Routes in Deutschland / Brandenburg / Erkner
S-Bahn Erkner nach Beeskow zum Schwielochsee / Ranziger See, hier auch eine Badestelle zum Aufrischen für eine evtl. Rückahrt nach Berlin :)
alles Aspahlt (auch an der Spree entlang)
Rund um Berlin, Start ist in Erkner (S-Bhf.)
Meine Standardrunde...knappe 30km ohne Steigung, schnell zu absolvieren!
Startpunkt des Rundkurses ist Bahnhof Erkner...meist sehr gering befahrene Nebenstraßen bzw. gut ausgebaute Radwege...optimal zum entspannten ausfahren durch die schöne Natur.
Für die kleine Ausfahrt zum Feierabend!
Noch nich gefahren aber wird demnächst passieren...sollte ne Rennradstreckke sein!
beschauliche Tour in die Märkische Schweiz
War ein Test...ab Burig bis Neu-Zittau schlechter Asphalt...ansonsten nette kleine Runde.
Schöne Route, besonders das Stück zwischen Erkner über Gosen nach Köpenick. Allerdings sind die Radwege nicht mit RR befahrbar auf Grund von Aufwerfungen durch Wurzeln...Schade.
Eine ausgesprochen autoarme Route mit wirklich schöner Landschaft und größtenteils besten Straßen bzw. frisch asphaltierten Radwegen fernab von Straßen.
Aus Erkner hinaus auf Nebenstraßen, dann ein kurzes Stück Radweg, später wieder Straße bis nach Fürstenwalde. Dort entpuppte sich die L38 als Kraftfahrstraße, deshalb sind wir weiter nach Osten gefahren (Vorsicht: schlechter Asphalt hinter Fürstenwalde; besser durch Fürstenwalde fahren und von dort aus nach Steinhöfel) und anschließend über den Radweg auf der Trasse der stillgelegten Oderbruchbahn (Vorsicht: ziemliich schmal und ab und an Sperrgitter) bis Seelow. Empfehlenswerte Gaststätte dort: "Hotel Brandenburger Hof", ziemlich dicht hinter dem Ortsschild.
Die B167 war nur schwach befahren, ist aber größtenteils auch mit einem sehr guten straßenbegleitenden Radweg gesegnet.
Hinter Reichenberg kann man auch schon früher Richtung Reichenau abbiegen... Der Radweg Strausberg - Möglin ist wunderbar wellig.
Ende am U Bahnhof Hönow.
Hügelige Trainingsstrecke für laue Sommerabende,
Woltersdorf mit Kopfsteinpflaster
Meine erste große Tour auf dem Rennrad, schöne Sonntagstour mit wenig Strassenverkehr, Belohnung: Sonnenbaden am Schermützelsee
Permanente RTF Rauener Steine
Veranstalter Erkneraner Radclub 1996 e.V.
Permanente RTF
Veranstalter Erkneraner Radclub1996 e.V.
Permanente RTF
Veranstalter Erkneraner Radclub 1996 e.V.
nette landpartie mit ein bisschen auf und ab.
Runde Tour um den Scharmützelsee
Unsere erste Fahrt in die Märkische Schweiz am 24.07.2005
Route noch nicht gefahren nur angelegt.
Diese Strecke ist ein Teilstück des Radwanderweg R1. Dementsprechend optimal ausgeschildert. Gut geeignet, um einen Tagesausflug von BErlin aus zu machen.
Anfahrt Erkner mit der S-Bahn (Preistufe AB). Von Trebnitz stündliche Bahn zurück nach Berlin.
Schöne Route entlang aller möglicher Seen im Osten Berlins
RTF Veranstaltung
Veranstalter Erkneraner Radclub 1993 e.V.
70 km von Fürstenwalde über Rauen direkt nach Kolpin
40 km von Mönchwinkel über Kirchhofen nach Latzwall
RTF Veranstaltung
Veranstalter Erkneraner Radclub 1993 e.V.
40 km, 70 km,110 km extra Karte
Ab Wilhemshagen macht es Sinn, über die Schönblicker Str zu fahren, das ist zwar ein kleiner Umweg, fährt sich aber besser. Aus der Fürstenwalder Allee existiert außerhalb Berlins ein gut asphaltierter Radweg auf der südlichen Straßenseite; in Erkner wird er allerdings schlechter - hier macht die Straße mehr Sinn.
