Routes in Deutschland / Niedersachsen / Krummhörn Rysum
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Die "Internationale Dollard Route" ist ein insgesamt ca. 204 km langer Radrundkurs der durch das ostfriesische Rheiderland und die niederländische Provinz Groingen führt. Es liegen viele Attraktive Städte an der Route wie Emden, Leer, Papenburg, Winschoten oder die Stadt Appingedam. Der Rundkurs thematisiert die Geschicht und Gegenwart der Dollartregion. Genießen Sie die herbe Landschaft. Die Route ist in beide Richtungen ausgeschildert und führt ausschließlich über flache, asphaltierte Straßen. Ein besonderes Highlight ist die Dollartquerung, die im Jahr 2010 wieder in umfangreicherem Rahmen möglich sein soll. Hier finden Sie die aktuellen Verbindungen.
Das Büro der Int. Dollard Route bietet verschiedene Leistungen für Radfahrer z.B. Unterkunftsvermittlung, Gepäcktransfer, Karten- und Infomaterial, Gruppenangebote, verschiedene Gutscheinleistungen usw.an.
Kontakt unter:
Internationale Dollard Route e.V.
Ledastr. 10 26789 Leer Telefon: 0491 919696 50 Telefax: 0491 2860 E-Mail: info@dollard-route.de.de Internet: www.dollard-route.de
Wir starten in Rysum an der Mühle, Rysum ist ein Rundwarfendorf, mit einer Kirche aus Tuff- und Bachstein (erbaut im Jahre 1457). Hier steht wahrscheinlich die älteste noch bespielbare Orgel in Nordeuropa. Sehenswert ist die vor ein paar Jahren restaurierte Mühle, Gallerieholländer (Mühlengasthaus). Über die Mühlenlohne, gelangen wir auf die „Äußere Ringstraße“. Hier halten wir uns links und fahren nach ca. 200 m rechts in die „Knocksterstraße“. Bei km 2,6 biegen wir links ab in den „Hooge-Tiepkeweg“. Nach ca. 400 m rechts ab in den „Schlomerswolderweg“. Wenn wir zur Rechten eine Erdgasstation erreicht haben, biegen wir links ab bis zur „Rysumerstraße“ (Schutzhütte). Jetzt biegen wir rechts ab in Richtung Emden/Wybelsum und nach dem wir den Kanal überhaupt haben geht es links rein in den „Borkmeedeweg“. Am Ende der Straße gelangen wir auf eine Querverbindung. Hier geht es rechts nach Wybelsum/Larrelt/Emden (Larrelter-Rundkurs). Wir fahren links in den „Brückweg“ und gelangen so nach Bartshausen zur „Pünte“, eine Rad und Personenfähre die man selber bedienen muß. Nachdem wir übergesetzt haben, fahren wir ca. 600 m über einem schmalen Weg zur Wassermühle. Die Wassermühle steht unter Denkmalschutz. Hiermit wurden früher die niedrig gelegenen Gebiete entwässert. Wir fahren den Weg weiter, um nach Loquard zu gelangen.. In Loquard gibt es die „Streuobstwiese Liebenhain“ – 40 bis 150 Jahre alte Kern und Steinobstbäume mit Sorten, die es sonst nirgends gibt (Naturdenkmal). Des weiteren gibt es in diesem Ort eine Schule besonderer Art: nämlich ein umgebauter Gulfhof. Die Kirche in Loquard ist ein gotischer Backsteinbau aus dem 13. Jh. mit einem Schnitzaltar. Auf dem Radweg entlang der Kreisstraße gelangen wir wieder zu unserem Ausgangsort Rysum
Letzte Etappe Planung! noch nicht gefahren!
Von Rysum bis Greetsiel
In Rysum beginnt die Tour.
Die Kirche im Zentrum Rysums ist aber zunächst einen Besuch wert. Diese beherbergt eine der ältesten spielbaren Orgeln Europas. Außerdem ist Rysum eines der schönsten Dörfer der Region, Landessieger im Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“. Gleich neben der Kirche liegt die Mühle, die von der intakten Dorfgemeinschaft wieder aufgebaut wurde. Hier kann man nicht nur den leckeren Ostfriesentee trinken, sondern sogar
mit kleinen Gruppen übernachten. Die Tour führt entlang am „Gasthof im Gulfhof“ und der Traditionsgaststätte am Markt weiter in das Warfendorf Loquard, einem früheren Häuptlingssitz. Loquards Ortskern wurde komplett „dorferneuert“ und bietet manchen idyllischen Flecken zum Verweilen.
