Routes in Deutschland / Bayern / Gauting
Die Strassen sind rennradtauglich.
Hier kann man sehe wie die armen Starnberger leben. echt interessant diese Strecke. Vom Radfahren her ist die strecke sehr abwechselsreich. Doch der schönste Abschnitt ist Starnberg - Gauting an der naturbelassener Würms entlang.
Trainingsrunde Rundkurs, 90 % Asphalt
Strecke ist größtenteils über aphaltierte Nebestraßen geführt. Einige steile Passagen sind dabei, besonders die bei Seefeld und Possenhofen.
Schöner Familienausflug, da flach und nicht zu lang. Größtenteils über geschotterte Radwege. Forsthaus Kasten mit Biergarten, Minigolf, Trampolin, Mais-Irrgarten usw.
Eine abwechselungsreiche Runde von Gauting an der Westseite des Ammersees entlang bis nach Pähl und zurück. Wir mußten die Tour leider in Pöcking aufgrund des Wetters (Gewitter und wolkenbruchartige Niederschläge)abbrechen. Die Strecke führt über befestigte Schotterwege und Asphalt. Ordentliche Steigungen auf Asphalt und Schotter wechseln sich mit gemütlichen bergab und ebenen Passagen ab. Landschaftlich wie immer in dieser Gegend sehr schön. Tour in Pähl erweiterbar zu einem Wasserfall (wird nächstes Jahr in Angriff genommen). Dort ist auch ein sehr schöner Sngle-Trail den wir wegen des aufziehenden Wetters nur in Augenschein genommen haben.
Schöne, weitgehend verkehrsarme Rennradstrecke um den Starnberger See herum. Ca. 1km ist nicht asphaltiert, aber auch mit dem Rennrad gut befahrbar (Wolfertshausen). Anfahrt aus Großhadern: Siehe Anfahrt nach Pentenried
Überwiegend Schotter, einige Trails.
Abwechslungsreich
Eine völlig ungewöhnliche Biketour.
Start im Würmtal vor den Toren Münchens, dann an der Isar entlang nach
Tölz, über die Aueralm zum Tegernsee und dann noch an den Spitzingsee.
Rückfahrt dann vom Spitzing runter nach Neuhaus am Schliersee und mit
der Bahn (BOB) wieder zurück.
Sehr langer Trip mit 2 Bergen. Die Auffahrt zur Aueralm ist auf den
letzten 2km sehr steil mit Schiebestücken. Sonst schöne Wege auf
Schotter bzw. ruhigen Teerstraßen.
Start ist in Gauting am Parkplatz des Gautinger Sportclubs.
Anfangs gehts an der Würm entlang und dann durch den Forstenrieder Park
nach Schäftlarn. Auf dem Isarhochufer weiter nach Icking mit ersten
Bergblicken und dann runter an die Isar. Dort über das Stauwehr und
weiter nach Puppling. Nach der Überquerung der Isarbrücke gehts an einer
Floßabfahrtsstelle an die Isar. Unser Weg geht nun immer in der Nähe
des Flusses auf Kies und Teerwegen an Wolfrathausen und Geretsried
vorbei nach Tölz. Zwischendurch gehts mal weiter von der Isar weg über
ein paar Hügel mit schönstem Blick auf die schon sehr nahen Berge.
Durch Tölz fährt man an der Isar entlang auf dem Radweg. Auf ruhigen
Teerstraßen gehts dann bis kurz vor Lengries.
Hier startet die Auffahrt zur Aueralm. Anfangs sanft ansteigend auf
perfektem Kies, später dann sehr steil werdend. Hier sind auf den
letzten 2km einiges zum schieben.
Oben angekommen empfängt einem die Aueralm mit schöner Aussicht und
guter Brotzeit.
Runter gehts auf guten Wegen bis Bad Wiessee am Tegernsee. Weiter
dann nach Rottach Egern, wo man direkt zum Seeufer kann.
Wenns reicht kann man hier schon nach Tegernsee und mit dem Zug zurück.
Von dort aus gehts zum 2. Anstieg auf ruhiger Teerstraße zur Sutten.
Noch ein wenig bergab zur Valepp und dann die gesperrte Straße zum Ziel
Spitzingsee.
Dort kann man dann übernachten oder runterfahren bis Neuhaus und mit der
Bahn wieder zurück.
