Routes in Österreich / Tirol / Sonnberg




Der leichte Radweg führt entlang von Feldern und durch die beiden Orte Brixen und Westendorf. Nach Westendorf geht die Strasse ins Windautal, vorbei an Bauernhöfen und einem schönen Panoramablick in die Berge. Nach dem Jagahäusl wird die Landschaft von meter zu meter idyllischer. Ab der Gamskogelhütte beginnt ein Schotterweg der entlang eines Baches führt und es beginnt eine leichte Steigung. Das Tal hat eine wunderbare abwechslungsreiche Landschaft.

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Entlang der Ache geht der Radweg bis nach Aschau. Die Schotterstrasse führt den Unteren Grund entlang. Sie müssen etwas fester in die Pedale treten da die Strasse eine leichte Steigung hat. Die letzten km wird es wieder gemütlicher und lassen Sie die Landschaft auf sich wirken. Links können sie einen Blick auf den Grossen Rettenstein geniessen. Die Labalm ist eine Rast wert. Nach einer Pause radeln sie wieder die selbe Strecke nach Kirchberg.

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Der Radweg geht in Richtung Brixen und dann folgen Sie der Beschilderung Obergaisberg. Die Schotterstrasse führt in Serpentinen hautpsächlich durch den Wald. Sie können weiter zum Gaisbergstüberl fahren oder nach links wieder nach Kirchberg.

 

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Sie fahren von Kirchberg nach Spertendorf und biegen rechts in Richtung Ruetzenhof ab. Die Strasse führt viel durch den Wald und Sie bewältigen Kehre um Kehre bis zum Rauhen Kopf. Von dort können Sie einen Blick auf den Wilder Kaiser geniessen. Runter geht es über den Filzenhof wieder ins Dorf von Kirchberg.

 

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Von Kirchberg radeln Sie sich bis Aschau ein und nach dem Ort biegen Sie links ab zum Oberen Grund. Die Schotterstrasse hat immer eine leichte Steigung. Bei der Rakstattalm biegen Sie links hinauf und die Strasse wird zur Panoramatour. Der Weg geht bergauf - bergab aber Sie merken die Steigung nicht wirklich, weil Sie die Aussicht geniessen. Am Hieslegg angekommen, können Sie in Richtung Skirast nach Kirchberg radeln oder für ganz eifrige lädt die Strecke auf den Pengelstein ein.

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Bei dieser Tour geht es bis zur Kirchanger Kapelle anspruchsvoll los und dann rechts weiter die asphaltierte Strasse zum Obergaisberg. Zum Gaisbergstüberl sind noch einige Serpentinen zu bewältigen. Runter geht´s über eine Schotterstrasse (16% Steigung). Am Radweg links der Ache entlang wieder zurück nach Kirchberg.

 

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Bis Aschau können Sie sich einradeln. Ab der Mautstelle zur Labalm beginnt die erste leichte Steigung. Nach dem Waldstück finden Sie eine abwechlsungsreiche Landschaft mit Blick auf den Grossen Rettenstein. Kurz vor der Labalm fahren Sie geradeaus die Schotterstrasse entlang bis zur Stieralm. Hier beginnt ein Naturlehrpfad. Die Strasse geht immer leicht bergauf bis Sie wieder hinunterführt. Nach ca. 2 km müssen Sie wieder bergauf in Serpentinen zur Hirzeggalm. Hier können Sie frische Buttermilch oder einen Bergkäse probieren. Hinter der Alm müssen Sie nun Ihr Geschick beweisen, über einen schmalen, kurvenreichen Wanderweg fahren Sie abwärts zum Oberen Grund. Ab der Schotterstrasse geht´s wieder nach Aschau und Kirchberg.

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ohne Gewähr !!!!!!!!!!!!!

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Diese 6 km kurze Radtour starten wir beim Tourismusbüro Kirchberg.

Über den Brixentaler Radweg Nr. 21 fahren wir Richtung Brixen im Thale. Bald schon erreichen wir die Pferderennbahn, von wo wir links in den Wald Richtung Obergaisberg fahren.
Die 220m Höhendifferenz haben wir auf dem guten Asphaltweg bald hinter uns gebracht. Oben angekommen gilt es einen schotterigen Graben zu durchqueren, der zum Bauernhof Obergaisberg führt. Von dieser Stelle genießt man einen wundervollen Ausblick auf Kirchberg. Ab hier führt uns wieder eine gute Asphaltstraße, an der Kirchangerkapelle vorbei, direkt nach Kirchberg zurück.


Ausgangspunkt dieser Tour ist das Infobüro Kirchberg.
Wir biegen rechts in den Kreisverkehr ein, den wir in Richtung Aschau verlassen.
 
