Routes in Deutschland / Nordrhein-Westfalen / Radevormwald
Strecke mit langen gleichbleibenden Steigungen und Rampen mit 12% Steigungen
Schöne Runde zum GA 1-2 Training. Inkl. der Triathlon Radstrecke Hückeswagen
schöne Runde für Sonntags
sehr schöne flache Strecke abgesehen auf der Rücktour der Anstieg nach Remlingrade
schön grün
eine schöne Runde zum Feierabend
Eine schöne und nicht langweilige Strecke
Der Radweg ist ausgeschildert.
Ausgangspunkt: Parkplatz Hohenfuhrstraße, Rathaus, Stadtmitte
Vom Parkplatz aus überqueren wir geradeaus die Hohenfuhrstraße und
fahren über die Schützenstraße nach links in die Oststraße und dann
sofort wieder rechts in die Bischof-Bornewasser-Straße und kommen auf
die Kaiserstraße (City), wo wir nach links bis zum Ende der Straße
weiterfahren.
Dort stoßen wir wieder auf die Hohenfuhrstraße und biegen nach rechts
ab bis zur Ampel, dann abermals rechts in die Poststraße bis zur
beampelten Kreuzung der Bundesstraße B 229 N.
Straße nach links überqueren und direkt an der Fußgängerampel geradeaus über den ausgeschilderten Weg in die Bahnstraße fahren.
Immer der Bahnstraße folgen, bis diese automatisch in die
Wasserturmstraße übergeht, vorbei an der Kleingartenanlage (leichte
Steigung).
Am Ende der Wasserturmstraße fahren wir nach rechts weiter über den Radweg Hückeswagener Straße in Richtung Hückeswagen.
Nach ca. 2 km verlassen wir den Radweg und biegen nach rechts ab hinter
der Gaststätte Overland in Richtung Hombrechen und fahren am Ende einer
kleinen Steigung nach links in Richtung Hückeswagen, Kormannshausen.
Nach 700 m hinter einem Transformatorenhaus führt der Weg nach rechts
weiter Richtung Niederhombrechen (Straße Neukretze), wo wir auf einer
reizvollen Höhe um einen Bauernhof rechts herumfahren.
Hinter einer Schranke liegt vor uns die landschaftlich reizvoll
gelegene Talsperre, der Weg führt uns automatisch zur Sperrmauer der
Vorsperre, diese überqueren wir und biegen nach 200 m rechts ab auf den
asphaltierten Radweg entlang der Sperre.

Unterwegs laden Ruhebänke zum Verweilen ein, um sich nochmals von der
traumhaft schönen Landschaft einen Eindruck zu verschaffen.

Hinter einer Schranke endet der Radweg nach einem gut zu fahrenden
Anstieg und weiter geht es rechts bis zur Ortschaft Dürhagen.
Von hier aus geht es links über einen kleinen Waldweg und hinter einer
Schranke weiter in Richtung Talsperre, Achtung: Nach 300 m Abfahrt
durch den Wald scharfe Rechtskurve.
Von hier aus geht es weiter entlang der Vorsperre bis zum Bootshafen
Kräwinklerbrücke. Am Ende der Straße führt der Radweg nach rechts
weiter über die Wupperbrücke, nach ca. 600 m rechts zum Erholungspark
Kräwinkel.

