Routes in Deutschland / Baden-Württemberg / Schramberg




Sulgen-Aichhalden-Winzeln-Bösingen-Dunnigen,Windräder-Schönbronn-Sulgen


Sulgen; Römercastel Waldmössingen; Dornhan; Aichhalden; Sulgen


4.Tag Schramberg -> B462 0,0 Lehengricht 5,4 Schiltach-> B294 9,8 Schenkenzell 14,2 Alpirsbach 19,1 Dornhan -> K5516 29,9 Brachfeld 35,3 Niederdobel 38,0 Sulz a. Neckar -> B14 44,1 Mühlheim 50,4 Renfrizhausen -> K5510 52,4 Bernstein -> L390 57,8 Gruol -> B463 62,2 (Stetten) 65,6 (Owingen) -> K7154 67,6 Steinhofen / Bisingen -> L360 75,4 Thanheim 77,9 Onstmettingen 84,7 Hausen im Killertal ->B32 91,6 Burladingen -> L382 95,0 Stetten unter Holstein 103,4 Erpfingen -> K6767 106,7 Großengstingen -> B312 116,1 Honau 120,5 Lichtenstein/Unterhausen 123,4 Holzelfingen 126,9 Ohnastetten 130,8 St. Johann -> K6708 133,7 Bleichstetten 135,2 Bad Urach -> L211 143,0 Grabenstetten -> B465 150,4 Gutenberg -> L1212 156,7 Schopfloch 161,7 Hepsisau -> L1200 169,5 Weilheim a.d. Teck-> L1214 173,4 (Aichelberg) 176,8 Boll -> L1214 180,7 Betzgenried 183,2 Jebenhausen 186,1 Göppingen 189,1 Rechberghausen 192,5 Birenbach 195,4 Wäschenbeuren 197,9 Lorch 204,2 Walkersbach 211,1 Welzheim 217,1


Sulgen-Weiler-Flözlingen-Römerbad-Sinkingen-Hardt-Sulgen


Sulgen-Hardt-Waldau-Königsfeld-Buchenberg,Nikolauskirchlein-Mönchhof-Hardt-Sulgen


Runde mit geringem Schwierigkeitsgrad. Fahrrad mit Dämpfung und schotter- und Waldwegtauglichen Reifen von Vorteil.


Sulgen-Eschbronn-Weiler-Horgen-

Eschachtalbrücke-Lackendorf-Locherhof-Sulgen



Eine extrem schwere Tour Rund um Schramberg. Schwere Anstiege werden gesucht und gefunden und der Fahrer findet kaum mal die Möglichkeit zur Ruhe. Der Grund ist einfach. 11 Anstiege mit 200 bis 500 Höhenmeter sind kein Zuckerschlecken, es ist ein ständiges auf und ab, auch wenn die ganz hohen Berge fehlen. In einer wunderschönen Landschaft eingebettet fährt man auf größteils schmalen Wegen, die oft von Bauernhof zu Bauernhof führen und man deshalb in wunderbarer Ruhe die Natur genießen kann ohne groß auf Fahrzeuge zu achten. Erst gegen Ende begiebt man sich auf breitere Straßen, doch auch diese sind nicht wirklich stark befahren, sodass einem ungestörten Fahrvergnügen nichts entgegen steht. Sportlich sollte man schon einiges drauf haben, denn die schmalen Stra0en haben einen Nachteil. Sie sind sehr unregelmäßig und enorm steil. 20% Steigung werden durchaus mal erreicht, dasselbe gilt auch für die Abfahrten, weshalb dort vorsichtig agiert werden soll. Sowieso hat man kaum schnelle Abfahrten, da die Straßen schmal und kurvig sind und man so schon regelmäßig bremsen muss. Wer aber die Herausforderung sucht, sportlich fit ist und einen ganzen Tag(den wird man bei dem Profil auch brauchen) Zeit hat, der wird die Tour lieben, denn es gibt wirklich keinen einfachen Kilometer.



Viele einsame Täler. Natur pur. Wenn man sich mal so richtig quälen will!



Eine äußerst anspruchsvolle Runde rund um Schramberg. Es beginnt noch mit dem relativ angenehmen Anstieg hinauf zum Fohrenbühl. Mit der Schondelhöhe wird dann aber schon die Höchstschwierigkeit des Tages erreicht. Der untere Teil ist einfach nur mörderisch. rund 15% im Schnitt über fast 2 Kilometer und danach geht der Anstieg ja noch weiter. Über die steile Abfahrt des Grafenlochs (welcher sich auch als sehr steiler Aufstieg lohnt) fährt man nicht gaz nach Kirnbach, sondern biegt rechts ab hinauf Richtung Moosenmättle. Von dort nimmt man die Straße hinab nach Halbmeil, wovon man dann Vorderlehengericht ansteuert, wo schließlich mit dem Eulersbach der letzte Berg des Tages ansteht. Über das Sulzbachtal geht es zurück nach Schramberg.

