Routes in Deutschland / Bayern / Pinzberg
Rundkurs Forchheim, Ebermannstadt, Heiligenstadt, Burggrub, Teuchatz, Mistendorf, Wernsdorf, Friesen, Buttenheim, Eggolsheim
Start in Forchheim/Reuth in Richtung Ebermannstadt. Bis auf einige ganz kurze Stücke fährt man immer auf dem Radweg, die Steigungen sind vernachlässigbar.
Von Ebermannstadt geht es weiter nach Gasseldorf, ebenfalls asphaltierter Radweg.
Ab Gasseldorf hält man sich auf dem Leinleiterradweg (gut ausgeschildert), der sich in großen Teilen auf dem Bahndamm der alten Bahnlinie von Ebermannstadt nach Heiligenstadt befindet, bis nach Burggrub. Insgesamt steigt die Strecke hier leicht an.
Nach Burggrub bin ich weiter Richtung Teuchatz gefahren (Straße). Hier hat man die größte und längste Steigung zu überwinden. Die Steigung zieht sich etwa 3km hin.
Von Teuchatz aus führt der Weg runter nach Zeegendorf, über den Teuchatzer Berg. Hier vorher unbedingt nochmal die Bremsen überprüfen. Ganz früher durfte man gar nicht mit dem Rad runterfahren, jetzt ist das Schild weg. Trotzdem aufpassen, wer in einer Kurve geradeaus fährt, wäre nicht der erste Radfahrer, den man dort von der Straße kratzt bzw. aus den alten Steinbrüchen holt.
Von Zeegendorf aus bin ich dann über die Flurstraßen erst nach Mistendorf (erst den Berg runter und dann wieder hochrollen lassen, sehr angenehm) und von dort nach Leesten weitergefahren.
Leesten, Wernsdorf, am Ortseingang gleich links hoch nach Friesen. Auch eine lange Steigung in leichten Serpentinen, aber nicht so schwer wie von Burggrub nach Teuchatz.
Von Friesen aus nach Seigendorf und nach Buttenheim weiter. In Seigendorf geht es momentan (2009) durch eine Dauerbaustelle. Leute mit dünnen Felgen also aufpassen.
Dann weiter nach Unterstürmig, Eggolsheim. Nach Eggolsheim erstmal Richtung Bammersdorf halten, aber dann nicht nach Bammersdorf rein, sondern rechts daran vorbei gleich weiter nach Forchheim rein. Dort habe ich mich dann durch die Wohngebiete wieder zurück nach Hause gewuselt.
Mein täglicher Weg zur Arbeit
Seit diesem Jahr (2009) fahre ich an der St2244 entlang, da durch die letztjährigen Bauarbeiten am Kanaldamm die dortigen Radwege in einem dermaßen schlechten Zustand sind, daß der Weg aus mehr Schlaglöchern als sonstwas besteht.
Besonders reizvoll ist die Strecke nun nicht gerade, aber man kommt flott vorwärts.
Von Forchheim bis zum Kersbacher Bahnhof hat man einen abgetrennten Rad-/Flurweg abseits der Straße.
Dort muß man nach rechts auf die Straße abbiegen, über die Brücke über die Autobahn fahren, runter zur St2244 und dort wiederum nach links Richtung Baiersdorf abbiegen.
Update April 2010: Während der Bauarbeiten am Kersbacher Kreuz wegen der Südumgehung fahre ich durch die Stadt die Nürnberger Straße raus. Die Fahrrad-Umleitung am Kersbacher Kreuz ist bescheuert (Baufahrzeuge, Dreck ohne Ende). Bei Hausener Kreisel ist man wieder auf der gewohnten Strecke.
Beim Hausener Kreisel aufpassen, die Autofahrer stellen sich dort besonders dämlich an und übersehen gerne mal Radfahrer.
Dann immer geradeaus weiter, durch Baiersdorf durch, wieder über die Autobahn und an der Kreuzung nach dem Wertstoffhof rechts abbiegen. Nach etwa 200 Metern hat man dann einen "Radweg", der durch einen weißen Strich abgetrennt ist. Besser als gar nichts. Nach dem nächsten Kreisverkehr hat man einen komplett eigenen Radweg, der bis nach Bubenreuth geht. Hinter Bubenreuth hat man noch ein paar hundert Meter einen abgetrennten Radweg, danach befindet man sich wieder rechts eines weißen Striches, das geht rein bis nach Erlangen.
Die größten Steigungen sind an den Brücken über die Autobahn bei Kersbach und hinter Baiersdorf sowie in Erlangen am Eisenbahntunnel am Fuße des Burgberges. Ansonsten ist alles platt wie eine Flunder.
Wenn's schlecht (viel Gegenwind, Schnee, Regen, ...) läuft, brauche ich eine Stunde, mein Rekord liegt bei knapp 44 Minuten.
Forchheim, Ebermannstadt, Behringersmühle, Gößweinstein, Moggast, Ebermannstadt und zurück nach Forchheim
Die größte Herausforderung dürfte darin liegen, den Radweg in Gasseldorf zu finden, der an der B470 entlang weiter Richtung Muggendorf führt. Das muß ich selbst nochmal fahren, da ich bei meiner Tour rechts von der Bahnlinie durch die Wiesenwege bis nach Streitberg gefahren bin. Erst dort bin ich auf den Radweg gestoßen.
Bis nach Muggendorf hat man asphaltierten Weg. Hinter Muggendorf geht der Weg entlang an der Bahnline der Museumsbahn Dampfbahn Fränkische Schweiz. Dort liegen auch schon mal knorrige Äste und faustgroße Steine herum. Ich bin Mitte Januar 2009 gefahren, da war alles vereist, ging aber trotzdem ganz gut (Tourenrad). Bis nach Behringersmühle geht es mehr oder weniger direkt an der Bahnlinie entlang, mal ein bißchen weiter weg, mal im Wald, mal an der Wiese. Die Strecke ist sehr abwechslungsreich.
In Behringersmühle geht es dann rechts ab, den Berg hoch nach Gößweinstein. Oben an der Kreuzung am Ortseingang ist man mitnichten schon am Gipfel angelangt. Es geht noch weiter rauf, bis man endlich an der Basilika ist. Dort kann man eine Gedenk-Verschnauf-Minute einlegen.
Ab dann geht es mal runter, mal etwas hoch, über Leutzdorf, Moggast, bis man den Kannbacher Berg erreicht. Ich habe mich nicht getraut, das Rad laufen zu lassen, die höchsten Geschwindigkeiten, die ich gefahren bin, waren so um die 55-60km/h. Dabei habe ich aber schon ständig gebremst. Unten in Ebermannstadt war dann deutlich zu hören, daß ein paar neue Sätze Bremsklötze fällig sind.
Von Ebermannstadt geht es wieder zurück nach Forchheim an der B470 entlang.
Die Strecke ist prinzipiell flach bis leicht hügelig.
Heftigste (und praktisch einzige) Steigung: Behringersmühle hoch nach Gößweinstein. Sind 18% auf eine Strecke von über 800m.
Ich war mit einem Tourenrad unterwegs. Für ein Rennrad ist diese Strecke eher nicht zu empfehlen, außer man fährt ab Muggendorf auf der Straße weiter nach Behringersmühle.
Praktische Einkehrmöglichkeiten, in denen ich schon selbst war:
Schweizer Keller am Ortsausgang von Forchheim/Reuth
Ebermannstadt: Schwanenbräu (gediegen), Resengörg (gediegen, aber auch mit Bänken vor der Tür), 100m weiter vorn die Eisdielen auf der linken Seite; befindet sich alles am Marktplatz, ist aber kein echter Umweg
auf dem Weg von Muggendorf nach Behringersmühle: Sachsenmühle, Stempfermühle
Von Forchheim über Ebermannstadt, Feuerstein, Drosendorf, Weigelshofen, Kauernhofen, Rettern und zurück nach Forchheim
Zunächst folgen wir dem Radweg an der B470 entlang bis nach Ebermannstadt. Nach der OMV-Tankstelle biegen wir links ab Richtung Burg Feuerstein (ist ausgeschildert). Dieser Straße folgen wir immer weiter, die Steigung zieht sich insgesamt etwa 2 Kilometer den Berg hoch. 14% sollen es sein.
Ob angelangt können wir den herrlichen Ausblick über das Wiesenttal genießen.
Weiter geht auf der Straße - viele andere Möglichkeiten haben wir auch nicht, wenn wir nicht ins Gelände wollen -, an der Burg Feuerstein vorbei, ein bißchen runter, wieder ein Stück hoch, am Flugplatz vorbei. Direkt nach den Flugplatz geht es in einigen Serpentinen gut bergab nach Drosendorf. Wir folgen der Hauptstaße, biegen unten an der Einmündung links Richtung Weigelshofen ab. Hinter Weigelshofen fahren wir weiter bis nach Eggolsheim. Inzwischen ist diese Straße teilweise auch mit einem Radweg ausgestattet.
Bevor wir nach ganz Eggolsheim reinfahren, biegen wir links ab Richtung Kauernhofen, es geht erstmal wieder leicht bergauf. Von Kauernhofen aus der Straße weiter nach Rettern folgen. In Rettern der Haupstraße folgen (macht im Ort einen Rechtsknick), noch ein Stückchen bergauf und an der ersten Kreuzung außerhalb des Ortes rechts halten Richtung Bammersdorf. Bammersdorf und die Jägersburg lassen wir rechts liegen und fahren die Straße runter zu den Karnbaumweihern. Hat man die erste Rechtskurve genommen, kann man das Rad laufen lassen, aber nicht zu schnell werden, dort gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 60km/h ;-), die auch mit dem Fahrrad leicht erreicht werden kann.
Nach den Karnbaumweihern geht es durch den Wald bis nach Forchheim, wo wir am Kellerwald herauskommen (dort findet in der letzten Juliwoche immer das Annafest statt).
Ab hier kann man sich nach Belieben durch die Stadt wuseln und wieder nach Hause fahren.
Die Strecke ist hügelig, steil, flach, Gefälle, alles drin, alles dran.
Von Forchheim/Reuth über Burk durch den Wald nach Willersdorf zum Lunz-Keller
Geeignet für Mountainbike, aber auch problemlos mit dem Tourenrad zu bewältigen.
Von Forchheim Richtung Hausen am Kanal entlang, dann über die Ortsverbindungsstraßen via Heroldsbach nach Poppendorf.
Einfache Strecke, praktisch keine Steigungen, auch sehr gut für Kinder geeignet, da praktisch überall ein Radweg existiert.
Forchheim, Sigritzau, Kersbach, Hausen, Heroldsbach, Wimmelbach
Hier ist von allem ein wenig drin.
Von Forchheim/Reuth aus geht es Richtung durch das Zassiwäldchen Richtung Sigritzau.
Im Zassiwäldchen muß man ein altes Wehr überqueren. Danach kann es passieren, daß man das Rad ein paar Meter über querliegende Baumstämme tragen muß. Dann aber geht es problemlos weiter, bis man in Sigritzau ist. Ab September 2009 wird das alte Zassiwehr abgebaut, so daß dieser Weg versperrt ist. Alternativ steht etwas weiter östlich eine Überquerung zur Verfügung, die ich aber selbst erst ausprobieren muß.
Nach Sigritzau rechts abbiegen und gleich wieder links Richtung Kersbach.
Am Ortseingang von Kersbach rechts abbiegen Richtung Kersbacher Bahnhof. Bei der Brücke über den Bahngleisen (derzeit noch nicht in Google Earth zu sehen) bin ich auf die Straße gefahren. Man kann aber auch auf dem Radweg bleiben und die drei Schleifen drehen, bis man endlich drüben ist. Mit Kindern ist letzteres zu empfehlen.
Dann geht es noch über die Autobahn. Unten muß dann die Staatsstraße St2244 überquert werden. Nach der Überquerung den Flurweg gerade weiter, dann links halten. So erreicht man das Hausener Wehr. Jetzt bleibt einem leider nichts anderes übrig, als der Straße zu folgen. Dieses Stück bis nach Hausen rein ist etwas unangenehm, es geht aber nicht anders.
In Hausen erstmal immer auf der Hauptstraße halten und dann links abbiegen Richtung Heroldsbach. Hier hat man die meiste Zeit Radweg.
In Heroldsbach muß man die Abzwigung nach rechts Richtung Wimmelbach erwischen. Hier geht es erstmal stetig bergauf, stellt für den halbwegs geübten Fahrer auch keine echte Herausforderung dar. Wenn man Hügel erklommen hat, geht es nur bergab, bis man in Wimmelbach ist.
In Wimmelbach rechts abbiegen und auf dem Radweg an der B470 entlang bis nach Forchheim/Burk rein.
Diesen Weg immer weiter folgen, bis zum Möbel Fischer. Hinter dem Möbelhaus rechts abbiegen zur Sportinsel, gleich wieder rechts halten, um auf die Brücke über den Kanal und die Autobahn zu kommen.
Ich habe mich dann durch die Innenstadt gewuselt und bin die Bayreuther Staße wieder raus Richtung Reuth/Ebermannstadt gefahren. Durch die Innenstadt gibt es viele Wege, je nachdem, ob man sich noch ein Eis gönnen will oder sonstwas.
Update 17.06.09: Das Wehr (ziemlich genau bei Kilometer 2 der Strecke) im Zassiwäldchen soll abgerissen werden. Angedacht ist eine Furt aus Steinen. Beschlossen ist da aber noch gar nichts.
Am Kanal entlang nach Hirschaid, Amlingstadt, Mistendorf
Zurück über Friesen, Hirschaid und wieder am Kanal entlang
Auch mit dem Rennrad zu fahren, ein Tourenrad ist vorzuziehen.
Ebermannstadt, Eschlipp, Drügendorf, Buttenheim
Zunächst fahren wir auf dem Radweg an der B470 entlang nach Ebermannstadt. Hier ist der Weg praktisch noch völlig eben.
In Ebermannstadt biegen wir an der zweiten Kreuzung mit Ampel nach links Richtung Eschlipp ab. Der erste Anstieg beginnt, der sich etwa 3km hinzieht. Wir fahren an Eschlipp vorbei und folgen dem Straßenverlauf. Es geht in einigen Kurven dann runter nach Drügendorf.
Wir bleiben auf der Hauptstraße, lassen Drügendorf links liegen, nehmen die kleine Steigung mit, und fahren dann weiter bis nach Buttenheim. Es geht dabei dann ständig bergab.
