Routes in Deutschland / Bayern / Forchheim
Die Strecke führt bis auf wenige Kilometer über separierte Radwander-/Rad-Gehwege und enthält keine extremen Steigungen.
Landschaftlich sehr reizvoll mit diversen Möglichkeiten für Pausen, z.B. die Jungfernhöhle zwischen den Dörfern Tiefenellern, Herzogenreuth und Laibarös oder die Jura-Schnecke bei Tiefenellern.
Diese mittelschwere, teilweise Steile aber eindrucksvolle Tour startet am Bahnhof Forchheim und wir nehmen gleich die erste Steigung zum Kennedy Ring in Angrif. Über den Dächern von Forchheim geht es weiter über Serlbach durch den Wald zur Rettener Kanzel, hier erwartet uns die nächste Herausforderung, der Aufstieg zur Kanzel. Oben angekommen geht es nur noch gerade aus über Stock und Stein zum Flugplatz Feuerstein wo wir im Biergarten eine kleine Stärkung zu uns nehmen und den Flugbetrieb beobachten können. Frisch gestärkt geht es weiter Richtung Burg Feuerstein und die Serpentienen abwärts nach Ebermannstadt. Hier lädt das kleine Städtchen zum verweilen und Eis essen ein. Anschliessend geht es weiter neben der B470 entlang Richtung Forchheim zurück. Die Schweizer Keller laden ein letztes mal auf dieser Tour zum Brotzeitmachen ein bevor wir weiter des Weges zum Ausgangspunkt zurückfahren.
Schöna Streckn mit einigen Kellern aufn Wech
Route der »http://www.franken-pedalos.de«
Regelmäßig gefahrene Tour der Franken-Pedalos.
Startpunkt:Verklärung Christi, Bammersdorfer Str., auf asphaltierten Rad- u. Feldwegen und Nebenstraßen geht es in die »Fränkische«. Von Gunzendorf geht es bis Teuchatz bergauf. Dann abwärts nach Oberleinleiter und weiter durch das malerische Leinleitertal. Kurz vor dem Ende der Tour gibt es noch einmal einen ordentlichen Anstieg in Weilersbach. Über die Jägersburg am Forchheimer Kellerwald vorbei, geht es zurück an den Ausgangspunkt der Tour.
Dies ist eine der Strecken, die von der freien Radsportgruppe »Franken-Pedalos« immer wieder einmal gefahren wird.
Route der »http://www.franken-pedalos.de«
Die Rauf und Runter-Tour in der Südwestlichen Fränkischen Schweiz.
Wer einige der schönsten »Ecken« in der Fränkischen auf dem Rennrad erleben will, sollte diese Tour versuchen.
Mit dabei waren:
Alfons, Gerd, Gerhard, Picco, Sepp und Willi.
Sonstiges:
Besonders an der B470 gibt es gut ausgebaute Radwege, die von den Franken-Pedalos benutzt werden. Auf den Straßen in der Fränkischen Schweiz ist der Verkehr in der Regel recht ruhig. An den Wochenenden oder in den Ferienzeiten sind aber viele Touristen und vor allem Motorradfahrer unterwegs.
Feierabendrunde durch die Nordwestliche Fränkische Schweiz in einer wunderbaren Landschaft.
In der Regel schöne ruhige Nebenstraßen und zum Schluss die Möglichkeit von Ebermannstadt bis Forchheim in der Gruppe so richtig Tempo zu machen um den Schnitt zu verbessern.
Mit dabei waren: Alfons, Gerd, Picco, Sepp und Willi.
Route der »http://www.franken-pedalos.de«
Für normal trainierte Rennradler ist diese Tour in rund 2einhalb Stunden zu bewältigen. Bei einem Schnitt von etwas über 27 km/h.
Die Streckenführung läuft i.d.R. auf Nebenstraßen. Ab Heiligenstadt kann ein sehr gut ausgebauter Radweg (auch für Rennradler geeignet) bis Forchheim benutzt werden.
Mit dabei waren am 22.07.09 die Franken-Pedalos: Gerd, Picco, Sepp und Willi
Nette Runde für den Feierabend
Vorschlag Osterbrunnen-Tour 2010 der Franken-Pedalos-Light-Gruppe
Einkehr : Pautzfeld
Osterbrunnen : Forchheim, Rüssenbach, Ebs, Pretzfeld, Lützelsdorf, Wannbach, erweiterbar Eggloffstein, Kirchehrenbach
Tour der Franken-Pedalos-Light-Gruppe vom 19.03.2010 auf wenig befahrenen Strassen und Radwegen
Start: Fo. Bammersdorferstr (Vkl.Christi)
Ziel: Fo. Kellerwald (zum Abschlussbier)
Fahrzeit: ca. 2 Std. bei ruhiger Fahrweise und einigen Trinkpausen
Tour der Franken-Pedalos-Light-Gruppe für 27.3.2010
Folgende Abkürzung möglich:
> Möhrendorf - Dechsendorf
WP-Abschlußtour 2010
(ca. 140km bei etwa 2000hm)
Gemütliches Einrollen bei zunächst flacher Streckenführung um dann im Mittelteil kurze, aber knackige Steigungen im Wechsel mit schönen Abfahrten zu genießen.
www.franken-pedalos.de
Route der »http://www.franken-pedalos.de«
Bis Adelsdorf kann auf einem gut ausgebauten Fahrradweg gefahren werden. Achtung! Die in der Karte gezeigte Unterquerung der B470 geht nur auf dem Radweg. Wer auf der B470 fährt, muss schon kurz vorher auf die St2264 rechts nach Adelsdorf abbiegen.
