Routes in France / Lorraine / Forbach
Etwas Teestrasse sonst Schotter. Sehr schöne Tour. In Schönmünzach ist der Panoramablick wunderbar zum einkehren.
Die Tour beginnt in Forbach in der Waldstrasse an einem kleinen Parkplatz. Der Strasse nach oben folgend kommt man bald auf einen Wirtschaftsweg (Olympiaweg) und nach einem kurzen steilen Teerweg zu einem ehemaligen Grasskihang mit der ersten schönen Aussicht. Weiter dem Forstweg folgend und die Jugendherberge rechts hinter sich lassend erreicht man den Antoniusbrunnen mit seiner Hütte. An der nächsten Gabelung fährt man scharf links den schottrigen Weg hinauf mit einem baldigen herrlichen Ausblick auf Forbach. Nach einer kurzen Abfahrt trifft man auf die nächste Steigung, die geteerte, recht steile Herrenwieser Strasse (irreführender Name, da kein KFZ-Verkehr), die einen einmündend auf den ebenen Harzweg zur Wegscheid bringt. An dieser Waldkreuzung mit Grillplatz und Hütte nimmt man den oberhalb der Schwarzenbach Talsperre verlaufenden Wirtschaftsweg hinunter an der Bernhardus Hütte vorbei Richtung Herrenwies. Die Talsperre im Rücken gehts nun wieder Bergauf an einem gurgelnden Bach entlang zum Herrenwieser See. Die stimmungsvolle Szenerie an dem kleinen Waldsee lädt ein zum verweilen und erholen. Ausgeruht rollt man dann weiter nach Herrenwies. Das kleine Dörfchen verlassend gehts rechts bergauf zum Herrenwieser Sattel und dann steiler zur Badener Höhe mit seinem Turm. Bei guter Fernsicht erblickt man von oben das umliegende Panorama mit Hornisgrinde, Streitmanns Kopf und Hohenloh Turm. Eine anfangs sehr blockige, steinige Abfahrt (bei der so mancher Biker absteigt und schiebt) führt dann über einen breiten Trail zum Badener Sattel. Die Landschaft geniessend gehts auf einem Forstweg rüber Richtung Immensteinhütte, dann rechts rauf in einen Sackweg, der als Trail weiter zur Piccolos Hütte führt. Bergab, am Wasserschloss scharf rechts, am Holsschuhrank vorbei und weiter runter kommt man abwechselnd durch dichten Nadelwald und freien Aussichtstellen mit Blick auf Bermersbach und seinen Heuhütten. Nach genussvoller Abfahrt erreicht man den Ausgangspunkt.
Die Tour beginnt und endet bei mir vor der Haustür am kleinen Parkplatz in der Waldstrasse. Jedoch kann man das ganze auch vom Bahnhof Forbach starten. Von dort fährt man ein Stück auf der Tour de Murg Richtung Schönmünzach, biegt aber dann vor dem Forsthaus links ab, bergauf Richtung Toter Mann. Eine mehr oder weniger gleich bleibende Steigung auf einem Forstweg bringt einen durch das sehr schöne Sasbachtal mit seinen Ziegen und Rindern und durch Nadelwald hinauf zum St. Anton. Nach einer kleinen Abkühlung am dortigen Brunnen gehts weiter bergauf zum Toten Mann. Ein Blick nach links lohnt jetzt, die Aussicht hilft über die Anstrenung hinweg. Am Toten Mann lädt eine Hütte mit Sitzbänken zum ausruhen und verweilen ein. Ein kurzes Stück wieder zurück bergab, fährt man den nächsten Weg rechts rein. Auf dem Wirtschaftsweg durch Nadelwald rollt man nun hinunter, vorbei an mehreren Waldhütten und einem kleinen Wasserfall. Schliesslich mündet man in den Sagenweg mit teilweise herrlicher Aussicht auf Forbach. Den Ortsteil gausbach durchfahrend erreicht man den Startpunkt am Bahnhof bzw. ein Stück weiter die Waldstrasse.
