Routes in Deutschland / Bayern / Benediktbeuern




Benediktbeuern - Kochelsee - Garmisch-Partenkirchen - Fernpass - Imst - Landeck - Reschenbundesstraße - Pfunds



ca. 700 HM Bike und 640 HM Hike.

Besonderheit: Steinböcke in freier Natur



Von Benediktbeuern aus in Richtung Kochel geht es auf der Hauptstraße, die aber nicht stark befahren ist. Nach Kochel beginnt der ca 7 km lange, aber maximal nur 5% steile Anstieg des Kesselbergpasses, wobei 250 Hm überwunden werden. Auf der Straße Richtung Mittenwald folgend gelangt man nach kurzen Anstieg und anschließender Abfahrt nach dem Ort Walchensee links ab auf eine Mautstraße, wobei Radfahrer nicht gebührenpflichtig sind. Somit ist man kaum gestört und kann die herrliche Landschaft am Ufer des Walchensee genießen. Nachdem diese Straße ca. 1km vom See weg führt verlässt man diese nach links auf einen asphaltierten Waldweg um wieder zurück an den See zu gelangen. Der Belag ist hier nicht optimal und es kann sein das man - wieder am See angelangt - sich den Weg mit Spaziergängern teilen muss.

Anschließend erreicht man wieder die Kesselbergstraße und kann sich auf eine mit 8 weiten Kehren geschmückte Abfahrt mit Blick auf den Kochelsee freuen.



Landschaftlich sehr reizvoll mit schönen Anstieg zum Walchensee und wunderbarem Seerundkurs



Die familienfreundliche Rundtour beginnt am Kloster Benediktbeuern und führt am Bahngleis entlang in südliche Richtung bis zur Bahnunterführung. Dort geht es rechts weiter, der Beschilderung „Kochel“ folgend durch das Loisach-Kochelsee-Moor. Unmittelbar nach dem Überqueren der kleinen Lainbachbrücke biegen Sie links ab. An der ersten Weggabelung vor dem Gehöft Brunnenbach halten Sie sich links und fahren dann auf dem leicht ansteigenden Weg Richtung Ort, wo man wieder auf die Bahnlinie trifft und dieser bis Kochel am See folgt.

Der Radweg am nördlichen Ortsende von Kochel trifft auf die Schlehdorfer Straße. Nach wenigen Metern ist die Loisachbrücke erreicht, die Sie passieren und auf dem Radweg weiter in Richtung Schlehdorf fahren. Vor der Schlehdorfer Loisachbrücke biegen Sie rechts ab und fahren an der Loisach entlang. Alternativ bietet sich die Wegevariante vorbei an Kloster Schlehdorf nach Unterau an. Kurz nach der Unterauer Brücke halten Sie sich rechts und erreichen den Eichsee, der sich sehr gut für eine Badepause eignet. Nach dem Eichsee biegen Sie rechts ab und folgen dem Triftkanal für etwa 3 km. Nach dem Überqueren der Loisachbrücke und der kleinen Lainbachbrücke ist das Kloster Benediktbeuern bereits sichtbar. Noch 3,5 km - und der Ausgangspunkt wieder erreicht.



Die Tour beginnt am Kloster Benediktbeuern. Die Basilika St. Benedikt wurde 1681-1686 im Hochbarock erbaut. 1973 erhob Papst Paul VI. die Pfarrkirche zur päpstlichen „Basilica minor“ und empfahl sie somit nachdrücklich als Wallfahrtsort zum Hl. Benedikt.

 

An der Nordostecke der Basilika befindet sich die 1751-1753 errichtete Anastasiakapelle, die als einzigartiges Rokokojuwel gilt. Sie ist der Märtyrerin Anastasia gewidmet, die in der Christenverfolgung 305 unter Diokletian ums Leben kam.

