Routes in Deutschland / Bayern / Aschau im Chiemgau




von Aschau auf einem Radweg leicht ansteigend bis hinter Sachrang, dort abzweigend nach Rettenschöss länger bergab. Am Walchsee Bademöglichkeit und beschilderter Radweg bis Kössen. ein kurzes Stück bergauf an der Klamm bei Klobenstein auf der Strasse. Wieder bergab bis Ettenhausen. Dort Abzweigen und iweder auf Radwegen über Schleching, Mettenham (Gasthaus Birner mit schönem Biergarten) bis Marquartstein. In GRassau wieder auf Radweg an der Strasse bis Bernau. Zuletzt ein Ansteig am Bernauer Berg


befestigte wege schöne aussichtspunkte


fast ausschliesslich auf teer, zum Samerberg mittlere Anstiege, Grainbach, dann runter neben dem Bach nach Nussdorf am Inn Kiesweg (oder Teerstrasse) bis Erl dort hinter der Kirche länger und steil hoch auf Teer, oben über Moosbauernalm nach Sachrang, Radweg an der Strasse an der Prien abwärts 



Diese Route ist ein idealer Weg zwischen Aschau im Chiemgau und Rosenheim. Er führt zu 98% auf geteerten Radwegen und 500m auf einem Schotterweg. Zwischen Aschau und Rohrdorf läuft er gemeinsam mit dem Bodesee-Königseeradweg. Für mich ist es die tägliche Trainingsstrecke auf dem Weg zur Arbeit. Mittelerweile seit 2002 mit gefahrenen 44.000km. (zwischen Frasdorf und Rohrdorf 10km Gefälle 200Höhenmeter)



Bis zur Mais-Alm sehr steil (teil 25% Steigung), Erneuter "Knackpunkt" am Goriloch. Fahrzeit ca 1h 15



Wunderschön am Abend nach der Arbeit zu fahren mit Einkehr vor dem Sonnenuntergang und herrlichem Blick über das Alpenvorland.

Teilweise hat die Tour starke Steigungen und die Abfahrt beansprucht die Bremsbeläge.



Schöne Nachmittagsstrecke mit ein bischen Anspruch und einem herrlich lohnenden Ausblick in Törwang



Höhepunkt dieser Tour ist das Kitzbüheler Horn. Von Kitzbühel hoch zum Alpenhaus sind es 8km und ca. 1000hm mit einer Steigung von 10 - 18%.



sehr schöne Tour mit wunderbarem Panorama ... 2 mal kurze Schiebe/Tragestrecken .... meistens moderate Anstiege ... 1-2 mal etwas grimmiger :-) .... Abschlusstrail anspruchsvoll, man könnte auch den Milliweg fahren (noch anspruchsvoller), der jedoch in keinem guten Zustand ist!!



Schöne Rundfahrt durch das Chiemgau mit zwei mittel schweren Anstiegen.

Die Tour beginnt schnell auf abschüssiger Strecke von Aschau hinunter nach Bernau, also ideal, um sich warm zu rollen. Der Chiemsee ist bei dem Streckenverlauf leider zu weit weg, um ihn sehen zu können. So muss man sich halt mit der schönen Alpenkette "begnügen", an der man bis Marquartstein auf einem guten Radweg munter entlang rollt.

Dann dringt man auch schon ein in die Welt der - hier noch gnädigen - Berge. Ab Unterwössen beginnt dann langsam der erste Anstieg hinauf zum "Maserpass". Die Strecke steigt dabei mit ca. 5% - 9% einige Kilometer an, ist also nicht besonders schwer zu meistern.

Gleich danach geht's auch schon im Sturzflug hinunter nach Reit im Winkl und weiter abwärts nach Kössen. Von da an heißt es, wieder bis zum Walchsee langsam Höhe zu gewinnen.

