Routes in Deutschland / Baden-Württemberg / Ostrach




Gesamtlänge: 54 Km

Strecke: anspruchsvoll

Anstiege: 3 Höchsten,Höhreute,Judentenberg

Beschaffenheit:

alles asphaltiert, wenig Verkehr

Einkehrmöglichkeiten:

Höchsten-Cafe, Hackel-Schorsch Illmensee, Alte Mühle Waldbeuren, Mehlwurm Ostrach

Eine teilweise anspruchsvolle Strecke mit 2 stelligen Steigungsprozenten, jedoch gut zu bewältigen. Keine Hauptverkehrsstrassen, wundervolle Aussichten.

Startpunkt ist Ostrach. Über den Riedweg gelangt man über Dichtenhausen, Burgweiler und Waldbeuren auf die wenig befahrene K8272(teiweise etwas mieser Asphaltbelag). Dieser folgt man bis hinter Tafern, wo die Strasse nach rechts abbiegt und der Anstieg auf den Höchsten beginnt. Über Höhreute, Illwangen, Glashütten erreicht man den Höchsten, und die nach der Anstrengung des Aufstieges wohlverdiente, lange Abfahrt beginnt. Vorsicht: ab und an Haarnadelkurven bei hoher Geschwindigkeit! Von Oberhomberg, Unterhomberg bis zur Haslachermühle kann man es schön laufen lassen. In Hasenweiler angelangt geht es links über einen asphaltierten Agrarhighway nach Zussdorf. Von hier ein erneuter Anstieg zur vormals passierten Ortschaft Höhreute über Birkhof nach Illmensee und Ruschweiler. Mitte Ruschweiler verlässt man die Kurze Strecke der L201b nach rechts in den kleinen Kreisel und fährt geradeaus in Richtung Judentenberg: ein kurzer Anstieg, der nochmal viel abverlangt. Von Judentenberg an beginnt die Abfahrt in Richtung Waldbeuren, befährt die Hauptstrasse in Richtung Pfullendorf, biegt jedoch am Ortsende rechts in Richtung Burgweiler ab. In Burgweiler links auf die Landesstrasse, die in Richtung Ostrach nur ein kurzes Stück befahren wird, um nach wenigen hundert metern links auf den asphaltierten Agrarhighway in Richtung Kalkreute abzubiegen. Von hier aus gelangt man nach wenigen Kilometern wieder zum Ausgangspunkt Ostrach.



Strecke:

anspruchsvoll

Umgebung:

traumhaft

Länge:

75 km

Steigungen:

viele kleine giftige

Strassen:

alles asphaltiert, wenig befahren

Beschreibung:

Eine landschaftlich wunderschöne Strecke mit ein paar kurzen, aber knackigen Steigungen. Kaum Hauptstrassen, jede Menge Einkehr-, und Rastmöglichkeiten und man trifft immer irgendwelche Leidensgenossen.

Start ist in Ostrach, von dort geht es in Richtung Krauchenwies auf der Hauptstrasse, die jedoch bald nach rechts über eine kleine Brücke in Richtung Jettkofen,Einhart, Eimühle verlassen wird. Nach Eimühle biegt man rechts auf die wenig befahrene Kreisstrasse in Richtung Rosna ab. Über Rulfingen, Zielfingen, gelangt man nach Sigdorf. Kurz vor der Donaubrücke geht es auf den Radweg in Richtung Sigmaringen, durch dessen Innenstadt man in Richtung Stadthalle fährt, um dort über  den Donauradweg nach Laiz zu kommen. Über die Donaubrücke gelangt man nun auf die Donautalstrasse die man in Richtung Gutenstein befährt. Vor allem an Wochenenden ist hier leider viel Motorrad und Autoverkehr, Vorsicht ist geboten.

