Routes in Deutschland / Hessen / Maintal




Als Kilometerfresser geht es zuerst über Offenbach und Neu-Isenburg, über Frankfurt nach Bergen-Enkheim. Dann über die Hohe Straße. Herrliche Landschaft ab Hoher Straße. In Marköbel geht es in Richtung Hammersbach, Eckhardshausen zur Ronneburg. Der Ausblick entschädigt für die Steigung hinauf zur Burg.


Meine Lieblingsstrecke. Über Steinheim, Groß-Krotzenburg, Kahl nach Alzenau. Bis hierher ist es flach. Ab jetzt leicht hügelig nach Kälberau, Michelbach, Albstadt. Jetzt geht es hinauf nach Oberrodenbach. Tolle Abfahrt fast bis nach Niederrodenbach. Der Rest ist gemütliches rollen lassen.


Anfangs flach, ab Neuwirtheim langsam ansteigend, stärkere Steigung zwischen Bieber und Wiesen. Kurz vor Wiesen links am Hang der "BERGHOF" fast wie ein Schwarzwaldhaus gebaut, tolle Speisen. Hinter Wiesen wunderschöne Abfahrt Richtung Schöllkrippen. Von dort aus R4 Radweg folgen bis Mömbris Niedersteinbach. Von dort aus auf der Strasse bis zu den Dörsthöfen. Hier kann man sich nochmals stärken. Reststrecke über Albstadt mit leichter Steigung hinter Albstadt. Von Rodenbach sind es dann nochmal ca. 17 km bis Mühlheim



Flaches Teilstück am Main oder auf der Straße entlang bis nach Aschaffenburg, von dort unter der Autobahn hindurch geht es kräftig bergauf nach Johannesberg. Die Abfahrt nach Schimborn ist rasant. Der weitere Weg führt entlang der Kahl bis Michelbach. Über Albstadt geht es leicht ansteigend zum Landhaus Trages. Ab jetzt beginnt der gemütlichere Teil der Heimfahrt.


Bis Gelnhausen absolut flache Strecke, dann gehts heftig bergauf bis Waldsrode. Jetzt beginnt der 2. Teil der weniger anstrengenden Strecke. In Geiselbach noch eine kleine, kurze Steigung. Bis Schöllkrippen mit einigen kleinen ganz kurzen Zwischenstücken fast stetig bergab. Auf der R4 zurück bis Michelbach. Dann Richtung Alzenau über Radwege nach Kahl. Von Kahl auf der Bundestraße bis Mühlheim zurück


Absolute Flachetappe, Kilometerfressertour, Sehenswert nur das Luftbrückendenkmal und die startenden und landenden Flieger am Flughafen.


Bis Alzenau recht ebene Strecke. Langsam gehts jetzt auf und ab. Von Niedersteinbach nach Dörnsteinbach ist die Sache recht anstrengend. Oben angekommen hat man einen tollen Rundblick über den Spessart. Die Abfahrt nach Geiselbach ist gemütlich. In Geiselbach geht es ein letztes Mal für einige 100 m bergauf. Die Abfahrt nach Horbach ist temporeich und windig. Ab jetzt muss nur noch wenig gestrampelt werden. Bis Rodenbach führt der Weg stetig aber nicht berauschend abwärts. Treten muss man noch, aber mäßig.


Bis Alzenau flaaach, dann leicht hügelig bis Albstadt, kleine Steigung kurz vor Neuses. Ab jetzt geht es stetig, mit gutem Tempo Richtung Niederrodenbach, der Rest ist rolling home.


Flach beginnend, bis Alzenau. Ab jetzt kleinere Steigungen. Anstrengndes Teilstück von Dörnsteinbach nach Niedersteinbach und hinauf nach Oberschur. Eine rasende Abfahrt nach Krombach ist die Belohnung. Doch es geht wieder bergauf bis man durch ganz Krombach hindurch ist. Von hier aus mit Schwung hinunter nach Hofstätten. Jetzt wieder mit langsam müder werdenden Beinen hinauf nach Geiselbach. Kurze Schussfahrt in die Ortsmitte von Geiselbach, dann nochmal die letzten Reserven mobilisieren um den höchsten westlichen Punkt Geiselbachs zu erreichen. Geschafft. Windstopper - Jacke anziehen und hinunterdüsen nach Horbach. Ab jetzt kann man´s laufen lassen bis nach Altenhasslau. Der Rest ist ohne viel Stress zu bewältigen.


