Routes in Deutschland / Nordrhein-Westfalen / Möhnesee




Ausgangspunkt ist das Strandbad "Uferlos" in Wamel mit großem Parkplatz. Man kann eine kleine Route über das Südufer (neuer Radweg (8/07), die Delecker Brücke zum Ausgangspunkt zurück machen oder eine größere Route, wenn man an der Delecker Brücke nach links einen Abstecher zur Staumauer macht. Aber selbst die größere Route ist nur 22 km lang. Also eine Route für den Sonntag Nachmittag. Einkehr Möglichkeiten gibt es genug. Schön ist es natürlich, wenn man anschließend ins Uferlos zum Baden geht.


Außer im Bereich Staumauer und Hefebecken fährt man abseits des Uferbereichs mit schönen Ausblicken auf den Möhnesee. Ein steiler und längerer Anstieg auf einer Landstraße ist zu bewältigen.


20km Tricops Wettkampfrunde des Möhnesee-Triathlons - hier jetzt gestartet ab Delecke!



Fürs Treckingrad wahrscheinlich am besten.



Start Möhnesee-Körbecke, Seestrasse.

Die Fussgängerbrücke wird überquert, am südlichen Seeufer geht es links in den Wald hoch(steil) bis zum Rennweg X 26. Dort links bis zum Waldrestaurant Torhaus, ein Stück die Bundesstrasse B229 Richtung Arnsberg.Nach der Hevebrücke links in den Wald(Pfad)bis zur Waldroute Sauerland(rechts), dieser ausgeschilderten Route bis zur Forststrasse folgen.

Nach links wenden und der Asphaltierten Strasse 1,3 km folgen, bis es halb rechts einen Waldweg hinein geht.

Hier folgt man nun dem Verlauf des Bachs "Kleine Schmalenau", bis eine 90° Rechtskurve kommt.Hier heisst es aufpassen...den breiten Weg verlassen und einfach geradeaus weiter, nur ein versteckter Pfad, der am Bach weiter verläuft!

Etwas schieben wird sich nicht vermeiden lassen, und wenn ach ca. 50 m wieder ein breiter Weg beginnt, der nur nach rechts führt, hat man alles richtig gemacht.

Diesen Weg fährt man nun hoch, lässt alle Abzweigungen links liegen und trifft oben auf den Kammweg, den "Plackweg"(X1).

Links diesen markierten Weg weiterfahren; teilweise ist es nur ein wurzeliger Pfad.

Hinter dem Gasthaus Lattenberg kommt man alsbald auf die höchste Stelle und danach zu einem Wanderparkplatz an der Landstrasse Hirschberg-Oeventrop.

An diesem Parkplatz fährt man nun links hinunter, den "Donnerschen Weg".

Einige schöne km an dem Bach "Grosse Schmalenau" entlang folgen nun, bis man die Forststrasse wieder erreicht.

In diese biegt man rechts ein, fährt ins Hevetal, am Gasthaus Tackeberg geradeaus und dann eine Holzbrücke über den Bach.

Weiter geht es links, am Bach entlang, bis auf die asphaltierte Strasse.

Hier rechts und nach kurzer Zeit wieder rechts, den ausgeschilderten Radweg  (steil)hoch bis zum "Rennweg" X26.

An der Schutzhütte links, bis Strasse kommt, dann rechts.

Nach ca. 600 m auf dieser Forststrasse geht links ein Waldweg ab(Schranke), den man nun entspannt hinunter rollen kann.

Dieser führt bis unten an den Möhnesee.

unten angekommen bitte links fahren und nach kurzer Zeit wieder rechts, über den Stockumer Damm.

Im Ort Stockum links den Uferradweg befahren, der bald wieder den Ausgangspunkt Möhnesee-Körbecke erreicht.

Viel Spass auf dieser wunderschönen MTB-Route mit viel Wald und Wasser!



Eine Überquerung des Rothaargebirges auf teilweise Waldwegen(bis Meschede Stimmstamm)und danach Asphalt/Radweg bzw. wieder teilweise Waldweg/Radweg/Strasse

Startpunkt Möhnesee  -   Ziel die Medebacher Bucht.

