Routes in Deutschland / Baden-Württemberg / Ulm




Zwischen Ulm und Dillingen reiht sich Städtchen an Städtchen, immer etwas abseits und hochwassersicher gelegen und alle wunderschön erhalten. In Elchingen gibt es die Wallfahrtskirche zu sehen, Günzburg bietet die Liebfrauenkirche im Rokokostil, und mit Dillingen erwartet Sie eine alte Residenzstadt mit repräsentativen Bauten.



Dall' Hotel alla Donauradweg


Anfahrt auf Ermingen kommt ein steiler Berg (525m - 643m) gefolgt von einer schönen Abfahrt(643m-543m). Teilweise muss man auf der Hauptstrasse fahren.Den größten Teil der Strecke fährt man auf befestigtem Fahrradweg


Anfahrt auf Ermingen kommt ein steiler Berg gefolgt von einer schönen Abfahrt. Teilweise muss man auf der Hauptstrasse fahren.Den größten Teil der Strecke fährt man auf befestigtem Fahrradweg.


An der Iller entlang bis Dietenheim. Durch den Ort über die Kante (steil) am Illertalrand in den Wald. Über Weihungszell wieder in einen Wald und danach etwas rechts nach Bihlafingen. Über Hüttisheim und Dellmensingen an der Donau entlang wieder nach Ulm.


Von der Donau durch das Lehrer Tal zur Uni.


Diese Tour ist ideal für eine Sonntagsausfahrt. Wer viel schöne Landschaft auf verkehrsarmen Straßen geniessen möchte, es aber auch auf ausgedehnten Flachstrecken zügig rollen lassen will, der wird von dieser Route begeistert sein. Insbesondere mit dem Rennrad kommt man voll auf seine Kosten, wenn einem einmal nicht nach langen Steigungen zumute ist.


Die Fahrt von Amstetten nach Geislingen auf der B10 verlief am Sonntagvormittag bei spärlichem Autoverkehr. Ansonsten ist die L1230 über Nellingen und Türkheim nach Geislingen bestimmt die bessere Variante.


ca. 55km in Ulm um Ulm und um Ulm herum


Fahrten durch Heidenheim und Aalen eher unschön.


hin und zurück


eselsberg-ermingen-eselsberg


Von Blaustein auf dem Donauradweg bis hinter Arnegg.Vor dem Schotterweg links hoch, dann wieder rechts. In Links/ Rechtskombinationen immer hoch. Oben in westlicher Richtung unter Hochspannungsleitung durch. Steil und kurvig abwärts, dann steil und kurvig hoch bis vor Erstetten. dann über Allewind durch die Wälder Richtung Roter Berg. Davor links runter auf dem Schotterweg Richtung Aldi Blaustein.


An der Blau entlang bis Brücke Waldheim. Über die Blau, an der Straße links. Die nächste Möglichkeit recht auf Schotterweg bis zur Fieschzucht. Dann in sKiesental hinein und immer dem Weg folgen bis zur Straße Bollingen - Weridach. Rechts hoch nach Bollingen. Auf Feldwegen nach Mähringen. In Mähringen unten über die Straße, dann rechts hoch Richtung Uni, auf halber Höhe dem Schotterweg folgen immer hoch. An der Uni links wieder runter auf Schotterwegen ins Tal


Über Arnegg Fischzucht, Kali. B 28 rechts hoch. Durch den Wald vor Sonderbuch nach Asch. Durch den Wald über Wippingen über Schotter nach Herrlingen.


Meine Familien Runde, zu Cafe´und Hausmusik.


Sehr schöne Tour den Illerradweg entlang. In der Spielmannsau gibte auch ein Schullandheim mit Matratzenlager.


geht in die beine aber schön einmal vielleicht ca 200 m berghoch schieben. zu steil


Tour nur geplant, noch nicht befahren.


der schnellste und praktischste Weg von Ulm nach Günzburg zur Arbeit.


im Tal nach Blaubeuren und obenrum wieder zurück



Start Ulm Hauptbahnhof, durchs Blautal nach Blabeuren, durchs Tiefental nach Sontheim, Laichingen, Aufhausen, Türkheim, durchs Vögelestal nach Amstetten , durchs Rohrachtal nach Geislingen, Süßen



Schöne Ausfahrt über schicke Radwege und Landstrassen nach Messhofen. Dann weiter nach Süden und eine Querpassage an die Iller.



