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Mehrtagesfahrt in das Westliche Erzgebirge

Der Marktplatz in Sulzfeld war der Ausgangspunkt am 25. Juli 2004 für die Mehrtagesfahrt in das westliche Erzgebirge. Pünktlich um 8:00 Uhr fuhren die Rennradfahrer Stefan Bregler, Heiner Häge und Berthold Schmidt in das nahegelegene Fürfeld, um ihren Vereinskameraden Jörg Uhlig abzuholen und ihn mit dem Rennrad in seine frühere Heimat nach Sachsen zu begleiten. Über Bad Wimpfen, vorbei an Kloster Schöntal dem Jagsttal folgend bis nach Krautheim und Bad Mergentheim endete die erste Etappe in Würzburg.

Zur zweiten gut vorbereiteten Etappe verließen wir das einzigartige Kulturdenkmal über die Alte Mainbrücke aus dem 15. Jahrhundert, durch die Würzburger Altstadt vorbei an der bischöflichen Residenz und ließen die Festung Marienberg auf dem Leistenberg hinter uns. In Richtung Bamberg, die alte fränkische Kaiser- und Bischofstadt Oberfrankens, war unser geplantes zweites Etappenziel Kronach im Frankenwald. Weil wir aber gut in der Zeit lagen, fuhren wir weiter bis nach Hof an der oberen Saale. Dies war zugleich unsere Königsetappe mit beinahe 200 Km.

Am darauffolgenden Tag ging es durch das Vogtland, das im Übergang zum Erzgebirge Höhen bis über 700 Meter aufweist. Den südlichen Teil bildet das Elstergebirge, das zur Tschechischen Republik hin steil abfällt. Durch eine waldreiche Kuppenlandschaft, die das Bild des Vogtlandes prägt, fuhren wir bis nach Plauen, dem Zentrum des Textilgewerbes. In Schöneck mußten wir unsere Rennradfahrt wegen Dauerregen und Temperaturen um 12 Grad nach 460 Km unterbrechen. Die Reise ging dann aber vom Bahnhof in Schöneck mit dem Zug zurück nach Plauen, über Zwickau nach Chemnitz. Am Bahnhof angekommen bestiegen die Ausdauersportler bei leichtem Nieselregen ihre Rennräder und fuhren den restlichen Weg in das Heimatdorf Venusberg ihres Vereinsmitgliedes Jörg Uhlig.

In Venusberg im Erzgebirge angekommen, wurden die Begleiter Stefan Bregler, Heiner Häge, Berthold Schmidt vom zweiten Vorstand des hiesigen Radsportvereins herzlich willkommen geheißen. Am nächsten Morgen am Frühstückstisch, nach der Unterbringung bei der Familie Uhlig, sahen wir, wie die GS2 Fahrer vom Team Wiesenhof sich startklar machten zu ihrer Trainingsfahrt nach der kürzlich zu Ende gegangenen Sachsentour. Aber wir Sulzfelder Radsportler beschlossen, mit dem Auto den Fichtelberg zu erobern. Auf dem Plateau angekommen, bei 7 Grad und Sichtweite um 50 Meter, waren wir froh um unsere Entscheidung. Nun hieß es, am nächsten Morgen Abschied zu nehmen von der Gastfamilie Uhlig. Durch das Erzgebirge fuhren wir mit dem Rennrad zur Radrennbahn in Chemnitz und drehten einige Runden auf dem Betonoval. Der ehemalige Schüler der Sportschule Chemnitz Jörg Uhlig meinte, wir halten bestimmt einen der Bahnrekorde, weil niemand weiß, ob jemals zuvor jemand mit dem Rennrad und ungefähr fünf Kilo Gepäck im Rucksack seine Runden auf dieser Anlage gedreht hat.

Die Rückreise mit dem Zug vom Hauptbahnhof in Chemnitz über Zwickau, Plauen, Hof, Bayreuth, Würzburg, bis nach Eppingen dauerte ca. 9 Stunden. Die letzten Km nach Sulzfeld nahmen die Sportler wieder mit dem Rennrad auf und waren sich einig, wieder eine solche Tour zu machen, aber hoffentlich bei besseren Wetterbedingungen. Die drei Sulzfelder Radsportler bedanken sich ganz herzlich für die zuvorkommende Betreuung und die Übernachtung bei der Familie Uhlig.