Bei den Kellern in Buttenheim biegen wir links ab und folgen zunächst der Straße nach Unterstürmig. Nachdem wir von Buttenheim kommend am letzten Gehöft vorbei sind, biegen wir nach rechts ab, um die Autobahn zu überqueren.
Nach der Brücke biegen wir links ab, so daß der Baggersee rechts von uns bleibt. An der nächsten Einmünduing wieder rechts abbiegen und runterfahren bis an die Bahngleise. Dort folgen wir den Bahngleisen bis kurz vor Neuses, wo wir die Gleise überqueren. Dann immer weiter dem Weg folgen, die Staatsstraße überqueren, bis man an den Kanalweg kommt. Nach links in die Bamberger Straße einbiegen und dem Radweg nach Pautzfeld folgen. In Pautzfeld fahren wir auf den Kanalradweg, dem wir bis nach Forchheim folgen.
Forchheim, Pautzfeld, Trailsdorf, Hallerndorf, Willersdorf, Haid, Lauf, Aisch, Adelsdorf, Zeckern, Poppendorf, Heroldsbach, Hausen, Forchheim
Von Forchheim aus geht es zunächst am Kanal entlange bis nach Pautzfeld. Nach Pautzfeld überqueren wir die Straße und folgen der alten Ortsverbindungsstraße nach Schlammersdorf. Weiter nach Trailsdorf, von dort nach Hallerndorf, Richtung Willersdorf und gleich weiter nach Haid. Der alten Verbindungsstraße weiter folgen nach Lauf und weiter bis nach Aisch.
An der großen Kreuzung in Aisch nach Adelsdorf abbiegen. Hinter Aisch nach rechts Richtung Wiesendorf abbiegen. In Wiesendorf dem Radweg nach Zeckern folgen. Kurz nach Wiesendorf wird die B470 unterquert. Dann immer weiter, bis wir Zeckern erreichen. In Zeckern erstmal links abbiegen Richtung B470, dann aber am Ortsausgang von Zeckern nach rechts Richtung Poppendorf abbiegen.
Dem Straßenverlauf immer weiter folgen, durch Poppendorf hindurch, bis nach Heroldsbach. Bis Heroldsbach gibt es zum Teil auch einen Radweg.
In Heroldsbach quasi irgendwo nach rechts abbiegen, um nach Thurn zu kommen. Die günstigste Möglichkeit dürfte an der Schloßstraße sein, ein ganzes Stück, nachdem man an der Kirche vorbei ist.
Jedenfalls müssen wir durch Thurn hindurch, wo es fast fließend nach Hausen übergeht.
In Hausen gibt es wieder viele Möglichkeiten, sich zum Kanalweg durchzuschlagen. Am Kanalweg angekommen, diesem bis nach Forchheim folgen und von dort wieder nach Hause fahren.
Forchheim, Pretzfeld, Wannbach, Wichsenstein, Bieberbach, Kleingesee, Soranger, Obertrubach, Gschwand, Eggloffstein, Leutenbach, Schlaifhausen, Wiesenthau, Forchheim
Der Weg folgt dem Radwanderweg von Forchheim bis nach Pretzfeld. Von dort geht es weiter auf der Straße nach Wannbach.
Hinter Wannbach biegen wir dann links ab nach Wichsenstein. Das ist die erste große Steigung. Bis nach Hardt zieht es sich etwa 3km sehr steil den Berg hinauf. Zum Glück ist das meiste im Wald, so daß man vor allzu starker Sonneneinstrahlung doch ganz gut geschützt ist. Zunächst erreichen wir Hardt, von dort geht es nach Wichsenstein erstmal wieder ein Stück runter, aber gleich wieder hinauf.
Von Wichsenstein aus geht es dann gemütlich hinunter nach Bieberbach. Der Ort ist vor allem wegen seines gigantisch geschmückten Osterbrunnens weit und breit bekannt. Ohne den Schmuck sieht der Brunnen allerdings eher mau aus.
In Bieberbach müssen wir uns Richtung Leimersberg/Kleingesee halten. Also am Brunnen vorbei (rechts liegen lassen), über die Hauptstraße und dann immer geradeaus weiter.
Haben wir Kleingesee erreicht, ebenfalls erstmal gerade aus. An einer Kreuzung ist rechts ein Gasthof, diesen rechts liegen lassen und der Straße weiter folgen. Kurz danach müssen wir rechts nach Soranger abbiegen. Der Wegweiser besteht nur aus einem (sehr) kleinen gelben Schild.
In Soranger am Ortseingang gleich wieder rechts abbiegen. Ich habe den Abzweig verpaßt und bin ein kleinen Umweg über ein Stück Feldweg gefahren. Dieser Straße bis zu einem Linksknick folgen. Wir fahren an diesem Linksknick aber geradeaus auf dem Feld-/Waldweg weiter, der nach Obertrubach führt. Für Rennräder ist dieser Weg nicht besonders gut geeignet. Mit einem Tourenrad ist das kein Problem, mit einem Mountainbike sowieso nicht. Der Weg führt durch den Wald, teilt sich irgendwo mal auf in einen Lehrpfad und dem Waldweg. Man kann beide nehmen, die laufen mehr oder weniger parallel und treffen später wieder aufeinander. Schließlich erreichen wir einen Wanderparkplatz.
Von diesem Parkplatzaus fahren wir rechts den Berg hoch (links geht es nach Obertrubach, da fahren wir aber nicht rein). Nach einem kurzen Stück biegen wir links nach Herzogwind ab, fahren durch den Ort und halten uns in Richtung Gschwand. Hier geht es jetzt auch erstmal kräftig bergauf.
Am Ortseingang in Gschwand können wir uns rechts oder links halten, ist erstmal egal. Wir müssen aber auf jedenfall auf die Hauptstraße, um nach Egloffstein zu kommen.
Jetzt kommt ein äußerst angenehmer Teil, bis nach Hammerbühl und auch weiter nach Egloffstein geht es gut bergab. Allein durch das Laufenlassen des Fahrrades erreicht man hier leicht Geschwindigkeiten von über 60km/h. Unten bei Egloffstein aber rechtzeitig das Bremsen anfangen, da ist eine Einmündung, die aber durch Wegweiser gut sichtbar angekündigt wird.
An der Einmündung halten wir uns rechts, da ist für ein paar Hundert Meter ein Radweg. In Eggloffstein dann der Hauptstraße weiter folgen. Im Ort müssen wir links abbiegen Richtung Egloffsteinerhüll/Hundsboden. Hier kommt der nächste Anstieg.
Hat man den Anstieg geschafft, geht es gemütlich auf der Hochebene weiter, mal etwas runter, wieder rauf. In Hundsboden einfach der Hauptstraße folgen, weiter nach Leutenbach, Dietzhof und Schlaifhausen. Nach Schlaifhausen kommt ein kurze Abfahrt nach Wiesenthau hinunter. In Wiesenthau der Hauptstraße folgen. Erst kommt das Schloß, dann die Kirche. Direkt hinter der Kirche links abbiegen, dem Straßenverlauf folgen, am Dorfteich vorbei, und man trifft dann unten auf die Hauptstraße.
Dort links abbiegen, nach ein paar Hundert Meteren gleich wieder nach rechts über den Bahnübergang. Nach dem Bahnübergang gleich links auf den Radweg und bis nach Reuth fahren. Am Orsteingang wieder auf den unteren Flurweg einbiegen und gemütlich nach Hause radeln.
Auf der Straße gefahren, nach dem Fränkischen Schweiz Marathon
Forchheim, Pretzfeld, Hetzelsdorf, Hundsboden, Seidmar, Mittelehrenbach, Oberehrenbach, Regensberg, Weingarts, Kunreuth, Dobenreuth, Gosberg, Sigritzau, Forchheim
Der Weg führt zunächst auf dem Radweg an der B470 entlang durch Weilersbach, an der Abzeigung nach Reifenberg vorbei bis zur Kreuzung, wo es dann rechts nach Pretzfeld weggeht. Dieser Straße folgen wir, bis wir den Ort schließlich auch erreichen und fahren auf der Hauptstraße weiter. Der Weg schlängelt sich ein wenig durch den Ort. Am Ortsausgang Richtung Wannbach ist wieder ein Radweg vorhanden. Diesen benutzen wir und biegen an der nächsten Straße auch rechts Richtung Hagenbach, Poppendorf, Hundshaupten ab.
Als nächstes kommt Hagenbach, dann geht es leicht bergauf nach Poppendorf und schließlich erwartet uns die erste knackige Steigung mit 18% auf einer Länge von 1.2km. Die Steigung geht hinter Poppendorf los, zieht sich hoch bis nach Hetzelsdorf, durch den Ort hindurch bis etwa auf halbe Strecke nach Hundshaupten.
Hinter Hundshaupten foglen wir dem Weg nach Hundsboden, es geht erstmal wieder leicht bergab, dann mal wieder etwas rauf, was alles harmlos ist.
In Hundsboden halten wir uns in Richtung Leutenbach, biegen aber dann nach links in einen gepflasterten Flurweg ab, der nach Seidmar führt. Auf dem Flurweg müssen wir uns nochmal rechts halten, ist aber leicht zu finden, denn die Häuser von Seidmar sind schon zu sehen. In Seidmar dann links halten, es geht wieder flott den Berg runter. rechtzeitig das Bremsen anfangen, denn unten ist eine Einmündung, an der wir uns rechts halten müssen. Nachdem wir an Ortspitz vorbei sind, geht die Erholung weiter, denn wir fahren wieder bergab, bis wir nach einer Serpentine schließlich Mittelehrenbach erreichen.
Von da geht es nach Oberehrenbach wieder erstmal kräftig den Berg rauf (1.5km mit 10%) weiter nach Kasberg, wo ein Windrad steht. Nach Kasberg fahren wir allerdings nicht rein, wir lassen Windrad und Ort links liegen und biegen vorher rechts nach Rangen ab. Dies ist ein sehr schönes Teilstück, denn man kann nach links stellenweise zwischen den Bäumen hindurch weit ins Tal hinein sehen.
In Rangen halten wir uns zunächst Richtung Regensberg. Nach einem geraden Stück Straße müssen wir nach links abbiegen. Der Wegweiser zeigt, daß es rechts nach Regensberg geht, da wollen wir aber nicht hin. Allerdings: In Regensberg gibt es den Gasthof bzw. das Berghotel Hötzelein, wo man sehr gut essen kann.
Auf jeden Fall müssen wir links fahren, wenn wir auf der Strecke weiterkommen wollen. Es geht wieder bergab, bis wir unten auf die Hauptstraße treffen. Dort rechts abbiegen und es geht weiter bergab in schönen Kurven bis nach Weingarts, wo wir in einem großen Bogen in den Ort hineinfahren. Dann immer der Hauptstraße folgen nach Kunreuth, Dobenreuth und Gosberg.
In Gosberg sehen wir an der Hauptstraße die Kapelle, die an einer Engstelle liegt. Da fahren wir daran vorbei und danach geradeaus weiter (also nicht nach rechts der Haupstraße folgen). Aufpassen, die Ecke ist dort ein wenig unübersichtlich. Nach einer kurzen Strecke erreichen wir den Haltepunkt Gosberg und folgen dem Radweg entlang der Bahnstrecke nach Forchheim. Der Radweg geht erst an der Bahnstecke entlang, später an der Straße. Links kommt irgendwann ein Verkehrsübungsplatz und gleich darauf rechts die Abzweigung nach Sigritzau. Da fahren wir rein. Dort folgen wir der Straße, bis wir das Bahngleis überquert haben. Direkt danach links weiter fahren.
So, Leute mit Rennrädern folgen dem offiziellen Radweg nach Forchheim rein. Die anderen folgen dem Feldweg an der Bahnlinie. An der Trubach unten unterqueren wir die Gleise (die harten Jungs und Mädels können auch schwimmenderweise den Weg durch die Trubach nehmen, ich bin wasserscheu ;-) ), fahren vor, bis wir das sog. "Ochsenklavier" erreichen, überqueren dieses und biegen danach gleich wieder rechts ab. Wenn wir die Bahngleise abermals unterquert haben, links weiter (von rechts würden hier die harten Jungs und Mädels die Furt hochkommen).
Diesem Weg folgen wir, bis wir die Bayreuther Straße erreichen. Von da geht es ab nach Hause.
Schöne Strecke.
Die gefahrene und gezeichnete Strecke ist jetzt eher was für ein Tourenrad bzw. Mountainbike. Aber die in der Regel mehr oder weniger parallel verlaufenden Straßen machen die Strecke grundsätzlich auch rennrad-tauglich.
Bei Strullendorf muß man an der Schleuse wirklich diesen komischen Zacken durch das Industriegebiet reinfahren. Die Unterführung unter der Brücke gehört zum Schleusengelände und ist durch Zäune und Tore abgegrenzt.
Forchheim, Kirchehrenbach, Leutenbach, Mittelehrenbach, Oberehrenbach, Neusles, Hohenschwärz, Höfles, Kemmathen, Gräfenberg, Guttenburg, Ermreuth, Rödlas, Neunkirchen, Weingarts, Kunreuth, Dobenreuth, Gosberg
Nun, das war meine Tour des Verfahrens. Irgendwie habe ich nie so richtig den Weg gefunden, den ich eigentlich fahren wollte. Aber ok ...
Zunächst fahren wir über Flurwege bis nach Kirchehrenbach. In Kirchehrenbach halten wir uns Richtung Leutenbach.
In Leutenbach wollte ich dann eigentlich den Weg durch die Flur nach
Mittelehrenbach nehmen, bin dann aber doch in Dietzhof gelandet.
In
Dietzhof dann einfach den Wegweisern nach Mittelehrenbach folgen.
Hinter Mittelehrenbach bin ich dann rechts hoch auf einen Flurweg
abgebogen. Der hat mich dann bis nach Oberehrenbach gerbracht, ich bin
von Süden in den Ort reingefahren.
Nachdem ich auf einer meiner letzten Touren schon die Straße Richtung Kasberg/Neusles rausgefahren war, wollte ich diesmal einen Weg abseits der Straße nehmen. Meine Herren, hätte ich das mal lieber sein lassen. Der Flurweg ging teilweise so steil bergauf, daß man sich mit dem Fahrrad fast nach hinten überschlagen hat. Als ich dann aber endlich auf der Anhöhe war, ging es schön über die Flurwege erst nach Neusles, wo wir dann links Richtung Hohenschwärz abbiegen. In Hohenschwärz dann weiter nach Höfles, der Weg geht in eine Sackgasse rein, nicht irritieren lassen (ich habe auch gefragt).
