Routes in Deutschland / Bayern / Kirchseeon
Rund um den Forst nach Halfing und Gars am Inn, 140,5 km
sehr schöne Runde in wirklich idyllischer Gegend. Ideal für die Familie mit Einkehrmöglichkeiten und viele Plätze zum verweilen.
Ist eine nette Runde, und dann ab ins Eiscafe nach Ebersberg
Echt schöne Runde zum Taubenberg über das Mangfallgebiet.
Wer sich auf verkehrsruhigen, aber überwiegend guten Straßen mit dem Rennrad ordentlich "ausarbeiten" und bei guter Sicht noch ein phantastisches Alpenpanorama genießen will, der ist auf dieser Schleife bestens bedient!
Ordentlich Höhenmeter und jede Menge schneller Passagen für einen guten Schnitt gibt's als Gratiszugabe noch obendrauf!
Und wem die Tour noch nicht genug ist, hat jederzeit reichlich Erweiterungs- und Variationsmöglichkeiten in herrlichem Hügel-Terrain.
Viel Vergnügen!
Christoph
Schöne Feierabendrunde - ca 1 h
Grandiose Panoramatour mit Blick auf das Kaisermassiv und das Inntal durch hügeliges, verkehrsarmes Gelände
Die Rundfahrt nutzt - abgesehen von wenigen Ausnahmen - überwiegend ruhige, aber landschaftlich überaus reizvolle Nebenstraßen von guter Qualität.
Absolute Highlights sind das abwechlungsreiche Strecken- und Höhenprofil (alle Arten von Steigungen bis 11%) - und natürlich die geniale Aussicht auf die Bergkulisse rund um das Inntal. Vor allem ab Tegernau, bei Einholz und spätestens ab Brettschleipfen gehen einem die Augen über! Die meistens leeren Straßen geben einem auch genug Gelegenheit dazu.
Einziger Nachteil der Strecke: irgendwann muss man leider wieder Richtung Norden abdrehen... ;-)
Große Rundfahrt an den Alpenrand und das Inntal
Diese Tour ist lange, aber der Blick auf die stetig näher rückende Alpenkette zieht einen unaufhörlich weiter Richtung Eingang zum Inntal. Die einzige Kunst besteht darin, nicht der drängenden Versuchung nach dem Weiterfahren zu erliegen und rechtzeitig wieder gen Heimat und damit Norden abzudrehen. Auch wenn's den Kaiser so nah vor Augen äußerst schwerfällt!
Die Streckenführung nutzt überwiegend schwach befahrene Nebenstraßen, so daß genug Zeit zum Schauen und Genießen bleibt. Nur in und um Rosenheim läßt sich der Trubel leider nicht ganz vermeiden. Da muss man einfach möglichst schnell durch. Oder eben Pause in einem der schönen Lokale in der Fußgängerzone machen ;-)
Obwohl es zum Ausrasten an sich keinen Anlaß gibt, denn bis hierher ist es immer schön und schnell bergab gegangen. Auch der Bogen über Pfraundorf und Kleinholzhausen nach Bad Feilnbach ist "Brettl eben" und äußerst entspannend. Es empfiehlt sich daher, dem linker Hand grüßenden Wendelstein seine Ehrerbietung zu erweisen.
Allmählich wendet sich (leider) das Blatt und der Kompass schwenkt Richtung Norden ein. Schon wieder wird es Zeit, den langen Rückweg anzutreten. Einen Vorgeschmack darauf bietet die etwas zähe, lange Ebene des Mangfalltals ab Berbling, über Willing und Götting bis schließlich nach Bruckmühl.
Ab Holzham heißt es dann ungnädig Farbe zu bekennen: dann haben einen nämlich die aufreibenden Hügelketten des Landkreises Ebersberg wieder und prüfen die verbliebenen Kräfte. Auch wenn es nie besonders lange oder steile Anstiege sind, zehren sie doch auf Dauer gewaltig an den Reserven.
Nach dem schönen, ursprünglichen Tal zwischen Glonn und Moosach kommt es schließlich zum finalen Showdown: der berüchtigte Falkenberg bittet mit seinen beiden Anstiegen zur Reifeprüfung dieser Tour. Zunächst in Form einer kurzen Rampe, dann jedoch äußerst "heimtückisch" langgezogen verlangt der Berg mit Steigungen bis zu 8% noch einmal volle Kraft voraus.
Wer dies überstanden hat, kann es nach der Bewältigung eines kleinen "Nachschlags" ab Berghofen dann endgültig bis zurück nach Kirchseeon rollen lassen.
