Routes in Deutschland / Bayern / Erlangen
Weg vom Rathaus zu den Urwildpferden im Tennenloher Forst
Leichte Strecke, besonders für Kinder geeignet.
Kaum befahrene Straßen, leicht zu befahren
Rundtour Eltersdorf Dechsendorf Röttenbach Baiersdorf Möhrendorf Bubenreuth Erlangen Eltersdorf
Rundfahrt Eltersdorf durch die Wiesen nach Bubenreuth weiter nach Igelsdorf, Poxdorf, Effeltrich nach Langensendelbach jetzt anstieg nach Adlitz weiter nach Marloffstein ruther nach Sieglitzhof am Röthelheimpark vorbei Universität Süd durch die Brucker Lache nach Eltersdorf
Über Adlitz nach Baiersdorf, Dechsendorf, Kosbach, Heßdorf nach Erlangen zurück.
Variante der Feierabendrunde Adlitz-Erlangen.
Vorsicht: Waldstück auf Sand zwischen Kosbach und Untermembach.
Von Erlangen in die Ausläufer der Fränkischen. Strecke mit extrem schönen Aussichten, einigen Hügeln und zum Schluss ab Kalchreuth richtig schön zum Ausrollen.
Bei der Runde handelt es sich um die letzten 36 km der Bayerntour 2008. Sie wurde von den Profis drei mal absolviert. Am selben Tag wurde die Runde beim Jedermannrennen sieben mal bewältigt.
Mittwochs-Feierabend-Runde der "rostigen Kette"
Profil:
- Asphaltierte Nebenstraßen und Flurbereinigungswege
- Rennrad-Tour
- meist flach ohne nennenswerte Anstiege
Profil:
- Mittwochs-Feierabend-Runde am 08.04.2009
- hauptsächlich Nebenstrecken auf asphaltierten Straßen
- Gefahren in Rennrad Gruppe
- keine nennenswerten Steigungen
- gefahren mit 12-köpfiger Gruppe
Sehr schöner Rundkurs von Erlangen durch den Reichswald nach Igensdorf, dann über den Hetzles (puh) und den Einkehrschwung in Regensberg.
Einfache Strecke, flache Strecke.
- Mittwochs-Feierabend-Runde am 20.05.2009 der zweiten Gruppe.
- hauptsächlich Nebenstrecken auf asphaltierten Straßen
- gefahren mit 14-köpfiger Rennrad-Gruppe, die sich in der Nähe von Guttenstetten in zwei Leistungsgruppen aufteilte
- 3 nennenswerte Steigungen hinauf nach Thierberg, von Markt Taschendorf nach Kirchrimbach und von Burghaslach nach Breitenlohe (auf schönen Feldweg)
- Meist Nebenstrecken verwendet
- Insbesonders nach der Gruppenteilung wurde etwas schneller gefahren in der Ebene (35 - 45 km/h), so dass ein Gesamtschnitt von ca. 30,5 km/h ergab. Dank an die Lokomotive aus Schonungen :-)
- Ankunft mal wieder punktgenau zum Sonnenuntergang.
- Mittwochs-Feierabend-Runde am 27.05.2009 der zweiten Gruppe.
- Bis Tennenlohe ist Durchquälen im Berfufsverkehr. Danach Radweg nach Kalchreuth und anschließend hauptsächlich Nebenstrecken auf asphaltierten Straßen
- gefahren mit 17-köpfiger Rennrad-Gruppe, die sich in Großbellhofen in zwei Leistungsgruppen aufteilte
- 2 nennenswerte Steigungen hinauf nach Kalchreuth, Bullach und Lillinghof
- Schöner Weg von Hetzles nach Effeltrich (ACHTUNG bei Abfahrt Schwellen quer zur Fahrbahn)
- Meist Nebenstrecken verwendet
- Aufgrund der kühlen Witterung wurde auch in der Gruppe A verhalten gefahren (28 km/h)
- Ankunft diesmal mit Abstand zum Sonnenuntergang.
