Routes in Österreich / Tirol / Oberau




Die am Wanderparkplatz beginnende Forststraße zieht sofort mächtig an und bis zu den Reschbergwiesen wird geländemäßig keine Verschnaufpause gegönnt. Reichlich entlohnt für die mühevolle Beinarbeit wird man aber am anstehenden Wiesengrund.

Am Ende der Wiesen zeigt uns ein Radl-Wegweiser, wo es zur Ennigalm weitergeht. Vom Schild bis zum letzten Abzweig zur Alm steigt die Forststraße zwar kontinuierlich, aber nicht allzu steil an. Einige kleinere Zwischenrampen und zwei längere fast ebene Strecken, komplettieren den Aufstieg.

Erst im Schlußteil wird es wieder „hundsgemein“. Die letzten 50 Höhenmeter zur Alm haben es in sich. Für die meisten Radler ist dieser Abschnitt wahrscheinlich eine Schiebestrecke, sowohl auf- als auch abwärts. Kurz vorm Ziel wird es wieder flach und man kommt „erholt“ an der Enningalm an.



Wir verlassen Oberau und fahren links der Loisach. In Eschenlohe fahren wir über die Loisachbrücke nach rechts in Richtung Walchensee durch das Eschenlaine Tal. Kurz nach den höchsten Punkt biegen wir links ab und folgen den Hauptweg. Evtl. können wir nach Walchensee fahren (=> rechts abbiegen), sonst Richtung Wallgau fahren. In Walgau nach Krün, Barmsee abbiegen. Am Wegkreuz bei Krün in Richtung Esterberg/Finzbach fahren. Nach etwa 1600 Metern nach rechts zum Esterberger Alm abbiegen. Hier folgt der schwierigste Teil, der mit einer wunderbaren Abfahrt von Esterberger Alm nach Partenkirchen belohnt wird.



Diese Runde ist besonders gut mit dem Rennrad zu fahren, egal in welcher Richtung man unterweg ist.

Leider ist die B2 in beide Richtungen zwischen Oberau und Anschluss zur A95 sehr stark befahren und es gibt keinen Radweg der mit dem Rennrad nur annähernd zu benutzen wäre. Ab Hechendorf ist ein asphaltierter Radweg vorhanden, welchen man in Murnau jedoch bereits wieder verlassen muss. Wenn man Murnau wieder verlässt ist ein Radweg bis Bad Kohlgrub vorhanden. Ab da ist dann wieder Bundesstraße angesagt.

Vorsicht ist in der Abfahrt von Ettal nach Oberau geboten, besonders bei nassen Straßenverhältnissen.



Dieser Rundkurs ist eine optimale Strecke um die Muskeln richtig brennen zu lassen. 

Trotzdem ist sie sehr schön zu fahren. Es kann jedoch an Wochenenden zu starkem Verkehr in Nähe des Passes kommen, ebenso wie auf der B2 zwischen Mittenwald und Oberau.

Aufpassen sollte man zu dem auch in Telfs, da man sich da schnell verfahren kann. In allen Ortschaften sind wunderbare Lokale die zu einer Rast einladen, zumal der Anstieg von Telfs über Seefeld nach Leutasch nicht unterschätzt werden sollte.

 

Nur mit ausreichender Kondition zur Nachahmung empfolen.

 

Gruß aqualuna



Diese Route ist sehr angenehm zu fahren, durch ein stetiges bergauf und bergab wird es nie langweilig und die Natur ist gigantisch.

 

Viel Spaß bein nachradeln ...



Diese Runde lässt sich in beide Richtungen sehr gut fahren. Ich persönlich bevorzuge die Runde so wie ich sie hier angegeben habe, da so der Kesselberg von seiner "schöneren" Seite lockt.  Die langgezogenen Kurven im unteren Teil der Nordrampe bieten einen wunderschönen Blick auf den Kochelsee.  Von Kochel aus überwindet man den ca. 9 km langen Anstieg und überwindet dabei 253 Hm bevor man die Passhöhe  mit 858 m ü.NN erreicht.

Achtung, der Kesselberg ist ein beliebtes Ausflugsziel für Motoradfahrer, welche die Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h nicht wirklich ernst nehmen!

Vom Süden aus beginnt der Anstieg bereis in Einsiedeln, obwohl man dies zunächst nicht bemerkt, geht es doch stetig bergauf.

Der Kochelsee als auch der Walchensee sind sehr beliebte Ausflugsziele, was den Verkehr auf der Straße an Wochenenden anteigen lässt.

 



Ich beginne die Fahrt in Oberau auf einer Höhe von 659m und gehe gleich zu Beginn am Ettaler Berg kurz in den Wiegeschritt über, da der untere Teil des Anstieges die meißte Kraft erfordert. .... Rest folgt



Eine schöne Tour (Moserguide Bd. 2, Tour 24) mit teilweise knackigen Anstiegen und schönen Einkehrmöglichkeiten auf der Ennigalm und in der Ettaler Mühle

 

weitere Beschreibung in meinem Bloh:

www.webzelle.de



Diese Runde lässt sich in beide Richtungen sehr gut fahren. Ich persönlich bevorzuge die Runde so wie ich sie hier angegeben habe, da so der Kesselberg von seiner "schöneren" Seite lockt.  Die langgezogenen Kurven im unteren Teil der Nordrampe bieten einen wunderschönen Blick auf den Kochelsee.  Von Kochel aus überwindet man den ca. 9 km langen Anstieg und überwindet dabei 253 Hm bevor man die Passhöhe  mit 858 m ü.NN erreicht.

Achtung, der Kesselberg ist ein beliebtes Ausflugsziel für Motoradfahrer, welche die Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h nicht wirklich ernst nehmen!

Vom Süden aus beginnt der Anstieg bereis in Einsiedeln, obwohl man dies zunächst nicht bemerkt, geht es doch stetig bergauf.

Der Kochelsee als auch der Walchensee sind sehr beliebte Ausflugsziele, was den Verkehr auf der Straße an Wochenenden anteigen lässt.

 



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gefahren am 09.04.2011

Fahrzeit 4:40:00 Std

Durchschnitt 28.26 km/h



Möslalm schwarze Tour, jedoch von Niederau nicht so schwierig zu fahren.



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