 

Sie überqueren das Bahngleis, folgen der Bahnhofstraße und überqueren die Bundesstraße. Am Dorfplatz befindet sich die 1963-1965 erbaute Marienkirche als zentral gelegenes Gotteshaus mit markantem Pyramidendach. Das beeindruckende Kreuz im Altarraum stammt aus der Basilika.

 

Sie bleiben zunächst auf der Dorfstraße und folgen dann der Häusernstraße, wo Sie auf die Kapelle zum gegeißelten Heiland in Häusern treffen. Diese Kapelle hat eine sehr berühmte große Schwester, nämlich die Wieskirche bei Steingaden. Auch in der Wieskirche ist der Mittelpunkt eine Jesusfigur, die darstellt, wie grausam Jesus von den Römischen Soldaten vor seiner Kreuzigung mit Geiselstricken geschlagen wurde.

Nun fahren Sie weiter bis zum Ende der Häusernstraße, biegen links ab, überqueren den Lainbach und erreichen Mariabrunn, eine kleine Kapelle mit einer Marienstatue, die ihren Ursprung um das Jahr 1880 hat. Das ganze Jahr über bezeugen Kerzen und frische Blumen die große Verehrung der „Patrona Bavariae“.

Überqueren Sie nochmals die Lainbachbrücke und biegen Sie gleich links ab. Auf dem Schotterweg „Am Weidach“ kommen Sie zum Alpenwarmbad. Dort halten Sie sich rechts auf der Von-Velsen-Straße, biegen dann an der Bundesstraße links ab und kommen so nach Ried. Über die Dorfstraße erreichen Sie die Hl.-Kreuz-Kapelle in Ried. Ursprünglich wurde diese Kapelle am Lainbach erbaut, aber nach einem Hochwasser in die Ortschaft verlegt.

 

Für konditionsstarke Radler bietet sich der Abstecher steil bergauf auf der Dorfstraße und dem Pfisterbergweg zur Kapelle St. Maria Pfisterberg an. Am Beginn des Weilers steht eine kleine, unscheinbare Kapelle ohne Kirchturm und Glocke, aber mit einer sehr wertvollen Marienfigur. Für die anstrengende Auffahrt wird man mit einem wunderschönen Blick über das Loisach-Kochelsee-Moor auf das Kloster Benediktbeuern belohnt.

 

Wieder zurück in Ried überqueren Sie die Bundesstraße, folgen der Franz-Marc-Straße ins Moos, halten sich zuerst Richtung Brunnenbach und folgen dort der Straße leicht bergauf in Richtung Ort. Die Orterer Kapelle zum Hl. Kreuz besitzt eine wertvolle Ausstattung. Vor allem die Engel am Hochaltar, die das Kreuz umgeben, stammen vermutlich vom berühmten Barockbildhauer Ignaz Günther.

 

Ein weiterer Abstecher führt auf der Orterer Straße in nordwestliche Richtung zur Kapelle St. Maria in Pessenbach. Sie liegt mitten in der Flur, daher ist sie auch abgeschlossen. Der Ausblick über das Loisach-Kochelsee-Moor bis zum Nachbarkloster Schlehdorf ist dafür aber einzigartig.

 

Wieder zurück in Ort, folgen Sie dem Radweg entlang der Bahnlinie in südliche Richtung nach Kochel am See. Turm und Gewölbe der Pfarrkirche St. Michael in der Schlehdorfer Straße entstand um 1680, der edle Stuck um 1730. Auf dem Friedhof befindet sich das Grab des Malers Franz Marc und seiner Frau.

 

Für die Rückfahrt bietet sich ein Abstecher zum Kloster St. Tertulin der Missionsdominikanerinnen in Schlehdorf an. Der Eichsee bei Schlehdorf-Unterau eignet sich hervorragend für eine Badepause. Der Triftkanal nördlich des Eichsees führt wieder zurück Richtung Benediktbeuern.



