Routes in Deutschland / Brandenburg / Eberswalde
Mit dem Regio nach Eberswalde!
Auf dem alten Treidelweg zum Schiffshebewerk und weiter über Liepe und Oderberg nach Hohenwutzen! (Übernachtung hier oder auch in Zollbrücke) Ab hier immer auf dem Deich in wunderschöner Landschaft am Fluß entlang nach Frankfurt (mit Abstechern nach Polen in Güstebieser Loose mit der Fähre und in Küstrin über die Brücke!)
In Frankfurt mit dem Regio zurück nach Berlin
P.S:bei (Süd)ostwind in umgekehrter Richtung fahren!
11.August 2008.
Ein schöner langer Tag im Sattel.
Ab Roseneck bin ich auf dem Radweg Berlin - Usedom gefahren. Später wechselte ich auf den Treidelweg (Oder-Havelradweg).
Diese Strecke ist von Eberswalde bis Straußberg ein Teilabschnitt der Tour Brandeburg
Teilabschnitt der Tour Brandenburg mit anschliessender Heimfahrt
schöne Strecke - immer wieder mit kleinen knackigen Anstiegen gespickt
grobkörniger Asphalt zwischen Eberswalde und Liepe (rollt aber ganz ok)
Ortsdurchfahrt Bad Freienwalde mit kleinkalibrigem Kopfsteinpflaster
Verkehr am WE eher sporadisch - nur die B158 ist IMMER voll
Guter 30km-Rundweg um Eberswalde. Von Eberswalde nach Britz Bundestraße, danach Landstraße und ab Abzweig Britz -> Blütenberg ruhige, aber gut asphaltierte Wege.
Route kann auf 20km (Direkt von Lichterfelde nach Eberswalde zurück) oder 15km (Britz -> Eberswalde über L237) abgekürzt werden.
3 Anstiege im ersten Drittel der Strecke, danach eben bzw. abschüßige Strecke. (mit 50km durch die 30er-Zone in Lichterfelde...)
ein sehr schöner Rundkurs um den Werbelinsee herum, teilweise auf dem Radweg Berlin - Usedom
Der Anstieg zum sehenswerten Baasee erfordert eine gewiisse Kondition, die urige Hütte am See könnte auch in den Alpen stehen und bietet Erfrischung und Stärkung.
Kopfsteinpflaster kurz vor Parstein (ca. 1 km Länge)
schön schnell, und ein paar berge
schöne Windgeschützte Straßenverläufe, STrecke am Werbellinsee einfach super
im Moment:
Ortsdurchfahrt Lanke-Baustelle
Ortsdurchfahrt Zerpenschleuse-Baustelle
Strecke hinter Lanke etrwas holpriger Asphalt
etwas schlechtere Straße von Heckelberg nach Steinbeck
* Es hat diverse kleiner Steigungen, Wege mit viel Sand.
* Sie ist abwechslungreich und vielseitig
* Kann mit jedem gefahren werden, der ein gutes Fahrrad hat
* Es hat diverse kleiner Steigungen, Wege mit viel Sand.
* Sie ist abwechslungreich und vielseitig
* Kann mit jedem gefahren werden, der ein gutes Fahrrad hat
Ein kleiner Familienbetrieb, den mann im Sommer Besuchen kann und immer was los ist!
Tolle Wirte und viele Kleintiere.
ein grosser Kinderspielplatz, wo es den Kindern bestimmt nie Langweilig wird.
Eine lange Fahrt an den beiden Kanälen
eine kleine Steigung, sonst alles flach
ne Rundreise am Foni-Kanal und Oder-Havel-Kanal entlang mit ner Rast im Restaurant "Sauerei"
* Es hat diverse kleiner Steigungen, Wege mit viel Sand.
* Sie ist abwechslungreich und vielseitig
* Kann mit jedem gefahren werden, der ein gutes Fahrrad hat
eine kleine Steigung, sonst alles flach
120 Höhenmeter hinter Bad Freienwalde
Sehr schöne und ruhige Runde, in Polen ist es ordentlich wellig. Der Bodenbelag mit, mit Ausnahme der u.g. Streckenabschnitte, überall gut. Generell sehr wenig Verkehr (insbesondere auf der polnischen Strecke), außer in der nähe der Oderbrücken.
Eine schöne Einkehrmöglichkeit ist ein Imbiß in Stolzenhagen, mit nettem Blick über die alte Oder.
Problemstellen:
- Radweg westlich von Hohensaaten ziemlich mies.
- Nprdöstlich von Piasek recht schlechter Asphalt (aber dafür auch nahezu völlig autofrei).