Dort sollte man eine landschaftlich sehr schöne Variante über Schwaigs nehmen, auch um die unattraktive Bundesstraße vermeiden zu können. Man hat dann gleich drei Varianten, um hinunter nach Sebi zu kommen:

- entweder über Miesberg,

- über Potting,

- oder über Rettenschöss.

Die schnellste Abfahrt ist die über Miesberg, auf der breiten Bundesstraße kann man es richtig rollen lassen. Über Rettenschöss gibt es noch ein paar Höhenmeter und schöne Aussichten extra. Die Potting-Variante empfiehlt sich dagegen perfekt als Auffahrt, wenn man die Tour in der anderen Richtung befährt.

Dann wird's noch mal ernst: es wartet das Highlight der Tour. Der kurvenreiche Anstieg hinauf nach Sachrang. Auch der fällt mit ca. 6 km Länge und Steigungen zwischen 5% und 9% wieder moderat aus. Wegen der wunderbaren Aussicht auf das Kaisermassiv bzw. das Inntal und Kufstein ist der Abschnitt zudem ein reiner Genuss!

Oben in Sachrang angekommen, heißt es

dann genießen. Bis zurück nach Aschau geht es auf 15 km perfektem Radweg fast nur mehr bergab. Gut für die Durchschnittsgeschwindigkeit und zum Zeitaufholen nach der letzten Bergwertung ;-)

Diese Tour ist an schönen Wochenenden leider etwas Verkehrsanfällig. Die Beeinträchtigung hält sich jedoch wegen der vielen Radwege und Ausweichrouten in Grenzen.

Prädikat: absolut erfahrenswert! *****



Große Chiemgau-Rundfahrt mit Ausflug dicht vorbei am Kaisermassiv nach Tirol.

Auf dieser Tour geht's ordentlich zur Sache: viele Hügel, drei bis vier längere Auffahrten und schier endlose Geraden können ganz schön an die Substanz gehen. Aber aus diesem Grund fährt man ja schließlich solche Runden, oder? Und wenn das Training noch bei strahlender Sonne in einer solchen Traumlandschaft stattfindet, überwiegt der Genuß jede Anstrengung. Neugierig geworden? Dann am besten gleich los:

Von Aschau aus geht es durch ein langes Tal auf einem sehr schönen Radweg ca. 15 km immer leicht ansteigend hinauf nach Sachrang.

Die folgende Abfahrt ist dann ein reiner Hochgenuss: bis Sebi hinunter heißt es nur lenken und schauen.

Da man nun wieder frisch erholt ist, fällt einen der kleine, ruhige Anstieg hinauf nach Pötting und weiter zum Walchsee besonders leicht.

Auf der manchmal etwas lebhaften Walchsee-Bundesstraße bewegt man sich im Anschluss zügig und bequem abwärts bis Kössen.

Über eine hohe Kuppe bei Schwendt fährt man dann im Schatten des Kaisermassivs durch ein schattiges, bewaldetes Tal zunächst hinauf und schließlich wieder steil ab nach Kirchdorf in Tirol.

Mit den Anstiegen ist es nun für einige lange Kilometer vorbei. Dafür ist nun Motivation gefragt, denn es heißt, sich im schier endlosen, monotonen Tal der Tiroler Achen voranzukämpfen. Hoffentlich ohne Gegenwind!

Hat man dieses "Tal der Tränen" schließlich endlich hinter sich gelassen, gibt's gleich wieder etwas zu tun: es warten die beiden Anstiege hinauf nach Reit im Winkl (kurz und leicht) und der folgende Masererpass (ca. 2 km Länge, Steigung bis max. 8%).

Darauf folgt gleich die "Belohnung" in Form eines langen, entspannten Rollens hinab nach Marquartstein. Dort wird das Gelände flächer, denn der Chiemsee rückt näher. Leider ist er hier bereits so weit verlandet und zurückgewichen, daß man ihn auf dieser Tour nicht sehen kann.