In Höfles halten wir uns grob in Richtung Großenohe. Es geht kreuz und quer über die Flurwege, bis wir auf ein Sträßchen treffen, das links nach Großenohe führt. Dort aber biegen wir rechts ab, fahren runter auf die Hauptstraße (B2) und biegen dort links ab in Richtung Kemmathen.
Durch Kemmathen hindurch, weiter nach Gräfenberg und den Wegweisern nach Guttenburg folgen. Von Guttenburg aus weiter nach Walkersbrunn. In Walkersbrunn erst links abbiegen und dann gleich wieder rechts in Richtung Ermreuth. Dann kommt Rödlas und hinter Rödlas erwartet uns wieder ein schöner Anstieg. Nach dem Anstieg geht es an Großenbuch vorbei und gleich darauf erreichen wir Neunkirchen am Brand.
Da ich nicht dem Hauptweg nach Effeltrich folgen wollte, bin ich in Neunkirchen Richtung Hetzles abgebogen. Und dann habe ich mich völlig verfranst. In Hetzles sah links alles so nach Hofeinfahrt aus, ich hätte abger die Gaiganzer Straße reinmüssen, um nach Effeltrich zu kommen. Stattdessen ging es immer weiter steil den Berg rauf, bis ich fast oben in Pommer war. Ich bin dann irgendwie kreuz und quer am Wald entlang gefahren, der Weg war selbst mit einem Tourenrad grenzwertig, ein Mountainbike wäre hier definitiv besser geeignet gewesen. Aber irgendwann ging es dann wieder runter (über Schlamm und Steine) und ich bin auf der Straße nach Weingarts gelandet.
Naja, nach Weingarts, Kunreuth, Dobenreuth, Gosberg und wieder ab nach Hause.
War unterm Strich schon ein wenig abenteuerlich, auch deshalb, weil ich mich in Gosberg in der Rechtskurve nach der Kapelle unfreiwillig auf die Straße gelegt habe. Bevor dann der Schmerz eingesetzt hat, habe ich zugesehen, daß ich die restlichen vier Kilometer nach Hause hinter mich brachte.
Forchheim, Ebermannstadt, Gasseldorf, Heiligenstadt, Burggrub, Geisdorf, Herzogenreuth, Tiefenellern, Litzendorf, Geisfeld, Roßdorf, Strullendorf, Hirschaid
Von Forchheim fahren wir zunächst die bewährte Strecke auf dem Radweg an der B470 entlang bis nach Ebermannstadt. In Ebermannstadt habe ich mich dann links auf dem kombinierten Rad-/Fußweg gehalten. An der vorletzten Ampel geht das dann wieder in einen halbwegs richtigen Radweg über. Dort fahren wir - immer noch links der B470 - bis nach Gasseldorf.
In Gasseldorf suchen wir uns den Leinleiterradweg. Wir müssen dazu die Hauptstraße in Gasseldorf überqueren, in den alten Ortskern reinfahren und die zweite Straße links einbiegen (müßte die Gasseldorfer Straße sein). Der Weg ist zwar ausgeschildert, den Anfang kann man aber leicht übersehen.
Auf dem Leinleiterradweg, der teilweise auf der alten Straße wie auch dem alten Bahndamm der Bahnstrecke von Heiligenstadt nach Ebermannstadt geführt wird, fahren wir über Unterleinleiter, Veilbronn, Zoggendorf und Heiligenstadt weiter bis nach Burggrub (kleine Scherzfrage: Wie heißt Burggrub rückwärts?).
In Burggrub dann weiter auf dem Leinleiterradweg nach Oberleinleiter halten. Um nach Geisdorf zu kommen, müssen wir uns bei der Abzweigung zur Heroldsmühle, wo der kleine Parkplatz ist, links halten und den Berg hochfahren. Ab hier dann immer erstmal auf dieser kleinen Straße halten, der Weg schlängelt sich zwischen den Feldern hindurch, bis wir schließlich Geisdorf erreichen.
Von Geisdorf geht es dann weiter nach Herzogenreuth. Dort müssen wir uns nach rechts Richtung Scheßlitz halten. Wir folgen der Straße, fahren am Parkplatz der Sophienhöhle vorbei, bis wir an die nächste Kreuzung gelangen, wo es links nach Litzendorf weggeht (der Wegweiser ist derzeit - Sommer 2009 - überklebt, weil in Tiefenellern Bauarbeiten stattfinden). Dort fahren wir in schönen Serpentinen runter bis nach Tiefenellern runter (momentan müssen im Ort etwa 300m grober Schotter auf Grund der Baustelle überbrückt werden, mit einem Tourenrad geht das aber problemlos zu fahren).
Von Tiefenellern weiter nach Lohndorf. Ab hier gibt es wieder einen Radweg. Den linksseitig der Straße besser nicht verwenden, der endet ziemlich abrupt mehr oder weniger mitten im Acker. Ab dieser Stelle geht rechts ein Radweg weiter bis runter nach Litzendorf.
In Litzendorf biegen wir nach links auf die Hauptstraße ein in Richtung Geisfeld. Oben am Ortsausgang beginnt wieder ein Radweg, der bis nach Geisfeld reingeht. Ziemlich in der Mitte des Weges von Litzendorf nach Geisfeld sind links am Waldrand einige Hügelgräber zu sehen.
In Geisfeld halten wir uns Richtung Bamberg, fahren aber 300m nach dem Ortsausgang links ab nach Roßdorf. Hier geht es erstmal hübsch bergab, man kann das Rad gut laufen lassen. In Roßdorf dann der Hauptstraße folgen, aus dem Ort raus und immer weiter bis zur nächsten Einmündung. Hier nach rechts abbiegen, über die Autobahn und danach gleich wieder nach links nach Strullendorf fahren. Da geht es an der Hauptsmoorhalle vorbei, bis wir am Ende auf die Staatsstraße 2244 (Bamberger Straße) treffen. Hier links abbiegen in Richtung Forchheim.
Wir fahren durch Strullendorf hindurch, bis wir rechts einen Radwegweiser sehen (Auweg). Dort reinfahren und immer weiter, bis wir die Bahngleise unterquert haben. Direkt danach auf den Radweg links abbiegen und diesem weiter folgen bis nach Hirschaid.
In Hirschaid an der großen Kreuzung (bei der Kirche) rechts abbiegen und über den Kanal fahren. Beim Schwimmbad links rein und am Kanaldamm dem Weg über Altendorf, durch Neuses und Pautzfeld bis nach Forchheim folgen.
In Forchheim angekommen wuseln wir uns durch die Stadt, bis wir dann zu Hause sind.
Forchheim, Pautzfeld, Trailsdorf, Hallerndorf, Willersdorf, Haid, Lauf, Aisch, Medbach, Gremsdorf, Buch, Neuhaus, Röttenbach, Baiersdorf, Hagenau, Poxdorf, Kersbach, Siegritzau
Der Weg führt zunächst in gewohnter Weise von Forchheim am Kanal entlang nach Pautzfeld, dann rechts nach Schlammersdorf rein und über Trailsdorf den Aischgrund-Radweg bis nach Medbach. Das ist alles gut ausgeschildert und nicht zu verfehlen.
Hinter Medbach unterqueren wir die Autobahn, fahren bis nach Höchstadt und biegen quasi am Ortsschild links Richtung Gremsorf ab. In Gremsdorf halten wir uns zunächst eher links, biegen dann aber am Ortsausgang nach rechts ab Richtung Buch. In Buch halten wir uns Richtung Neuhaus. Dazu überqueren wir diesmal die Autobahn.
In Neuhaus wird es jetzt nicht ganz einfach. Grundsätzlich müssen wir uns zunächst in Richtung Waldschänke halten. Dazu fahren wir die Röttenbacherstraße (wir woll ja auch nach Röttenbach) hoch, lassen alle Weiher links liegen und biegen erst NACH der Waldstraße links ab. Also nicht BEI der Waldstraße, sondern etwa 50m DANACH. Wir lassen die Weiher immer noch links liegen. Jetzt geht es durch den Wald (das wird wohl auch mit dem Rennrad gehen, aber hier und da muß man wohl schon mal aufpassen) nach Röttenbach. Wir müssen uns praktisch immer geradeaus halten. Nur einmal muß man sich ein wenig nach links orientieren, an dieser Stelle ist rechts ein grüner Holzwegweiser nach Röttenbach. Wenn man dann aus dem Wald herauskommt, sieht man den Ort schon vor sich liegen. Bei der Gabelung habe ich mich dann links gehalten, daß man auf die Schulstraße kommt. Die Straße geht leicht bergab, bis man schließlich ganz unten auf eine Kreuzung mit einer Ampel trifft. Diese überqueren wir und fahren Richtung Baiersdorf weiter.
So, in der Karte ist jetzt eine Steigung mit zwei schwarzen Pfeilen eingezeichnet, also lang und steil. Steil ja, aber nur die ersten 100-150m. Dann geht es sachte bergauf, ist bequem zu fahren. Am Ortsausgang fahren wir links auf den Radweg. Dieser führt fast bis nach Baiersodrf rein. Die Strecke durch den Wald ist angenehm zu fahren, es geht mal etwas rauf, dann wieder runter, man kann hier gut Tempo machen, der Radweg ist glatt und eben wie ein Baby-Popo. Auch wenn es verlockend ist, ich würde hier nicht auf der Straße fahren. Die Fahrzeuge prügeln hier regelrecht durch.
Wir überqueren dann den Kanal, dann noch den alten Regnitzarm. In Baiersdorf bin ich versehentlich in geradeaus die Schmalzgasse reingefahren. Um ein wenig schneller nach Forchheim zu kommen, empfiehlt es sich, sich leicht links zu halten und in die Pfarrgasse reinzufahren. Auf jeden Fall müssen wir uns dann auf der Hauptstraße links halten und biegen dann an der großen Kruezung mit der Ampel rechts ab Richtung Hagenau/Poxdorf/Kersbach. Hier gibt es bis auf wenige Metern in den Orten fast durchgehend einen Radweg.
In Kersbach dann fahren wir die Gosberger Staße raus Richtung Mülldeponie. Diese lassen wir rechts liegen und fahren schnell daran vorbei.
Unten an der Einmündung halten wir uns links und biegen nach kurzer Stecke nach rechts nach Siegritzau ein. Nachdem wir die Bahngleise überquert haben, halten wir uns links und folgen dem Radweg nach Forchhheim, wo wir am Augraben rauskommen. Dann gehts am Globus vorbei Richtung Innenstadt und dort suchen wir uns wieder den Weg nach Hause.
Forchheim, Kauernhofen, Weigelshofen, Drosendrof, Feuerstein, Ebermannstadt, Weilersbach, Bammersdorf, Forchheim
Die Tour führt Richtung Norden aus Forchheim heraus vorbei an den Örtelberg-Weihern. Wir halten uns zunächst immer auf dem Radweg. An einer Einmündung (liegt direkt neben der Autobahn) biegen wir rechts ab, an der nächsten Möglichkeit wieder links (an dieser Ecke ist links ein Handwerkbetrieb, sieht etwas heruntergekommen aus). Nach einem kurzen Stück erreichen wir die Jägersburger Straße, die wir überqueren müssen. Aufpassen, da einige Autofahrer diese Strecke zum Austesten der Höchstgeschwindigkeit ihrer Fahrzeuge verwenden - so kommt's mir jedenfalls vor.
Wir folgen der Bammersdorfer Straße einen guten Kilometer, bis wir einen Bach überqueren. Direkt hinter dem Bach biegen wir nach rechts in den Flurweg ein.
Jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten, nach Kauernhofen zu gelangen. Im Prinzip irgendwann links und dann wieder rechts nach Kauernhofen.
In Kauernhofen biegen wir ziemlich am Orstende nach links ein in den "Kurfürstbischöflichen Weg", der durch eine Bischofsmitra gekennzeichnet ist. Diesem Weg folgen wir durch Weigelshofen hindurch (am Orstausgang rechts abbiegen) bis nach Drosendorf.
In Drosendorf dann den Wegweisern nach Feuerstein folgen. Da geht es dann erstmal in schönen Serpentinen mit 14% den Berg hinauf. Nach dem zwei Kilometer langen Anstieg können wir rechts den Flugplatz sehen. Wir folgen der Straße immer weiter. Links taucht die Burg Feuerstein auf, wir fahren weiter und schon geht es wieder in Serpentinen hinunter nach Ebermannstadt.
Unten an der B470 biegen wir rechts ab, bleiben auf dem kombinierten Rad-/Gehweg und folgen diesem über Rüssenbach bis nach Weilersbach.
In Weilersbach biegen wir an der Hauptstraße nach rechts ab Richtung Rettern. Der Anstieg ist lang, aber weniger steil als der von Drosendorf zum Feuerstein hoch. Nachdem wir oben am Parkplatz vorbeigefahren sind, geht es wieder leicht bergab. An der nächsten Kreuzung biegen wir links ab Richtung Bammersdorf. Wir können schon die Jägersburg sehen.
An der Jägersburg links abbiegen Richtung Forchheim. Jetzt kann man das Rad wieder laufen lassen, 60km/h sind locker drin. Wir kommen von der anderen Seite an den Örtelberg-Weihern vorbei, fahren durch den Wald und erreichen schließlich Forchheim, wo wir an den Kellern herauskommen. Von dort suchen wir uns wieder den Weg nach Hause.
Forchheim, Ebermannstadt, Muggendorf, Behringersmühle, Pottenstein, Kirchenbirkig, Leupoldstein, Obertrubach, Eggloffstein, Thuisbrunn, Ortspitz, Dietzhof, Wiesenthau, Sigritzau
Diese Tour bin ich gefahren, nachdem auf der B470 der Fränkische Schweiz-Marathon vorbei war und die Straße noch bis zum Abend für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt war.
Der Weg führt von Forchheim auf der B470 bis nach Pottenstein. Dort habe ich im Waldcafé im Püttlachtal eine kurze Rast eingelegt und einen Früchtebecher gegessen. Die Püttlach ist auch hervorragend geeignet, um überhitzte Füße abzukühlen. Vom Waldcafé ein paar hundert Meter weiter in den Wald rein ist eine Kneippanlage. Das Wasser hat selbst im Hochsommer bestenfalls 15°C.
