Routes in Deutschland / Nordrhein-Westfalen / Aachen




Velotour Radnetzkarte


Schoene Radstrecke von Aachen nach Wittlich. Zwischendurch ca. 15km auf Bundesstrasse, damit die Tour nicht zu lange wird.


Motto: "Mit dem Drahtesel durch den Pferdelandpark" Start: Aachen, Teufelsdenkmal am Lousberg Startpunkt und Ziel des Aachener Fahrradsommers 2007 ist das Teufelsdenkmal am Ende der Kupferstraße, von wo aus der Fußweg in die Soers über einen Paß zwischen dem Lousberg und dem Salvatorberg führt. Hier gibt es nur ein beschränktes Angebot an Parkplätzen, das an den Wochenenden gewöhnlich schon von den dortigen Spaziergängern in Anspruch genommen wird. Soweit möglich reisen wir deshalb mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Linie 13/13a) an oder bewältigen diesen ersten steilen Anstieg von der Stadt Aachen aus schon per Rad. Die hier von Christa Löneke-Kämmerling ins Bild gesetzte Teufelssage verknüpft die reale Erdgeschichte, eine Legende über die Erbauung des Aachener Doms und letztlich auch die park- und gartenbauliche Neugestaltung des Lousberges durch Aachens Bürger vor nunmehr genau 200 Jahren. Der Weg führt zunächst die Kupferstraße wieder ein Stück zurück bis zur Theresienstraße, über die wir weiter über die Nizzaallee und die Rütscherstraße den Lousberg südwestlich umfahren. An der Schleifmühle vorbei (in vielen Karten fälschlich „ Speckheuer Follmühle“ bezeichnet) gelangen wir über die Schloßparkstraße bei Gut Scheuer in die Straße “Ferberberg”, wo uns die erste starke Steigung herausfordert. Zur Linken liegt vor der Überquerung der Autobahn gegenüber dem Hof Linde die ehemalige Soerser Schule sowie nach der Überquerung der Autobahn und noch unterhalb von Haus Ferber einer der wegen seines wertvollen Baumbestandes bemerkenswertesten privaten Aachener Parks. Oben am Talrand angekommen queren wir die Berensberger Straße, die etwa auf der Grenze des ehemaligen reichsstädtischen Aachener Territoriums zum Heydener Ländchen im Herzogtum Jülich verläuft. Wir durchfahren den beschaulichen Weiler Hasenwald mit einigen alten Höfen in Richtung Uersfeld, auf dessen unterstem Hof, dem Küppershof sich just in diesem Jahr der “rote Hahn aufs Dach setzte”. Vorbei an Mittel-Uersfeld, der kaum noch wahrnehmbaren Ruine des alten, wasserumwehrten Schlößchens Ottegraven kommen wir zur Querung der Roermonder Straße. Vor uns liegt der Herrensitz Groß- Uersfeld, das wir westlich um den Uersfelder Schloßweiher herumfahrend erreichen. Das nächste Wegstück bis zum nächsten kleinen Weiler Forsterheide mit einigen alten Höfen führt leider über einen nicht befestigten Weg, der schon vom Namen her als der alte “Mühlenfeldweg” erkennbar ist. Über die Forsterheider Straße und den Geuchter Weg erreichen den uralten Pachthof Geucht, dessen weiß geschlämmten Wände und roten Dächer schon von weitem zu sehen sind. Hier betreibt die Familie Lanckohr schon seit Generationen erfolgreich Pferdezucht. Auch die Wegstrecke bis zur Obermühle ist wenig ausgebaut. Wir halten uns beim Geuchter Hof links und fahren den Geuchter Feldweg ein Stück weit und biegen nach rechts in den Pütz-Eich-Weg und an dessen Ende nach rechts in die Scherbstraße ein. Vor der Obermühle liegt in einer Grünanlage zur rechten Hand eine von den Horbachern sorgfältig gepflegte kleine Fatima-Kapelle. An der Obermühle biegen wir nach links in den Weg entlang des Amstelbachs und befahren diesen bis Haus Heyden. Hier ist gewissermaßen der Wendepunkt der Fahrt, was uns veranlassen sollte, Rast zu machen und die vom derzeitigen Eigentümer sorgfältig restaurierte hochmittelalterliche Burganlage mit ihren zwei neuzeitlichen Vorburgen genauer in Augenschein zu nehmen. Vom Weg aus sieht man lediglich die aus dem späten 17. Jh. stammende Südfront der zweiten Vorburg dieser wohl bedeutendsten Burg im heutigen Aachener Stadtgebiet. Wer die noch erhaltenen beeindruckenden Reste der Hochburg sehen will, muß aber um das Wiesenareal um die Vorburgen herum so weit nach Norden fahren, bis er die ganze Anlage vor Augen hat. Man nimmt am besten den Heydener Feldweg auf der westlichen Seite der Anlage. Die Fahrt führt nun weiter entlang der Hochzeitswiese über den Heydener Feldweg, der in die Scherbstraße übergeht, die das uralte Straßendorf Horbach durchzieht. Auf der anderen Seite der Kreuzung mit der Horbacherstraße führt die Straße