Mehr Infos über den Radsportverein Venusberg unter http://www.rsv54.de




der weg zu meiner fahrgemeindschaft, mit dem rad zu ihm und mitm auto weiter zur arbeit.

sehr abwechslungreiche strecke, normale straßen, feldwege und waldwege von allem was dabei berg auffahrt berg abfahrt....

die meiste zeit ist man auf feldwegen unterwegs. man fährt hir auch ein kurzes stück durch den wald.



hir der RAD/wanderweg sulzfeld eppingen.

am anfang gehts ne weile den buckel nuf da haben schon viele schieben müssen.

aber die abfahrt wenn man mal oben angekommen ist, ist recht heftig mit nem guten rad kann man bis zu 80 km/h erreichen (getestet mit rennrad).

bevor man eppingen reinfährt kann man noch ein abstecher zum model-flugplatz machen.



Gemütliches einrollen über Zaisenhausen und Flehingen, weiter nach Oberderdingen. Dann klettern aufs Horn und durch den Wald wieder runter zum Kraichgausee, es folgt ein weiterer Anstig hoch nach Sternenfels. Bei der Abfahrt nach Kürnbach wird man für die Anstiege entschädigt. Kürnbach wird auf der Hauptstrasse durchfahren über die L593 und den Hägenichwald gehts zurück nach Sulzfeld.



Über die Riet auf den Richtweg, rüber zur Mountenbikestrecke auf dem Hornbuckel in Eppingen. Vorbei am Villa rein nach Eppingen. Rüber nach Mühlbach und durch den Wald wieder hoch nach Ochsenburg. Den Waldlehrpfand nach Kürnbach runter und gemütlich über Flehingen und Zaisenhausen zurück nach Sulzfeld.



Trainingsradtour von Sulzfeld Baden nach Eppingen , vorbei an Steppach und dem Friedwald nach Schwaigern, das Leintal nach Leingarten, Frankenbach, Heilbronn, Erlenbach nach Eberstadt.

Nivau : Für geübte Sportler , einfache Strecke , wenig Höhenmeter



Routenverlauf:

Kleinbardorf - Merkershausen - Althausen - Sambachshof - Sulzfeld - Kleinbardorf.

Streckenbeschreibung:

Die "KulTour: Ostroute" zeigt Ihnen viele interessante und geschichtsträchtige Seiten des Grabfeldes. Nach Erklimmen der Sambachssteige nahe des Sambachshofes werden Sie mit einem wunderschönen Blick über das Grabfeld belohnt. Da die Route hinein in die Waldgebiete der Haßberge führt und dadurch so manche starke Steigung zu überwinden ist, ist sie auch sehr gut für Mountainbikes geeignet. Ein guter halber Tag sollte auf jeden Fall eingeplant werden. In Kleinbardorf und Sulzfeld haben Sie außerdem die Möglichkeit, Ihren Radeltag mit der "KulTour: Westroute" zu verlängern.

Highlights:

  • Kleinbardorf: Wasserschloss, jüdischer Friedhof
  • Althausen: Pfarrkirche Maria Magdalena mit Kirchgaden
  • Sambachshof: Aussichtspunkt "Grabfeldblick", Märchenwald
  • Sulzfeld: Badesee, Vierzehnheiligen-Kapelle, Aussichtspunkt "Annabild"


Routenverlauf:

Kleinbardorf - Sulzfeld - Leinach - Rothof - Unterhof - Großbardorf - Kleineibstadt - Kleinbardorf.

Streckenbeschreibung:

Die "KulTour: Westroute" führt Sie durch historische Spuren im Grabfeld. Vom geschichtsträchtigen Kleinbardorf geht es über Sulzfeld zum idyllischen Dörfchen Leinach, gelegen direkt am Haßbergetrauf. Zurück geht es über Großbardorf und Kleineibstadt. Einen guten halben Tag sollten Sie einplanen. In Kleinbardorf und Sulzfeld haben Sie außerdem die Möglichkeit, Ihren Radeltag mit der "KulTour: Ostroute" zu verlängern.

Highlights:

  • Kleinbardorf: Wasserschloss, jüdischer Friedhof
  • Sulzfeld: Badesee, Vierzehnheiligen-Kapelle, Aussichtspunkt "Annabild"
  • Großbardorf: Kessler-Madonna


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