Routes in Deutschland / Nordrhein-Westfalen / Werther




Diese Route führt uns überwiegend über wenig befahrene Feld- und Nebenstraßen von Großdornberg über Arrode, Rotenhagen, Bardüttingdorf, Neuenkirchen, Brennenheide, Theenhausen, Werther zurück nach Großdornberg. Ein kurzes Stück bei Bardüttingdorf führt über Schotter, der Weg um den See bei Neuenkirchen ist unbefestigt. Das Stück zwischen Wittenberg und Wertherstraße ist zwar asphaltiert aber sehr holprig. Durch das Auf-und-ab hat man eine Gesamtsteigung von ca. 350m zu überwinden.


Diese Tour führt von Großdornberg über Kirchdornberg, Bergkamp, Bahnbreede, Deppendorf, Niederdornberg, Babenhausen zurück nach Großdornberg. Es werden nur schwach befahrene Feld- und Nebenstraßen benutzt. Die Straße Obernfeld ist überwiegend ein Schotterweg und kann ggf. über Am Arnsberg umfahren werden. Die Haferstraße ist ebenso ein Schotterweg und kann ggf. durch die Babenhauser Straße umfahren werden. Zwischen Haferstraße und Wittebreite gehts über einen Schulhof, zu Schulzeiten sollte man also den Umweg über Babenhauser Straße/Bavostraße machen.


Ich bin diese Tour schon zweimal gefahren (in 2006)- einmal mit meiner Tochter Lara und das andere mal mit meinem Freund Klaus. Der Anstoß zu dieser Tour kam von Klaus, der aus der Sichtperspektive des Beutlings (Aussichtsturm u. Cafe im Teutoburger Wald bei Wellingholzhausen) sich fragte, wo diese Windradtürme nun genau stehen. Wir interessierten uns nur für die Standorte der Doppel-Gittermasten. Bei meiner Recherche und Vorbereitung auf diese Tour stieß ich auf interessante Zusammenhänge. Man sollte die Strecke möglichst bei gutem (sonnigem) Wetter fahren . Man wird mit herrlichen, teilweise traumhaften Ausblicken auf das Ravensberger Hügelland und auf das Wiehengebirge belohnt. Die Geschichte mit den Zwillingswindrädern erläutere ich an den jeweiligen Punkten. Mich würden die Erfahrungen anderer Radfahrer zu dieser Tour interessieren. Ich werde noch Wissenswertes und Fotos hinzufügen. Man sollte sich für die ca. 50km schon etwas Zeit nehmen und vielleicht am frühen Nachmittag losfahren. Wie der Name der Tour es schon sagt, ist es manchmal etwas hügelig aber wenn man es langsam angehen lässt, ist es gut zu schaffen. Auf 2 Streckenabschnitten fährt man für ca 1,5km auf Hauptstraßen und an 2 weiteren Stellen für ca. 500m auf unbefestigten Wegen. Man kann aus Bielefeld oder Werther sehr gut in diese Tour einsteigen. Also viel Spaß beim Nachfahren. Reinhard 17.09.2007 Weitere schöne Touren durch das Ravensberger Hügelland, siehe: Reklams Routen oder "Route suchen" : 33739



Kleine sportliche Radtour für den Abend, die aber auch bequem bei entsprechendem Tempo für jedermann zu schaffen ist. Sie verläuft überwiegend auf Nebenstrecken oder Fahrradwegen. Klaus und ich sind sie gestern Abend gefahren.Trotz der kühlen Witterung aber bei schöner Abendsonne hat sie uns viel Spaß gemacht. Reinhard 19.09.2007



Etwas anstrengende aber landschaftlich sehr interessante Tour im Naturpark Nördlicher Teutoburger Wald. Es ist schon einiges an Höhenmetern zu bewältigen aber wenn man es einigermaßen ruhig angehen lässt ist es gut zu schaffen und hinterher denkt man gerne an das erlebte zurück und würde es gerne noch mal fahren. Klaus und ich sind diese Strecke schon öfter gefahren. Reinhard 20.09.2007



Diese Tour ist schon sehr anstrengend und richtet sich eher an den sportlich ambitionierten Fahrer. Trotzdem sollte man sich genügend Zeit lassen und sich gut mit Getränken versorgen. Da bei dieser Strecke eher der sportliche Aspekt im Vordergrund stand, habe ich keine besonderen Besichtigungspunkte vermerkt außer ein paar Einkehrmöglichkeiten. Trotzdem bietet die Strecke viele wundervolle Ansichten der Natur und Landsschaft. Auch bei dieser Rundfahrt kann man gut von Bielefeld oder Werther in die Strecke einsteigen. Wem sie zu lang erscheint, sollte einfach in Ascheloh an der Kreuzung nicht geradeaus in den Berghagen fahren sondern rechts ab auf den Grüner Weg Richtung Werther fahren und die Tour bei einem leckeren Eis in der Eisdiele an der Kirche in Werther ausklingen lassen. Reinhard 22.09.2007



Beschreibung der hügeligen Tour folgt.