- Abzweig auf den Oderradweg in Schwedt exstrem schlecht zu finden (weil er nicht ausgeschildert ist) - es ist genau vor dem Kreisverkehr!
- Derzeit (07/2010) Sperrung des Oderradwegs östlich von Criewen, Umleitung teilweise über ganz olle kleine Betonplatten mit Stahlhaken - besser versuche, die Baustelle zu befahren.
- Kurz vor Stolzenhagen neue kleine Betonplatten, lassen sich befahren, machen aber keinen Spaß.
- Zwischen Parstein und Brodowin ein Stück räudiges Kopfsteinpflaster, der Randstreifen läßt sich aber gut mit dem RR befahren.
Achtung: Die Züge zwischen Berlin und der Ostsee sind furchtbar voll - die von und nach Schwedt sind deutlich leerer!
hat eine grosse steigung bei Oderberg. sonst eher flach
Wir sind die Route entgegen der eingezeichneten Richtung gefahren, weil es nur alle 2 Stunden durchgehende Züge nach Schwedt gibt und man von Eberswalde aus deutlich besser zurück nach Berlin kommt. Die Beschriebung ist deshalb auch 'falschrum'.
Zwischen Schwedt und Krajnik Dolny ist leider bisweilen ziemlich reger Autoverkehr - aber da muß man halt durch. Danach wird es dann schlagartig richtig ruhig. (Alternativ gibt es auch einen Radweg, der ist aber IMHO gefährlicher als der Autoverkehr.)
Die 124 hat zwischen Laziszcze und Cojna an vielen Stellen riesige Wellen parallel zur Fahrtrichtung, anscheinend war der Asphalt nicht hitzestabil. Unbedingt vorsichtig fahren und möglichst weit weg vom Fahrbahnrand.
In Chojna gibt es um die Kirche rum diverse Einkehrmöglichkeiten, vermutlich kann man auch in Euro zahlen - da bin ich aber nicht sicher.
Zwischen Hohensaaten und Oderberg gibt's das Teilstück mit dem schlechtesten Belag der Tour, es ist sinnoll, mit Abstand und sehr aufmerksam zu fahren, weil da ordentliche Rillen, Köcher, Kiesstücke etc. warten.
Der größere Teil der Strecke verläuft über ruhige Nebenstrecken, nur ein Teil entlang der relativ vielbefahrenen B2 bzw. B158.
Im Stadtbereich Eberswalde o. Bernau können zum Teil Radwege benutzt werden.
Allgemein eher flach mit ein paar kleinen Steigungen, zeitweise über recht freies Feld (Gegenwind) ...
Für Tourenrad geeignet.
Überwiegend asphaltierte Radwege oder kleine Straßen; hinter Niederfinow über kleine Brücke schieben und 500 m Fußweg; nach Oderberg (2010 immer noch) 2 km Straße mit vielen Schlaglöchern; ab Stolpe hügelig mit kurzen starken Steigungen; mit Abzweig zur Badestelle am Parsteinsee
Teilweise Anstrengende Steigung bis 8%, aber nur relativ kurz.
Sonst gemütlich.
Zwischenstop in der "Sauerrei" sehr empfehlenswert
Heimweg von der Arbeit,
bis Bernau wenig Verkehr und Ampeln
teilweise "Treidelweg" am Finowkanal bis Finowfurt, weiter durch den Wald nach Marienwerder (asphaltierter Radweg, kurze Pflastereinlagen), dann die B109 über Klosterfelde nach Wandlitz/Basdorf. Von Schönwalde Richtung Südwest über Mühlenbeck durch den Berliner Norden.
geändert 2011-04-18
leicht bergig
wochentags-abends ziemlich viel Autoverkehr ab Schwanebeck/Malchow
Drei kurze Pflastereinlagen an den Autobahnüberführungen zwischen Finowfurt und Biesenthal und in Biesenthal-Wehrmühlenweg, ansonsten Asphalt.
Zwischen Biesenthal und Lobetal (Langerönner Weg) gibt es auch einen Radweg durch den Wald, größtenteils Kies, wenig Schotter. Der ist, wenn es ein paar Tage trocken war, durchaus auch mit dem Rennrad befahrbar, wenn man die zeitweise stark befahrene und bis Wullwinkel recht schmale B2 meiden möchte. (Radweg erst zwischen Wullwinkel und Rüdnitz).
maximale Steigung 7% und lecker Gegenwind
bei Christel Kühn gibt es super, selbstgemachte Kartoffelpuffer - ca. 1km vor dem Schiffshebewerk, rechte Strassenseite
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