Routes in Deutschland / Nordrhein-Westfalen / Köln




Köln-Brühl-Köln auf dem Jakobsweg


Von Köln am Rhein entlang über Leverkusen bis Hitdorf. Das Cafe befindet sich Hafen (http://www.wt-jh.de/).Dann bis Rheindorf zur S-Bahn-Station. siehe auch http://ksued.blogg.de/eintrag.php?id=114


Vom Kölner Zoo durch den inneren Grüngürtel von Köln, vorbei an preußischen Festungen und vielen Spielplätzen. vgl. http://www.stadt-koeln.de/sport/freizeit/rad/touren/artikel/03971/index.html


Köln-Rösrath-Refrath-Köln, http://ksued.blogg.de/eintrag.php?id=124


Schnitt (21.07.07): 31,2 km/h


Diese Route führt 20km durch den Königsforst. 90 % der Wege sind gut befahrbar, die restlichen 10 % sind eher was für Mountainbiker, da die Wege z.T. im grottenschlechtem Zustand sind. Wer GPS verwendet, der kann die schlechten Wegteile jedoch einfach umfahren und auf befestigten Wegen bleiben.


Da das Karten-Grundmaterial ( wie bei den gedruckten auch ) einige kleine (Wald und Feld) Wege nicht enthält, ist die Routenführung an solchen Stellen "erraten" ( durch den Wald vor Knechtsteden - dort sind aber die Routen ausgeschildert ) - ich bin die Route 2 mal gefahren, grundsätzlich stimmt die. Zwischen der Kirche in Rheinkassel und der Hitdorfer/Langeler Fähre wird näher am Ufer ein Dammweg gebaut - zur Zeit Sand und Kies - also nicht angenehm - deshalb über die - ruhige Straße - Nächstes Jahr(2008) vielleicht befahrbar. Weg vielfach Asphalt - im Wald auch unbefestigt. Soweit bekannt auch bei vorhergehendem Regen befahrbar. Prinzipiell sollte es möglich sein zum Rückweg die S-Bahn ab Neuss ( Neuss Süd ?) zu benutzen. Routenbeschreibung wird - nach dem nächsten Mal - auch mit Bildern nachgebessert.


Aus dem 'schönen' Köln über die Felder und den Wald zum Kloster Knechsteden. Dort gibt es auch ein Ausfluglokal mit Biergarten


Achtung: An den Rheinwiesen ist mir schon 2 mal ein Hund nach gelaufen der mir in den Fuß beissen wollte! Ansonsten Viel Spaß


Von der Kölner Südstadt am Aachener Weiher vorbei in den Stadtwald


Durch die Wahner Heide an der Sülz, Agger, Sieg und Rhein entlang zurück nach Köln Start: Enthaltestelle Königsforst der Linie 9 der KVB Ziel: Endhaltestelle Porz Zündorf der Linie 7 der KVB


Feierabendtour zum nahegelegenen Otto Maigler See im ehemaligen Braunkohlengebiet von Rhein Braun Der See ist künstlich angelegt. Er hat ein sehr schönes Freibad und ist ringsum bewaldet mit vielen Sitzbänken zum Picknick. Die Tour eignet sich auch für Familien sehr gut


Diese Route stammt aus dem Fahrrad-Führer "Mit dem Fahrrad rund um Köln" von Norbert Schmidt, erschienen im J.P. Bachem Verlag. Sie ist die längste der 14. Routen, die in diesem Buch sehr gut beschrieben sind.



Für Kölner Verhältnisse eine schwere, bergige MTB-Tour. Möglichst wenig Asphalt und relativ viele Single-Tracks. Immer wieder ein Feierabendvergnügen.



Eine Route, die ich nach der Wegbeschreibung des Erlebnisweges Rheinschiene gefahren bin. Weil zwischen Langel und Lülsdorf ein Hochwasserschutz gebaut wurde, musste ich zeitweise die ursprüngliche Route verlassen, und eine Abkürzung am Rheinbogen machen.

