Routes in Deutschland / Brandenburg / Brandenburg an der Havel




Eine Rundtour zum Ausarbeiten über Nebenstrecken, die aber weitgehend gute bis sehr gute Wegeoberfläche bietet. Zwischen Baitz und Borkheide führt die Tour über den Europaradweg 1 (gleichzeitig auch Tour de Brandenburg)am Fläming entlang. Zwischen Kanin-Bliesendorf-Plötzin geht es über Feld- und Waldwege. Als Herausforderung zwischendurch geeignet. Nichts für Rennräder. Alternativ gibt es östlich die Möglichkeit über Klaistow und Glindow asphaltierte Straße zu fahren.


Das Beste von Brandenburgs Seen. Gibt zwar noch viele andere schöne Touren an hiesigen Gewässern, aber diese kombiniert viele der schönsten Sichten. Unterwegs gibt es viele Möglichkeiten direkt am Wasser Halt zu machen, einzukehren oder zu picknicken. Der Weg zwischen Fohrde und Hohenferchesar führt sehr nah am Wasser lang und liegt niedrig. Bei höherem Wasser kann es matschig werden, dann Straße über Pritzerbe fahren. Aber unbedingt versuchen. Die Landschaft ist traumhaft.


Eine wunderbare Strecke für Rennradliebhaber. Der Autoverkehr ist auf vielen Straßen sehr minimal. Bei Nennhausen wird die ICE-Strecke Berlin-Hamburg zwei Mal überquerrt. Die Strecke ist ziemlich flach, doch ein paar kleine Anstiege sind dennoch zu finden.


sehr ruhige runde abseids der stark befahreden straßen. ab brück geht es über den R1 nach belzig. dann lange mäßig ansteigende straße zum hagelberg. in werbig dann immer rast und mit vollen magen die restlichen 35 km nach hause.


Super Strecke, wenn man mal davon absieht, dass man erst aus Brandenburg rausmus. Ist diesmal kein Rundkurs, daher ruhig die Strecke hin und zurück fahren. Sind dann ca. 50km, also ne mittlere Runde.

Angemerkt sei noch, dass zwischen Pritzerbe und Döberitz kein Radweg ist, ihr fahrt also Straße.



von Brandenburg nach Magdeburg nördlich der B1 mit Wasserstraßenkreuz bei Magdeburg



Teilbereiche sind leicht zu fahren und geben ein hohes Tempo her, andere sind anspruchsvoll um die Berge zwischen Görzke und Mahlenzien. Eine ideale Trainingsstrecke für Hobbyfahrer. Das Pflaster ist rennradtauglich, es "schwächelt" nur um Gräben und vor Mahlenzien. 



Anspruchsvoller 100er - vor allem die Berge zwischen Görzke Belzig und Wiesenburg haben es in sich.



Der neue Teil des Havelradwegs zwischen Brandenburg und Potsdam und dann weiter nach Stahnsdorf



Flache sehr abwechslungsreiche Strecke. Besonders schön der neue Radweg entlang der Havel von Gollwitz bis Ketzin.

Für Rennrad nicht zu empfehlen, da bei Gollwitz ca 3 km schotterweg.

Nicht besonders sind die Radwege in Brandenburg.

Ansonsten alles Asphalt.



eine schöne Urlaubstour. Die Wege und strassen sind recht ordentlich, außer der unbefestigte Weg zwischen Neu Plaue und Wendeberg.

Die Rathenower Radwege lassen sehe zu wünschen übrig.



Abwechselungsreich, meist asphaltierte Strassen und Radwege. Schlechte Wege in der Stadt Brandenburg und Schotterweg 3 km vor Gollwitz.

Mit Rennrad befahrbar, aber nicht zu empfehlen.

 



Kleine Runde, wenn die Zeit nicht mehr her gibt. Strecke ist ok, halb Radweg, halb Straße



Teil des Havelradweges zwischen Brandenburg/Havel und Werder/Havel



Die Strecke führt von Brandenburg/Havel durch Sachsen-Anahlt und überquert in Schönebeck die Elbe. Dann geht es in süd-westlicher Richtung in den Harz. Dort steht sofort ein kurzer aber schwerer Anstieg auf dem Programm: Die Roßtrappe. Dann geht es ohne große Anstiege nach Braunlage. Dort steht der zweithöhste Berg des Harzes an, der Wurmberg. Und dann als Finale einige Kilometer später der Brocken. Es ist eine lange Strecke und die drei Anstiege sind deswegen auch so hart.



