Routes in Österreich / Tirol / Aue




mit dem Zug bis Aue und dann in 7h zurück nach Dresden


Das letzte stück was aussieht wwie Querwaldein ist der Weg den Floßgraben lang!



erweiterbar über Klinovec/CZ (Keilberg) und über Neudorf und Scheibenberg



Schöne Anfängerradtour mit Überland, Dorf-und Waldstrecken von 20km.

Die Waldstrecke, Zwönitz-Geyrischer Teich, war nach Regen sehr Aufgespühlt und durch Motocrossfahrer auch sehr zerfahren. Wir sind mit den Mountainbikes die Strecke gefahren und mussten durch Rillen und Pfützen durch.



Diese mittelleichte Tour beginnt beim Tourismusbüro Westendorf, von wo wir auf dem Brixentaler Radweg Nr. 21 Richtung Jagerhäusl bis zur Waldkapelle fahren.
Rechts an der Kapelle vorbei gelangen wir auf einer kurzen Abfahrt zum Gasthaus Lendwirt. Von hier aus folgen wir der Windauer Ache Richtung Jagerhäusl. Kurz vor dem Jägeräusl geht es rechts auf einem kurzen steilen Stück auf der MTB-Route 207 bergauf.
Diese Meter sind aber schneller als gedacht hinter sich gebracht und schon bald sieht man die Abzweigung zur Käsealm Straubing. Wer möchte, kann sich an dieser kleinen Jausenstation mit einer kleinen Brettljause bei gemütlicher Umgebung stärken. Während der Abfahrt spürt man schon bald Asphalt unter den Rädern. 
Nach einer kurzen Fahrt talabwärts erreicht man wieder den Lendwirt, von wo es wie gewohnt zurück zum Infobüro geht.


Ein beliebtes Ausflugsziel für Radweanderer und Mountainbiker ist das Windautal mit seinen vielen Einkehrmöglichkeiten.
Der teils leicht ansteigende Weg führt entlang der Windauer Ache, die an heißen Tagen für erfrischend eAbkühlung sorgen kann.
Der Geruch der verlockenden Schmankerl von Gasthhäusern und Hütten am Wegrand, steigt einem oft schon kilometerweit vor dem Ziel in die Nase.
(Erweiterungsmöglichkeit: Bikestrecke bis zur Filzenscharte / Rotwandalm und wieder retour)
 
Auch für nicht so erprobte Biker ist das eine ideale Tour!!


Vom Infobüro Westendorf ausgehend starten wir diese selektive Tour zur Rotwand Grundalm. Wir halten uns auf dem Brixentaler Radweg Nr. 21 Richtung Gasthof Jagerhäusl. Schon bald erreichen wir die Waldkapelle, die wir rechts passieren und nach einer kurzen Abfahrt den Gasthof Lendwirt erreichen. Ab hier geht es dann entlang der Windauer Ache immer leicht bergauf bis zum Gasthaus Steinberg weiter. Auf einem guten Schotterweg erreichen wir bald die Gamskogelhütte. Kurz darauf folgen zwei kurze Anstiege zur Baumgartenalm, bevor man den Krumbach Parkpl atz erreicht. Von hier aus geht es, auf der Forstraße weiter, vorbei an der Foischingalm, kontinuierlich bergauf. Umgeben von Almwiesen, wo man so manche Kuh, und mit etwas Glück auch ein Reh erblickt, erreichen wir schließlich das Schreier Bründl, das sich ideal zum auffüllen der Trinkflaschen eignet. Von hier aus könnte man über die Filzenscharte, eine Schiebestrecke, das zum Bundesland Salzburg gehörende Neukirchen erreichen. Wir fahren aber, die letzten Meter bergab, zur Rotwand Grundalm, wo wir uns mit einer traditionellen Jause für die Abfahrt stärken könnten. Auf der gewohnten Strecke geht es dann bis zum Jagerhäusl zurück, von wo wir auf der asphaltierten Landesstraße wieder zum Infobüro zurückkehren.



Diese mittelschwere Etappe beginnt beim Tourismusbüro Westendorf, von wo wir auf dem Brixentaler Radweg Nr. 21 Richtung Windau fahren. Diese Tour lässt sich übrigens auch prima mit dem Rennrad fahren, denn bis zu unserem Ziel, dem Gasthaus Wegscheid, befinden wir uns immer auf einem Asphaltweg.
An der Waldkapelle rechts vorbei, gelangen wir nach einer kurzen Abfahrt zum Gasthaus Lendwirt. Von hier aus fahren wir talauswärts nach Hopfgarten, von wo es dann immer nur flach oder leicht bergauf zur Ortschaft Kelchsau weitergeht.