Im ersten Teil der Strecke wird flach gefahren. Es gibt zwar einige kleinere teilweise recht giftige Steigungen, die aber locker bewältigt werden können.
Die erste längere Steigung beginnt recht moderat in Gunzendorf. Ab Frankendorf wird es dann immer steiler.
Die Abfahrt über Tiefenpölz und Oberleinleiter macht dann wieder grosse Laune.
Ab Oberleinleiter stehen dann bis Weilersbach sehr gut ausgebaute und auch für Rennradler benutzbare Radwege zur Verfügung.
Der letzte Anstieg beginnt dann in Weilersbach.
An der Jägersburg vorbei geht es dann in rasanter Abfahrt zurück zum Startpunkt in Forchheim.
www.franken-pedalos.de
www.franken-pedalos.de
Schöne Feiertagsunde über 56 km bei
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Schöne Trainingsrunde für den Feierabend. Ca 430 Hm.
eine mischung aus teuchatztour der frankeknpedalos und wp10 von holgione (an dieser stelle ein herzliches danke schön für die vielen guten vorschläge ;-) )
zur tourbeschreibung wp 10 und teuchatztour sich bitte anschauen.
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Tolle Trainingsrunde bei herrlichem Frühlingswetter. Am Ausgang von Mittelehrenbach rechts in den Wald abbiegen. Die Straße führt über eine kurze aber heftige Rampe nach Weingarts
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Schöne flache Runde für Rennradanfänger
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Tour 8.5.2010 der Light -Gruppe der www.Franken-Pedalos.de
Abkürzung: ab Poxdorf (km 36) über Kersbacher Bhf nach Fo zurück
Erweiterung 1: ab Hausen über Thurn zum Zeckerner Kreuz, Wimmelbach, Burk nach Fo
Erweiterung 2: ab Baiersdorf über Röttenbach, Hemhofen, Zeckerner Kreus, Wimmelbach, Burk nach Fo
Tour 22.5.2010 Light -Gruppe der www.Franken-Pedalos.de
anschließend hüpfen wir ins www.koenigsbad-forchheim.de
Modifizierte Franken-Pedalos »Teuchatz-Trainingsrunde«. Ein paar mehr an Höhenmetern und ganz viel »wildromantische Landschaft« der Fränkischen Schweiz.
Übrigens, da wo es Radwege gibt, wurden diese auch benutzt. Der Einfachheit halber, wurde die Streckenführung auf den Straßen ausgeführt.
Tagesausflug auf Nebenstrecken nach Ingolstadt
Tour der www.franken-pedalos.de
Schwere Variante in angegebener FR=Fahrtrichtung
Apfelbach/Geschwand 252HM/7km
"Leichtere" Variante entgegen FR fahren
Streitberg/Trainmeusel 130HM/4km Trainmeusel/Geschwand 138HM/18km
Abkürzung
(1) Leutzdorf-Hartenreuth-Heide-Hardt-Wannbach
(2) Bieberbach-Schlehenmühle-Schweinthal
Landschaftlich sehr schöne Strecke mit einigen knackigen Anstiegen
Auf dem Rückweg lohnt sich ein Besuch des Ebermannstädter Freibades
Dann noch mal Tempo möglich;)
Nette Runde für den Feierabend
Gemeinsame Ausfahrt der light und Heavy-Gruppe. Schwieriger Ansstieg Schweintal über Schlehenmühle nach Biberbach.
Tour der www.franken-pedalos.de Light-Gruppe vom 12.6.2010 mit schöner Alternativ-Strecke übern Feuerstaaaa (ca. 170 HM auf 3 km) und Einkehr am Schweizer Keller in Fo-Reuth
Schnelle flache Runde, zur gemeinsamen Ausfahrt geeignet. Anstieg in Marlofstein ist heftig.
www.franken-pedalos.de
Nächtliche Ausfahrt ab 20:00 Uhr. Start an der Kaiserpfalz. Zur Sonnenwende werden auf der Strecke verschiedene Johannisfeuer angesteuert und natürlich auch die ein oder andere Brauerei. Also die Durchschnittsgeschwindigkeit ist unerhelbilich. Viel wichtiger ist schönes Wetter, ausreichend Zeit und Beleuchtung am Fahrrad.
Gemeinsame (FP-Hard + Light-Gruppe) Vorbereitungstour für Windischeschenbach
Diesmal fahren wir schon um 13.30 los.