Ab nun geht es auf der Hauptstraße ein kurzes Stück weiter, die wir aber, bevor wir die Aschauer Ache überqueren, schon wieder verlassen. Von hier aus führt uns ein Rad- bzw. Wanderweg entlang der Ache durch Wälder und Wiesen nach Aschau.
Die letzten paar Meter vor Aschau bleiben wir aber auf der Hauptstraße, um uns einen Umweg zu ersparen. Im Landschaftsschutzgebiet Spertental geht es entlang der Ache und neben Almwiesen meistens nur leicht bergauf. Wer nicht unbedingt einkehren möchte kann auch den kurzen aber steilen Anstieg zum Gasthof Labalm auslassen und auf einem guten Schotterweg die Fahrt bis zur Stallbach Grundalm fortsetzen.
 
Nach diesen ca. 15 km haben wir nun eine ebenso lange, wunderbare Fahrt talabwärts vor uns.


Startpunkt unserer Runde ist das Infobüro in Kirchberg.
Nach dem Kreisverkehr unter der Bahnunterführung hindurch fahren wir in Richtung Spertendorf. Auf der gut beschilderten MTB-Route 201 Rauher Kopf geht es 4 km auf dem Sonnbergweg zum Gasthof Filzerhof bergauf.
Hier endet die Asphaltstraße und mündet in einen guten Forstweg. Nur dort, wo man auf einer Wiese einen Jägerstand erblickt, wird der Weg für ein kurzes Stück unverschämt steil.
 
Die letzten2 stetig ansteigenden Kilometer führen noch durch einen schattenspendenden Wald, dann ist aber bald der höchste Punkt (1410 m) unserer Runde erreicht. Nach ein paar Metern abwärts könnte man noch einen Abstecher zum Aussichtspunkt Kaiserblick machen, von wo man einen wunderbaren Ausblick auf den Wilden Kaiser genießen kann.
 
Auf einem gutem Forstweg geht es dann bergab Richtung Gasthof Ruetzen, wo der 11 km lange glatte Asphaltweg über den Hintersonnberg nach Spertendorf zurückgeht. Im Tal angekommen fahren wir schlussendlich auf der Hauptstraße nach Kirchberg zum Ausgangspunkt zurück.


Vom Infobüro Kirchberg ausgehend starten wir unsere Tour und biegen rechts in einen Kreisverkehr ein, den wir in Richtung Aschau verlassen.
 
Bei der Talstation der Gaisbergbahn nicht die Brücke überqueren, sondern immer rechts von der Ache auf der MTB-Route 204 Richtung Aschau fahren. Dieses flache Stück eignet sich ideal zum Einradeln. Im Laufe der Strecke mündet der Radfahrweg in die Hauptstraße, auf der wir ein kurzes Stück weiterfahren müssen.
 
Vorbei an der Talst ation der KI‑West Gondelbahn, geht der Weg, direkt nach dem Brügglbach, nach rechts weg. Gut Beschildert und schon bald auf Schotter fahren wir auf der Strecke 261 neben wunderschönen Almwiesenhängen und durch Wald in Richtung Brechhornhaus. Vorbei an den Hagleralmen kommen nach einem erholenden Flachstück noch die letzten Kehren und schon haben wir es geschafft.
 
Nachdem wir uns beim Brechhornhaus gestärkt haben, genießen wir die bezaubernde Atmosphäre am Kreuzjöchlsee mit wunderschönem Ausblick zum Kitzbüheler Horn. Am hinteren Ende des Sees geht noch eine kurze Rampe bergauf, bevor wir die Talfahrt, über die Route 210, antreten. Die ersten 100 m der Abfahrt führen über eher unwegsames Gelände abwärts zur Wildenfeldalm, wobei man evtl. kurz vom Rad absteigen muss.
 
Links vorbei an der Wiegalm sind wir bald durch das Brixenbachtal in Brixen im Thale angelangt, und können noch gemütlich Richtung Kirchberg auf einem Asphaltradweg ausrollen.


Diese 12 km kurze Mountainbiketour starten wir beim Tourismusbüro in Kirchberg.
 
Über den Brixentaler Radweg Nr. 21 fahren wir Richtung Brixen im Thale. Bald schon erreichen wir die Pferderennbahn, von wo wir links in den Wald Richtung Obergaisberg fahren. Die 220 m Höhendifferenz haben wir auf dem guten Asphaltweg bald egalisiert.
 
Oben angekommen müssen wir dann einen schotterigen Graben durchqueren, der zum Bauernhof Obergaisberg führt. Von dieser Stelle genießt man einen wundervollen Ausblick nach Kirchberg. Ab hier bringt uns dann ein teils steiler Schotterweg, der im Winter die Rodelstrecke ins Tal führt, bis zum Gaisbergstüberl und zur Bergst ation des Gaisbergliftes. Ein schattenspendender Wald erleichtert uns jedoch die Auffahrt. E
 
ntweder hinter dem Gasthaus vorbei, oder auf dem Weg unterhalb, gelangen wir schließlich wieder nach Kirchberg zurück.


