Routes in Deutschland / Nordrhein-Westfalen / Herford




Schöne Route. Meist Rad und Wanderwege oder wenig befahrene Straßen. Kurze Stücke Haupstraße Eine leichte Steigung


Gemütliche Abendtour fast ohne Steigungen wenn sie gegen den Uhrzeiger gefahren wird. Überwiegend autofreie Wege. Ein Teil der Strecke führt durch Naturschutzgebiete.


Eine Tages-Tour entlang der Else und der Weser bis zur Schiffsmühle in Minden. Nach Rast und Stärkung am Schiffsmühlen-Kiosk kann der Rückweg auf gleicher Strecke angetreten werden. Auf der Strecke laden ferner mehrere Biergärten bzw. Bauerncafe zum Verweilen ein.


Die Tour führt auf verkehrsarmen Wegen zum Hücker Moor, dem beliebten Naherholungsgebiet im Kreis Herford. Drei Biergärten laden zum Verweilen ein. Diese Tour ist als Rundkurs ausgelegt.


Die Tour geht von Hiddenhausen über Herford entlang der Werre nach Bad Salzuflen. Weiter nach Schötmar und Retzen. Von hier geht es über Wirtschaftwege bis vor die Tore Lemgos. Abstecher in die Wallanlagen zur Pause. Zurück über die Entruper Straße nach Entrup und Matorf. Durch den Ort Kirchheide Richtung Welstorf. Ab hier sind für die nächsten Kilometer kräftige Steigungen zu bewältigen. Anschließend geht es in ruhiger Fahrt nach Bad Salzuflen. Hier durch den Kurpark anschließend weiter durch den Obern Berg und nach Unterquerung der A2 unterhalb des Stuckenberges über Herford zurück nach Hiddenhausen


Diese Route führt durch den Kreis Minden-Lübecke und nach Niedersachsen ins Schaumburger Land. Ein Teilstück geht entlang des Mittellandkanals. Bis auf die Steigung zur Überquerung des Wiehengebirges ist es eine flache Strecke.


Die Tour führte Klaus und mich am 17.6.08 von Herford entlang der Werre durch Löhne nach Bad Oeynhausen zum Weserkuss -

die Werremündung in die Weser.

Insgesamt war die Strecke 5 km länger als hier angezeigt. Man muss teilweise schon sehr genau aufpassen, wenn man den Werreradweg nicht verlieren will.

In Herford sollte man die Wehranlage Bergertor besichtigen. Sie dient dem Hochwasserschutz. Außerdem kann man eine Fischtreppe sehen - früher war hier eine Badeanstalt. 

Bevor man zum Spatzenberg kommt durchquert man die Werre-Aue und das Naturschutzgebiet Bramschebach-Nagelbachtal - ein typisches Ravensberger Siektal. In Löhne ist der Baumlehrpfad "In der Masch" interessant.

In Bad Oeynhausen der Sielpark mit seinem Gradierwerk. 

 Auf dem Hinweg gibt es nur eine kleine Steigung am Spatzenberg.Der Radweg führt über Straßen, Wirtschaftswege und Radwege. Direkt am Stadtrand von Herford fährt man erst mal ein Stück an der Hauptstr. - die Werre ist hier schon ein ganzes Stück entfernt. Kurz vor Bad Oeynhausen kreuzt man die Autobahn, die auch weiterhin in gewissen Abstand zur Werre verläuft - also einiges an Autolärm ist schon zu hören.

 

Der Rückweg führte uns durch Bad Oeynhausen bis zum Unteren Hellweg bzw. Oberen Hellweg.  Über Bischofhagen ging es den Hügel hinauf (Alter Grenzweg) bis

nach Herford Schwarzenmoor.

 

Jetzt ging es mit schneller Abfahrt direkt ins Altstadt-Zentrum von Herford,wo wir das sehr empfehlenswerte italienische Restaurant

"Ill Trullo" fanden. Dort erholten  wir uns von der Tour mit Nudeln und Pizza  und freuten uns mit den anwesenden Leuten über den Einzug der italienischen Fussballmannschaft ins Viertelfinale der

Euro 2008.