 

Bis auf die beiden Industriegebiete in Lülsdorf und in Godorf, führt die Route fast immer an Rhein entlang und ist daher sehr empfehlenswert.

 

Ne schöne Jrooß.



Weitere Informationen zu dieser Route finden Sie unter RegioGrün Erlebnis-Route Süd.

 

Die Strecke ist sehr abwechselungsreich. Auch die Wegbefestigung ist teilweise sehr abenteuerlich, wenn man kein geländefähiges Fahrrad fährt.

 

Ursprünglich endet die Routenbeschreibung am Hofgarten in Bonn. Hier ist noch die Rückfahrt mit dem Rheinschiff aufgezeichnet

 

Wer nicht genug bekommen kann, dem empfehle ich, den rechtsrheinischen Weg entlang des Rheins zurück nach Köln. (siehe www.erlebnisweg-rheinschiene.de) Für die gesamte Strecke sollten Sie dann aber einen ganzen Tag einplanen.



Weitere Informationen zu dieser Route finden Sie unter RegioGrün - Erlebnis-Route West.



Köln - Froitzheim - Heimbach - Schmidt -Nideggen -Froitzheim - Köln

 

die Strecke lässt sich fast an allen Stellen über alternativ Routen zurück fahren.

Ab Froitzheim wird es definitiv etwas mehr als Hügelig. von Heimbach zur Abtei lange Bergauffahrt und dasselbe später nach Schmidt und ebenso nach Nideggen.

Schmidt kann man auch aussparen und wieder über Heimbach fahren danach Richtung Nideggen. Schnellstrass aber mit Fahrradweg!

 

Ansonsten ist die Strecke eine Mischung aus Autofreien und zeitweise auch Schnellstzrassen (siehe Rückweg. dieser lässt sich auch schöner gestalten, ich will dann meistnur nach Hause :-)



Diese Route ist meiner Meinung Nach die schönste der Regio Grün Routen. Sie führt duch viel Natur, was mich ein wenig an das Münsterland erinnert. Die Strecke durch den Chorbusch lässt einen Kölner mal richtig gute Waldluft um die Nase wehen.

 

Auch für diese Route kann ich ein geländefähiges Fahrrad empfehlen. Weil einige Strecken im Wald unbefestigt sind, können Stellen nach längeren Regen zu Schlammpfützen wandeln.

 

Ich habe einige kleine Varianten eingefügt, um auf den Rückweg auch noch die Entdeckerlust zu wecken.

 

 

 

Weitere Informationen zu dieser Route finden Sie unter RegioGrün - Erlebnis-Route Nord.



Die Tour führte von Köln-Kalk aus über die linksrheinische Strecke nach Zons. Von dort setzten wir mit der Fähre über und fuhren bis Lev.-Mitte, wo wir dann in die Bahn umstiegen und dann von Köln-Mülheim aus wieder nach Kalk fuhren



Von Köln-Sülz zur Berrenrather Börde. (Hier müsste noch etwas mehr einleitender Text stehen)

Diese Tour ist Teil des Buches Die schönsten Touren zwischen Eifel und Bergischem Land auf dem Bachem-Verlag und kann auf dieser Seite bestellt werden.



Über Junkersdorf raus aus Köln und relativ flach, größtenteils über Nebenstrecken bis Nideggen. Weiter nach Heimbach und bergige Schleife über Mariawald zurück nach Heimbach drehen. Rechts ab nach Vlatten und über Nebenstrecken an Zülpich vorbei nach Weilerswist. Am Ortsausgang rechts ab über den Kottenforst und Wesseling zurück nach Köln.

Die Route führt größtenteils über Nebenstrecken und verwendet kaum viel befahrene Haupt- und Bundesstraßen. Die Distanz lässt sich außerdem durch Weglassen der Schleife bei Heimbach und Abküzen der Route vor Weilerswist auf ca. 140 km begrenzen.



Schnelle Runde für den Feierabend im Nordwesten von Köln.