Bis nach Pottenstein steigt die Strecke stetig an, man merkt es aber praktisch nicht.
Von Pottenstein fahren wir weiter an der B470 entlang, an den Sommerrodelbahnen und dem Schöngrundsee vorbei und kurz darauf auch an der Teufelshöhle.
Nach der Teufelshöhle und der Forellenzucht biegen wir nach rechts ein Richtung Kirchenbirkig. Hier geht es etwas bergauf, es läßt sich aber gut fahren. In Kirchenbirkig folgen wir der Straße weiter nach Leupoldstein, unterwegs dahin kommen wir durch Regenthal und Weidenhüll.
In Leupoldstein müssen wir ein Stück auf der B2 fahren. Wir biegen also nach rechts auf die B2 ab, folgen der Straße ein kleines Stückchen und biegen bei nächster Gelegenheit nach rechts Richtung Obertrubach ab.
Ab jetzt geht es über die Distanz gesehen erst einmal nur noch bergab. Nachdem wir Obertrubach erreicht haben, folgen wir der Hauptstraße weiter. Wir kommen an der Hackermühle, Schlöttermühle, Ziegelmühle und Reichelsmühle vorbei. Dann kommt schon der nächste Ort, Wolfsberg. Nach Wolfsberg geht es weiter nach Untertrubach, Haselstauden gibt's auch. Dann noch durch Hammerbühl hindurch und danach haben wir schon Eggloffstein erreicht.
Jetzt kommt die nächste größere Steigung, wir fahren nach links rein in den Schützenberg. Wir folgen der Straße bis zum Ortsausgang und fahren dort geradeaus weiter Richtung Thuisbrunn.
In Thuisbrunn erreichen wir eine Einmündung mit einem Stop-Schild. Dort biegen wir rechts ab. Wir fahren an Haidhof vorbei, etwas den Berg hinauf, bis wir schließlich die Abzweigung nach Ortspitz erreichen. Dort fahren wir nach rechts rein.
In Ortspitz müssen wir uns links halten. Wir fahren durch ein Wäldchen, es geht in Serpentinen wieder runter ins Tal. Wenn man bei den Serpentinen aus dem Wald herauskommt, hat man einen wundervollen Blick in das Wiesenttal hinein. An der nächsten Einmündung nach den Serpentinen fahren wir nach rechts. Gleich drauf kommt rechts eine kleine Gedächtniskapelle. Hier fahren wir die Straße links rein, auf der wir schließlich Dietzhof erreichen.
Von dort fahren wir auf der Hauptstraße weiter nach Schlaifhausen und Wiesenthau. Unterhalb von Wiesenthau fahren wir auf der Straße an den Bahngleisen entlang nach Gosberg. In Gosberg biegen wir rechts zum Bahnhof ein und folgen ab dort dem Radweg weiter, bis wir schließlich die Abzweigung nach Sigritzau erreichen. Dort fahren wir rechts ab, folgen der Straße und überqueren schließlich das Bahngleis. Direkt dahinter nach links abbiegen und dem Radweg nach Forchheim folgen.
Haben wir Forchheim schließlich erreicht, suchen wir uns dort den Weg nach Hause.
Forchheim, Ebermannstadt, Muggendorf, Albertshof, Gößmannsberg, Wüstenstein,Aufseß, Heiligenstadt, Gasseldorf
Der Weg führt von Forchheim aus zunächst auf dem Radweg an der B470 entlang bis nach Ebermannstadt. Dort durchqueren wir den Ort und fahren weiter auf dem Radweg nach Gasseldorf und Streitberg, wo wir die Straßenseite wechseln. Von hier aus geht es weiter bis nach Muggendorf.
In Muggendorf biegen vor an der großen Kreuzung vor der Brücke nach links in die Forchheimer Straße ein. Jetzt geht es noch ziemlich gemächlich bergan, aber wenn wir nach links in den Lindenberg Richtung Albertshof (ist ausgeschildert) eingebogen sind, erwarte uns die erste knackige Steigung, nämlich 15% auf etwa 1.5km.
Nachdem wir oben aus dem Ort herausgekommen sind, folgen wir der Straße weiter, bis wir an eine Kreuzung mit Stop-Schild kommen. Hier biegen wir nach links ab.
Jetzt geht es mehr oder weniger eben weiter, mal ein bißchen rauf und dann wieder runter. Wir erreichen Albertshof, dann kommt Voigendorf, schließlich Gößmannsberg und Wüstenstein. Dann geht es runter nach Draisendorf und danach weiter bis nach Aufseß.
In Aufseß biegen wir links ab und folgen der Straße, die bis nach Heiligenstadt geht. Zunächst geht es nach Aufseß wieder bergauf, aber haben wir den Gipfel erklommen, kann man das Rad laufen lassen. Unten angekommen, geht es erst durch Neumühle, und nach ein paar hundert Metern kommt eine Kreuzung, an der wir links Richtung Heiligenstadt abbiegen.
Gleich danach biegen wir rechts ein zu dem kleinen Weiher, um dem Leinleiterradweg zu folgen. Diesem folgen wir durch Heiligenstadt, Traindorf, Veilbronn und Unterleinleiter bis nach Gasseldorf.
Ab Gasseldorf fahren wir auf dem bekannten Weg über Ebermannstadt zurück nach Forchheim.
Leichte Tour nach Ebermannstadt, gefahren mit den Kindern.
In Forchheim auf der unteren Flurstraße nach Altreuth rein, dann immer auf dem Radweg an der B470 entlang.
Der gleiche Weg dann auch wieder zurück.
Forchheim, Pretzfeld, Lützelsdorf, Wannbach, Unterzaunsbach, Schweinthal, Mostviel, Egloffstein, Hammerbühl, Thuisbrunn, Haidhof, Mittelehrenbach, Kunreuth, Gaiganz, Effeltrich, Kersbach
Zunächst fahren wir den gewohnten Weg an der B470 entlang Richtung Ebermannstadt. An der Abzweigung nach Pretzfeld biegen wir aber rechts ab. Es geht durch Pretzfeld hindurch, wir halten uns Richtung Egloffstein.
Die Route steigt leicht, aber stetig an. Wir fahren an Lützelsdorf vorbei, durch Wannbach hindurch, dann kommen Unterzaunsbach und Schweinthal. Schließlich erreichen wir Mostviel. Dort geht am Ortsende ein Wanderweg nach Egloffstein, der ist aber nur mit einem Mountainbike empfehlenswert. Ich habe mich auf der Straße gehalten, bis nach Egloffstein geht es kurz bergauf.
Wir fahren durch Egloffstein hindurch, weiter nach Hammerbühl, wo wir uns eher rechts (nach Wegweisern geradeaus) Richtung Gräfenberg halten. Jetzt kommt die erste längere Steigung mit 11%. Ist für den geübten Radler aber kein Problem. Wir fahren etwas durch den Wald. Wenn wir da wieder raus sind, kommt rechts ein kleines Umspannwerk. Ca. 150m danach biegen wir nach rechts Richtung Thuisbrunn ein. Da steht nur ein kleines Schild, der Weg ist ein gepflasterter Flurweg. Dann immer diesem Weg folgen, bis wir wieder auf eine geteerte Straße treffen, wo es rechts nach Thuisbrunn reingeht.
Wir durchqueren den Ort und folgen der Hauptstraße. Auf der linken Seite taucht Haidhof auf, rechts geht es dann mal nach Ortspitz rein. Wir bleiben aber auf der Hauptstraße. Wenn wir an der Abzweigung nach Ortspitz vorbei sind, geht es ca. 1.5km mit 13% den Berg runter nach Mittelehrenbach. Leider kann man das Rad nicht so einfach laufen lassen, weil zwei Kehren drin sind.
In Mittelehrenbach suchen wir uns die Wegweiser Richtung Kunreuth/Effeltrich und folgen diesen. In Kunreuth fahren wir auf der Hauptstraße weiter, verlassen den Ort und kommen schließlich nach Gaiganz.
Von Gaiganz aus geht dann gemütlich bergab bis nach Effeltrich. Dort müssen wir erst einmal rechts abbiegen, weiter bis zur Linde und der Wehrkirche, wo wir an dieser Kreuzung wieder rechts abbiegen.
Wir folgen der Hauptstraße bis nach Kersbach, durchqueren den Ort und biegen quasi am Ortsausgang nach links zum Kersbacher Bahnhof ab. Wir überqueren die Brücke über die Bahngleise und fahren gleich danach rechts rein. An den Bahngleisen entlang fahren wir Richtung Forchheim, überqueren das Kersbacher Kreuz und erreichen schließlich den Forchheimer Bahnhof. Von dort aus suchen wir uns wieder den Weg nach Hause.
Forchheim, Kersbach, Effeltrich, Hetzles, Neunkirchen am Brandt, Eckental, Unter-/Oberschöllenbach, Röckenhof, Weiher, Uttenreuth, Marloffstein, Adlitz, Schneckenhof, Igelsdorf, Hagenau, Poxdorf, Kersbach, Forchheim
Der Weg führt zunächst Richtung Forchheimer Bahnhof. Von dort aus geht es Richtung Süden an der Theodor-Heuss- und Willy-Brandt-Alle entlang am Globus vorbei weiter. Nachdem wir das Kersbacher Kreuz überquert haben, fahren wir weiter bis zum Kersbacher Bahnhof. Von dort aus fahren wir nach Kersbach, biegen rechts in den Ort ab und folgen der Hauptstraße durch den Ort, um schließlich weiter nach Effeltrich zu fahren. Nach einer kleinen (wirklich klein) Steigung, einer Fahrt durch den Wald und einer kleinen Bergabfahrt erreichen wir schließlich auch Effeltrich.
An der Linde in Effeltrich (der Baum ist nicht zu übersehen) biegen wir links ab und folgen der Straße rund 450m. Dann biegen wir nach rechts ab Richtung Hetzles. Diesem Weg folgen wir, es geht leicht bergauf für rund 3.5km. Nach diesen 3.5km haben wir auch schon Hetzles erreicht. Wir biegen nach rechts in die Hauptstraße ein, fahren durch den Ort und weiter an Baad vorbei, bis wir in Neunkirchen an der Kreuzung beim Forchheimer Tor herauskommen.
Wir fahren durch das Tor und bleiben erstmal auf der Hauptstraße. Wenn wir am rechts liegenden Gewerbegebiet vorbeigefahren sind, macht die Straße einen Rechtsknick (mehr oder weniger). Wir fahren aber geradeaus weiter in die Gräfenberger Straße, aber auf den Radweg, der rechts von der Straße verläuft. Der Radweg führt dann über eine Brücke und bleibt dann rechts von der Staatsstraße. Dem Radweg folgen wir weiter, bis wir Kleinsendelbach erreicht haben. Wo der Radweg endet, müssen wir uns an der Gabelung links halten, um nach Steinbach zu kommen. Wir fahren durch Steinbach hindurch, hinter Steinbach wieder auf den Radweg, dem wir noch einen knappen Kilometer folgen, bis es rechts nach Eckental bzw. Brand reingeht. Auch neben dieser Straße befindet sich ein Radweg bis nach Brand hinein.
In Brand überqueren wir die große Kreuzung und folgen der Straße weiter Richtung Westen. Am Ortsende beginnt auch wieder ein Radweg. Nach ca. 1.4km erreichen wir einen Kreisverkehr. Würde man diesen geradeaus überqueren, käme man nach einem kurzen Stück zur Minderleinsmühle, wo es gesunde Getreideprodukte gibt (ich glaube, man kann dort auch zu Kaffee und Kuchen einkehren). Wir fahren aber dreiviertel herum, um nach Unterschöllenbach zu kommen. Der Ort liegt gleich hinter dem Kreisverkehr. Wir fahren durch den Ort weiter nach Oberschöllenbach. Mitten im Ort müssen wir nach rechts abbiegen, um auf die Rheinstraße zu gelangen. Diesem Weg folgen wir bis nach Röckenhof.
in Röckenhof biegen wir rechts ab in die Unterschöllenbacher Straße, nach weiteren 450m nach links, um zum Campingplatz am Kreuzweiher zu kommen.
Wir müssen dem Weg folgen und einmal um den Weiher herumfahren, bis wir schließlich wieder auf eine Straße treffen, die auch als Zufahrt zum Campingplatz dient. Diesem Weg folgen wir, bis wir auf die Staatsstraße treffen.
Wir biegen nach rechts auf die Staatsstraße ab, fahren durch den Wald, bis kurz vor der nächsten Einmündung eine Abzeigung nach links kommt. Diese fahren wir rein, um den Ort Weiher zu erreichen. Dort fahren wir vor bis zur Hauptstraße und biegen nach links auf diese ein (naja, es ist mehr ein Geradeausfahren). Nach etwa 200m kommt ein kleiner Platz, wir müssen erst rechts und gleich wieder links abbiegen, um in die Weinbergstraße zu kommen. Diese geht schließlich über in einen Radweg nach Uttenreuth.
In Uttenreuth bleibt man am besten auf der Hauptstraße und läßt sich nicht durch die Radweghinweise irritieren. Derjenige, der sich das ausgedacht hat, muß besoffen gewesen sein. An der ersten großen Kreuzung mit Ampel biegen wir rechts ab Richtung Marloffstein.
Auf dem Teilstück nach Marloffstein haben wir wohl auch die größte Steigung der ganzen Tour zu bewältigen. Wenn man aus Uttenreuth raus ist, geht es über etwa 2km Strecke rund 60m hoch, wobei sich der Großteil der Steigung auf der zweiten Hälfte dieses Streckenabschnitts befindet.
Wenn wir Marloffstein erreicht haben, biegen wir nach rechts ab Richtung Adlitz/Langensendelbach - und es geht erstmal weiter bergauf. Wenn wir oben den Sendeturm sehen, noch ein kleines bißchen und wir haben dort dann auch den höchsten Punkt ereicht. Bei schönem Wetter hat man von dort aus eine tolle Aussicht.
Von dem Sendeturm aus kann man das Rad gut laufen lassen bis nach Adlitz rein. In Adlitz biegen wir an der ersten Kreuzung nach links ab Richtung Schneckenhof. Das Interessante hierbei: Vom Sendeturm runter nach Adlitz bin ich nicht so schnell gewesen wie auf dem kleinen Stück bergab von Adlitz nach Schneckenhof.