Zum Abschluss der Strapazen wartet gleich hinter Bernau noch eine Kletterpassage zurück nach Aschau. Diese hat es noch mal in sich, weil sie sich "verdeckt" hält und ihre Höhenmeter nur ganz allmählich abtrotzen lassen will.



Schöne Abendtour, leider wurden wir vom Gewitter überrascht ... Steigung ist ganz nett, kurz vor der Gori-Alm wird es giftig 21% auf Asphalt



nette und einfache Feierabend Tour. Steigung ganz ordentlich, aber durch den Asphalt nicht weiter anspruchsvoll



klassischer Kampenwand Aufstieg. Abfahrt mit anderer Variante. Der Anfang ist ein schöner Trail. Allerdings im Wald dann fast eine reine Tragestrecke. Aus meiner Sicht nur bedingt empfehlenswert



Sehr schwere Bergtour zwischen Wildem Kaiser und dem Kitzbüheler Horn

** Achtung! Nur mit sehr guter Kondition ist dieses strapaziöse Abenteuer zu meistern! **

Nach dem trügerisch-gemächlichen Aufstieg von Aschau hinauf nach Sachrang folgt sogleich die rasante Genussabfahrt hinunter nach Sebi.

Schon geht es wieder aufwärts: über Rettenschöss erklimmen wir auf ruhigen und traumhaft schönen Pfaden das Walchsee-Plateau. Weiter geht es entspannt über Leitwang und Schwendt in den Kaiserwinkl. Wir lassen Griesenau hinter uns und rollen hinab in das lebhafte, breite Tal um St. Johann.

Jetzt heißt es das bunte Verkehrstreiben bestmöglich zu vermeiden. Auf einer Parallelstraße zur unangenehmen 161 mogeln wir uns elegant bis Riesberg durch.

Nun beginnt die Bergwertung der Ehrenkategorie: der heftige Anstieg über viele schmerzhafte und steile Kilometer aufs Kitzbüheler Horn. Man sollte sich besser auf über 10 Kilometer Vollast unter Steigungen von 8 - 15% einstellen... Na denn: Prost!

Ist diese unglaublich intensive Strapaze überstanden, winkt dafür ein wunderbarer Ausblick auf die Tiroler Bergwelt, dominant beherrscht vom Kaisermassiv.

Die nächste "Belohnung" wartet auch schon in Form der unangenehm schnellen und kurvigen Abfahrt auf sehr schmaler Straße mit Autogegenverkehr. Ob da der Anstieg nicht doch das kleinere Übel war?!?!

Bei gnädig gestimmten Schutzengel erreicht man doch tatsächlich und wohlbehalten, wenn auch mit glühend gebremsten Felgen, den sicheren Talboden bei Kitzbühel.

Nun kann die lange, zermürbende Heimfahrt beginnen. Zunächst über die 170, und dann vor Grundhabing weiter auf der L202 halten wir uns über Reith einigermaßen friedlich in Richtung Kaiser, immer gen Norden. Dann wartet auch schon die Autobahnartige 173 auf uns, deren "treuer" Begleiter wir wohl oder übel auf den nächsten Kilometern bis Kufstein sein werden. Ausweichmöglichkeiten auf ruhigere Nebenstrecken sind hier leider kaum vorhanden!

Irgendwie und irgendwann erblicken wir dann Kufstein und den grünen Inn vor uns. An seiner Seite rollen wir gemütlich und sicher auf dem gut asphaltierten Innradweg bis kurz vor Niederndorf.

Dort schlängeln wir uns durch den Ort und meistern auf der L43 ein weiteres Mal, aber auf alternativer Strecke den mäßig schweren, weitgehend einsamen Anstieg hinauf nach Sachrang. So kann wenigstens niemand unser "Leiden" sehen, denn allmählich machen sich die vielen bewältigten Höhenmeter auf unserer Tour bereits unangenehm in den Oberschenkeln bemerkbar ;-)

Nach dieser finalen Anstrengung ist es beinahe vollbracht. Zwischen unserem Ziel in Aschau und uns liegen nur mehr gute 15 Kilometer auf stetig abschüssiger Piste. Sollte der Wind nicht gerade ungünstig stehen, läuft das Radl hier zum Glück fast von allein...