Moosrundweg durch Benediktbeuern, Sindelsdorfer Moos, Zell, Kleinweil, Unterau, Schlehdorf, Kochel am See, Ort, Ried



Die Tour beginnt am Kloster Benediktbeuern. Die Basilika St. Benedikt wurde 1681-1686 im Hochbarock erbaut. 1973 erhob Papst Paul VI. die Pfarrkirche zur päpstlichen „Basilica minor“ und empfahl sie somit nachdrücklich als Wallfahrtsort zum Hl. Benedikt.

 

An der Nordostecke der Basilika befindet sich die 1751-1753 errichtete Anastasiakapelle, die als einzigartiges Rokokojuwel gilt. Sie ist der Märtyrerin Anastasia gewidmet, die in der Christenverfolgung 305 unter Diokletian ums Leben kam.

 

Sie überqueren das Bahngleis, folgen der Bahnhofstraße und überqueren die Bundesstraße. Am Dorfplatz befindet sich die 1963-1965 erbaute Marienkirche als zentral gelegenes Gotteshaus mit markantem Pyramidendach. Das beeindruckende Kreuz im Altarraum stammt aus der Basilika.

 

Sie bleiben zunächst auf der Dorfstraße und folgen dann der Häusernstraße, wo Sie auf die Kapelle zum gegeißelten Heiland in Häusern treffen. Diese Kapelle hat eine sehr berühmte große Schwester, nämlich die Wieskirche bei Steingaden. Auch in der Wieskirche ist der Mittelpunkt eine Jesusfigur, die darstellt, wie grausam Jesus von den Römischen Soldaten vor seiner Kreuzigung mit Geiselstricken geschlagen wurde.

 

Nun fahren Sie weiter bis zum Ende der Häusernstraße, biegen links ab, überqueren den Lainbach und erreichen Mariabrunn, eine kleine Kapelle mit einer Marienstatue, die ihren Ursprung um das Jahr 1880 hat. Das ganze Jahr über bezeugen Kerzen und frische Blumen die große Verehrung der „Patrona Bavariae“.

 

Sie fahren wieder zurück bis zum Hotel Friedenseiche. In der Kurve biegen Sie in den kleinen Wiesenweg ein, der geradeaus weiterführt. Sie überqueren den Oberjägerweg und folgen dem Feldweg weiter nordwärts, bis Sie in Bichl die Straße „Hofstätt“ mit dem Gasthaus Ludlmühle erreichen. Sie fahren am Gasthaus vorbei, überqueren die kleine Steinbachbrücke, biegen kurz darauf rechts ab und erreichen die  Kapelle Mariä Empfängnis in Obersteinbach, in der sich seit über 100 Jahren Menschen zum Gebet versammeln.

 

Abstecher: Fahren Sie am Ortsende von Obersteinbach leicht bergab in nördliche Richtung. Kurz nach der Fußgängerunterführung sehen Sie die Kapelle Hl. Kreuz, St. Sebastian, St. Katharina Untersteinbach. Vermutlich konnte man sich nicht auf einen Patron einigen, daher hat die Kapelle gleich drei. Als Hofkapelle des Weilers Untersteinbach dient sie für Taufen, aber auch für das Totengebet und die stille Andacht.

Nun fahren Sie wieder zurück bis zum Bichler Gasthaus Ludlmühle, folgen der Bachstraße, überqueren die Bundesstraße, folgen der Dorfstraße und kommen so zur etwas erhöht liegenden Filialkirche St. Georg Bichl. 1751-1753 erbaut, gehört diese Kirche zu den künstlerisch hervorragenden Dorfkirchen der Barock- und Rokokozeit. Architektur, Ausgestaltung und Hauptaltar stammen von erstklassigen Künstlern und sind von überdurchschnittlicher Qualität.

