Routes in Österreich / Kärnten / Srejach
Die Strecke führt von Klopein über Völkermarkt nach Diex. Zwischen Grafenbach und Greutschach geht es nach einer kleinen Brücke rechts in den Stiftergraben. Technisch schwierige und lange Abfahrt. Große und teils spitzige Steine, dann wieder lose Aufschüttungen.
Man wird ordentlich durchgebeutelt. Hat dadurch aber seinen Reiz.
Von Klopein geht es über Rückersdorf und Obernarrach und Vellach nach Gallizien. Von dort über die Annabrücke nach Mieger, Grafenstein und wieder zurück zur Annabrücke. Der Rückweg führt über Gallizien, Pirk und dann über Weitendorf und den Kleinsee zurück nach Klopein.
Tip: Am Heimweg solltet ihr in Pirk beim Jauntaler Bauernbier, Fam. Sorger einen Stop einlegen. Fam. Sorger braut ihr eigenes Bier und eine gute Jause gibt es auch dazu.
Schnelle Runde im Klopeiner Hügelland, die man in einer guten Stunde schafft.
Der Aufstieg auf den Kitzelberg ist ca. 2 km lang und man überwindet an die 250 Hm. Am Kitzelberg angelangt sollte man unbedingt links rüber zur Aussichtsplattform. Von dort hat man eine traumhafte Panoramasicht auf die Region Klopeinersee-Südkärnten. Die Abfahrt ist technisch anspruchsvoll. In Unternarrach hat man einen schönen Ausblick auf den Turner See. Entlang der Gracarca geht es zum Georgisattel. Dort kann man sich entscheide ob man zur Georgikiche mit Wunschglocke rauffährt. Dieser Abschnitt ist verdammt steil und man benötigt eine gute Technik.
Von Klopein geht es über Stein und über die Tainacherbrücke zum Drauradweg R1. Bis zur Völkermarkter Bucht folg der Radweg der Drau. Dann verläßt er die Drau und führt durch malerische Ortschaften bis zur 90 m hohen Eisenbahnbrücke. Wenn man Glück hat kann man Bungy Jumper bei Ihrem Sprung beobachten. Nach 2 km kommt die St. Lucia Hängebrücke bei Aich. Nicht drüberfahren, nur drübergehen und besichtigen. Von nun an Asphalt. Der Radweg führt über Bleiburg, Globasnitz und Eberndorf zurück nach Klopein.
Tipp: Wer noch Kraft hat, kann ja noch den Hemmaberg bezwingen.
Wunderschöne und leichte Tour entlang des Drauradweges. Von Klopein geht es entlang dem Kleinsee durch den Ort Stein im Jauntal hinunter zur Drau. Am Nordufer bei Neudenstein gibt es einmal einen ca. 300 m langen Anstieg. Man fährt über zwei Draubrücken, entlang von wunderschönen Auen, wo man unzähligen Schwäne und Vogelarten beobachten kann. Man kommt auch an einer kleinen, romantischen Marina vorbei und mit etwas Glück kann man die MS Magdalena beim Auslaufen beobachten.
Von Klopein aus geht es über den Turner See und Rückersdorf nach Sittersdorf. In Miklauzhof empfiehlt es sich auf den Radweg nach Bad Eisenkappel zu fahren. In Bad Eisenkappel fährt man bei der Ortseinfahrt rechts und beim darauf folgenden Kreisverkehr gleich wieder rechts, ca. 6,5 km bis zur Trögerner Klamm. Die Klamm ist ca. 3,5 km lang, die Straße ist asphaltiert. Hier sollte man sich Zeit nehmen und man kann die Fische im glasklaren Wasser der Klamm beobachten. Am Ende der Klamm ist das Gasthaus Franzl, welches für eine Rast recht gut geeignet ist. Bei der Rückfahrt geht es von der Klamm bis nach Miklauzhof immer leicht bergab. Daher empfehle ich Rennradfahrern auf der Straße zu bleiben. Der Rückweg führt über den Gösselsdorfer See, Eberndorf, Buchbrunn und Unterburg wieder zurück nach Klopein.