Wenn man Berge haben will, in Brandenburg,dann ist es wohl diese Strecke, aber nur mit guter Karte zu empfehlen, habe mich selber beim ersten mal verfahren, weil viele Waldwege.

aber super geil!



Teilweise Asphalt aber auch richtige Mountainbike Strecken. Mit herrlichem Ausblick über den Wusterwitzer See.



Route der Sternfahrt vom 7. Juni 2009 von Brandenburg Hbf. bis Str. des 17. Juni / Entlastungsstr.



Die Strecke verläuft überwiegend auf Landstraßen, die von relativ wenig Autos befahren werden. Die Landschaft ist überwiegend von (Spargel-) Feldern und Waldstückchen geprägt, die Seen der Umgebung bekommt man weniger zu sehen.

In Brandenburg kann man sich als Startpunkt am Dom orientieren und einfach in Richtung Norden die Stadt verlassen. Hinter der letzten Brücke darf man nur das Links abbiegen nicht vergessen.

In Mötzow bietet sich der Vielfruchthof Domstiftsguthof als Möglichkeit für ein gutes Essen an. Dort gibt es z.B. auch einen Bio-Hofladen.

http://www.vielfruchthof.de

In Grabow, Lünow und Umgebung kreuzt man des öfteren den "Storchenradweg". Wir konnten auf unserer Tour (06/2009) aber keine Störche entdecken.

Nach Brückenkopf bis zur Nauener Chaussee fährt man auf unbefestigten, aber trotzdem gut befahrbaren Wegen.

Ketzin bietet sich durch eine Tankstelle, ein paar Läden, Imbiss und Restaurant als gute Pausenmöglichkeit an. Es liegt ungefähr auf der Hälfte der Strecke.

http://www.ketzin.de/

Nach Marquardt und Überquerung der 273 geht es sehr schön durch Wald und über Wiesen ohne Autoverkehr bis zur Amundsenstraße. Danach kommt dann zunehmend Stadtverkehr.



Bis auf Brandenburg Innenstadt, wunderbare Strecke. Sehr gut für Rennrad geignet.



Die Strecke startet nahe einer Tankstelle. Bei Görzke findet man leichte Anstiege. Ansonsten eher flache Strecke mit Spitzenasphalt. Zum Abschluss der Tour kann man noch auf der Hauptstraße durch Wusterwitz und anschließend auf der B1 ordentlich posen.



Immer am Wasser mit viel Grün. 99 % Asphalt. Locker an einem Tag zu schaffen.

Havelradweg - Otto Lilienthal - Europaradweg 1.



Havelradweg - Otto Lileintalweg - europaradweg.

98 Asphalt. Fast immer am Wasser mit sehr viel Grün,



Flaches Strecke, welche gut für den Renner geeignet ist. Asphalt komplett in gutem Zustand- flacher als Holland



Teilweise Asphalt aber auch richtige Mountainbike Strecken. Mit herrlichem Ausblick über den Wusterwitzer See.



Obwohl an einer Bundesstraße, ohne Unterbrechung ein Radweg

Werder ist sehr sehenswert.



Dies ist keine Biketour sondern eine Bootstour.

Wir chartern für unsere Berlintour in Brandenburg Plaue unsere Renal 50 für bis zu 12 Personen mit 5 Kabienen.

Sa. Wir übernehmen gegen Mittag das Boot. Kurze eingewöhnungsfahrt nach Brandenburg zur Anlegestelle Jahrtausendbrücke mit der Ersten Übernachtung ohne Hafen.

So. Durch die Havel, Phöben Havel-Bacharelle, kleiner Zernsee, großer Zernsee, an Werder vorbei, in den Schwielowsee, vorbei am Caputher Leuchtturm vorbei in den Caputher Gemünde, Freundschaftsinsel und zack direkt am Bootshaus von der Bootsführerschein Schule.

Mo. Mit einem kurzen Bremsschwung an der Glinikerbrücke in den Teltowkanal, Gribnitzsee, Teltowkanal und immer geradeaus bis Wasserstraßenkreutz Britz Teltowkanal / Britzer Verbindungskanal/ Neuköllner Kanal, weiter im Teltowkanal in die Dahme bis in den Rotsch Hafen.