Anfangs ganz flach. Hinter Lieblos gehts allmählich ansteigend in Richtung Büdingen. Vor Büdingen tolle Abfahrt, volle Kanne geht es ins Ort hinab. Dann beginnt eine lange gleichmäüige Fahrtstrecke bis Heldenbergen. Von hier nach Wachenbuchen gehts noch mal den Berg hinauf, toller Aussichtspunkt zur Belohnung. Und jetzt Richtung Wilhelmbad hinunter. Der Rest ist eben und zum Auslaufen gedacht.


Bis Lieblos eben, wenig anstrengend. Jetzt einige hügelige Abschnitte bis Büdingen. Jetzt angenehme Strecke bis hinter Glauburg. Hier geht es in einer langgezogenen Kurve stetig bergauf. Bis Friedberg geht es flach und bei gutem Tempo weiter. Erst in Bad Vilbel bis Bergen - Enkheim ist es noch mal richtig bissig. Der Rest ist gemütlich zu Ende zu fahren


Mühlheim, Lämmerspiel, über Isenburg, Frankfurter Waldstadtion, Schwanheim, Farbwerke Höchst, Sulzbach, dann leichte Steigung bis Bad Soden. Nochmals kräftig in die Pedale steigen bis zur urigen "Eberhards Scheuer". Hier gibt es auf freiem Feld mit tollem Ausblick zünftiges recht preiswert. Die Heimfahrt an der Nidda entlang stadteinwärts, über Sachsenhausen, Offenbach Richtung Mühlheim zurück. Ein tolles Erlebnis an einem sonnigen Tag.



Ebene Strecke bis Bad Orb, dann hügelig mit auf und abs bis Wiesen, dann tolle Abfahrt bis Sommerkahl, über Schöllkrippen, Alzenau, Auheim zurück


Über Maintal, Bergen-Enkheim, Bad Vilbel bis Bad Homburg, gemütliche Fahrt. Ab jetzt geht es kräftig bergauf bis zur Saalburg. Erste Verschnaufpause einlegen, dann Weg zur Saalburg folgen, und dann den Waldweg zum Feldberg einschlagen. Es geht stetig bergauf, aber es ist bei guter Einteilung und langsamer Fahrt zu bewältigen. Auf dem Feldberg kann man sich im Restaurant dann stärken und eine herrliche Aussicht vom Turm geniesen. Die Abfahrt nach Oberursel ist das Highlight des Tages und bleibt sicher für lange Zeit unvergessen. Bis in die Innenstadt von Frankfurt trägt einen diese stetige Talfahrt. Der Rest ist bald bewältigt


Gemütliche Fahrt nach Seligenstadt über die Fasanerie, Liebfrauenheide, Seligenstadt. Hier erste große Pause beim Eis-Kaiser. Dann mit der Fähre übersetzen nach Dettingen. Am Main entlang bis zur Einmündung der Kahl in den Main. Jetzt der Kahl entlang bis zur Hauptstraße. Jetzt in Richtung Kahler-Seen. Hier machen wir die 2. Rast Jetzt geht es gemütlich nach Hanau zurück, bis Maintal


Gemütliche Strecke bis Seligenstadt, dann mit der Fähre übersetzen. Bis Wasserlos geht es jetzt stetig bergauf. Dann Talwärts bis Alzenau, Michelbach. Ab Albstadt geht es nochmals hinauf. Dafür ist die Abfahrt wunderbar. Der Rest ist solide Radfahrerkost.


Anfangs flache Strecke bis Breitenborn, dann gehts über ca. 6 km ständig aufwärts, mit viel Waldstücken. Die Abfahrt nach Wächtersbach ist der Wahnsinn. In Gelnhausen kann man auf dem Markt wunderbar einen Cappuccino oder ein Eis bzw. einen guten Wein genießen, bevor man sich auf die Rückfahrt über Hailer, Meerholz, Niederrodenbach begibt.