Sehr schwere Bergtour zwischen Wildem Kaiser und dem Kitzbüheler Horn

** Achtung! Nur mit sehr guter Kondition ist dieses strapaziöse Abenteuer zu meistern! **

Nach dem trügerisch-gemächlichen Aufstieg von Aschau hinauf nach Sachrang folgt sogleich die rasante Genussabfahrt hinunter nach Sebi.

Schon geht es wieder aufwärts: über Rettenschöss erklimmen wir auf ruhigen und traumhaft schönen Pfaden das Walchsee-Plateau. Weiter geht es entspannt über Leitwang und Schwendt in den Kaiserwinkl. Wir lassen Griesenau hinter uns und rollen hinab in das lebhafte, breite Tal um St. Johann.

Jetzt heißt es das bunte Verkehrstreiben bestmöglich zu vermeiden. Auf einer Parallelstraße zur unangenehmen 161 mogeln wir uns elegant bis Riesberg durch.

Nun beginnt die Bergwertung der Ehrenkategorie: der heftige Anstieg über viele schmerzhafte und steile Kilometer aufs Kitzbüheler Horn. Man sollte sich besser auf über 10 Kilometer Vollast unter Steigungen von 8 - 15% einstellen... Na denn: Prost!

Ist diese unglaublich intensive Strapaze überstanden, winkt dafür ein wunderbarer Ausblick auf die Tiroler Bergwelt, dominant beherrscht vom Kaisermassiv.

Die nächste "Belohnung" wartet auch schon in Form der unangenehm schnellen und kurvigen Abfahrt auf sehr schmaler Straße mit Autogegenverkehr. Ob da der Anstieg nicht doch das kleinere Übel war?!?!

Bei gnädig gestimmten Schutzengel erreicht man doch tatsächlich und wohlbehalten, wenn auch mit glühend gebremsten Felgen, den sicheren Talboden bei Kitzbühel.

Nun kann die lange, zermürbende Heimfahrt beginnen. Zunächst über die 170, und dann vor Grundhabing weiter auf der L202 halten wir uns über Reith einigermaßen friedlich in Richtung Kaiser, immer gen Norden. Dann wartet auch schon die Autobahnartige 173 auf uns, deren "treuer" Begleiter wir wohl oder übel auf den nächsten Kilometern bis Kufstein sein werden. Ausweichmöglichkeiten auf ruhigere Nebenstrecken sind hier leider kaum vorhanden!

Irgendwie und irgendwann erblicken wir dann Kufstein und den grünen Inn vor uns. An seiner Seite rollen wir gemütlich und sicher auf dem gut asphaltierten Innradweg bis kurz vor Niederndorf.

Dort schlängeln wir uns durch den Ort und meistern auf der L43 ein weiteres Mal, aber auf alternativer Strecke den mäßig schweren, weitgehend einsamen Anstieg hinauf nach Sachrang. So kann wenigstens niemand unser "Leiden" sehen, denn allmählich machen sich die vielen bewältigten Höhenmeter auf unserer Tour bereits unangenehm in den Oberschenkeln bemerkbar ;-)

Nach dieser finalen Anstrengung ist es beinahe vollbracht. Zwischen unserem Ziel in Aschau und uns liegen nur mehr gute 15 Kilometer auf stetig abschüssiger Piste. Sollte der Wind nicht gerade ungünstig stehen, läuft das Radl hier zum Glück fast von allein...



Nur aufwärts, kann mal einmal machen. Muß aber nicht sein. Auf der Hütte aber super Aussicht. Am Wochenende viel Verkehr.



die klassische Kampenwand Tour von Aschau aus. Hoch bis zum Gipfelkreuz bei der Kampenwandbahn. Runter mit schöner, allerdings nicht ganz leichter Trailvariante



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