- Bezeichnung:
Walberla / Wildpark Hundshaupten - Tour
Für Familien geeignete Tour (die auch Schiebestrecken in Kauf nehmen) zu den Ausflugszielen am Tor der Fränk. Schweiz. - Markierung: FO 9
- Schwierigkeitsstufe: mittel bis schwierig
- Länge / Höhe: ca. 34 km, Höhenunterschied 300 m
- Streckenführung:
Bhf. Forchheim - Kirchehrenbach (7km) - Pretzfeld (10km) - Hagenbach (12km) - Hetzelsdorf - Hundshaupten (16km) - Hundsboden - Ortspitz - Dietzhof (22,5km) - Schlaifhausen (24km) - Wiesenthau (26km) - Reuth (28km) - Bhf. Forchheim (34km). - Entfernungen:
Von Forchheim bis Pretzfeld im Tal der Wiesent auf Wirtschaftswegen; ab Hagenbach mehrere steile Anstiege bis Hundsboden. Von Seidmar geht es überwiegend auf verkehrsarmen Straßen bergab bis Dietzhof. Danach auf Feldwegen über Schlaifhausen am Fuße des Walberla-Berges entlang nach Kirchehrenbach und durch das Wiesenttal zurück nach Forchheim. - Gefahrenstellen:
Stärkerer Verkehr auf den Kreisstraßen in Kirchehrenbach und Dietzhof - Schlaifhausen; Querung Kreisstraße in Pretzfeld. - Sehenswürdigkeiten:
Altstadt Forchheim, Wildpark Hundshaupten, von Schlaifhausen oder Kirchehrenbach Aufstieg zum Walberla. Walberla-Fest: 1. Wochenende im Mai; Schloss Wiesenthau. Judenfriedhof in Pretzfeld. - Besonderheiten:
Einkehrmöglichkeit u.a. in Forchheim, Kirchehrenbach, Pretzfeld, Hagenbach, Hetzelsdorf, Wildpark Hundshaupten, Hundsboden, Dietzhof, Schlaifhausen, Wiesenthau und Reuth.
Anschlüsse an Radrundwege FO 10, FO 11, FO 12, Fernradwege Regnitz-Radweg - Talroute; Fränk. Schweiz-Radweg; Trubachtal-Radweg, Reichswald, Fränkische Schweiz.
Bahnhöfe in Forchheim, Kirchehrenbach, Pretzfeld (Bahnlinie Forchh.-Ebermannstadt) - Streckenbeschreibung:
Vom Forchheimer Bahnhof aus geht es zunächst über die Eisenbahnbrücke. Zwar geht die ausgeschilderte Strecke eigentlich am Radweg der B470 entlang, aber meine Empfehlung lautet: Biegen Sie nach der Hornschuchvilla nach rechts in die Konrad-Ott-Straße ein, dann nach gut 100m nach links in die Kraftwerkstraße. Jetzt fahren Sie an den ganzen Läden vorbei bis zur nächsten Einmündung, hier rechts und gleich wieder links in den Radweg links der Wiesent einbiegen. Auf diese Art umgehen wir das größte Stück an der B470 entlang. Am Fluß ist es schöner, schattiger und vor allem ruhiger. Wir fahren nun immer geradeaus weiter, bis es nicht mehr geht (Grundstück mit Haus). Dort kurz nach links, gleich wieder rechts, wir fahren zwischen einer Schreinerei und einem Autohaus (die Straße heißt Handwerkerhof) durch und biegen dann nach rechts auf die B470 ab. Hier fahren wir jetzt ca. 600m an der Bundesstraße entlang, an einigen Einkaufsmärkten und Häusern vorbei. Gleich nach der Stelle, an der die Wiesent bis zur Straße herankommt, biegen wir nach rechts ab, der Radwegweiser zeigt es ebenfalls. Wir fahren nach rechts über die Holzbrücke, weiter bis zum Wegekreuz, an dem wir links abbiegen. Jetzt geht es erstmal immer geradeaus durch die Wiesen und Felder bis zum Reuther Feuerwehrhaus. Dort müssen wir die St2236 queren. Auf der anderen Seite geht es einen geschotterten Weg weiter. Nach einiger Zeit passieren wir das Kraftwerk am Schwedengraben. Kurz danach geht der Weg in einen Teerweg über, wir folgen diesem bis nach Kirchehrenbach. Beim Friedhof von Kirchehrenbach biegen wir noch vor dem Bahngleis nach links ab und folgen dem Weg bis zum Bahnhof. Danach biegen wir nach rechts ab und fahren in den Ort. An der nächsten größeren Kreuzung (bei der Kirche), halten wir uns erst links und fahren die Hauptstraße entlang Richtung Pretzfeld. Am Ortsausgang von Kirchehrenbach überqueren wir die Straße und folgen dem ausgeschilderten Radweg an dem Bahngleis entlang. Nachdem wir das Bahngleis insgesamt zweimal überquert haben, geht der Weg bei Pretzfeld etwas weg vom Bahngleis. Hier kommt dann eine Kreuzung, an der die Wegweiser etwas konfus angebracht sind (Juli 2010). Wir halten uns auf jeden Fall eher rechts (also NICHT zum Sportplatz) und fahren vor zur Hauptstraße (es sieht erst ein bißchen so aus, als würde man in ein Grundstück reinfahren, aber das stimmt schon). Wir überqueren die Hauptstraße und fahren nach rechts ein paar Hundert Meter auf dem Radweg weiter. An dessen Ende halten wir uns beim Einkaufsmarkt erst links und nochmal nach links in den Feldweg rein. Diesem Feldweg folgen wir bis nach Hagenbach. In Hagenbach geht es zunächst nach rechts auf die Haupstraße, nach ca. 130m biegen wir wieder rechts ab, und nach 50m geht es nach links. Es sind zwar Radwegweiser vorhanden, aber mit den vielen Seitenstraßen ist es nicht so ganz einfach herauszufinden, wohin man denn nun genau abbiegen soll. Nach einem kurzen Stück müssen wir wieder links in einen Feldweg abbiegen. Jetzt geht es leicht bergauf nach Poppendorf. In Poppendorf geht es wieder links in einen Feldweg rein, aber gemäß Beschilderung ist die Einfahrt eigentlich für Fahrzeuge aller Art verboten (also auch für Fahrräder), aber wenn der Radwegweiser dahin zeigt ... nun ja ...