Diese Tour hat Albert Korenhof aus Werther im Haller Kreisblatt vom 25.9.2007 vorgestellt.Sein Ausgangs- und Zielpunkt war Werther - ich bin in Deppendorf losgefahren. Da mein Freund Klaus und ich schon oft verschiedene Strecken über Borgholzhausen, Dissen und Wellingholzhausen gefahren sind und auch die Gegend um Borgloh schon mit dem Fahrrad erkundet haben(eine sehr schöne Tour in der Borgloher Schweiz beschreibe ich hier demnächst), hat mich die Vorstellung dieser Tour von Albert Korenhof sehr neugierig gemacht und gestern nachmittag 3.10.2007 bin ich sie bei teilweise Sonnenschein nachgefahren. Sie zählt wirklich mit zu den schönsten Touren im Ravensberger Hügelland.Ich bin absolut begeistert. Sehr abwechslungsreiche Landschaften.Immer wieder hat man neue fantastische Ausblicke.Mehrere Anstiege wechseln sich mit teilweise langen Abfahrten ab.Ich bin die Tour in 3,5 h gefahren(Rennrad). Wer sich mehr Zeit nimmt, hat diverse Möglichkeiten Pausen einzulegen, in Cafes einzukehren oder verschiedenes zu besichtigen, z.B.: in Borgholzhausen,Dissen,Borgloh oder Wellingholzhausen. Sehr interessant und sehenswert sind die schönen Fachwerkhofanlagen in bergiger Umgebung in "Alt Uphöfen" bei Borgloh.

Also meine Empfehlung: Bei schönem Wetter unbedingt nachfahren! Reinhard 04.10.2007



Eine schöne Tour zur Bifurkation: Klaus und ich sind schon des Öfteren in den Raum Melle gefahren um dort die Gegend zu erkunden, die nur unweit von Bielefeld und Werther entfernt ist aber doch eher unbekannt erscheint. Auf schönen asphaltierten Wegen durch das Ravensberger Hügelland abseits der Hauptstraßen kann man die Ausblicke genießen, sich den Wind um den Kopf wehen lassen und Spaß am Radeln haben. Das Etappenziel "Bifurkation" lädt zu einer Pause bzw. einem Picknick ein. Man kann auf dem Rückweg auch zunächst ins Zentrum von Melle fahren und dort in den Cafes oder Restaurants (rund um die Kirche) einkehren( Über die Graf Stolberg Allee kommt man von Altenmelle zum Gut Sondermühlen). Wir sind die Tour aber zu Ende gefahren und haben sie in der Gaststätte "Drei Linden" in Werther-Rotenhagen mit einem Alster und einem leckeren Salat ausklingen lassen. Reinhard 1.11.2007


Sonntag 13.01.2008 - 13.00Uhr Super Wetter-herrlicher Sonnenschein-sehr schönes Licht- ca.7-8° Außentemperatur - sehr wenig Wind.Also ideale Bedingungen, um nach 3 Monaten Fahrradpause endlich wieder zu fahren und zu trainieren. Natürlich sollte man sich warm genug anziehen. Das Trainieren werde ich jetzt wieder regelmäßig in Angriff nehmen, denn Anfang März geht es mit dem Rad und meinem Freund Klaus in den Vorfrühling nach Mallorca. Die Ausfahrt heute führte von Deppendorf über Werther, Langenheide, Theenhausen, Dünhöltersheide,Neuenkirchen, Eickholt,Oberschlochtern, Kerßenbrock,Küingdorf und über Theenhausen und Rotenhagen wieder zurück nach Niederdornberg-Deppendorf. Reinhard



Dies ist z. Zt. meine beliebteste "Trainingsroute".

Sie ist sehr abwechlungsreich, also bergauf und bergab im Wechsel. Man kann sich aber öfter erholen und  hat immer wieder reizvolle Ausblicke in die Landschaft.

Durch verschiedene Alternativen lässt sich die Tour individuell gestalten, ändern, abkürzen oder erweitern.

Mir macht sie viel Spaß. Ich habe sie schon des Öfteren seit Jahresbeginn gefahren.

Es war für mich ein gutes Vorbereitungstraining für meine Mallorca-Radtouren.

Reinhard, 24.03.2008



Eine leicht zu fahrende Fahrradrundtour weitesgehend auf Nebenstrecken (G geradeaus, L links, R rechts):

Start - Deppendorfer Str.(Richtung Beckendorfer Str.)-Im Sirwinkel- L Schröttinghauser Str. - R  Auf der Bleeke(Häger) - R Enger Str.- L Neuenkirchener Str. - Düttingdorfer Str.(Bardüttingdorf-Düttingdorf)-

R Kreuzfeld(Baringdorf) - L Diemker Str. - R Schmiedestr.(Mantershagen)- L Jellinghausstr.- R Rolinghof(Wallenbrück) - L Auf dem Placken(geradeaus über die Neuenkirchener Str.)- G Heitkamp(ca.300m Feldweg)- L Warmenaustr. - L Wallenbrücker Str. - R Ratsherrenstr. -