Bike route from The Clinic at Michelsberg (Ulm) to the North side of the University Campus at Eselsberg, over Ulm-Lehr



Unbefestigter, teils geschotterter Weg nur auf etwa 500 m, kurz vor Gerhausen.

520 Höhenmeter

Knapp 3 Std. Fahrzeit.



Bergauf geht's übers Butzental auf den Hochsträss.

Steil bergab gehts nach Schaffelkingen.

Am Ende nochmals bergauf die Hasensteige bis zum Start-/Endpunkt.

Insgesamt 170 Höhenmeter.

Meine Fahrzeit 55 - 60 min.

Unbefestigter Weg nur etwa 300 m zwischen Butzental und Hochsträss.



Rennradtaugliche Strecke ca 35 km mit nur kurzen Industriegebietsteilstrecken



Schöne Tour von Ulm über Bad Buchau, Bad Saulgau, Riedlingen und Munderkingen nach Ulm.



Sehr schöner Weg, nahezu komplett auf Fahrradwegen neben den Hauptstrassen oder durch den Wald oder über die Flur. Waren bei mir 107 KM (mit kleinen Umwegen)



Es geht auf einer z. T. hügeligen Strecke von Ulm nach Karlsruhe. Dort liegt das Ziel wie auch 2005 bei der Tour de France am gleichen Ort. U. a. werden auch interessante Städte wie Reutlingen und Pforzheim durchfahren.



kompakte Strecke mit 300hm und Super Asphalt. Perfekt für eine schnelle kurze Trainingsrunde mit dem Rennrad



Zum Frühlingsbeginn. Leider haben die Batterien meines Loggers am Ende unbemerkt den Geist aufgegeben.



- Nette Tour auf größtenteils sehr ruhigen Strassen, wenig Feierabendverkehr, daher auch Nachmittags und Abends fahrbar

- Zu Begin leicht wellig, am Ende eher flach

- Tankstelle /Getränkemarkt auf der Route in Laupheim für Wasserstops

- Geschwindigkeitsmesser am Ortseingang Oberdischingen nach ca 1 km abschüssiger Strecke :-)



Start und Ziel dieser Tour bilden die beliebten Biergärten im Söflinger Klosterhof.

Im südlichen Stadtgebiet von Söflingen verläuft der Weg eher steil.

Dafür wird man aber auf der südlichen Teilstrecke bei entsprechendem Wetter mit einem grandiosen Blick über das Donautal und Wiblingen bis zu den österreichischen Alpen belohnt.

Auch der Nordteil von Blaubeuren zurück nach Söflingen ist landschaftlich sehr schön und führt durch eines der Top Ten Naherholungsregionen Ulms - das Blautal.

Am Westrand der Route kann ein kleiner Abstecher in Richtung Schelklingen zum Hohlen Fels mit seiner archeologisch bedeutsamen Höhle lohnenswert sein.



Das war eine spontane Fahrradtour Ende Juli. Ich war mit Musik, aber ohne Wasser unterwegs und ab Kilometer 24 (nach dem letzten großen Anstieg) war ich dann ziemlich erschöpft. Zum Glück ging es danach fast nur noch abwärts.



Startend in der Ulmer Innenstadt geht es zunächst Richtung Donau. Flussaufwärts fährt man bis an den Beginn des Industriegebiets Donautal, dann nördlich die Lindenhöhe hinauf und weiter bis zum Fort Oberer Kuhberg. Dort oben angekommen geht es westlich über Feldwege in Richtung Allewind. Danach kreuz und quer durch die Felder und Wälder nach Arnegg. Von dort geht der Rückweg nach Osten los. In Blaustein fährt man einen schönen Radweg entlang der Blau. Dann geht es auf einem langgezogenen Radweg parallel zu den Schienen zurück nach Ulm.