Di. Durch den Sedinsee, Gossener Kanal, an neu Venedig (Tipp: kleines Beiboot mitnehmen und eine Stunde durch die Kanäle fahren) vorbei über den großen Mügglesee hinein in die Spree, vorbei an der Köpenicker Altstadt, durch die Spree bis zur Museumsinsel. Übernachtung nahe dem historischen Hafen

Mi. Wir fahren jetzt mit zusätzlichen Tagesgesten wieder ein Stück die Spree zurück bis in den Landwehrkanal durch Kreuzberg vorbei am Tiergarten, wieder in die Spree Strohm aufwärts Richtung Regierungsviertel und wieder zum Übernachtungsanleger der letzten Nacht und hier verlassen uns auch wieder unser Tagesgäste.

Do. Wir fahren wieder die Spree Strohm abwärts einen Teil der gestiegen Strecke Richtung Schloss Charlottenburg (kleiner Spaziergang durch den Park)stoßen wir auf den Westhafen Kanal in den wir über Steuerbord einschlagen, weiter in den Berliner-Spandauer Schifffahrtskanal am Tegeler Flughafen vorbei, in den Tegeler See nach Tegel, wende Richtung Wannsee vorbei an der Spandauer Zitadelle, Schwanwerder, Wannseebad, in den kleinen Wannsee wo heute unser Ankerplatz ist.

Fr. Aus dem kleinen Wannsee in den großen Wannsee vorbei am Flensburger Löwen, Pfaueninsel, wieder einen kleinen aber diesmal von der anderen Seite der Glinikerbrücke einen Bremsschwung, Jungfernsee, in den Sacrow-Paretzer Kanal, Schlänitzsee, wieder in die Havel Richtung Brandenburg Plaue unseren Heimatshafen.



Nette Trainingsrunde fürs Wochenende mit gutem Belag und mäßigem Verkehr. Die Tour bietet eine große Variabilität zum verlängern oder verkürzen je nach Tagesform ;)



BRB - Wenzlow - Gräben - Görzke - Belzig - Golzow - Kloster Lehnin - Rietz - BRB



Super tolle asphaltierte Strecke am Wasser entlang Richtung Berlin. Sehr zu empfehlen. (Nur wenige hundert Meter unbefestigter Weg)



Schoener glatter Belag, am Wochenende mäßiger Verkehr, Awechselungsreich.

Achtung : fuer die Faehre in Ketzin 1€ Faehgebuehr nicht vergessen !

Wer mal Pause machen will, es gibt lauter nette Biergärten an der Strecke.



Von Brandenburg bis Golzow wenig befahrene Strasse

Dann Radweg neben der B 102 bis Belzig

Ab Belzig folgt diese Route dem R1 Weg



10.06.10 9.15 Uhr Treffpunkt Start



  • Flach wie Holland
  • Teil der Tour de Beetzsee 2010 Tour
  • nie gesehene Dörfer



Kaum Steigung und guter Asphalt (durchgehend) ideal für Grundlagentraining.



Familienfreundliche Tour - von Gollwitz bis Phöben kein Autoverkehr



Der Weg führt uns größtenteils auf dem Havelradweg Richtung Potsdam. Weit ab von Straßen können wir Tiere beobachten, das ruhige Wasser der Havel genießen, kleine Orte entdecken und einfach nur eines sein: draußen.

Entlang des Havelradweges führt und diese Tour durch ruhige Wälder und Felder. Im September gibt es Gelegenheit, Wildgänse vor ihrem Abflug zu beobachten. Wer mag, kann einen Ausflug in die Altstätte von Brandenburg und Werder machen. Sonst können wir die Städte weiter hinter uns lassen.

Wir starten in Brandenburg direkt vom Bahnhof rechts. Die ersten Meter gehören nicht zu den schönsten, führen sie uns doch an einer Bundesstraße entlang. Bald schon kommt das Schild Richtung Wust, wohin wir abbiegen. Allmählich wird es ruhiger. Nach Wust finden wir nun endlich die Ausschilderung für den Havelradweg, der wir folgen. Über Gollwitz erreichen wir die Havel und folgen ihr weiter. Die Götzer Berge sind die einzige wirkliche kleine Anhöhe, die es zu bezwingen lohnt.