Von hier aus führt ein ca. 4 km langer Radweg auf der ehemaligen
Eisenbahnstrecke mit leichtem Anstieg durch Feld und Flur Richtung
Radevormwald Stadtmitte.
Auf dem Radweg entlang der Kaiserstraße geht es weiter bis zur City, an
einer Ampel verlassen wir den Radweg fahren geradeaus weiter in die
Hohenfuhrstraße und kommen nach ca. 250 m wieder zum Ausgangspunkt
Rathaus, Parkplatz, zurück.
Streckenlänge ca. 21 km
Gastronomie und Einkehrmöglichkeiten entlang der Strecke in folgenden Ortschaften:
- Heidersteg: Landgasthof Heidersteg
- Kräwinkel: Kräwinkler Stube
- Bergerhof: Café Restaurant Alter Bahnhof
- zahlreiche Restaurants und Cafés in der Innenstadt von Radevormwald
Quelle: http://www.radevormwald.de/cms222/freizeit_tourismus/wanderwege_radwanderwege/radweg_r1/index.shtml
Der Radweg ist ausgeschildert
Ausgangspunkt: Parkplatz Hohenfuhrstraße, Rathaus, Stadtmitte
Von hier aus begeben wir uns nach links in die Hohenfuhrstraße, vorbei
am Rathaus und biegen nach 400 m links in die Ülfestraße ein.
Am Ende der Ülfestraße biegen wir in die Ülfe-Wuppertal-Straße in
Richtung Dahlhausen ab. Der kleine Ülfebach begleitet uns auf einer
Länge von ca. 6 km und führt uns durch das herrliche waldreiche
Naherholungsgebiet des Ülfetales mit seinen reizvollen Ausflugslokalen.
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Wo der Ülfebach in den sogenannten „Badeteich" eintaucht, führt die Fahrt weiter nach rechts, Vorfahrt achten!
Wir kommen zur Ortschaft Dahlhausen und können auf dem rechts neben der
Straße vorhandenen Radweg weiter radeln bis Dahlerau. In diesem Gebiet,
den sogenannten Wupperortschaften, hatte bis vor einigen Jahren die
Textilindustrie ihre „große Blüte“: Von den einstmals drei großen
Unternehmen stehen heute nur noch die Gebäude sowie die unter
Denkmalschutz stehenden noch bewohnten „Arbeitersiedlungen".
Nach ca. 2 km biegen wir vom Radweg aus nach links ab (Achtung, Straße
muss überquert werden!) und erreichen über eine leichte Abfahrt den
ehemaligen Bahnhof Dahlerau.

Der ehemalige Bahnhof Dahlerau, heute in Privatbesitz
Nach dem Überqueren der Bahngleise vor dem Bahnhof wird die
Wupperbrücke überquert und danach geht es nach links ab in die
Wülfingstraße, wo uns auch wieder die Wupper des Weges begleitet.
Dieser Streckenabschnitt ist für Autofahrer gesperrt.

Die Wupperbrücke in Dahlerau -
unmittelbar nach der Überquerung der Brücke nach links abbiegen
Nach zweimaliger Überquerung von Eisenbahnschienen geht es links weiter
über historisches Kopfsteinpflaster, Richtung ehemaligem Bahnhof
Dahlhausen. Auf den noch vorhandenen Gleisen steht eine Anzahl von
nostalgischen Eisenbahnzügen.
Wir verlassen die Pflastersteinstrecke und biegen nach links ab in die
Hardtstraße. Achtung, Straße muss überquert werden. Hinter der
ehemaligen Eisenbahnunterführung geht es rechts ab in die Hardtstraße
Nummern. 33 - 62, dann weiter über einen breiten Waldweg bis zur
Ortschaft Wilhelmstal.
Die Wupper mit ihren sanften Wogen entlang eines landschaftlich besonders reizvollen Waldgebietes begleitet uns des Weges.

Der Radwanderweg R2 zwischen Dahlhausen und Wilhelmstal
Am Ende des Waldweges, in der Ortschaft Wilhelmstal, geht es links
weiter über die Straße in Richtung Wupper-Talsperre. Die Straße führt
weiter unterhalb der Sperrmauer, und nach einem 500 m leichten Anstieg
biegen wir nach rechts ah und fahren weiter über die Dammkrone. Am Ende
der Dammkrone radeln wir weiter nach links entlang der Wupper-Talsperre
mit fantastischem Blick auf Wasser und Landschaft.

Blick auf die Staumauer der Wupper-Talsperre
Nach ca. 1,5 km biegen wir links von der Straße ab und fahren nach
weiteren 100 m rechts ab Richtung Wasserwerk Lennep (Panzertalsperre).
Diese Straße, die nur von Anliegern mit PKW befahren werden darf, muss
nach ca. 1 km auf einem kleinen Anstieg nach links in Richtung Repslöh
verlassen werden. Auf der rechten Seite liegt idyllisch die
Panzertalsperre.
Nach einem kurzen Anstieg wird die Hofschaft Repslöh erreicht, von dort
erfolgt eine 1,5 km lange leichte Abfahrt durch das reizvolle
Feldbachtal. Auf dieser Strecke kann man sich von den Anstiegen
erholen, gleichzeitig aber auch die schöne Natur genießen.

Impression aus Oberfeldbach (Remscheid)
Am Ende der Abfahrt erreichen wir die Vorsperre und fahren entlang der
Wupper-Talsperre. Am Ende der Straße müssen wir uns nach links
einordnen. (Achtung, Straße muss überquert werden.)