 

Reinhard  Bielefeld-Deppendorf

 

 



Sportlich anspruchsvolle Strecke - siehe Höhenprofil.

Aber die Anstrengungen, die Hügel zu "erklimmen" werden für geübte Radler kein Problem darstellen.

Man wird immer wieder mit fantastischen Blicken über das Ravensberger Land belohnt. Sehr beinduckend finde  ich auch den Portablick: Zwischen den beiden

Bergen kann man schon in die norddeutsche Tiefebene schauen.

Die Tour hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Ich werde sie auf jeden Fall noch mal fahren; vielleicht dann bis zum Bonneberg und weiter nach Vlotho an die Weser.

 

Reinhard , 09.07.2008

 



Diese schöne Tour hat mir sehr viel Spaß.

Es war natürlich auch herrliches Sonnenscheinwetter.

Von Herford ausgehend führte mich der Weg eine zeitlang bergauf bis ich den Portablick erreichte. Super Aussicht zur Porta und dem Kaiser Wilhelm-Denkmal.

Weiter über die Bonneberger Str. gelangte ich zur Burg in Vlotho.  Tolles Erlebnis von den Burgmauern herunter zur Weser zuschauen. Hier kann man auch einen Imbiss oder Kaffee und Kuchen bekommen (jedenfalls sonntags).

In rasanter Abfahrt nach Vlotho hinein sucht ich mir den Weg in den kleinen Hafen. Durch einen kleinen Backsteintunnel hindurch öffnete sich vor mir der Blick auf die Weser. Eine Imbissbude hielt Bratwürstchen bereit. Also erholte ich mich ein bischen und ließ die Gedanken fließen, inspiriert durch die Weser. Eine kleine Strecke musste ich nun leider der Hauptstraße folgen bevor ich

die Serpentinen der Kückebergstraße in "Angriff" ehmen konnte. "Der Weg ist

das Ziel", dieser typische Radlerspruch trifft bei dieser Route im positiven Sinne zu.  Durch das Kalletal und das "Schröderdorf" Talle fuhr ich weiter über  über Kirchheide nach Istorf.

Bei Voßhagen bewunderte ich die vielen Windräder, die hier wie "Riesen" in der Landschaft stehen. Wahrscheinlich gibt es hier viel Wind.

Über den Römerweg geht es nach Hollenstein - hier ist das Bergrestaurant Hollenstein zu empfehlen: Kaffee und Kuchen oder auch typische Speisen - manchmal soll es hier auch Pfifferlinge und Matjes geben. Ich machte hier keine Pause - die wollte ich später an den Salinen in Bad Salzuflen machen. Direkt am Resturant bog ich nach rechts ab (Vierenbergstraße) und folgte dem Soleradweg. Der Soleradweg ist toll , er führte mich direkt in den Kurpark von Bad Salzuflen - an den Salinen gab es dann die verdiente Pause mit einem leckeren Eis.

Zurück nach Herford führte diese Radtour an der Werre entlang - es ist ein sehr schöner Radweg durch die Natur auch wenn man in der Nähe manchmal die Autobahn hört. In Herford gings bis zum Bergertor und dann fahr ich hier sehr gerne

über den Pöppelmannwall und "Unter den Linden" durch eine sehr lauschige Wohngegend zurück.

 

Reinhard Klatt-Milsmann

R.Klatt-Milsmann@gmx.de

13.7.2008



Von Hiddenhausen über Bad Salzuflen und Ziegeleimuseum Lage nach Lage. Auf Nebenstrecken weiter nach Detmold. Schlosspark Innenstadt (Rathaus) z.Z. große Baustelle. Ausfahrt an B239 Richtung Lemgo. Durch die Altstadt und zum Museum Junkerhaus.