- SGS Mittwochs-Feierabend-Runde am 20.05.2009 der ersten (langsamerern) Gruppe.
- Ab Diespeck haben sich Gruppe 1 und 2 getrennt
Möglicher Weg von Behringersdorf zum Südgelände der Uni Erlangen
Bin ich noch nicht gefahren, da ich den Weg hier geplant habe.
- Mittwochs-Feierabend-Runde am 10.06.2009
- gefahren mit 13-köpfiger Rennrad-Gruppe, mit Grupenteilung bei Zentbechhofen
- Meist Nebenstrecken verwendet
-Terrain flach bis hügelig wobei hauptsächlich der Anstieg nach Schnaid zu erwähnen ist.
- Nach Gruppenteilung noch kurzer Ausflug in Richtung Bamberg mit Blick auf Altenburg und Klinkikum, danach Abzweig in Richtung Heimat, da der Sonnenuntergang drohte
- Dank Radler-Autobahn Kanal und wenige Anstiege wurde ein Schnitt von 29 - 30 km/h erreicht
- Ankunft nach Sonnenuntergang, Ein Hoch auf diejenigen, die ein Licht mitgenommen haben
!!!! Mit Abstand die längste Tour und die bisher späteste Rückkehr gegen kurz vor 22:00!!!
Erstmal hier geplant, noch nicht gefahren.
Werde aber darüber berichten, sobald ich die Strecke getestet habe.
Von Erlangen den Kanal bis Forchheim. Von da ueber Pretzfeld ins Trubachtal bis Egglofstein. Hoch nach Thuisbrunn und beim Gasthof Seitz (Elchbraeu) einkehren. Zuerueck ueber Hohenschwaerz, Kasberg, Igensdorf, Dormitz bis Uttenreuth
Erlangen, Spardorf, Marloffstein, Langensendelbach, Effeltrich, Pinzberg, Forchheim
Von Erlangen, Werner-von-Siemens-Straße, aus geht es erstmal der Drausnickstraße entlang Richtung Spardorf. In Spardorf am Ortseingang gleich rechts abbiegen, etwas durch die Siedlung wuseln, dann kommt am Feuerwehraus bei den Weihern wieder heraus.
Am Ende von Spardorf die erste Steigung, die an sich noch recht harmlos ist. Das ist nur der Vorgeschmack auf den Anstieg in Marloffstein. Man hält sich die ganze Zeit auf dem Radweg und fährt in Marloffstein im Zickzack nach oben, bis man wieder auf die Hauptstraße bei der Fußgängerampel trifft. Dort links abbiegen und weiter den Berg hoch. Nach der nächsten Linkskurve können sich Mountainbiker links an den Radschotterweg halten, die anderen bleiben besser auf der Straße.
Am Funkturm oben hat man den Gipfel erreicht, man kann weit ins Tal runter bis Forchheim und noch weiter sehen.
Nun kann man auf der Straße das Rad laufen lassen, der Berg ist nicht so steil, daß man zu schnell wird. Unten in Adlitz rechtzeitig bremsen, denn es geht in einer engen Rechts-Links-Kombination weiter durch den Ort den Berg runter. Dann kann man das Rad wieder laufen lassen und mit wenig Kraftaufwand ist man auch schön schnell in Langensendelbach.
In Langensendelbach bei der nach rechts abknickenden Vorfahrtstraße geradeaus weiterfahren. NAch einer Rechtkurve trifft man wieder auf die Hauptstraße, links abbiegen und dem Hauptweg immer weiter folgen.
Nachdem am Ortsschild von Langensendelbach vorbei ist, geht es gemächlich den Berg hinauf. Oben angekommen folgt der Straßenverlauf bis Effeltrich. Im Ort an der großen Kreuzung links abbiegen. An der großen Linde vorbei immer weiter Richtung Kersbach.
