Routes in Deutschland / Niedersachsen / Stadtoldendorf
Von Stadtoldendorf (Freilichtmuseum Mühlenanger) über den Rosenbuschweg in Richtung Kloster Amelungsborn weiter nach Holenberg. Vor Holenberg auf den Voglerrundweg bis zum Stauweiher in Eschershausen. Von hier nach Eschershausen. In Eschershausen vorbei an Raabehaus und Raabebrunnen durch die Stadt. In der Stadtmitte Richtung Wassertretbecken. Hier dem Waldweg Richtung Ortschaft Lenne folgen. Dann geht es bergauf Richtung Jugendwaldheim 25 Eichen und zur Homburg Ruine (Abstecher notwendig,ggf. muss geschoben werden). Vom Jugendwaldheim 25 Eichen fährt man über den Tillweg kaum merklich aber schnell über Waldwege (zuletzt etwas steiler) zur Waldgaststätte Schützenhaus. Hier ist auch eine Einkehr möglich:-). Nach einem Getränk zurück zum Mühlenanger.
Fahrzeit: 1 Std 30 Min
ca. 350 hm
Have fun!
Diese Feierabendrunde führt von Stadtoldendorf über den Kathagenweg vorbei an der zerstörten Tentruseiche zum wassertretbecken oberhalb von Eschershausen und von hier hinauf zum Jugendwaldheim 25 Eichen. In dieser Variante geht es nun hinab in die Ortschaft Lenne. Hier am Friedhof vorbei und über Wirtschaftswege zum Bockenserg. Hier einen kernigen Anstieg hinauf zur Kellbergwiese und zum Kellbergturm. Jetzt zurück zum Schützenhaus.
Kaum Asphalt, keine Hauptverkehrsstraßen!
Have fun!
Start-/Zielort: Stadtoldendorf
Sportlich fordernd!
Von Stadtoldendorf führt der Rosenbuschweg zunächst vorbei am Kloster Amelungsborn nach Holenberg. Vor Holenberg rechts ab auf den Voglerrundweg bis Kirchbraak. Hier über Kreienberg und Tönniesberg nach Linse. Jetzt kommt es!! Bergauf - viel Spaß. Das Einrollen ist beendet! Super Aussichtspunkte!! Beginnend auf der Königszinne mit Blick auf Bodenwerder und die Weser. Dann über den Kammweg zum Bodoturm - ein Gitterturm. Hoffentlich seit Ihr schwindelfrei - der Blick lohnt sich. Und jetzt zum König der Aussichtstürme im Weserbergland, dem 460m hoch gelegenen Ebersnackenturm. Zum Schluss ein herrlicher Downhill nach Holenberg und von hier zurück nach Stadtoldendorf. Einkehrmöglichkeit am Schluss in Holenberg oder im Klosterkrug am Kloster Amelungsborn.
Am Ende zeigt der Höhenmesser ca.1100 gefahrene Höhenmeter.
Have fun!
15. April die Kirschen blühen!
Entspannte, mittelschwere Tour. Ein Schiebestück von Lütgenade-Friedhof zur L 580.
Von Stadtoldendorf vorbei an der ehemaligen Yorck-Kaserne durch die Braaker Tiefebene unterhalb des Holzberges über asphaltierte Wirtschaftswege in den Solling. Im Solling führt die Route über geschotterte Wege nach Silberborn bis zur Jugendherberge am Sportplatz. Hier ist ein Abstecher ins Hochmoor "Mecklenbruch" möglich. Auf gleichem Weg (mit zwei kleinen Änderungen) geht es über Schießhaus zurück nach Stadtoldendorf.
Viele Varianten möglich!
Die Strecke hat deutliche Steigungen. Zwischen Stadtoldendorf und Solling eher flach. Zwischen Gr. Ahrensberg und Silberborn flach.
Der Höhenmesser zeigt am Ende 520 Höhenmeter an.
Have fun!
Schnelle Runde.
Fahrzeit: 1 Stunde 30 Minuten
Die Forstautobahn von Schießhaus hinunter nach Schorborn ist frisch geschottert! Achtung, nicht für eine schnelle Fahrt geeignet!
Wer Schorborn schnell erreichen möchte sollte die Asphaltstraße nehmen.
30 Kilometerabstecher in den Solling. An der F. Eder-Wetterschutzhütte geht es zurück nach Stadtoldendorf.
465 Höhenmeter
Überwiegend Asphalt! Trainingsrunde nach Regenfällen, man kommt relativ sauber nach Hause. Kniffliger Trail (Steilstück) am Schluss.
490 Höhenmeter.
Als Zuschauer zum 11. Allersheimer Mountainbike Cup nach Neuhaus im Solling.
Eine schöne Trainingsrunde in/durch den Solling.
670 Höhenmeter
Die Tour setzt sich aus den Touren 3 und 4 des Kartensatzes der Mountainbike Region Naturpark Solling -Vogler zusammen. Alle Touren findest Du unter:
http://www.rundum-troll.de/Weserbergland/indexWeserbergland.php?section=MTB-Region-Tour3
Die nördliche Hälfte der Tour folgt ab Golmbach der Route 4. Schotter wechselt mit Alsphalt und Trails. Die Trails sind teilweise hoch mit Gras bewachsen. Nach Forst, zum Wendepunkt, geht es auf Asphalt. Im Forst ist die Möglichkeit der Rast im Biergarten gegeben. Ab Forst beginnt der recht steile Anstieg zum Kamm des Burgberges. Besonders das letzte Stück hat es in sich! Schieben ist hier keine Schande. Auf dem Burgberg gibt es Möglichkeiten zur Rast in einer Wetterschutzhütte oder am Turm der ehemaligen königlich-preußischen optischen Telegrafenstation Nr. 28, Teil der Telegrafenlinie Berlin-Koblenz.