Bald nach dem Ortsgebiet von Kelchsau erreichen wir eine Mautstelle, nach der es gleich links in den Kurzen Grund geht. Ebenfalls nur mäßig bergauf erreichen wir nach ein paar Kilometern das Gasthaus Wegscheid. Nun steht einer langen Abfahrt nichts mehr im Wege. Über die gleiche Strecke gelangen wir schlussendlich wieder zum Ausgangspunkt zurück.



Diese mittelschwere Etappe beginnt beim Tourismusbüro Westendorf, von wo wir auf dem Brixentaler Radweg Nr. 21 Richtung Windau fahren. An der Waldkapelle rechts vorbei, gelangen wir nach einer kurzen Abfahrt zum Gasthaus Lendwirt. Von hier aus fahren wir talauswärts nach Hopfgarten, von wo es dann immer nur flach oder leicht bergauf zur Ortschaft Kelchsau weitergeht.

Bald nach dem Ortsgebiet von Kelchsau erreichen wir eine Mautstelle, bei der es nach rechts in den Langen Grund hineingeht. Ebenfalls nur mäßig bergauf passieren wir nach ein paar Kilometern das Alpengasthaus Moderstock. Entlang der Kelchsauer Ache und in wunderbarem natürlichem Ambiente fahren wir weitere Kilometer bis zur Tiefentalalm hinein. Einzig und allein das letzte kurze Stück wird etwas steiler, ansonsten ist diese Tour auch ideal für einen sportlichen Familienausflug geeignet. Nun steht einer langen Abfahrt nichts mehr im Wege. Über die gleiche Strecke gelangen wir schlussendlich wieder zum Ausgangspunkt zurück



Diese mittelschwere Tour starten wir beim Tourismusbüro in Westendorf und gelangen auf dem Brixentaler Radweg und über eine kürzere Abfahrt nach Hopfgarten.
 
Direkt neben dem Sägewerk Unterrainer beginnt auf der linken Seite die Auffahrt auf den Glantersberg. Stets asphaltiert eignet sich diese Tour übrigens auch hervorragend für Rennradfahrer. Im schattigen Wald geht es vorerst bergauf, im oberen Teil befinden sich dann grüne Wiesen neben dem Weg. Immer wieder bergauf geht es auf bis zu einer Höhe von 943 m über dem Meeresspiegel. Von hier hat man auch einen guten Ausblick auf den gegenüberliegenden Penningberg, sowie nach Kelchsau.
 
Nach der rasanten Abfahrt befinden wir uns kurz vor dem Kelchsauer Ortsgebiet, und es erwartet uns eine lange Fahrt talauswärts zurück nach Hopfgarten. Über das Windautal und die steile Lend kommen wir schlussendlich wieder zurück nach Westendorf.


Diese anspruchsvolle Tour starten wir am Infobüro Westendorf. Auf der Strecke 21, die durch das Brixental führt, können wir uns ideal bis zum Gasthof Jagerhäusl bei minimaler Steigung einradeln. Direkt nach dem Jägerhäusl geht es auf einer Brücke über die Windauer Ache, nach der es bei km 8 rechts auf einem Schotterweg Richtung Straubing auf der MTB-Route 206 bergauf geht. Nach einem kurzen, steilen Anstieg würde es dann rechts zur Käsealm Straubing gehen, wir fahren aber geradeaus Richtung Kinzlingalm weiter. Vorbei an uralten Eichen- und Ahornbeständen führt der Weg über Almwiesen bergauf. Vom höchsten Punkt geht es kurz bergab, wo wir die Kinzlingalm erreichen. Von hier aus kann man einen wunderschönen Ausblick ins Brixental genießen. Nach ein paar Metern bergauf folgt eine erholsame Abfahrt, die auf halber Strecke zu einer gl atten Asphaltstraße wird. Vorbei an urigen Bauernhöfen führt uns der Weg über den Schwaigerberg zum Lendwirt. Von hier aus geht es sofort wieder über die Lend bergauf in Richtung Westendorf zurück.