Die Route startet am Nordufer der Möhnetalsperre, in Möhnesee-Körbecke.

Die SEESTRASSE in Richtung Stockum starten, hier ist ein Radweg vorhanden.

In Stockum rechts über den Damm, danach links in die FORSTSTRASSE, der man nun folgt bis durch den kleinen Ort Neuhaus mitten im Wald.

Ca. 2 km nach de Ort findet man links einen Parkplatz, in diesen einbiegen und die zweite Möglichkeit links hinein fahren.

Es folgt nun einemehrere Kilometer lange Steigung auf Waldweg/Schotter, die aber sehr leicht und angenehm zu fahren ist und erst zum Schluss etwas anspruchsvoller wird. Dabei fährt man immer an einem Bachlauf entlang und auf der rechten Seite des Weges hat man bereits den Hochsauerlandkreis, während links der Kreis Soest ist.

Am Ende de "Donnerschen Wegs" befindet sich der Park- und Rastplatz "Lattenberg"

Am Lattenberg überquert man die Landstrasse Hirschberg-Oeventrop und befährt anschliessend den Plackweg X1 ,passiert das Forsthaus Enster Knick und kommt zum Stimmstamm.

Nun biegt man rechts auf die L 856 ab und fährt ein Stück, bis zu dem Parkplatz vor der Kreuzung mit der B55.

An dem Parkplatz geht es einen steilen Waldweg hinunter, an der Jugendherberge vorbei und danach die nächste Möglichkeit links, zur B55.

Nach einem kurzen Stück Bundesstrasse talwärts biegt man links ab Richtung Wehrstapel und gelangt auf den Radweg nach Meschede.

Unten in Meschede angekommen, suche man das Hinweisschild "Ruhrtalradweg" und befahre diesen schönen Weg bis Ostwig.

In diesem Ort wird rechts abgebogen, Richtung Elpe.

Nun geht es immer am Bach Elpe entlang, immer leicht ansteigend, bis man nach einigen km den Ort Elpe erreicht hat.

Wer möchte,, kann auch den Waldweg am Bach entlang nehmen.

Jetzt fährt man über "Krauseholz" nach Siedlinghausen, dann die Landstrasse Richtung Winterberg bis zum Ort Silbach.

Hier rechts in den Ort abbiegen, unter den Bahnschienen her und ab auf den schönen Radweg nach Winterberg, teilweise asphaltiert nd zum Schluss Waldweg.

Immer am Namenlosebach entlang, und kurz vor Winterberg, nachdem man den Golfplatz passiert hat, wieder links hoch auf die Landstrasse.

Direkt nach der Ampel am Ortseingang Winterberg deutet ein Holzwegweiser den Weg zur Ruhrquelle; der Einstieg in diesen Pfad ist nicht ganz einfach zu finden!Hier ist man ein Stück auf dem "Hanseweg"X13 des SGV:

Nach dem Passieren der Ruhrquelle, fährt man wieder auf der Landstrasse(rechts), durch den Ort Küstelberg und schliesslich wird man mit einer kühlenden langen Abfahrt vom "Schlossberg" belohnt.

Wer möchte, kann aber auch ab Küstelberg den Wanderweg X 13 durch die Wälder bis hinunter nach Medebach fahren.

(Anmerkung: ICH habe es vorgezogen, das letzte Teilstück Strasse zu fahren, weil die Strecke einige Stunden Zeit in Anspruch nimmt, je nachdem, wie man sich die Pausen einrichtet)



Start an der Tankstelle in Möhnesee-Körbecke.Zunächst den Radweg am Seeufer entlang, im Ort Stockum rechts über den Damm, dann links Forststrasse.

Die zweite Möglichkeit rechts in einen Waldweg hinein(Förmeckeweg).Hier kommt der erste Anstieg, erst sacht und zum Schluss ein wenig steil.

Diesem folgen, bis man wieder auf der Forststrasse ist.Nun rechts bergauf und oben auf der Höhe links in den Rennweg X 26 einbiegen.