Der Weg wird jetzt etwas steiler. An der Stelle, wo es wieder auf die Straße geht, ist das mehr ein Geröllfeld, bei dem es zudem steil bergauf geht. Ich habe da geschoben, es lagen einfach zu viele Steine herum. Nun kommt der schwierigste Teil der Strecke, und zwar der Anstieg nach Hetzelsdorf hinein, in Hetzelsdorf selbst und hinter Hetzelsdorf. Auf halben Weg nach Hundshaupten haben wir dann die höchste Stelle (ca. 495m) dieser Steigung erreicht. Danach geht es erstmal gemütlich bergab, aber nach Hundshaupten kommt dann ja noch Hundsboden. Um dorthin zu kommen, müssen wir nochmal von 465m auf 515m hinauf, über die Strecke gesehen, steigt die Strecke bis hinter Seidmar sogar noch weiter an. Hinter Hundsboden müssen wir nach links Richtung Seidmar einbiegen. Es geht durch Seidmar hindurch, weiter nach Ortspitz. Hier kann man den bequem den Radwegweisern folgen. Nach Ortspitz kommt jetzt der schönste Teil der Strecke, es geht in langen geschwungenen Bögen stetig bergab. Bei der ersten Spitzkehre hat man einen wundervollen Blick nach Westen über Dietzhof und Mittelehrenbach.
Wir folgen dem Radweg nach Dietzhof. Von dort geht es über die Straße nach Schlaifhausen und dann durch die Wohngebiete von Wiesenthau. Wir fahren unterhalb vom Schloß und dann am Weiher vorbei. Hier können wir auch mal einen Blick zurück auf das Schloß riskieren. Wenn wir dann an der Bahnlinie angekommen sind, müssen wir nochmal die Straße überqueren, nach rechts die Bahngleise überqueren. Von da geht es über den Radweg zurück nach Reuth. Beim Feuerwehrhaus biegen wir nach links auf den unteren Flurweg ein, den wir ja schon kennen, und fahren zurück zum Forchheimer Bahnhof. - Fahrrad-Empfehlung:
Rennrad: absolut ungeeignet, wenn man genau diese Strecke fahren will.
Tourenrad: Es ist möglich, aber nicht unbedingt ideal. Ich bin die Strecke mit einer Tourenrad-Bereifung gefahren. Ging so ...
Mountain-Bike: Ich sage lieber, daß man eine entsprechende Bereifung haben sollte. Ein voll gefedertes Fahrrad ist jedenfalls nicht erforderlich.
Gleich eins vorweg: Laden Sie sich die GPX-Datei herunter, Sie werden sich sonst im Wald verfahren. Garantiert.
Aber zur Streckenbeschreibung:
Vom Forchheimer Bahnhof aus geht es im Grunde erst einmal darum, zur Kaiserpfalz zu kommen. Man kann den ausgeschilderten Weg fahren. Ich würde einfach die Klosterstraße reinfahren, über den Paradeplatz, durch die Fußgängerzone zum Rathausplatz, dann ist man auch schon da.
Hinter der Kaiserpfalz geht es dann durch die Sattlertorstraße und über die Fußgängerbrücke zur Sportinsel. Hier folgen wir weiter den Wegweisern nach Burk, bis wir schließlich am Ende der Röthenstraße zur Einfahrt in den Burker Wald kommen.
Nun, die ersten paar hundert Meter sind auch noch kein Problem. An der ersten Gabelung dann die Entscheidung: Links oder rechts (bzw. geradeaus)? Ich bin geradeaus gefahren - und da fingen die Probleme an. Denn was macht man, wenn kein Wegweiser da ist? Aber sicher: Geradeaus fahren.
