Routes in Deutschland / Nordrhein-Westfalen / Rödinghausen




Alles dabei, Steigungen, Abfahrten, Flachland, Gegenwind

Nebenstrecken bzw Radweg



Startpunkt bei dieser kleinen Freitag- Abendradtour war Rödinghausen, der kleine Kurot mit idyllischem Kurpark am Wiehengebirge. Wahrzeichen von Rödinghausen ist der Aussichtsturm Nonnenstein, in dessen Nachbarschaft befindet sich die Bismark-Feuersäule.

Mehr über Rödinghausen findet man bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6dinghausen

Unser Weg führte an der St.Bartholomäus Kirche vorbei durch Apfelplantagen in westlicher Richtung bis zur Kellenbergstraße.

Dieser folgten wir in Richtung Norden.

Nach einem ersten Anstieg erreichten wir den "Grünen See" mit dem "größten" Wasserfall des Wiehengebirges. Entstandén ist der Wasserfall durch einen ehemaligen Steinbruch.

 http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCner_See_(Niedersachsen)

Weiter ging es bergauf; dann folgte eine Abfahrt bis Büscherheide und weiter geradeaus den Berg hinauf bis zum Wiehenturm. vom 20,6m hohen Holzturm hat man bei gutem Wetter einen schönen

Rundblick vor allem in die norddeutsche Tiefebene (Fernblick bis 60km - weißschimmernde Halde des Kalibergwerks bei Steinhude)

http://de.wikipedia.org/wiki/Wiehenturm

 

Es folgte eine schöne Abfahrt bis nach Preußisch Oldendorf - hier muss man scharf rechts abbiegen in den Eininghauser Weg und der Landart-Route folgen. Wir erreichten Bad Holzhausen.

Hier lohnt sich ein Abstecher in den Kurpark mit Besichtigung des "Vitalparks".

Über Heddinghausen radelten wir den Höhenweg entlang. Von hier hat man wieder herrliche Fernsicht in die norddeutsche Tiefebene.

In Obermehnen ging es rechts ab und erst mal eine zeitlang über eine Serpentinenstraße bergauf  auf den Kahle-Wart-Weg. Oben angekommen befindet man sich an der Freilichtbühne "Kahle Wart".

Nach kurzer steiler Abfahrt (17%) waren wir wieder auf der Südseite des Wiehengebirges. In Oberbauerschaft fuhren wir wieder in westlicher Richtung.

Nach einem halben Kilometer erreichten wir die historische Rossmühle auf der Hofanlage Meyer zu Kniendorf. Die Besichtigung der sehr gut restaurierten Anlage ist  zu empfehlen. Es ist ein  einzigartige Kulturdenkmal und man kann hier erfahren wie früher Pferde und Ochsen das Göpelrad bewegten und die Bauern in der Bokemühle den Flachs weich klopften.

 

Noch ein Stück Hauptstraße - Bremerstraße- und wir befanden uns wieder auf für Fahrradfahrer angenehmer Strecke: Der Schluchtenweg. Wer aufmerksam hier entlang fährt, findet den "Rilkestein" nebst Ruhebank. 

 

An der "Neuen Mühle" überquerten wir auf einer alten Backsteinbrücke die Bahnlinie. 

 

Nach ein paar weiteren Kilometern kamen wir wieder am  Ausgangspunkt in Rödinghauen an.

 

September 2008

Reinhard

 

 

 

 



Schöne Route mit viel Weg durch Felder entlang des Kanals und Rückweg über die Saurierspuren, der sich anstatt der Führung an den größeren Straßen in Richtung Startpunkt auch auf den Waldrand umlegen lässt. Ein kleiner Pfad ist dabei, der für Rennräder nicht ideal ist, lässt sich aber leicht umfahren. Kleinere Schotterpassagen sind nicht allzu dramatisch.

Bei Fragen oder Ergänzungen: post@henning-witteborg.de



Vor allem kleine und dafür (nach meinem Empfingen) anspruchsvolle Anstiege. Eine Passage, die etwas problematisch für Rennradfahrer ist, da Steine und Schotter, lässt sich aber gut umfahren oder anderweitig bewältigen.

Bei Fragen oder Ergänzungen: post@henning-witteborg.de



Bergige Strecke mit den Steilstücken auf dem Weg zum Nonnenstein und zum Limberg. Die Route erreicht nicht direkt jene genannten Punkte, man muss aber um sie zu sehen lediglich an den gesetzten Markern ein Stück noch nach rechts fahren. Wegen zwei Schotterpassagen auf dem Weg zum Nonnenstein ist die Tour eher bergenzt für Rennradfahrer geeignet, man kann die kurzen Stücke aber auch schiebend bewältigen. Am Schluss der Tour ist die Wehmerhorst der letzte Anstieg.

 

Bei Fragen oder Ergänzungen: post@henning-witteborg.de



Bis auf einen kleinen Abschnitt zur Neuen Mühle ist die komplette Strecke auch gut für Rennrad geeignet. Bei jenem Abschnitt (ab Hünengrab) kann man auch auf die große Hansastraße fahren, wenn man den Waldweg umfahren möchte.

Bei Fragen oder Ergänzungen: post@henning-witteborg.de



Größte Schwierigkeit ist der Anstieg zum Grünen See auf dem Weg nach Büscherheide. Ansonsten komplette Strecke auf Straße, sodass problemlos für Rennradfahrer.

Bei Fragen oder Ergänzungen: post@henning-witteborg.de



Aufgrund der Waldwege nur für Mountainbike geeignet.

 

Bei Fragen oder Ergänzungen: post@henning-witteborg.de



Größtenteils wie http://www.bikemap.net/route/260351, nur anstatt des Rückweges über die Saurierspuren mit Abstecher zum Glanetal-Anstieg und Grünen See.

 

Bei Fragen oder Ergänzungen: post@henning-witteborg.de



Unsere Walkingstrecke für den kurzen Frischluftbedarf.



Tour zum Cafe - Teehaus "Das kleine Haus"



ein paar Höhenmeter sind immer gut,

wenig Verkehr auch



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