Nach einem guten Kilometer links einen unmarkierten Waldweg hinunter.Der folgende Weg windet sich kurvenreich durch den Wald oberhalb des Örtchens Neuhaus und trifft zum Ende auf einen Weg, den man nun links herunter fährt.Hier kommt man wiederum auf die Forststrasse, muss diese aber nach der Gastwirtschaft "Geronimos Lodge" verlassen und links abbiegen.

Jetzt ist man am Hevefluss und folgt dessen Verelauf flussaufwärts einige Kilometer, ein ziemlich ebener, schneller Weg.

Wo der Weg ein Dreieck bildet, biegt man nach rechts unten ab und überquert die Hevebrücke.Hier geradeaus und an der nächsten Gabelung links.Immer berg hoch, hier wird es steil.An der nächsten Gabelung rechts und danach wird es dann richtig steil.

Oben angekommen, befindet man sich auf der "Freienohler Höhe", ca. 407 m hoch und sollte sich hier eine Pause gönnen.....Nun darf man sich auf eine viele Kilometer lange Abfahrt freuen, indem man die erste Möglichkeit von der Höhe aus rechts hinunter fährt.Hier immer geradeaus und nicht abbiegen, bis man unten im Tal angelangt ist.Hier hat man nun den Bach "Grosse Schmalenau" erreicht und fährt diesen Weg abwärts(rechts ab).Es ist der "Donnersche Weg", der teilweise den Grenzverlauf zwischen dem Kreis Soest und dem Hochsauerlandkreis bildet. Hier runter kann man es wirklich entspannt laufen lassen, bis man auf einen Parkplatz gelangt.Hier nun wieder die Forststrasse rechts herunter, den Ort Neuhaus durch fahren und an dem Hinweisschild "Jagdschloss St. Meinolf" links rein fahren. Sofort wieder rechts hoch, einen steilen Weg/Trail hoch, welcher mit dem Wegzeichen X 13 markiert ist. Der Weg hat am Anfang und am Ende ziemliche Steigungen und hier zeigt sich, wie fit der Biker ist......An einer neu errichteten Schutzhütte geht es rechts ab und an einer Wegkreuzung einen kleinen steilen Knapp runter, wo man wieder auf dem anfangs schon gefahrenem Förmeckeweg ist. Hier wird man nnoch einmal eine schöne Abfahrt geniessen können, die unten am See endet. Dort rechts und schon ist man wieder auf dem Damm und der Rest wie anfangs, nur in die andere Richtung.

Dauer der Strecke war bei mir 2h 45 min mit einer kurzen Pause von 10 min.



Bis zur Arnsberger Strasse erst nur Aphaltstrecken, hinter der Hevebrücke nimmt man den ersten Weg rechts hoch, wo eine rot-weisse Schranke steht.

Dann folgt ein Uphill auf Schotter, ein Trail, anschliessend geschwungene kurvenreiche Wege in urwüchsigem Wald.

Zum Schluss trifft man auf den Radweg Möhnesee-Bruchhausen/Hüsten und kommt zum Seeufer zurück.

Ich empfehle hier ab Torhaus den Rennweg zurück zu nehmen, damit man nicht zuviel Strassenanteil hat

 



Möhnesee - Warstein

* Verlauf der Strecke.
* Warum gefällt dir diese Route?
* Warum empfiehlst du sie?
* Was sind die Highlights?
* usw.



Torhaus, Südufer, Niederbergheim, Hefetal, Torhaus

Die ersten 13km verlaufen entlang des Südufers und der Möhne auf einem Radweg bis zum OT Eickhoff. Niederbergheim-Eickhoff umfahrend am Campingplatz Wannetal vorbei in den Wald. Hier nun auf Waldwirtschaftswegen einsam über 15km bis zum P an der Forststrasse. Durchs Hefetal über Neuhaus (2 Einkehrmöglichkeiten) und Sankt Meinolf zurück zum Torhaus.



Gestartet wird über die Fussgängerbrücke Mö-Körbecke.

Radweg Südufer nach Osten.

Am Stockumer Damm geradeaus, der beschilderten Route Tour Kanzelbrücke folgen.