Weiterfahrt Richtung Entrup und Kircheide (Steigungen) nach Wüsten. Kurpark Bad Salzuflen durch den Obernberg zum Rande des Stuckenberges in Herford. Entlang der Werre durch Herford zum Ausgangspunkt Hiddenhausen zurück.



Eine abwechslungsreiche Abendtour führte

diesmal durch Herford am Museum Marta vorbei. Nach kurzer Fahrt erreichten wir die Amselstraße, die hoch bis zur Egge am Sender vorbei führt. Durch die Dornberger Heide ging es weiter bis zum Portablick - der Ausblick von hier bis zur Porta lohnt sich wirklich. Nun ging es weiter bis nach Exter und über den Alten Postweg zurück nach Herford. Am Hamschberg vorbei fuhren wir die Vlothoer Straße bis zum Kreisverkehr, folgten der Vlothoer str. nach links und bogen wieder links in den Wüstener Weg.

Unterhalb des Bismarkturms führte die Straße bis in den Wald hinein, bevor wir kurz vor Erreichen der Autobahn nach rechts abbbogen bis zur Waldfriedenstraße .

Schnell erreichten wir das Werreufer  und folgten der Werre wieder stadteinwärts. Dieser Radweg parallel zur Werre ist sehr schön zu fahren.

Am H2O vorbei kommt zu den Staustufen am Bergertor. Dort findet man an der Werre eine Fischtreppe und eine Kanuumfahrt. Der zwischen alten Villen verlaufende Pöppelmannwall und im weiteren Verlauf Unter den Linden führte uns auf einer ruhigen Grüntrasse durch Herford zurück zum Bahnhof bzw. von dort nach kurzer Fahrt zurück zum Ausgangspunkt in Herringhausen.

Reinhard und Klaus

05.08.2008

 

  



Bergzeitfahrstrecke auf der alten Heerstrasse hoch zum "COL DU TELEGRAPH" in Herford-Schwarzenmoor



Bergstrecke in Herford hoch zum >COL DU TELEGRAPH<



Bin diese Runde mit meinem Vater gefahren, der sein RR noch nie auf der Straße bewegt hatte.

Sollte für jeden gut machbar sein, lediglich 2 akzeptable Steigungen.



Leicht chaotische Runde, auf der ich mich mit einem Blick über den Berg belohnt hab.



Hin und Zurück in 4 Stunden. Schöne Trainingsstrecke.



RTF-Strecke des RC Endspurt Herford über 78 Km



Nette wie abwechslungreiche Route durch das Herforder hügelige Umland - viele unterschiedlich lange Steigungen - und lohnende Abfahrten.

Man fährt fast nur auf gutem Asphalt, hin und wieder kann man die Route auch durch Wald-/Feldwege und andere gute Möglichkeiten für Abstecher variieren, verlängern und abkürzen.

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Rundkurs mit vier Bergwertungen. Herrliche Rundumsicht über den Kreis Herford mit Blick bis zum Wiehenbegirge und dem Teutoburger Wald. Fahrzeit mit kurzen Trinkpausen 01:30 h.



Tour 1 von Lippinghausen über Sundern nach Schweicheln-Bermbeck:
Grundschule Lippinghausen (Treff & Start)- Ortzentrum Lippinghausen - Olof-Palme-Gesamtschule - Kleinbahntrasse Richtung Sundern - Stöckerwiese - Treffpunkt Sundern (Projekt Pro Sundern: Mittagstisch) - Sportplatz / Dorfplatz - Grundschule (Offener Ganztag) Sundern- Bahndamm Schweicheln - Treffpunkt/Sportplatz Schweicheln (Bericht SG-Schweicheln: Kunstrasenplatz) - Museumsschule, im Garten: Kaffee & Kuchen


Am Dienstag Abend , 18.8.2009 führte uns diese abwechselungsreiche Strecke mit einigen sportlichen Anstiegen über den Bonneberg zur Burg Vlotho. Vor dem Bonneberg erreichten wir die Straße  "Portablick" - von hier hat man einen herrlichen Blick auf die Porta und das Kaiser Wilhelm Denkmal und wie durch ein Fenster schaut man in die norddeutsche Tiefebene.