Ausgangspunkt unserer Tour ist das Infobüro Westendorf. Wir biegen links auf die Dorfstraße ein, nach der Kirche biegen wir wieder links Richtung Alpenrosenbahn ein. An der Talst ation vorbei folgen wir der Route 209 auf gut asphaltierter Straße, am Gassnerwirt vorbei, zum Schrandlhof, auf der wir bereits die ersten 200 Höhenmeter zurücklegen. Direkt an der Jausenst ation vorbei, folgen wir nun dem gut präparierten Schotterweg Richtung Fleidingalm. Unter sch attenspendendem Wald und auf sonnigen Abschnitten, umgeben von grünen Almwiesen, schlängelt sich der gut beschilderte Weg bergauf. Kurz vor der Fleidingalm teilt sich der Weg, wobei wir Richtung Choralpe fahren. Vorbei an der Fleidingalm, die letzte Steigung hinter sich, erreichen wir das Restaurant Talkaser sowie die Bergst ation der Alpenrosenbahn. Nach weiteren 500 m haben wir es geschafft: Der höchste Punkt ist erreicht und wir gönnen uns eine Stärkung im Berggasthof Chor. Vor der Abfahrt schwenken wir noch einmal die letzten Blicke wehmütig über das umwerfende Panorama. Auf einer Wiese nehmen wir die ersten holprigen Meter der Abfahrt in Angriff. Über einen steinigen Forstweg erreichen wir auf der Route 211 die Kandleralm, nach der sich der Weg aber verbessert. Am Tal zurück angekommen gelangen wir über den Brixentaler Radweg Nr. 21 zurück nach Westendorf.



Diese Tour startet beim Tourismusbüro in Westendorf und geht über den Brixentaler Radweg nach Hopfgarten.
Vorbei an der Talst ation der Salvenbahn beginnt die nicht immer leichte Auffahrt Richtung Tennwirt. Auf der guten Asphaltstraße gewinnen wir rasch an Höhe und haben schon bald einen tollen Ausblick hinunter nach Hopfgarten. Während den letzten Höhenmetern schützt uns dann ein wenig der Wald vor der Sonne. Bald darauf haben wir auch schon unseren höchsten Punkt, den Gasthof Rigi erreicht.
Wer möchte, kann sich hier für die Anstrengung mit einer Mahlzeit belohnen.
 
Die Abfahrt befindet sich vorerst noch auf der gleichen Strecke, bei einer markanten Abzweigung nehmen wir aber den Weg nach rechts. Nach weiteren Metern der Abfahrt nehmen wir erneut die Abzweigung nach rechts, und gelangen über Itter und Hacha nach Hopfgarten zurück. Ab hier geht es wieder wie gewohnt durch das Windautal nach Westendorf zurück.


Ausgangspunkt dieser Tour ist das Tourismusbüro in Westendorf.
Wir fahren Richtung Windautal und gelangen, rechts an der Waldkapelle vorbei, hinunter zum Lendwirt. Weiter geht es Richtung Hopfgarten, und direkt links neben dem Sägewerk Neuschmied beginnt der Weg hinauf zum Glantersberg.
Mal flacher, mal steiler führt uns ein Asphaltweg bergauf. Wir folgen der Straße, bis uns ein Schild den Weg zur Ölbankalm weist.
Auf der Route 228 haben wir dann bald Schotter unter den Rädern. Vorbei an Almwiesen und Wäldern, kommen wir zuerst an der Vorderen Ölbankalm vorbei. Hier geht es aber noch ein kurzes Stück weiter bergauf zur Hinteren Ölbankalm. Der Weg führt uns danach immer noch bergauf, bevor uns ein Schild den Weg bergab weist. Vorerst führt uns ein nicht besonders guter Almweg bergab. Später verbessert sich der Weg aber und wir haben schlussendlich wieder Asphalt unter den Rädern. Im Tal angekommen, durchqueren wir das kleine Dorf Kelchsau, und gelangen über eine lange Abfahrt, immer leicht bergab, nach Hopfgarten.
 
Durch das Windautal kehren wir schließlich wieder zurück nach Westendorf.


Die Mountainbiketour in das Pinzgau ist mit 84 km und 2000 Höhenmetern sehr anspruchsvoll und nicht zu unterschätzen. Man sollte deshalb gut frühstücken und rechtzeitig am Morgen losfahren.