Die Tour auf den Hahnenkamm, beginnend beim Tourismusbüro in Kirchberg, erfordert eine gute Kondition, da der Weg einige Male äußerst steil wird. Mit den über 1150 Höhenmetern ist also nicht zu scherzen.
 
Auf dem Brixentaler Radweg können wir uns bis nach Kitzbühel die Beine gut aufwärmen. Vorbei an der Talst ation der Hahnenkammbahn, beginnt die Auffahrt auch schon recht steil, jedoch schon bald flacht der Weg ein wenig ab. Großteils im kühlenden Wald führt uns der Schotterweg kontinuierlich bergauf. Bald nach der Einsiedelei zeigt uns der Weg abermals die Zähne und es wird noch einmal steiler. Im letzten Abschnitt des Anstieges sind wir dann der Sonne ausgeliefert und können bald die Bergst ation der Hahnenkammbahn erblicken. Wer möchte, kann gerne einen Abstecher zur Bahn machen, der Weg führt uns aber weiter Richtung Pengelstein. Vorbei an der Ehrenbachhöhe, verlieren wir einige Höhenmeter, bis es ab dem Berggasthof Hochbrunn den letzten Anstieg bergauf geht. Oben angekommen gelangen wir auf einem flachen Weg über das Grad zum Restaurant Pengelstein, sowie zur 3S-Bahn.
 

Hier nehmen wir gleich die erste Abfahrt Richtung Usterkaralm. Auf den ersten Metern bergab macht uns grober Schotter das Leben schwer und teilweise muss hier das Rad geschoben werden. Darauf folgt aber eine schöne Abfahrt, an der Usterkaralm und der Hiesleggalm vorbei, hinunter zur Schirast. Auf dem Radweg Nr. 204 gelangen wir schlussendlich wieder nach Kirchberg zurück.



Startpunkt unserer Runde ist das Infobüro in Kirchberg.
Nach dem Kreisverkehr unter der Bahnunterführung hindurch fahren wir in Richtung Spertendorf. Auf der gut beschilderten MTB-Route 201 Rauher Kopf geht es 4 km auf dem Sonnbergweg zum Gasthof Filzerhof bergauf.
Hier endet die Asphaltstraße und mündet in einen guten Forstweg. Nur dort, wo man auf einer Wiese einen Jägerstand erblickt, wird der Weg für ein kurzes Stück unverschämt steil.
 
Die letzten2 stetig ansteigenden Kilometer führen noch durch einen schattenspendenden Wald, dann ist aber bald der höchste Punkt (1410 m) unserer Runde erreicht. Nach ein paar Metern abwärts könnte man noch einen Abstecher zum Aussichtspunkt Kaiserblick machen, von wo man einen wunderbaren Ausblick auf den Wilden Kaiser genießen kann.
 
Auf einem gutem Forstweg geht es dann bergab Richtung Gasthof Ruetzen, wo der 11 km lange glatte Asphaltweg über den Hintersonnberg nach Spertendorf zurückgeht. Im Tal angekommen fahren wir schlussendlich auf der Hauptstraße nach Kirchberg zum Ausgangspunkt zurück.


Hauptsächlich Bundes- und Landesstraßen wobei die Landestraßen wenig und die Bundesstraßen meist stark frequentiert sind. Ein kurzes Waldstück mit einem einfachen Singeltrail ist auch dabei. Eventuell muss man kurz mal schieben.

Leoben-Gmünd: Bundesstraßt bis Gmünd. Tempo, tempo ;) geht meist leicht bergab.

Gmünd-Perau: Anstieg nach Perau. Ab Perau sehr schöner Nockbike Weg unterhalb der Trefflinger Landestraße. Nach der Bachüberquerung kurzer sehr steiler Singeltrailanstieg.

Perau-Treffling: Wieder auf der Landestraße Abfahrt bis Trasischk und dann mit Gegenwind ;) bis Treffling.

Treffling-Millstatt: Von der Burg Sommeregg bis nach Laubendorf abwechselndes leichtes Auf und Ab. Dann superschöne flotte Abfahrt mit ca. 200 Höhenmetern bis Millstatt.

Millstatt-Lieserhofen: Am Radweg dem See entlang nach Seeboden und dann auf der rel. stark befahrenen Bundesstraße von Seeboden bis Lieserhofen.

Lieserhofen-Altersberg: Die Katschberg Bundestraße weiter bis zur Auffahrt nach Altersberg. Steiler Anstieg bis zur Kreuzung Trebesinger Landesstraße / Altersberg, dann gemütlicher Teil bis Trebesing.

Altersberg-Gmünd-Leoben: Recht gemütlicher Teil mit kurzen Anstiegen durch Trebesing und Radl wieder bis Gmünd. Und abschließend noch ein paar leicht ansteigende km auf der Katschberg Bundesstraße zurück nach Leoben.



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