Routes in Deutschland / Bayern / Gmund am Tegernsee
Der M-Wasserweg folgt dem Weg des Münchner Trinkwassers. Er erstreckt sich auf insgesamt 82 Kilometern zwischen Deutschem Museum in München und Gmund am Tegernsee.
Details gibt es auf den Seiten der Münchner Stadtwerke
Los geht es am Parkplatz vom Gasthof Feichtner Hof in Gmund/Finsterwald Ecke Kaltenbrunner/Tölzer Straße. Dann über den Golfplatz Magarethenhof hinab nach Marienstein. Durch Marienstein und dann der Forstwegauffahrt folgen. Nach langer Auffahrt geht es wieder einige hundert Höhenmeter bergab um dann kurz bergauf auf den Wiesseer Höhenweg zu gelangen. Kurz vor der Aueralm endet der Forstweg und man fährt rechts bergauf auf einen Trail. Er ist gut fahrbar, bis auf einige kurze Tragepassagen. Wieder auf dem Hauptweg sind es nur noch ein paar Höhenmeter bis zur Aueralm – ein der schönsten Almen im Tegernseer Tal die ganzjährig geöffnet ist. Downhill am Zeiselbach entlang bis zum Gasthof Sonnbichl. Am Parkplatz eine enge Linkskehre und gleich wieder sehr steil hinauf auf einem asphaltierten Weg zum zum Freihaus Brenner. Dort über den Parkplatz wieder in den Wald hinein und nach kurzer steiler Abfahrt links und dann rechts hoch auf einen schönen Trail der zum Golfplatz Bad Wiessee führt. Von dort dann wieder in gemütlicher Fahrt zum Ausgangspunkt.
Eine super Tour, die alles zu bieten hat: Asphalt, Schotter, Trails und super Blicke auf den See, Hirschberg, Fockenstein, Kampen, Wallberg (GPS Tourdaten zum herunterladen
Von Gmund am Tegernsee, durch die Valepp-Schlucht zum Spitzingsee, am Wendelstein vorbei über die Sudelfeldstrasse nach Kufstein und zurueck über Schliersee.
Einfach mal so zusammengeklickt, werd ich mal fahren.....
Eine Tegernseeumrundung, wobei der Hirschberg mit eingeschlossen wird.
Sind eigentlich nur 460Hm
Ist auch die Moser Tour #19 aus dem Buch#8.
Schöne , einfache Tour zum Warmfahren nach einem langen Winter.
Vorsicht, Zwischen Ellbach und Kirchseemoor kurzes Stück Forststraße - kann sicher auch anders umfahren werden - sonst landschaftlich wunderschöne Qberlandrunde
Gmund-Bad Wiessee-Wallbergstrasse-Rottach Eggern-Moni Alm-Valepp-Spitzingsee-Untere Firstalm-Spitzingsattel-Schliersee-Agatharied-Lehen-Schönberg-Grund-Gmund-Tegernsee
- gefahren am 22.09.2010
- schöne Tour aber recht swchwierig
Der M-Wasserweg folgt dem Weg des Münchner Trinkwassers. Er erstreckt sich auf insgesamt 82 Kilometern zwischen Deutschem Museum in München und Gmund am Tegernsee.
Details gibt es auf den Seiten der Münchner Stadtwerke
Grenzwertige Erfahrung des Tegernsee-Gebiets mit Bergwertungen am Spitzing-Sattel und Sudelfeld.
Auf dieser großen Schleife ist vor allem eines gefragt: Stehvermögen! Viele kleinere Steigungen und zwei ganz große "Brocken" nagen doch erheblich an den Kraftreserven. Doch wer sich durchgebissen hat, ist vor allem Eines: unglaublich stolz auf das Geleistete und voller unvergeßlicher, intensiver Eindrücke von diesem Teil der oberbayerischen Alpen.