Von Schneckenhof aus folgen wir dem einzigen Weg weiter, wir fahren durch ein kleines Waldstück und treffen schließlich wieder auf einen geteerte Straße. Dort biegen wir rechts ab, fahren vor zur Einmündung, wo wir links auf den Radweg abbiegen. Wenn der Radweg bei Igelsdorf zu Ende ist, wechseln wir die Straßenseite, um gleich darauf nach rechts abzubiegen (an der Kreuzung stehen ein paar Bäume herum). Links liegt ein Baiersdorfer Neubaugebiet (da sind noch ein paar Äcker dazwischen). Wenn wir die Einmündung erreicht haben, biegen wir wieder rechts ab und fahren auf dem Radweg an Hagenau vorbei und weiter nach Poxdorf. In Poxdorf müssen wir links Richtung Kersbach abbiegen. Am Ortsende von Poxdorf beginnt wieder ein Radweg, dem wir bis nach Kersbach rein folgen.
Am Ortseingang von Kersbach biegen wir gleich nach links ein in die Waldstraße. Wenn diese zu Ende ist, überqueren wir die Straße und halten uns nach links in den Flurweg rein, bis wir schließlich am Bahndamm rauskommen. Dort fahren wir nach rechts weiter und kommen am Kersbacher Bahnhof heraus. Dort müssen wir eine kleine Schleife fahren, um über die Brücke zu kommen. Von dort fahren wir wieder an den Bahngleisen entlang zum Kersbacher Kreuz und nach Forchheim rein, wo wir uns wieder den Weg nach Hause suchen.
Forchheim, Hausen, Kersbach, Sigritzau, Gosberg, Kirchehrenbach, Pretzfeld, Weilersbach
Eigentlich nichts besonderes. Kleine Rundtour zum Einfahren. Die meiste Zeit geht es auf Radwegen.
Forchheim, Pautzfeld, Trailsdorf, Hallerndorf, Willersdorf, Haid, Lauf, Aisch, Adelsdorf, Zeckern, Poppendorf, Heroldsbach, Hausen, Forchheim
Von Forchheim aus geht es zunächst am Kanal entlange bis nach Pautzfeld. Nach Pautzfeld überqueren wir die Straße und folgen der alten Ortsverbindungsstraße nach Schlammersdorf. Weiter nach Trailsdorf, von dort nach Hallerndorf, Richtung Willersdorf und gleich weiter nach Haid. Der alten Verbindungsstraße weiter folgen nach Lauf und weiter bis nach Aisch.
An der großen Kreuzung in Aisch nach Adelsdorf abbiegen. Hinter Aisch nach rechts Richtung Wiesendorf abbiegen. In Wiesendorf dem Radweg nach Zeckern folgen. Kurz nach Wiesendorf wird die B470 unterquert. Dann immer weiter, bis wir Zeckern erreichen. In Zeckern erstmal links abbiegen Richtung B470, dann aber am Ortsausgang von Zeckern nach rechts Richtung Poppendorf abbiegen.
Dem Straßenverlauf immer weiter folgen, durch Poppenorf hindurch, bis nach Heroldsbach. Bis Heroldsbach gibt es zum Teil auch einen Radweg.
In Heroldsbach quasi irgendwo nach rechts abbiegen, um nach Thurn zu kommen. Die günstige Möglichkeit dürfte an der Schloßstraße sein, ein ganzes Stück, nachdem man an der Kriche vorbei ist.
Jedenfalls müssen wir durch Thurn hindurch, wo es fast fließend nach Hausen übergeht.
In Hausen gibt es wieder viele Möglichkeiten, sich zum Kanalweg durchzuschlagen. Am Kanalweg angekommen, deisem bis nach Forchheim folgen und von dort wieder nach Hause fahren.
Forchheim, Ebermannstadt, Feuerstein, Eschlipp, Drügendorf, Gunzendorf, Stackendorf, Frankendorf, Tiefenhöchstadt, Teuchatz, Zeegendorf, Mistendorf, Geisfeld, Roßdorf, Strullendorf, Hirschaid, Altendorf, Neuses, Forchheim
Von Forchheim aus führt uns zunächst der gewohnte Radweg an der B470 entlang über Weilersbach und Rüssenbach bis nach Ebermannstadt.
In Ebermannstadt biegen dann nach links ein in die Feuersteinstraße, denn wir wollen auch zum Feuerstein hochfahren. Hier beginnt bereits der erste Anstieg, der sich ca. 2.5km hinzieht. Als ich das letzte Mal da hochgefahren bin, hatte es über 30°C im Schatten, diesmal war es nieselig bis regnerisch, was als Brillenträger auch nicht so toll ist. Oben angekommen war der Regen vorbei, dafür pfiff ein eisiger Wind. Zwischenzeitlich hatte ich noch eine kleine Schrecksekunde, als in der Höhe des alten Steinbruchs etliche faustgroße Steinbrocken vor mir auf die Straße fielen. Da hat wohl die letzte Frostperiode das Gestein mürbe gemacht.
Naja, oben angekommen, geht es erstmal mehr oder weniger flach weiter. Ich wollte dann nach rechts abbiegen, um direkt nach Drügendorf zu kommen, aber leider bin ich eins zu früh abgebogen. So bin ich in Eschlipp gelandet und bin dann eben von da aus nach Drügendorf gefahren. Wenn man Drügendorf erreicht, kann man es sich aussuchen, ob man die lange Schleife der Umgehungsstraße fährt oder durch den Ort. Je nach Jahreszeit hat beides seine Reize. Schneller dürfte es um die Umgehungsstraße gehen, weil man das Fahrrad da laufen lassen kann. Es geht nämlich bergab. Durch den Ort muß man ständig um irgendwelche Ecken herum und ist nur am Bremsen.
Nach Drügendorf bleiben wir auf der Hauptstraße bzw. wenn wir durch den Ort gefahren sind, müssen wir erst rechts und dann gleich wieder links auf diese Hauptstraße abbiegen, um nach Gunzendorf zu kommen. Etwa auf halben Weg dorthin beginnt rechts ein Radweg, dessen Einfahrt man leicht übersehen kann. Ich bin auf der Straße geblieben, weil mir die Einfahrt zu schlammig war. Später geht der Radweg allerdings in einen Teerweg über, aber man kommt von der Straße aus nicht mehr rüber.
Ok, wir achten auf die Wegweiser und biegen rechtzeitig nach rechts nach Gunzendorf ein. 100m weiter bei den beiden kleinen Scheunen halten wir uns halbrechts (von ganz rechts kommt der eben angesprochene Radweg) und folgen den Flurweg nach Stackendorf.
In Stackendorf gibt es eine kleine Besonderheit, denn dies dürfte eines der wenigen kleinen Orte sein, der über eine eigene Autobahn verfügt. Jedenfalls gibt es getrennte Fahrspuren für jede Richtung. Wer also mal Autobahn fahren möchte, fährt über die Hauptstraße weiter nach Frankendorf. Die anderen, so wie ich, biegen kurz vor dieser Hauptstraße nach rechts ab (Zum Lohr), und folgen dem Flurweg nach Frankendorf. Praktisch mit dem Ortsschild von Frankendorf trifft der Flurweg dann auch wieder auf die Hauptstraße.
Ab Frankendorf beginnt der nächste Anstieg. Der zieht sich über Tiefenhöchstadt hin, an den fünf Windrädern vorbei bis etwa zu der Kreuzung, wo es nach Oberngrub geht. Das sind etwa 3.5km. Der Anstieg ist aber im Schnitt flacher als von Ebermannstadt zum Feuerstein. Das läßt sich ganz angenehm fahren.
Wir fahren an dieser Abzweigung (nach Oberngrub) gerade vorbei und folgen dem Hauptweg nach Teuchatz. Kurz vor Teuchatz geht es dann links runter Richtung Bamberg. Das ist der Teuchatzer Berg - und ich empfehle dringendst, vorher nochmal die Bremsanlage zu überprüfen. Es hat sich schon mehr als ein Radfahrer den Berg hinunter zerlegt. Der vergleichsweise schlechte Zustand der Straße tut sein übriges.
Wenn wir hoffentlich alle wohlbehalten unten angekommen sind, haben wir auch schon Zeegendorf erreicht. Wir halten uns auf der Hauptstraße und fahren weiter nach Mistendorf, rechts an Leesten vorbei (da ist rechts im Wald ein Biergarten, wer jetzt eine Pause braucht), durch Geisfeld hindurch, immer in Richtung Bamberg. Hinter Geisfeld beginnt ein Radweg, auf dem wir aber nur ein kleines Stück bleiben, denn wir biegen dann gleich nach links Richtung Roßdorf ein. Nach einem kurzen flachen Stück geht es dann auch wieder schön bergab. Hier kann man das Rad laufen lassen und unten am Fußballplatz vorbei gemütlich in den Ort reinrollen. Wenn man da, wo die Hauptstraße einen 90°-Linksknick macht, geradeaus weiterfährt, trifft man nach 50m auf die Brauerei Sauer mit Biergarten. Die ist sehr schön. Ansonsten fahren wir die Dorfstraße immer geradeaus weiter und durchqueren den Wald, dabei geht es die ganze Zeit leicht bergab.
An der Einmündung biegen wir erst nach rechts ab, überqueren die Autobahn, und fahren dann gleich wieder nach links Richtung Strullendorf. Wir kommen an der Hauptsmoorhalle vorbei und biegen die nächste Straße nach links ab (Mühlberg). Am Ende angekommen fahren wir rechts weiter und wieder den Berg runter (Lindenallee), bis wir unten auf die Hauptstraße treffen. Dort biegen wir erst links ab und fahren nach 100m gleich wieder nach rechts rein in den Stockweg, denn wir wollen zum Kanal kommen. Auf den Weg dorthin müssen wir die Bahnstrecke überqueren. Es war ja klar, daß die Schranke zugeht, wenn ich da gerade ankomme - dazu hat es auch noch regelrecht geschüttet, ich war schon klatschnaß. Den Weg fahren wir weiter, überqueren die Schleuse und folgen dem Hauptweg nach links runter und dann geradeaus zum Kraftwerk. Dort steht es schon auf die Straße geschrieben, wo es weitergeht nach Forchheim. Wenn wir am Kraftweg den Seitenarm des Kanals überquert haben, folgen wir dem Weg nach links weiter und fahren nach Hirschaid. Hier ist unterm Strich der Weg unten am Kanaldamm entlang der bessere, weil geteert, wenn auch mit vielen Unebenheiten. Hier kann man richtig Gas geben und hat schon nach kurzer Zeit Hirschaid erreicht. Wir fahren immer geradeaus weiter, erst geht es durch ein Wohngebiet, dann unter der Brücke hindurch, an der Frankenlagune vorbei. Bei der Frankenlagune wechseln wir auf den Weg oben auf dem Kanaldamm, weil besser ist das. Dort bleiben wir ca. 1.3km. Dann kommt eine Abfahrt auf den unteren Weg, wo wir runterfahren. Immer weiter gerade aus, links vom Kanal kommt Altendorf, wir fahren wieder unter einer Brücke hindurch. Auf der linken Seite kommt dann Röckelein Beton, wir fahren unter einer Förderbandbrücke hindurch. Wir fahren immer noch geradeaus. Auf der rechten Seite kommt dann mal eine Kläranlage, kurz danach fahren wir rechts ab und am Ende dieses Weges wieder nach links. Diesem Weg folgen wir, überqueren schließlich wieder den Kanal und fahren nach Neuses rein. Gerade durch Neuses hindurch, nach rechts auf die querende Hauptstraße drauf, dann sieht man auch schon die Wegweiser für den Radweg. Wir überqueren abermals den Kanal und biegen etwa 200m nach der Brücke nach links Richtung Pautzfeld ein. Wir fahren auf der Straße durch Pautzfeld hindurch (es gibt in Richtung Kanal auch einen Radweg, aber der ist aktuell in einem dermaßen schlechten Zustand, naja, wer's mag ...).
Ein ganzes Stück hinter Pautzfeld kann man dann auf den Radweg wechseln, wo er wieder vernünftig geteert ist. Der Radweg geht links an der Straße entlang. Der Weg geht dann am Campingplatz vorbei, immer geradeaus weiter, bis man schließlich das Buckenhofener Wehr erreicht. Wir fahren immer weiter, bis man die Brücke der B470 sieht. Genau vor der Brücke biegen wir nach rechts ein und fahren hoch zur Brücke. Auf der Adenauerallee haben wir jetzt Forchheim erreicht und wir suchen uns dann den restlichen Weg nach Hause.
Kleine Abendtour zum Einfahren der neuen Kette und Ritzel.
Forchheim, Pautzfeld, Schlammersdorf, Trailsdorf, Hallerndorf, Stiebarlimbach, Greuth, Zentbechhofen, Schweinbach, Pommersfelden, Steppach, Unterköst, Hirschbrunn, Oberköst, Treppendorf, Burgebrach, Unterneuses, Stappenbach, Hundshof, Frensdorf, Reundorf, Eichenhof, Pettstadt, Schleuse Strullendorf, Hirschaid, Altendorf, Neuses
Der Weg führt zunächst von Forchheim aus nach Pautzfeld am Kanal entlang. Hinter Pautzfeld überqueren wir die Staatstraße 2264 und fahren nach Schlammersdorf hinein. Dort müssen wir uns in Richtung Trailsdorf halten, um auf die alte Ortsverbindungsstraße nach Hallerndorf zu kommen. Haben wir diese erreicht, geht es erst nach Hallerndorf und danach weiter gerade aus.
Wer jetzt schon Lust auf eine Einkehr verspürt, kann den Umweg über den Kreuzberg machen. Der Weg ist ausgeschildert. Die anderen fahren weiter und am ersten Wäldchen vorbei. Direkt danach geht ein Weg rechts rein, welchen wir auch nehmen. Auf diesem Weg erreichen wir Stiebarlimbach. Jetzt fahren wir durch den Ort - oder auch außen herum, wie es beliebt - und halten uns an der großen Kreuzung in Richtung Westen, wo es nach Zentbechhofen geht. Wir fahren an Greuth vorbei, und erreichen schließlich auch Zentbechhofen. Hinter dem Ort fahren wir rechts die Straße rein Richtung Schweinbach/Sambach.