Es ist eine wunderschöne und durch die Länge anspruchsvolle Tour.
Vom Großraum München kommt mit eigener Kraft bis in die Berge.
Viel Spaß beim Nachfahren
Große "Acht" durch das Fünf-Seen-Land
Schon zu Beginn der Tour, gleich hinter Gauting in Richtung Weßling, offenbaren sich einem die besonderen Reize dieser weiten Schleife: grüne Wälder, sanfte, unendliche Hügel und dazwischen eingebettet Seen aller Größen und "Geschmacksrichtungen". Ein absoluter Hochgenuss!
Um die aufkommende Euphorie etwas in Zaum zu halten, sei der Vollständigkeit halber auch das "herzhafte" Verkehrsaufkommen erwähnt, das weite Abschnitte der Rundfahrt gemeinsam mit dem Radler genießen will. Wie immer im Liebesleben gehört einem Schönheit halt leider nie allein... Und am Wochenende schon gar nicht!
Doch zurück zum "Auftrag". Der besteht zunächst in einem "locker-flockigen" Hügelhopping über Weßling nebst zugehörigem Gewässer, und schließlich auf der schiefen Ebene hinunter über den Pilsensee (Prosit! So viel Spaß muss sein... ;-) nach Herrsching. Neben der Starnberg-Fraktion ist dieser Abschnitt wohl der verkehrsreichste, wer will, kann aber immer auf den guten Radlweg neben der St2068 ausweichen.
Herrsching nennt sich zwar "Am Ammersee", davon merkt man jedoch zunächst noch nichts. Es sei denn, man legt im Ort einen kleinen Abstecher zur Uferpromenade ein - was auch durchaus zu empfehlen ist.
Danach geht es zumeinst in Ufernähe weiter Richtung Süden, den See immer in leiser "Ahnung". Wenn man erst aus dem ausdauernden Waldstück heraus kommt, beginnt vor Aidenried einer der schönsten Abschnitte auf dieser Rundfahrt. Schweigen, Rollen, Genießen, oder umgekehrt. Aber am Besten spätnachmittags oder abends, wenn die Sonne schon tiefer steht.
Über Pähl und Fischen holt man verzückt aus und durchquert eine melancholische Sumpf- und Moorlandschaft, bis man in Dießen endlich wieder "festen" Boden unter den Rädern hat.
Auch die St2056 Richtung Norden offeriert wieder eine Brise Verkehr, bringt einen aber zügig und mit nur leichten Steigungen voran.
Kurz vor Holzhausen gönnt man sich am Besten einen kleinen Abstecher Richtung Ufer (Wegweiser Dampfersteg). Die kleine ruhige Straße ist eine schöne, eindrucksvolle Erholung und mündet nach dem lebhaften Campinggelände erst wieder nach Utting auf der "ungezähmten" St2056.
Dieser heißt es noch über Schöndorf bis Greifenberg treu zu bleiben, bevor dann wieder ein ruhiger, schöner Radlweg hinüber zum Seebad nach Stegen lockt.
Inning am Ammersee will dann zunächst etwas zäh im Bergsturm erobert werden, von "am See" ist dort oben dann naturgemäß keine Spur mehr. Über Buch, Breitbrunn und Ried geht es in leicht zermürbenden Hügelwellen schließlich wieder hinunter nach Herrsching.
Ein Umstand, der sich bereits auf dem strengsten Anstieg der gesamten Tour hinauf nach Frieding und Drößling schmerzhaft in Erinnerung rufen will. Die Hochebene hinüber nach Perchting ist relativ ruhig, dafür landschaftlich nicht ganz so abwechslungsreich.
Dafür folgt nach der schnellen Abfahrt über Söcking hinunter nach Starnberg mit dem Würmtal bei Leutstetten zum Abschluß der Fahrt noch ein besonderer Leckerbissen. Auf kurvenreicher Strecke geht es in leichter Steigung durch das kühle, schattige Tal.
Bald schon lichtet sich der Wald und die Rodungsinsel Gautings taucht wie eine gnädige Fatamorgana vor dem ermüdeten Radlerauge auf.
Es ist vollbracht! Die Große "Acht" ist geschrieben und das Fünf-Seen-Land äußerst genußreich und "unendlich" erfahren...
Trainingsrunde für mehrere Runden mir Steigung
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