Wenn man in Spreeau den Wegweisern nach Spreenhagen folgt, wird die Runde deutlich kürzer, allerdings verpaßte man dann die nette Route über Mönchwinkel (das ist auch ausgeschildert; ab dort Fahrrad-Wegweiser in grün auf weiß).
In Storkow nicht den Fahrradwegweisern nach Bugk folgen, die führen Richtung Wolchowsee und dann auf eine Sandpiste (bis dahin ist die Strecke immerhin wunderschön). Stattdessen am Ortsende hinter der Bundeswehr-Kaserne rechts abbiegen. Ausschilderung: 'Technologiestützpunkt Tarnen und Täuschen' (sic!).
In Halbe und Teupitz wird man von nicht besonders gutem Pflaster erwartet; in Teputiz gibt es aber wenigstens einen Radweg.
Von Gallun nach Mittenwalde kann man auf einen Radweg südwestlich der B246 ausweichen; er verläßt irgendwann die Straße, trifft aber rechtzeitig wieder auf sie. Wenn man an dieser Stelle von der Radstraße geradeaus Richtung Mittenwalde fährt, nicht vergessen, links in die Altstadt abzubiegen (sonst landet man in KW).
Die Sackgassenschilder in Tollkrug stehen da anscheinend nur für Autos: Die Straße ist für den Durchgangsverkehr offiziell gesperrt, Hindernisse gibt es aber nicht.
Bis auf den Kirchhainer Damm in Lichtenrade und die ersten Kilometer aus Mariendorf nach Norden (beides am besten schnell fahren, dann läuft es recht streßfrei) alles auf sehr ruhigen Straßen oder guten Radwegen/-straßen.
Strecke führt überweigend auf ruhigen Nebenstraßen mit relativ wenigen benutzungspflichten Radwegen - Rückweg mit Regionalexprss möglich
Die schönsten Ecken in der Märkischen Schweiz waren bislang den Bikern und Wanderern vorbehalten. Das hat sich mit dem Ausbau des R1 erheblich verändert: Jetzt kann man einige schöne Strecken im Herzen des Naturparks auch mit dem RR gut fahren. Man darf natürlich nicht durchweg Babypopo-Asphalt erwarten. Der schlechtere Kopfsteinpflasterbelag hält sich allerdings stark in Grenzen, man trifft neben überwiegend asphaltierten Straßen und Wegen vor allem auf gut befahrbares Beton(verbund)pflaster.
Start und Ziel ist am Bhf. Erkner. Nach dem Bahnhof fährt man am besten über die Brücke der Baekeland-Straße. Google-Map kennt die allerdings (noch) nicht. Hinter Erkner bis zum Abzweig nach der Autobahn sollte man den straßenbegleitenden Radweg benutzen - der Verkehr ist heftig und man hörte schon von netten Diskussionen mit der Polizei. Danach ist das nicht mehr nötig.
Bis Müncheberg sind die Straßen und Wege ausgezeichnet.
In Dahmsdorf am Bahnhof Müncheberg beginnt ein 500 m kurzes, aber recht unangnehmes Pflasterstück. Es wäre aber schade, wenn man sich davon abhalten lässt, denn danach gibt es ein wunderbares Asphaltsträßchen bis Buckow!
Das dortige Kopfsteinpfalster ist mittlerweile nicht mehr der Rede wert. Der kleinen Schlenker am Schermützelsee vorbei (gute Rastmöglichkeit!) über den Weinbergweg zur Königstraße ist sehr zu empfehlen, zumal man damit ein Stück Pflaster umgehen kann. Nun führt der R1 wunderbar weiter zunächst an Dreieichen vorbei, kurz davor wechselt der Belag von Asphalt zu Betonpflaster. Aber auch das ist gut befahrbar. Ab Münchehofe rollt man wieder auf Asphalt bis Obersdorf. Hier beginnt ein Betonpflasterstreifen neben der alten Pflasterstraße, der bis auf ein kurzes Stück am Bahnübergang (ist dafür die DB zuständig?) durchgängig bis nach Trebnitz ist.
