Routes in Deutschland / Berlin / Berlin Friedrichshain




Vom Boxhagener Platz zur ASFH. Nicht besonders schön, aber besser als die B1 entlang oder mit der Bahn. Das Stück auf der Allee-der-Kosmonauten(KM6-7,5) hat leider nicht durchgehend einen Fahrradweg, aber der Verkehr hält sich in Grenzen. Dank an Udo für den Tip!


Größtenteils schöne autofreie Strecke! Entlang der S-Bahn nach Karlshorst, über einen alten Bahndamm zur Wuhlheide und dann entlang des Wuhle-Wanderweges nach Ahrensfelde. (2x kurz tragen (Bahndamm u. neben S-Bahn Wuhlheide)


verkehrsarme Direktverbindung von Berlin nach Dresden, die Route wurde von der Originalseite von U. Lamm weitgehend übernommen: http://www.radweit.de/bdd/bddy.html



Teilweise schlechter Belag und pädagogische Autofahrer, ansonsten feine Strecke - vor allem, wenn am Ende der Wind im Rücken ist. :-)



Langstreckentour auf guten und sehr guten Straßen, kurze Waldweg/Schotterpassage vor Augustusburg, Aufstieg zum Fichtelberg recht steil, Ende der Tour in Rittersgrün.



Langeweile trieb mich nochmal kurz vor die Türe...



Ab Lanke sehr schöne, ruhige Straßen. Der Rest 'was für die Nerven.



Eine sehr schöne Strecke. Zwischen Bernau und Biesenthal toller asphaltierter Radweg durch Wald (Berlin-Usedom-Radweg). Ab Biesenthal habe ich die kürzere Variante über Landstraße gewählt, wo aber kaum Autoverkehr war. Weiter auf dem Usedom-Radweg bis Finowfurt ginge auch.



nette runde netten mitfahrer getroffen , der mir die tolle strecke gezeigt hat -  bis ins total dunkle gefahren



Sehr flache Runde Richtung Südwesten. Wenig unbefestigter Weg, der über Neu Zittau umgangen werden kann. Wenn man über Erkner fährt, bleibt sogar nur noch Asphalt übrig. Wenn nicht gerade Herrentag ist(überdurchschnittlich hohe Scherbendichte) also durchaus Rennrad-geeignet



Aus Berlin herauszufahren ist nach wie vor stressig, wenn man Weißensee aber erst mal hinter sich hat wirds bis Bernau angenehmer. Einzig die Autos nerven! Von Bernau bis Summt hat man jedoch einzigartigen, feinen Asphalt, der das Fahren fast zum Fliegen macht. Echt für's Temposchrubben auf dem Rennrad geeignet ...



Die Strecke startet in Berlin Friedrichshain und man ist bis Neu Zittau fast nur auf Radwegen unterwegs. Von Jägerbude aus bis Storkow fährt man größtenteils auf asphaltierter Straße. Die Abkürzung von Reichenwalde über Silberstein nach Bad Saarow ist ziemlich holprig.

Der Rückweg von Bad Saarow Strand nach Königs Wusterhausen ist fast nur auf der Landstraße und bis auf sehr kurze Stücken mit Kopfsteinpflaster in einem Dorf durchgehend asphaltiert.



Schöne Sommertour zur Badewanne der Berliner.

Achtung für Rennräder mit 23mm Reifen ungeeignet!

Ich bin zwar damit gefahren macht aber manchmal wehnig Spass und senkt das Tempo.

Als Grundlage habe ich die Radwege Berlin-Kopenhagen (Bikeline Radtourenbuch) und Berlin-Usedom (Publicpress Radwanderkarte) verwendet.

Dann muste noch eine Verbindung her.

Der Radweg nach Kopenhagen ist für Rennradfahrer streckenweise ungeeignet da noch immer viele Abschnitte nicht asphaltiert sind. Ich hoffte das 6 Jahre nach meiner ersten Fahrt dieser Route einiges Gebaut wurde. So nahm ich meinem Bikelineführer 1.Aufl. 2002 und machte mich auf den Weg. Die Beschilderung ist gut, auf die Karte sollte man trotzdem nicht verzichten. Leider wurde auf vielen schon damals nicht asphaltierten Teilstücken bisher nichts gemacht. Die Strecken kann ich hier im einzelnen nicht angeben. Habs leider nicht notiert und bin nicht 100% dem Radweg gefolgt. Trotzdem hatte ich noch einige Sandpisten dabei.

Also bis Rostock nochmal eine Rennradtaugliche Trasse mit einer Strassenkarte Planen!