Alles in allem eine wunderbare, große Runde, die das Fernweh ebenso zu stillen vermag, wie es neues weckt. Die Alpen rufen halt immer... ;-)
Weiter Ausflug in das unbekannte Haager "Niemandsland" im Nordosten
Hügelig, so ein alter Irrglaube, ist nur das Alpenvorland in Richtung Süden. Nach Norden hin sollte es doch demnach eigentlich relativ flach und gemächlich zugehen. Um auf dieser Tour nicht in Schwierigkeiten zu kommen, empfiehlt es sich, von dieser falschen Vorstellung schleunigst Abschied zu nehmen.
Denn was einen nach den bekannten hügeligen Ebersberger "Hausaufgaben" nach zügiger Durchquerung des Ebersberger Forsts erwartet, hat es in sich!
Schon der lange, lange Anstieg von Hohenlinden hinauf nach Mittbach beginnt langsam und unscheinbar - nur um sich nach fast zwei Kilometern Länge dann noch auf handfeste 10% Steigung hochzuschaukeln.
Danach sind alle Dämme gebrochen! In bester Voralpenland-Manier wartet nun ein Hügel nach dem anderen, ständig geht es rauf und runter. Der "Spuk" findet erst in der flachen Ebene vor Haag ein vorübergehendes Ende, wo es nun angenehm und kontinuierlich abwärts dahinläuft.
Nach Passieren des Wendepunkts der Tour zeigt der Kompass nun zunächst nach Süden. Über die Stationen Rechtmehring, Freimehring, Berg und Ebrach geht es in zügiger Fahrt durch welliges Gelände nach Forsting, wo die "gute, alte" B304 auf uns wartet.
Wir folgen ihrer Spur gen Westen und werden ihr schon bei Steinhöring wieder "untreu". Schließlich wartet ein Abstecher über Berg in das (leider unsichtbare?) nach Salzburg(!!!) auf uns.
Im Anschluß folgt noch die obligatorische B304-Vermeidungsroute über Halbing, Motzenberg und vorbei am Egglburger See, bevor uns der bewährte Radlweg entlang der B304 wieder zurück zum Ausgangspunkt in Kirchseeon geleitet.
Alles in allem eine Tour, die überraschend vielfältig und mit vielen Wäldern und Hügeln sehr abwechslungsreich ist. Im Norden des Ebersberger Forst erwartet einen ein anspruchsvolles Streckenprofil, das man ansonsten nur viel weiter südlich erwarten würde. Die bevorzugt gewählten Nebenstraßen sind zumeist angenehm ruhig, auf Verkehr trifft man nur entlang der großen "Achsenmächte" B304, B12 und B15.
Große Rundfahrt nach Wasserburg unter bestmöglicher Nutzung ruhiger Nebenstraßen
Große Rundfahrt um den Landkreis Ebersberg
Wer den Landkreis Ebersberg in seiner ganzen Vielfalt einmal erfahren will, ist mit dieser großen Runde gut beraten.
Man wird sicherlich überrascht sein, wie unterschiedlich sich einem sein Heimatlandkreis präsentiert: von flacher Schotterebene im Nordwesten bis ins hügeligste Gletscherland im Süden, vom dunklen Wald bis zu endlosen Weiten - alles wird unterwegs geboten.
Am Ende der Tour hat man schließlich die gesamte Region "verinnerlicht". Dann wird einem der Landkreis Ebersberg gar nicht mehr so groß vorkommen. Oder erst richtig groß...
Weite Runde nach Wasserburg mit Rückfahrt über Haag in Oberbayern
Diese weite Erkundung des Kirchseeoner Ostens führt uns bis nach Wasserburg und in sanften nördlichen Bogen über Haag in Oberbayern wieder zurück zum Ausgangspunkt. Diese Routengeometrie bringt es leider mit sich, daß man nähere "Bekanntschaft" mit den großen Verkehrsachsen B304, B15 und B12 schließen darf. Nicht immer lassen sich diese in ausreichendem Abstand umfahren, ohne gleich zermürbende Umwege oder hemmungslosen Verfransen in Kauf zu nehmen.
Wer sich trotz dieses kleinen Mankos nicht von einer Bewältigung abhalten läßt, wird mit einer landschaftlich sehr reizvollen und abwechslungsreichen Tour belohnt. Als besondere Sehenswürdigkeiten laden Wasserburg und Haag zu einer genußvollen Rast unterwegs ein.
