Routes in Deutschland / Hessen / Bad Hersfeld
Streckenverhältnisse: Von Bad Hersfeld bis Oberhaun Asphalt, im weiteren Verlauf wassergebundene Kalkschotter Oberfläche unterbrochen in der Ortsdurchfahrt Herrmanspiegel und anschließender Brücke. Ab Odensachsen wieder auf asphaltierter Kreisstraße bis Neukirchen. Die gefahrene Ortsumgehung auf Kalkschotter kann alternativ durch den Ort stattfinden. Hinter Neukirchen begleitet der asphaltierte Rw. ein Stück die B27 bis er in einen gut befahrbaren Waldweg übergeht. Ab der Gaststätte "Sennhütte" findet der Radweg auf der alten B27, einer beliebten Skaterstrecke, statt. Der folgende Teil ist bis etwa 2km vor Point Alpha asphaltiert. Nur ein kurzes aber steiles Stück weg im Wald ist grob geschottert. Panorama
Super Cup Bad Hersfeld Rhönvariante
Die Route kann sowohl von Anfängern als auch von Fortgeschrittenen gefahren werden. Von Bad Hersfeld bis nach Siegwinden geht es fast ausschließlich Berg-Auf.
Die Strecke ist abwechslungsreich und bietet viele Möglichkeiten dies auszubauen und das in alle Himmelsrichtungen.
Es sind ca. 60% Asphalt- und 40% Waldstrecke.
3-Tagestour "auf den Spuren deutsch-deutscher Geschichte", veranstaltet vom Hessischen Rundfunk. Start in Bad Hersfeld, entlang der hessisch-thüringischen Grenze mit Zwichenetappen in Bebra und Eschwege, und dem Ziel in Kassel.
Eine Rhöndurchquerung von West nach Ost von Bad Hersfeld bis nach Bad Neustadt. Der Hessische Radfernweg R 1 verbindet die Weser mit der Rhön. Eigentlich ist es ja der Fulda-Radweg, denn er folgt dem Fluss von der Mündung "wo Fulda und Werra sich küssen, sie ihren Namen büßen müssen" bis beinahe zur Quelle auf der Wasserkuppe, dem höchsten Berg der Rhön. Diese Tourenbeschreibung beginnt jedoch erst dort, wo der Radfernweg in die Region eintritt: In der alten Bischofsstadt Fulda. Vom Hauptbahnhof fährt man zunächst zum Dom, wo man auf den hess. Radfernweg R 3 trifft. Seiner Wegweisung folgt man zu den Fuldaauen (Fahrtrichtung links). Dort treffen mit R 1, R 2 und R 3 drei hessische Radfernwege zusammen. Fulda aufwärts geht es zur uralten Brücke von Bronnzell. Dort folgen R 1 und R 2 weiter der Fulda, bis es bei Schmalnau erneut zu einer Trennung kommt. Durch das landschaftlich äußerst reizvolle Tal der oberen Fulda zieht der R 1 nun alleine nach Gersfeld, der "heimlichen Hauptstadt der Rhön", wie sich die Gersfelder gerne nennen. Hier beginnt nun ein - zugegebenermaßen - steiler Anstieg auf Asphalt hinauf zur Schwedenschanze (Einkehr). Und wenn man den geschafft, hat, rollte man mehr als 25 km im Tal der Brend hinab nach Bad Neustadt an der Fränkischen Saale. Doch zuvor gelangt man nach Oberweißenbrunn, wo der Rfw. Rhön-Sinntal bzw. die Route "Vom Main zur Rhön" in das Sinntal abzweigen. In schneller Fahrt geht es nach Bischofsheim am Kreuzberg mit seiner sehenswerten Altstadt. Dort könnte man sich nun in einer der Gaststätten auf dem Marktplatz von den Strapazen der Rhönüberquerung erholen. Danach fährt man locker auf der ehemaligen Bahntrasse, die als Radweg umgebaut wurde, durch das Tal der Brend. In Unterweißenbrunn stößt der Rhönradweg dazu. In Bad Neustadt am Infopunkt Schillerhain trifft man dann auf den Rfw. Main-Werra und den Radwanderweg Fränkische Saale. Der Weg zum Bahnhof mit Anschluss nach Schweinfurt bzw. Erfurt ist von dort ausgeschildert.