An einem sonnigen Tag inzwischen eine traumhafte Strecke mit inzwischen durchgängigen Fahrradwegen. Nur bei den Ford-Werken und Bayer-Werken muss man eine Umgehung durch das Industriegebiet in Kauf nehmen. An unasphaltierten Stellen kann man leicht auf asphaltierte oder geschotterte Wege ausweichen. Ende Mai ist die Natur in vollem grün. Am Rhein weht oft ein guter Wind, so dass man es auch an Sommertagen aushalten kann. In regelmäßigen Abständen gibt es gute Picknickplätze und Biergärten.



RTF65km

Rund im Kölner Norden

RC Köln Weidenpesch e. V.

Start / Ziel

Volkhoven Weiler

Fühlinger weg 7 (Schule)



Schöne, schnelle und einfache Runde mit viel gerader Straße und Passagen zum Genießen.



Kleine Abendrunde, mit wenigen Steigungen, die man schön runterfahren kann. mein Schnitt mit dem Treckingrad war 26 km/h.



Strecke zu GC23787 und GC23RGN



Lecker Runde für 2 Std. MTB inkl. Gipfelkreuz und Ausblick auf Köln...

Los gehts am Birkenbäumchen Neuenhöfer Allee (jetzt mit neuem Besitzer, demnääx ma luren jonn)...durch den Park bis hinters Energy-Stadion am Adenauer Weiher (dort gibts auch die Möglichkeit für ein paar Klimmzüge, meine Laufstrecke umrundet den Teich auch) dahinger gehts dann allmählich über die AB-Baustelle mit der schmalen Brücke...da weiter nach Weiden und auf die Aachenerstr. bis Königsforst, da beim Aldi im Kreisel rechts...hinter der 2. Ampel gehts dann nach ein paar Metern links in den Park, vorbei an Pferden und über einen kleinen Parkplatz am Waldrand...nun gehts rauf...ich hatte meine Frau auch schon dabei, nur nicht überdrehen...(so war der Drachenfels auch nen Klacks)...

Die Tour ist technisch sehr leicht, Steigung nur mäßig, Kondition braucht man kaum...schöne Gegend !

Natürlich läßt sich die Tour erweitern, entweder nimmmt man die Quarzwerke in Frechen mit oder fährt den gesammten Teller der Glessener Höhen ab...oder düst direkt weiter zur Sophienhöhe ;-)

Loss Jon !!



Die Strecke führt nach Möglichkeit über verkehrsarme Straßen von der Kölner Südstadt über den Flughafen, einmal (im Uhrzeigersinn) um die Wahnbachtalsperre herum nach Rösrath und zurück in die Kölner Südstadt.

Wenn man in Seligenthal rechts zur Talsperre abbiegt fährt man an einem Ausflugslokal vorbei, an dem man sich stärken kann. Braucht man nur etwas mehr Wasser für die Trinkflasche, kann man sich an der Talsperre an einem kleinen Brunnen bedienen (viel besseres Wasser als das harte Zeug in Köln).

An der Rollberger Str., die von Grimberg nach Kreuznaaf führt stehen Absperrungen. Man kann dort getrost vorbeifahren. Aber Vorsicht, in dieser Abfahrt können Steine in den Kurven liegen.

In der Abfahrt von Muchensiefen nach Rösrath hat man einen super Blick über Köln.

Ab der Schmitzebud folgt die Route größtenteils roten Fahrradwegweisern wodurch wieder dem Verkehr und nervigen Ampeln aus dem Weg gegangen werden kann.



Es geht von Köln-Mülheim aus durch die schöne Wahner Heide, über steile Serpentinen hoch nach Seelscheid.

Von dort aus fährt man bergab, wo sich in Gutmühle mit der Auszeit eine Rastmöglichkeit bietet. Wieder bergauf geht es auf der Höhe bis Kreuzkapelle, wo man auf dem Herrenteich rudern kann.

Nach Much geht es wieder bergauf, was herrliche Blicke über Köln und die Kölner Bucht möglich macht. Durch Rörath geht es bergab wieder zurück nach Köln.



