Routes in Deutschland / Nordrhein-Westfalen / Meschede
Remblinghausen- Hennetal- Meschede- Hennesee- Erflinghausen- Nichtinghausen- REmblinghausen
Route bin ich in meinerJugend gerne gefahren.
Strecke mit langen Steigungen und steilen Abfahrten, überwiegend Straße. Allerdings nicht komplett mit Rennrad zu befahren, Gute Strecke für Trekking oder Mountainbikes.
Diese Strecke habe ich mir angesehen. Ich bin von Stockhausen gestartet. Man kann aber alternativ auch von Wennemen im Tal bei der Baumschule Kewell starten. oder natürlich in Meschede. Man kann die Route auch in der umgekehrten Richtung fahren, ist aber dann zu Anfang sehr steil.
Zu Anfang folgt man der Route A9, die über ein paar Kilometer leicht bergauf geht. Irgendwann trifft man auf die Route M3 (Rundweg Ensterknick) der man ab da folgt bis Meschede.
Die Route führt zum Großteil über feste Waldrouten aus Schotter. Es gibt sehr kurze Abschnitte mit unbefestigten Terain. Sie ist sehr gut für Hobby-Mountainbiker. Man kann sie auch mit einem Trekkingrad fahren, sollte dann aber an der Wegkreuzung beim Fernsehturm nicht den Berg runter fahren. Dort wird es für Trekkingräder wahrscheinlich zu steil.
Diese Route startet - auch für Auswärtige - am Mescheder Bahnhof. Vom Bahnhof durch die Unterführung gradeaus und dann kurz vor der Kreuzung in den Walkenmühlenweg. Bach überqueren und dann der Straße der länge nach folgen. Am Ende die Kreuzung überqueren und nun durch das Kohlwedertal hoch nach Eversberg. Hier wechselt schich der Untergrund von Schotter über Waldboden nach Asphalt.
Ist man an der Buchsplit in Eversberg folgt man der Waldroute. Diese ist der "Waldweg" zwischen der apshaltierten Wegengabelung. Sollte es sehr nasser Boden sein, sollte man eher den rechten Asphaltweg fahren. Die Waldroute dürfte dann nur noch sehr schwer befahrbar sein.
Nach der Waldroute trifft auf jenen Asphaltweg. und folgt diesen bis zur Höhe wo "A8" am Baum steht. Dort biegt ein Schotterweg ab. Von jetzt an gehts hier weiter. Erst leicht steigend darauf folgend steil bergab. Man erreicht eine Kreuzung. Rechts könnte man hoch zum Modellflugplatz fahren. Diese Route geht aber links den Berg weiter runter. Ganz unten im Tal erreicht man einen Bachlauf. Ambitionierte Biker werden diesen durchqueren. Im Zweifel: es gibt auch eine Brücke.
von hier aus geradeaus und dann rechts halten. Nach langer Steigung erreicht man eine T-Kreuzung -> links fahren richtung Gaststätte Föckinghausen.
Von hier an geht es dem Plackweg nach. Unter anderem mit Ziel dem Lörmecketurm (höchster Punkt des Arnsberger Waldes). Vo dort aus weiter richtung Westen zum Stimm Stamm. Wer möchte kann einen kurzen Schlenker am Fernsehturm vorbei machen.
Erneut Plackweg fahren - zum Ensterknick. Vorher gibt es eine Kreuzung mit Wegschild nach Hirschberg. Dem geschotterten Weg folgen (nicht nach Hirschberg!!) Über die Kreuzung drüber fahren und der Waldroute folgen. Man kommt nun dem Lattenberg nahe. Wenn man auf die Route A4 trifft, diese Richtung Giesmecke folgen.
Vom Parkplatz Giesmecke aus geht es dann wieder richtung Ensterknick - Route A3. Man kreuzt den Wennemer Höhenweg und erreicht am Ende Enste. Von dort geht es Richtung Tierheim. Vor der Autobahnunterführung links abbiegen. Dem Weg kontinuierlich folgen bis zur Brücke über die Autobahn. Westfalenstraße bis zur Kreuzung Waldstraße und dort von dort wieder Richtung Bahnhof.
Diese äußerst anspruchsvolle Traumrunde ist optimal, um das Sauerland in all seine Facetten kennen zu lernen! Egal, ob in einem, zwei oder drei Tagen.
Eines vorweg: den Großen Sauerland Marathon kann man in einem Tag
fahren – muss es aber nicht. Denn die Route lässt sich perfekt in zwei
oder sogar drei Tagesetappen aufteilen. Und mit den GPS-Daten können
Sie die Route auch von jedem anderen Ort aus starten – wenn Sie sich
zum Beispiel in Winterberg einquartiert haben.
In jedem Fall
eignet sich diese Traumrunde optimal, um das gesamte Sauerland in all
seinen Facetten kennen zu lernen: Von den Feldern und Wiesen in der
Umgebung des Hennesees über das Tal der Lenne, den Anstiegen zum
Rhein-Weser-Turm und zum Kahlen Asten, rassigen und langen Abfahrten
bis hin zum welligen Terrain der Medebacher Bucht. Immer wieder
wechseln weite Ausblicke und schmucke Dörfer, führt die Route an
bekannten Punkten wie den Bruchhauser Steinen und am Diemelsee vorbei
oder durch Wintersport-Hochburgen wie Winterberg und Willingen. Mit
einer langen und flach abfallenden Passage vom Rimberg bis nach
Meschede klingen die 246 Kilometer aus. Wer diese Runde an einem Tag
schafft, ist ohne Frage zu höheren Aufgaben berufen...
Mehr Infos und detaillierte Roadbooks unter www.bike-arena.de
Eine teilweise anspruchsvolle Strecke aus Trails über Trampelpfade mit Wurzeln, Bächen, Treppen etc.
Es beginnt ab der Autobahnbrücke am Schützenhaus Meschede-Nord. Zuerst der Anstieg via Wanderroute M9 hoch zum Ensterknick. Von dort weiter Richtung Hirschberg. Nach der Bachdurchquerung biegt man rechts ab und folgt der Sauerländer Waldroute (grünes W). Unterwegs kommt man am "Kohlenmeiler" vorbei. Hier geht es dann mitten durch das Gestrüb weiter der Waldroute folgend auf eine Treppe zu. Diese kann nur zu Fuss genommen werden da zu Steil zum fahren. Danach folgt man dem Wanderweg Z teilweise über vermooste Waldwege oder schwer befahrbare Furchen von Waldmaschinen. Ab dem Fernsehturm am StimmStamm folgt man dem Weg M1 der teilweise über Laub und umgestürze Bäume führt. Gegen Ende erreicht man wieder den Startpunkt an der Autobahnbrücke.
Start am Welcome-Hotel Meschede, mit Abstecher auf den Kahlen Asten.
Bis auf die Bundesstraße zw. Züschen und Winterberg durchweg angenehm zu fahren. Auf dem normalen Tacho hatte ich zwar 172,5 km, aber dafür ist der Track auch so grob gemacht, dass er problembols auf ein einfaches GPS passt, z.B. mein eTrex Legend...
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