Routes in Deutschland / Thüringen / Niederdorla




Start ist am geographischen Mittelpunkt Deutschlands bei Niederdorla. 53 km Strecke; bis Nazza auf relativ stark befahrener Straße.  Nach dem ca. 4 km langen Anstieg von Langula bis an die "Struppeiche" folgt eine rasante Abfahrt bis Nazza. Hinter Nazza (nach etwa 2 km) nach rechts in Richtung Frankenroda abbiegen. immer geradeaus weiter an der Werra entlang bis nach Treffurt. In Treffurt vor der Brücke wieder auf die Straße fahren (Richtung Eschwege, Wanfried). Nach dem Hügel hinter Treffurt rechts in Richtung Wendehausen, Diedorf abbiegen. Es folgt ein sanfter aber stetiger Anstieg von Treffurt bis Diedorf, der besonders bei Gegenwind viel "Freude" macht.

Nachdem man Diedorf passiert hat, biegt man ca. 300 m nach dem Ortsschild nach links auf den asphaltierten Radweg (ehemaliger Bahndamm) ab. Kurz vor dem "Grenzhaus" stößt man wieder auf die Straße, um dann die letzte Bergabpassage, den "Kuhkopf" zu meistern. 



Ausgangs- und Zielpunkt der Tour ist der Campingplatz PALUMPA-Land am Stausee bei Niederdorla. Über hügeliges Gelände führt sie rund um den Hainich-Nationalpark. In der Woche ist die Strecke ab Mihla allerdings recht stark von Autos frequentiert, so dass Wochenende zum Abfahren empfehlensweter sind.



Start und Ziel ist der geographische Mittelpunkt Deutschlands in Niederdorla. Die ersten 20 Kilometer sind recht eintönig und nerven wegen des Verkehrs und der Stadtdurchfahrt durch Mühlhausen. Ab Dachrieden sind dann Bergaufqualitäten gefragt. Das landschaftlich herrlich gelegene Eichsfeld entschädigt aber für alle Strapazen.



Tour noch nicht gefahren.

Planung für einen Eintagestrip mit mehreren Fahrern.



noch nicht gefahren - nur Planung



Die Tour startet am Campingplatz PALUMPA-Land am Stausee bei Niederdorla. Über asphaltierte Straßen gelangt man über Oppershausen nach Kammerforst und von dort zum Parkplatz "Zollgarten" am Rand des Naturparks Hainich. Eine Lange Steigung auf einem gut befahrbaren Schotterweg führt uns auf den Grat des Hainichs, den RENNSTIEG (nicht mit dem Rennsteig zu verwechseln). Auf diesen biegen wir nach rechts ab und folgen seinem weiteren mit R gekennzeichneten Verlauf. Über die EISERNE HAND gelangen wir zur BETTELEICHE und von dort weiter durch den Wald auf die ANTONIUSWIESE eine große Lichtung auf der wir einen anderen Weg kreuzen. Weiter dem Rennstieg folgend gelangen wir zur L 1016 die wir überqueren. Die nächste Lichtung ist das SCHILDCHEN, wo Bänke und Tische zur Rast einladen.

Eine letzte Anstrengung führt uns schließlich zur L 2104 auf die wir nach rechts abbiegen. Nach ca. 600 m biegen wir wiederum nach rechts auf den nächsten befestigten Waldweg in das LANGULAER TAL ab. In stetigem Gefälle erreichen wir Langula und wieder die L 1016, der wir nach links folgen. Über Niederdorla kehren wir zum Ausgangspunkt zurück.



Wenn man am Abend mal eine Stunde Zeit hat.

 

Der Wind kann aber einen Strich durch die Rechnung machen.



Trainingstpur auf relativ stark befahrenen Straßen



Eine kurze aber schöne Runde.

Nach dem Start am Campingplatz PALUMPA-Land erreichen wir nach Niederdorla und Oberdorla den Hainich. Am Waldrand biegen wir nach rechts auf die Schotterstraße ab. Es geht wenig dafür aber stetig bergauf. Vorbei am Steinbruch Oberdorla erreichen wir eine Kreuzung, an der wir links abbiegen. Es folgt das "steilste" Stück der Tour, auf dessen Höhe wir wieder nach Links abbiegen, um nun bis zurück fast nur noch bergab zu fahren. Nach der Überquerung der L2104 erreichen wir das idyllische "Langulaer Tal" dem wir bis nach Langula folgen.

Bei Nässe sollte man jetzt nicht weiter der Tour folgen, sondern über Niederdorla die ausgebauten Straßen nutzen. 



Kleine, knapp 10 km lange Trainingsstrecke -flach aber windempfindlich



Vom Mittelpunkt von Deutschland zur Burg Haineck und zurück. Sehr schöne Strecke nur ab und zu etwas steil ! Also nichts für Anfänger ! Viel Spass beim Biken



Achtung !