L Alt Riemsloh(Riemsloh) - Riemsloher Str. -  G Lindenfeld(in der Rechtskurve schräg links) und weiter geradeaus - L Westendorfer Str.(Westendorf) - R Insingdorfer Str. -  R Finkenmühlenheide - G Gerdener str. (Depenbrok) -

geradeaus über die L701 -G Nordenfelder Weg - G Palsterkampweg - L  - Graf Stollberg Allee (Sondermühlen)-

L Nordenfelderweg (Gut Sondermühlen)-

nach ca. 200m Fahrradweg rechts durch den Wald(auf dem Fahrradweg bleiben)- G Am Maschkamp - L Dielindorfer Str. - R Im Haisiek - wieder geradeaus über die Gerdener Str. L701 - den Feldweg folgend - hinter der Kita links halten-bis :

Am Hegebusch - dann R Am Hegebusch - L Rhadener Str. -  L Herbkestr. -R Wieboldstr.(Neuenkirchen)-am Ende der Wieboldstr. links bis zur Haupt Str.  - R Hauptstr. - L Brinkerstr. - R Hördener Weg(die Straße führt über den Hof) - L Haller Str. -  R Barnhauser Str. -  L Voßheide(Theenhausen) - R Theenhauser Str. - L Langenheider Str. -

oder kürzer über R Rotingdorfer Str. -G Käppkenstr. - L Kök - R Nordstr. - zur Eisdiele(Alte Bielefelder Str.) an der Kirche in Werther

ansonsten Langenheider Str. weiter geradeaus - G Rotenhagener Str. - G Kerkenbrock - L Jöllenbecker Str. - R Sudheideweg - L Schloßstr. - R Deppendorfer Str. - Ziel



Die sportliche Tour führt von Deppendorf über Häger nach Spenge. Dann in nördlicher Richtung nach Ahle vorbei an den 2 Windrädern wird die Autobahn "Am Tierheim" gekreuzt. Über Holsen führt der Weg nach Rödinghausen. An der Kirche vorbei nach einer leichten Rechtskurve geht es links ab zum Nonnenstein. Erster Anstieg, der aber mit einem schönen Ausblick vom Nonnenstein belohnt wird. Gleich daneben der Bismarkturm. Jetzt wieder ein Stück zurück und an der ersten Gabelung rechts ab hinunter durch den Wald. Man kommt an einer Berghütte und dem Menonitenfreizeitheim heraus. Der kleinen Straße folgend kommt man zur Kellenbergstraße, die mich nun nach Büscherheide führt. Hier quere ich  die Eggetalerstr. weiter geradeaus auf der Bergstr. (nach dem Anstieg) liegt rechts noch ein Aussichtsturm. Jetzt geht es in rasanter Fahrt den Berg hinunter nach Preußisch Oldendorf. Ca. 200m bevor man die Bahnschienen erreicht geht es rechts ab. Ich folge hier der "Landartroute", die über einen kleinen Weg nach Offelten führt -schönes Fachwerkdorf- und weiter über den Obernholzweg nach Bad Holzhausen. Der Ort lädt mit seinem kleinen Kurpark, der Wassermühle und dem Gut Crollage zu einer kleinen Pause ein. Weiter fährt man auf der Heddinghauser Str. nach Heddinghausen und über den Höhenweg geht es nach Obermehnen Dorf. Auf diesem Höhenweg hat man wunderschöne Landschaftsblicke in die Norddeutsche Tiefebene. In Obermehnen an der Bergschänke geht es rechts ab auf den Kahle Wart Weg. Der Anstieg besteht aus 3 Rampen, dann ist man oben am Parkplatz, von wo man zur Freilichtbühne "Kahle Wart" gelangt. Es folgt eine steile Abfahrt, ca. 15% und man ist in Oberbauernschaft. Von dort geradeaus weiter bis kurz vor Klosterbauerschaft , da geht es rechts ab bis zur Mühle, dann links und nach kurzer Fahrt gelangt man nach Dünne. Von Dünne geht es nach Bünde, weiter nach Ahle und und über den Fahradweg nach Bruchmühlen wieder nach Großaschen - Spenge - Häger - Deppendorf. In Groß-Aschen kommt man direkt am Landcafe "Up'n Lanne" vorbei; in Spenge an der Straße ist eine Eisdiele.

Reinhard , 11.05.2008



Diese Tour führte Klaus und mich am Dienstag Abend über Häger, das Nagelsholz, Pödinghausen sehr zügig nach Herford. Wir sind weitesgehend auf kleinen Straßen bzw. Fahrradwegen geradelt. Immer wieder boten sich schöne Landschaftsblicke an. In Herford ging es über die Werre (Mündungsstelle Aa in die Werre) die Bismarckstraße hinauf (An der Ecke Goebenstr./Hansastr. kann mann einen kurzen Abstecher zum Marta-Museum machen -200m nach rechts). Zwischen Hamscheberg und Stuckenberg erreichten wir die Vlothoer Str. - hier lohnt sich ein Abstecher zum Bismarckturm. http://www.bismarcktuerme.de/website/ebene4/nrw/herford.html