den Namen “Oberdorfstraße”. Etlichen kleinteilig gegliederten Häusern Horbachs bis weit hinein in die Oberdorfstraße sieht man an, daß viele Horbacher früher im Bergbau und beim Transport der Kohlen einen bescheiden Lebensstandard entwickeln konnten. An der Kreuzung mit der Horbacherstraße liegen sich diagonal die Horbacher Pfarrkirche, St. Heinrich, und hinter einem großen Teich Gut Rosenberg, das heute eine kunsthandwerkliche Ausbildungswerkstatt beherbergt, gegenüber. Am westlichen Ende der Oberdorfstraße folgen in lockerem Siedlungsverbund mehrere alte Höfe (Schmack, Mönchhof, Bau, Wäsche, der kleine Kullhof, die beiden Broicher Höfe und Gut Steinstraß). Der Hofname “Steinstraß” wird von vielen als Beleg dafür angesehen, daß die Horbach west-östlich durchziehende Straße römischen Ursprungs ist. Westlich von Gut Steinstraß kreuzt den Wirtschaftsweg Laurensberger Straße/Alte Heerler Weg, die frühere römische Straße vom Bade- und Tempelbezirk Aquae Granni (dieser lateinische Name Aachens ist allerdings erst aus dem frühen Mittelalter bezeugt) nach Coriovallum (Heerlen). Wir biegen nach links in diesen asphaltierten Wirtschaftsweg ein und befahren ihn vorbei an einer kleinen ehemaligen Zollsiedlung und durch einen Abschnitt des Westwalles bis Vetschau. Am ersten Haus des Ortes, der ehemaligen Vetschauer Schmiede, halten wir uns für ein kurzes Stück nach links, um gleich danach wieder nach rechts in die nächste nach Süden führende Straße, die Karl-Friedrich-Straße, einzubiegen. Diese Straße folgen wir weiter nach Süden über den Hufer Fußpfad und die ehemalige Aachen - Maastrichter Eisenbahn hinweg, an den Hander Höfen und die alte Zeche “Karl-Friedrich” vorbei bis nach Laurensberg hinein. Wir biegen nicht wie der Kfz-Verkehr in die Laurentiusstraße ein, sondern queren diese, um weiter über den Rad- und Gehweg “An der Rast” bis zum Hof “Treut”zu gelangen, an dem man links vorbei zur Roermonder Straße kommt. Dem Radweg dieser Hauptverkehrsstraße folgen wir bis zur Schloss-Rahe-Straße. Durch einen kleinen Tunnel unter dem alten, aufgegeben Bahndamm hindurch gelangen wir zum links liegenden Schloß Rahe, der wohl bedeutendsten Schloßanlage Aachens. Sie diente Mitte des 19. Jh.der zweiten Frau König Willems I. der Niederlande als standesgemäßer Witwensitz. Willem I. stand nicht nur wegen seiner Beziehung zu der katholischen, aus der Lütticher Region stammenden Henriette d`Oultremont politisch unter Druck und dankte 1847 ab. Willem I. heiratete sie außerhalb der Niederlande am Hofe seines Vetters in Berlin. Das Ehepaar nahm seinen Wohnsitz in Preußen. Die zur Gräfin von Nassau ernannte Henriette bevorzugte nach dem Tode ihres Gemahls einen Ort nahe bei ihrer Familie. Wir nehmen hinter dem Schloß den nächste Abzweig nach rechts auf Gut Hausen zu, das über Jahrhunderte lang den Stiftskanonikern des Aachener Marienstiftes, des jetztigen Domkapitels, gehörte. Kurz vor Hausen fahren wir nach links in den am Regenrückhaltebecken vorbei führenden Geh- und Radweg. Dieser Weg führt durch eine kleine Unterführung unter die Autobahn hindurch schließlich wieder zurück zur Rütscherstraße. Auf dem Weg zurück zum Lousberg müssen wir nun wieder nach und nach Steigungen bewältigen, um aus dem Tal des Wildbaches bis zum Paß der Kupferstraße zwischen Lous- und Salvatorberg zu gelangen. Wer die Strecke abkürzen und vor allem die Steigungen vermeiden will, beginnt die Fahrt in Laurensberg an Haus Hirsch und fährt von hier aus über die Berensberger Straße bis zur Abzweigung nach Hasenwald. Wem allerdings die Strecke nicht lang genug ist, kann den Feldweg westlich an Haus Heyden vorbei bis zum Kapellchen bei der Einmündung der Pannesheider Straße fahren und dort über das Brückchen auf die niederländische Seite des Amstelbaches wechseln. Kurz hinter der Brücke gelangt man in die von der Gemeinde Kerkrade angelegte Grünanlage entlang des Amstelbaches. Nach einigen hundert Metern führt der Weg vom Bach hoch zu einem großen Kreisverkehr, an dem man die Hamstraat queren und dieser auf dem Radweg an der nördlichen Straße nach Westen folgen sollte, bis man wieder nach rechts in das Tal der Amstel einbiegen kann. Der landschaftlich reizvolle Abschnitt von der Ham-Molen bis zu den Teichen um Kasteel Erenstein ist großzügig als Naherholungsgebiet der Gemeinde Kerkrade ausgebaut worden. (c) Stadt Aachen