Nach kurzer Besichtigung der Burg und des kleinen Hafens von Vlotho radelten wir auf der nördlichen Weserseite Richtung Bad Oeynhausen. Beim Radlertreff "Alte Ziegelei" kehrten wir ein und genossen die Abendsonne am Weserufer.

Weiter führte uns der Weg zu einer kuriosen Überfahrt über die Autobahn A2.

Der offizielle Radweg wird hier tatsächlich über die Autobahnbrücke der Weser geführt. Nach der Besichtigung der Innenstadt von Bad Oeynhausen und der Kurparkanlagen ging es weiter an der Bali-Therme vorbei zum schönen Siekertal. An diesem  idyllischen  Weg, der am Aqua Magica Gelände der ehemaligen Landesgartenschau liegt, laden Cafes und Restaurants zur Pause ein.

Wir fuhren aber lieber weiter nach Wenden hoch ( 1. Anstieg auf dem Rückweg).

Von dort ging es weiter über Mittelbach (Mittelbachweg) zum Schlußanstieg Dornberger Heide bevor wir unseren Ausgangspunkt , den Herforder Sender wieder erreichten.

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Reinhard ,   19.08.2009



wunderschöne kurze Trainingseinheit mit guten Steigungen

kann im und gegen den Uhrzeigersinn gefahren werden.



Am Dienstag Abend haben wir die neu ausgeschilderte Rübenroute erradelt. Von Lockhausen führte uns die Tour nach Bad Salzuflen weiter an der Werre entlang erreichten wir Schötmar mit Blick auf den Kirchturm. Wir folgten weiter den Schildern der Rübenroute, die manchmal nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind. Enweder sind sie an Verkehrschildern angebracht obwohl die Radfahrhinweisschilder auch vorhanden sind oder wie in Schötmar verstecken sich die Hinweisschilder hinter einem Baum, wenn man aus Richtung Bad Salzuflen kommt. Aber ein wenig suchen hilft da immer weiter.

Es folgte die kleine Innenstadt von Lage;

einmal um die Kirche herum lohnt sich. Auch eine Eisdiele bzw. Cafe laden zum Stop ein.

Über kleine Dörfer und Dorfflecken radelten wir nach Leopoldshöhe. Kurz vor Leopoldshöhe fuhren wir durch das Gelände des Heimathofes, ein Fachwerkensemble aus Heimathof, Backhaus und Heimatmuseum.

In der Abenddämmerung erreichten wir den Marktplatz von Leopoldshöhe, der mit seinem großzügigen Pflaster und dem Wasserspiel wie eine italienische Piazza wirkt. Das Cafe Orange bzw. eine Eisdiele laden zu einer Pause ein.

 

In Wülferheide sind wir einen kleinen Umweg gefahren, da wir das "Rüben-Schild" übersehen haben: man fährt von der Wülferschen Straße nach links in den grünen Siek.

 

Die Rübenroute ist leicht zu radeln und man lernt das nordwestliche Lipperland auf überwiegend schönen Wegen mit interessanten An- und Aussichten ins "Land der Rüben" (traditionelles Rübenanbaugebiet) kennen.

 

Reinhard , 08. September 2009

 

 



Die Strecke ist landschaftlich reizvoll und weist mit dem Teilstück von Hiddensen am Hermannsdenkmal vorbei, über die Gauseköte und später dann nach Altenbeken einige Steilstücke und lange Anstiege auf. Der Abstecher nach Paderborn ist dem Osterlauf geschuldet. Alternativ kann man auch von Schlangen aus Richtung Bauernkamp und dann über Veldrom und Kempen nach Altenbeken fahren. Hier gibt es auch nochmal viele Hügel. Leider lässt sich bei Detmold ein Stück auf der B239 nicht vermeiden.