Die Überführung von Rostock nach Usedom fand ich gut alles Asphalt und mäßiger Verkehr.

Ich bin mit einer Fähre von Kröslin nach Peenemünde übergesetzt. Das kann man aber auch umfahren da der Fährplan recht dünn ist und irgendwie im Netz nicht auffindbar. Kann also sein dass man lange warten muss.

Auf Usedom bleibt einem eigentlich nur die 111 mit anständig Verkehr, da der Küstenradweg sandig ist.

Baden!

Wenn man von Usedom runter kommt ist bis Anklam der Radweg brauchbar aber nicht durchgängig asphaltiert.

Ab Anklam unbedingt den Radweg meiden!

Vorschlag: Anklam-Gellendin-Dargibel-Kossenow-Bugewitz-Kalkstein-Heidberg-Grünberg

Dann meiner Route folgen. Denn ab hier fast nur noch Asphalt. mit ganz kurzen Sand/Kies Passagen.

Zwischen Pasewalk und Berlin sind das ganz tolle Radwege!

Viel Spass mit diesem ausbaufähigen Tourenvorschlag.

Andrea



mit anstieg auf den müggelturm, weiter auf müggelberg auf kurzen waldweg. schnelle abfahrt auf asphalt.



East Side Gallery-Treptower Park-Köpenick-Müggelheim-Erkner-Köpenick-Oberscöneweide-Rummelsburg



Das ist meine Winterstrecke zum Mcfit nach Lichtenberg.

Dort muß ich nun auf dem Heimtrainer fahren.



Das Stück über "Wendenschloss" zum "Müggelturm"anstieg ist ein Waldweg. Besser man wäht diesen Abschnitt anders.



Krasses Kopfsteinpflaster in Gratze und Beerbaum. Auf der 158 viel Verkehr.



Schöne Sommertour zur Badewanne der Berliner.

Achtung für Rennräder mit 23mm Reifen ungeeignet!

Ich bin zwar damit gefahren macht aber manchmal wehnig Spass und senkt das Tempo.

Als Grundlage habe ich die Radwege Berlin-Kopenhagen (Bikeline Radtourenbuch) und Berlin-Usedom (Publicpress Radwanderkarte) verwendet.

Dann muste noch eine Verbindung her.

Der Radweg nach Kopenhagen ist für Rennradfahrer streckenweise ungeeignet da noch immer viele Abschnitte nicht asphaltiert sind. Ich hoffte das 6 Jahre nach meiner ersten Fahrt dieser Route einiges Gebaut wurde. So nahm ich meinem Bikelineführer 1.Aufl. 2002 und machte mich auf den Weg. Die Beschilderung ist gut, auf die Karte sollte man trotzdem nicht verzichten. Leider wurde auf vielen schon damals nicht asphaltierten Teilstücken bisher nichts gemacht. Die Strecken kann ich hier im einzelnen nicht angeben. Habs leider nicht notiert und bin nicht 100% dem Radweg gefolgt. Trotzdem hatte ich noch einige Sandpisten dabei.

Also bis Rostock nochmal eine Rennradtaugliche Trasse mit einer Strassenkarte Planen!

Die Überführung von Rostock nach Usedom fand ich gut alles Asphalt und mäßiger Verkehr.

Ich bin mit einer Fähre von Kröslin nach Peenemünde übergesetzt. Das kann man aber auch umfahren da der Fährplan recht dünn ist und irgendwie im Netz nicht auffindbar. Kann also sein dass man lange warten muss.

Auf Usedom bleibt einem eigentlich nur die 111 mit anständig Verkehr, da der Küstenradweg sandig ist.

Baden!

Wenn man von Usedom runter kommt ist bis Anklam der Radweg brauchbar aber nicht durchgängig asphaltiert.

Ab Anklam unbedingt den Radweg meiden!

Vorschlag: Anklam-Gellendin-Dargibel-Kossenow-Bugewitz-Kalkstein-Heidberg-Grünberg

Dann meiner Route folgen. Denn ab hier fast nur noch Asphalt. mit ganz kurzen Sand/Kies Passagen.

Zwischen Pasewalk und Berlin sind das ganz tolle Radwege!

Viel Spass mit diesem ausbaufähigen Tourenvorschlag.

Andrea



Schöne Sommertour zur Badewanne der Berliner.

Achtung für Rennräder mit 23mm Reifen ungeeignet!

Ich bin zwar damit gefahren macht aber manchmal wehnig Spass und senkt das Tempo.

Als Grundlage habe ich die Radwege Berlin-Kopenhagen (Bikeline Radtourenbuch) und Berlin-Usedom (Publicpress Radwanderkarte) verwendet.