Köln - Gimnik - Heimbach - Maria Wald - Ruhrsee - Schmidt -  Nideggen - Köln

Besonders für Rennrad mit Einschränungen: Zwar sind alle Wege Asphaltiert, dennoch ist die Beschaffenheit nicht imer optimal (Schreibe ich mal der Ordnung halber, weil ich fahre die Strecke auch mit dem Schönwetter-Radl.

Eifel Anreise erfolgt meist über verkehrsarme Straßen bzw.- Wirtschaftswege. Der Rest über kleine Strassen durch die Eifel. Rückweg lässt sich schöner gestalten, doch auf der Strecke kann man den eifelüblichen Rückenwind genießen oder es ordentlich krachen lassen.

Track wurde mit GPS Gerät aufgezeichnet.



Grengel - Altenrath - Troisdorf - Spich - Lind - Wahnheide - Grengel



Der Track führt fast die ganze Zeit an dem Rhein Radweg entlang. Die Wegqualität ist nicht immer zufriedenstellend. Schotterpassagen (2 Stück, diese sind aber relativ kurz) sind auch dabei. Darüberhinaus sollte der Radweg, wenn man etwas schneller fahren möchte, früh passiert werden.Anonsten sind viele Ausflugradler unterwegs.



Vom Kölner Dom am Rheinufer entlang bis zur "kölschen Rivera" nach Rodenkirchen, übersetzen mit der Fähre "Krokodil" zur Groov nach Porz, den Rheinbogen hinauf, an den Poller Wiesen vorbei bis zur Hohenzolernbrücke, dann zum Dom.



Von Pesch nach Müngersdorf - Kürzeste aller Möglichkeiten unter Berücksichtigung sämtlicher Schleichwege.

Nach Regen bspw. für den Arbeitsweg ungeeignet, da akute Verschmutzungsgefahr.

Als Start habe ich einen markanteren Punkt im Pescher Ortskern gewählt - nämlich die Kreuzung Mengenicher Str./Schulstr./Heinering. Von dort geht es - weil es von meinem Wohnort aus am praktischsten ist - über den Heinering am "Autobahnspielplatz" vorbei durch den Wald zur Unterführung der Autobahn Am Hufenpfädchen, weiter bis kurz vor den Militärring. Natürlich kann man auch die Mengenicher Str. oder die Johannisstr. Peschauswärts fahren - der Weg ist aber einige Meter länger.

Auf dem Buschweg, kurz vor der Einmündung in den Militärring befindet sich nach rechts ein Unscheinbarer Abzweig in den Wald - bitte nutzen. Bedeutend angenehmer zu fahren, als die zwingend auszutauschende Buckelpiste entlang der Mili. Diesem Waldweg folgt man bis zur Holzbrücke, mündet wieder in den Radweg ein und erreicht schließlich die Endhaltestelle der Linie 3, Ollenhauerring.

Man folgt weiter dem Radweg, überquert an der "Alten Venloer Str." den Mili und setzt seine Fahrt Richtung Gartencenter fort. Am Ende des Parkplatzes, kurz vor der Unterführung unter der Bahnlinie wechselt der Belag von Asphalt auf Schotter (bei oder nach Regen: Vorsicht, See). Das Stück Schotter endet nach wenigen Hundert Metern und wechselt bei Trockenheit in eine gut befahrbare Lehmpiste. Bei Nässe sollte man diese Route nur wählen, wenn man keinen Wert auf saubere Klamotten legt.

Man erreicht die beliebteste Fußgängerampel Kölns und quert erneut den Militärring.

Gleich hinter dem Überweg hat sich innerhalb kurzer Zeit ein Trampelpfad durch den Wald gezaubert. Bitte nutzt diesen nicht. Die Route führt über den Carl-von-Linné-Weg und biegt unmittelbar hinter dem Grünstreifen nach links in den Feldweg ab. Hier gilt weiterhin: Es kann schlammig werden.