Die Tour startet in Klopein und geht auf dem Radweg nach Eberndorf, Globasnitz, Pirkdofer See, entlang dem Petzenmassiv, Gonowetz nach Bleiburg. Die Anfahrt zum Anstieg ist ca. 21,5 km lang, flach und erfolgt auf Asphalt. Am oberen Ende des Hauptplatzes in Bleiburg beginnt der Aufstieg. Nun wechselt der Belag auf Schotter. Durchwegs im Schatten geht es entlang des Bikeweges: B 1 oder BIKE 1 (oder man folgt einfach den Tafeln des Kunstradweges) bis zur Kirche nach St. Margarethen. Nach der Kirche links halten. Nun kommt man eigentlich nicht mehr aus. Nach ein paar hundert Höhenmetern kommt man zu einer Asphaltstraße. Dort links abbiegen (Richtung Bleiburg, Einersdorf) und immer links halten. Bevor die Abfahrt kommt geht es noch ein bißchen bergauf. Die Abfahrt ist traumhaft, asphaltiert und man hat einen sensationellen Ausblick ins Jauntal. Die Abfahrt endet in Einersdorf beim Radrastplatz. Dort kann man die Trinkflachen mit Trinkwasser befüllen. Vom Rastplatz fährt man gleich direkt über die Straße und durchs Gehöft durch. Von dort geht es immer eben über Felder und dann kurz vor Mittlern über den Radweg zurück nach Kühnsdorf und schließlich nach Klopein. Tip: Kamera nicht vergessen!
Rennradfahrer können den Anstieg umgekehrt, von Einersdorf hinauf auf den Kömmel und wieder zurück fahren, da diese Strecke asphaltiert ist. Beim Rückweg empfiehlt es sich auf der Landesstrasse (Kreisverkehr vor Bleiburg) über Moos und Mittlern bis nach Kühnsdorft bzw. Klopein zu bleiben.
Ausgehend von Klopein geht es entlang dem Radweg über Eberndorf nach Globasnitz. In Globasnitz (nach dem kleinen Schlösschen) rechts halten und durch den Ort Richtung Luschasattel bzw. Bad Eisenkappel fahren. Man passiert noch die kleine Ortschaft Podrain bevor der Anstieg beginnt. Hier wechselt auch der Belag auf Schotter. Der Anstieg ist ca. 9 km lang, hat ungefähr 700 Höhenmeter und dauert ca. 50 - 60 Minuten. Auf der gesamten Strecke spenden Bäume einen angenehmen Schatten. Am Luschasattel angekommen muß man dann nach rechts (Richtung Bad Eisenkappel) noch ein paar Höhenmeter überwinden. Man passiert eine Kapelle und kommt dann zum Gasthaus Riepl (nicht bewirtschaftet). Von dort hat man einen wunderschönen Ausblick in die Bergwelt und das GH Riepl ist gleichzeitig der Startpunkt der ca. 13 km langen Abfahrt nach Bad Eisenkappel. Diese erfolgt auf Asphalt und hat vor allem im oberen Teil einige schönen Kehren und enge Kurven. Super Abfahrt! In Bad Eisenkappel angekommen folgt man dann dem Radweg bis nach Sittersdorf. Man kann den Radweg gerade aus über den Gösseldsorfer See und Eberndorf wählen (keine Steigung mehr), oder fährt so wie ich über Proboj und den Turner See zurück nach Klopein (vor Proboj ist nochmals ein kurzer Anstieg).