Fern(weh)fahrt durch das Inntal ins Tiroler Grenzgebiet bei Kiefersfelden
Diese Tour schlägt einen weiten Bogen von Kirchseeon, über die Stationen Rosenheim, Nußdorf, Erl bis ins Tiroler Grenzgebiet bei Kiefersfelden.
Wer noch ein paar Kilometer extra drauflegen will, kann auch noch Kufstein mitnehmen und dort gepflegt einkehren bevor die lange, lange Heimfahrt (in die falsche, weil nördliche Richtung) gemeistert werden will.
Auf dieser langen Runde bietet sich dem ausdauernden Radler genügend Gelegenheit, die stetig näherrückende Alpenkette mit dem Kaisermassiv im Inntaler Zentrum zu genießen. Bis man schließlich selbst mittendrin ist, vergeht zwar etwas Zeit auf mitunter belebten Straßen, aber oftmals kann man auf ruhigere Nebenstrecken ausweichen.
Die Rückfahrt auf der linken Innseite führt schließlich teilweise über den wunderschönen Bad Feilnbacher Radlweg und über Götting, Bruckmühl noch ins Mangfalltal bis Feldkirchen-Westerham. Auf dem letzten Schlencker über Egmating und Oberprfammern sammelt man schließlich die letzten Kilometer ein, die noch zu einer wahren "Fernfahrt" fehlen... ;-)
Alles in allem stellt diese Tour eine Art "Compilation", ein "Best-Of" meiner liebsten Teilstrecken dar, das schließlich noch mit einem würdigen Etappenziel gekrönt wird.
Hügeliger Kurzstrecken-Workout durchs Brucker Moos nach Hohenthann
Zurück gehts über die klassische Lorenzenberg-Runde via Oberelkofen, Grafing Bahnhof und Ebersberg.
Alles in allem viele Höhenmeter auf kurzer Distanz durch wunderschönes hügeliges Voralpenland. Eine bärige Trainingsrunde, wenn einmal wenig Zeit ist ;-)
Welliger Shorttrack für die kurze Trainingseinheit zwischendurch über Grafing, und Traxl nach Steinhöring. Zurück geht's über das Ebersberger Hochplateau über Abersdorf und Motzenberg und schließlich über den Eggelburger See.
Große Schleife über den schön gelegenen Seehamer See auf den Irschenberg
Diese Tour geht nach der Passage von Feldkirchen-Westerham den Irschenberg von Westen her an, eine ruhigere Variante von insgesamt vier möglichen Aufstiegsrouten. Für die Abfahrt nutzen wir die vordere steile Rampe hinunter nach Götting: das garantiert hohe Geschwindigkeiten bei geringem Risiko.
Danach hat man wirklich die Qual der Wahl unter den möglichen Rückwegen: entweder direkt über Bruckmühl und Glonn, über Bad Aibling und Hohenthann oder noch weiter über Rosenheim und Aßling.
In diesem Tourenvorschlag wählen wir die mittlere Variante und halten uns zunächst Richtung Bad Aibling, bevor wir anschließend auf stillen und verschlungenen Pfaden durch welliges Hügelland über die Stationen Maxlrain, Tuntenhausen, Hohenthann, Alxing und Taglaching wieder das heimtaliche Kirchseeon erreichen.
Alles in allem eine "runde" Sache durch schönstes Voralpenland mit einem aussichtsreichen "Höhepunkt" und einer rekordschnellen, langen Abfahrt. Außerdem kann die Tour noch ohne Probleme durch die eine oder andere Verlängerungsoption auf einen guten 100er ausgebaut werden.
Flotte Pilgerfahrt zur Begräbnisstätte von FJS I. in Rott am Inn
Überaus reizvoller und entspannter Longbow tief in den unbekannten Südwesten
Reizvolle mittlere Trainingsrunde mit vielen Höhenmetern und reichlich Panorama
Schöne Trainingsrunden kann man nie genug kennen! Heißt es doch, das üppige Jahrespensum von etlichen Tausenden Kilometern möglichst effektiv, aber auch genussreich und ansprechend zu bewältigen.
Diese sehr abwechslungsreiche Schleife kann hierbei einen wertvollen Beitrag liefern: schließlich werden auf mittlerer Gesamtlänge auf den Anstiegen über Hohenthann, Antholing, Münster und Moosach über stolze 500 Höhenmeter verpackt – und dies noch besonders ansprechend! Während die reinen „Roleure“ wegen der nur seltenen, geraden Passagen nicht gerade begünstigt werden, können sich die „Bergziegen“ dagegen ordentlich reinhängen und auf den ruhigen, extrem hügeligen Nebenstrecken immer wieder fleißig Höhe gewinnen.