Die Tour beginnt und endet am kleinen Parkplatz in der Waldstrasse. Jedoch kann man das Ganze auch vom Forbacher Bahnhof aus starten. Dem Radweg "Tour de Murg" folgt man Richtung Schönmünzach, verlässt diesen dann nach rechts runter, beim Pfadfinderheim vorbei und überquert auf einer rustikalen Brücke die Murg. Nun kommt man auf die Verkehrsstrassen-Kreuzung B 462 / L 83 und fährt ein kurzes Stück die Strasse bergauf Richtung Hundsbach. Dem Radschild folgend verlässt man nach links die Landsrtrasse, fährt auf einem kurzen Trail bergab auf eine kleine Brücke und mündet auf einen Forstweg, den man nun entlang dem Bach hinauf fährt. Nach dem Anstieg gehts bald in einem Ab und Auf nach Erbersbronn und dann auf ebenem Wirtschaftsweg weiter bei Hundsbach, Biberach und Viehläger vorbei. Nach Bieberach, unterhalb des Philippenkopfs, biegt man nach links Richtung Mummelsee ab. Hier gehts wieder bergauf, an der Riederhütte rechts vorbei. Einer scharfen Kehre folgend fährt man nach oben und erreicht nach einer Weile das Gasthaus "Ochsenkopf", welches zum Verweilen und Stärken einlädt. Von hier gehts weiter Richtung Untersmatt, biegt jedoch unterhalb der Hornisgrinde nach links ab Richtung Mummelsee / Hornisginde. Dem Bike-Schild folgend fährt man durch herrlichen, moosigen Wald und sieht links oben immer wieder den Sendeturm der Hornisgrinde aufragen. Den Forstweg verlassend fährt man auf eine geteerte Wirtschaftsstrasse bergauf zur Hornisgrind. Die Mühe lohnt, denn die Aussicht ins Rheintal ist spektakulär. Nach kurzem Aufenthalt auf der Höhe rollt man auf der gleichen Strasse wieder hinunter und verlässt in einer scharfen Rechtskurfe den Asphalt und biegt links ab auf einen etwas "hoppeligen", für Biker ausgeschilderten Weg, der zum Mummelsee führt. Auf dem Westweg / Schwarzwaldradweg gehts weiter zum Skilift und Gasthaus am Seibelseckle. Auf geteertem Radweg fährt man hinunter Richtung Hinterlangenbach / Gasthaus Auerhahn. Ebenfalls kann man den weiter links, parallel verlaufenden Forstweg nach Hinterlangenbach nehmen, der aber während meiner Tour wegen Baumfällarbeiten gesperrt war. Nach dem Gasthaus Auerhahn kommt man aber auch auf eben diesen Forstweg, der einen nach Hinter-, Mittlerer- und Vorderlangenbach bringt. Nun erreicht man bald Schönmünzach, überquert die Landstrasse und fährt auf der "Tour de Murg" wieder zurück nach Forbach.
Die Tour beginnt und endet am kleinen Parkplatz in der Waldstrasse 18. Anfangs noch auf geteerterter Fahrstrasse fährt man zum Schützenhaus und weiter auf Forstwegen hinauf Richtung Lachsberg. Unterhalb des Lachsberges biegt man am Jägerhaus rechts zur Wegscheid ein. Ab der Wegscheid gehts wieder stetig bergauf zum Streitmannskopf, der einen mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Nun rollt man hinunter an der Piccoloshütte vorbei. Am Wasserschlössel fährt man rechts, kommt dann am Holzschuhrank, am Wildgehege und an der Ebet-Mühle vorbei und weiter bis nach Bermersbach hinein. Das Örtchen verlassend fährt man durch ein kleines Wäldchen zurück nach Forbach.
Die Tour beginnt und endet bei mir vor der Haustür am kleinen Parkplatz in der Waldstrasse. Jedoch kann man das ganze auch vom Bahnhof Forbach starten. Von dort fährt man ein Stück auf der Tour de Murg Richtung Schönmünzach, biegt aber dann vor dem Forsthaus links ab, bergauf Richtung Toter Mann. Eine mehr oder weniger gleich bleibende Steigung auf einem Forstweg bringt einen durch das sehr schöne Sasbachtal mit seinen Ziegen und Rindern und durch Nadelwald hinauf zum St. Anton. Nach einer kleinen Abkühlung am dortigen Brunnen gehts weiter bergauf zum Toten Mann. Ein Blick nach links lohnt jetzt, die Aussicht hilft über die Anstrenung hinweg. Am Toten Mann lädt eine Hütte mit Sitzbänken zum ausruhen und verweilen ein. Jetzt fährt man ca. 3 km mehr oder weniger eben weg auf dem Schwarzwälder Höhenradweg / Mittelweg Richtung Besenfeld. Man biegt dann rechts ab und geniesst die Abfahrt um den Giesshübelkopf und am Kaltenbach vorbei. Auf den Radweg Tour de Murg einbiegend rollt man weiter zurück nach Forbach.