Die Strecke ist zwar komplett geteert, eignet sich aber durchaus auch sehr gut für das Mountainbike, da es einsam verlassene kleine Teersträßchen sind, welche mit extremen maximalen Steigungsprozenten aufwarten.

Die Strecke macht definitiv Spaß, eine Grundfitness und eine entsprechend kleine Übersetzung ist aber angebracht, sonst wird man die Schondelhöhe nicht erreichen.



Dies ist eine schwere, aber nicht zu schwere Strecke, welche recht spaßig zu fahren ist. Insgesamt weißt sie 4 Anstiege auf, Anstiege über 300 Höhenmeter am Stück sind allerdings nicht vorzufinden, weshalb sie zwar schwer ist, aber machbar. Auch die maximalen Steigungsprozente sind zwar deutlich zweistellig, aber doch noch überwindbar. Dazu ist sie für diese doch sehr waldreiche Gegend einigermaßen sonnig, was siicherlich auch ganz nett ist.

Man startet nahe dem Rathaus in der Stadtmitte und fährt über das Kopfsteinpflaster hin zur Steige zum ersten Anstieg des Tages, welcher mit einer zweistelligen Durchschnittssteigung sogleich auch der schwerste ist. Oben angekommen fährt man noch auf hügeliger Strecke in Richtung Hardt (entweder die Straße oder den Radweg). Vom Hardt fährt man in Richtung Sankt Georgen zum Brogen, wo man dann allerdings über eine steile Rampe hinab nach Langeschiltach fährt, wovon ein kurzer Anstieg hinauf zum Windkapf zurückzulegen ist. Von hier fährt man ins malerischer Schwarzenbachtal hinein, wo man auf der Abfahrt aufpassen muss, denn es stehen immer mal wieder Kühe auf der Straße. Unten angekommen fährt man weiter bis ans Ortsende Tennebronn, wo man noch eine kleine Schleife über das Schwimmbad machen, wo es nochmal richtig knackig steil wird. Unten angekommen folgt der letzte Hügel zur Alrenburg, welcher dann aber bei angenehmen Steigungsprozenten und Kehren sehr schön zu fahren ist.Von hier gelangt man  wieder aufs Hardt und nimmt dann den direkten Weg nach Schramberg



Für die Feierabend Runde ist die Strecke sicher nichts. Dafür ist sie zu schwer. Doch wer etwas Zeit und Form mitbringt, der wird die Strecke sicher gerne bezwingen. Und in Form sollte man wirklich sein, schließlich stehen 5 schwere Anstiege auf dem Programm und jeder von ihnen wartet mit maximalen Steigungsprozenten von 15-20% auf.

Man beginnt in Schramberg und fährt entweder über den Radweg (welcher nahe dem Kaufland am Stadtende beginnt) oder aber über die Straße in Ridhtung Schiltach nach Hinterlehengericht. Ich bevorzuge den Radweg, denn die Straße ist doch sehr stark befahren und daher kein Genuss. Auch wird hier oft sehr schnell gefahren, da fühlt man sich auf dem Rad auch nicht besonders wohl. Doch auch der Radweg hat seine Tücken. Bei Regen kann es auf der Holzbrücke extrem rutschig sein und an schönen Wochenenden füllen oft Inline Skater oder Jogger den Weg aus.

In Hinterlehengericht biegt manr kurz vor der ehemaligen Fabrik von BBS nach rechts ab und fahren immer shön gerade aus. Es geht sehr unregelmäßig hinauf. Man fährt an der Kläranlage vorbei und dann kurz nach dem "Loch 8" folgt die bestialische Schlussanstiegung. Fast 20% verlangen dem Radler alles ab, Man ist froh oben zu sein.

Man wähl die Abfahrt über den Rohrbach, wo man aufpassen muss, denn es ist extrem steil, man gewinnt sehr schnell an Geschwindigkeit. Unten angekommen fährt man weiter, ehe man kurz vor Schiltach links den Reichenbächle entlang fährt. Erneut gibt es im mittleren Abschnitt und auf der Zielgerade extreme Rampen, was kleine Übersetzungen unbedingt notwendig macht. Ohne jene, sollte bitte keiner die Strecke in Angriff nehmen, denn solche Steigungen fährt man sonst für gewönlich eher selten.