Die Tour beginnt sanft und beschaulich am Ufer des Tegernsees. Doch schon auf den Kilometern hinauf ins Suttengebiet heißt es baldmöglichst bei bis zu 10% Steigung den richtigen Bergrhythmus zu finden. Ab der Moni-Alm gibt es dann aber auch immer wieder Passagen zum Rollenlassen und Erholen. Doch Vorsicht: auf den vielen kleinen Wegen und Abzweigungen kann man leicht die Orientierung verlieren! Der letzte Anstieg auf den Spitzing-Sattel von Süden her ist dann zwar ungewohnt, aber nicht mehr übermäßig schwer.
Als Lohn der Mühen folgt die rasante Sturzfahrt (absolute Höchstgeschindigkeiten sind auf der steilen, geraden Rampe möglich!) hinab vom Sattel, und weiter Richtung Bayrischzell.
Dort angekommen, ist man hoffentlich wieder einigermaßen frisch und regeneriert, um mit dem Sudelfeld den zweiten, großen Brocken zu stemmen. Auch hier geht es u.U. in sengender Hitze über ca. 5 km gleich von Beginn an mit bis zu 10% Steigung zur Sache.
Oben angekommen kann man am Unteren Sudelfeld eine verdiente Panorama-Rast einlegen, bevor man sich wieder auf den zermürbend langen Heimweg über den Schliersee in Richtung Tegernsee macht.
Grenzwertige Erfahrung des Tegernsee-Gebiets mit Bergwertungen am Spitzing-Sattel und Sudelfeld.
Auf dieser großen Schleife ist vor allem eines gefragt: Stehvermögen! Viele kleinere Steigungen und zwei ganz große "Brocken" nagen doch erheblich an den Kraftreserven. Doch wer sich durchgebissen hat, ist vor allem Eines: unglaublich stolz auf das Geleistete und voller unvergeßlicher, intensiver Eindrücke von diesem Teil der oberbayerischen Alpen.
Die Tour beginnt sanft und beschaulich am Ufer des Tegernsees. Doch schon auf den Kilometern hinauf ins Suttengebiet heißt es baldmöglichst bei bis zu 10% Steigung den richtigen Bergrhythmus zu finden. Ab der Moni-Alm gibt es dann aber auch immer wieder Passagen zum Rollenlassen und Erholen. Doch Vorsicht: auf den vielen kleinen Wegen und Abzweigungen kann man leicht die Orientierung verlieren! Der letzte Anstieg auf den Spitzing-Sattel von Süden her ist dann zwar ungewohnt, aber nicht mehr übermäßig schwer.
Als Lohn der Mühen folgt die rasante Sturzfahrt (absolute Höchstgeschindigkeiten sind auf der steilen, geraden Rampe möglich!) hinab vom Sattel, und weiter Richtung Bayrischzell.
Dort angekommen, ist man hoffentlich wieder einigermaßen frisch und regeneriert, um mit dem Sudelfeld den zweiten, großen Brocken zu stemmen. Auch hier geht es u.U. in sengender Hitze über ca. 5 km gleich von Beginn an mit bis zu 10% Steigung zur Sache.
Oben angekommen kann man am Unteren Sudelfeld eine verdiente Panorama-Rast einlegen, bevor man sich wieder auf den zermürbend langen Heimweg über den Schliersee in Richtung Tegernsee macht.
Für stabile Crossräder/Mountainbikes geeignet; tw. kurze anspruchsvolle Abfahrten/Single-Trails; Die Valepprunde am Ende (ab Schliersee) verläuft vollständig auf Teerstraßen.
Kurze Route via Neureut-Haus zur Gindel-Alm mit Einkehrmöglichkeiten bei beiden.
Vom Parkplatz SO von Gmund geht es sogleich steil bergan bis zum Neureut-Haus. Die letzten ca. 500 Meter sind sehr steil.
Vom Neureut-Haus zur Gindel-Alm nettes auf und ab ohne besondere Schwierigkeiten.
Zurück auf gleichem Weg oder über die Gindelalmschneid und an der Kreuzberg-Alm vorbei durchs Alpbach-Tal zurück nach Tegernsee und weiter zum Parkplatz.
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