Die Tour beginnt in Forbach in der Waldstrasse 18 an einem kleinen Parkplatz. Der Strasse folgend, erste rechts abbiegend, fährt man Richtung ehemalige Deponie, an den Tennisplätzen vorbei. Nun gehts auf Forstwegen und später auf geteertem Waldweg (Herrenwieser Strasse) weiter bergauf Richtung Wegscheid. An der nächsten grösseren Waldkreuzung kommt man auf den Harzweg und fährt Richtung Rote Lache bis zur Gabelung am Holzschuhrank mit seiner Hütte. Hier fährt man nach oben zum Wasserschlössel, biegt dort nach links ab weiter hinauf zur Picos Hütte. Nun wirds etwas technisch. Einem vergrastem Trail folgend fährt man bis zu einem Hochsitz, ab dem man auf breitem Forstweg mit schöner Aussicht nach unten auf einen Wirtschaftsweg rollt. Mehr oder weniger eben fährt man weiter zum Badener Sattel und Herrenwieser Sattel. Nun Kommt der Anstieg zur Badner Höhe. Mit seinem Turm und den Sitzgelegenheiten lädt der Gipfel zum verweilen und sich stärken ein. Eine anfangs sehr blockige, steinige Abfahrt (bei der so mancher Biker absteigt und schiebt) führt dann zu einem letzten kurzen, steilen Anstieg nach einer Abzweigung nach links. Bald schon kann man eine langgezogene Abfahrt duch herrlichen Nadelwald vorbei an einer Jägerhütte geniessen. An der Wegscheid angekommen biked man Richtung Lachsberg, biegt jedoch vorher scharf nach links ab hinunter zum Frankenbach, folgt kurz dem Westweg nach unten und rollt dann weiter am Schützenhaus vorbei nach Forbach zurück.
Die Tour beginnt und endet bei mir vor der Haustür am kleinen Parkplatz in der Waldstrasse 18. Jedoch kann man das ganze auch vom Bahnhof Forbach starten. Auf der Strasse fährt man nach Gausbach am Murgtaltor, Festhalle und am Sportplatz vorbei. Nach dem Sportplatz nimmt man an den ersten beiden Gabelungen den jeweils linken Forstweg in Richtung Latschig hinauf. Nach der mehr oder weniger starken stetigen Steigung erreicht man an einer Waldhütte mit Grillplatz eine Kreuzung. Hier biegt man rechts ab in Richtung Hohloh. Unterhalb des Drabergs vorbei führt der Waldweg zur Prinzenhütte und weiter der Beschilderung folgend zum Kaiser-Wilhelm-Turm auf dem Hohloh. Nach einer Rast mit Aussicht vom Turm fährt man eben weg weiter durchs Naturschutzgebiet Kaltenbronn zum Toten Mann mit seiner Schutzhütte. Von hier an rollt man hinunter am St. Anton vorbei durch Nadelwald bis zu einer scharfen Linkskehre am Sasbach. Hier biegt man rechts ein und fährt weiter Richtung Kuckucksfelsen, nimmt aber vor erreichen des Felsens einen Linkszweig nach unten. Der anfangs noch gut fahrbare Forstweg wird immer schwieriger zu fahren und wird sogar etwas technisch. Weiter unten mündet er dann auf einen geteerten Wirtschaftsweg der einen hinunter am Forsthaus vorbei wieder zurück nach Forbach bringt.
Die Tour beginnt und endet am kleinen Parkplatz in der Waldstrasse 18. Jedoch kann man die Tour auch vom Bahnhof Forbach starten.