Die Strecke ist nicht ein normaler Weg ! aber eigentlich ganz nett wenn man es Abendteuerlich mag :-)



Die letzten 5 Kilometer kosten ordentlich Körner.

Aber auch der "Kuhkopf" zwischen Oberdorla und Heyerode ist ein kleiner Vorgeschmack auf das was kommt.

Mitten im Ort Abterode steht rechts ein STOPPOMAT. Dort kann man eine Karte ziehen und sich auf dem Meissner die gefahrene Zeit bestätigen lassen.



Es geht fast ständig bergauf. Dafür wird es landschaftlich aber immer schöner.

Wenn man Zeit hat, kann man auch weniger befahrene Nebenstraßen nutzen.



Diese Tour sollte man nur gut trainiert angehen. Bereits nach Dachrieden beginnt ein langer aber noch nicht anstrengender Anstieg den Dün hinauf. Danach folgt eine kurze aber rasante Abfahrt nach Rüdigershagen. Von dort geht es im hügeligen Gelände im ständigen bergauf und bergab bis nach Wieda. Bereits vor Wieda beginnt ein unmerklicher aber 12 km langer Anstieg (für den man sich auf dem Rückweg bedankt). Von Braunlage bis Elend benutzt man die B 27, die nicht allzu stark frequentiert und wo somit ein relativ problemloses Fahren möglich ist.

Will man den Bundesstraßenanteil noch weiter reduzieren, kann man ab Walkenried über Zorge, Hohegeiß und Sorge auch nach Elend gelangen.

Ab Elend sollte man die Strecke noch einmal zur Entspannung nutzen, denn am Ortsausgang von Schierke wartet auf der für dem Kraftverkehr gesperrten Brockenstraße ein richtiger Brocken. Der 10 km lange Anstieg bietet nur wenige flachere Stücke und auf den letzten Kilometern sind alle mit Dreifachblättern für das kleine Blatt äußerst dankbar.

Anspornend oder je nach Zustand des Fahrers auch demoralisierend sind die Höhenangaben alle 100 Höhenmeter am Wegesrand. Wenn man dort die 1100 liest, hat man es fast geschafft und kann sich mit einem Gipfelfoto in 1142 m Höhe belohnen.

Egal wie gut das Wetter am Start ist, man sollte immer Kleidung für schlechteste Bedingungen dabei haben. Wind und Kälte sind auf dem höchsten Berg Norddeutschlands die Regel.

Die Brockenstraße selbst befindet sich nicht unbedingt in gutem Zustand. Einen Ersatzschlauch sollte man dabei haben und zumindest die Abfahrt wegen der vielen kleinen aber gemeinen Bodenwellen vorsichtig angehen.

Der Rückweg verbraucht dann die letzten Körner, ist aber nicht mehr so anstrengend. In Hüpstedt weiß man, dass nun nur noch ein paar kurze Anstiege bis zum Mittelpunkt Deutschlands folgen.



Die Tour startet am Campingplatz PALUMPA-Land am Stausee bei Niederdorla. Über asphaltierte Straßen gelangt man über Oppershausen nach Kammerforst und von dort zum Parkplatz "Zollgarten" am Rand des Naturparks Hainich. Eine Lange Steigung auf einem gut befahrbaren Schotterweg führt uns auf den Grat des Hainichs, den RENNSTIEG (nicht mit dem Rennsteig zu verwechseln). Auf diesen biegen wir nach rechts ab und folgen seinem weiteren mit R gekennzeichneten Verlauf. Über die EISERNE HAND gelangen wir zur BETTELEICHE und von dort weiter durch den Wald auf die ANTONIUSWIESE eine große Lichtung auf der wir einen anderen Weg kreuzen. Weiter dem Rennstieg folgend gelangen wir zur L 1016 die wir überqueren. Die nächste Lichtung ist das SCHILDCHEN, wo Bänke und Tische zur Rast einladen.

Eine letzte Anstrengung führt uns schließlich zur L 2104 auf die wir nach rechts abbiegen. Nach ca. 600 m biegen wir wiederum nach rechts auf den nächsten befestigten Waldweg in das LANGULAER TAL ab. In stetigem Gefälle erreichen wir Langula und wieder die L 1016, der wir nach links folgen. Über Niederdorla kehren wir zum Ausgangspunkt zurück.



Kurze Rundstrecke auf neuen Radwegen ohne besondere Anforderungen.



Eine Strecke auf größtenteils neuen landwirtschaftlichen Nutzwegen.

von Flarchheim bis zum Abzweig Seebach Betonstraße mit Stößen und das gleiche auf der Zielgeraden vor Niederdorla (etwas unangenehm). Ansonsten eine Strecke auf von Autos kaum befahrenen Straßen. Allerdings konnen einem bei schlechtem Wetter immer iweder Verschmutzungen durch die Landwirtschaft den Spass vermiesen.



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