Von Klopein aus führt die Tour entlang dem Radweg über Eberndorf, Sittersdorf, Miklauzhof nach Bad Eisenkappel. Am Ortsbeginn von Bad Eisenkappel nach rechts, Richtung Schaidasattel, abbiegen. Bevor man den Anstieg auf den Schaidasattel angeht sollte man unbedingt noch in die Trögerner Klamm fahren und sich die vom Wasser geformte Schluchtenlandschaft ansehen. Wär schade, wenn man sich dafür nicht Zeit nimmt. Der Anstieg auf den Schaida ist ca. 5km lang und recht steil. Durchschnittliche Steigung 12 %. Am Schaidasattel hat man einen traumhaften Blick auf das Koschuttamassiv und ins Rosental. Auf der Abfahrt bis zum Freibacher Stausee ist der Asphalt in einem schlechten Zustand, teilweise muß man über Schotterbelag. Wenn man mit dem Rennrad unterwegs ist und langsam fährt - dann geht das schon. Von Abtei hinunter nach Gallizien hat man wieder einen super Belag und mit dem Rennrad kann man locker 80 km/h erreichen. Beim Rückweg bietet sich der Bauernhof Sorger für einen Halt an. Die brauen dort ihr eigenes Bier, welches nur wenig Kohlensäure hat und sehr süffig ist. Vom Sorger bis nach Klopein sind es dann nur noch 7 km.
Streckenlänge hin und retour: ca. 70 km. Die wohl schönste Rennrad Bergtour in der Region. Der Anstieg von Bad Eisenkappel ist 15 km lang und hat eine angenehme Steigung, wodurch man immer auf Zug fahren kann. Die letzen 5 km werden dann ein wenig steiler aber man kann immer noch gut Tempo machen. Ich empfehle von Miklauzhof bis nach Bad Eisenkappel den Radweg zu nehmen. Beim Rückweg empfiehlt es sich auf der Straße zu bleiben weil man aufgrund des Gefälles eine Schnitt von 40 km/h locker schafft.
Die Anfahrt erfolgt auf der Landesstrasse über Grafenstein, Poggersdorf und Pischeldorf. In Pischeldorft beginnt der Anstieg. So richtig los geht der Anstieg in Ottmanach. Während des gesamten Aufstiegs hat man einen wunderschönen Blick ins Klagenfurter Becken und auf die dahinter liegenden Karawanken mit dem Hochobir. Der Austieg ist relativ "human", doch ab den Ausgrabungsstätten wird es auf dem letzen Kilometer hoch zur Kirche nochmals extrem steil. Am Gipfel (über 1000 m) angekommen empfängt einen ein wunderschönen Rundumblick auf Mittelkärnten. Im sehr schönen Gasthaus Skorianz kann man sich mit einer Jause oder etwas Süßem für den geschafften Aufstieg belohnen. Der Rückweg erfolgt über St. Michael/Gurk und Völkermarkt. Der Kreis der Tour schließt sich dann in Tainach.
Von Klopein aus gelangt man am Besten über Stein im Jauntal hinunter zum größten Fluss Kärntens, der Drau. Vor der Draubrücke links in den Drauradwg R1 einbiegen. Wunderschöner Radweg entlang der Auen, wo man unzählige Schwäne beobachten kann. Vor der Annabrücke überquert man eine Fischleiter wo man die Fische bei ihrem Aufstieg in den Fluß Vellach beobachten kann. Unmittelbar danach fährt man unter der Annabrücke durch. Dort gibt es auch ein Gasthaus mit schönem Sitzgarten. Danach wechselt man über das Kraftwerk auf die andere Seite der Drau. Es geht dann ein paar Kilometer gerade aus bis man die ehemalige Militärbrücke bei Goritschach erreicht. Auf der Brücke hat man eine wunderschöne Aussicht in das Rosental. Wenn man den von hier nochmals 10 km den Drauradweg entlang fährt gelangt man nach Ferlach. Die Gesamttour von Klopein nach Ferlach und retour beläuft sich bei ca. 60 km.