Man folgt der Strasse Richtung Rote Lache, biegt dann nach dem Krankenhaus rechts ab und fährt den anfangs noch geteerten Wirtschaftsweg durch das Sersbachtal hinauf nach Bermersbach. Nun fährt man durch Bermersbach, folgt der Landstrasse in Richtung Rote Lache und verlässt diese nach ca. 500m nach Ortsende. Hier fährt man in den Forstweg rechts ein und fogt dem Wegverlauf anfangs noch mit leichter Steigung, später mit Abfahrt durch den Wald nach Au / Weisenbach. In Weisenbach folgt man dem Radweg nach Hilbertsau. Nun überquert man die Bahnlinie und fährt nach der Bushaltestelle rechts auf den Kunstweg Richtung Reichental. In Reichental schliesslich biegt man den Bikeschildern folgend links ein und fährt hinauf aus dem Ort hinaus durch herrlichen Mischwald und mit wunderbarer Aussicht aufs Murgtal oberhalb des Orgelfelsens vorbei in Richtung Hohloh / Kaltenbronn. Der Kaiser-Wilhelm-Turm auf dem Hohloh lädt zum Rasten und Verweilen ein. Über einen kurzenTrail kommt man auf den Schwarzwälder Höhenradweg zur Prinzenhütte. Hier beginnt die Abfahrt, am Draberg vorbei, in Richtung Latschig und schliesslich nach Gausbach und Forbach.
Die Tour beginnt und endet bei mir vor der Haustür am kleinen Parkplatz in der Waldstrasse 18. Jedoch kann man das ganze auch vom Bahnhof Forbach starten.
Auf der Strasse fährt man nach Gausbach am Murgtaltor, Festhalle und am Sportplatz vorbei. Nach der Schranke nimmt man an der Gabelung den Weg nach Rechts auf den Saagenweg. Mit Aussicht auf Forbach fährt man auf dem Forstweg in Richtung Kuckucksfelsen. Meist eben oder mit leichter Steigung fährt man oberhalb des Sasbachtals durch schönen Nadelwald bis in einer Rechtskurve der Sasbach überquert wird. Danach hält man sich Links, fährt hinauf, an einem kleinen Wasserfall vorbei zu einer scharfen Linkskehre. Mehr oder weniger eben gehts danach weiter gerade aus, an einer Bank mit Aussicht und an der Reif-Jägerhütte vorbei. Danach scharf rechts abbiegen und den linken Forstweg nehmen. Hier beginnt der anstrengenste Teil der Strecke. Es geht steil hinauf zur alten Weinstrasse. Hat man nach der Anstrengung diese erreicht, biegt man links auf den Schwarzwälder Höhenradweg ein und fährt zur Prinzenhütte. Nach einem letzten Abbiegen nach rechts hinauf hat man diese dann erreicht. Nach einer Pause rollt man ein kurzes Stück auf dem selben Weg zurück, fährt aber gerade aus hinunter an der Winterhart Hütte vorbei. Nach einer herrlichen Waldabfahrt kommt man wieder an dem Gausbacher Sportplatz vorbei und zurück nach Forbach.
Die Tour beginnt und endet bei mir vor der Haustür am kleinen Parkplatz in der Waldstrasse 18. Jedoch kann man die Tour auch vom Bahnhof Forbach aus starten.
Auf der Strasse fährt man nach Gausbach am Murgtaltor, der Festhalle und am Sportplatz vorbei. Nach der Schranke nimmt man an der Gabelung den Weg nach Rechts auf den Saagenweg. Mit Aussicht auf Forbach fährt man auf dem Forstweg in Richtung Kuckucksfelsen. Meist eben oder mit leichter Steigung fährt man oberhalb des Sasbachtals durch schönen Nadelwald bis in einer Rechtskurve der Sasbach überquert wird. Danach hält man sich Links, fährt hinauf, an einem kleinen Wasserfall vorbei zu einer scharfen Linkskehre. Mehr oder weniger eben gehts danach weiter gerade aus in Richtung Winterhart, an einer Bank mit Aussicht und an der Reif-Jägerhütte vorbei. Danach scharf rechts abbiegen und den rechten Forstweg nehmen. Nun gehts leicht bergauf bis man an einer Kurve zur alten Weinstrasse / Schwarzwälder Höhenradweg kommt. In der Kurve nimmt man den Weg nach rechts, der einen kurz darauf auf den Wirtschaftsweg hinauf zum Toten Mann bringt. Die Hütte am Toten Mann lädt zum Rasten und Verweilen ein. Nach einer kleinen Stärkung geniesst man nun die Abfahrt, am St. Anton vorbei hinunter bis in einer Linkskurve mit Bach und Ziegenweide der Abzweig nach rechts genommen wird. Nach einem kurzen Anstieg von ca. 80 m fährt man gleich wieder links und folgt dem recht ebenen Weg, welcher parallel zum Sasbachtal verläuft zurück in Richtung Kuckucksfelsen. Bald mündet man auf den Forstweg, den man anfangs der Tour nach oben gefolgt ist. Hier rollt man wieder hinunter auf den Saagenweg und zurück nach Gausbach und Forbach.