Die erste Etappe der Kaiserroute von Aaachen nach Paderborn ist eine Halbtagesetappe und somit ideal zum Einradeln. Vom Aachener Hbf startend passiert man auf dem Weg zum Hürtgenwald das malerische Kornelimünster. Weiter geht es über Stolberg bis zum Tagesziel. Ein Abstecher zur Wehebachtalsperre ist empfehlenswert.


Diese Strecke geht von Aachen ueber Nebenstrecken nach Belgien. ca. 10km wird ueber eine Hauptstrasse gefahren, der Rest ist praktisch ohne Verkehr.


Dies ist eine (nicht ganz direkte) Radtour von Kohlscheid (Technologiepark) zum Stawag Gebaude in Aachen. Es werden ausschliesslich Nebenstrecken und Radwege gefahren. Zwischendurch immer wieder giftige kurze Anstiege.


Landschaftlich reizvolle Strecke von Aachen nach Andernach, Sehr anstrengend, nur fuer geuebte und trainierte Rennradler


Route 3 der ADFC-Regionalkarte Aachen. Dort steht geschrieben:

"Viele Schöne Ausblicke über Aachen und seine Umgebung bieten sich natürlich nur von oben. Man entfernt sich bei dieser Tour nie weit vom Stadtzentrum und so kann man Start, Ziel oder auch Abkürzungen zu interessanten Zwischenstopps leicht selbst wählen. Ein möglicher Startpunkt ist der Aachener Hauptbahnhof. Die meisten Wege sind asphaltiert; nur bei der Fahrt durch Aachens Grüngürtel, den Stadtwald, sind die Wege mit Feinschotter befestigt."