Von Klopein aus fährt man entlang dem Radweg über Eberndorf nach Globasnitz. Nach der Ortschaft Feuersberg beginnt der Anstieg hinauf zum Sagerberg. Der Großteil des Anstiegs erolgt im Schatten und ist ca. 4 - 5 km lang. Am Sagerberg angekommen, sollte man sich Zeit für eine Rast im Berggasthaus Benetek lassen. Die erste Hälfte der Abfahrt ist von schlechtem Asphalt geprägt. Im zweiten Teil ist die Straße bereits wieder in Stand gesetzt. Vor Sittersdorf passiert man den Sonnegger See und den Blumenerlebnispark. Den Rückweg von Sittersdorf fahre ich lieber über Proboj, weil der kurze, aber heftige Anstieg im Schatten ist. Über Rückersdorf gelangt man dann wieder zum Ausgangspunkt in Klopein.
Die Panoramatour ist die Top MTB Tour in der Region. Über 90 km Streckenlänge und über 2000 Höhenmeter Anstieg sind die Eckdaten. Von Klopein aus folgt man dem Radweg bis nach Globasnitz. Von dort beginnt dann der 8km lange Aufstieg auf die Luschaalm. Hierbei überwindet man schon mal die ersten ca. 750 Höhenmeter. Auf der Luschaalm nicht nach rechts Richtung Bad Eisenkappel abbiegen, sondern geradeaus zur Alm weiterfahren. Unmittelbar nach der Luschalm passiert man die Grenze zu Slowenien. Den Reisepass wird man wahrscheinlich niemanden vorzeigen müssen, aber man sollte Ihn auf alle Fälle dabei haben. Nach der Staatsgrenze ist es auch schon mit der guten Beschilderung der Tour vorbei. Nach der Luschaalm beginnt auch die Abfahrt. Von 1250 m geht es wieder hinunter auf ca. 800 m. Man darf nicht gleich beim ersten Gehöft nach rechts abbiegen und muß Geduld haben bis das nächste Gehöfft kommt. Hier ist auch die beschilderte Abzweigung zum Logartal. Das Schild sieht man allerdings nur von der anderen Seite. Wenn man bei der Abzweigung rechts hineinschaut, sieht man einen gelben Trafomasten. An dem kann man sich orientieren. Dass ist dann die richtige Abzweigung nach rechts. Nach einem kurzen Asphaltstück kommt wieder Schotter und zu einer Abzweigung. Fährt man rechts (Richtung Jansek), dann hat man sich für die Hardcoreversion entschieden. Diese ist, hier auf der Karte eingezeichnet. Diese Strecke ist steil, man muß vier mal einen Weidezaun überwinden und auf den letzten Metern wird es so steil, dass man das Rad schieben muß. Leichter ist es, wenn man nicht rechts Richtung Jansek abbiegt, sondern die Schotterstrasse, die nach links geht, weiterfährt. Dieser zweite Anstieg geht 400 m Höhenmeter bis auf ca. 1235 m. Dann bewegt man sich ständig zwischen 1000 und 1200 m und bald hat man den schon ersehnten Panoramablick auf die Steiner Alpen und in das Logartal. Der nächste Anhaltspunkt ist das malerische Dorf Sv. Duh mit der traumhaften Kapelle am Sattel. Nochmals geht es einige Kilometer weiter bis man dann wieder auf Asphalt kommt. Diese Straße führt dann hinauf auf den Paulitschsattel, dem Dach der Tour mit 1339 m. Am Paulitschsattel kommt man wieder zurück auf österr. Staatsgebiet. Die Abfahrt vom Paulitschsattel ist super, weil sie auf Asphalt erfolgt und man immer wieder herrliche Panoramablicke auf den Hochobir, den Storschitz und auf die Kocna hat. Der Paulitschsattel geht dann über in den Seebergsattel hinunter nach Bad Eisenkappel. Über Sittersdorf, Proboj und Rückersdorf erfolgt dann der Rückweg nach Klopein.
