Routes in Deutschland / Bayern / Bad Feilnbach




Tour über diverse "Pässe" und durch schöne Täler der bayerischen Voralpen



die ersten 12 km schönes einfahren im flachen Vorland, vorbei an der Mautstation (kostenlos für Biker) und nach 500m ein 18%iger Anstieg, ca 800m lang. WAHNsinn, danach gehts leicht ansteigend bis zum Tazelwurmparkplatz. Ab dort bis zum Pass ziemlich ordentlicher Anstieg der ungeübten den Rest gibt.

Die B307 von Bayr.Zell nach Aurach ziemlich stark befahren aber leicht abschüssig und dadurch schnell zu fahren.

Von Fischbachau bis 6km vor dem Ziel sehr welliges Gelände.

Die Abfahrten vom Pass und kurz vor Bad Feilnbach sind genial. Hab 73kmh gehabt aber man kann sicher noch wesentlich schneller!

PS: Am Start/Ziel Parkplatz gibts a guades boarisches Restaurant mit kühlen Getränken!



Klassiker. Runde um den Wendelstein.

erster nennenserter Aufstieg zum Duftbräu nicht einfach. zweiter Aufstieg zum Sudelfeld ebenfalls lang und im Bereich Tatzelwurm auch mal >10%. Wunderschöne Landschaft.



Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Schwimmbad in Au bei bad Aibling.Über Gottschalling gets über die Rastkapelle am Hocheck vorbei nach Deisenried. Es folgt der Aufstieg zum Schawarzenberg dann weiter am Eibelkopf vorbei zum Jenbachtal.

Am Jenbach entlang durch Bad Feilnbach und zurück nach Au.



Erst gemütlicher bis teilweise steiler Anstieg auf Asphalt bis zum Parkplatz, anschließend gemächlich auf Schotter weiter (Abstecher zur Wirtsalm möglich) bis zum Anstieg über Serpentinen auf Schotter. Dann leicht bergab und weiter auf gleicher Höhe auf breiter Schotterpiste, Nach ein paar kleinen Zwischenanstiegen Ankuft bei Trögleralm, Abfahrt über steilen und steinigen Hohlweg (gute Bremsen und Geschicklichkeit gefordert)



Teilweise über Sempt-Mangfall-Weg, dort sehr schön (wenig bis kein Verkehr), ansonsten leider streckenweise kein Radweg



Inspiriert von der bekannten Wendelsteinrundfahrt führt diese wunderschöne Tour über fast alle namhaften Bergwertungen der Region Rosenheim-Inntal.

Aller guten Dinge sind drei - aber auch aller anstrengenden! Denn sowohl das Sudelfeld, die Sebi-Sachrang-Auffahrt als auch der Samerberg haben es in sich, v.a. wenn man bereits viele Dutzend Kilometer in den Beinen hat. Zum Glück lenken die traumhaften Ausblicke und Landschaften aber meist von den größten existentiellen Sorgen ab, so daß man einfach immer weiter fahren will!

Daß die Lust alleine auf dieser anspruchsvollen Tour jedoch nicht genügen wird, bekommt man nach äußerst entspannten und genußvollen Einrollen auf wunderschönen Radwegen von Bad Feilnbach hinein ins Inntal nach Brannenburg und Degerndorf schon bald unbarmherzig vor Augen geführt. Es wartet eine heftige Rampe (kurzzeitig über 15%), die das Entrée zur Sudelfeldstraße darstellt. Doch dieser "Spuk" ist zum Glück schon nach dem Passieren eines Tunnels wieder vorbei, danach geht es bis zur Abzweigung zum Tatzelwurm eher gemächlich mit 3% - 7% Steigung weiter. Die Gnadenfrist sollte man auch tunlichst zum Verschnaufen und Genießen nutzen, denn danach geht es wieder ordentlich zur Sache! In steilen Serpentinen muss man sich mit Steigungen bis zu 10% auseinandersetzen und hinauf ins Sudelfeld schrauben. Ein wahrer Genuß - aufgrund der Strapazen aber eher für die zahlreichen Motorräder, die am Wochenende die Strecke "heimsuchen" und beschallen. Augen auf, Ohren zu und durch.

Nach Passieren des fernen, markanten Wendelsteingipfels zur Rechten geht es über den Sattel dann schließlich auf breiter, guter Straße in rasender Abfahrt hinunter nach Bayrischzell. Geschwindigkeitsrekorde sind auf der Rampe hier gut möglich. Aber Vorsicht, Blitzer! ;-)

Nach dem das Gröbste auf dieser Tour nun hinter einem liegt, sollte man sich auf der zunächst noch leicht ansteigenden, dann aber der Staatsgrenze immer stärker abfallenden St2075 gut erholen und verpflegen, um in Vorderthiersee wieder einigermaßen erholt zu sein. Vorbei am wunderbar gelegenen Thiersee geht es danach wieder einen kleinen Anstieg hinauf nach Thierberg, bevor einen das atemberaubende Kaiserpanorama auf der kurvigen Abfahrt hinunter nach Kufstein begrüßt.

So viel zur westlichen Hälfte des Inntals. Auf nach Osten! Nach einer kurzen, entspannten und schnellen Passage auf dem Radweg auf dem Inn-Damm bis Niederndorf folgt schon wieder ein langer Anstieg. Ab Sebi geht es in Serpentinen hinauf (ca. 3% - 8%) nach Gränzing und Sachrang, stets unter den wachsamen Augen des mächtigen Kaisermassivs. Von weit unten grüßt ein letztes Mal das Inntal mit der Festung Kufstein, bevor man durch das langezogene, zumeist windige Sachrang-Tal Richtung Aschau hinabrollen kann. Wegen des angenehmen, stetigen Gefälles eignen sich die fast 14 Kilometer gut zum Regenerieren für die letzte Herausforderung.