Grundlage der Route ist ein GPS-Track mit 450 Wegpunkten.



Ein schöner Sonntagsausflug nach Roetgen, von dort über die Dreilägertalsperre zurück nach Aachen.

Kurz vor Abschluss lädt Dorf noch zu einer Einkehr ein.

Bei einem Familienausflug kann es ab und an Schwierigkeiten beim überqueren der Landstrassen geben, weil dies die Haupteinfallstrassen zum Rursee sind :-(



Route 9 der ADFC-Regionalkarte Aachen. Zu dieser steht geschrieben:

"Den Startpunkt dieser Tour für Genießer erreicht man vom Bahnhof Eupen aus oder über die ebene Vennbahntrasse von Aachen. Auf ruhigen Nebenstraßen und Wirtschaftswegen durchzieht die Tour die hügeligen Weidelandschaften der Voreifel mit ihren typischen Hecken und den Taleinschnitten von Iter und Inde bei Kornelimünster. Familienfreundlich und rennradtauglich."

Meine Meinung: Eine wirklich schöne Route, die ich jederzeit wieder fahren würde. Zwei kurze Abschnitte sind nicht asphaltiert. Zwischen Kilometer 23 und 24 ist ein Stück unbefestigt, bei Kilometer 28 ist eine Schotterpassage. Beide können auf kurzen Umwegen auf asphaltierten Straßen umgangen werden.

Der Strecke liegt ein GPS-Track mit etwas weniger als 500 Wegpunkten zugrunde. Je nach verwendetem GPS-Gerät muss die Anzahl der Wegpunkte gegebenenfalls nach unten angepasst werden.



Fahrt von Aachen Richterich in Geultal zur alten Wassermühle in Wijlre.


Runde über die Vennbahntrasse und durch den Stadtwald. Start und Ziel ist der Parkplatz am Tierpark (300m vom Frankenberger Viertel entfernt). In Kornelimünster (Bahnhofsvision) oder in Lichtenbusch gibt's die Möglichkeit einzukehren. Die Runde habe ich für meine 'nicht ganz so häufig radfahrende' Freundin zusammengestellt. :-]


Mit den besten Steigungen Limburgs, 1550 hm



Testfahrt zum Ausgangspunkt der Erlebnisstrecke Bahnradweg Düren nach Horrem.

 

Start ist der Hauptbahnhof von Aachen und  mit der Broschüre zum Bahnradweg des VCDs in der Hand geht es zu einzelnen Bahnhöfen auf der Strecke bis nach Düren.

 

Die Strecke verläuft sehr oft an Hauptverkehrsstrecken (auch ohne Fahrradweg!) und deswegen für Kinder und größere Gruppen evtl. etwas gefährlich.

 

Der Track endet nicht am HBF Düren, sondern am Haltepunkt "Annakirmes"!!

 



Schöne und viel befahrene Strecke zur Wesertalsperre.

 

Die Tour um die Talsperre ist sehr schön, nur der Weg bis dahin ist etwas durchwachsen.



Die Tour zum Aachener Fahrradsommer 2008, so wie diese derzeit ausgeschildert ist. Die Ausschilderung steht zumindest im Widerspruch zur Karte im offiziellen Flyer.

 

Pause ist im Teuterhof einzuplanen oder am Ende der Tour.



Schöne Rennradroute von Aachen-Brand durch das Hohe Venn und die Eifel.

Von Brand nach Lichtenbusch, weiter über kleine Straßen zur Wesertalsperre. Weiter über die Monschauer Straße nach Mützenich auf über 600m. Der Ausblick auf das ursprüngliche Venn entschädigt uns für den schlechten Asphalt.

Dann über Paustenbach und Simmerath runter ins malerische Simonskall und sofort wieder hoch. Hier müssen wir leider ein Stück die vielbafahrene B399 nehmen, bevor wir auf die L24 abbiegen, die uns nach Zweifall bringt. Nun noch einmal hoch hinauf nach Breinig.Nun noch über Dorff nach Krauthausen, wo uns der letzte Berg erwartet. Die Tour endet an der Freunder Landsträße nicht weit vom Ausgangspunkt.

ca, 85km 1080Hm



Teil der Wasserburgentour - Rund um Aachen



von Aachen nach Köln (Rodenkirchen, Porz)



Eigentlich ganz flach, nur eine ordentliche Steigung zwischen Lemiers und Orsbach.