Nette Strecke; teilweise schmale Singletrails und teilweise starke Anstiege unterwegs schöne Aussichtspunkte, z.B. Rusenschluß oder Schillerstein; mittlere Kondition

Der Streckenverlauf ist bis Arnegg recht leicht zu finden. Wenn man vor Arnegg auf die L 1244 kommt, noch etwas 200 m der Straße Richtung Arnegg folgen, dann die Straße überqueren und links hoch einen kleinen Anstieg rauf fahren. Man kommt dann zu einem Art Lagerplatz für Baumaterialien. Hier rechts dem weg folgen und oberhalb der Häuser von Arneg weiterfahren bis zur Fischzuchtanlage von Arnegg. Hier über die kleine Brücke über die Fischteiche und quer durch das Blautal auf die andere Seite des Blautals. Dort ein kleines Stück zurück auf asphaltierter Straße Richtung Ulm und dann über die Eisenbahnbrücke am Steinbruch / Kieswerk auf die B 28. Hier etwa 100 m Richtung Blaubeuren und dann rechts ca. 2,2 km einen Forstweg bergauf fahren. Oben am Jägerstand vorbei links halten bis man fast die Verbindungsstraße Wippingen Sonderbuch erreicht hat, es geht leicht bergab. Hier nicht auf die Straße, sondern imWald linksder Forststraße folgen, leicht bergauf. Nach ca. 500 m macht die Straße eine Rechtskurve; hier geradeaus ca. 200 m auf einem Wanderweg fahren bis zu einem kleinen Aussichtsfelsen. Hier hat man einen schönen Blick ins Blautal. Dann wieder 200m zurück auf die forststraße und dieser weiter folgen. nach ca. 300m kommt man an eine Kreuzung. Hier geradeaus drüber in einen kleinen Wanderweg, den weiterfahren, bis er auf einen breiteren Fortsweg mündet hier links dem Forstweg folgen. Der Forstweg macht nach ca. 500 m eine Rechtskurve, hier geht ein kleiner, schmaler Wanderweg links ab. Dieser führt dann wiederum nach kurzer Zeit auf einen breiteren Querweg, den wir überqueren und wieder geradeus im Wald weiterfahren bis wir aus dem Wald herauskommen (rechts Felder, links Wald). Wir fahren die Forststraße am Waldrand entlang leicht bergab. Kurz nachdem diese wieder in den Wald führt, rechts abbiegen. Immer rechts halten; der Weg wird stetig steiler und mündet schließlich in einen anderen Weg, dem wir links folgen. Dieser Weg macht dann eine Rechtskurve und führt schließlich auf einen breiteren Weg, der zum Sportplatz von Sonderbuch geht. Kurz nach dem Vereinsheim geht links ein kleiner wurzeliger Wanderweg ab Richtung Blaubeuren. Hier fahren wir ein kurzes Stück bergab über Wurzeln und kommen dann auf den breiten fahrweg. Hier links und gleich danach nach rechts abbiegen zum Rusenschloß. Eine kleine Steigung und dann links wieder abwärts bis zum Rusenschloß.

Vom Rusenschloß kann man rechts abbiegen und auf sehr schmalem trail bergab nach Blaubeuren fahren. Der trail mündet auf einen breiten Fahrweg, der direkt nach Blaubeuren zum Blautopf führt. Man ist in 5 Minuten vom Rusenschloß runter nach Blaubeuren gefahren.

In Blaubeuren fahren wir zum Bahnhof, überqueren die Gleise über die Fußgänger / radfahrerbrücke und fahren auf der anderen Seite links vor zur B 28. Dort scharf rechts den Berg hoch zum Schillerstein. Starker Anstieg. Von da hat man wieder einen tollen Ausblick auf Blaubeuren und das gegenüber liegende Rusenschloß. Dann weiter zur Ausflugsgaststätte Schillerstein, an der es rechts vorbei geht. Immer der Forststraße folgen. Nach ca. 1 km links halten bis man aus dem wald kommt. Am wanderparkplatz vorbei rechtsweiter nach Beiningen. Durch den Ort durch und über die L 241. Hier dem ausgeschilderten Radweg folgen und durch den Wald bis man auf die Verbindungsstraße Pappelau - Dietingen kommt. Diese ein paar Meter Richtung Parkplatz fahren und  dann am Parkplatz gleich wieder rechts abbiegen. Die nächste links und dann immer der Forststraße am Waldrand entlang folgen. Nach einem leichten Anstieg geht die Straße in den Wald. Immer geradeaus bis man den Sportplatz von Ermingen erreicht. Von hier nach Allewind. Dort weiter der K 9905 Richtung Schaffelkingen folgen, aber nach ca 500m beim kleinen Parkplatz liks oberhalb der Straße weiterfahren. Dann oberhalb von Schaffelkingen links einen kleinen Anstieg und dann rechts Richtung Butzental und von da durch den Wald nach Söflingen zurück.