Sehr flache Strecke am Main (Südseite)entlang bis Schwanheim. Über die Autobahnbrücke auf die Nordseite des Mains bis zur Nidda-Mündung. An der Nidda entlang bis nach Bad Vilbel. Jetzt hinauf nach Bergen - Enkheim. Dann entlang der Hohen Straße bis nach Mittelbuchen. Der Weg führt weiter bis nach Wilhelmsbad, vorbei am Schloss Richtung Hanau Innenstadt. Rast beim CENTRO (Spanische Gaststätte mit zivilen Preisen). Dann zurück nach Mühlheim


Anstrengende Tagestour am Main entlang bis Aschaffenburg, dann nach Miltenberg, jetzt wird´s anstrengend bis hinauf nach Walldürn.


Start am Bahnhof Maintal Ost, Bahnhofstraße Richtung Hochstadt, über die A66. In Hochstadt über die Jägerstraße bis zur Vogelwaldstraße, links in die Hanauerstraße bis zur Wachenbucherstraße, links nach ca. 50 m nach rechts in Am Felsenkeller bis Ortsausgang. Über Wiesen und Felder bis zum Waldrand, links durch das Waldstück Richtung Bergen, über die L3205 auf die Hohe Straße links bis nach Bergen. In Bergen den Hanauer Weg/L3209 überqueren, auf der Hohen Straße bis zum Gräsigter Weg, geradeaus, Marktstraße überqueren, über den Berger Hang, Riedweg und Stumpfgrabenstraße nach Bischofsheim. In Bischofsheim auf der Hochstädter/Bischofsheimer Straße zum Ortsausgang, weiter auf dem Radweg parallel zur Bischofsheimer Straße bis zur Brücke über die A66. Dahinter rechts halten, bei der Unterführung links in die Bruno Dreßler-Straße einbiegen. Dem Weg über die Eisenbahnbrücke und die L3195 bis nach Dörnigheim. In Dörnigheim der Westendstraße bis zum Backesweg folgen, links bis zur Bahnhostraße, links nis zum Bahnhof Maintal Ost. Alternativ nach der Unterführung geradeaus in die Bruno Dreßler-Straße bis zum Bahnhof Maintal West


Schöne Strecke ab Bergen-Enkheim mit toller Aussicht über das Maintal (bei starkem Ostwind ein Vergnügen. Mit Rast in Wilhelmsbad am Minigolfplatz oder irgendwo in Hanaus Innenstadt.


Eine Fahrt über Gelnhausen, Steinau, Schlüchtern, Flieden, Fulda, Schlüchtern, Steinau. Einkehr auf der Brathähnchenfarm. Restliche Strecke über Ahl, Aufenau, Meerholz, Niederrodenbach.


Wunderbare Strecke zwischen Langenselbold und Gettenbach durch die Wälder bergauf nach Gelnhausen. Pause am Obermarkt in Gelnhausen. Zurück über Meerhausen, Hasselroth, Niederrodenbach, Steinheim nach Mühlheim


Anstrengende Fahrt die ab Mittelgründau bis Hartmannshain leicht aber beständig aufwärts führt (ab Glauburg auf dem VULKANRADWEG). Ab Hartmannshain geht es abwärts (SÜDBAHNRADWEG) bis Wächtersbach. Dann über Wirtheim, Meerholz, Niederrodenbach zurück


Runde nach Feierabend über die Hohe Starße


Tolle Strecke bis Wächtersbach kein Problem, von hier ab beständig ansteigend, mit einigen steilen Stücken bis Hirzenhain, von hier ab gemächliche Fahrt, ständig bergab bis Glauburg, jetzt kontinuierlich flach bis Niderau, jetzt noch eine kleine Steigung bis Wachenbuchen, gemächliche Rückfahrt über Wilhelmsbad nach Mühlheim


Strecke zum Training der Sitzqualitäten um allmählich wieder längere Touren heranzukommen.

Keine schöne Strecke, viel Landstraßen, oft gute Radwege.

Keine Anstrengungen



Zuerst durch die Frankfurter City bis an die Nidda in Rödelheim, von dort über Sulzbach nach Bad Soden.

Jetzt kleiner harter Anstieg hinauf zu  Eberhards Scheuer. Die Aussicht und die preiswerte und köstlichen Speisen entschädigen für die lange Strecke.