Auf jeden Fall sollte man einmal den Blick zurück wenden. Von hier hat man eine gute Übersicht über Herford, es lässt sich gut erkennen, das Herford in einem "Landschaftsbecken" liegt .  Nach dem wir den höchsten Punkt dieser Ausfahrt erreicht hatten, bot sich der Blick nach links auf die Egge und Homberg an - eines unserer nächsten Ziele. Wir sind aber nach rechts abgebogen mit Blick auf die Autobahn A2 , einigen Windrädern und der Nordseite vom Salzufler Stadtforst. Mit einer Superabfahrt über den R5 vorbei am Golfplatz über die Finnenbachstr. u. Seligwörden erreichten wir die Extersche Str.; wir folgten dem Soleweg Richtung Bad Salzuflen und durch die Kurparkanlagen erreichten wir die Salinen. Gestärkt mit einem leckeren Eis ging es an der Werre entlang nach Ahmsen. Von hier aus fuhren wir über Elverdissen nach Brake. Wir überqueren die Aa auf Bielefelder Gebiet.

Am Obernsee verschafften wir uns einen Überblick über die "Entschlammung" des Sees(Schwimmbagger und dicke Rohrleitungen zur Bodendeponie). Der Weg am Johannisbach führte wieder nach Hause (Deppendorf-Schröttinghausen) .

60 km bei angenehmen Temperaturen waren geschafft. Einiges Wissenswertes über unsere nächste Umgebung und den verschiedenen Gewässern  konnten wir "erfahren", z.B.: der Schwarzbach von Werther kommend über Deppendorf u. Schröttinghausen fließt in den Johannisbach in Bielefeld, dieser wird zum  Obersee gestaut und wird mit der Lutter zusammen zur  Aa; die Aa mündet in Herford in die Werre, diese wiederum am Weserkuss in Bad Oeynhausen in die Weser. Die Weser bekanntlich in die Nordsee.  Weiteres findet man über den Link in der Karte.

http://de.wikipedia.org/wiki/Aa_(Werre

Reinhard, 11.06.2008

Weitere  Fotos und Infos erhält man  durch Anklicken von "Panoramio" und "Interessante Punkte".



Unsere heutige Abendtour führte Klaus und mich von Deppendorf-Schröttinghausen über Spenge zum Hücker Moor und dem Else-Werre-Radweg (EW) - der Else flußaufwärts folgend bis nach Bruchmühlen.

Von Lenzinghausen  radelten  wir vom Kiskerfeld über das Sunderfeld Richtung Spenge.

Es ging über Waldwege , zwischen Feldern und Wiesen am Spenger Mühlenbach(der Spenger Mühlenbach mündet in der Nähe der Martmühle in die Warmenau) entlang zum Weg "Am Heistersiek". Hier radelten wir ein Stück durch den  Wald - auch Spenger Katzenholz genannt. Wir trafen auf ein Waldhaus und einem Waldlehrpfad, dem Spürnasenpfad, der von der biologischen Station für das Projekt "Kids Vital" eingerichtet wurde.

In Hücker Aschen am Gehlenbrink besuchten wir eine Wall-Holländer- Windmühle (gebaut 1831).

Am Hücker Moor ( http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BCcker_Moor ) verweilten wir am See bei einem leckeren Eis im "Seeschlößchen". Über Oberahle gelangten wir an die Else. Unweit von der kleinen Brücke mündet die Warmenau in die Else. Schon bald sehen wir die beiden Gittermasten mit den Windrädern zwischen Oberahle und Bennien.

Die Warmenau ( http://de.wikipedia.org/wiki/Warmenau_%28Fluss%29 ) entspringt in Werther und fließt durch Rotenhagen zum Königsbrücker Schloß - von dort nach Wallenbrück; zwischen Groß Aschen und Kleinaschen, westlich am Hücker Moor vorbei und mündet bei Oberahle  in die Else. Die Warmenau bildet zwischen Rotenhagen - Suttorf und der Mündung in die Else auch die Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

Von Oberahle bis nach Bruchmühlen fahren wir in westlicher Richtung: Interessant ist hier die Tatsache, dass nördlich von uns Nordrhein-Westfalen und südlich von uns Niedersachsen ist.

Weiter ging es nach Riemsloh zunächst parallel zur A30 auf "An der Europastraße", dann überquerten wir die Autobahn und radelten über die Wellingstr. bis Riemsloh. Von dort führte uns die Ratsherrenstraße nach Schiplage- St.Annen mit Blick auf Neuenkirchen. Über den Pellmannsweg (Zur Howe, Im Hagen Pellmannsweg)ging es zum Archehof, wo alte Tierrassen gezüchtet werden. Über den  Königsbrücker Weg und der alten Wassermühle an der Warmenau erreichten wir den Hengstenberg (Bardüttingdorf) von hier ging es direkt zurück über Häger (Einkehr und Ausklang einer schönen Radtour bei Gaststätte Weinhorst) nach Schröttinghausen.

Reinhard 24.06.2008



Endlich ist die Sonne da und es macht wieder Spaß im Ravensberger Hügelland zu radeln und die schönen Landschaften zu genießen.

Leichte Tour zum Einrollen, die weitestgehend auf kleinen Straßen durch kleine Dörfer verläuft. Vom Startpunkt in Deppendorf geht es über Häger, Bardüttingdorf, Mantershagen, Wallenbrück, Riemsloh, Ostenfelde, Neuenkirchen, Theenhausen und Rotenhagen wieder zurück nach Deppendorf.