Diese wartet schon in Frasdorf und beginnt zunächst ganz hügelig-harmlos inmitten einer sanften Wiesenlandschaft. Von dieser Seite her in Angriff genommen, erscheint der Anstieg im Vergleich zu anderen Varianten hinauf nach Grainbach am Samerberg beinahe mühelos. Doch spätestens nach dem ersten schmerzhaften anziehenden, kurzen Stich (7%) merkt man, daß das enge Hochtal so manche Tücken parat hält.

Derartige unangenehme Erfahrungen (3% - 8%) darf man noch an einigen weiteren Stellen machen, ehe schließlich nach schier endlosem Anstieg am Duftbräu tatsächlich der Höhepunkt erreicht ist.

Nach einem kurzen Gegenanstieg vor Holzmann geht's dann endlich äußerst entspannt bergab in Richtung Inn. Das Autofreie, schattig-kühle Mühlthal hält mit seiner Feuchte und seinem munteren Gebirgsbach dabei einige äußerst schöne Ecken bereit.

Hat man schließlich nach Nußdorf noch den Inn überquert, gestaltet sich der Rückweg nach Bad Feilnbach über die Stationen Gmain, Reischenhart, Kirchdorf, Kleinholzhausen und Wiechs besonders angenehm und flach.

Alles in allem handelt es sich bei dieser Tour um eine echte "Grenzerfahrung", die einen neben der westlichen und östlichen Seite des Inntals auch noch die eigenen Leistungsgrenzen nahezubringen vermag.

Ausdauer und Stehvermögen sind absolut erforderlich! Manche Passagen der Tour führen über zeitweise verkehrsreiche Straßen, größtenteils können jedoch ruhige Nebenstraßen oder Radlwege genossen werden.



Klassiker. Runde um den Wendelstein.

erster nennenserter Aufstieg zum Duftbräu nicht einfach. zweiter Aufstieg zum Sudelfeld ebenfalls lang und im Bereich Tatzelwurm auch mal >10%. Wunderschöne Landschaft.



nette süße Runde ... Fahrzeit gemütliche 2 Stunden ... keine schlimmen Steigungen ... schöner Trail von der Tregler Alm nach Bad Feilnbach



Intensiver Höhenrausch über den Auer Berg auf den Spitzingsattel



Geeignet für MTB  Einsteiger! Nur leichte Ansteigungen, bis auf eine kurze Ausnahme, die aber auch leicht zu bewältigen ist.



Schöne Einstiegstour für´s Frühjahr oder bei Wärme und Schneemangel im Winter. Wenn man ab Niederndorf nicht am Inn zurück fährt, sondern Straße, auch für Rennrad geeignet. Leider sind beim Einzeichnen mit Magnet einige Nebenrouten abseits der Straße verloren gegangen wie die Asphaltsträßelchen von Kleinholzhausen nach Kirchdorf oder von Rohrdorf nach Achenmühle der Radweg entlang der alten Eisenbahnlinie.



Sehr stimmig komponierte Rundtour zur Erkundung des weitläufigen Samerberg Gebiets mit entspannter, genußvoller Anfahrt und vielen, vielen Höhenmetern.

Von Bad Feilnbach aus geht es auf einem der schönsten Radlweg der Region zum Einrollen auf gut 17 Kilometern absolut ruhig und relativ flach bis Nußdorf dahin.

Dann beginnt die ca. 7 Kilometer lange Auffahrt hinauf ins Samerberg Gebiet. Zunächst noch beschaulich flach und angenehm schattig, wird es ab Ried im Winkl dann hitziger und heftiger: es werden kurzzeitig Steigungen bis ca. 14% aufgerufen.Ab dem Duftbräu ist es dann aber auch schon überstanden: bis Grainbach geht es in schneller Fahrt wieder leicht bergab.

Das gibt ordentlich Schwung für den Gegenanstieg über Törwang hinauf zur Schönen Aussicht und weiter nach Steinkirchen. Von da an geht es wieder steil abwärts: über Dorfen, Taxa und Hundham heißt es ordentlich Geschwindigkeit machen.

Wir halten uns nun wieder Richtung Osten, und ein zweites Mal zurück nach Törwang. Bei Wiedholz schwenken wir rechts ab und wählen die ruhige Nebenabfahrt über Wenk, Graben und Ruckerting nach Frasdorf-Westerndorf.

Der Rückweg auf der endlos langen und schnellen Geraden führt uns über Achenmühle nach Westen. Kurz vor der Autobahnunterquerung halten wir uns nach links und erreichen über Thalmann schließlich das Rohrdorfer Zementwerk. Dort folgen wir links einer kleinen Nebenstraße entlang der südlichen Ausläufer des Samerberg Gebiets. Über Pinswang, Altenbeuern und das malerische Neubeuern stossen wir zum Inn vor. Nach dessen Überschreitung treffen wir in Kirchdorf wieder auf die bekannte Strecke der Hinfahrt, der wir bis Bad Feilnbach folgen.



es ist nicht steil im "mountainbikschen" Sinne, aber es geht anfangs viel bergauf, dann viel bergab und auf dem Heimweg flach zum "ausradeln"



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