Vor der Kanzelbrücke jedoch den Weg verlassen, nach rechts abbiegen und den Waldweg A4 bis zur "grossen Möhnesee-Tour " fahren.

Den Schildern folgen bis auf die Höhe(Rennweg, X26.)

Wer den Weg nicht findet, nimmt ab der Kanzelbrücke die grosse Möhnesee-Tour, alles ausgeschildert.

Hier rechts halten und an der Forststrasse wieder rechts abbiegen.

Man kann auch den Waldpfad neben der Forststrasse nehmen!

Nach einigen Hundert m kommt links eine Schranke, hier biegt man wieder in den Waldweg ein.

Eine schöne Abfahrt folgt einem geraden Stück und der Weg trifft im Tal auf das südliche Seeufer der Möhnetalsperre.

Jetzt links dann rechts über den Damm.

Nach dem Damm links abbiegen, den Radweg am Nordufer bis zum Ausgangspunkt.



Start Möhnesee-Körbecke, Seestrasse.

Die Fussgängerbrücke wird überquert, am südlichen Seeufer geht es links in den Wald hoch(steil) bis zum Rennweg X 26. Dort links bis zum Waldrestaurant Torhaus, ein Stück die Bundesstrasse B229 Richtung Arnsberg.Nach der Hevebrücke links in den Wald(Pfad)bis zur Waldroute Sauerland(rechts), dieser ausgeschilderten Route bis zur Forststrasse folgen.

Nach links wenden und der Asphaltierten Strasse 1,3 km folgen, bis es halb rechts einen Waldweg hinein geht.

Hier folgt man nun dem Verlauf des Bachs "Kleine Schmalenau", bis eine 90° Rechtskurve kommt.Hier heisst es aufpassen...den breiten Weg verlassen und einfach geradeaus weiter, nur ein versteckter Pfad, der am Bach weiter verläuft!

Etwas schieben wird sich nicht vermeiden lassen, und wenn ach ca. 50 m wieder ein breiter Weg beginnt, der nur nach rechts führt, hat man alles richtig gemacht.

Diesen Weg fährt man nun hoch, lässt alle Abzweigungen links liegen und trifft oben auf den Kammweg, den "Plackweg"(X1).

Links diesen markierten Weg weiterfahren; teilweise ist es nur ein wurzeliger Pfad.

Hinter dem Gasthaus Lattenberg kommt man alsbald auf die höchste Stelle und danach zu einem Wanderparkplatz an der Landstrasse Hirschberg-Oeventrop.

An diesem Parkplatz fährt man nun links hinunter, den "Donnerschen Weg".

Einige schöne km an dem Bach "Grosse Schmalenau" entlang folgen nun, bis man die Forststrasse wieder erreicht.

In diese biegt man rechts ein, fährt ins Hevetal, am Gasthaus Tackeberg geradeaus und dann eine Holzbrücke über den Bach.

Weiter geht es links, am Bach entlang, bis auf die asphaltierte Strasse.

Hier rechts und nach kurzer Zeit wieder rechts, den ausgeschilderten Radweg  (steil)hoch bis zum "Rennweg" X26.

An der Schutzhütte links, bis Strasse kommt, dann rechts.

Nach ca. 600 m auf dieser Forststrasse geht links ein Waldweg ab(Schranke), den man nun entspannt hinunter rollen kann.

Dieser führt bis unten an den Möhnesee.

unten angekommen bitte links fahren und nach kurzer Zeit wieder rechts, über den Stockumer Damm.

Im Ort Stockum links den Uferradweg befahren, der bald wieder den Ausgangspunkt Möhnesee-Körbecke erreicht.

Viel Spass auf dieser wunderschönen MTB-Route mit viel Wald und Wasser!



Strecke mit viel Anteil an Strasse/Radweg die in den ersten zwei Dritteln ziemlich flach verläuft.

Folgt erst dem Möhnefluss bis Arnsberg-Neheim und ab dem Bahnhof dem Verlauf des Ruhrtalradwegs. Auf dem letzten Drittel, ab Arnsberg-Oeventrop geht es durch Wälder wieder bis zur Möhne(Talsperre)

Hier ergeben sich dann noch einige Höhenmeter!!!