 

Zurück an der Dorfstraße biegen Sie links ab in die Raiffeisenstraße und fahren dann weiter auf der Siedlungsstraße. Am Ende biegen Sie links ab. Kurz vor dem Bahnübergang halten Sie sich rechts und kommen so auf den Radweg Richtung Penzberg. Kurz nach der Loisachbrücke biegen Sie links ab und erreichen die Herz-Jesu-Kapelle Schönmühl. Auf dem Gebiet der Stadt Penzberg gelegen, gehören die liebevoll von den Anwohnern restaurierte und gepflegte Kapelle sowie die umliegenden Häuser noch zum Pfarrgebiet von Benediktbeuern.

Sie passieren Schönmühl und bleiben auf dem Radweg Richtung Penzberg. Am Abzweig Edenhof / St. Johannisrain biegen Sie links ab. Die wunderschön gelegene Kapelle St. Johannisrain lädt dazu ein, ein wenig zu verweilen, um das eindrucksvolle Alpenpanorama und den Blick über das ehemalige Klosterland zu genießen, zu der ursprünglich auch diese Kapelle gehörte. Aus Sicherheitsgründen ist sie geschlossen.



- Route: Benediktbeuern - Kochel am See - Walchensee - Wallgau - Sylvensteinspeicher, Achensee - Lengries

- Sehr verkehrsarm



Importiert aus http://www.bodensee-koenigssee-radweg.com/bkr/live/bkr_navi/liveindex.php?bkr_navi_id=19



Versuch einer grosszügigen

MTB-Umrundung der Bendiktenwand | einige Tragepassagen | noch nicht zu Ende getestet | Stand 2011 | EVTL ANDERSRUM BESSEER???



Vom Kloster Benediktbeuern folgen wir dem Verlauf des Bodensee-Königssee-Radwegs durch den Ort nach Bichl und Obersteinbach bis Untersteinbach. Dort fahren wir einige hundert Meter an der B11 bis zum Kreisverkehr Langau, wo wir die erste Ausfahrt nehmen. In Langau biegen wir links ab und erreichen so den Schönauer Weiher, der zu einem Badestopp einlädt.
Am Weiher entlang folgen wir dem Kiesweg und halten uns nach dem Überqueren der kleinen Brücke links. Am Ende dieses Weges kreuzen wir die B11, fahren am Gasthaus Reindlschmiede links durch den Ortsteil Mürnsee weiter nach Hohenbirken. Dort geht es weiter in nördliche Richtung. Am Ende der Straße biegen wir links ab, fahren über die Loisachbrücke und halten uns danach wieder links. Nach wenigen Metern geht es rechts über einen Anstieg nach Nantesbuch und Oberhof. Wir folgen der Straße bergab und erreichen die Eitzenberger Weiher, wo nochmals eine Badepause eingelegt werden kann.
Der Teerstraße folgend passieren wir den Golfplatz und die Autobahnbrücke und erreichen Untereurach. Dort biegen wir scharf links auf den Radweg, queren die Autobahnausfahrt und erreichen Penzberg. Am Ortseingang überqueren wir die Straße und fahren bergab entlang der Huber Weiher (Bademöglichkeit am Kirnbergsee) zu der Hubkapelle. Wir erreichen eine Siedlung, biegen rechts ab, überqueren das Bahngleis und halten uns nach wenigen Metern rechts. In Breunetsried kommen wir an Pferdekoppeln vorbei, biegen am Ende der Straße links ab und halten uns gleich wieder links, bis wir Penzberg erreichen. Dort fahren wir gleich rechts in die erste Straße, biegen am Ende rechts auf den Radweg, folgen diesem bergab und überqueren die Straße auf Höhe des Riederner Weihers.
Vor dem Bauernhof biegen wir rechts ab, fahren bergab, halten uns an der ersten Wegkreuzung links und am Ende des Weges wieder rechts. So erreichen wir die Loisachbrücke, die wir überqueren und fahren dann entlang der Loisach in südliche Richtung weiter. An der nächsten Weggabelung halten wir uns links und kommen so zum Ausgangspunkt zurück.



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