Wir bleiben weiterhin auf sehr gut ausgebauten Radwegen. Lediglich in Phöben müssen wir auf die Straße wechseln, was einigermaßen riskant ist, da hier die Straße eng und die Autos groß und schnell sind.

In Werder fahren wir am Bahnhof vorbei geradeaus, wo die Straße eine Rechtskurve macht, fahren wir geradeaus auf einen Rad-/ Fußweg weiter. Dieser führt und zur Eisenbahnbrücke, die mach nach Hochtragen des Rades überqueren kann und im Anschluss das Rad auch wieder herunter tragen darf. Unten nehmen wir den Weg rechts von den Schienen, der uns durch Werder Wildpark führt. Hier kann man sich lediglich nach eigenem Orientierungssinn zurechtfinden. Allerdings sind die doch sehr merkwürdigen Behausungen dort ein paar Extrakurven wert. Geltow ist der nächste Ort, auch er hat in den letzten Jahren gravierende Änderungen mitgemacht. Wir folgen zunächst dem Weg nach Potsdam. Irgendwann gibt es tatsächlich auch einen Wegweiser Richtung Caputh, dem wir folgen. Am Ende dieses Weges erwartet uns (hoffentlich) die Fähre nach Caputh. Für Radler kostet die Überfahrt 50 Cent.

In Caputh fahren wir Richtung Potsdam. Ein Halt im Schlossgarten lohnt sich, auch die Einsteinausstellung und das Einsteinhaus sind hier in diesem hübschen Ort interessant.  Wir fahren weiter auf der Hauptstraße mit Radweg Richtung Potsdam. Ab hier ist alles weiter gut ausgeschildert. In Potsdam erwartet und gleich der Bahnhof.



Super tolle asphaltierte Strecke am Wasser entlang Richtung Berlin. Sehr zu empfehlen. (Nur wenige hundert Meter unbefestigter Weg)



meine Brandenburgtour vom 20.08.2010 bis 26.08.2010...folgt überwiegend dem offiziellen Rad-Fernweg durch Brandenburg



240 km Ritt auf Nebenstraßen. Abwechselungsreich durch das Mecklenburger Land mit kleinen Steigungen ab Güstrow. Wir haben nach 140km in Malchow uebernachtet. Ist aber auch bei gutem Wetter und fruehem Start  als Ein-Tagestour möglich.



Route diente dazu nach einer Zeit wieder eine Runde zu drehen und dabei gleich die neue Radhose zu testen.



Zwischen Wusterwitz (km 6) und Kader Schleuse (km 13) gibt es keine ordentlich befestigten Wege. Wer mutig ist und zwei Schiebestrecken durch Sand nicht scheut, kann dort durch den Wald fahren. Grobe Orientierung ist der Elbe-Havel-Kanal und die Himmelsrichtung.

Zwischen Hüttenmühle (km 29) und Parchen (km 35) sowie zwischen Parchen (km 36) und Güsen (km 44) sind zwar Radwege ausgeschildert, diese sind aber hundsmiserabel. Meistens sandige Waldwege. Musste dort zwar nie schieben, man kann aber nicht wirklich schnell fahren. Sehr anstrengend auf diesen zwei Streckenabschnitten.

Bilder der Tour in meinem Blog.



Dies ist die Strecke vom Rundstreckenrennen des BSC Sued 05 Brandenburg. Die Straße ist praktisch topfeben und der Belag ist hervorragend. Außerhalb der Regelarbeitszeiten ist dort auch wenig Verkehr, wochentags sollte man dort aber nur vorsichtig fahren, da die Strecke mit Autoverkehr sehr unübersichtlich  wird.



Die Strecke startet nahe einer Tankstelle. Bei Görzke findet man leichte Anstiege. Ansonsten eher flache Strecke mit Spitzenasphalt. Zum Abschluss der Tour kann man noch auf der Hauptstraße durch Wusterwitz und anschließend auf der B1 ordentlich posen.



Teilweise auf dem Havelradweg, sehr ruhig und landschaftlich schön. Vom Bahnhof Kirchmöser (bei Brandenburg) nach Rathenow



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