Es fehlen am ende die letzten 3,5 KM von Möhnesee-Delecke bis Möhnesee-Körbecke.

Landschaftlich sehr, sehr reizvoll.



Das Hevetal ist immer sehenswert zu jeder Jahreszeit!

Vom Hevesee bis zur Landstrasse Niederbergheim-Hirschberg lässt sich der Wasserlauf abfahren

Diese Strecke hier enthält auch zwei Steigungen, der Rückweg über den Rennweg X 26 geht nur mit geländetauglichem Rad und auch an der Heve gibt es Abschnitte, die uneben sind und recht matschig sein können.



Dieser Weg hat alles, ein langes Stück auf Asphalt zum Warmwerden, dann einen kleinen Abstecher in einige der schönsten Waldwege der Umgebung. Mit Steigungen und Abfahrten!

Auf den flachen Stücken ist man stets am Seeufer unterwegs, ausser  zum Schluss, dort habe habe ich noch mal zwei kleine Steigungen angefügt!



Der erste Abschnitt im Möhnetal ist total flach.

Nach der Brücke in Völlinghausen kommt der erste Anstieg bis Rissmecke Parkplatz.

Es geht nun weiter nach Süden in die Tiefen des Arnsberger Waldes hinein.

Nach der Überquerung des Heve-Flusses folgt sofort der zweite Anstieg auf dei Freienohler Höhe.

Nun wieder eine Abfahrt bisfast zum Donnerschen Wegund kurz davor nach links in den "Pastorenweg"einbiegen.

Jetzt folgt man ungefähr dem Verlauf der Grossen Schmalenau in Richtung Quelle.

Dann den dritten Berg auf dieser Route in Angriff nehmen, den Weg über die Hohe Bracke.

Die Abfahrt endet danach auf dem Donnerschen Weg.

Man wendet sich nach links und kommt schon bald zur Landstrasse Hirschberg-Oeventrop.

Weiter über den Teerweg zum Gasthaus Lattenberg(höchster Punkt der Route) und weiter dem Verlauf des Plackweges folgen.

Man befindet sich jetzt bereits im Hochsauerlandkreis und kann diesen schönen wurzeligen Höhenpfad geniessen; nach Süden bieten sich einige schöne Aussichten ins Rothaargebirge.

Als Abfahrt habe ich nun den Weg von der Kleinen Schmalenau-Quelle hinunter gewählt, diesem Waldbach bleiben wir auf der Spur bis dessen Mündung in die Möhnetalsperre.

Dazu muss man kurz vor der Arnsberger Landstrasse die Forststrasse nach rechts verlassen und dem Wegweiser "Waldroute Sauerland" folgen---nicht ganz leicht zu finden!

Wegen des vielen Verkehrs an der nun folgenden B 229 bevorzugte ich den Rennweg als letzten Abschnitt, noch mal ein kleiner Anstieg, aber mild im Gegensatz zu den anderen!



Der Startpunkt an der Möhnetalsperre liegt bei ca. 220 Metern ü.NN und der höchste Punkt der Route bei 511 m, also ist auch ein wenig Klettern erforderlich!

Nach dem Verlassen der Seeuferstrasse swingt man sich einen herrlichen Waldweg hoch und wird von einem plätschernden Quell begleitet; die Steigung ist moderat und zieht nur zum Schluss etwas an.

Schon hier kan man die Stille und Einsamkeit des Waldes geniessen.

Oben wo der Weg sich nach links wendet aufgepasst, hier gehts einen kleinen steilen Knapp hoch und man überquert den Rennweg X 26.

Nach ca. 200 m geradeaus gelangt man an einen Abzweig nach links, dort steht eine neu errichtete Schutzhütte und hier gehts nun links einen leichten Trail herunter, welcher mit X 13(Hanseweg) und mit "Waldroute Sauerland" gekennzeichnet ist.

Unten im Tal angelangt befindet man sich bei der Feriensiedlung Wilhelmsruh.