Vorsperre zwischen Niederfeldbach und Kräwinklerbrücke
Die Tour führt weiter auf dem Radweg der rechten Straßenseite
(gemeinsam mit dem R1) über die Wupperbrücke, nach ca. 600 m rechts
abbiegen zum Erholungspark Kräwinkel, den wir nach einem kurzen
leichten Anstieg erreichen. Von hier aus führt ein ca. 4 km langer
Radweg auf der ehemaligen Eisenbahntrasse mit leichtem Anstieg durch
Feld und Flur in Richtung Radevormwald, Stadtmitte.
Am Ende des Radweges muss die Straße nach links überquert werden, und
der Radweg führt auf der rechten Seite weiter entlang der Kaiserstraße
und endet an einer Fußgängerampel vor Einmündung in die City. Wir
fahren ein kurzes Stück in die City (Einbahnstraße) bis vor dem
Marktplatz (Fußgängerzone).

Der Marktplatz von Radevormwald
Der Marktplatz wird auf der linken Seite überquert in Richtung
Oststraße, wo nach weiteren 200 m links abgebogen wird in die
Schützenstraße (Sackgasse). Auf der anderen Straßenseite befindet sich
der Ausgangspunkt Parkplatz Rathaus, der über die Überquerungshilfe der
Hohenfuhrstraße erreicht wird.
Streckenlänge ca. 27 km
Gastronomie und Einkehrmöglichkeiten entlang der Strecke in folgenden Ortschaften:
- Oberste Mühle: "Rotisserie Oberste Mühle" an der Ülfe-Wuppertal-Str.
- Café-Restaurant "Ülfebad" an der Ülfe-Wuppertal-Str.
- Landgasthaus "Dahlhauser Schweiz", Grünentaler Str.
- Heidersteg: Landgasthof "Heidersteg"
- Kräwinkel: "Kräwinkler Stube"
- Bergerhof: Café Restaurant "Alter Bahnhof"
- zahlreiche Restaurants und Cafés in der Innenstadt von Radevormwald
Quelle: http://www.radevormwald.de/cms222/freizeit_tourismus/wanderwege_radwanderwege/radweg_r2/index.shtml
Der Radweg ist ausgeschildert
Ausgangspunkt: Parkplatz Hohenfuhrstraße, Rathaus, Stadtmitte
Vom Parkplatz aus fahren wir links in die Hohenfuhrstraße, an der
beampelten Kreuzung nach links in die Kaiserstraße bis zur Kurve
Einmündungsbereich Alte Landstraße/ Hohenstraße, weiter geradeaus über
die Hohenstraße, auf den Radweg entlang der B 229 durch Rädereichen bis
Grüne.
Nach links führt der Radweg entlang der B 483, vorbei an dem Segelflugplatz Leye in Wellringrade.

Am Ende des Radweges führt die Tour auf der Bundesstraße weiter.
Achtung, auf Autoverkehr achten und zur eigenen Sicherheit die
Überquerungshilfe benutzen!
Auf der rechten Seite der Bundesstraße (kein Radweg) fahren wir weiter
und biegen nach 400 m rechts ab, Richtung Filde auf einer wenig
befahrenen Landstraße, die durch Feld, Wald und Flur führt.
In der Ortschaft Filde biegt die Straße nach rechts ab, und wir radeln hinab zur Ennepe-Talsperre.