Reinhard  31.03.2009



Zum ersten gemeinsamen "Anfahren" sind Klaus und ich am Dienstag Abend, 28.04.2009, über Häger, Spenge, Westerenger zur Wittekindstadt Enger gefahren. Der Rückweg führte uns dann über Jöllenbeck wieder zurück nach Niederdornberg-Deppendorf.

Die Tour verlief weitesgehend abseits von Hauptstraßen auf kleinen Nebenstrecken, teilweise auch über Feldwege, also durch die Natur nach Enger. Besonders idylisch ist der Flecken zwischen Herrenholz und Landwehrbusch im westlichen Lenzinghausen. Dort erblickten wir auf einer kleinen Wiese an einer Furt gelegen eine kleine Herde Coburger Fuchsschafe; z.Zt mit vielen kleinen Lämmern.

In Enger haben wir einige Punkte der Kultour Enger besucht. Das ist ein beschilderter Erkundungspfad, der zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten in Enger führt: Baumschule Nordhof (Sattelmeierhof - 2 weitere interessante Sattelmeierhöfe findet man im Ortsteil Oldinghausen),

Widukindbrunnen (hier befindet sich eine große Schautafel mit Informationen zur Kultour Enger), Stiftskirche (Kirche mit freistehendem Glockenturm und Grabmal des Sachsenherzogs Widukind), Widukindmuseum, Gerbereimuseum, Liesbergmühle (fungiert heute als Hochzeitsmühle), Kleinbahnmuseum an der ehemaligen Kleinbahntrasse) und Elsternbuschdenkmal. Weitere Informationen für Interessierete über: http://www.enger.de/ (Besucher)  und

http://www.widukind-museum-enger.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/Widukind_(Sachsen)

Der Rückweg brachte uns nach Jöllenbeck, wo wir uns im Oerkenkrug (Pizzeria)eine Rast gönnten, bevor wir den Heimweg antraten.

Reinhard , 29.04.2009



Diese Radtour hat Klaus auf Basis der Umwelttour 2 und 3 des Umweltamtes der Stadt Bielefeld zusammengestellt und wir haben die Rundstrecke Dienstag Abend erradelt. Als begleitendes und erläuterndes Informationsmaterial empfehlen sich die Broschüren Umwelttour 2 und Umwelttour 3 vom Umweltamt der Stadt Bielefeld.

http://www.bielefeld.de/ftp/dokumente/Info_Umwelt_Tour2_Schildesche.pdf

 

http://www.bielefeld.de/ftp/dokumente/Umwelttour3_Internetfassung.pdf

 

 Von Niederdornberg-Deppendorf ging es erst mal auf direktem Weg in die Stadt hinein zum Startpunkt Sparrenburg.

Wir folgen der Promenade (Hermannsweg - H) in Richtung Brands Busch. Die Promenade wurde von französischen Kriegsgefangenen im Siebenjährigen Krieg (1756 - 1763)angelegt. Wir  erreichen den 52. Breitengrad Nord, der durch Bielefeld verläuft und mit mit der südl. Hudsonbai in Kanada und dem Baikalsee in Sibirien auf derselben geographischen Breite liegt.

Wir fahren ein kurzes Stück zurück und zweigen in das "Komponistenviertel" ab.

Am Ende der Joseph-Haydn-Starße biegen wir nach links in die Wilhelm-Raabe-Straße ab, der kein Komponist war sondern Schriftsteller( Umweltroman: "Pfisters Mühle").

 

Nach Überquerung der Detmolder Straße sind wir in der Straße"An der Krücke" und

stoppen bei Haus Nr. 26. Wir schauen uns die interessanten Fassaden der Gebäude an, die als preisgünstige Wohnungen für

Arbeiter uind Werkmeister Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut wurden.

 

Weiter fahren wir durch Grünzüge, über den Ehlentruper Weg und Querung der Otto-Brenner Str. , parallel zur Stadtbahnlinie biegen wir nach links in die

Stralsunder Str. . Wir interessieren uns für die ehemalige Germanensiedlung, ein Haupthaus wurde durch Steine gekennzeichnet. Wir befinden uns am Mühlenbach, den wir leider nicht über die vorhandene Holzbrücke queren können _ sie wurde durch Vandalismus zerstört.

 

Durch die Meisenstraße, der Straßen Am Wiehagen und Am Strebkamp biegen wir nach links in die Brückenstr; nach wenigen Metern geht es wieder rechts in den nächsten Grünbereich.  Hier begegnet uns ein ca. 20m hoher künstlicher Hügel, der nach dem Krieg mit dem Trümmerschutt aufgeschüttet wurde - dem "Monte Scherbelino".

 

Nun geht es weiter zur Mündung des Baderbachs in die Lutter(viel Informatives

zur Lutter und den anderen Gewässern in Bielefeld findet man in den Umwelttourbroschüren)

 Wir fahren  weiter zur Radrennbahn , radeln gemütlich durch die Heeper Fichten, kreuzen die Herforder Str. und über den Sattelmeyerweg gelangen wir zu Meyer zu Eissen, eine sehr gut erhaltene Hofanlage, die vom vorbeiführenden Weg gut zu besichtigen ist.