Direkt hinter Schweinbach biegen wir links ab. Dann allerdings wurde es etwas konfus. Der Weg, den ich eigentlich nach Pommersfelden fahren wollte, war abgesperrt. Für normale Tourenradler ist der Weg, den ich dann tatsächlich gefahren bin, auch nur bedingt geeignet. Am besten fährt man auch erstmal hinter Schweinbach links in den Flur weg rein. Dann kommt ein Wäldchen, wo es geradaus abgesperrt war. An dieser Stelle fahren wir rechts runter, an der nächsten Gabelung links. Dann kommt eine Einmündung. Ich bin hier links gefahren, besser wäre es aber rechts und an der nächsten Kreuzung wieder links ab in die Spitzkehre. Wenn man diesem Weg folgt, erreicht man Pommersfeld auf bequeme Art und Weise. Ich hingegen habe mich über einen begrasten Waldweg gekämpft, bis ich endlich wieder auf der Hauptstraße war.
Dann habe ich mich gleich wieder verfranst, ich wollte zum Kaffee am Kellerberg, bin aber einmal geradeaus anstatt rechts abgebogen und habe mich dann über Trampelpfade zu dem Kaffee durchgearbeitet. Das kann man auch einfacher haben.
Naja, wie auch immer, am Ende bin ich auf der Staatsstraße 2263 gelandet. Dieser folgen wir nach Steppach. Wenn wir die Bahngleise überquert haben (bei dem italienischen Restaurant im Mitropa-Wagen), biegen wir an der nächsten Kreuzung links ab. Nach ca. 450m biegen wir wieder links ab, fahren über die Brücke und folgen dem Weg nach rechts zum Sportplatz. Über den Flurweg erreichen wir schließlich Unterköst (die letzten paar Meter bin ich wieder auf die Hauptstraße, da der Flurweg einfach zu schlecht war). In Unterköst rechts halten, um nach Hirschbrunn zu kommen.
Von Hirschbrunn aus wollte ich eigentlich direkt nach Treppendorf fahren, aber die Straße war wegen Bauarbeiten total gesperrt. Also muß der Umweg über Oberköst genommen werden. Da ist dann wohl auch die größte Steigung drin. Erst geht etwas ein wenig hoch, nach Oberköst rein geht es wieder mit 15% runter. Aber aufpassen und rechtzeitig das Bremsen anfangen, sonst überquert man unten die Hauptstraße schneller, als einem lieb ist. Auf die Hauptstraße biegen wir nach rechts ab Richtung Treppendorf. Dort angekommen, biegen wir an der ersten Einmündung (links kann man das Musikhaus Thomann sehen), nach rechts ab und folgen dem Hauptweg (30m rechts dieser Kreuzung kommt der Weg von Hirschbunn her). Dem Hauptweg weiter folgen (links sieht man das neue Anlieferungslager vom Thomann), durch den Wald fahren und dann sieht man auch schon Burgebrach. Wir fahren aber gar nicht in den Ort rein, sondern gleich am Anfang, wo der Radweg anfängt, biegen wir nach rechts in die Schönbornstraße ein. Bei Google Earth ist da im Jahre 2010 noch nichts zu sehen, aber da ist ein Neubaugebiet. Die Straße fahren wir runter bis zur Einmündung, biegen links ab und die nächste gleich wieder rechts rein. Diesem Weg bin ich gefolgt bis nach Unterneuses. In Unterneuses habe ich gesehen, daß von links ein Radweg rauskommt. Ich denke, man kann schon ab Burgebrach auf dem alten Bahndamm fahren. Jedenfalls bin ich ab Unterneuses dem Radweg auf dem alten Bahndamm gefolgt (sieht man derzeit in Google Earth auch noch nicht, auf den Bildern sind da noch die Gleise zu sehen). Vor Stappenbach muß man ein Stück auf die Straße bzw. dem Radweg daneben, direkt vor Stappenbach wechselt man die Straßenseite und fährt links der Straße auf dem Bahndamm weiter.
Irgendwann erreichen wir dann schließlich Frensdorf, wo es dann nicht mehr so schön abseits der Straße weitergeht. Wußte ich aber zuerst nicht und habe den Bahndamm-Radweg gesucht, deshalb bin ich ein wenig kreuz und quer durch den Ort gefahren und habe festgestellt: Da liegen die Gleise ja noch herum. Naja, also doch auf die Straße und nach Reundorf gefahren. Auf dieser Straße bleiben wir, fahren weiter und kommen durch einen kleinen Weiler namens Eichenhof. Rund 400m hinter diesem Weiler geht es nach rechts rein Richtung Pettstadt, wohin wir auch fahren. Wir fahren auf der Hauptstraße durch Pettstadt hindurch, bleiben auf dieser Hauptstraße (irgendwann tauchen rechts auch die Gleise wieder auf) und sehen dann plötzlich ein Schild: FÄHRE!
Ok, ich wußte das, aber wer mit Kindern unterwegs, das ist dann vielleicht eine kleine Show. Wenn der Fährmann nicht auf der Fähre ist, die Fähre betreten, am vorderen Ende ist eine Glocke. Ein Fahrrad mit Fahrer kostet ein Euro, der Mann freut sich auch über ein kleines Trinkgeld. Es lasse sich nur niemand verleiten, das Fahrrad über die alte Eisenbahnbrücke zu schieben. Wenn man erwischt wird, kostet das richtig viel Geld.
Die Überfahrt dauert nur ein paar Minuten und sie ist auch ganz umweltfreundlich, weil die Fähre durch die Strömung über den Fluß getrieben wird. Das funktioniert völlig ohne Motor. Sind wir auf der anderen Seite angekommen, folgen wir dem Weg weiter zur nächsten Einmündung.
Ich wollte mal den linken Kanalweg (flußaufwärts gesehen) nach Forchheim nehmen und bin da auch gefahren (also links weg, über die Schleuse und dann rechts auf diesen Weg runter), ist aber nur mit einem Mountainbike wirklich zu empfehlen, mit einem Tourenrad ist das schon grenzwertig. Die anderen fahren an dieser Einmündung gleich rechts ab Richtung Hirschaid. Am Kraftwerk steht es auch auf der Straße, wo es nach Forchheim geht.
Jedenfalls geht es jetzt immer am Kanal entlang, erst kommt Altendorf, dann Neuses. Diejenigen, die rechtsseitig (flußaufwärts gesehen) fahren, kommen durch Pautzfeld. Ich bin schließlich irgendwann an der Forchheimer Schleuse rausgekommen.
In Forchheim angekommen, sucht sich jeder seinen Weg nach Hause.
Öhm, ja, eigentlich wollte ich über Poxstall fahren, aber die Wander-Wegweiser zeigen überall hin, bloß nicht zu dem Ort, der auf diesen Wegweisern draufsteht. Die symbolisch gekennzeichneten Wege sind wohl auch nur was für Eingeweihte.
Forchheim, Pautzfeld, Trailsdorf, Hallerndorf, Willersdorf, Haid, Lauf, Aisch, Medbach, Etzelskirchen, Limbach, Pommersfelden, Steppach, Oberndorf, Sambach, Wind, Ellersdorf, Schlüsselau, Röbersdorf, Juliushof, Seußling, Neuses, Pautzfeld
Zunächst fahren wir von Forchheim aus links am Kanal entlang Richtung Pautzfeld. Nach dem Campingplatz geht erst ein Radweg an der Straße entlang, der dann in einen ungeteerten Flurweg mit - leider - vielen Schlaglöchern übergeht, auf dem man dann nach Pautzfeld hineinkommt. Ich für meinen Teil fahre deshalb am Ende des geteerten Radweges auf die Straße, um nach Pautzfeld zu gelangen. Wir durchqueren Pautzfeld (schöne kurvige Orstdurchfahrt) und fahren vor bis zur Staatstraße 2264. Diese müssen wir überqueren, um auf den Radweg auf der anderen Seite zu gelangen. Hier ist Vorsicht geboten, denn obwohl dort eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 50km/h gilt, gibt es immer wieder ein paar uneinsichtige Autofahrer. Dazu kommt, daß dieser Teil der Strecke auch etwas unübersichtlich ist.
Wenn wir die andere Straßenseite glücklich erreicht haben, fahren wir links weiter, um dann gleich wieder nach rechts Richtung Schlammersdorf einzubiegen. Inzwischen steht das Ortsschild etwa auf Höhe der Werksausfahrt vom Farben-Kreul. Jetzt geht es erst leicht bergauf, ab der ersten Linksbiegung wendet sich aber das Blatt und die Straße geht ein Gefälle über, mit dem man gemütlich in den Ort hineinrollen kann. Im Ort müssen wir uns rechts Richtung Trailsdorf halten. Wir fahren über die Brücke über die Aisch, die Traisldorfer Hauptstraße weiter entlang. An der großen Kreuzung (die Hauptstraße knickt nach rechts weg) müssen wir links abbiegen, um nach Hallerndorf zu kommen. Dort steht auch ein Wegweiser, der uns die Richtung nach Hallerndorf weist.
Jetzt befinden wir uns auf der alten Ortsverbindungsstraße. Wir fahren immer geradeaus, durch Hallerndorf hindurch, weiter geradaus, ignorieren am ersten Wäldchen den Fahrradweg-Wegweiser nach links (es sei denn, man möchte durchgeschüttelt werden) und fahren weiter geradeaus, bis wir auf die Straße treffen. Dort biegen wir links ab, nehmen die Rechtskurve mit und fahren am Linksknick der Straße geradaus weiter nach Haid. Momentan (Frühjahr 2010) wird die Straße runderneuert, sogar ein Radweg wird hier gebaut. Die "Weiterfahrt verboten"-Schilder können ignoriert werden, das geht auch mit einem Rennrad, die erste Teerschicht ist schon drauf.
Wir fahren geradeaus durch Haid, erreichen etwas später Lauf, fahren immer noch geradeaus weiter und kommen schließlich nach Aisch. In Aisch folgen wir der Aischer Hauptstraße (links, mitten im Ort, ist der Biergarten vom Rittmayer), fahren etwas bergauf und biegen am Rechtsknick der Hauptstraße halblinks ab nach Medbach.
Bis nach Medbach sind das jetzt etwa 3km. In Medbach folgen wir erst der Hauptstraße und halten uns am Ortsausgang halblinks, um unter der A3 hindurchzufahren. Gleich danach kommt ein Kreisverkehr (ist derzeit weder bei Google Earth zu sehen noch straßentechnisch verzeichnet, das ist da noch ein simple Kreuzung), an dem wir rechts abbiegen. Jetzt fahren wir immer geradeaus, bis wir schließlich Etzelskirchen erreichen.
An der ersten größeren Kreuzung müssen wir noch geradeaus weiterfahren, weil die Straße von rechts (An der Birkach) eine Einbahnstraße ist. Also biegen wir an der darauf folgenden Kreuzung rechts ab und folgen der Straße durch Etzelskirchen hindurch. Nach einem Linksbogen passieren wir den Kleinen Strichweiher. Nun müssen wir einen kleinen Berg erklimmen, die Strecke steigt auf einer Länge von 800m um rund 45m an. Dann geht es wieder etwas bergab und wir unterqueren abermals die A3. Danach geht es über die Strecke gesehen weiter bergab, bis wir Limbach erreichen. Ich bin durch den Ort gefahren, man kann aber auch auf der Umgehungsstraße bleiben.
Hinter Limbach fahren wir weiter nach Pommersfelden, wo man schon das Schloß Weißenstein sieht. Auf halben Weg ist rechts das Café Kellerhaus, zu Fuß mit geschultertem Rad, kann man direkt von der Straße aus hoch. Ansonsten muß man noch ein wenig weiterfahren und dreimal rechts abbiegen, um zum Café zu gelangen.
In Pommersfelden bleiben wir auf der Hauptstraße, erst eine Linkskurve, dann ein Rechtsknick, dann erstmal geradaus, bis die Straße in einen langgezogenen Linksbogen übergeht. Da kann man schon Steppach erkennen mit dem Restaurant in dem alten Mitropa-Eisenbahn-Waggon (leider weiß ich nicht, ob das Restaurent - Al Vogone - noch bewirtschaftet ist). Wie auch immer, in Steppch biegen wir rechts ab, fahren weiter nach Oberndorf und von dort aus weiter nach Sambach. Man kann schon von weitem die Gebäude der Wiesneth-Mühle sehen.
Am Ortsausgang von Sambach biegen wir rechts ab nach Wind. Ich habe da einen Kurzbesuch bei der Verwandtschaft gemacht, aber hinter Wind müssen wir uns links halten, um über die Flurwege weiter nach Ellersdorf zu kommen. So etwa auf halbem Weg kommen wir zu einem Wegekreuz, wo wir erst nach rechts auf die Straße müssen, um dann gleich wieder nach links auf den Flurweg einzubiegen.
Als ich nach Ellersdorf gekommen bin, war gerade Ostern vorbei. Ich hatte den Eindruck, der Osterhase ist hier im Galopp durchgehoppelt und hat jede Menge Eier verloren. Jedenfalls lagen auf dem kurzen Stück an Ellersdorf vorbei etwa 10 kaputte rohe Eier. Am Ortsausgang von Ellersdorf halten wir uns wieder rechts und fahren immer geradeaus weiter, bis wir schließlich Schlüsselau erreichen. An der Hauptstraße erst rechts abbiegen, gleich wieder links rein und nach 300m wieder rechts abbiegen Richtung Röbersdorf. Am Ortsausgang von Schlüsselau kommen wir am Sportplatz vorbei, den wir rechts liegen lassen.
Angekommen in Röbersdorf wurde es leicht konfus. Jedenfalls bin ich erstmal die Raiffeisenstraße weitergefahren, um an deren Ende nach rechts abzubiegen. Diese Straße (Friedhofstraße), auf die ich abgebogen bin, hätte ich weiter geradeaus fahren sollen, aber das sah alles so fürchterlich nach Baustelle und Baugrube aus. Mit einem kleinen Umweg bin ich dann doch auf den Flurweg gekommen. Nach der kleinen Hütte mit Schrebergarten dann links abbiegen (von der Friedhofstraße raus erst rechts und dann wieder links). Jetzt fahren wir ein Stück parallel zur B505, müssen uns an allen paar folgenden Einmündungen und Kreuzungen immer rechts halten, um schließlich unter der B505 hindurchzufahren.
Nach der Unterquerung der B505 bleiben wir immer auf dem Flurweg und folgen dem Hauptweg immer weiter, bis wir nach einer kleinen Steigung das Neubaugebiet von Juliushof erreichen. An der Straße biegen wir links ab, da gibt es inzwischen einen Radweg. An der ersten Kreuzung nach Juliushof biegen wir rechts ab, um nach Seußling zu kommen.