Staumauer der Ennepe-Talsperre
Urheber des Bildes: Christian Taube
entnommen der deutschen Wikipedia - Creative-Commons-Lizenz
Vor der Sperrmauer biegen wir nach rechts ab und fahren auf einer nur
für den Anliegerverkehr freigegebenen Strecke entlang der sehr reizvoll
gelegenen Talsperre Richtung Ortschaft Böckel. Am Ende des ca. 2 km
langen Teilstückes zwischen Wasser und Wald führt der Radweg weiter
geradeaus zur Hofschaft Böckel. Nach einer kurzen Steigung von 300 m
führt der Weg nach rechts weiter durch Feld und Flur sowie
Bauerngehöften.
Bei Durchfahrt der Hofschaften bitte vorsichtig fahren!
Leicht bergauf führt die Straße und nach ca. 1 km, am Ende der kleinen
Steigung in der Ortschaft Born, nach rechts weiter. Dort bleiben wir
auf der wenig befahrenen Straße und radeln über den nordöstlichen
Höhenrücken von Radevormwald durch die Ortschaften Borbeck, Schmitten-
und Oberschmittensiepen, Klaukenburg, vorbei am Staatsforst, der uns
auf der linken Seite begleitet.
Nach ca. 2,2 km in der Ortschaft Eich fahren wir bis zum Stop-Schild
und biegen nach rechts ab. Weiter geht die Fahrt auf dem Radweg entlang
der B 229 über Grafweg bis zur Ortschaft Grüne. Hier überqueren wir
mittels der Überquerungshilfe den Kreuzungsbereich B 229/B 483.
Geradeaus geht´s weiter über den Radweg der B 229 auf der rechten
Seite.
Der Weg führt weiter über Rädereichen, danach in die Hohenstraße bis
zur Einmündung Alte Landstraße/ Kaiserstraße. Dort geradeaus auf die
Kaiserstraße, wo wir in Richtung Zentrum weiterfahren. Nach ca. 1 km
biegen wir an der beampelten Kreuzung nach rechts ab und erreichen über
die Hohenfuhrstraße nach 800 Metern wieder unseren Ausgangspunkt, den
Parkplatz Rathaus auf der rechten Straßenseite.
Streckenlänge ca. 22 km
Gastronomie und Einkehrmöglichkeiten entlang der Strecke in folgenden Ortschaften:
- Neuenhof: Hotel/Restaurant "Zur Hufschmiede"
- Leye: Gaststätte "Zur Leye"
- Filde: Landgasthaus Filde
- Wellershausen (nach Ortschaft Born links abbiegen), ca. 300 m): "Bauern-Café" Trier
- Grüne: Restaurant "Zur Grüne"
- zahlreiche Restaurants und Cafés in der Innenstadt von Radevormwald
Quelle: http://www.radevormwald.de/cms222/freizeit_tourismus/wanderwege_radwanderwege/radweg_r3/index.shtml
Tolle Gegend schöne Aussichten
Dies ist eine kleine Abänderung der Standardstrecke, landschaftlich um einiges schöner, auch zwei Anstiege mehr.
Schöne sonntagsmorgens Erholungsrunde :-))
schöne runde zu den Talsperren mit schönen Aussichtspunkten zum Erholen und Genießen.PS man kann auch einen abstecher zur Bevertalsperre machen
Schöne Route zum Museum Wülfing,Bahnhof Dahlhausen dort steht eine alte Lok 52 von dort gehts nach Wilhelmstal an der alten Papierfabrik vorbei zur Wuppersperre an ihr liegt eine alte Kirche (am Wallenberg)dann weiter über den alten Bahndamm nach Rade(kamera nich vergessen lohnt sich)
Start am Freilichtmuseum Hagen
solang die kraft noch da ist, fährt man in den Hügeln.
Die letzten 30 km min. bergab, zum auspowern oder ausrollen, je nach Kondition!
schöne runde zu den Talsperren mit schönen Aussichtspunkten zum Erholen und Genießen.PS man kann auch einen abstecher zur Bevertalsperre machen
Lang gezogene moderate Steigung nach Radevormwald, landschaftlich im Wald sehr ansprechend.
Lass keinen Berg aus!
Wenn´s in der Woche nach der Arbeit mal schnell gehen muss!!
Dies ist eine schöne Runde, aber für mich keine GA1 oder GA2 Angelegenheit.Für mich ist das eine sehr gute KA Einheit.
Schöne Strecke rund um Radevormwald, hauptsächlich auf verkehrsarmen Straßen, einige Höhenmeter mit eingebaut
Rundfahrt um die Wuppertalsperre 1. Teil.
von Krähwinkel nach Radevormwald, bis Rädereichen, über den Fahrradweg der B483, in Beck rechts in Richtung Wuppertalsperre, immer am Ufer entlang Richtung Kräwinkel
Strecke ist sehr gut beschildert
gut ausgeschilderte Radrundtour um die Wuppertalsperre
Die Strecke ist für das Rennrad gemacht. Lange Abfahrten, nette Bergetappen und zu 2/3 ruhige und landschaftlich reizvolle Landstraßen. Lediglich in Lüdenscheid geht es in den Alltagsverkehr. Wer das nicht möchte, der kann Lüdenscheid auch mehr oder weniger großräumig umfahren.
Hike routes in Radevormwald Nordrhein-Westfalen Deutschland • Running routes in Radevormwald Nordrhein-Westfalen Deutschland • Skate routes in Radevormwald Nordrhein-Westfalen Deutschland