Wir fahren über eine kleine Bahnbrücke

und erreichen nach kurzer Fahrt den Viadukt in Schildesche am Obersee.

 

Entlang des Obersees und des Johannisbachs unter der alten Kleinbahnbrücke durch radeln wir durch schöne Grünzüge parallel zum Horstheiderweg bis zum Feuerholz. Hier wird der Schloßhofbach kanalartig ausgebaut und parallel zur Straße geführt.

Weiter geht es zu den Sudbrackteichen,

dann fahren wir über die Jöllenbecker Str. in den nächsten Grünbereich vorbei an den ehemaligen Eiswiesen (jetzt dienen sie der Hochwasserrückhaltung) zum Schlosshofteich. Über kleine Wege an der Uni vorbei und durchs Wellensiek erreichen wir unseren heutigen Rastpunkt "Pappelkrug" - Wertherstr./Ecke Auf der Egge.

 

Wir sind begeistert über die schöne, abwechslungsreiche und informative Tour

durch die Grünzüge, Parks, Wiesen, Felder und Wälder der Großstadt Bielefeld.

 

Reinhard , 5.Mai 2009

 

 

 

 

 

 

 



Diese kleine Dienstag-Abend-Ausfahrt am 12. Mai führten Klaus und mich noch mal nach Enger. Wir fuhren zunächst von Schröttinghausen durch das Kunterfeld, durch den Wald (Wanderweg) über die Heidsieker Heide in Theesen nach Jöllenbeck. Es folgte eine schöne Abfahrt

auf dem Belzweg zwischen Wiesen und Feldern, vorbei an Upmeier zu Belzen, die uns an den westlichen Rand von Herford brachte (Ober-Eickum). Wir erkundeten den Campingplatz Elisabethsee und

radelten dann weiter zu den beiden Sattelmeierhöfen von Oldinghausen. Der eine Hof liegt an der Schulstr. und beschäftigt sich heute mit intensiver Schweinemast, wie sich leicht an den flachen Ställen auf der anderen Straßenseite erkennen läßt. Unweit von hier befindet sich an der Seelbornstraße der andere Sattelmeierhof, der insbesondere durch sein gut erhaltenen, teilweise restaurierten, historischen Fachwerkgiebel auffällt.

In Enger ging es am Elsternbuschstein vorbei zum Liesberg mit der Liesbergmühle. Der Liesberg ist in der Saaleeiszeit entstanden. Auf dem 118m hoch gelegenen Berg befindet sich heute die restaurierte  Mühle, ein Motorhaus und ein Fachwerkkotten. Im Motorhaus befindet sich ein Gleichstrommotor mit dem die ehemals als Zwangsmühle von Friedrich dem großen 1756 gegründete Mühle unabhängig vom Wind betrieben wurde.

"1902 baute er sich ein Maschinenhaus mit Elektromotor, Schrotgang und Becheraufzug. Den Strom bekam er über ein kleines Stromnetz. Sein Müllerkollege Riepe am Bolldammbach speiste mit Dampfmaschine und Generator den Gleichstrom ein. "(Zitat:

Das Ensemble dient heute auch als Hochzeitsmühle. Im Mittelalter diente der Liesberg den Bürgern als Galgenberg.

Weiter durch Enger fuhren wir noch mal am Sattelmeierhof "Nordhof" vorbei und über Spenge (Werburg Besichtigung) zurück nach Schröttinghausen.

Reinhard , 23. Mai 2009



Ein schöne Tour mit unerschiedliche Eindrücke. Wo bei mann am Ziel der See noch genießen kann!



Ein sehr schöne Strecke mit abwechselnden Eindrücke. Und am ende der Route wird mann mit den Obersee belohnt wo mann noch mal bei einen Tasse Cappuccino relaxen kann bevor es wieder zurück geht.



Eine schöne etwas längere Radtour führte mich heute Morgen von Bielefeld nach Münster. Die Route verlief überwiegend auf kleinen Straßen oder Radwegen.

Herrliches Sonnenwetter begleitete mich nach Münster hinein. Nach Besichtigung der Innenstadt (Prinzipalmarkt und Dom), an der St. Martini-Kirche hatten sich verschiedene Burschenschaften in ihren Trachten und mit Fahnen ausgerüstet  zum Spalier aufgestellt, durch das dann Messdiener, Pastoren und wahrscheinlich der Bischof in die Kirche einzogen.

Beeindruckend fand ich auch die vielen Fahrräder, die man überall sieht. Münster ist halt die Stadt der Fahrradfahrer.

Nach einer Pause am Aasee trat ich die Rückfahrt an. Über die Promenade, an der sich viele Cafes befinden, verließ ich wieder Münster und  fuhr den R1 bis Warendorf bzw. Greffen und dann über Steinhagen und Peter auf'm Berge wieder zurück nach Hause. Kurz vor Münster liegt auf dem Weg die Pleistermühle , die den Radler zur Pause und Erholung einlädt.