Beginnend beim Tourismusbüro in Westendorf fahren wir auf dem Brixentaler Radweg in das Windautal. Am Gasthof Jagerhäusl und am Gasthaus Steinberghaus vorbei, geht es immer nur sehr leicht bergauf. Entlang der Windauer Ache erreichen wir dann die Gamskogelhütte. Ab hier wird es dann das erste Mal steiler. Nach einer kurzen fahrt abwärts zum Krumbach Parkpl atz beginnt dann der längere Anstieg zur Filzenscharte. Vorbei an der Foischingalm und wunderbarem Almgebiet erreichen wir schließlich das Schreier Bründl. Je nach Bedarf und Laune kann man sich, nach ein paar Metern bergab, bei der Rotwand Grundalm mit einer traditionellen Jause ein wenig stärken. Ansonsten beginnt beim Schreier Bründl eine ca. 500m lange Schiebestrecke. Über die Filzenscharte gelangen wir hier in das Bundesland Salzburg, genauer gesagt in den Pinzgau. Von hier aus, erblickt man auch schon einen Teil der Hohen Tauern samt ihren Gletschern. Während der Abfahrt kommt uns das Gasthaus Rechtegg gerade recht, um sich bei herrlichem Ausblick ein wenig zu stärken.

In Neukirchen angelangt, führt uns der Hohe Tauern Radweg über Bramberg, leicht bergauf und bergab, bis zum Beginn der Auffahrt zum Stangenjoch. Gut beschildert geht es dann auf einem anfänglich steilen Asphaltweg bergauf. Schon bald führt uns dann aber ein Schotterweg erbarmungslos bergauf zur Stangenalm, sowie zum Stangenjoch. Vor dieser Auffahrt sollte man unbedingt noch genügend Trinkreserven dabei haben, denn bei heiterem Wetter kann die Sonne manchmal erbarmungslos sein. Im laufe des Weges stößt man aber zum Glück manchmal auf Brunnen mit erfrischendem Gebirgswasser.

Für die Strapazen werden wir aber schlussendlich mit einem herrlichen Ausblick auf den Großen Rettenstein und die umliegende Bergwelt belohnt. Vorerst kurz auf einem schlechten Almwiesenweg, gelangen wir dann durch den oberen Grund nach Aschau, und auf einem guten Radweg nach Kirchberg. Auf dem flachen Brixentaler Radweg rollen wir zurück nach Westendorf, wo sich schlussendlich der Kreis wieder schließt.



Der Start für diese mittelschwere Tour erfolgt beim Tourismusbüro in Westendorf.
Richtung Windautal nehmen wir an der Waldkapelle rechts den Weg bergab nach Hopfgarten. Ab Hopfgarten führt uns eine leicht ansteigende Straße nach Kelchsau, von wo es nach rechts zur Haagalm weitergeht. Ab hier beginnt die eigentliche Bergauffahrt, vorerst aber noch auf einem Asphaltweg. Bei mittlerer Steigung und nach ca. 1/3 der Auffahrt haben wir dann einen guten Schotterweg unter den Rädern. Großteils im sch attigen Wald erreichen wir früher oder später die Höhenbrandalm. Bald darauf erblicken wir auch schon die Haagalm auf 1350 m über dem Meeresspiegel. Von hier aus kann man sogar die westlichen Ausläufe des Wilden Kaisers hinter der Hohen Salve gut erkennen. Zurück nach Hopfgarten bringt uns eine teils rasante Abfahrt über den Penningberg. Auf dem gleichen Weg wie wir gekommen sind, am Gasthaus Lendwirt vorbei, gelangen wir schließlich wieder nach Westendorf zurück.


Von Aue über´n Flößgraben zum Rechenhaus und von dort aus über Sosa zur Talsperre. Flößgrabenweg ist sehr schmal, wird viel von anderen Radfahrern und Fußgänger benutzt. Sehr Eben und einfach zu fahren. Vom Rechenhaus nach Sosa ist es meist asphaltiert mit vielen kleineren Steigungen. Von Sosa zur Talsperre ist es schon ein längerer steiler Stich.

Die Talsperrenrundfahrt geht durch Waldgebiet mit schön zu fahrender Strecke, nur die letzte Abfahrt(im Wald),Richtung Blauental, ist schon sehr steil.