Dann muste noch eine Verbindung her.

Der Radweg nach Kopenhagen ist für Rennradfahrer streckenweise ungeeignet da noch immer viele Abschnitte nicht asphaltiert sind. Ich hoffte das 6 Jahre nach meiner ersten Fahrt dieser Route einiges Gebaut wurde. So nahm ich meinem Bikelineführer 1.Aufl. 2002 und machte mich auf den Weg. Die Beschilderung ist gut, auf die Karte sollte man trotzdem nicht verzichten. Leider wurde auf vielen schon damals nicht asphaltierten Teilstücken bisher nichts gemacht. Die Strecken kann ich hier im einzelnen nicht angeben. Habs leider nicht notiert und bin nicht 100% dem Radweg gefolgt. Trotzdem hatte ich noch einige Sandpisten dabei.

Also bis Rostock nochmal eine Rennradtaugliche Trasse mit einer Strassenkarte Planen!

Die Überführung von Rostock nach Usedom fand ich gut alles Asphalt und mäßiger Verkehr.

Ich bin mit einer Fähre von Kröslin nach Peenemünde übergesetzt. Das kann man aber auch umfahren da der Fährplan recht dünn ist und irgendwie im Netz nicht auffindbar. Kann also sein dass man lange warten muss.

Auf Usedom bleibt einem eigentlich nur die 111 mit anständig Verkehr, da der Küstenradweg sandig ist.

Baden!

Wenn man von Usedom runter kommt ist bis Anklam der Radweg brauchbar aber nicht durchgängig asphaltiert.

Ab Anklam unbedingt den Radweg meiden!

Vorschlag: Anklam-Gellendin-Dargibel-Kossenow-Bugewitz-Kalkstein-Heidberg-Grünberg

Dann meiner Route folgen. Denn ab hier fast nur noch Asphalt. mit ganz kurzen Sand/Kies Passagen.

Zwischen Pasewalk und Berlin sind das ganz tolle Radwege!

Viel Spass mit diesem ausbaufähigen Tourenvorschlag.

Andrea



les 1000 premiers kilomètres de notre périple, par des routes pas toujours très agréables pour notre derrière et les parties du vélo, mais carrossables malgré nos 40kg de charge sur les vélos. à ce jours, seuls soucis mécaniques:

- un réglage de dérailleur arrière sur celui de vincent

- la casse des pattes du porte-bagagages avant de vincent

- la roue arrière de Louis légèrement voilée

bref, que du mineur. On a effectué le trajet en 13 jours de vélo effectif et 23 jours de tourisme.



Eine schöne Runde für die Grundlagenausdauer. Es geht mitten im Partybezirk F-hain los. Die Straßen sind nahezu vollständige asphaltiert, nur von Seefeld Richtung Bernau ist der Asphalt etwas ruppig, genauso Bernau-Lanke und Lanke bis Wandlitz. Besonders schön ist das Stück Richtung Liebenwalde und dann von Liebenwalde über Malz, Friedrichsthal nach Oranienburg. Der Verkehr ist mäßig und es gibt lange Teilstücke fein asphaltierte und breite Radwege.



Das einzige, was ein wenig nervt, ist der beginnende Berufsverkehr. Aber die Runde um Mehrow ist das auf jeden Fall wert.



Die Strecke gleicht der kleinen Powerrunde, jedoch geht es in Trappenfelde links (ausgewiesen Richtung Kompostieranlage) und dann am Wald über einen asphaltierten Radweg bis an die L 30 und von dort dann zurück. Man gewinnt dadurch etwa 6 km.



am anfang ein wenig stressig der autos wegen aber ab verlassen der b158 schön ruhig und sehr schöne natur



Eine schöne Strecke für MTB und Cyclocross über den Volkspark Prenzlauer Berg, Sportforum, Orankesee, Fauler See, Stadion Buschallee, Ahrensfelder Felder und zurück. Für richtige MTBler sicher nicht wirklich anspruchsvoll aber für uns Rennradler eine schöne Abwechslung.



Die kleine Powerrunde XL führt stadtauswärts auf gut ausgebauten Radwegen bis Werneuchen und von dort Richtung Wegendorf. Dort wurde endlich die Straße gemacht, so dass das unfahrbare Kopfsteinpflaster Geschichte ist. Werneuchen und Wegendorf (Altlandsberg) waren sich offenbar aber nicht ganz einig über den Straßenausbau, so dass es noch ein kurzes Waldstück mit prähistorischem Asphalt gibt. Da die Strecke nicht so sehr befahren ist, kann man aber gut etwas mehr mittig fahren. In Altlandsberg hat man die Wahl, ob man ein Stück Richtung Krummensee und dann links auf dem Radweg durch den Wald Richtung Trappenfelde fährt oder aber den Altlandsberger Weg direkt weiter Richtung Mehrow. Die erste Variante bringt so etwa 2 km und hat nahezu null Autoverkehr. Den hat man dann ja schnell und mehr als genug wieder in Ahrensfelde.