Das ist die lange Variante der Magdalensbergtour. Die Anfahrt bis nach Grafenstein über St. Primus, Annabrücke und Mieger ist landschaftlich schöner und verkehrstechnisch wesentlich ruhiger als der direkte Weg von Klopein nach Grafenstein und man hat einen weiteren kleinen Anstieg dabei. Ab Grafenstein ist die Tour dann wieder ident mit der Standard Magdalensbergtour. Der Anstieg zum Magdalensberg ist 6 km lang. Die letzten 900 m haben eine Steigung von teilweise 18 % und verlangen zum Schluß nochmals alles ab. Dafür wird man mit einem herrlichen Rundumblick über Kärnten und einem guten Essen im Gasthaus Skorianz belohnt (Tip: die haben auch sehr gute Mehlspeisen). Der Rückweg erfolgt über St. Michael, Greuth und Tainach, wieder nach Klopein.
Gesamtlänge hin und retour: ca. 62 km. Die Anfahrt von Klopein bis zum Beginn des Anstiegs auf die Petzen ist durchwegs flach und führt über Eberndorf, Globasnitz und Feistritz. Der eigentliche Anstieg ist ca. 12 km lang und hat 1180 Höhenmeter. Ich habe die direkte Strecke von der Talstation über die Familienabfahrt gewählt. Der Anstieg ist sehr regelmäßig und es gibt keine extremen Steilstufen, aber auch keine längeren Flachstücke. Mann macht immer schön Höhenmeter. Am Ende des Antstiegs ist die Bergstation der Kabinenbahn auf 1708 m. Bei der Abfahrt ist vorsicht geboten, da sehr viel loser und lockerer Schotter auf dem Weg ist.
Schöne Radtour rund um die drei bedeutesten Seen der Gemeinde St. Kanzian. Dies sind der Kleinsee, der Klopeinersee und der Turnersee. Ebenso streift die Tour das Natura 2000 Schutzgebiet Sablatnigmoor und den Golfplatz. Die Tour ist in der Übersichtskarte der Gemeinde St. Kanzian als Tour Nr. 11 eingezeichnet und beschildert. Fährt man die Tour gegen den Uhrzeigersinn, was ich empfehle, hat man gleich am Anfang die meisten Höhenmeter am Kitzelberg zu überwinden. Nämlich ca. 220 m. Dann geht es ständig bergau und bergab. Die Tour kann man auch mit dem Trekkingbike fahren, allerdings sollte man dann den Kitzelberg über den Steinerberg (westlich vom Kitzelberg, alles Asphalt) umfahren.
Die wohl schönste Rennrad Bergtour in der Region. Der Anstieg von Bad Eisenkappel ist 15 km lang und hat eine angenehme Steigung, wodurch man immer auf Zug fahren kann. Die letzen 5 km werden dann ein wenig steiler aber man kann immer noch gut Tempo machen. Ich empfehle von Miklauzhof bis nach Bad Eisenkappel den Radweg zu nehmen. Beim Rückweg empfiehlt es sich auf der Straße zu bleiben weil man aufgrund des Gefälles einen Schnitt von 40 km/h locker schafft.
entlang dem Stausee großteils Schotterweg(feinkörnig). Vor Obernarrach eine kurze starke Steigung.
Tolle Tour entlang der Karawanken und der Drau. Am Radweg geht es von Klopein aus über Eberndorf und Sittersdorf nach Bad Eisenkappel. Am Ortsbeginn von Bad Eisenkappel rechts Richtung Schaida Sattel abbiegen. Der Anstieg zum Schaida Sattel ist ca. 5 km lang und hat eine Steigung von 12 %. Vor dem Anstieg zahlt sich ein Abstecher in die Trögerner Klamm auf alle Fälle aus. Am Schaidasattel angekommen hat man erstmals den wunderschönen Blick auf den Koschutnikturm der Karawanken. Die Abfahrt nach Zell Pfarre ist in einem schlechten Zustand. Wenn man langsam fährt, dann geht das schon. Dafür bleibt mehr Zeit um das Panorama zu geniessen. Bis nach Zell Pfarre und Ferlach sollte man nicht nur stur in die Pedale treten, sonder auch die gepflegte Kulturlandschaft geniessen. Von Ferlach geht es dann über die Landstrasse hinauf nach St. Margarethen. Zwei kurze Anstiege hat man noch zu überwinden, bevor man in St. Margarethen nach links hinunter zur Drau abbiegt. Man fährt nun über eine schmale Brücke und dann ein paar Kilometer auf flachem Gelände zur Annabrücke und dann nach Gallizien. Von dort sind es dann noch 10 km zurück zum Klopeinersee.