Von Lößnitz bis Grünhain(Spiegelwaldturm) geht es stetig bergauf, durch haupts. Wälder und Wohnsiedlungen. Von da aus, zuerst auf Schotter, zur Hauptstraße und dann (mit 60km/h) ins Tal hinein. Über Nebenstrassen und Waldwege sind wir dann auf fast ebener Strecke, zuerst nach Lauter und weiter nach Aue geradelt. Und letztendlich über Alperoda nach Lößnitz angekommen.



vorwiegen Waldweg

mit kurzen Anstieg im Wald bei Bockau

geeignet für MTB / Crossräder

 



MTB / ATB

Teilweise Waldweg



Sehr sehr schöne Mountainbikestrecke, die ersten 15 KM sehr sachter Anstieg entlang der Windau .... dann schöner knackiger gut zu fahrender Anstieg auf die Filzenscharte. Sehr schöne Tagestour.



Wenn die Kondition (noch) nicht reicht, um von Chemnitz aus zum Fichtelberg und zurück zu fahren, empfiehlt sich diese Strecke. Mit dem Zug bis nach Aue und nach Überwindung des ersten kleinen Bergs geht es dann von Raschau aus konstant bergauf bis zum Gipfel des Fichtelbergs. Zurück über Crottendorf, Schlettau nach Wiesenbad ins Zschopautal. Je nach Kondition kann hier beliebig weitergefahren werden oder eben die Erzgebirgsbahn zurück nach Chemnitz genommen werden.



Bis zum Blauenthaler Wasserfall ebene Strecke ideal zum Warmfahren.

Langsam Steigend bis Wildenthal, dann Anstieg bis Weitersglashütte.

Nun Ständig auf und ab bis Jägerhaus.

Von hier lange Abfahrt bis Aue Halbzeugwerk.

Zum Schluss kleiner Anstieg auf Brünlasberg

und kurze Abfahrt zum Ausgangspunkt.

Empfehlenswerte Route



Schöne, aber auch anspruchsvolle Tour durchs Erzgebirge inkl. Gipfel des höchsten Berges des Erzgebirges



-Fast alles im Wald und wenig befahrene nebenstraßen!

-2,5 h Fahrzeit mit Kind!



Aue Wolfgangsmassen Hundhübel Blauenthal Bockau Aue



Route ist in den Bereichen Langenbach/Weißbach und Hartmannsdorf bis Torfstich verkehrsarm.

Achtung: Straßenverlauf weicht am Gasthaus Torfstich (Nähe Kreuzung Torfstraße und Hauptstraße) bei Hundshübel wegen Straßenneubauarbeiten zum Zeitpunkt der Routenerstellung etwas von Kartendarstellung ab; Strecke aber auch dort mit Rennrad befahrbar



Strecke ist im gezeigten Richtungssinn auch besonders für Rennrad geeignet, da Anstiege zwar auf engen Straßen erfolgen, dafür aber verkehrsarm sind, besonders von Bockau bis Steinbach (Ausnahmen: Kopfsteinpflaster auf ca. 100 m Länge in der Nähe von Bockau und unebener Asphalt auf ca. 1,5 km Länge kurz vor Steinbach, ansonsten guter Fahrbahnbelag)



Startpunkt: Schanze mit großzügigem Auslaufgelände,

Der weitere Verlauf der Route führt um das Gelände der MTB-Strecken herum.

Innerhalb der Route sind verschiedene Strecken mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad zu finden.

Wegeskizzen und ein Streckenvideo finden sich unter:

http://gus-aue.de/index-Dateien/page0002.html

Beschilderung der Strecken und Anfahrt zur Strecke aus dem Ortszentrum sind geplant.



Strecke ist im gezeigten Richtungssinn auch besonders für Rennrad geeignet, da Anstiege zwar auf engen Straßen erfolgen, dafür aber verkehrsarm sind, besonders von Bockau bis Steinbach (Ausnahmen: Kopfsteinpflaster auf ca. 100 m Länge in der Nähe von Bockau und unebener Asphalt auf ca. 1,5 km Länge kurz vor Steinbach, ansonsten guter Fahrbahnbelag)



von lößnitz, über die halde, nach schlema, zum gleesberg, über zschorlauf, aufm floßgraben, nach bockau, über eichert und alberoda, wieder nach lößnitz



Am 21. Mai 2011 war es soweit: Die dritte Austragung der AuePoe fand statt. Hier die fast durchgehend asphaltierte Strecke



Westendorf - Windau - Brechhorn - Kreuzjöchlsee - Wiegalm per Trail nach Kirchberg



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