Jedenfalls erreichen wir nach ca. 2km und rund 100m Höhenunterschied (bergauf natürlich) eine große Kreuzung, mitten im Wald. Sechs Wege - inklusive desjenigen, auf dem wir gerade gekommen sind - treffen sich. Aber weit und breit kein FO 2-Wegweiser. Nun gut, anhand des Streckenprofils wissen wir, daß es zunächst nach Schlammersdorf gehen soll. Hurra, es gibt auch einen Wegweiser nach Schlammersdorf. Also nehmen wir diesen Weg (und NICHT den, der direkt zum Kreuzberg führt). Der Weg nach Schlammersdorf ist die vierte Ausfahrt, wenn man das so mit einem Kreisverkehr vergleichen will. Aber schon nach rund 250m kommt das nächste Problem auf uns zu: Eine Gabelung.
Naja, die Gabelung selbst ist noch nicht das Problem, sondern das Nichtvorhandensein jedweden Wegweisers. Hier müssen wir uns links halten. LINKS! Ich bin beim ersten Versuch rechts gefahren und nach einigen Irrwegen am Ortsende von Buckenhofen rausgekommen. Wie auch immer: LINKS! Als Orientierungshilfe soll uns jetzt die Wanderwegmarkierung "Grünes Kreuz" dienen.
Wir fahren weiter, weit und breit kein Wegweiser. Nach etwa 800m kommt von rechts ein Weg herauf, geradeaus geht es nach Hallerndorf, wir folgen dem Wegweiser nach Hallerndorf. Nach weiteren 300m kommt wieder eine größere Kreuzung, hier ist endlich mal wieder ein FO 2-Wegweiser nebst einem Wegweiser nach Schlammersdorf zu sehen. Hier müssen wir rechts abbiegen, denn geradeaus geht es nach Hallerndorf, wir aber wollen nach Schlammersdorf.
Ab jetzt geht es immer schön bergab, mal etwas mehr, mal etwas weniger. Dieses Teilstück läßt sich sehr angenehm fahren. Wenn man aus dem Wald herauskommt und rechts schon den Schornstein der Liapor-Werke sehen kann, müssen wir gucken, denn wir müssen links abbiegen, wieder in den Wald hinein. Diese Stelle ist auch sehr leicht zu übersehen. Ich bin da natürlich geradeaus gefahren ("Grünes Kreuz") und auch auf die St2264 getroffen (da ist links ein kleiner Wanderparkplatz). Unterm Strich würde ich sagen, daß das sogar der bessere Weg ist, denn man muß die St2264 nur überqueren und nicht 100m darauf fahren. Man kommt mit beiden Möglichkeiten in die Ortsmitte von Schlammersdorf, ab hier ist der Radrundweg wieder gut ausgeschildert.
Wir folgen dem Weg durch Schlammersdorf, über die Aisch nach Trailsdorf, und biegen an der rechts abknickenden Hauptstraße nach links ab Richtung Hallerndorf (FO 2 ist ausgeschildert). Diesem Weg folgen wir bis nach Hallerndorf rein und biegen dann nach rechts ab Richtung Schnaid.
Hier kommt die zweite Steigung. Mit dieser verdient man sich sein Mittagessen auf dem Kreuzberg, denn der Beginn ist sehr steil, kurz nach dem Ortschild wird es dann etwas flacher. Ab jetzt ist es kein Problem mehr, zum Kreuzberg zu finden. Kurz vor Schnaid geht es links rein, wir folgen dem Weg. Wenn der Wind richtig steht, kann man auch schon die Schäuferla und geräuchterten Fische (Forellen, Makrelen ...) riechen. Mahlzeit!
Nachdem wir uns ausgiebig gestärkt und den Durst gelöscht haben (und vielleicht auch einen Blick in die Kapelle geworfen haben), fahren wir weiter. Wir nehmen den unteren Ausgang des Kreuzberges, es geht flott bergab. Ganz unten an der Einmündung (rechtzeitig bremsen!) rechts abbiegen, nach 200m gleich wieder links weg. Diesem Weg folgen wir bis nach Willersdorf. Der Radrundweg ist hier gut ausgeschildert.
Wir lassen Willersdorf links liegen und folgen der alten Ortsverbindungsstraße. Ok, alt trifft es inzwischen nicht mehr. Die Straße wurde komplett neu gestaltet (Frühjahr 2010), es gibt jetzt sogar einen Radweg bis nach Haid rein. Von Haid geht es weiter nach Lauf. Mitten in Lauf müssen wir nach links abbiegen Richtung Weppersdorf (Warum muß ich da immer an "Zwei Bayern im Weltall" denken ;-) ?).
In Weppersdorf heißt es jetzt aufpassen. Aus irgendeinem Grund sind die Radwegweiser plötzlich nicht mehr mit "FO 2" gekennzeichnet, sondern einfach nur noch mit "3" (in einem Kreis, sieht überklebt aus). Am westlichen Ende von Weppersdorf müssen wir die St2264 abemals überqueren. Wir halten uns immer auf dem Weg, der wie der Hauptweg aussieht. Irgendwann im Wald ist links mal wieder ein Wegweiser "FO 2" zu sehen, also stimmt das noch, wie wir fahren. Ca. 2.5km nachdem wir die St2264 überquert haben, treffen wir auf die B470. Auch hier müssen wir rüber und nach Zeckern reinfahren.