Am Ende des Feldes macht der Weg einen Rechtsknickt. Schließlich erreicht man eine Schranke an der Abfahrt Lövenich des Militärrings. Bitte betrachtet euch den Übergang des Gregor-Mendel-Rings in der Hybridansicht auf annähernd maximaler Zoomstufe an, da es vor Ort schwierig zu erkennen ist, wo sich der Eingang in das Waldstück befindet (man muss dazu eine Leitplanke umrunden). Die Straße ist in beide Richtungen stark befahren und extrem schwer einzusehen, weshalb hier auch von den erfahrensten Radlern höchste Aufmerksamkeit gefordert ist.

Hat man die Überquerung geschafft, ist man auch schon fast da. Hinter dem Waldstück links, entlang der Belvederestr. (Anliegerstraße), nicht wie ausgeschlidert durch den Wald, sondern auf der Straße bleiben, an der Schule vorbei, über die Brücke und der Straße immer weiter folgen. Sie stößt später auf den Alten Militärring. Als zentrales Ziel in Müngersdorf habe ich die Kreuzung Alter Militärring/Aachener Str ausgewählt.



Einfach mal drauflos gefahren. Mit dem entsprechenden schönen Herbstwetter eine Freude.



Route entspricht zwischen Köln und Duisbueg dem Erlebnisweg Rheinschiene.

Zwischen Duisburg und NL den Schildern mit den blauen Rhein-Rijn-Schildern folgen (abgebildet ist ein Fahrradfaher mit Rädern aus Europasternen).



Aus der Mainzer Str. nach Süden, über die Rodenkirchener Brücke, rechtsrheinisch nordwärts zur Severinsbrücke und zurück in die Mainzer Str.



Durch den Knechtstedter Wald, dort blühen zur Zeit Windröschen, der ganze Wald ist übersäht.

Von Nievenheim - Richtung Grevenbroich wird das Land hügelig.

Man fährt Zielgerichtet, auf die Abraumhalde bei Allrath zu.

Vollrather-Höhe

http://de.wikipedia.org/wiki/Vollrather_H%C3%B6he

http://www.quaeldich.de/paesse/vollrather-hoehe/

Dort warten dann 115 Höhenmeter auf die Kniee. Zur Belohnung, darf man auf der anderen Seite bis Welchenberg mit Schuss den Berg runter fahren.

Richtung Gustorf fahrend, sind es dann nur noch wenige Kilometer, bis zum Tagebau.

Kurz vorher kommt noch ein Segelflughafen.

Durschnitt: 18km/h
Highspeed: 52,7 km/h
Zeit:4:25 h

Temperatur     23.9° Windgeschwindigkeit (10 Minuten )    5.6 kmh (3.0 kts)    
Windrichtung (Dir) (10 Minuten )ESE (114°)
Hitze-Index     24.9°C     Windspitzen (letzte Std)    18.5 kmh (10.0 kts) um: 16:00
Windspitzen (seit Mitternacht)    27.3 kmh (14.8 kts) um: 15:26    
Höchstes Windmittel / Minute (seit Mitternacht)    16.2 kmh (8.7 kts) um: 15:27



Sehr empfehlenswerte Radtouristikfahrt. Gut ausgeschildert und organisiert. Die kurze Runde macht Lust auf mehr.



Der Startpunkt ist frei wählbar. Am angegebenen befindet sich ein Parkplatz.

Der Weg auf dem Deich bei Flittard ist ca. 2km lang mit Schotter belegt (lässt sich durch die Verbindungsstrasse Flittard/Stammheim umfahren). Die restlichen Wege sind mehr oder weniger gute Radwege. Eignet sich also eher zum gemütlichen bis mittelschnellen fahren.

Sehr gut geeignet, um schöne Köln-Fotos zu schießen. Dazu lassen sich auch Abstecher auf die Brücken gut einbauen.

An schönen Tagen können die Wege manchmal etwas überbevölkert sein.

Die einzigen "Steigungen" sind die Brückenauffahrten.



- Der interessante Teil beginnt am Abzweig bei Loxsteeg rechts nach Hohkeppel mit einem steilen, knackigen Anstieg jenseits der 10%

- Oben geht es weiter über eine schöne schmale Landstraße mit gelegentlichen Ausblicken.

- Im Verlauf wird der Straßenbelag etwas schlechter. Hier vorsichtig.



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