Bis nach Seußling rein geht es jetzt gemächlich bergab. In Seußling folgen wir zunächst der Hauptstraße. Nach einen Linksknick biegen wir im folgenden Rechtsknick nach links ab (sind jetzt alle verwirrt?). Da steht ein Schild, daß es dort zur Regnitzbrücke geht, das kommt fast ein wenig überraschend. Dieser Straße, der Regnitzstraße, folgen wir, fahren über die erste Brücke, die über den Regnitzseitenarm führt, und weiter geradeaus. Vor der nächsten Brücke, die den Kanal überquert, fahren wir rechts rein, um auf den Kanalweg Richtung Forchheim zu gelangen.
Dem Kanalweg folgen wir erst nach Neuses, überqueren vor Neuses den Kanal, nach Neuses abermals, um hier dann wieder nach links nach Pautzfeld einzubiegen. Diesen Weg kennen wir ja schon und wir folgen ihm in umgekehrter Weise nach Forchheim.
Forchheim, Pautzfeld, Trailsdorf, Hallerndorf, Willersdorf, Haid, Lauf, Aisch, Medbach, Etzelskirchen, Limbach, Pommersfelden, Steppach, Oberndorf, Sambach, Wind, Ellersdorf, Schlüsselau, Röbersdorf, Juliushof, Seußling, Neuses, Pautzfeld
Zunächst fahren wir von Forchheim aus links am Kanal entlang Richtung Pautzfeld. Nach dem Campingplatz geht erst ein Radweg an der Straße entlang, der dann in einen ungeteerten Flurweg mit - leider - vielen Schlaglöchern übergeht, auf dem man dann nach Pautzfeld hineinkommt. Ich für meinen Teil fahre deshalb am Ende des geteerten Radweges auf die Straße, um nach Pautzfeld zu gelangen. Wir durchqueren Pautzfeld (schöne kurvige Orstdurchfahrt) und fahren vor bis zur Staatstraße 2264. Diese müssen wir überqueren, um auf den Radweg auf der anderen Seite zu gelangen. Hier ist Vorsicht geboten, denn obwohl dort eine Geschwindigkeitsberschränkung von 50km/h gilt, gigt es immer wieder ein paar uneinsichtige Autofahrer. Dazu kommt, daß dieser Teil der Strecke auch etwas unübersichtlich ist.
Wenn wir die andere Straßenseite glücklich erreicht haben, fahren wir links weiter, um dann gleich wieder nach rechts Richtung Schlammersdorf einzubiegen. Inzwischen steht das Ortsschild etwa auf Höhe der Werksausfahrt vom Farben-Kreul. Jetzt geht es erst leicht bergauf, ab der ersten Linksbiegung wendet sich aber das Blatt und die Straße geht ein Gefälle über, mit dem man gemütlich in den Ort hineinrollen kann. Im Ort müssen wir uns rechts Richtung Trailsdorf halten. Wir fahren über die Brücke über die Aisch, die Traisldorfer Hauptstraße weiter entlang. An der großen Kreuzung (die Hauptstraße knickt nach rechts weg) müssen wir links abbiegen, um nach Hallerndorf zu kommen. Dort steht auch ein Wegweiser, der uns die Richtung nach Hallerndorf weist.
Jetzt befinden wir uns auf der alten Ortsverbindungsstraße. Wir fahren immer geradeaus, durch Hallerndorf hindurch, weiter geradaus, ignorieren am ersten Wäldchen den Fahrradweg-Wegweiser nach links (es sei denn, man möchte durchgeschüttelt werden) und fahren weiter geradeaus, bis wir auf die Straße treffen. Dort biegen wir links ab, nehmen die Rechtskurve mit und fahren am Linksknick der Straße geradaus weiter nach Haid. Momentan (Frühjahr 2010) wird die Straße runderneuert, sogar ein Radweg wird hier gebaut. Die "Weiterfahrt verboten"-Schilder können ignoriert werden, das geht auch mit einem Rennrad, die erste Teerschicht ist schon drauf.
Wir fahren geradeaus durch Haid, erreichen etwas später Lauf, fahren immer noch geradeaus weiter und kommen schließlich nach Aisch. In Aisch folgen wir der Aischer Hauptstraße (links, mitten im Ort, ist der Biergarten vom Rittmayer), fahren etwas bergauf und biegen am Rechtsknick der Hauptstraße halblinks ab nach Medbach.
Bis nach Medbach sind das jetzt etwa 3km. In Medbach folgen wir erst der Hauptstraße und halten uns am Ortsausgang halblinks, um unter der A3 hindurchzufahren. Gleich danach kommt ein Kreisverkehr (ist derzeit weder bei Google Earth zu sehen noch straßentechnisch verzeichnet, das ist da noch ein simple Kreuzung), an dem wir rechts abbiegen. Jetzt fahren wir immer geradeaus, bis wir schließlich Etzelskirchen erreichen.
An der ersten größeren Kreuzung müssen wir noch geradeaus weiterfahren, weil die Straße von rechts (An der Birkach) eine Einbahnstraße ist. Also biegen wir an der darauf folgenden Kreuzung rechts ab und folgen der Straße durch Etzelskirchen hindurch. Nach einem Linksbogen passieren wir den Kleinen Strichweiher. Nun müssen wir einen kleinen Berg erklimmen, die Strecke steigt auf einer Länge von 800m um rund 45m an. Dann geht es wieder etwas bergab und wir unterqueren abermals die A3. Danach geht es über die Strecke gesehen weiter bergab, bis wir Limbach erreichen. Ich bin durch den Ort gefahren, man kann aber auch auf der Umgehungsstraße bleiben.
Hinter Limbach fahren wir weiter nach Pommersfelden, wo man schon das Schloß Weißenstein sieht. Auf halben Weg ist rechts das Café Kellerhaus, zu Fuß mit geschultertem Rad, kann man direkt von der Straße aus hoch. Ansonsten muß man noch ein wenig weiterfahren und dreimal rechts abbiegen, um zum Café zu gelangen.
In Pommersfelden bleiben wir auf der Hauptstraße, erst eine Linkskurve, dann ein Rechtsknick, dann erstmal geradaus, bis die Straße in einen langgezogenen Linksbogen übergeht. Da kann man schon Steppach erkennen mit dem Restaurant in dem alten Mitropa-Eisenbahn-Waggon (leider weiß ich nicht, ob das Restaurent - Al Vogone - noch bewirtschaftet ist). Wie auch immer, in Steppch biegen wir rechts ab, fahren weiter nach Oberndorf und von dort aus weiter nach Sambach. Man kann schon von weitem die Gebäude der Wiesneth-Mühle sehen.
Am Ortsausgang von Sambach biegen wir rechts ab nach Wind. Ich habe da einen Kurzbesuch bei der Verwandtschaft gemacht, aber hinter Wind müssen wir uns links halten, um über die Flurwege weiter nach Ellersdorf zu kommen. So etwa auf halbem Weg kommen wir zu einem Wegekreuz, wo wir erst nach rechts auf die Straße müssen, um dann gleich wieder nach links auf den Flurweg einzubiegen.
Als ich nach Ellersdorf gekommen bin, war gerade Ostern vorbei. Ich hatte den Eindruck, der Osterhase ist hier im Galopp durchgehoppelt und hat jede Menge Eier verloren. Jedenfalls lagen auf dem kurzen Stück an Ellersdorf vorbei etwa 10 kaputte rohe Eier. Am Ortsausgang von Ellersdorf halten wir uns wieder rechts und fahren immer geradeaus weiter, bis wir schließlich Schlüsselau erreichen. An der Haupstraße erst rechts abbiegen, gleich wieder links rein und nach 300m wieder rechts abbiegen Richtung Röbersdorf. Am Ortsausgang von Schlüsselau kommen wir am Sportplatz vorbei, den wir rechts liegen lassen.
Angekommen in Röbersdorf wurde es leicht konfus. Jedenfalls bin ich erstmal die Raiffeisenstraße weitergefahren, um an deren Ende nach rechts abzubiegen. Diese Straße (Friedhofstraße), auf die ich abgebogen bin, hätte ich weiter geradeaus fahren sollen, aber das sah alles so fürchterlich nach Baustelle und Baugrube aus. Mit einem kleinen Umweg bin ich dann doch auf den Flurweg gekommen. Nach der kleinen Hütte mit Schrebergarten dann links abbiegen (von der Friedhofstraße raus erst rechts und dann wieder links). Jetzt fahren wir ein Stück parallel zur B505, müssen uns an allen paar folgenden Einmündungen und Kreuzungen immer rechts halten, um schließlich unter der B505 hindurchzufahren.
Nach der Unterquerung der B505 bleiben wir immer auf dem Flurweg und folgen dem Hauptweg immer weiter, bis wir nach einer kleinen Steigung das Neubaugebiet von Juliushof erreichen. An der Straße biegen wir links ab, da gibt es inzwischen einen Radweg. An der ersten Kreuzung nach Juliushof biegen wir rechts ab, um nach Seußling zu kommen.
Bis nach Seußling rein geht es jetzt gemächlich bergab. In Seußling folgen wir zunächst der Haupstraße. Nach einen Linksknick biegen wir im folgenden Rechtsknick nach links ab (sind jetzt alle verwirrt?). Da steht ein Schild, daß es dort zur Regnitzbrücke geht, das kommt fast ein wenig überraschend. Dieser Straße, der Regnitzstraße, folgen wir, fahren über die erste Brücke, die über den Regnitzseitenarm führt, und weiter geradeaus. Vor der nächsten Brücke, die den Kanal überquert, fahren wir rechts rein, um auf den Kanalweg Richtung Forchheim zu gelangen.
Dem Kanalweg folgen wir erst nach Neuses, überqueren vor Neuses den Kanal, nach Neuses abermals, um hier dann wieder nach links nach Pautzfeld einzubiegen. Diesen Weg kennen wir ja schon und wir folgen ihm in umgekehrter Weise nach Forchheim.
Am Kanal entlang nach Hirschaid zum Kaffee trinken.
Auf dem Leinleiter-Radweg von Forchheim nach Ebermannstadt, Gasseldorf, Heiligenstadt, Burggrub, Geisdorf und zurück
Kleine Abendrunde zum Trainieren.
Über die Reuther Hut, Serlbach, Rettern, Kauernhofen, Eggolsheim und an den Karnbaumweihern vorbei zurück.
Ein Rundkurs ums Walberla herum beginnend in Forchheim/Reuth über Kirchehrenbach, Leutenbach, Dietzhof, Schlaifhausen, Wiesenthau und zurück nach Reuth.
Forchheim, Ebermannstadt, Feuerstein, Eschlipp, Drügendorf, Gunzendorf, Stackendorf, Frankendorf, Tiefenhöchstadt, Teuchatz, Zeegendorf, Mistendorf, Geisfeld, Roßdorf, Strullendorf, Hirschaid, Altendorf, Neuses, Forchheim
Von Forchheim aus führt uns zunächst der gewohnte Radweg an der B470 entlang über Weilersbach und Rüssenbach bis nach Ebermannstadt.
In Ebermannstadt biegen dann nach links ein in die Feuersteinstraße, denn wir wollen auch zum Feuerstein hochfahren. Hier beginnt bereits der erste Anstieg, der sich ca. 2.5km hinzieht. Als ich das letzte Mal da hochgefahren bin, hatte es über 30°C im Schatten, diesmal war es nieselig bis regnerisch, was als Brillenträger auch nicht so toll ist. Oben angekommen war der Regen vorbei, dafür pfiff ein eisiger Wind. Zwischenzeitlich hatte ich noch eine kleine Schrecksekunde, als in der Höhe des alten Steinbruchs etliche faustgroße Steinbrocken vor mir auf die Straße fielen. Da hat wohl die letzte Frostperiode das Gestein mürbe gemacht.
Naja, oben angekommen, geht es erstmal mehr oder weniger flach weiter. Ich wollte dann nach rechts abbiegen, um direkt nach Drügendorf zu kommen, aber leider bin ich eins zu früh abgebogen. So bin ich in Eschlipp gelandet und bin dann eben von da aus nach Drügendorf gefahren. Wenn man Drügendorf erreicht, kann man es sich aussuchen, ob man die lange Schleife der Umgehungsstraße fährt oder durch den Ort. Je nach Jahreszeit hat beides seine Reize. Schneller dürfte es um die Umgehungsstraße gehen, weil man das Fahrrad da laufen lassen kann. Es geht nämlich bergab. Durch den Ort muß man ständig um irgendwelche Ecken herum und ist nur am Bremsen.
Nach Drügendorf bleiben wir auf der Hauptstraße bzw. wenn wir durch den Ort gefahren sind, müssen wir erst rechts und dann gleich wieder links auf diese Hauptstraße abbiegen, um nach Gunzendorf zu kommen. Etwa auf halben Weg dorthin beginnt rechts ein Radweg, dessen Einfahrt man leicht übersehen kann. Ich bin auf der Straße geblieben, weil mir die Einfahrt zu schlammig war. Später geht der Radweg allerdings in einen Teerweg über, aber man kommt von der Straße aus nicht mehr rüber.
Ok, wir achten auf die Wegweiser und biegen rechtzeitig nach rechts nach Gunzendorf ein. 100m weiter bei den beiden kleinen Scheunen halten wir uns halbrechts (von ganz rechts kommt der eben angesprochene Radweg) und folgen den Flurweg nach Stackendorf.
In Stackendorf gibt es eine kleine Besonderheit, denn dies dürfte eines der wenigen kleinen Orte sein, der über eine eigene Autobahn verfügt. Jedenfalls gibt es getrennte Fahrspuren für jede Richtung. Wer also mal Autobahn fahren möchte, fährt über die Hauptstraße weiter nach Frankendorf. Die anderen, so wie ich, biegen kurz vor dieser Hauptstraße nach rechts ab (Zum Lohr), und folgen dem Flurweg nach Frankendorf. Praktisch mit dem Ortsschild von Frankendorf trifft der Flurweg dann auch wieder auf die Hauptstraße.
Ab Frankendorf beginnt der nächste Anstieg. Der zieht sich über Tiefenhöchstadt hin, an den fünf Windrädern vorbei bis etwa zu der Kreuzung, wo es nach Oberngrub geht. Das sind etwa 3.5km. Der Anstieg ist aber im Schnitt flacher als von Ebermannstadt zum Feuerstein. Das läßt sich ganz angenehm fahren.