Die Tour beginnt in Forbach in der Waldstrasse 18 an einem kleinen Parkplatz.
Zunächst fährt man auf der Strasse (Sonnenhalde) nach oben bis zum Ende und fährt dann weiter auf dem Wirtschaftsweg (Olympiaweg) in Richtung Langenbach-Stall. An der Kreuzung zum Stall nimmt man den linken geteerten Weg nach oben in Richtung Jugendherberge. An der Waldkreuzung zur Herberge folgt man dem halb links verlaufenden Weg. Bald erreicht man einen schön angelegten Platz mit Heuhütte, Holzfiguren, Wasserspielen und einem Teich. Von hier ab wird der Weg zum schönen Trail, der einen nach Bermersbach bringt. Unten im Ort biegt man nach links ab in den Mühlweg. Hier geht’s nun bergauf, vorbei an der malerischen Ebet-Mühle und dem Wildgehege, bis zum Holzschuhrank. Nach dem anstrengenden Uphill kann man sich an der Hütte mit dem Brunnen etwas erholen. Weiter geht’s dann rechts bergauf bis zum Wasserschlössle. Hier biegt man scharf nach links ab, hinauf bis zur Piccoshütte. Nach der Hütte nimmt man den etwas versteckten, oft zugewachsenen Trail nach links bis zum Hochsitz. Je nach Wetter kann der Trail auch mal matschig sein und einen zum Schieben zwingen. Ab dem Hochsitz rollt man auf breitem Forstweg hinunter und mündet auf den aussichtsreichen Höhenweg, der größten Teil eben zum Badener und Herrenwieser Sattel führt. Am letzteren biegt links ab, hinauf zur Badener Höhe mit seinem aus rotem Sandstein gebauten Friedrichsturm. Ein Blick vom Turm ins Umland und Holzbänke am Fuße des Turms laden zum längeren Verweilen und Rasten ein. Die Weiterfahrt beginnt hinter der Schutzhütte auf dem anfangs schmalen Trail, der bald breiter, aber sehr unbefestigt und blockig wird. Nur technisch sehr geübte werden wohl im Sattel bleiben, absteigen und schieben ist bekanntlich keine Schande. Weiter unten an der Gabelung wird alles wieder fahrbar. Hier biegt man links ab und rollt nach unten bis oberhalb des Seebachhofs zur Schwarzenbach Talsperre. Bei der Abfahrt, wie sonst auch, bitte Rücksicht auf Wanderer nehmen. An der Talsperre angekommen fährt man auf ebenem Weg am Ufer entlang und genießt die malerische Kulisse. Am Ende des Sees in Höhe der Staumauer beginnt die Abfahrt. Knapp an der Landstrasse vorbei geht’s weiter bis zum alten Steinbruch, der in einer Senke liegt. Die kurze steile Auffahrt erfordert nochmals Kraft und geschicktes Schalten. Danach kann man die flowige Abfahrt bis nach Forbach zurück geniessen.