Die Rückfahrt über die Commerzbankarena ist angenehm und führt weitesgehend über Waldwege zurück nach Offenbach, Bieber, Lämmerspiel, Mühlheim



Radstrecke durch das Enkheimer Ried



über Wilhelmsbad, Mittelbuchen, Ober- und Niederdorfelden



Schöne Tour über Bergen, Bad Vilbel, Harheim, Bonames nach Nieder Eschbach und zurück über Harheim, Bad Vilbel über den Rabenwald nach Bischofsheim



Die Tour beginnt in Maintal-Bischofsheim oder an jedem beliebigen Ort des Rundkurses. Sie führt zur "Hohen Straße" nach Niederdorfelden und Gronau die Nidda entlang, an Ilbenstadt vorbei über Assenheim bis nach Wickstadt. Dort verlassen wir die Nidda und radeln leicht bergauf in den Wald über den Dachsberg und Sternberg zum Kloster Engelthal. Weiter geht es über Hoechst, Eichen, Heldenbergen und Windecken auf die "Hohe Straße" über den Gelben Berg, Galgenberg und Schäferküppel nach Maintal.

Gesamtlänge ca. 60 km

An der Nidda flach, ansonsten leicht hügelig. Für Trekking-Bike bestens geeignet. Radwege und befestigte Wege.



Von Mühlheim geht es nach Steinheim, von dort nach Auheim, entlang der Autobahn zur Tannenmühle, von dort über die parallel zur Autobahn verlaufende Bundesstraße nach Obertshausen, über Heusenstamm, Dietzenbach-Rollwald, nach Isenburg.

Von hier über Sprendlingen, Zeppelinheim, Flughafen, Schwanheim, nach Frankfurt.

Über die Friedberger Landstraße geht es weiter Richtung Bad Vilbel, vorher rechts abbiegen Richtung  Bergen-Enkheim. Nächste Kreuzung geht es links Richtung Hanau. Jetzt aufpassen. Kurz nach der nächsten Ampel geht links ein landschaftlich genutzter Weg auf die Hohe Straße. Dieser folgt man jetzt bis man zur Straße Kilianstädten - Wachenbuchen gelangt. (Nicht zu verfehlen - links von der Straße geht ein asphaltierter Radweg Richtung Wachenbuchen.)

Von hier aus über Hanau - Wilhelmsbad Hanauer Vorstadt zurück nach Mühlheim



Gemütliche Radtour mit Schülern. Beginnend an der Werner von Siemens Schule, dann am Main entlang bis zur Mühlheimer Schleuse, hier wechsel auf das südliche Mainufer. Von hier aus am Main entlang bis nach Seligenstadt.

Hier Besuch des Kräutergartens des Klosters nahe der Basilika.

Mittagspause.

Dann Rückfahrt durch den Wald, zwischen Seligenstadt, Hainstadt, vorbei an der Liebfrauenheide, dann Richtung Fasanerie.

Von hier aus Richtung Autobahn Würzburg. Hinter der letzten Autobahnabfahrt direkt rechts abfahren.

Von hier aus gelangt man dann schnurgerade zur ehemaligen Wohnwelt 2000. Beim Möbel Meisner links abbiegen.

Jetzt immer geradeaus bis man wieder in das Waldstück zwischen Steinheim und Dietesheim kommt. Immer gerade aus bis man eine Brücke erreicht. Kurz davor links und sofort wieder rechts, sodass man unter der Brücke hindurchfährt. Jetzt gerade aus bis zur Bundesstraße. Diese überquert man nach wenigen Metern ist man wieder am Mainufer. Hier biegt man links ab in Richtung Frankfürt. Nach ca. 800 Metern gelangt man wieder an die Schleuse. Diese überquert man und gelangt wieder an den Ausgangspunkt der Route.



Von Maintal aus fahren wir nach Hochstadt. Die erste gemeine Steigung. Hinter Hochstadt geht es ein 2. Mal recht steil hinauf zur hohen Straße. Von hier aus wird es jetzt gemütlicher.

Ein herrlicher Blick über die Umgebung belohnt für die Mühen der Bergauffahrt.

Jetzt geht es hinab zum Lausbaum. Eine Büche die schon zur Römerzeit den Händlern aus Leipzig, die auf dem Weg nach Frankfurt lag Schatten und Rast bot.

Die Fahrt führt uns weiter mit kleinen aufs und abs bis kurz vor Butterstadt.

Da wir doch recht langsam gefahren sind ist es uns aus zeitlichen Gründen nicht möglich bis zur Ronneburg unserem eigentlichen Ziel zu gelangen.