Zwischen Vaals und Lemiers perfekt glatter Asphalt, zwischen Golfplatz und Klinikum eher Schotter.



Variation des "Aachener Fahrradsommer 2002", etwas mehr über'n Acker und durch den Wald im Südosten

Das Stück zwischen Lütticher Str. und Brüsseler Ring ist völlig unbefestigt, macht aber riesig Spaß.



Eine Kleine Tour von Deutschland über Belgien nach Holland und wieder zurück

Die Strecke besitzt vor allem zw. Belgien und Holland immer wieder kleine Gefälle und Steigungen, die aber leicht zu meistern sind.

Die komplette Strecke ist Asphaltiert, ideal für eine Fahrt mit dem Rennrad



Favorisierte Hausrunde mit den "Highlights" des Amstel Gold Race wie, Eyser Bosch Weg, Ceutenberg, Cauberg...

"Achterbahnfahren" für umsonst.

Da sag noch einer "Flach wie Holland".



Von Aachen ausgehend in Richtung Eupen fährt man zunächst Flach oder nur mit einer geringen Steigung.

Ab Eupen beginnt man dann stark zu Klettern, um beim Aussichtspunkt auf dem Berg Baraque-Michel am höchsten Punkt Belgiens zu sein. Anschließend folgt eine leichte Abfahrt in Richtung Kalterherberg.

Um wieder nach Aachen zu kommen, muss man nun ein stärkeres Gefälle und einen letzten stärkeren Anstieg bewältigen. Danach geht es von Mützenich aus über die Himmelsleiter abwärts in Richtung Aachen.



Schöne Strecke!

...wenn auch teilweise keine Radwege vorhanden sind.



Start ist der Aachener Hauptbahnhof, von dort über Bahnhof Rothe Erde zur Vennbahntrasse. Diese folgen wir bis Walheim. Jetzt geht es auf verschlungenen Wegen nach Raeren. In Raeren ist ein Abstecher zur Burg Raeren eingeplant -- und damit auch eine Pause (nach ca. 20km). Frisch gestärkt wird der Rückweg über Eynatten, Lichtenbusch und Königsberg angegangen.



Start ist der Europaplatz in Aachen, von dort geht es an der Wurm entlang Richtung Herzogenrath. Im Wurmtal bei Würselen und dem Teuterhof (Kohlscheid) hat seine spannenden Momente mit Steigungen und Joggern...

Dafür wird die Tour nach Herzogenrath an der Wurm entlang zumindest mit den Steigungen entspannter.

Pausen sind in Herzogenrath, Geilenkirchen und am Adolfo-See einzuplanen.

An der Wurm folgt die Tour der Wasserburgen-Route, an der Rur natürlich dem Ruruferweg, zwischendurch werden "Zubringer" genutzt.



kleine Runde, ziemlich flach, nur einmal steil runter und dann wieder steil rauf.



Die Strecke mit ca 34 km Länge ist recht abwechslungsreich und bietet jedem etwas.
Einige kurze Abschnitte sind mit Tourenrädern vermutlich etwas schwierig zu meistern (steiler Anstieg oder schlecht befestigt).
Es empfiehlt sich da entweder ein Cross-Bike oder MTB. Zur Not kann man aber immer noch absteigen und schieben ;-)
Start ist Aachen Brand - Entlang der Wurm bis zum  Flugplatz Merzbrück.

Am oberen Ende des Flugplatzes entlang der stillgelegten Bahntrasse in die Merzbrücker Straße einbiegen.
Jetzt wird es etwas holprig:
Am Ende der Straße dem unbefestigten Feldweg entlang der Bahntrasse folgen und ein Stück in Richtung A44 fahren, um dort die alte Bahntrasse zu überqueren.