Leider wartet dort ein Kiesgemisch auf Uraltasphalt - nicht lang, aber trotzdem unangenehm. Am "besten" ist dabei, dass der R1 dieses Stück noch länger auskostet - daher einfach weiter parallel zur Bahnlinie geradeaus fahren. Dort wird die Straße schnell besser.
Danach wären zunächst nur noch die kultuellen Highlights in Neuhardenberg zu erwähnen (Schloss und Schinkelkirche).
"Sehr nett" ist auch der nicht enden wollende Anstieg hinter Karlsdorf über Ringenwalde bis nach Reichenberg.
We danach noch Luft, Lust und Laune hat, sollte die zwei Abstecher von Pritzhagen zum Großen Tornowsee sowie von Bollerdorf zum Schermützelsee nicht verpassen. Hier kann man nochmals sehr schön die bewegte Landschaft genießen und zugleich ein paar durchaus schweißtreibende Höhenmeter machen.
"Legendär" ist schon das R1-Stück von der Bergschäferei über Liebenhof nach Garzin. Entlang der "Heckenwände" fährt man auf Betonpflasterstreifen entlang des 4 km langen uralten Kopfsteinpflasters.
Die letzten Kilometer ab Rehfelde sind dann zumeist nicht mehr so interessant, wobei es noch mal einen kleinen Anstieg von Herzfelde nach Rüdersdorf gibt, der gerade bei Westwind nicht zu verachten ist.
Die Route fürt von Berlin/Rahnsdorf nach Fürstenwalde und zurück. Die Strecke geht über Erkner, Karutzhöhe, Jägerbude, Hartmannsdorf, Spreenhagen Braunsdorf nach Fürstenwalde. Den Oder-Spree-Kanal überqueren wir an einer Fußgängerbrücke die hier leider nicht eingezeichnet war. Zurück gehts an einem gut ausgebauten Fahrradweg, meißt direkt an der Spree, Richtung Hangelsberg. Hinter Hangelberg weiter Richtung Klein Wall und weiter nach Alt Buchhorst, dann Richtung Grünheide und wieder Erkner.
Gute Rastmöglichkeiten gibt es in :
Jägerbude, Hartmannsdorf, Fürstenwalde, Hangelsberg und Alt Buchhorst.
Die Länge betragt ca. 67,5km
Mit Die Strecke läßt sich mit fast allen Fahrrädern gut bis sehr gut befahren, außer auf dem gut 1km langen Stück nach Klein Wall, da gibts nur Sand und Schotter ansonsten Asphalt.
Meine Fahrzeit (Mountainbike) beträgt ca 2h 50min.
Viel Spaß beim ausprobieren
War ein Test...ab Burig bis Neu-Zittau schlechter Asphalt...ansonsten nette kleine Runde.
permanente RTF
Veranstalter Erkneraner Radclub 1996 e.V.
Radwanderweg von Berlin Erkner zur Bremsdorfer Mühle. Gesamtlänge: 111km, vorwiegend Asphalt, teilweise Schotter; letzte 10 km Waldweg (viele Wurzeln, Sand).
Meist sehr guter Belag, kaum Landstraße, größtenteils Radweg,-oder Waldwege mit Asphalt. Auf der ganzen Strecken Pensionen, Gasthäuser usw.
4. Tag
Erkner- Potsdam
Europaradweg R1 durch Berlin
(teilweise auch Mauerweg)
wenn möglich mit dem Schiff durch den Wannsee n.Potsdam!
Potsdam übernachte, zur Citytour mit der U-Bahn/ S Bahn hin u. zurück.
Höhepunkt könnte ein Konzertbesuch werden. Mein Vorschlag:
"blue man group" fetzige Musik u. Pantomine
Hüpsche Tour auf meist sehr ruhigen Strassen, alles Asphalt.
nach Erkner mit S Bahn oder Regionalbahn
viele Einkehrmöglichkeiten
Domstadt Fürstenwalde mit einigen Cafe's und Park'
Rund um Berlin, Start ist in Erkner (S-Bhf.)
Erkner - Frankfurt, teilweise auf Fernradwegen
Tour mit schönen Abschnitten, teilweise gute Radwege, teilweise starker Verkehr.Zwischen Bad Saarow und Glienicke kein schöner Belag.