- Länge: 111,2 km
- Hm: 640 m
- Dauer: 7:25 h
- Höchster Punkt: 734 m
- Startort: Bad Hersfeld
- Charakteristik: Von Fulda bis Gersfeld im Tal der Fulda leicht ansteigend; danach Rhönüberquerung mit 225 Höhendifferenz; anschließend Gefälle bis nach Bad Neustadt; Überwiegend asphaltierte Wege
- Anschlusstouren: Auf dem Rfw. Main-Werra zum Main bei Schweinfurt oder zum Werraradweg bei Meiningen; auf dem Radwanderweg Fränkische Saale nach Gemünden am Main oder Bad Königshofen;
- Anfahrt: Mit dem Auto A 7 Abfahrt Fulda Mitte; mit der Bahn nach Fulda Hbf.
- Erlebniswert: hoch
- Sehenswert: Fulda, Gersfeld, Bischofsheim, Bad Neustadt
Wegweisung: Die Route ist mit weiß-grünen Wegweisern beschildert, die Ziel- und Entfernungsangaben enthalten. Zusätzlich enthalten die Wegweiser das grüne Quadrat mit der Inschrift "R 1". - Karte: Regionalkarte Rhön, BVA Bielefeld; Fritsch Radwanderkarte Naturpark und Biosphärenreservat Rhön ISBN3-86116-568-6
Der BahnRadweg Hessen führt über 245 km ab Hanau zum Vulkanradweg nach Fulda und weiter durch die Rhön nach Bad Hersfeld. Als Rundtour mit Alternative: 400 km, acht Etappen .
„Landschaftlich allererste Sahne“, so fällt das Votum derer aus, die schon auf der Strecke waren. Dank der Routenführung über den Vulkanradweg, den Milseburgradweg, durchs Ulstertal und entlang des Solztalradweges ist die Strecke auch für den ungeübten Radler ein Genuss. Auch die alternative Streckenführung durch das Kinzigtal und entlang des Vogelsberger Südbahnradweges verspricht Fahrradvergnügen pur. Ein großer Teil führt auf ehemaligen Bahntrassen, die abseits des normalen Verkehrsfür den Fahrradfahrer einen hervorragenden Belag und nur moderate Anstiege von maximal 3% aufweisen. Und bergab rollen die Räder dann ganz von alleine. Garantiert entspannt kann der Radfahrer so die Landschaft der Naturparke „Hoher Vogelsberg“ und „Hessische Rhön“ genießen. Fernsichten, Buchenwälder, die Flussauen von Nidder, Schlitz, Fulda und Ulster, der Milseburgtunnel sowie die imposante Kuppenrhön versprechen ein besonderes Erlebnis gespickt mit kulturellen Höhepunkten wie das Schloss Phillipsruhe, die Barbarossastadt Gelnhausen, Keltenwelt am Glauberg, Fachwerk in Lauterbach, die Burgenstadt Schlitz, das barocke Fulda oder die Kur- und Festspielstadt Bad Hersfeld.
Die thematischen Radwege des BahnRadweg Hessens:
Vogelsberger-Südbahnradweg - Vulkanradweg - Fuldaradweg - Milseburgradweg - Ulstertalradweg - Solztalradweg
Der Clou: er verbindet lokale Radwege, die auf ehemaligen Bahntrassen angelegt wurden. Sein Name: BahnRadweg Hessen. Der steht für genussvolles Radfahren durch abwechslungsreiche Landschaft auf fein asphaltierten Radwegen abseits des Verkehrs.
Die Idee war, den Vulkanradweg auf der Trasse der ehemaligen Oberwaldbahn im Vogelsberg mit dem Milseburgradweg in der Rhön zu verbinden. Entstanden ist ein Radweg, der ab Hanau bis Bad Hersfeld ausgeschildert ist und den man auf weitgehend alternativer Strecke auch wieder zurück fahren kann. Von Hanau bis Bad Hersfeld sind das 245, als Rundtour 400 landschaftlich tolle Radkilometer. Weitere Bahnradwege im Ulster- und Solztal sowie entlang der ehemaligen Vogelsberger Südbahn sind einbezogen.
Geschichte bieten nicht nur die Bahnlinien, auf denen jetzt die Radler dahingleiten und Tunnel durchfahren können, auch viele sehenswerte Städte liegen an der Strecke. Neben Hanau und Bad Hersfeld als Start und Endpunkt sind vor allem die Barbarossastadt Gelnhausen, das Fachwerkkleinod Lauterbach und die Domstadt Fulda sehenswert.