Von Klopein aus geht es entlang dem Südufer der Klopeinersees hinauf zum Golfplatz, entlang dem Turnersee, über St. Primus nach Obernarrach. Beim Gasthaus Rosenheim erfolgt eine steile Abfahrt hinunter ins Vellachtal und weiter nach Gallizien. Nach Gallizien rechts zum Wildensteiner Wasserfall abbiegen. Vor dem Parkplatz zum Wasserfall geht die neu asphaltierte Straße, hinauf zum Robesch, nach rechts weg. Wer Lust hat sollte sich die Zeit nehmen und sich den Wasserfall anssehen. Die 15 Gehminuten vom Parkplatz zum Wasserfall lohnen sich. Der Anstieg ist ca. 5 km lang und hat 250 Höhenmeter. Da fast der ganze Anstieg im Schatten ist, kann man Ihn auch im Sommer und bei heißen Temperaturen fahren. Am Ende des Anstiegs gelangt man zur Bundesstrasse, wo man nach rechts (Abtei) abbiegen muß. Bei der nun folgenden Abfahrt kann man schon mal 70 km/h mit dem MTB erreichen (wenn man will). Der Kreis schließt sich und man kommt wieder nach Gallizien. Den Heimweg würde ich über Pirk wählen. Dort sollte man bei der Familie Sorger (Jauntaler Bauernbier) ihr selbstgebrautes Bier und die tolle Jause genießen. Danach geht es über Weitendorf und Littermoos zurück nach Klopein.
Schöne Rennradtour, die auch mit dem Mountainbike gefahren werden kann. Bis zum Anstieg rollt man 15 km über Völkermarkt an. Der Anstieg nach Diex ist 9 km lang und vor allem die ersten 2 km sind doch sehr steil. In Diex (1150 m) ist man aber noch nicht am höchsten Punkt und es geht nochmals 150 Höhenmeter bergauf. Der höchste Punkt der Tour liegt auf ca. 1320 m. Von Diex nach Greutschach sind es ca. 10 km, immer bergauf - bergab. Man kommt aber nie unter 1.000 m. Die Almlandschaft dort oben ist wunderschön und man hat immer wieder einen traumhaften Ausblick ins Jauntal und die dahinter liegenden Berge. Von Greutschach geht die Abfahrt, die teilweise sehr steil ist, hinunter nach Griffen. Um nicht auf der Hauptstrasse nach Völkermarkt fahren zu müssen, sollte man das Stift Griffen ansteuern und dann über Enzelsdorf und Haimburg kommt man wieder zurück nach Völkermarkt. Beim Rückweg empfehle ich locker über Kühnsdorf und Wasserhofen nach Klopein auszurollen.
Gesamtlänge der Tour Hin und Retour: 54 km. Der 12 km lange Anstieg zur Wackendorfer Alm ist großteils im Schatten und super zu fahren, da die Steigung immer gleichmäßig ist und sich nie irgendwelche unangenehmen Rampen oder Anstiege in den Weg stellen. Immer wieder ergeben sich tolle Ausblicke in das Jauntal und zweimal auf dem Weg hinauf gibt es Wasserquellen, an denen man die Trinkflasche füllen kann. Die Alm ist bewirtschaftet und man kann sich nach ca. 1 1/2 Stunden Anstieg mit einer zünftigen Jause für die Abfahrt stärken. Die Abfahrt sollte man vorsichtig angehen, da der Schotter in den Kurven recht locker ist und man immer wieder ins Rutschen kommt. Die 13 km lange Anfahrt von Klopein erfolgt entlang dem Radweg über Eberndorf, Jaunstein, Globasnitz und dann Wackendorf. Tip: Kamera nicht vergessen! Die Alm ist wunderschön und idyllisch und man hat einen perfekten Ausblick ins Jauntal bzw. hinunter zum Turner- und Klopeiner See.