Kurz vor Gutenstein links über die Donau, wo nun der Anstieg nach Langenhart beginnt. Über Rohrdorf gelangt man nach Messkirch, durch dessen Innenstadt man in Richtung Bahnhof fährt, unter der Bundesstrasse hindurch und sich nach Igelswies begiebt. Über kleine Strassen führt der flache Weg an der Ablach entlang nach Göggingen. Ortsmittig ein kleines Stück über die Bundesstrasse (100m) dann links in die kleine Steigung in Richtung Bittelschiess. Nach dieser Ortschaft über die Landesstrasse über Ettisweiler (Vorsicht Kieswerk, viel Schotter auf der Strasse) nach Hausen a.A. In der Ortsmitte am Brunnen biegt man nach links in Richtung Pfullendorf ab. In Schwäblishausen links die kurze Steigung hinauf in Richtung Mottschiess abbiegen. Über die Landesstrasse nach Lausheim fahren und ortsmittig nach einer kleinen Abfahrt  rechts nach Magenbuch radeln. Hinter Magenbuch geht es im Wald kurz nach der steilen, kurzen Abfahrt nach links durch den Wald über die Landesstrasse nach Jettkofen. Von dort den gleichen Weg wie bei der Hinfahrt zurück nach Ostrach.

Geschafft!



Strecke:

anspruchsvoll

Umgebung:

traumhaft

Länge:

75 km

Steigungen:

viele kleine giftige

Strassen:

alles asphaltiert, wenig befahren

Beschreibung:

Eine landschaftlich wunderschöne Strecke mit ein paar kurzen, aber knackigen Steigungen. Kaum Hauptstrassen, jede Menge Einkehr-, und Rastmöglichkeiten und man trifft immer irgendwelche Leidensgenossen.

Start ist in Ostrach, von dort geht es in Richtung Krauchenwies auf der Hauptstrasse, die jedoch bald nach rechts über eine kleine Brücke in Richtung Jettkofen,Einhart, Eimühle verlassen wird. Nach Eimühle biegt man rechts auf die wenig befahrene Kreisstrasse in Richtung Rosna ab. Über Rulfingen, Zielfingen, gelangt man nach Sigdorf. Kurz vor der Donaubrücke geht es auf den Radweg in Richtung Sigmaringen, durch dessen Innenstadt man in Richtung Stadthalle fährt, um dort über  den Donauradweg nach Laiz zu kommen. Über die Donaubrücke gelangt man nun auf die Donautalstrasse die man in Richtung Gutenstein befährt. Vor allem an Wochenenden ist hier leider viel Motorrad und Autoverkehr, Vorsicht ist geboten.

Kurz vor Gutenstein links über die Donau, wo nun der Anstieg nach Langenhart beginnt. Über Rohrdorf gelangt man nach Messkirch, durch dessen Innenstadt man in Richtung Bahnhof fährt, unter der Bundesstrasse hindurch und sich nach Igelswies begiebt. Über kleine Strassen führt der flache Weg an der Ablach entlang nach Göggingen. Ortsmittig ein kleines Stück über die Bundesstrasse (100m) dann links in die kleine Steigung in Richtung Bittelschiess. Nach dieser Ortschaft über die Landesstrasse über Ettisweiler (Vorsicht Kieswerk, viel Schotter auf der Strasse) nach Hausen a.A. In der Ortsmitte am Brunnen biegt man nach links in Richtung Pfullendorf ab. In Schwäblishausen links die kurze Steigung hinauf in Richtung Mottschiess abbiegen. Über die Landesstrasse nach Lausheim fahren und ortsmittig nach einer kleinen Abfahrt  rechts nach Magenbuch radeln. Hinter Magenbuch geht es im Wald kurz nach der steilen, kurzen Abfahrt nach links durch den Wald über die Landesstrasse nach Jettkofen. Von dort den gleichen Weg wie bei der Hinfahrt zurück nach Ostrach.

Geschafft!



Teilweise anspruchsvolle, aber landschaftlich wunderschöne Rennradtour durch die schönsten Gegenden die wir hier zu bieten haben.

Das letzte Stück von Erpfingen über die K6767 bis zur Bärenhöhle hat das Programm leider nicht mitgemacht.

Einige Steigungen, aber auch ausreichend flache Passagen und bergab Teilstücke.



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