In Zeckern heißt es wieder gut aufpassen und nach den Wegweisern Ausschau halten. Wer will, kann mal zum ehemaligen Zeckerner Bahnhof fahren, ist nur ein kleiner Umweg. Das sieht ganz witzig aus, das alte Gebäude und davor noch 10m Gleis.
Ansonsten müssen wir von der Zeckerner Hauptstraße in die Bergstraße abbiegen (eigentlich geradeaus fahren, denn die Hauptstraße knickt nach links weg). Dann kommt ein Kreisverkehr, hier die zweite Ausfahrt nehmen. Ca. 500m nach dem Kreisverkehr geht es nach links in die Schulgasse rein. Dieser Straße folgen wir, überqueren die St2259 und fahren in den Reihendorfer Weg hinein. Dieser Weg schlängelt sich nun etwas über 2km dahin. Wenn wir dann bei einem Weiher auf eine Gabelung treffen, halten wir uns dort erst links, dann kommt der alte Bahndamm und gleich darauf die Sankt-Georgen-Straße von Poppendorf. Diese überqueren wir und fahren immer geradeaus weiter, wieder in den Wald hinein. Rund einen Kilometer nachdem wir in den Wald gefahren sind, treffen wir wieder auf die B470. Diese müssen wir abermals überqueren. Dann sind wir mit den gefährlichen Querungen aber auch schon fertig.
Ab jetzt ist sehr einfach, im Grunde geht es immer geradeaus. Das geht rund 5km so, über die Strecke gesehen leicht bergauf, aber das merkt man gar nicht. Am Ende müssen wir bei einer Einmündung nach links abbiegen, der Wegweiser ist gegenüber an einem Baum, etwas versteckt. Nach 300m geht es schon wieder nach rechts weg - und hier wird es schön - nur noch bergab. Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht, denn auch bei fein geschotterten Waldwegen will das Fahrrad im Gleichgewicht gehalten werden. Am Ende der Gefällstrecke treffen wir wieder auf die Gabelung vom Anfang, an der wir die Entscheidung treffen mußten: Links oder rechts?
Aber hier fahren wir die bereits bekannte Strecke zurück in die Innenstadt, gönnen uns in der Fußgängerzone noch ein Eis, und legen dann noch die restlichen paar Meter zum Bahnhof zurück. Damit wäre der Rundweg abgeschlossen.
Meine Fahrrad-Empfehlung:
Nehmen sie mindestens ein Tourenrad, damit bin ich gefahren (entsprechende Bereifung, mein Rad ist ein Mix aus allem Möglichen). Mit einem Rennrad und entsprechend schmalen Felgen werden Sie nicht glücklich. Ein klassisches Mountainbike ("Fully") ist nicht unbedingt notwendig. Ich habe jedenfalls zwei entsprechende Radler abgehängt, die sich den Weg von Burk nach Schlammersdorf "hochgefedert" haben.
Die Schwierigkeit bei dieser Strecke besteht im Wesentlichen darin, die Strecke überhaupt zu finden. Ansonsten würde ich sie vom Profil her als "mittel" einstufen.
Schöne, leicht wellige Ausfahrt in den Steigerwald.
Pauzfeld, Trailesdorf, Rothensand, Erlach, Pettstadt, Stegaurach, Walsdorf, Burgebrach, Steppach, Pommersfelden, Zentbechhofen, Hallerndorf
www.franken-pedalos.de
Ausfahrt über Gosberg, Maigisch, Igensdorf, Unter-, Ober-, Kirchrüsselbach, Simmelsdorf, Betzenstein, Obertrubach, Egloffstein, Pretzfeld, FO
Tour der www.Franken-Pedalos.de Light-Gruppe - schön einrollen - knackig kurz den Feuerstein rauf inkl. schöner langer Abfahrt nach Niedermirschberg und Rüssenbach, dann flach über das Ebermannstädter Freibad nach Streitberg und auf Radwegen entlang der B470 zurück nach Fo
Pretzfeld, Wannbach, Hardt, Wichsenstein, Bieberbach, Kleingesee, Kirchenbirkig, Siegmannsbrunn, Gößweinstein, Leutzdorf, Windischgailenreuth, Wohlmannsgesees, Birkenreuth, Buckenreuth, Urspring, Wannbach, Pretzfeld, FO
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kurze Tour um Kondition aufzubauen:
- kurzes Einfahren
- dann Retterner Kanzel komplett hoch
- Flughafen Feuerstein
- weiter nach Dürrbrunn
- dann flach nach Fo zurück
Forchheimer Radrundweg FO 1
Beginnend am Forchheimer Bahnhof, durch den Kellerwald, nach Serlbach, Rettern, Kauernhofen, Weigelshofen, Drosendorf am Eggerbach, Gunzendorf, Dreuschendorf, Buttenheim, Unterstürmig, Eggolsheim und zurück nach Forchheim.