Die Tour beginnt und endet am kleinen Parkplatz in der Waldstrasse 18. Man kann das Ganze auch vom Forbacher Bahnhof aus starten. Dem Radweg "Tour de Murg" folgt man fluss aufwärts in Richtung Schönmünzach. Beim Pfadfinderheim Raumünzach verlässt man den Murgtalradweg und folgt der Mountainbike-Route „Forbacher Bikeschaukel“. Am Pfadfinderheim überquert man auf einer alten schmalen Brücke die Murg und kommt dann auf die Verkehrsstrassen-Kreuzung B 462 / L 83 und fährt ein kurzes Stück die Strasse bergauf Richtung Hundsbach. Dem Radschild folgend verlässt man nach links die Landstrasse, fährt auf einem kurzen Trail bergab auf eine kleine Brücke und mündet auf einen Forstweg, den man nun entlang dem Bach hinauf fährt. Nach dem Anstieg geht’s bald in einem Ab und Auf nach Erbersbronn und dann auf ebenem Wirtschaftsweg weiter bei Hundsbach, Biberach und Viehläger vorbei in Richtung Ochsenstall. Nach einigen Anstiegen mit Sicht auf den Funkturm auf der Hornisgrinde erreicht man das Waldgasthaus Ochsenstall, welches immer gut für eine Stärkung ist. Auf einem Wirtschaftsweg fährt man nun weiter zum Skilift Untersmatt. Um zum nächsten Skilift Hundseck zu kommen vermeiden wir den zwar schönen, jedoch von Wanderern und Bikern oft stark frequentierten Schwarzwaldradweg parallel zur Schwarzwaldhochstrasse. Stattdessen nimmt man den ebenen Forstweg rechts ab und umfährt großzügig den Hochkopf und den Bettelmannskopf und erreicht bald Hundseck. Auch hier am Gasthaus lohnt eine Pause zur Stärkung. Weiter geht’s dann parallel zur Hochstrasse auf dem Waldradweg (Westweg) zur Landstrassenkreuzung am Sand. Hier überquert man die L 83 und fährt auf dem Westweg an der Bergwaldhütte Sand Polizeiheim vorbei zum Badner Sattel. Ab hier rollt man auf dem Höhenweg mit wunderbarer Aussicht nach links in Richtung Baden-Baden in Richtung Rote Lache. Kurz vor erreichen der Roten Lache nimmt man den Abzweig nach rechts hinauf, überquert den ehemaligen Skihang und rollt wieder hinunter bis zur Schutzhütte Holzschurank. Die Abfahrt geht nun weiter bis Bermersbach und schliesslich Forbach.
Die Tour beginnt und endet bei mir vor der Haustür am kleinen Parkplatz in der Waldstrasse 18. Jedoch kann man die Tour auch vom Bahnhof Forbach starten. Auf der Strasse fährt man nach Gausbach am Murgtaltor, der Festhalle und am Sportplatz vorbei. Nach dem Sportplatz nimmt man an den ersten beiden Gabelungen den jeweils linken Forstweg in Richtung Latschig hinauf. Nach der mehr oder weniger starken stetigen Steigung erreicht man an der Latschighütte mit Grillplatz eine Kreuzung. Hier biegt man rechts ab in Richtung Hohloh / Prinzenhütte. Unterhalb des Drabergs vorbei, mit stellenweise herrlichster Aussicht auf die Region, führt der Waldweg zur Prinzenhütte und weiter der Beschilderung folgend zum Kaiser-Wilhelm-Turm auf dem Hohloh. Nach einer Pause und einer grandiosen Aussicht vom Turm fährt man wieder zurück in Richtung Prinzenhütte, biegt jedoch an der Gabelung kurz vor der Hütte nach rechts in Richtung Langenbrand ab. Der Weg führt teilweise recht steil und serpentinenartig nach unten, vorbei am Alten Mühlbach und Grundbächle. An Gabelungen hält man sich immer in Richtung Forbach. Nach einer Weile verlässt man den Hauptweg nach rechts auf einen etwas grasigen, bewachsenen steil nach unten führenden Weg. Der breite Trail mündet bald bei den Gausbacher Ziegen auf den Schwarzwaldradweg /Tour de Murg. Hier fährt man dann zurück durch Gausbach nach Forbach.
Die Tour beginnt und endet bei mir vor der Haustür am kleinen Parkplatz in der Waldstrasse 18. Jedoch kann man das ganze auch vom Bahnhof Forbach aus starten. Von dort fährt man ein Stück auf der Tour de Murg Richtung Schönmünzach, biegt aber dann beim Hesselbach nach links ab, an der Hesselbachhütte vorbei. Der Waldweg führt stehts serpentienartig bergauf durch herrlichsten Nadel- und Mischwald. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass der Anstieg bis zum höchsten Punkt bis auf wenige Ausnahmen oft sehr, sehr steil ist! Eigendlich sollte ich auf Grund der Körperhaltung während des Anstiegs die Tour "Kinn am Lenker - Tour" nennen. Die wenigen erwähnten Ausnahmen dienen hervorragend zur Erholung.
