Routes in Deutschland / Nordrhein-Westfalen / Simmerath




Mit dem Fahrradbus von Aachen in die Eifel (Burg Vogelsang). Ausstieg in Lammersdorf, von dort nach Monschau und weiter nach Einruhr. Dort wieder in den Fahrradbus.


Grosse Runde um nach Einruhr zu kommen

Es ging mit dem Fahrradbus diesesmal nur bis nach Lammersdorf. Von dort sollte es nach Einruhr gehen, um am Spätnachmittag wieder mit dem Fahrradbus zurückzukommen.

Die Tour ist alles in allem länger geworden, da ich nach ca. 2 Stunden in Rurberg war und damit noch 3 Stunden Wartezeit gehabt hätte.

Darum "touchiert" diese Runde auch gleich mehrere andere:

Vorsicht

  • Die Tour ist zumindest von Lammersdorf nach Woffelsbach nicht für Kinder und unerfahrene Fahrradfahrer geeignet, wegen weichem Schotter und einer stressigen Abfahrt mit Wasserabführrinnen und klein-grossen Steinen. (Siehe Markierungen)
  • Die Strecke Urftalsperre-Gemünd-Burg Vogelsang sollte für untrainierte Radfahrer genau überlegt (sofern wirklich nach Burg Vogelsang bzw. Einruhr gefahren werden soll!) werden, da diese Strecke ab Gemünd nach Herhahn durchaus steil zu nennen ist.
  • Ab Burg Vogelsang bis Einruhr führt diese Tour über die Bundesstrasse!! Und man/frau wird von den d.. Mopedfahrern umgehauen...

Hinweise

  • In Woffelsbach, Rurberg und an der Urfttalsperre gibt es immer die Möglichkeit direkt nach Einruhr zu kommen.
  • Die Strecke von Burg Vogelsang nach Einruhr kann man/frau sich sparen und dort in den Fahrradbus einsteigen.
Die GPS-Abdeckung macht ab und an Schwierigkeiten... deswegen etwas mit Ruhe fahren.


2. Tag Wochenendausflug in die Eifel und an die Rur.

Route folgt zumTeil den Ruruferradweg



Mit dem Fahrradbus nach Lammersdorf. Von dort über das Hohe Venn (inkl. Führung) nach Monschau. Dort gibt es genug Möglichkeiten zur Einkehr. Über den Rurradweg geht es nach Einruhr, damit wir dort gemütlich in den Fahrradbus nach Aachen einsteigen können.

 



Mit dem Fahrradbus nach Lammersdorf. Von dort geht es rollend nach Aachen zurück. Es gibt selten Steigungen (z.B. an der Wesertalsperre zum Ausflugslokal bzw. zum Forsthaus).

 

Im Hohen Venn gibt es mehrere Gelegenheiten zum Verweilen. An der Wesertalsperre lädt ein Ausflugslokal ein und zum Abschluss ist "Kaffee und Kuchen" im Forsthaus Schöntal möglich (sofern das elektronische Bestellsystem und der "Ober"kellner funktioniert).

 



Knoten:

17, 24, 28, 30, 32, 33, 36



Die Route kann auch gut in Konzen begonnen und beendet werden.

 

Wesentliches Merkmal ist der steile Ansteig (15%) über Widdau aus dem Rurtal heraus, beim dem knapp 200 hm überwunden werden müssen.



Die Route führt bis auf ein kurzes Stück von ca. 250m über Asphalt und ist mit dem Rennrad einwandfrei zu fahren.

 

Highlights:

  • schöne Landschaft um Rurtal
  • tlw. verkehrsarme Straßen
  • Hauptanstieg (ca. 250-300 hm) über viele Kilometer komplett für den Verkehr gesperrt durch den Wald


Die Tour bietet ein straßentraining-ähnliches Profil.

Speziell bei schlechtem Wetter sollte man die Streckenlänge nicht unterschätzen



von Rurberg (Staumauer Rurseezentrum) entlang des Urftsees und immer entlang der Urft über Gemünd-Kall-Nettersheim nach Blankenheim-Wald (Bahnhof). Es geht zwar die gesamte Strecke bergauf (siehe Routenprofil, aber es läßt sich hervorragend fahren). Die letzten 4 km bis Blankenheim sind entlang der B258 ohne Radweg, deshalb endete die Tour am Bahnhof.  Von dort ging es dann die gleiche Strecke zurück.



Verkehrsarme, tlw. gesperrte Strecke mit reichlich Steigung

 

ca. 200m nicht asphaltiert, aber fahrbar



Wenn man nahe am See entlang fahren möchte, ist das nicht für Rennräder geeignet.



eine schöne Sonntagsrunde mit Start in Strauch über Heimbach, Kermeter, Kommern zurück über Heimbach nach Strauch.

Anstiege: Heimbach nach Mariawald und Heimbach nach Schmidt.



von Rurberg (Staumauer Rurseezentrum) entlang des Urftsees und immer entlang der Urft über Gemünd-Kall-Nettersheim nach Blankenheim-Wald (Bahnhof). Es geht zwar die gesamte Strecke bergauf (siehe Routenprofil, aber es läßt sich hervorragend fahren). Die letzten 4 km bis Blankenheim sind entlang der B258 ohne Radweg, deshalb endete die Tour am Bahnhof.  Von dort ging es dann die gleiche Strecke zurück.



Mit dem Fahrradbus nach Lammersdorf (Bahnhof).

Jetzt geht es mit dem Fahrrad weiter. Wir rollen jetzt ersteinmal zur Kalltalsperre. Kleinere Steigungen unterbrechen das Rollen etwas. Bis nach Simonskall wird weiterhin gerollt, dort gibt es mehrere Einkehrmöglichkeiten. Nach einer Stärkung geht es weiter nach Zerkall zum Nationalparktor. Hier kann ein Picknik veranstaltet werden und evtl. zahlreiche Paddler begrüßen, die ihre Tour beenden (müssen). Anschliessend geht es über den Rurtalweg über  Obemaubach nach Düren.

In Düren kann die DB genommen werden um nach Aachen zurückzukehren.



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