Der Weg ist fast durchgehend gut ausgeschildert. Hat man sich vorher den Steckenverlauf angesehen, kommt man an den zwei, drei "Ratestellen" auch gut weiter.
Die Streckenbeschreibung:
Es geht los am Forchheimer Bahnhof, über die Eisenbahnbrücke und die folgende Kreuzung drüber und danach gleich nach links in die Hainstraße rein. Wir folgen der Straße und der Biegung am Ende nach rechts, fahren nach gerade in die Neuenberger Straße hinein und dann nach links in die Ludwigstraße. Jetzt geht es erstmal geradeaus, bis wir auf eine Einmündung treffen, an der wir nach rechts abbiegen. Nach nicht einmal 100m geht es gleich wieder nach links, wir treffen dann auf die Untere Kellerstraße. Nach einem kurzen Stück fahren wir nach rechts in denn Kellerwald hinein, der Name sagt es schon, wir sind "Auf den Kellern". Wir folgen dem Hauptweg und schlängeln uns an den Kellern vorbei den Berg hinauf immer weiter, bis wir oben aus dem Wald herauskommen. Wir biegen links ab, folgen dem "Eichenwald" und biegen an dem Rechtsknick der Straße halblinks in den Wald hinein ab.
Jetzt geht es schnurgerade durch den Wald. Wenn wir wieder aus dem Wald herausgefunden haben, an der Gabelung rechts halten. Wir fahren weiter, bis wir auf die geteerte Straße treffen und biegen nach links darauf ab. Es geht den Berg hinunter und wir fahren nach Serlbach hinein. An der ersten Gabelung im Ort halten wir uns wieder rechts. Wir folgen dem Weg nun immer weiter, der sich durch den Wald schlängelt. Wir erreichen einen kleinen Teich, den wir links passieren müssen. Ca. 350m weiter kommen wir wieder aus dem Wald heraus. Wenn nicht, dann sind Sie am Teich falsch gefahren. Wir folgen dem Weg nach oben und treffen dort auf die Hauptstraße, auf die wir nach rechts abbiegen.
An der Dreieckskreuzung halten wir uns wiederum rechts. Nach einem kurzen Stück, ca. 150m, können wir links eine Einfahrt erkennen. Untrainierte Radler werden hier wohl absteigen und schieben, dies dürfte das steilste Stück der Strecke sein. Wir kommen an zwei kleinen Parkplätzen vorbei, nach dem zweiten biegen wir links ab. Nun folgen wir dem Weg, der im Wesentlichen oberhalb von Rettern vorbeiführt, nach Kauernhofen. Auf dem Weg hat man eine wunderbare Aussicht, man kann sogar die Altenburg in Bamberg sehen.
In Kauernhofen müssen wir gleich nach einer Linksbiegung rechts abbiegen. Es geht zunächst immer geradeaus weiter. Wir folgen den Wegweisern, die reichlich vorhanden sind, an einer Dreifachgabelung nehmen wir den mittleren Weg. Wenn wir dann Weigelshofen erreicht haben, biegen wir nach rechts auf die Hauptstraße ein, fahren durch den Ort und biegen am Ortsende wieder nach rechts ab. Auch hier folgen wir den Wegweisern und fahren schließlich nach Drosendorf am Eggerbach rein. Wir biegen im Ort links ab, fahren wieder hinaus und überqueren die Hauptstraße. Auch hier gilt weiter: Halten Sie sich an die Wegweiser. Auf diese Weise überqueren wir die St2260 und fahren nach Gunzendorf hinein. Hier halten wir uns erste zweimal links und fahren die Jurastraße hinunter. Wir fahren rechts am Sportplatz vorbei und folgen dem Weg am Bachlauf erst nach Dreuschendorf, durch den Ort hindurch, weiter nach Buttenheim.