Diese Tour führt durch einmalig schöne Landschaften im Süden Baden- Württembergs, zum großen Teil auf ruhigen Straßen.



Man startet entlang der Donau in Richtung Thalfingen. Dieser Abschnitt ist sehr flach.

Danach wird es hügelig. Auf der Strecke sind drei schöne Anstiege, von denen gleich der erste (ab Km 9) am anstrengendsten ist. Hat man diesen erklommen (und noch ein paar Meter Schotterweg durch den Wald hinter sich gebracht), bietet sich einem aber ein wunderschöner Ausblick. Die anderen beiden Steigungen (Km 16 & 21) sind auch sehr ruhige, kleine Landstraßen. Das macht richtig Spaß dort zu fahren.

Ab Jungingen ist die Gegend dann mehr industriell und teilweise zu sehr befahren. Aber dann ist man ja auch schon fast wieder zurück in Ulm.



Beginn mit Steigungen, hinten raus Strecke machen, Ende: Pfohler See zur Abkühlung



leichte, meist flache Trainingsroute, alles asphaltiert, wenig bis mäßig stark befahrene Straßen.



Ulm > Erbach > Blaubeuren > Ulm,

eine angenehme Rundfahrt, bei der das erste Drittel entlang der Donau, und somit eben, verläuft, und bei der das letzte Drittel entlang der Blau, also ebenfalls eben, verläuft.

Der Teil dazwischen, zwischen Erbach und Blaubeuren hat es (für Freizeitfahrer) einigermaßen in sich. Dafür hält die mittlere Passage einen schönen Abschnitt im Wald parat und eine tolle Abfahrt von Beiningen nach Gershausen.



etwas Stadtgebiet, viele Radwege entlang von Straßen und Flüssen; ein bisschen geht es auch zwischen Feldern entlang und durch den Wald



Von Ulm aus über Böfingen und den Alten Postweg nach Thalfingen und an der Donau zurück.

Der Alte Postweg ist zwischen Kilometer 7 und 9,5.



Schöne Strecke - neben allen großen Straßen gibt es einen Radweg. Wenn man über die Alb startet ist der Rückweg entlang der Donau etwas bequemer.



Petit parcours sympathique dans les alentours de Ulm.

Les points d'intérêts sont :

- Centre ville de Ulm

- Les passages en chemin forestier

- Une petite auberge

- Retour sur Ulm en évitant les gros axes.



Angenehm zu fahren, fast immer Radwege oder kleinere Strassen.

enstspannte Anstiege, der Haken über dietingen ist eigentlich unnötig, man kann auch am Kreisverkehr einfach geradeaus fahren auf der Hauptstraße bleiben.



nach Lehr, K9915 links neben der Fahrbahn Radweg.

in Mähringen nach dem Anstieg die Bollinger Str.

Nach Gutenberg geht es ein Stück auf den 465 bis Owen - die Feldwege habe ich noch nicht erkundet.

Auf der Beurener Str. beginnt wieder links am Ortsende ein Radweg, der bis zur Kreuzung ins Tiefenbachtal führt,

von hier rechts der Straße ein Radweg bis Nürtingen.



Schöne Rundfahrt über top Radwege und dem netten Blaubeuren.



Schöne Rundfahrt über top Radwege und dem netten Blaubeuren.



Beginnt in Jungingen am SportParkplatz.

Durch Jungingen auf der Hauptstrasse, Vorsicht beim Linksabbiegen auf den Radweg. Dann auf geteerten Feldwegen ueber Witthau nach Hoervelsingen.

In Hoervelsingen Einkehrmoeglichkeit in der Pflugbrauerei mit Essen von Hochlandrindern, die nahegelegen weiden.

Auf geteertem Feldweg geht es weiter nach Bernstadt. Hier ebenfalls Einkehrmoeglichkeit beim Gasthof Waldhorn mit eigener Metzgerei.

Es lohnt sich der Abstecher zum Baum Walkstetter Linde. Das ist keine Gaststaette, sondern ein sehr dicker alter sehenswerter Baum.

Ueber einen Feldweg geht es zum Wald mit festem Waldweg.

Wir kommen am Mammutbaum vorbei.

Auf einsamer Teerstrasse geht es durch Birkhof und Vorderdenkental und danach auf geteerten Radwegen nach Dornstadt und zum Containerbahnhof.

Hier sieht es aus wie im Hamburger Hafen.

Zurueck ueber geteerte Feldwege nach Jungingen.



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