Permanente RTF Rauener Steine
Veranstalter Erkneraner Radclub 1996 e.V.
weite teile der Strecke sind Asphalt, aber ca. 10km durch den Wald sind für ein Rennrad nicht verwendbar
- Der Start in Erkner ist ein wenig anstrengeng. Zu viele Autos.
- Die Radwege parallel zur Straße leiden schon unter den Wurzeln der Bäume. Ihr müßt also doch häufiger auf die Straße
- Je weiter nach Osten, desto besser
- In Waldsieversdorf kurz den R1 verlassen und zum Freibad fahren und einen Imbiß essen. Der Blick auf den See ist wunderschön.
- Dann durch die märkische Schweiz (Schweiß)
- Schloß Hardenberg danach nicht vergessen
- An der Oder wird es traumhaft
- Bei allem nicht vergessen immer eine volle Flasche bei sich zu haben, es gibt nicht ständig Gelegenheit zu trineken.
- Leider gibt es doch einige unbefestigte Teilstrecken.
Permanente RTF Rauener Steine
Veranstalter Erkneraner Radclub 1996 e.V.
4. Tag
Erkner- Potsdam
Europaradweg R1 durch Berlin
(teilweise auch Mauerweg)
wenn möglich mit dem Schiff durch den Wannsee n.Potsdam!
Potsdam übernachte, zur Citytour mit der U-Bahn/ S Bahn hin u. zurück.
Höhepunkt könnte ein Konzertbesuch werden. Mein Vorschlag:
"blue man group" fetzige Musik u. Pantomine
Eine ausgesprochen autoarme Route mit wirklich schöner Landschaft und größtenteils besten Straßen bzw. frisch asphaltierten Radwegen fernab von Straßen.
Aus Erkner hinaus auf Nebenstraßen, dann ein kurzes Stück Radweg, später wieder Straße bis nach Fürstenwalde.
Dahinter über den Radweg auf der Trasse der stillgelegten Oderbruchbahn (Vorsicht: ziemliich schmal und ab und an Sperrgitter) bis Seelow. Empfehlenswerte Gaststätte dort: "Hotel Brandenburger Hof", ziemlich dicht hinter dem Ortsschild.
Die B167 war nur schwach befahren, ist aber größtenteils auch mit einem sehr guten straßenbegleitenden Radweg gesegnet.
Hinter Reichenberg kann man vermutlich auch schon früher Richtung Reichenow abbiegen, ich bin aber nicht sicher...
Der Radweg Strausberg - Möglin ist wunderbar wellig und endet am S Bahnhof Strausberg Nord. Die S-Bahn fährt dort aber nur alle 40 Minuten, es kann also sinnvoll sein, zum Bahnhof Strausberg (von dort alle 20 Minuten und zusätzlich Züge nach Lichtenberg, mit dem Rad kommt man aber nicht immer mit) oder gleich nach Hönow (U-Bahn) weiterzufahren.
Erkner-Köpenick = Spreeradweg
Atglienicke-Zehlendorf = Berliner-Mauerweg
Dies ist der 2te Teil des Rundweges um den Müggelsee.
Eine ausgesprochen autoarme Route mit wirklich schöner Landschaft und größtenteils besten Straßen bzw. frisch asphaltierten Radwegen fernab von Straßen.
Aus Erkner hinaus auf Nebenstraßen, dann ein kurzes Stück Radweg, später wieder Straße bis nach Fürstenwalde. Dort entpuppte sich die L38 als Kraftfahrstraße, deshalb sind wir weiter nach Osten gefahren (Vorsicht: schlechter Asphalt hinter Fürstenwalde; besser durch Fürstenwalde fahren und von dort aus nach Steinhöfel) und anschließend über den Radweg auf der Trasse der stillgelegten Oderbruchbahn (Vorsicht: ziemliich schmal und ab und an Sperrgitter) bis Seelow. Empfehlenswerte Gaststätte dort: "Hotel Brandenburger Hof", ziemlich dicht hinter dem Ortsschild.
Die B167 war nur schwach befahren, ist aber größtenteils auch mit einem sehr guten straßenbegleitenden Radweg gesegnet.
Hinter Reichenberg kann man auch schon früher Richtung Reichenau abbiegen... Der Radweg Strausberg - Möglin ist wunderbar wellig.
Ende am U Bahnhof Hönow.
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