An der nächsten Abzweigung hinter Effeltrich nach rechts Richtung Pinzberg abbiegen. Hier geht es nochmal kurz und knackig den Berg hoch. Oben dann der Straße immer weiter folgen, es bleibt einem auch nicht viel anderes übrig.
In Pinzberg geht es dann größtenteils wieder leicht bergab. Ist man durch Pinzberg druch, kommt eine Links- und gleich darauf eine Rechtskurve. Wer hier den Radweg an der rechten Seite nehmen will, muß rechtzeitig das Bremsen anfangen, sonst erwischt man die Einfahrt nicht. Ich bin beim letzten Mal daran vorbeigefahren (ich wußte noch nicht, daß es da neuerdings einen Radweg gibt) und der Straße runter bis kurz vor Gosberg gefolgt.
In Gosberg der Hauptstraße folgen, weiter bis zum Haltepunkt Wiesenthau und dort über die Gleise nach links abbeigen. Gleich hinter den Gleisen beginnt auf der linken Seite der Radweg.
Weiter nach Reuth, beim Mühlenhof-Café bzw. Feuerwehrhaus links in den unteren Flurweg rein, dem Weg weiter folgen, über die Holzbrücke vor zur Bayreuther Straße und dann die Rotbrunnenstraße wieder hoch.
Erlangen, Möhrendorf, Kleinssebach, Hausen, Forchheim
In Erlangen rausfahren Richtung Dechsendorf. An der nächsten Ampel hinter dem langen Johann rechts abbiegen in den Möhrendorfer Weg. Dort fahren wir weiter, bis wir in Möhrendorf angelangt sind. Es geht zunächst noch geradeaus weiter, bis wir nach links in die Frankenstraße einbiegen.
Dieser Straße folgen wir, bis wir auf die Hauptstraße treffen. Nach links abbiegen und über die Kanalbrücke fahren. Nach der Brücke im Kreisel gleich die erste Ausfahrt nehmen und dem Straßenverlauf nach Kleinseebach folgen.
In Kleinseebach ist es etwas verzwickt. Von der Neuen Straße nach links in die Kleinseebacherstraße und nach ca. 150m wieder rechts in die Baiersdorfer Straße einbiegen. Die Baiersdorfer Straße macht dann einen Linksbogen. In Kleinseebach auf KEINEN Fall über über den Kanal fahren.
Dann geht es immer geradeaus weiter, über die Straße und immer weiter, bis man am Ende auf eine Waldgaststätte oder ein Vereinsheim trifft (ein Holzhaus, wie auch immer). Hier kann man links daran vorbeifahren. Wenn es kurz zuvor geregenet hat, sind die Wege dort auch schon mal schlammig. Die Wege werden dann aber shcon besser. Im Wald an der Gabel links halten. Wenn man dann aus dem Wald raus ist, nach rechts auf den Weg, der zunächst am Waldrand entlang führt, einbiegen.
Jetzt geht es immer geradeaus, mal etwas hoch, mal etwas runter. Am Ende dieses Weges erreicht man Hausen und wir müssen an der T-Kreuzung rechts abbiegen. Dann immer dem Weg bzw. Straßenverlauf folgen. Erst kommt der Lachweihergraben, Linkskurve, unten dann die Hauptstraße. Nach rechts auf die Hauptstraße einbiegen und kurz vor dem Anstieg auf die Brücke nach links zum Kanal abbiegen. Derzeit steht da so ein Holzradfahrer. Ist nicht zu übersehen.
Dann dem geteerten Kanalweg bis nach Forchheim folgen. Wenn man zur Sportinsel kommt, sieht man auch schon die Milka-Brücke (weil sie lila ist). Da fahren wir drüber, dann geht's noch unter der Autobahn durch und nach weiteren 300m sehen wir die Turnhalle des Herder-Gymnasiums sowie das Ehrenbürg-Gymnasium. Einmal quer über den Parkplatz, die Ruhalmstraße vor bis zur Einmündung und von da gibt es dann viele Wege nach Reuth. Der einfachste ist an der Bayreuther Straße entlang.