In Buttenheim angekommen, müssen wir nun ein wenig gucken. Das einfachste ist: Wir halten uns an die Wegweiser Richtung Autobahn. An der St2260 biegen wir aber natürlich nicht nach rechts ab, sondern überqueren diese. Rechts ist schon einer der Buttenheimer Keller zu sehen. Wir fahren das kleine Stück bergauf und folgen der Straße bis nach Unterstürmig. Dort folgen wir weiter der Hauptstraße, die mitten im Ort einen Rechtsknick macht. Gleich am Ortsende beginnt ein Radweg, dem wir bis nach Eggolsheim folgen. Am Ortsanfang von Eggolsheim biegen wir nach links ab (An der Brettig), nach ca. 300m geht es nach rechts, wir fahren weiter bis zur Einmündung (Schirnaidler Straße) und biegen dort rechts ab. Jetzt fahren wir im Grunde immer gerade aus, überqueren eine Hauptstraße und fahren die Bammersdorfer Straße raus Richtung ... ja ... Bammersdorf, wo wir aber gar nicht reinfahren. Wir bleiben immer auf dem Hauptweg, bis wir im Wäldchen, wo es etwas bergab geht, die Jägersburger Straße queren müssen. Hier aufpassen, die Stelle ist unübersichtlich, manche Autofahrer fahren hier gerne schneller als erlaubt. Sind wir glücklich auf der anderen Seite angekommen, fahren wir den Weg weiter, halten uns kurz vor der Autobahn links, dann wieder geradaus weiter, an den Karnbaumweihern vorbei nach Forchheim Nord hinein. Hier können wir uns wieder gut an den Wegweisern orientieren, denn es geht jetzt etwas im Zickzack durch die Wohngebiete, an der Bahnlinie entlang, unter der Piastenbrücke durch, rechts, links, am Finanzamt vorbei, am Friedhof rechts und wieder links, parallel zur Adenaueralle, bis wir wieder die Eisenbahnbrücke vor uns sehen. Hier kennen wir den Weg ja schon und finden sicherlich zurück zum Ausgangspunkt am Bahnhof.
Tour der www.franken-pedalos.de vom 2.10.2010 (Light-Gruppe)
Fo-Eggolsheim-Kauernhofen-Rettern-Weilersbach-Kirchehrenbach-Leutenbach-Dietzhof-Mittelehrenbach-Kunreuth-Gaiganz-Effeltrich-Langensendelbach-Bräuningshof-Bubenreuth-Möhrendorf-Kleinseebach-Baiersdorf-Wellerstadt-am Kanal entlang zur Hausener Schleuße-Hausen-Burk-Fo
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flach beginnende Strecke entlang der B 470 bis Sachsendorf - dann ca. 3km 7% bergauf bis Gößweinstein - welliges Terain bis Wannbach -
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Herrliche Sonntagsrunde auf flachem Terrain über Hirschaid, Pommersfelden, Treppendorf, Schlüsselfeld
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Nachdem Schnee und Eis abgeschmolzen waren, konnte die Runde mit dem Mountainbike sehr gut gefahren werden
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Wellige Runde für die ersten Trainingsstunden
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Über Stieberlimbach, Rothensand, Hirschaid, Seigendorf, Buttenheim, Kauernhofen, Weilersbach, Forchheim
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Trainingsrunde zum Einstieg. Flache Etappe jedoch starker Gegenwind bis Uehlfeld. Über Oesdorf-Poppendorf-Röttenbach-Hannberg-Großenseebach-Kairlindach-Rothensaas-Detmarsfürst-Weidendorf-Höchstadt-Medbach-Adelsdorf-Wimmelbach-Forcheim
Radwegeplanung Fo-Süd Variante-11-
Baiersdorf - Fo Siemens
DAS WAR MAL WIEDER EINE SCHÖNE TAGESTOUR! ABER LEIDER MIT SEHR VIEL GEGENWIND; SIND VON BAD KISSINGEN MIT DEN ZUG WIEDER AM GLEICHEN TAG NACH HAUSE GEFAHREN:
www.franken-pedalos.de
Datum: 18.03.2011
Teilnehmer: Willi, Sepp, Gerhard
www.franken-pedalos.de
Datum: 19.02.2011
Teilnehmer: Willi, Sepp, Thomas, Alfons, Gerhard
Schöne Runde über die Lange Meile mit Aufstieg in Tiefenstürmig und schöner rasanten Abfahrt nach Veilsbronn.
www.franken-pedalos.de
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Über Kunreuth, Walkersbrunn, Igensdorf, Unterrüsselbach, Herpersdorf, Osternohe, Spieß, Strahlenfels, Almos, Wolfsberg, Hammerbühl, Egloffstein, Wannbach, Weilersbach, Forchheim
Schöne Strecke.
Die gefahrene und gezeichnete Strecke ist jetzt eher was für ein Tourenrad bzw. Mountainbike. Aber die in der Regel mehr oder weniger parallel verlaufenden Straßen machen die Strecke grundsätzlich auch rennrad-tauglich.
Bei Strullendorf muß man an der Schleuse wirklich diesen komischen Zacken durch das Industriegebiet reinfahren. Die Unterführung unter der Brücke gehört zum Schleusengelände und ist durch Zäune und Tore abgegrenzt.
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02.04.2011
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j06.04.2011
07.04.2011
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09.04.2011
Landschaftlich schöne, mit teilweise anspruchsvollem Höhenprofil gewählte Strecke durch typische Berg- und Tallandschaften der südlichen Fränkischen Schweiz mit folgendem Verlauf:
Forchheim, Kersbach, Gosberg, Dobenreuth, Kunreuth, Weingarts, Regensberg, Rangen, Kasberg, Hohenschwärz, Egloffstein, Wannbach, Pretzfeld, Ebermannstadt, Weilersbach, Reuth, Forchheim
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16.04.2011
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25.04.2011
Hike routes in Forchheim Bayern Deutschland • Running routes in Forchheim Bayern Deutschland • Skate routes in Forchheim Bayern Deutschland