Die Route kann sowohl von Anfängern als auch von Fortgeschrittenen gefahren werden. Von Bad Hersfeld bis nach Siegwinden geht es fast ausschließlich Berg-Auf.
Die Strecke ist abwechslungsreich und bietet viele Möglichkeiten dies auszubauen und das in alle Himmelsrichtungen.
Es sind ca. 60% Asphalt- und 40% Waldstrecke.
Der Clou: er verbindet lokale Radwege, die auf ehemaligen Bahntrassen angelegt wurden. Sein Name: BahnRadweg Hessen. Der steht für genussvolles Radfahren durch abwechslungsreiche Landschaft auf fein asphaltierten Radwegen abseits des Verkehrs.
Die Idee war, den Vulkanradweg auf der Trasse der ehemaligen Oberwaldbahn im Vogelsberg mit dem Milseburgradweg in der Rhön zu verbinden. Entstanden ist ein Radweg, der ab Hanau bis Bad Hersfeld ausgeschildert ist und den man auf weitgehend alternativer Strecke auch wieder zurück fahren kann. Von Hanau bis Bad Hersfeld sind das 245, als Rundtour 400 landschaftlich tolle Radkilometer. Weitere Bahnradwege im Ulster- und Solztal sowie entlang der ehemaligen Vogelsberger Südbahn sind einbezogen.
Geschichte bieten nicht nur die Bahnlinien, auf denen jetzt die Radler dahingleiten und Tunnel durchfahren können, auch viele sehenswerte Städte liegen an der Strecke. Neben Hanau und Bad Hersfeld als Start und Endpunkt sind vor allem die Barbarossastadt Gelnhausen, das Fachwerkkleinod Lauterbach und die Domstadt Fulda sehenswert.
Die Runde ist teils auf befestigten Radwegen und teils auf Wald- und Offroad-Strecken, die aber gut befahrbar sind. Ein Streckenabschnitt von ca. 5 km ist Waldweg mit relativ konstanter, stärkerer Steigung, die einem ziemlich etwas abverlangt. Dafür rollt es dann vom Planetarium in Friedewald bis ins Tal. Kurzer stop im dortigen Edeka geht es weiter über einen sehr schönen, geteerten Radweg entlang der Bundesstraße, der aber wunderbare einblicke in die Natur ermöglicht. Diese Strecke führt bis Sorga weiter (ehemalige Bahnstrecke), danach noch ein kurzer Anstieg und dann rollt es bis Bad Hersfeld zurück.
Alles in Allem eine Strecke, die sich in 3-4 Stunden sehr gut schaffen lässt und etwas mehr Kondition erfordert.
Diese kleine Runde von rund 30 km verlangt einem so einiges ab. Bei Hermannspiegel stößt ein Feldweg auf eine Waldmündung, die super zum Downhill-Mountainbiking geieignet ist. Der Streckenabschnitt durch den Wald verläuft auf nicht befestigten Wegen. Lediglich durch Forstmaschinen geprägte Pfade weisen den Weg auf den Radweg zurück. Anschließend wird es hart beim Anstieg hinter Müsebach, der zunächst auf befestigten Feldwegen verläuft, die allerdings später enden und man landet mitten im Feld wo man nach ein paar Offroad-Spurts wieder auf den befestigten Weg gelangt. Viel Steigung! Oben angekommen ist man platt :) Da freut man sich über den Höhenweg, der einen bequem runter nach Holzheim rollen lässt. Kurze Verschnaufpause und weiter gehts Richtung Hilpershausen, Roßbach, Kohlhausen und anschließend auf den Radweg entlang der Fulda, vorbei am Schloß Eichhof zurück in den Kurpark Bad Hersfeld.
Für Mountainbiker, die Spaß an Offroad-Strecken haben eine super Wahl! Allerdings ist die Strecke recht anstrengend.
Eine schöne Strecke größtenteils entlang der Fulda, keine unbefestigten Wege, sehr leichtgängig zu fahren.
Die Route ist so gestrickt, dass man (außer einem kleinen Teil des Planetenweges) keinen Streckenabschnitt doppel fährt.
Ich habe die Route mit meinem GPS-fähigem Handy und der App iCycle aufgezeichnet.
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