Dann gehts am Naturdenkmal „Appeltuun“ vorbei nach Campen. Hier lohnt sich ein Besuch des Landwirtschaftsmuseums und
des Campener Leuchtturms. Die Stahlkonstruktion des Leuchtturms ist atemberaubend und ähnelt ein bisschen dem Eifelturm in Paris. Nach 320 Stufen ist die Spitze des Leuchtturms erreicht und man genießt die wunderschöne Aussicht.
Nach der Verschnaufspause geht es weiter nach Upleward an den Deich zum Trockenstrand.
Dann führt die Tour weiter nach Hamswehrum.
Von Hamswehrum ist es ein Katzensprung nach Groothusen. Hier ist ein Besuch der mächtigen Kirche lohnenswert.
Durch den idyllischen Ortskern geht es entlang der beeindruckenden Osterburg weiter nach Manslagt.
Wie fast in jedem Dorf gibt es auch hier eine Hinweistafel mit allem Wissenswerten.
Von Manslagt geht es dann nach Pilsum, das Dorf der Musik. Schon von weitem ist die große Kreuzkirche aus Backstein zu sehen. Auch hier lohnt es sich die Kirche zu besichtigen.
Von Pilsum geht es an den Deich nach Diekskiel und dann entlang des Deiches zum kleinsten aber wohl
bekanntesten Leuchtturm Deutschlands, dem Pilsumer Leuchtturm. Am Nationalpark
Wattenmeer vorbei geht es durch das Vogelschutzgebiet nach Greetsiel. Das idyllische Fischerdorf lädt zum Ausklingen des Tages auf einen gemütlichen Abend ein.
Krummhörn Tour durch alle 19 Dörfer
Die Rundtour kann in allen Dörfern gestartet werden. Hier ist nun Rysum als Start gewählt.
In Rysum kann die Tour gut mit einem Besuch der Kirche gestartet werden. Diese beherbergt eine der ältesten spielbaren Orgeln Europas.
Vom Rysumer Hammrich aus geht es dann entlang des Deiches bis zum Campener Leuchtturm. Die Stahlkonstruktion des Leuchtturms ist atemberaubend und ähnelt ein bisschen dem Eifelturm in Paris. Nach 320 Stufen ist die Spitze des Leuchtturms erreicht und man genießt die wunderschöne Aussicht. Weiter entlang des Deiches geht es nun zum Trockenstrand in Upleward.
Von hier führt die Tour dann durch die Ortsmitte Uplewards weiter nach Hamswehrum.
Von Hamswehrum ist es ein Katzensprung nach Groothusen. Hier ist ein Besuch der mächtigen Kirche lohnenswert. Durch den idyllischen Ortskern geht es entlang der beeindruckenden Osterburg weiter nach Manslagt. Wie fast in jedem Dorf gibt es auch hier eine Hinweistafel mit allem Wissenswerten.
Von Manslagt geht es dann nach Pilsum, das Dorf der Musik. Schon von weitem ist die große Kreuzkirche aus Backstein zu sehen. Auch hier lohnt es sich die Kirche zu besichtigen.
Die Rundtour führt nun an den Deich nach Diekskiel und dann entlang des Deiches zum kleinsten aber wohl bekanntesten Leuchtturm Deutschlands, dem Pilsumer Leuchtturm. Am Nationalpark Wattenmeer vorbei geht es durch das Vogelschutzgebiet nach Greetsiel. Das idyllische Fischerdorf lädt zu einer Rast und einem gemütlichen Spaziergang ein.
Über Appingen geht die Tour weiter in die dorferneuerte Ortschaft Visquard bis nach Jennelt, das mit den Sarkophagen in der Kirche einen Besuch wert ist.
Als nächstes bringt die Tour einen in die ebenfalls dorferneuerten Dörfer Eilsum und Grimersum.
Die Murmelhochburg Uttum mit dem Mühlencafé, das zum Verweilen einlädt, ist nächste Zieletappe der Krummhörn Rundtour.
Von hier aus geht es weiter über Damhusen in Richtung Kloster Sielmönken nach Freepsum, wo sich einer der tiefsten Punkte Deutschlands befindet.