Man fährt kurz bergab ins Sulzbachtal und folgt dann der kurzen Gegensteigung in Richtung Moosenmättle, fährt dann aber den Eulersbach hinab. Untern in Vordelehengericht angekommen fährt man nach Halbmeil, wo man den Anstieg zum Schornhof in Angriff nimmt. Es geht gleich zur Sache und die Steigung bleibt lange Zeit konstant zweistellig, Erst kurz vor dem Gipfel gibt es eine kleine Anfahrt. Dieser Anstieg dürfte aufgrund der Länge, Steilheit, sowie des beträchtlichen Höhenunterschieds der schwerste Anstieg der Strecke sein.

Man wähl den Weg in Richtung Kirnach, biegt aber rechtzeitig links ab. Das Grafenloch entlang. Man könnte den Berg auch ihn Ahnlehnung an den Mortirolo in Italien Mörderberg nennen, denn an ihm haben schon Radfahrer ihr Leben gelassen. Man weiß also, was jetzt ansteht, besonders die letzten 2 Kilometer sind umnenschlich. Übernehmen darf man sich hier nicht, sonst kann das wie angesprochen schlimme Folgen haben. Man ist froh, dass man es geschafft hat und könnte eigentlich direkt nach Schramberg fahren, aber nichts da, es steht schließlich noch ein Berg auf dem Programm.

Also wählt man das schmale Teersträćhen der Schondelhöhe als Abfahrt. Hier muss man unbedingt aufpassen, denn die Straßenqualität ist alles andere als gut und die Kurven sehr eng. Da es sehr steil ist, beschleunigt das Fahrrad extrem schnell, also bitte immer die Hand an den Bremsen haben! Diesen Berg kann ich auch als Aufstieg nur empfehlen, er ist für mich das Schwerste, was in dieser Gegend zu finden ist.

Am Hotel Schondelgrund angekommen kommt man dann auf die Landstraße nach Schtramberg, welcher man nun folgt. Anfangs noch angenehm steigend, folgt im weiteren Verlauf eine steile Linkskuve und die Kraxelei geht los. Maximal sind es 18%, im Schnitt über 8. 100 Meter mit unmenschlichen Steigungsprozenten folgen 100 nahezu ebene Meter. Der Berg ist also extrem unrhythmisch und daher ekelhaft zu fahren, denn einen Rhythmus kann man nicht finden.

Oben angekommen weiß man allerdings, was man geschafft hat. Man kann wirklich stolz auf sich sein, denn wer diese Strecke schafft, der hat wahrhaft was drauf. Denn nun kann man es die langgezogene Abfahrt nach Schramberg rollen lassen. Es sei denn man hat wider Erwarten doch noch überschüssige Kräfte, dann kann man auf langgestreckten Abfahrt richtig Dampf machen, denn nennenswerte Kurven fehlen. Die Höchstgeschwindigkeiten bekommt man aber trotzdem nicht drauf, denn dafür ist es zu flach.



Die Route soll eine alternative zur einfachen Tourenbikeroute übers Kinzig- und Rheintal nach Herztal sein. Sie ist für's Moutainbike bestimmt und führt von Hausach aus über Berg und Tal über viele Einkehrmöglichkeiten und Aussichtspunkte bis nach Durchbach und dann über eine Kreisstraße und geteerte Feldwege von hinten ins Herztal. Viel Spaß bei der Weinprobe im Weingut Herztal bei Ulrike und Hubert Müller!



Abwechslungsreiche Strecke mit Dowhillabfahrt von Aichhalden nach Schiltach. An der Kinzig entlang bis nach Ohslbach. Wir folgen dem Ohlsbachtal ca. 6 km bis nach Ritterberg und weiter bis nach Hohenberg. Von dort geht es am Durchbach entlang bis zur gleichnamigen Stadt (ca. 5 km). Nach einer kleinen Einkehr geht es weiter über den Ortenauer Weinpfad nach Illental und von Dort Richtung Oppenau. Fahren aber nicht in den Ort sondern bis zur Wendelkappelle. Von dort aus radeln wir ein paar hundert Meter bergab bis zum Herztal, wo uns gleich am Ortseingang das Weingut Herztal, mit Ulrike und Hubert Müller, herzlichst empfängt. Viel Spaß!



Tolle MTB Strecke folgt dem Verlauf des Kinzigtals und geht ab Ohlsbach auf dem Ortenauer Weinpfad bis nach Durbach und Herztal.



Tour im Schwarzwald, ab Gutach (Vogtsbauernhöfe) Radweg bis Schramberg möglich



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