Viel Spaß beim Abfahren!

Tipp:
Am oberen Ende des Flugplatzes ist die Westflug-Bar, bei der man sich bei einem kühlen Schluck erfrischen kann und gleichzeitig die Möglichkeit hat, den Flugverkehr am Flugplatz zu beobachten.



Ancien chemin de fer aménagé en pste cyclable. Walheim - Kornelimünster - Brand  - Rothe Erde (Aachen).



<!-- /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin-top:0cm; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm; line-height:150%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; mso-bidi-font-size:10.0pt; font-family:Arial; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} -->



Schöner Rundkurs von Aachen in die Eifel, übers Hohe Venn wieder zurück.

Die Strecke hat einige knackige Steigungen vorzuweisen und macht in beiden Richtungen Spass.

Je nach Wetterlage können die Teilstrecken auf dem Vennbahnweg, an der Kalltalsperre, im Hohen Venn und an der Wesertalsperre etwas überfüllt sein, aber sonst hat man seine Ruhe.

Einkehr ist an der Wesertalsperre, hinter/vor Venwegen, ein Abstecher nach Lammersdorf oder im Forsthaus Schöntal möglich.



Feine Tour in die Venn-Eifel mit ruhigem Stausee als Spot. Dann nach Düren - was essen;)



Rund 21km lange Tour durch die Aachener Bezirke Forst, Brand, Oberforstbach, Niederforstbach, Lichtenbusch und Hitfeld.

Teilweise keine Radwege (Landstraße) und hügelig. Im Aachener Wald natürlich keine befestigten Wege. Aber dennoch eine ganz angenehme Tour!



Neues Fahrrad, Sonntag, halbwegs gutes Wetter - der perfekte Zeitpunkt um eine neue Tour auszuprobieren. Los ging´s in Forst, weiter Richtung Lintert, Hitfeld, über einen Schlenker kurz durch Kornelimünster und über Brand wieder zurück nach Forst. Fahrtzeit ca. 1:03h



Diese Tour habe ich an einem  meiner freien Tage unternommen um mal ein wenig aus der Wohnung zu kommen und das Rad einzufahren. Von Aachen gings über Aachen-West nach Herzogenrath / Bardenberg / Würselen nach Aachen zurück.



From Schillerstrasse: 8.31 miles

Max Speed: 22.96 mph

Average Moving Speed: 10.45 mph

Moving Time: 47:42



Datum: 19./20.03.2011

Team: Claudia, Jan, Felix, Christian

Wetter: klasse!

Übernachtung: Sankt-Vith



Total Time 1:14:12

(Stopped to take Pictures)

Moving Time 46:15

Max Speed 25.19

Ave Moving Speed 9.78

Cal 602

Ave HR 133

Peak HR 174

Min HR 75



Start am Parkplatz Siegel, viele Höhenmeter auf wenig Strecke



Diese Tour habe ich an einem  meiner freien Tage unternommen um mal ein wenig aus der Wohnung zu kommen und das Rad einzufahren. Von Aachen gings über Aachen-West nach Herzogenrath / Bardenberg / Würselen nach Aachen zurück.



Rund 21km lange Tour durch die Aachener Bezirke Forst, Brand, Oberforstbach, Niederforstbach, Lichtenbusch und Hitfeld.

Teilweise keine Radwege (Landstraße) und hügelig. Im Aachener Wald natürlich keine befestigten Wege. Aber dennoch eine ganz angenehme Tour!



Neues Fahrrad, Sonntag, halbwegs gutes Wetter - der perfekte Zeitpunkt um eine neue Tour auszuprobieren. Los ging´s in Forst, weiter Richtung Lintert, Hitfeld, über einen Schlenker kurz durch Kornelimünster und über Brand wieder zurück nach Forst. Fahrtzeit ca. 1:03h



Schöne Route für Mountainbikes rund um Aachen quer durch den Aachener Stadtwald.