- Mittwochs-Feierabend-Runde am 17.06.2009
- gefahren mit anfangs 16-köpfiger Rennrad-Gruppe, mit Grupenteilung bei Buchklingen
- Meist Nebenstrecken verwendet
-Terrain flach bis hügelig, wobei hauptsächlich die Anstiege von Emskirchen nach Rennhofen und von Diespeck nach Dettendorf zu erwähnen sind.
- Nach Gruppenteilung war das Tageszeil Ingolstadt
- Dank meist flacher Strecke und guter Teamleistung der 6-köpfeigen Gruppe konnte ein Schnitt von 29 km/h erreicht werden
- Ankunft knapp vor Sonnenuntergang,
.
BIKEMAP hat den Text beim Abspeichern ins Nirvana geschickt. Jetzt darf ich das alles nochmal schreiben GrrrrH I am not amused.
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- Mittwochs-Feierabend-Runde am 24.06.2009 der zweiten Gruppe.
- gefahren mit 10-köpfiger Rennrad-Gruppe, die sich in Dobenreuth in zwei Leistungsgruppen aufteilte
- anfangs und am Ende flach - dazwischen hüglig und steil
- Anfahrt mit Feierabend-Verkehr belastete Straßen oder Radwege bis Dobenreuth, danach nur noch Nebenstraßen
- Anstiege von Dobenreuth nach Mittelehrenbach über schönen Flurbereinigungsweg.
- Durch Kirschgärten erster Hügel hinüber nach Leutenbach
- Jetzt ca. 2km langer Anstieg hoch nach Hundsboden, den unsere Gruppe gemeinsam hcohkurbelten
- Riskante Abfahrt von Hetzelsdorf ins Trubachtal. da durch Staßenausbesserungsarbeiten viel Rollsplitt auf der Fahrbahn war.
- Nun der Knaller der Tour. Von Lützeldorf hoch nach Buckenreuth. Anstieg hat ähnlich viel Höhenmeter wie der erste - nur die Strekce ist wesentlich kürzer. Anfangs noch 14%, später im Wald eine Rampe über 21% und dass über mehrer hundert Meter. Der Plattenweg ist schmal und läßt keine Serpentinen auf der Fahrbahn zu. Wohl den, der einen Pizzaeller als Ritzel dabei hat. Wehe den, den die Puste ausgeht und absteigen muss. Bei der Steigung verlangt das Aufsteigen schon akrobatische Künste.
Dies ist einer der anspruchvollsten Anstiege in der Fränkischen Schweiz.
-Kaum oben schlägt schon die Pannenhexe zu. Plattfuss. Ein Stahldraht steckt im Mantel. Raus damit. Neuer Schlauch rein. Warum hält der neue Schlauch keine Luft? Wohl nicht erneuert nach der letzten Panne!!! Same procdure again.
- Danach traumhafte Abfahrt von Morschreuth nach Wannbach. Breite Straße. Guter Belag. Kaum Kurven. 60 -70 km/h sind kein Problem. Einige sausen noch schneller hinab.
- Eigentlich kommt nur der 3. Anstieg des Tages nach Egloffstein auf den Plan. Aber der Zeitverlust wegen der Panne zwingt uns, den schnellsten Weg nach Hause zu wäheln. Mit 35- 45 km/h geht es mit guter Teamarbeit auf ähnlicher Strekce wie auf den Hinweg zurück nach Erlangen, wo wir püntklich um 21:30 ankommen.
- Schnitt ca. 27 - 28 km/h
Tour soll im Jahr 2010 befahren werden.