Nach den Anstrenungen kommt man schliesslich zum Schwarzwälder Höhenradweg. Hier fährt man nach links und erreicht nach ca. 550 m eine Kreuzung mit dem Blockhaus. Dieser schöne Platz lädt zur verdienten Rast ein. Auf dem Höhenradweg gehts dann weiter über den Schramberg hinüber zum "Toten Mann" (ebenfalls ein schöner Rastplatz). Links hinunter kommt nach ca. 200 m eine scharfe Abbiegung (mit Schranke) auf einen Forstweg, der einen vorbei an der Fischergängerhütte hinunter Richtung Winterhart bringt. Hier biegt man scharf nach links ab. An dem Jägerhaus vorbei fährt man eben weiter bis man in einer Rechts-Kurve den Abzweig nach links auf den "Grossen Heuhüttenweg" nimmt. Diese anspruchsvolle Abfahrt erfordert Konzentration und etwas technisches Fahrgefühl. Schliesslich erreicht man den geteerten Forstweg im Sasbachtal. Vorbei an Ziegen, Pferden und Esel rollt man wieder zurück nach Forbach.
Die Tour beginnt und endet bei mir vor der Haustür am kleinen Parkplatz in der Waldstrasse 18. Man kann aber auch am Forbacher Bahnhof parken und von dort die Tour starten. So oder so fährt man anfangs auf der Strasse in Richtung "Rote Lache" am Krankenhaus vorbei. Die nächste Strasse (Sersbachstr.) fährt man rechts hinein und dann gleich wieder links den geteerten recht steilen Weg hinauf. Bald wird der Weg zum Forstweg und führt mehr oder weniger flach und steigend bis nach Bermersbach und den bekannten Giersteine: auf jeden Fall ein Platz zum kurzen verweilen und bestaunen. Danach gehts weiter durch den Ort, erst hinunter, die Hauptstrasse überqueren, dann wieder hinauf und den Ort wieder verlassend. Jetzt fährt man stetig bergauf durch den Wald bis man am Harzweg kreuzend den nächsten Zwischenstop an der Waldkreuzung "Holzschuhrank" erreicht. Nun tretet man weiter hinauf bis zur Gabelung mit dem "Wasserschlössel". Hier biegt man nach links ab, weiter bergauf bis zur "Picos Hütte". Der Anstieg wird hier mit einem sehr schönen Ausblick belohnt. Jetzt hält man sich halb links auf den grasigen Trail (evtl. leicht zu übersehen) und fährt diesen technisch anspruchsvollen Weg hinauf bis zum Jägerhochsitz. Hier wird der Weg wieder zum breiten Forstweg und führt nun hinunter auf den von rechts (von der "Roten Lache") kommenden Weg, der einen weiter bis zum "Badner Sattel" bringt. Dieser Höhenweg ist bei guter Sicht eine Klasse für sich. Am "Badner Sattel" fährt man links in den breiten, trailartigen unbefestigten Waldweg, der einen mit viel Spass hinüber zurm Abfahrts-Weg (von der "Badner Höhe" kommend) bringt. Von hier gehts hinab bis zur "Schwarzenbach Talsperre". Dem "Westweg" folgend gehts an der Talsperre links hinauf, an der "Jägerloch Hütte" vorbei und an der nächsten Gabelung rechts. Mehr oder weniger eben fährt man duch den Wald, vorbei an "Schäfersgrüb", eine kleine Wiese, in Richtung "Lachsberg". An der nächsten Gabelung hält man sich links und der zweiten halblinks hinunter, an einem kreisrunden Wasserschloss-Gebäude vorbei, bis man wieder auf den "Westweg" kommt. Diesem folgt manrecht steil hinunter bis zur kleinen Kapelle. Hier gehts nach Links ab wieder zurück nach Forbach.
