Routes in Deutschland / Hessen / Groß-Rohrheim
Kurzer flacher Kurs. Überwiegend asphaltierte Wege, kurze Stücke unbefestigt aber gut zu fahren. Ca. 20% der Strecke im Wald. Nur ganz kurzes Stück in Hähnlein auf öffentlichen Straßen.
Die Tour beginnt flach im Ried und hat ihren Steigungshöhepunkt auf der Feldbergstraße vor Balkhausen. Als Feierabendrunde bestens geeignet.
Als feierebandrunde geeignet. Wieder flacher Beginn im Ried mit Anstieg zur Nenkirchner Höhe.
Super Trainingsrunde
Ausgangspungt Groß-Rohrheim->Maria Einsiedel, dann Route teilweise von"BMW" übernommen, mit Abstecher Altstadt Zwingenberg(Kaffe trinken)
Landschaftl. Reizvolle (Jahreszeitbedingt) Flache Strecke, wenig Verkehr, über Feld, Wald und Flur
Schöne Bergtour,ohne sich allzuweit von der Ebene zu entfernen. Empfiehlt sich dadurch für den Herbst und das Frühjahr als Trainingsfahrt. Zum Kulinarischen: Wachenburg-Auerbacher Schloß-Alsbacher Schloß-Frankenstein. Überall kann man herrlich Kaffeetrinken und eine wunderbare Aussicht genießen, nur nicht auf dem Alsbacher Schloß. Hier ist eine bescheidene Aussicht,aber dafür gibt es hier den besten Mohnkuchen und den besten Kaffee.
Ausflug in den badischen Odenwald, mit etwas anspruchsvollen Steigungen und teilweise wunderbaren Abfahrten.
etwas langweilige Strecke, aber eine nette Kneipe auf dem Gipfel mit sehr gutem Kaffe.
Die Abfahrt ist durch Gegenverkehr und teilweise schlechter Fahrbahn etwas unbequem.
Eine etwas anspruchsvollere Tour mit teilweise bis zu 18% Steigung, meist ruhige Nebenstrecken ohne Motorradrabauken.
Schöne Anfahrt auf die Tromm. Oben ist dann für ca 800 m ein etwas schotteriger Weg, aber gerade noch für Rennrad geeignet.
Auf den ersten 50 km eine etwas laute Angelegenheit (Motorradfahrer/innen). Ab Hetzbach ist es eine wunderbare Tour bis etwa Erbach. Dann fängt der Stress (Motorradfahrer) wieder an. Trotzdem eine wunderbare, aber etwas anspruchsvolle Tour.
Wenn man mal in Laudenbach ist, fängt es eigentlich an. Bis nach Führt geht es eigentlich auf Motorradfreien Wegen, z . T. auch autofrei bergauf, teilweise mit 15 - 24% Steigung, herrlicher Asphalt lässt diese Abschnitte auch für Rennradler fahrbar werden. Auf geht's.
Steigung: 6,7%
KM nach oben: 19,4
Eine schöne Tagestour mit großem Anteil an verkehrsarmen und schattigen Nebenstrecken.
2-Tagestour nach Oberstdorf. Leider hat kurz hinter Memmingen mein GARMIN versagt. Aber der Weg ab dort bis nach Oberstdorf war mit dem Iller-Radweg identisch.
unspekatuläre Strecke Kilometer und Höhenmeter sind gut
In Niederramstadt angekommen, wird der Strassenverkehr endlich erträglich. Auf der Hutzelstrasse dann nach Norden. Winterkasten-Lindenfels auf neu geteerter Wegen. Rest nichts neues.
Schöne glatte Strassen viele schattige Abschnitte lassen Freude aufkommen. Diese wurde auch nicht durch andere Verkehrsteilnehmer gestört: Grund WM Deutschland - England. Bei großer Hitze taten die vielen Brunnen zwischen Finkenbach und Schimmeldiwoog den Beinen, Kopf und sehr gut.
Steigung im Schnitt: 5,7%
KM noch oben: 23,7
neuer Radweg Rohrheim-Jägersburg und eine kleine Kopfsteinpflaster Teilstrecke, 450 m lang
unspektakuläre Radtour vorbei an der römischen Villa Haselburgmit schöner Kaffeepause in Annelsbach
Nachdem man den langweiligen Teil bis Heidelberg "überstanden" hat, kommt endlich der ruhige und auch anspruchsvollere teil der Tour. Gespickt mit steilen Anstiegen, teilweise auch auf losem Untergrund, fährt man auf ruhigen Strassen und asphaltierten Feldwegen bis nach Hornbach. Dann ist man wieder in der Zivilsation?.
eine schöne Tour mit einsamen Strassen und vielen Kilometern
wie gewohnt ist der Weg nach Heidelberg langweilig, zumindest, wenn man den Weg nicht zum Ziel hat. Die Auffahrt zum Königsstuhl ist mit ca. 5 km Länge und einer Steigung von im Schnitt nahezu 9% anstrengend. Die Abfahrt dafür entschädigt für die Anstrengung. Der Rückweg ist wie der Hinweg. LAANGWEILIG.
Langweilige an und Abreise aber interssante Auf und Abfahrt in HD
Ab Brensbach bis Lindenfels bergig mit teilweise langen Anstiegen um die 7 - 10% Steigung unterbrochen von ebenen Streckenabschnitten an der Mümling entlang und natürlich langen Abfahrten. Sehr zu empfehelen, wenn man oft enkehren möchte.
Wenn man Sonntags ganz früh losfährt, kann man getrost Landstrassen fahren.
Ohne GPS oder ein Navi ist es nahezu unmöglich, sich an eine lange Radtour zu wagen, die an einem Tag bewältigt werden soll. Also: beim Nachradeln dieser Tour auf eine volle Batterikapazität achten. Bis auf etwa 300 m sind alles sehr gut befahrbare Strassen und trotz des sonntäglichen Ausflugsverkehr, war das Rheintal zwischen St. Goarshausen und Walluf gefahrlos auf der B42 zu bewältigen. Hingegen ist der Radweg auf der linksrheinschen Seite (Hinweg) schon am frühen Vormittag von sehr vielen Wanderern und (langsamen) Radfahrern "blockiert" und an ein schnelles Vorfährtskommen war nicht zu denken.