Reinhard 5.7.2009



Diese Trainingsroute habe ich heute Abend gewählt, um mal ein paar hügelige Strecken zu fahren nachdem ich für die Ausdauer u. a. die Strecken: Bielefeld-Münster-Bielefeld, Porta Westfalica-Hannover Langenhagen und zurück gefahren bin.

Hat mir sehr viel Spaß gemacht und es war sehr abwechselungsreich.

 

Beim nächsten mal baue ich noch die Auffahrt zum Luisenturm mit ein.

 

Reinhard, 15.07.2009



-

- Werther

- Theenhausen

- Wellingholzhausen

- Borgloh

- Bissendorf

- Holsten-Mündrup

- Voxtrup

- Nattbergen

- Darum

- Belm

- Icker

- Engter

- Wallenhorst

- Fiestel

- Halen

- Wersen

- Lotte

- Früchte - Leeden

- Lengerich

- Schollbruch

- Holperdorp

- >>  Malpartus  <<

- Lienen

- Bad Iburg

- Wellendorf

- Richtung Hilter

- Borgloh

- Wellingholzhausen

- Theenhausen

- Werther



Schöne Abendtour mit kleinen Anstiegen:

Grüner Weg , Ascheloher Schweiz- Friedrichshöhe, Hünenburgstraße bis zum Sender hoch und zum Schluß von der B68 zu Peter auf&apos;m Berge hoch.

 

 

 

Reinhard, 7.August 2009



In Bielefeld lassen sich einige interessante landschaftliche und naturkundliche besonderheiten finden, so auch diese vom Umweltamt Bielefeld erarbeitete Umwelttour:

www.bielefeld.de/ftp/.../Info_Umwelt-Tour1_Quelle_Ummeln.pdf

 

Wir sind zunächst  zum Exkursionspunkt 1 den Lutterquellen in der Nähe der Queller Kreuzung gefahren. Nach Besichtigung des Quellbiotops und Lesen des Textes

aus der Umweltbroschüre zur Entstehung, dem Quellschutz und dem historischen Gewässerausbau , folgten wir der sogenannten "Ems-Lutter" . Die"Weser-Lutter" entstand 1455. Man grub einen Kanal zum Bohnenbach und leitete somit Lutterwasser nach Bielefeld ab. Das Wasser  wurde z.B. für Handwerksbetriebe benötigt. Die Weser-Lutter ist im Stadtbereich weitestgehend verrohrt und erst kürzlich im Bererch des Waldhofgymnasiums freigelegt worden.

 

Punkt 2:

 

Fortsetzung folgt

 

 

 

 



Diese kleine Trainingsrunde bin ich am Freitagabend (30.10.09) gefahren; ich wollte den Feierabend vor dem Dunkelwerden noch nutzen.

Die Strecke führt von Deppendorf über Rotenhagen, Langenheide, Theenhausen, Barnhausen,

Wichlinghausen, Eggeberg, Berghagen, Ascheloh, Werther und Arrode wieder zurück nach Deppendorf. Die Strecke verläuft weitestgehend auf Nebenstrecken. Mit den kurzen Anstiegen ist sie sehr abwechselungsreich, aufgrund der Entfernung gut zu schaffen und  macht Spaß.

Reinhard , 3.11.2009

 

 



Trotz der sehr kalten Witterung wollte ich den gerade auf Sizilien gewonnenen Trainingszustand erhalten und bin daher noch am Dienstag Abend diese Runde gefahren.

Die Radtour führte mich von Deppendorf nach Häger, weiter über Lenzighausen, Spenge, Dreyen (vom Schulberg am Gehlenbrink hat man einen sehr schönen Ausblick in die Landschaft),  Klein Aschen und Groß Aschen an die A30 vorbei an den beiden Windrädern mit den Gittermasten nach Bruchmühlen. Dort folgte ich der Else-Werre-Strecke nach Melle;

sie verläuft zwar eine ganze Zeit parallel zur Autobahn (An der Europastraße), lässt sich aber aufgrund der guten Fahrbahn sehr schön fahren. Durch Melle  führte die Strecke weiter nach Wennigsen bzw. Uhlenberg. Von dort ging es über bekannte kleine Sträßchen an Wellingholzhausen vorbei, über Küingdorf nach Theenhausen und Rotenhagen wieder zurück nach Haus.

In der Übersicht der Karte erinnert der Streckenverlauf an ein Dreieck.

Höhenmeter auf gpsies.com und auf meinem Garmin Oregon = 426m

Reinhard 14.05.2010



Kleine, familienfreundliche Radtour durch die Grünzüge der Stadt Bielefeld. Viele, schöne Eindrücke mit Einkehrmöglichkeiten, u. a. am Obersee. Am 20.06.2010 hat die AOK in  Kooperation mit dem ADFC den Radsonntag auch in Bielefeld veranstaltet.

http://www.adfc-nrw.de/kreisverbaende/kv-bielefeld/adfc-bielefeld/adfc-bielefeld/article/2604/das-gruene-ne.html

Natürlich habe ich für die Anfahrt zum "grünen Netz" auch möglichst die Grünzüge genutzt und in gemütlicher Fahrweise die grünen Strecken erradelt.