Erfahrungsbericht folgt.
lanschaftlich schöne runde mit 4 anstiegen.der abstecher nach gräfenberg ist optional, beinhaltet aber die steilste und schönste kletterpartie.
schöne hügelige Strecke mit einem knackigen Anstieg den Rathsberg hinauf
Erlangen, Baiersdorf, Hagenau, Poxdorf, Kersbach, Gosberg, Kirchehrenbach, Pretzfeld, Ebermanstadt
Alternativer Heimweg mit Umweg über Ebermannstadt, da ich mein Auto aus der Werkstatt holen mußte.
Erstmal normal nach Baiersdorf rein (alternativ gleich Richtung Bahnhof und daran vorbei, die Straße ist derzeit - Sommer 2009, Frühjahr 2010 immer noch - allerdings wegen Bauarbeiten gesperrt). An der großen Kreuzung in Baiersdorf rechts abbiegen Richtung Kersbach.
Von Baiersdorf aus geht es über Radwege erst nach Hagenau, dann Poxdorf und nach Kersbach rein.
In Kersbach biegen wir an der ersten Einmündung rechts ab, dann an der Kirche nach links. Nach ein paar Hundert Metern müssen wir rechts Richtung Gosberg abbiegen.
An dieser Straße kommen wir an der Mülldeponie vorbei, die an heißen Tagen leider einen unangenhemen Geruch verbreitet. An der Einmündung kurz danach überqueren wir die Straße und biegen nach rechts auf den Radweg ein. Diesem folgen wir bis Gosberg, der Radweg geht teilweise von der Straße weg und führt an der Bahnlinie entlang.
In Gosberg halten wir uns Richtung Kirchehrenbach. Auf dem Teilstück zwischen Gosberg und dem Bahnhaltepunkt Wiesenthau hatte ich eine außergewöhnliche Begegnung mit einem Autofahrer. Der meinte, ich solle doch den Radweg benutzen. Entweder war der Kerl besoffen oder er kam aus der Zukunft, denn hier existiert weit und breit kein Radweg.
Wie auch immer, wir fahren durch Kirchehrenbach durch, weiter auf der Straße nach Pretzfeld und auch da hindurch (Wegweisern Richtung Forchheim folgen). Am Ortsausgang, kurz vor dem Bahnübergang, biegen wir nach rechts in den Flurweg ein. Der Flurweg gabelt sich nach einem kurzen Stück, wir fahren links weiter. Und jetzt immer weiter geradeaus fahren, bis wir Ebemannstadt erreichen.
Schöne Runde in die fränkische und zurück. Rückweg ab Eckenthal stets leicht bergab.
Anstieg Rosenbach->Wellucken über steilen, steinigen Wald/Feldweg
Anstieg Hetzles->Pommer über Radverbots-Weg(Alternative empfohlen, da der Weg sehr uneben und steinig ist, zudem sehr steil und uneinsehbar - NIE als ABFAHRT nutzen! Keine Haftung!!!)
Anstieg Walkersbrunn->Guttenburg sind konstante 12% auf ca 1km, guter Asphalt
- Mittwochs-Runde vom 19.08.2009 der SGS "rostige Kette"
- das ist die sportliche Runde der jungen und alten Wilden
- losgefahren mit 12-köpfiger Gruppe
- KEINE Gruppenteilung und gute homogene Fahrt der ganzen Tour über
- Fahrt in heißen sommerlichen Temperaturen
- Ankunft um ca. 20:30 im Biergarten vom Wirtshaus Güthlein in Büchenbachl. 5 Radler ließen den Sommertag mit einen Bier ausklingen und radelten in lauer Nacht gar heim.
Nette runde um Erlangen, schön zum Warmfahren, erste "Steigung" bei Marlofstein und auf dem Rückweg noch bissel vor Röttenbach.
eigent sich ganz gut für ne Feierabendrunde, in der Stadt ist alles mit Radweg und die Überlandstraßen "wenig" befahren aber gut ausgebaut.