Über Canum gelangt man daraufhin nach Pewsum. Hier trifft man auf die alte Mannengaburg.
Das kleinste Dorf der Gemeinde Krummhörn, Woquard, liegt direkt neben Pewsum und wird auf dem Weg Richtung Woltzeten durchquert. In Woltzeten trifft man auf die kleinste Kirche aller 19 Dörfer.
Von Woltzeten geht es dann querfeldein in Richtung Campen. Diese Ortschaft bietet neben dem Campener Leuchtturm noch das Landwirtschaftsmuseum. Dies ist sehr interessant und ein Besuch lohnenswert.
Entlang der Landstraße führt die Route dann in das Warfendorf Loquard, einem früheren Häuptlingssitz. Loquards Ortskern wurde ebenfalls komplett „dorferneuert“ und bietet manch idyllisches Flecken zum Verweilen.
Nachdem nun alle Ortschaften durchfahren sind, geht es zurück nach Rysum.
Krummhörn Tour durch alle 19 Dörfer
Die Rundtour kann in allen Dörfern gestartet werden. Hier ist nun Rysum als Start gewählt.
In Rysum kann die Tour gut mit einem Besuch der Kirche gestartet werden. Diese beherbergt eine der ältesten spielbaren Orgeln Europas.
Vom Rysumer Hammrich aus geht es dann entlang des Deiches bis zum Campener Leuchtturm. Die Stahlkonstruktion des Leuchtturms ist atemberaubend und ähnelt ein bisschen dem Eifelturm in Paris. Nach 320 Stufen ist die Spitze des Leuchtturms erreicht und man genießt die wunderschöne Aussicht. Weiter entlang des Deiches geht es nun zum Trockenstrand in Upleward.
Von hier führt die Tour dann durch die Ortsmitte Uplewards weiter nach Hamswehrum.
Von Hamswehrum ist es ein Katzensprung nach Groothusen. Hier ist ein Besuch der mächtigen Kirche lohnenswert. Durch den idyllischen Ortskern geht es entlang der beeindruckenden Osterburg weiter nach Manslagt. Wie fast in jedem Dorf gibt es auch hier eine Hinweistafel mit allem Wissenswerten.
Von Manslagt geht es dann nach Pilsum, das Dorf der Musik. Schon von weitem ist die große Kreuzkirche aus Backstein zu sehen. Auch hier lohnt es sich die Kirche zu besichtigen.
Die Rundtour führt nun an den Deich nach Diekskiel und dann entlang des Deiches zum kleinsten aber wohl bekanntesten Leuchtturm Deutschlands, dem Pilsumer Leuchtturm. Am Nationalpark Wattenmeer vorbei geht es durch das Vogelschutzgebiet nach Greetsiel. Das idyllische Fischerdorf lädt zu einer Rast und einem gemütlichen Spaziergang ein.
Über Appingen geht die Tour weiter in die dorferneuerte Ortschaft Visquard bis nach Jennelt, das mit den Sarkophagen in der Kirche einen Besuch wert ist.
Als nächstes bringt die Tour einen in die ebenfalls dorferneuerten Dörfer Eilsum und Grimersum.
Die Murmelhochburg Uttum mit dem Mühlencafé, das zum Verweilen einlädt, ist nächste Zieletappe der Krummhörn Rundtour.
Von hier aus geht es weiter über Damhusen in Richtung Kloster Sielmönken nach Freepsum, wo sich einer der tiefsten Punkte Deutschlands befindet.
Über Canum gelangt man daraufhin nach Pewsum. Hier trifft man auf die alte Mannengaburg.
Das kleinste Dorf der Gemeinde Krummhörn, Woquard, liegt direkt neben Pewsum und wird auf dem Weg Richtung Woltzeten durchquert. In Woltzeten trifft man auf die kleinste Kirche aller 19 Dörfer.
Von Woltzeten geht es dann querfeldein in Richtung Campen. Diese Ortschaft bietet neben dem Campener Leuchtturm noch das Landwirtschaftsmuseum. Dies ist sehr interessant und ein Besuch lohnenswert.
Entlang der Landstraße führt die Route dann in das Warfendorf Loquard, einem früheren Häuptlingssitz. Loquards Ortskern wurde ebenfalls komplett „dorferneuert“ und bietet manch idyllisches Flecken zum Verweilen.
Nachdem nun alle Ortschaften durchfahren sind, geht es zurück nach Rysum.