Tour von Herford zum Dümmer See. Überwiegend flach, abgesehen von den Wiehengebirgsüberquerungen (besonders "Kahle Wart"). Auf den offenen Flachstücken im Bereich des Dümmers ersetzt der Wind spielend die fehlenden Höhenmeter. Auf helber Strecke laden zahlreiche Kaffees am Dümmersee zu einer kurzen Pause ein.



von HF nach Oerlinghausen oft bergauf, nur hinter Leopoldshöhe eine Abfahrt, dann bis Oerlinhausen stetig berauf und ab dann mit Schwung bergab nach lage. Auf flcher Strecke zurück nach HF



Start HF bis nach Leopoldshöhe meist bergauf. Nur direkt hinter Leopoldshöhe eine schöne, steile Abfahrt. Aber dann geht es ständig berauf bis ins Bergdorf Oelinghausen. Ab jetzt geht es bis auf wenih#ge kleine Rampen abwärts bis nach Lage. Der Res der Strecke ich flach, nur 2 kleine Rampen in Salzuflen. Von Salzuflen nach HF nur Flachstrecke



Leicht chaotische Runde, auf der ich mich mit einem Blick über den Berg belohnt hab.



nur für geübte Rennradfahrer, nur  auf Straßen, teilweise steile Stiege, teilweise schöne ruhige Landwege. immer gute Straßen



die ersten 18 KM flach, dann einige Steigungen, wieder 10KM flach, dann 5 KM Berge, die nächsten 10 kw eher flach mit einigen Rampen, zum schluß noch einige Steigungen, insgesamt eine schöne landschaft zu begucken



zuerst einige Bergr bis 20 K, dann auch einige Abfahrten und sehr schöne Natur, Nach Langenholzhausen (ca. 45 kM geht es an der Weser lang über Vlotho - Exter zurück nach Herford,allgemein sehr gute, asphaltierte Straßen

 



Reise zwischen 5,5 + 6,5 h, nur für geübte Radrennfahrer geeignet. Bis Halle (Westfalen) ca.25 KM sind schon einige "Rampen" zu erklimmen. Dann aber gibt es kaum noch nennenswerte Steigungen. Allgemein ist die Strecke sehr ländlich, aber immer gut asphaltierte Straßen mit wenig Autoverkehr. Nur bei Durchfahrt in den Orten Ennigloh-Ahlen-Hamm und die in der Vorstadt von Dortmund ist mit etwas Autoverkehr zu rechnen. Hinter Hamm geht es durch den Hafen, über das Kamener Kreuz dann direkt zum Ziel Dortmund. Allgemein eine naturverbundene, grüne und ländliche Strecke.



Route jenseits der vielbefahrenen B238.

Landschaftlich wunderschöne Passagen, zB. mit Blick auf das Wiehengebirge oder durch die Seenlandschaft vor Lage.

Lässt sich bei Bedarf stellenweise noch etwas kürzen.

Als Rückweg beitet sich der recht gut ausgeschilderte Weser-Ems-Radweg an, der auf der anderen Seite der B238 geführt ist. (über Sylbach, Schöttmar, Bad Salzuflen, ca. 20Km)

Alternativ auch per Bahn ab Bahnhof Lage (im Ort gut ausgeschildert, verkehrt zwei mal in der Stunde)



Die Route geht fernab der großen Straßen über geteerte Radwege, zum Teil grob geschotterte Wege und Feldwege, die manchmal nur mit Gras bewachsen sind. Lanschaftlich sehr sehenswert, schöne Ausblicke auf das Wiehengebirge. Kaum nennenswerte Steigungen.



Teil des Stiftsweg rund um Herford. Am Salzufler Golfplatz wurde der Stiftsweg verlassen.



Route für ziemlich fitte Radfahrer (viele Steigungen). Fahrradweg (ca.90%)

Schwierigkeitsgrad: 7/10



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