Links zur Forststrasse fahren,auf dieser nach rechts und die nächste Gelegenheit wieder links.

Nun ist man im Hevetal und folgt diesem Waldflüsschen immer Richtung Osten.

Dieses Tal ist still und sonnig, wenn man immer auf dem Weg oberhalb der Heve bleibt, also nördlich von ihr.

Ich empfehle dann, den Fluss zu überqueren an der Stelle, wo es eine Furt gibt.

Es gibt auch die Möglichkeit, an dieser flachenStelle durchzufahren, aber bitte nur bei wirklich warmen oder heissem Wetter, denn esgibt garantiert nasse Füsse!

Am Ende des Hevetals, kurz vor der Landstrasse nach Hirschberg geht es nun im spitzen Winkel rechts hoch, hinein in die Hirschberger Wälder. Es folgen nun einige Höhenmeter.....

Auf der Höhe oben bei der Wegekreuzung den linken Weg nehmen, die Abfahrt ins Tal hinunter.

Nach einer steilen Schotterkurve geht es geradeaus über einen Bach; hier bin ich aber rechts abgebogen. Einen schönen, sehr einsamen Waldweg mit viel auf und ab, aber Vorsicht, er ist mit sehr sehr grobem Schotter aufgeschüttet worden.

Der Weg endet schliesslich auf der Landstrasse Hirschberg-Oeventrop.

Hier nun rechts ein entspannendes Stück auf Asphalt bis zu dem Wander Parkplatz "Hagensberg".

Hier gilt es nun, den höchsten Punkt der Route zu erklimmen, um dann auf den Plackweg X1 zu gelangen.

Diesem bitte in westlicher Richtung weiter bis zum Wanderparkplatz"Lattenberg".

Erneut die Landstrasse überqueren und sich auf eine herrliche lange Abfahrt freuen.

Nach 200 m links rein; wer es verpasst, nicht schlimm, die beiden Wege treffen sich bald wieder!

Nun kommt der herrliche "Donnersche Weg", den sollte man einfach richtig geniessen, widerum am Bach entlang und stets leicht abfallend.

An dessen ende empfehle ich, ein Stück der Waldroute Sauerland zu folgen.

Dazu vor dem Parkplatz rechts rein, über die Brücke und dann links hoch.

Eine kleine Stegung nun noch, für die man mit einem wunderschönen Trail bergab belohnt wird.

Zuerst durch Laub-, dann durch Nadelwald(Wurzeln!), aber zu schiwerig ist er nicht.

Man kommt nun im Walddorf Neuhaus raus; hier kann man entweder die Strasse nehmen oder am Parkplatz Tackeberg über die Hevebrücke und dann wieder am Fluss entlang.

Am Ende dieses weges rechts und sofort wieder rechts.

Es folgt wieder ein leichter Uphill bis zu einem Abzweig rechts, dem "Ulrich-Prigge Weg".

Dieser schlängelt sich schön durch den Wald oberhalb von Neuhaus und trifft auf den Rennweg X26. Diesen fährt man nun westwärts und folgt immer der Markierung "X"(Er wird durch die Forststrasse ein wenig unterbrochen; hat man das Stück Strasse hinter sich, bleibt man diesem urigen alten Weg aber treu und hat noch Trailanteile satt!)

Durch die Körbecker Mark nun die letzte Abfahrt, man kommt unten am Seeufer heraus und kann sich nach ein paar Metern links über die Fussgängerbrücke zum Ausgangspunkt locker ausrollen lassen.



Es gibt viele Möglichkeiten, die Möhnetalsperre zu umrunden; diese hier ist meine favorisierte, wenn das Rad sauber bleiben soll.

Andernfalls kann man das WamelerBecken(im Osten) und die Möhne-Auen bei Völlinghausen noch mit einbeziehen, das dann aber bitte nicht mit Rennrad!

Auch der kleine südliche Zipfel kann natürlich umrundet werden, hierfür gilt aber das gleiche : Waldwege, die auch matschig sein können - und holprig!