Wir fahren an dieser Abzweigung (nach Oberngrub) gerade vorbei und folgen dem Hauptweg nach Teuchatz. Kurz vor Teuchatz geht es dann links runter Richtung Bamberg. Das ist der Teuchatzer Berg - und ich empfehle dringendst, vorher nochmal die Bremsanlage zu überprüfen. Es hat sich schon mehr als ein Radfahrer den Berg hinunter zerlegt. Der vergleichsweise schlechte Zustand der Straße tut sein übriges.
Wenn wir hoffentlich alle wohlbehalten unten angekommen sind, haben wir auch schon Zeegendorf erreicht. Wir halten uns auf der Hauptstraße und fahren weiter nach Mistendorf, rechts an Leesten vorbei (da ist rechts im Wald ein Biergarten, wer jetzt eine Pause braucht), durch Geisfeld hindurch, immer in Richtung Bamberg. Hinter Geisfeld beginnt ein Radweg, auf dem wir aber nur ein kleines Stück bleiben, denn wir biegen dann gleich nach links Richtung Roßdorf ein. Nach einem kurzen flachen Stück geht es dann auch wieder schön bergab. Hier kann man das Rad laufen lassen und unten am Fußballplatz vorbei gemütlich in den Ort reinrollen. Wenn man da, wo die Hauptstraße einen 90°-Linksknick macht, geradeaus weiterfährt, trifft man nach 50m auf die Brauerei Sauer mit Biergarten. Die ist sehr schön. Ansonsten fahren wir die Dorfstraße immer geradeaus weiter und durchqueren den Wald, dabei geht es die ganze Zeit leicht bergab.
An der Einmündung biegen wir erst nach rechts ab, überqueren die Autobahn, und fahren dann gleich wieder nach links Richtung Strullendorf. Wir kommen an der Hauptsmoorhalle vorbei und biegen die nächste Straße nach links ab (Mühlberg). Am Ende angekommen fahren wir rechts weiter und wieder den Berg runter (Lindenallee), bis wir unten auf die Hauptstraße treffen. Dort biegen wir erst links ab und fahren nach 100m gleich wieder nach rechts rein in den Stockweg, denn wir wollen zum Kanal kommen. Auf den Weg dorthin müssen wir die Bahnstrecke überqueren. Es war ja klar, daß die Schranke zugeht, wenn ich da gerade ankomme - dazu hat es auch noch regelrecht geschüttet, ich war schon klatschnaß. Den Weg fahren wir weiter, überqueren die Schleuse und folgen dem Hauptweg nach links runter und dann geradeaus zum Kraftwerk. Dort steht es schon auf die Straße geschrieben, wo es weitergeht nach Forchheim. Wenn wir am Kraftweg den Seitenarm des Kanals überquert haben, folgen wir dem Weg nach links weiter und fahren nach Hirschaid. Hier ist unterm Strich der Weg unten am Kanaldamm entlang der bessere, weil geteert, wenn auch mit vielen Unebenheiten. Hier kann man richtig Gas geben und hat schon nach kurzer Zeit Hirschaid erreicht. Wir fahren immer geradeaus weiter, erst geht es durch ein Wohngebiet, dann unter der Brücke hindurch, an der Frankenlagune vorbei. Bei der Frankenlagune wechseln wir auf den Weg oben auf dem Kanaldamm, weil besser ist das. Dort bleiben wir ca. 1.3km. Dann kommt eine Abfahrt auf den unteren Weg, wo wir runterfahren. Immer weiter gerade aus, links vom Kanal kommt Altendorf, wir fahren wieder unter einer Brücke hindurch. Auf der linken Seite kommt dann Röckelein Beton, wir fahren unter einer Förderbandbrücke hindurch. Wir fahren immer noch geradeaus. Auf der rechten Seite kommt dann mal eine Kläranlage, kurz danach fahren wir rechts ab und am Ende dieses Weges wieder nach links. Diesem Weg folgen wir, überqueren schließlich wieder den Kanal und fahren nach Neuses rein. Gerade durch Neuses hindurch, nach rechts auf die querende Hauptstraße drauf, dann sieht man auch schon die Wegweiser für den Radweg. Wir überqueren abermals den Kanal und biegen etwa 200m nach der Brücke nach links Richtung Pautzfeld ein. Wir fahren auf der Straße durch Pautzfeld hindurch (es gibt in Richtung Kanal auch einen Radweg, aber der ist aktuell in einem dermaßen schlechten Zustand, naja, wer's mag ...).
Ein ganzes Stück hinter Pautzfeld kann man dann auf den Radweg wechseln, wo er wieder vernünftig geteert ist. Der Radweg geht links an der Straße entlang. Der Weg geht dann am Campingplatz vorbei, immer geradeaus weiter, bis man schließlich das Buckenhofener Wehr erreicht. Wir fahren immer weiter, bis man die Brücke der B470 sieht. Genau vor der Brücke biegen wir nach rechts ein und fahren hoch zur Brücke. Auf der Adenauerallee haben wir jetzt Forchheim erreicht und wir suchen uns dann den restlichen Weg nach Hause.
Mainradweg 2010, Etappe 1:
Forchheim - Bamberg - Viereth - Eltmann - Zeil am Main - Haßfurt
Einmal über die B470 zum Waldcafé in Pottenstein und wieder zurück.
Von Forchheim über den Burker Wald nach Willersdorf, vorbei an den Hofseeweihern nach Zentbechhofen, nach Schweinbach und Wind.
Zurück über Aisch, nach Schlammersdorf, am Kanal nach Forchheim.
Kleine Ausflugsrunde an einem Sonntag nachmittag.
"Highlight" war der beschädigte Flußkreuzer, der sich die Nase an der Hausener Schleuse plattgedrückt hatte (19.09.2010).
Auf den Radwegen an der B470 entlang von Forchheim nach Muggendorf
Am Kanal entlang nach Hirschaid, Friesen, Mistendorf und zurück.
Forchheim, Pretzfeld, Wannbach, Wichsenstein, Bieberbach, Kleingesee, Soranger, Obertrubach, Gschwand, Eggloffstein, Leutenbach, Schlaifhausen, Wiesenthau, Forchheim
Der Weg folgt dem Radwanderweg von Forchheim bis nach Pretzfeld. Von dort geht es weiter auf der Straße nach Wannbach.
Hinter Wannbach biegen wir dann links ab nach Wichsenstein. Das ist die erste große Steigung. Bis nach Hardt zieht es sich etwa 3km sehr steil den Berg hinauf. Zum Glück ist das meiste im Wald, so daß man vor allzu starker Sonneneinstrahlung doch ganz gut geschützt ist. Zunächst erreichen wir Hardt, von dort geht es nach Wichsenstein erstmal wieder ein Stück runter, aber gleich wieder hinauf.
Von Wichsenstein aus geht es dann gemütlich hinunter nach Bieberbach. Der Ort ist vor allem wegen seines gigantisch geschmückten Osterbrunnens weit und breit bekannt. Ohne den Schmuck sieht der Brunnen allerdings eher mau aus.
In Bieberbach müssen wir uns Richtung Leimersberg/Kleingesee halten. Also am Brunnen vorbei (rechts liegen lassen), über die Hauptstraße und dann immer geradeaus weiter.
Haben wir Kleingesee erreicht, ebenfalls erstmal gerade aus. An einer Kreuzung ist rechts ein Gasthof, diesen rechts liegen lassen und der Straße weiter folgen. Kurz danach müssen wir rechts nach Soranger abbiegen. Der Wegweiser besteht nur aus einem (sehr) kleinen gelben Schild.
In Soranger am Ortseingang gleich wieder rechts abbiegen. Ich habe den Abzweig verpaßt und bin ein kleinen Umweg über ein Stück Feldweg gefahren. Dieser Straße bis zu einem Linksknick folgen. Wir fahren an diesem Linksknick aber geradeaus auf dem Feld-/Waldweg weiter, der nach Obertrubach führt. Für Rennräder ist dieser Weg nicht besonders gut geeignet. Mit einem Tourenrad ist das kein Problem, mit einem Mountainbike sowieso nicht. Der Weg führt durch den Wald, teilt sich irgendwo mal auf in einen Lehrpfad und dem Waldweg. Man kann beide nehmen, die laufen mehr oder weniger parallel und treffen später wieder aufeinander. Schließlich erreichen wir einen Wanderparkplatz.
Von diesem Parkplatzaus fahren wir rechts den Berg hoch (links geht es nach Obertrubach, da fahren wir aber nicht rein). Nach einem kurzen Stück biegen wir links nach Herzogwind ab, fahren durch den Ort und halten uns in Richtung Gschwand. Hier geht es jetzt auch erstmal kräftig bergauf.
Am Ortseingang in Gschwand können wir uns rechts oder links halten, ist erstmal egal. Wir müssen aber auf jedenfall auf die Hauptstraße, um nach Egloffstein zu kommen.
Jetzt kommt ein äußerst angenehmer Teil, bis nach Hammerbühl und auch weiter nach Egloffstein geht es gut bergab. Allein durch das Laufenlassen des Fahrrades erreicht man hier leicht Geschwindigkeiten von über 60km/h. Unten bei Egloffstein aber rechtzeitig das Bremsen anfangen, da ist eine Einmündung, die aber durch Wegweiser gut sichtbar angekündigt wird.
An der Einmündung halten wir uns rechts, da ist für ein paar Hundert Meter ein Radweg. In Eggloffstein dann der Hauptstraße weiter folgen. Im Ort müssen wir links abbiegen Richtung Egloffsteinerhüll/Hundsboden. Hier kommt der nächste Anstieg.
Hat man den Anstieg geschafft, geht es gemütlich auf der Hochebene weiter, mal etwas runter, wieder rauf. In Hundsboden einfach der Hauptstraße folgen, weiter nach Leutenbach, Dietzhof und Schlaifhausen. Nach Schlaifhausen kommt ein kurze Abfahrt nach Wiesenthau hinunter. In Wiesenthau der Hauptstraße folgen. Erst kommt das Schloß, dann die Kirche. Direkt hinter der Kirche links abbiegen, dem Straßenverlauf folgen, am Dorfteich vorbei, und man trifft dann unten auf die Hauptstraße.
Dort links abbiegen, nach ein paar Hundert Meteren gleich wieder nach rechts über den Bahnübergang. Nach dem Bahnübergang gleich links auf den Radweg und bis nach Reuth fahren. Am Orsteingang wieder auf den unteren Flurweg einbiegen und gemütlich nach Hause radeln.
Forchheim, Kirchehrenbach, Leutenbach, Mittelehrenbach, Oberehrenbach, Neusles, Hohenschwärz, Höfles, Kemmathen, Gräfenberg, Guttenburg, Ermreuth, Rödlas, Neunkirchen, Weingarts, Kunreuth, Dobenreuth, Gosberg
Nun, das war meine Tour des Verfahrens. Irgendwie habe ich nie so richtig den Weg gefunden, den ich eigentlich fahren wollte. Aber ok ...
Zunächst fahren wir über Flurwege bis nach Kirchehrenbach. In Kirchehrenbach halten wir uns Richtung Leutenbach.
In Leutenbach wollte ich dann eigentlich den Weg durch die Flur nach
Mittelehrenbach nehmen, bin dann aber doch in Dietzhof gelandet.
In
Dietzhof dann einfach den Wegweisern nach Mittelehrenbach folgen.
Hinter Mittelehrenbach bin ich dann rechts hoch auf einen Flurweg
abgebogen. Der hat mich dann bis nach Oberehrenbach gerbracht, ich bin
von Süden in den Ort reingefahren.
Nachdem ich auf einer meiner letzten Touren schon die Straße Richtung Kasberg/Neusles rausgefahren war, wollte ich diesmal einen Weg abseits der Straße nehmen. Meine Herren, hätte ich das mal lieber sein lassen. Der Flurweg ging teilweise so steil bergauf, daß man sich mit dem Fahrrad fast nach hinten überschlagen hat. Als ich dann aber endlich auf der Anhöhe war, ging es schön über die Flurwege erst nach Neusles, wo wir dann links Richtung Hohenschwärz abbiegen. In Hohenschwärz dann weiter nach Höfles, der Weg geht in eine Sackgasse rein, nicht irritieren lassen (ich habe auch gefragt).
In Höfles halten wir uns grob in Richtung Großenohe. Es geht kreuz und quer über die Flurwege, bis wir auf ein Sträßchen treffen, das links nach Großenohe führt. Dort aber biegen wir rechts ab, fahren runter auf die Hauptstraße (B2) und biegen dort links ab in Richtung Kemmathen.
Durch Kemmathen hindurch, weiter nach Gräfenberg und den Wegweisern nach Guttenburg folgen. Von Guttenburg aus weiter nach Walkersbrunn. In Walkersbrunn erst links abbiegen und dann gleich wieder rechts in Richtung Ermreuth. Dann kommt Rödlas und hinter Rödlas erwartet uns wieder ein schöner Anstieg. Nach dem Anstieg geht es an Großenbuch vorbei und gleich darauf erreichen wir Neunkirchen am Brand.
Da ich nicht dem Hauptweg nach Effeltrich folgen wollte, bin ich in Neunkirchen Richtung Hetzles abgebogen. Und dann habe ich mich völlig verfranst. In Hetzles sah links alles so nach Hofeinfahrt aus, ich hätte abger die Gaiganzer Straße reinmüssen, um nach Effeltrich zu kommen. Stattdessen ging es immer weiter steil den Berg rauf, bis ich fast oben in Pommer war. Ich bin dann irgendwie kreuz und quer am Wald entlang gefahren, der Weg war selbst mit einem Tourenrad grenzwertig, ein Mountainbike wäre hier definitiv besser geeignet gewesen. Aber irgendwann ging es dann wieder runter (über Schlamm und Steine) und ich bin auf der Straße nach Weingarts gelandet.
Naja, nach Weingarts, Kunreuth, Dobenreuth, Gosberg und wieder ab nach Hause.
War unterm Strich schon ein wenig abenteuerlich, auch deshalb, weil ich mich in Gosberg in der Rechtskurve nach der Kapelle unfreiwillig auf die Straße gelegt habe. Bevor dann der Schmerz eingesetzt hat, habe ich zugesehen, daß ich die restlichen vier Kilometer nach Hause hinter mich brachte.