Genau dafür ist unsere Heimatregion, die Perle, ja auch bekannt - und berüchtigt…
Fernfahrt in und durch die blau-grüne Pubblinger Au an der Isar vor den Toren Wolfratshausens
Abwechslungsreiche Langstreckenrunde nach Bad Tölz
Die Hinfahrt über Holzkirchen ist mangels geeigneter Alternativstrecken leider meist etwas verkehrsbelastet, strebt dafür aber zügig auf der diretissima zum Ausflugsziel. Trotzdem ist noch ein Abstecher zum Kirchsee und seiner besonderen Moorlandschaft drin.
Nach einer Stärkungsrast am schönen Tölzer Marktplatz geht es auf ruhigeren, dafür aber sehr welligen Pfaden über Dietramszell und Otterfing zurück in die Heimat.
Insgesamt eine schöne Ausfahrt durch bewaldetes Hügelland, die deshalb etwas Stehvermögen und Ausdauer erfordert. Ab Holzkirchen "zieht" dann aber die Aussicht auf die stetig näher rückende Alpenkette. Zurück schiebt zum Glück die Brotzeit... ;-)
Kühne Expedition zum fernen, unbekannten Taubenberg
Als Draufgabe bei dieser famosen, aber auch anspruchsvollen Tour gibt's noch den Seehamer See, den Irschenberg mit Panoramarast, und Kleinhöhenrain.
Rennradlerherz, was begehrst Du noch mehr? ;-)
Hügelige und einsame Erfahrung des oberen Mangfalltals
Weiter Vorstoß in das endlose, flache Erdinger Moos
Weiträumige, "milde" Erschließung des Großraums München in alle Himmelsrichtungen
Auf den Spuren des Giro d'Elkofen - und darüber hinaus...
Schnelle und abwechslungsreiche Runde für das Kurzstreckentraining, die mit welligem Profil, flotten Passagen und wunderbarem Bergpanorama aufwarten kann.
Die Verkehrsbelastung hält sich außer um Grafing herum in erfreulich geringen Grenzen.
Bergig-bärige Trainingstour mit reichlich Höhenmetern und viel Panorama
Kurz, knackig, intensiv und vor allem - wunderschön! Dafür sorgen die stets präsente Alpenkulisse im Süden und die stillen Pfade durch eine abwechslungsreiche, bewaldete Hügellandschaft. Garniert wird das Ganze mit vielen anspruchsvollen Steigungen und schnellen Abfahrten.
In der Gegend um Percha und Blindham wandelt die Tour zudem andächtig auf den Spuren des reizvollen Fernradwegs "Via Julia".
Zur Belohnung gibt's zum Schluß ab Oberpframmern eine pfeilschnelle Expressheimfahrt. Dann geht es fast nur noch leicht bergab. Ideal, um die Durchschnittsgeschwindigkeit noch etwas nach oben zu "pflegen"... ;-)
Große Runde über Freising durch das Erdinger Moos, weiter nach Erding und zurück über Ebersberg
Weite Schleife durch das schöne, hügelige Erdinger Land
Das eher "unbekannte" Land weit nördlich des Ebersberger Forstes bietet reichlich Überraschungen: neben jeder Menge grüner, ruhiger Landschaft und netten, kleinen Ortschaften, erwartet den ausdauernden Radler ein stetiges Auf und Ab mit kurzen, teilweise auch unerwartet "giftigen" Anstiegen.
Ab Ebersberg bis Dorfen ist mit kurzen Unterbrechungen ständiges Arbeiten erforderlich, erst ab Markt Schwaben ist dann das Gröbste überstanden.
Erdinger Land für Einsteiger und Umrundung des Ebersberger Forstes einmal anders: viel grüner Wald, viele Hügel und Höhenmeter, wenig Verkehr, schnelle Passagen.
Was will man als ambitionierter Rennradler mehr?
Kühner Vorstoß in den Osten bis an den Inn
Als Ziel und Wendepunkt der Tour erwartet uns das eher unbekannte Gars am Inn mit seiner großen Klosteranlage.
Bis auf die Passage bis Ebersberg kann für Hinfahrt jeweils eine andere Strecke gewählt werden, so daß auf der mäßig anspruchsvollen Tour auch garantiert keine Langeweile aufkommen wird!
Dafür sorgen auch die zahlreichen Hügel und Wellen östlich von Ebersberg, die zum fleißigen Höhenmetersammeln einladen. Krönung ist dann aber das steile Hochufer des Inns, das auf ca. 800 m bis zu 11% Steigung aufruft.
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