Die Tour beginnt und endet bei mir vor der Haustür am kleinen Parkplatz in der Waldstrasse 18. Jedoch kann man das ganze auch vom Bahnhof Forbach aus starten. Von dort fährt man ein Stück auf der Tour de Murg Richtung Schönmünzach, verlässt aber den geteerten Radweg in Höhe des Pfadfinderheim und biegt rechts ab. Das Heim, an dem man jetzt vorbei fährt, liegt in einer Senke an der Murg. Nach dem man die alte Brücke hinter sich hat, fährt man ein kurzes Stück auf der Strasse (ca. 450 m) in Richtung Schwarzenbach Talsperre. Kurz vor der kleinen Siedlung auf der linken Seite, verlässt man die Strasse und biegt nach links ein (gelbe Bikeschilder). Ein schmaler Weg bringt uns zur nächsten Brücke und auf einen Forstweg. Diesem Folgt man entlang dem Bach (Raumünzach) nach oben in Richtung Erbersbronn. An dem zweiten Abzweig, noch vor Erbersbronn, fährt man nach Links und kommt dann nach Trabronn (2-3 Häuser). Nun gehts weiter bergauf bis zur nächsten Waldkreuzung. Hier biegt man rechts ein um den Parallelweg zu erreichen. Der Weg ist zwar breit, aber etwas unbefestigt. Bald erreicht man den Parallelweg und folgt diesem bis zur nächsten scharfen Rechts-Abbiegung. Hier fährt man recht steil bergauf. Weiter oben Punkt wird der Forstweg eben und führt unterhalb des "Vorderen Langeck" entlang. Um auf den höchsten Punkt und zur Aussicht auf den Schurmsee zu kommen, biegt man zur die zweitletzten Steigung nach links ein. Oben angekommen fährt man direkt auf eine Bank zu, von der aus man auf den Schurmsee blicken kann. Die Stelle lädt natürlich zum verweilen und rasten ein. Ein Stückchen weiter führt ein Fusspfad zu einer weiteren Bank mit Aussicht.
Nun rollt man nach unten und nimmt noch die letzte Steigung zum "Blindsee". Ein Waldtümpel, der den Namen "See" zwar nicht verdient, der aber dennoch ein kleines Stück Natur beherbergt. Die Abfahrt geniessend gehts jetzt nur noch bergab durch den Wald nach Schönmünzach. Im Ort überquert man dann die Bundesstrasse und die Bahnschienen und fährt dann der "Tour de Murg" folgend wieder zurück nach Forbach.
Diese Tour ist eine interessante Variante zum Streitmannskopf hinauf, denn sie führt über einen wenig benutzten Forstwege, der zum Teil steil und technisch anspruchsvoll ist.
Die Tour beginnt und endet bei mir vor der Haustür am kleinen Parkplatz in der Waldstrasse 18. Man kann aber auch am Forbacher Bahnhof parken und von dort die Tour starten. Zunächst fährt man auf der Strasse in Richtung Schützenhaus, fährt aber nach den Tennisplätzen nicht links hinauf, sondern gerade aus ins Wiedbachtal hinein. Dem Wegverlauf hinauf folgend gehts Richtung Herrenwieser Strasse. Bei erreichen der geteerten Waldstrasse biegt man scharf rechts ein und fährt weiter hinauf bis zum Holzplatz mit Hochsitz. Hier biegt man nach links ab und folgt dem grasig verwachsenem Weg bis zum nächsten Abbiegen. Nun folgt man dem von rechts kommendem Waldweg steil nach oben. Dieser etwas anspruchsvolle Anstieg erfordert gute Kondition. Bald wird der Weg besser befahrbar und führt eben weg auf den Harzweg. Hat man diesen erreicht, biegt man rechts ein und folgt ihm bis zur Waldkreuzung "Holzschuhrank". An der Hütte nimmt man den Forstweg nach rechts hinauf, bis man das kleine Wasserschloss erreicht hat. Dort biegt man scharf nach links ab und fährt weiter bergauf, vorbei an der "Piccos Hütte", bis kurz untehalb des Streitmannskopf. Nun biegt man rechts ein und folgt dem Höhenweg um den Streitmannskopf bis zu einem wunderbaren Aussichtspunkt mit einem grossen, quadratischen Sandstein. Hier angekommen, kann man nach dem anstrengendem Anstieg eine wohlverdiente Pause mit schönster Aussicht geniessen. Jetzt geht die Abfahrt los. Man folgt dem Weg weiter. Bei den nächsten beiden Gabelungen nimmt man jeweils den Weg nach Rechts und fährt weiter teils eben, teils leicht bergab bis zur Waldkreuzung "Wegscheid". An der Hütte mit Grillplatz fährt man rechts in Richtung Lachsberg. Mehr oder weniger leicht hinab gehts nun bis zum übernächsten Abzweig nach links. Etwas steiler rollt man nun hinunter, vorbei an einem kreisrunden Gebäude (Wasserschloss) bis zum nächsten Abzweig nach rechts. Für ein kurzes Stück wirds noch einmal etwas technischer bei der Abfahrt, bis man wieder einen Forstweg erreicht, dem man nach links folgt. Nun rollt man hinunter, vorbei am Forbacher Schützenhaus bis zum Ausgangspunkt der Tour.