Im Downhill ist nach dem Abzweig vom Kammweg etwas Vorsicht geboten. "Gegenverkehr" ist möglich. Auch gibt es auf dem Trail eine Stelle die immer schlammig ist! Achtung - Sturzgefahr. Ebenso liegt Schotter in den Kurven - also Geschwindigkeit anpassen! In Negnborn kann zum Abschluss der Tour im "Kanapee" noch ein Bier getrunken werden. Dann folgen die letzten Kilometer nach Stadtoldendorf. Hier gibt es die Möglichkeit über Asphalt zu radeln oder auch noch mal die Trails im Hooptal zu testen.
Start wie immer: An der Haustür.
Über TENTRUS-EICHE um die Homburg nach LENNE. Am SCHWARZEN LAND geht es in den HILS, Anstieg bis zum Gasthaus ROTEN FUCHS auf ca. 360 Meter. Jetzt über 1,4 km zum Wilh.-Raabe-Turm (460m üNN). Zurück zum ROTEN FUCHS und die Asphaltstraße hinunter nach Holzen. Von hier über WICKENSEN und die HOMBURG zurück nach STADTOLDENDORF. Der Höhenmesser zeigte nach der Tour 633 gefahrene Höhenmeter.
Die Runde führt über die Tentruseiche zum Jugendlager 25 Eichen von dort hinab Richtung Wickensen. Am Waldrand rechts weiter Richtung Lenne und dann wieder hinauf zum Jugendlager. Über den Tillweg geht es zurück zum Ausgangspunkt.
325 gefahrene Höhenmeter.
Strecke und Anforderung wie die Feierabendrunde, jedoch eine zusätzliche Schleife über die Homburg.
Höhenmesser 503 hm.
Von Stadtoldndorf geht es über den Klosterweg Richtung Amelungsborn und dann weiter nach Holenberg. Von hier die Straße "Ebersnackenweg" fahren. Bis zum Turm geht es stehts teiweise steil auf Trails bergan. Um nicht den gleichen Weg zurück zu fahren geht es Richtung Oelkasse und Eschershausen bergab. Am Voglerrundweg rechts ab Wieder zurück nach Holenberg und Stadtoldendorf.
Der Höhenmesser zeigt 511 Höhenmeter.
Asphaltstrecke - bis auf die letzten 400 Meter. Wer die Runde mit dem Rennrad fährt, sollte diese 400m meiden und statt den geschotterten Rosenbuschweg die Blumenstraße oder die Eschershäuserstraße fahren.
Ich nutze die Runde bei Regenwetter und im Winter. Hauptsache mal biken!
Der Höhenmesser zeigt 275 Höhenmeter.
Keine Schwierigkeit nur rollen. Auch bei schlechtem Wetter!
Winter-Tour
Bis auf vier kurze Schotterstücke bei Arholzen, Schorborn, Deensen und vor Stadtoldendorf alles Teerstraße, Radweg oder geteerter Feldweg. Keine nennenswerte Anstiege. Ideal zum Einrollen!
Leider hat mich der Regen voll erwischt!
Leichte Tour von Stadtoldendorf über Arholzen, oberhalb von Bevern (StOMunNdlg), Allersheim auf den Weserdeich. Weiter Richtung Forst und über den Voglerrundweg zurück nach Stadtoldendorf. Der Höhenmesser zeigt 388 gefahrene Höhenmeter.
Die Runde ist aus der Not gebohren. Hauptsache biken. Zwischen Kilometer 4 und 5 auf ca. 600 m keinerlei Weg vorhanden. Noch kann man auf dem Feldrain biken!
Der Höhenmesser zeigte 287 gefahrene Höhenmeter.
Zunächst über Asphalt und Trail zum Schützenhaus. Von hier stetig unter dem Hainholz auf einem Waldweg bergan zum Wasserbehälter. Ab hier auf Asphalt steil bergauf zum Aussichtsturm auf den Kellberg. Von hier über flowigen Singletrail und Trail um den Kellberg herum durch den Wald hinunter nach Stadtoldendorf. Über den Tillrundweg (Waldweg und Schotter) hinauf zur Homburg und von hier hinunter zur Tentruseiche und zurück nach Stadtoldendorf.
Fahrzeit ca. 1 Stunde
Als Zuschauer zum 12. Allersheimer Mountainbike Cup nach Neuhaus im Solling.
Eine schöne Trainingsrunde in/durch den Solling.
Trainingsrunde in den Solling
448 hm laut Höhenmesser
Schmuddelwetter-Asphaltrunde.
Die letzten Meter ab Kläranlage Stadtoldendorf müssen bei Regen oder extremen Schmuddelwetter nicht über die trais gefahren werden, man kann auch auf der Teerstraße bis Stadtoldendorf fahren. So ist die Tour auch gut mit dem Trekkingrad zu fahren.
Diese Tour ist noch nicht das, was ich mir vorgestellt habe! Viele Schiebestücke, ausgesetzte bzw. keine Wege im Holzberg. Gelände teilweise nicht fahrbar! Abwandlung folgt.