Von Klopein aus geht es über die Ortschaft St. Marxen und die Völkermarkter Draubrücke zum Drauradweg R1. Gleich nach dem Stausee verläßt der Radweg das Ufer der Drau und führt vorbei an Gehöften und durch wunderschöne kleine Ortschaften und Obstkulturen bis nach Ruden. In Ruden verläßt man den Drauradweg und biegt nach rechts ab Richtung Lippitzbach. Bis hinunter zur Drau geht es bergab, dann über die alte Lippitzbachbrücke und es folgt ein 1 km langer Anstieg der teilweise 18 % hat. Von nun an geht es flach weiter bis nach Klopein. Es folgen die Ortschaften Rinkenberg, Ruttach und Mittlern. Ca. 3 km nach Mittlern empfiehlt es sich über Gablern und Eberndorf zurück nach Klopein zu fahren, da der Radweg über Kühnsdorf recht eintönig ist.
Von Klopein aus geht es auf der Südseite des Klopeinersees nach Grabelsdorf. Dann fährt man ein Stück dem Golfplatz entlang und folgt schlussendlich dem Südufer des Turnersees weiter nach St. Primus. In St. Primus gerade aus über die Kreuzung nach St. Veit im Jauntal und schließlich nach Obernarrach, bzw. zum Gasthaus Rosenheim. Es folgt eine steile Abfahrt mit engen Kurven hinunter ins Vellachtal, wo sich eine tolle Landschaft mit Blick auf den Hochobir öffnet. Von Vellach nach Gallizien muß man ein Stück auf der Landstrasse fahren und am Ortsbeginn wartet ein kurzer Anstieg als Begrüßung. Man muß durch den gesamten Ort durch und kommt dann an eine größere Kreuzung. An der Kreuzung nach links und dann nach 100 m rechts Richtung Wildensteiner Wasserfall abbiegen. Kurz vor dem Parkplatz vom Wildensteiner Wasserfall geht die Straße rechts weg, hinauf zum Bauern Robesch. Wenn man Zeit hat, sollte man sich vorher unbedingt den Wildensteiner Wasserfall ansehen - es zahlt sich aus! Der Anstieg zum Robesch ist asphaltiert und immer im Schatten der Bäume gelegen. Nach ca. 4 km kommt man wieder auf die Landesstrasse wo man nach rechts, Richtung Abtei, abbiegen muß. Es folgt eine rasante Abfahrt hinunter nach Gallizien. Den Rückweg von Gallizien habe ich über Möchling ung Pirk gewählt, weil man dort einen Stop beim "Jauntaler Bauernbier" einlegen kann. Selbstgemachte Jause und selbstgebrautes Bier sind das Geheimnis von Bauer Erich Sorger. Dann sind es noch ca. 6 km über Weitendorf zurück nach Klopein.
Landschaftlich sehr schöne Rundtour durch das Vellachtal. Vom Haus weg geht es dem Radweg entlang nach Eberndorf und weiter nach Gösselsdorf. Die Strecke führt direkt am Gösselsdorfer See vorbei. Dieser empfielt sich für einen kurzen Stop und man kann auch ins Wasser springen. In Sittersdorf beim Kreisverkehr rechts abbiegen und dann fährt man bis Müllnern. In Müllnern nach links hinein ins Vellachtal. Bei der Fahrt durch das Vellachtal hat man immer einen tollen Blick hinauf zum imposanten Hochobir. In Goritschach endet das Vellachtal und nun geht es nach rechts entlang der Landesstrasse Richtung Stein. In Pirk kommt man beim Bauernhof Sorger vorbei. Dort braut man ein eigenes Bier, genannt Jauntaler Bauernbier. Natürlich gibt es auch eine ausgezeichnete Bauernjause. Sehr empfehlenswert! Dann ist es nicht mehr weit zurück zum Klopeinersee. Die Strecke führt über Weitendorf und entlang dem Kleinsee wieder zurück nach Klopein.