- Hansemannplatz

- Soers

- Laurensberg

- Seffent

- Dreiländereck

- Waldstadion

- Hansemannplatz



um den "bike-components-Cup 2011"     Auf der kleinen Runde um den Belvedere



We will try to go LF6 all the way o Brussel from Aachen.



Eine gemütliche Strecke für jeden Tag! :)

Im Aachener Wald geht es zwar die meißte Zeit bergan, aber dafür wird man von der Landschaft entschädigt ;-) Besonders das letzte Stück vor Hitfeld hat es in sich.

Den Streckenteil ab der Königsberger Straße geht es bergab. Stören einen nicht gerade die Autofahrer aus den Querstraßen kann man hier gut Dampf machen.



Von Aachen Sippenaeken nach Teuven und über Gulpen und Vaals zurück, vorbei an sehenswerten Schlößchen.



Start in Geilenkirchen, schön an der Wurm entlang bis Herzogenrath danach eher Straßen oder große Feldwege bis zum Tivoli.

Ein Kaffee im Klömpchensklub und weiter gehts, zurück nach Geilenkirchen diesmal entlang der langezogenen Landstraßen.



Ancien chemin de fer aménagé en pste cyclable. Walheim - Kornelimünster - Brand  - Rothe Erde (Aachen).



Kleine Runde über den Vennbahnweg nach Burtscheid und über Belgien zurück.



Einmal rund um Aachen in der abgespeckten Version. Reihenfolge: Forst - Brand - Eilendorf - Verlautenheide - Haaren - Aachen - Soers - Berensberg - Richterich - Laurensberg - Seffent - Vaalserquartier - Burtscheid - Forst



Einmal rund um Aachen in der abgespeckten Version. Reihenfolge: Forst - Brand - Eilendorf - Verlautenheide - Haaren - Aachen - Soers - Berensberg - Richterich - Laurensberg - Seffent - Vaalserquartier - Burtscheid - Forst



Habe die Tour übernommen. Genauee Infos: Hier



Eine Kleine Tour von Deutschland über Belgien nach Holland und wieder zurück

Die Strecke besitzt vor allem zw. Belgien und Holland immer wieder kleine Gefälle und Steigungen, die aber leicht zu meistern sind.

Die komplette Strecke ist Asphaltiert, ideal für eine Fahrt mit dem Rennrad



Eine Route mit einer angenehmen Steigung.

Bis Oberforstbach geht es stetig ein wenig bergauf. Dafür wird man danach aber auch belohnt: schließlich geht es ab dem Moment, wo man die Monschauer Straße verlässt fast nur noch Berg ab... :)

(PS: Kleine Warnung vor den Schlaglöchern auf dem Radweg zwischen Lintert und Forst! In manchen kann man einen Kleinwagen parken - und es würde niemand merken! )



Eine Route mit einer angenehmen Steigung.

Bis Oberforstbach geht es stetig ein wenig bergauf. Dafür wird man danach aber auch belohnt: schließlich geht es ab dem Moment, wo man die Monschauer Straße verlässt fast nur noch Berg ab... :)



Steigungen:

Einfahrt Orsbach

Sippenaken-Trintelen

Keutenberg

Ortsausfahrt Gulpen (Schwimmbad)

Ortsausfahrt Teuven

3Ländereck



Ein Radtour in die Kohlevergangenheit der Region um Aachen, Würselen und Alsdorf.

Eine gemütliche Tour aus Aachen heraus mit wenig(!) Steigung.

Einkehrmöglichekeit am "Scheitelpunkt" in Alsdoft ist gegeben,  wenn man sich auskennt. Das gleiche gilt für den Zielpunkt.

Ausgeschildert ist nur der Hinweg nach Alsdorf im Sommer 2011, der Rückweg ist nicht beschildert und nach 2011 die ganze Strecke nicht mehr!



This page in:



Hike routes in Aachen Nordrhein-Westfalen DeutschlandRunning routes in Aachen Nordrhein-Westfalen DeutschlandMotorbike routes in Aachen Nordrhein-Westfalen DeutschlandSkate routes in Aachen Nordrhein-Westfalen Deutschland