Sonntagsrunde der SGS (23.08.09) Fahrt über Baiersdorf, Poxdorf, Kersbach, Gosberg, Wiesenthau, Leutenbach, Egloffstein, Hammerbühl (Teilung der Gruppe), Geschwand, Kleingesee, Bärnfels, Obertrubach, Hiltpoltstein, Gräfenberg, Igensdorf, Fronhof, Kleinsendelbach, Uttenreuth, Erlangen Ost (Auflösung der Gruppe)
Nach der kleinen Runde über Dechsendorf und Möhrendorf sind die Muskeln dann schon schön warm für den Rathsberg. Etwas länger ist dann schon der Berg in Weingarts und zur Krönung nochmal ein richtig knackiger Anstieg in Pommer hoch auf den Hetzleser Berg. Alles Asphalt bis auf den Weg vom Hetzleser Berg runter nach Hetzles. Da ist mit dem Rennrad kontrolliertes Bremsen angesagt.
- Bis Hausen angenehm flach, einfach der Beschilderung Richtung Aischtalradweg & Bamberg am Kanal entlang folgen
- In Hausen der Straße nach Heroldsbach folgen.
- Ab Poppendorf gibts keinen Radweg mehr bis Zeckern, sind aber nur paar km.
- In Röttenbach nach den Dorfseen links abbiegen, der Weg durch den Wald ist geschottert, aber gut eben. Zur Not auch mit Rennrad befahrbar, aber nur mit guter Willen und ohne Carbonfelgen! :)
- Dem Weg durch den Wald folgen, immer gerade aus. Am Ende NICHT rechts über die kleine Brücke nach Dechsendorf, sondern links auf dem kleineren Schotterweg weiter rund um den Dechsendorfer Weiher.
- Am Ende des Weihers den Wegweisern nach Alterlangen & Innenstadt folgen.
Insgesamt eine sehr entspannte Tour, keine stressigen Steigungen. Lediglich Heroldsbach bis Zeckern geht nennenswert bergauf, aber sehr geringe Steigungsprozente.
Mittwochs-Runde der SGS "rostige Kette" am 05.08.2009
- Anfahrt auf der Hügelkette
- Rückfahrt ab Virnsberg im Belgischen Kreisel durchs Zenntal
- Mittwochs-Runde vom 07.10.2009 der SGS "rostige Kette"
- das ist die sportliche Runde der jungen und alten Wilden
- gefahren mit 8-köpfiger Gruppe
- Fahrt im Herbst, aber bei sommerlich schwül warmen Temperaturen.
- Heimfahrt püntklich zum Sonnenuntergang um 18:45
- Saisaon-Abschluss-Fahrt mit flotten Tempo (Schnitt 30 - 31 km/h). Mit der heutigen Runde landeten wir ein Punktlandung für Saison-Radel-Leistung der Feierabend-Runden genau auf2.222 km.
Bis zu den Arcaden durch die Innenstadt ist ein Fahradweg ausgeschildert der bisschen rum führt. dann am Ende der fussgängerzone beim Sport Eisert rechts abbiegen und an der Nägelsbachstrasse (gleich die nächste) links fahren, bis zur Brücke, da geht rechts ein Fahrradweg entlang (nicht zu übersehen) dem Folgen und die nächste links fahren (vorm Zebrastreifen) nachm Friedhof wieder Rechts und gleich wieder links, dann bist schon in der Hertleinstrasse und könntest es finden =)
6. Mittwochs - Ausfahrt der Rostigen Kette im Jahr 2010.
Tour - Details siehe Homepage http://www.radsport-sgs.de/
Eigentlich ne schöne Runde, nur der Anfang durch Erlangen ist nervig. Der Anstieg nach Rathsberg bzw. Atlitz war fürs erste Mal schon herb. Der Rest der Runde hat leichte Anstiege aber ist ansich ruhig zu radeln.
Schöne route, schöne feldwege. und am Ziel kann man dann gleich noch shoppen gehen!
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