Wir kehren um, fahren nach Ostheim.

Im dortigen NORMA - Supermarkt  kaufen wir die nötigen Kalorien und sorgen für die Kräfte um auf dem selben Weg zurück zu fahren.

Gegen 14 Uhr sind wir wieder in Maintal



Von der Schule aus fuhren wir neben der Bundesstraße nach Frankfurt bis Fechenheim. Hier folgten wir dem Main bis zur Fechenheimer Fahrradbrücke. Wir wechselten auf die südliche Mainseite. Immer am Main entlang kamen wir über Offenbach bis zur Hohlbeinbrücke in Frankfurt. Auf der nördlichen Mainseite fuhren wir jetzt durch die Stadt hinter dem Hauptbahnhof bis zur Messehalle.

Hier besuchten wir die Internationalen Turnfestspiele in Frankfurt.

Wir waren begeistert von den tausenden aktiver junger und alter Sportern, die hier in allen nur denkbaren Sportarten (Ringe, Barren, Schwebebalken, Sportgymnastik, Rope Skiping, Trampolin, Rhönrad ) ihr Können zeigten.

Gegen 14 Uhr fuhren wir über den Hauptbahnhof, die Kaiserstraße zur Hauptwache. Hier war Mc Donald Pause.

Über den Römerberg ging es weiter zum Mainufer. Her wechselten wir wieder auf die südliche Mainseite. Ab jetzt kannten wir die Strecke und fuhren auf demselben Weg zurück den wir gekommen waren.

Gegen 16 Uhr 30 waren wir wieder zu Hause.



Schöne Tour am Main entlang, Besuch ds Museums in Messel - kurzer Stopp Jagdschlos Kranichstein



Kilometerfresser  Strecke. Keine besonderen Sehenswürdigkeiten.



Ein recht schöner Weg von Mühlheim über OF-Bieber, Gravenbruch, Dreieich-Sprendlingen, vorbei an Langen, Egelsbach und DA-Kranichstein durch die Darmstadter Innenstadt zur Hochschule Darmstadt.

Nur wenig an Straßen, das meiste ist auf Waldwegen.

Dieser Track ist wegen einigen Einbahnstraßen in Darmstadt und Mühlheim nur in dieser Richtung zu befahren. Der Rest des Weges geht prima in beiden Richtungen.

Viel Spaß!



Über die Hessische Route Nr. 4 nach Norden bis zum Niddastausee



Von Mühlheim aus auf dem Mainradweg bis Klein-Krotzenburg, dann auf dem Wehrsteg über den Main nach Groß-Krotzenburg und durch den Wald über Groß-Auheim, Neuwirtshaus nach Niederrodenbach und weiter nach Langenselbold. Weiter über Baumwieserhof (ab hier wird die Strecke teilweise hügelig) nach Hüttengesäß. Hinter Hüttengesäß wieder eine langgezogene Steigung Richtung Hammersbach-Marköbel. Oben angekommen gibt es rechts etwas abseits der Straße einen gut für eine Rast geigneten Platz mit schöner Aussicht. Dann Abfahrt weiter über die Autostraße nach Hammersbach-Marköbel. Von hier über Neuberg-Rüdigheim, Oberissigheim, und die letzte Steigung der Tour nach Bruchköbel und weiter über Hanau, Schloss Phillipsruhe, am Mainufer bis zur Schleuse, hier wieder auf die andere Mainseite zurück nach Mühlheim.



Zunächst gehts von Mühlheim über Steinheim, Groß-Auheim, Niederrodenbach nach Albstadt in den Spessart.Ab Albstadt beginnt es etwas hügelig zu werden. Weiter über Horbach und Schöllkrippen nach Edelbach. Hinter Edelbach Richtung Heinrichstal geht es für ein paar Kilometer recht kräftig bergauf. Oben kreuzt man die Spessart-Höhenstraße, dann gehts flott abwärts nach Heinrichstal und weiter nach Heigenbrücken. Ab hier folgt die Strecke der Bahnlinie Hanau - Würzburg bis Lohr.



Besonders für das Frühjahr geeignete Runde, da die An- und Rückfahrt flach sind. Moderate Anstiege als erstes Training für Steigungen.



Kurze Rundfahrt um die ehemaligen Dietesheimer Basaltsteinbrüche nach Steinheim und zurück.



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