Eine schöne Strecke für MTB und Cyclocross über den Volkspark Prenzlauer Berg, Sportforum, Orankesee, Fauler See, Stadion Buschallee, Ahrensfelder Felder und zurück. Für richtige MTBler sicher nicht wirklich anspruchsvoll aber für uns Rennradler eine schöne Abwechslung.



Die kleine Powerrunde XL führt stadtauswärts auf gut ausgebauten Radwegen bis Werneuchen und von dort Richtung Wegendorf. Dort wurde endlich die Straße gemacht, so dass das unfahrbare Kopfsteinpflaster Geschichte ist. Werneuchen und Wegendorf (Altlandsberg) waren sich offenbar aber nicht ganz einig über den Straßenausbau, so dass es noch ein kurzes Waldstück mit prähistorischem Asphalt gibt. Da die Strecke nicht so sehr befahren ist, kann man aber gut etwas mehr mittig fahren. In Altlandsberg hat man die Wahl, ob man ein Stück Richtung Krummensee und dann links auf dem Radweg durch den Wald Richtung Trappenfelde fährt oder aber den Altlandsberger Weg direkt weiter Richtung Mehrow. Die erste Variante bringt so etwa 2 km und hat nahezu null Autoverkehr. Den hat man dann ja schnell und mehr als genug wieder in Ahrensfelde.



Die Strecke gleicht der kleinen Powerrunde, jedoch geht es in Trappenfelde links (ausgewiesen Richtung Kompostieranlage) und dann am Wald über einen asphaltierten Radweg bis an die L 30 und von dort dann zurück. Man gewinnt dadurch etwa 6 km.



Eine schöne Runde für die Grundlagenausdauer. Es geht mitten im Partybezirk F-hain los. Die Straßen sind nahezu vollständige asphaltiert, nur von Seefeld Richtung Bernau ist der Asphalt etwas ruppig, genauso Bernau-Lanke und Lanke bis Wandlitz. Besonders schön ist das Stück Richtung Liebenwalde und dann von Liebenwalde über Malz, Friedrichsthal nach Oranienburg. Der Verkehr ist mäßig und es gibt lange Teilstücke fein asphaltierte und breite Radwege.



Von Berlin bis Havelberg querfeldein. Ab Havelberg immer parallel zum Wasser. Zuerst an der Elbe, ab Boizenburg am Elbe-Lübeck-Kanal. Ab Lübeck wieder quer übers Land. Dort teilweise sehr bergig (Holsteinische Schweiz). Ziel war Melsdorf bei Kiel.

Gesamtdauer der Tour: vier Tage. Gesamtfahrstrecke: ca. 500 km.

Bilder und Eindrücke der Tour gibt es auf meinem Blog.



Von Berlin bis Ahlbeck (auf Usedom) größtenteils auf dem Berlin-Usedom-Radfernweg. Ab Świnoujście (Swinemünde) bis Trzebiatów (Treptow an der Rega) nach dem Radtourenbuch »Ostseeküsten-Radweg 3« von bikeline.

Gesamtdauer dieser Tour (mit einem Tag Regenpause): acht Tage. Gesamtfahrstrecke: knapp 500 km.

Bilder und Reiseeindrücke auf meinem Blog.



Relativ unproblematische Strecke.

Die Brücke über die Havel zwischen Potsdam und Werder (km 42/43) ist eine reine Eisenbahn- und Fußgängerbrücke. Dort sind etwa zehn Höhenmeter per Treppen zu überwinden. Zuerst rauf. Dann wieder runter. Fahrradrampe vorhanden.

Die Fähre über die Havel in Ketzin (km 56) schließt abends um 20 Uhr, im Winter sogar um 19 Uhr!

Fortsetzung der Tour hier.

Bilder der Tour in meinem Blog.



Eine wunderschöne Runde, die sich gut erweitern und variieren lässt. Die Streckenführung ist nicht ganz einfach, da man den einen oder anderen Weg durch den Wald kennen muss aber die Strecke ist durchweg asphaltiert und führt meist abseits von den großen Straßen. Ich kann es nur wiederholen, eine wunderschöne Runde!



Schlechter Asphalt zwischen der L236 und Albertshof, dafür ist das Stück ruhig.



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