Die Tour ist eine Trainingsrunde rund um den Möhnesee. Sie startet in Delecke am Haus Delecke. Von hier aus geht es nach Neheim-Hüsten und dann im Ruhrtal entlang bis nach Wickede. Nun fahren wir in östlicher Richtung vorbei an Bremen, Günne und Körbecke bis nach Eickhoff. Dies ist der östlichste Punkt der Tour. Weiter geht es am nördlichen Rand des Möhnesees bis Stockum und dann über die Brücke an den Südrand. Nachdem die „Halbinsel“ einmal umfahren ist fahren wir vorbei am Hevesee zur Staumauer des Möhnesees und dann zurück nach Delecke.



landschaftlich schöne Strecke auf ruhigen, gut befestigten Wegen. Teilweise hügelig



Es gibt viele Möglichkeiten, die Möhnetalsperre zu umrunden; diese hier ist meine favorisierte, wenn das Rad sauber bleiben soll.

Andernfalls kann man das WamelerBecken(im Osten) und die Möhne-Auen bei Völlinghausen noch mit einbeziehen, das dann aber bitte nicht mit Rennrad!

Auch der kleine südliche Zipfel kann natürlich umrundet werden, hierfür gilt aber das gleiche : Waldwege, die auch matschig sein können - und holprig!



Heute hatten wir die letzte Etappe unserer Fahrt vor uns. Nach dem meine Frau zwei Müslis gefrühstückt hatte (wegen der Bergerfahrung vom vorherigen Tag), sind wir Richtung Soest gefahren. Wieder mussten wir den Hang hoch, aber diesmal war die Steigung nicht so schlimm (oder wir waren besser gestärkt). Die Abfahrt nach Soest war dafür sehr entspannend.

In Erwitte haben wir uns dann bei einem Bäcker gestärkt. Meine Schwiegermutter wollte schon vorbeikommen und uns das Gepäck abnehmen. Aber wir sind hart geblicken, schließlich wollten wir die ganze Strecke ohne fremde Hilfe mit dem Fahrrad fahren.

Anschließend ging es weiter durch diverse Dörfer nach Geseke. Die Fahrt war besonders anstrengend, da wir ständig von Ostwind gebremst wurden. Ein Zwischenstopp gab es noch bei Freunden, die uns mit Kaffee und Kuchen verwöhnt haben.



Einfache Strecke mit leichten Höhenunterschieden.

Komplett Asphalt.



Die „Haarstrangtour“ führt Sie über einen Teil des Haarstrangs, welcher die natürliche Grenze für das Vordringen der Gletscher in der Eiszeit bildet. Der Haarstrang erreicht größtenteils Höhen um 200 - 250 Meter über Normal Null und liegt somit 100 - 150 Meter über dem Möhnetal und den Hellwegbörden. Die Haar ist landwirtschaftlich geprägt und zugleich zweitgrößter Windkraftstandort im europäischen Binnenland. Genießen Sie die Ausblicke auf die Soester Börde und das Möhnetal. Bei gutem Wetter lässt sich vom westlichen Teil der Haar aus sogar der Dortmunder Fernsehturm erkennen, welcher über 60 km entfernt ist.

Des Weiteren steht in der Nähe der „Haarstrang-Tour“ der Bismarkturm bei Delecke (Kreuzung B229/B516), welcher ursprünglich als Denkmal zu Ehren des ersten deutschen Reichskanzlers Fürst Otto von Bismarck gedacht war. Der 18 Meter hohe Turm, welcher 1934 fertig gestellt war, wurde im Laufe der Jahre für verschiedene militärische und zivile Zwecke genutzt und dient seit 1987 als Aussichtsturm (Öffnungszeiten auf Anfrage).

Die „Haarstrang-Tour“ führt Sie direkt an der Drüggelter Kapelle vorbei, welche im 12. Jahrhundert vermutlich in Anlehnung an die Grabeskirche in Jerusalem von Kreuzrittern erbaut wurde. Es wird allerdings vermutet, dass der Bau lange vor dieser Zeit schon als heidnische Kultstätte genutzt wurde. Noch heute wirft die sagenumwobene Kapelle vielen Historikern Rätsel auf.



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