*sehr empfehlenswert*



Morgens um 1.10Uhr radelte ich los  zur Bifurkation bei Melle (Mein Startpunkt: Bielefeld-Deppendorf).

Begleitet und beleuchtet vom Vollmond erreichte ich nach ca. 27km um 2.30Uhr die Bifurkation. Nach und nach trudelten weitere Radfahrer ein. Um 3.00 Uhr startete das diesjährige Nachtradeln (27.6.2010) von der Bifurkation über den Else-Werre-Radweg nach Bad Oeynhausen - .

Diese geführte Tour wurde von den Städten

Melle, Kirchlengern Löhne, Bünde und Bad Oeynhausen unterstützt vom ADFC veranstaltet. Das besondere an dieser Tour war die eindrucksvolle Stimmung, wenn insgesamt 188 Radfahrer  beleuchtet mit ihren Fahrradlampen durch Wiesen und Felder in einer langen Kette der Sonne entgegen radeln.

Zunächst war es noch dunkel, nur der helle Vollmond schien in dieser klaren Nacht. Schnell entwickelten sich Gespräche mit dem jeweiligen radelnden Nachbar. Man musste schon sehr konzentriert bleiben, denn auf den kleinen Wegen wurde schnell mal gebremst.

In gemütlichen Tempo (ca. 14-15km/h)

ging es zum Torbogenhaus nach Bruchmühlen, wo auch der erste Rastpunkt war. Unterstützt wurde die Radtour durch die Tourleitung(Stadt Bünde u. ADFC) und der Polizei, die beim Queren der Straßen behilflich waren und immer wieder für freie Fahrt der Radfahrer sorgten.

Wir fuhren dem Sonnenaufgang entgegen und plötzlich war es soweit , als uns die ersten Strahlen eines wunderschönen Sonnenaufgangs berührten. Stimmmungsvolle Landschaftbilder entstanden, als die ersten Sonnenstrahlen den aufsteigenden Nebel auf den Wiesen an der Else durchdrangen. Schon bald wärmte die Sonne uns;

zwischen 4.00Uhr und 6.00 Uhr war es doch sehr kühl geworden.

Weiter ging die Fahrt in Richtung Kirchlengern zur zweiten Rast.

Von dort radelten wir an Löhne vorbei

(die Else mündet hier in die Werre) bis zum Ziel in Bad Oeynhausen (7.30Uhr) , wo die Tour bei einem gemeinsamen Frühstück im Hotel Hahnenkamp endete.

Nachdem Frühstück fuhr ich dann noch zur Werremündung an die Weser (Weserkuss) . Von dort ging es durch Bad Oeynhausen , durch das schöne Siekertal ,

Wendenerstr. , Mittelbachstr. , Schäferweg und Dornbergger Heide hoch zum Sender in Herford und über die Amselstraße nach Herford-City. Von dort über bekannte Radwege nach Jöllenbeck, Nagelsholz, Häger und wieder zurück nach Deppendorf.

Die ganze Radtour hat mir so gut gefallen, dass ich auf jeden Fall in 2011 wieder mitfahren werde. Das "frühe" Aufstehen nehme ich für so ein Erlebnis gerne in Kauf.

Es waren 124,6km bei ca. 735 Höhenmetern.

Reinhard, 27.6.2010



Auf Anregung des ADFC-Bielefeld habe ich diese Tour als Start in den Vorfrühling genutzt. Endlich mal ein Tag mit milden Temperaturen und viel Sonne. Ich startete in Deppendorf Schröttinghausen. Durch den Wald, wo der Beckendorfer Mühlenbach in den Schwarzbach mündet ging es vorbei am Köckerhof zur "Unteren Wende". Von hier aus fuhr ich in Richtung Jöllenbeck, weiter nach Pödinghausen, von dort weiter in Richtung Herford durch das idyllische Kinzbeketal und an dem Fluß Aa radelnd, erreichte ich die City von Herford. Die Innenstadt und die historischen Gebäude lassen sich sehr schön über den Radweg an der Werre erradeln. Der Werre folgend

erreichte ich Bad Salzuflen . Von hier aus führte der Weg entlang der Rübenroute bevor er über Elverdissen, Milse und Grafenheider Str. wieder zurück nach Bielefeld zum Obernsee führte. Ich folgte dem Johannisbach und erreichte über untere und obere Wende wieder den Anfang dieser schönen Radtour bzw. nach ein paar weiteren Kilometern war ich wieder zu Hause.

Unter folgendem Link ist die Tour vom ADFC Bielefeld mit allen Infos sehr gut beschrieben:

http://www.adfc-nrw.de/kreisverbaende/kv-bielefeld/touren/tourenvorschlaege/ravensberger-land-herford-60-km.html

Reinhard, 10.02.2011



Etwas anstrengende aber landschaftlich sehr interessante Tour im Naturpark Nördlicher Teutoburger Wald. Es ist schon einiges an Höhenmetern zu bewältigen aber wenn man es einigermaßen ruhig angehen lässt ist es gut zu schaffen und hinterher denkt man gerne an das erlebte zurück und würde es gerne noch mal fahren. Klaus und ich sind diese Strecke schon öfter gefahren. Reinhard 20.09.2007



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