Routes in Deutschland / Nordrhein-Westfalen / Xanten
Stef@ns Hollandtour 08
5. Etappe vom 09.06.08
Xanten (JH) - Harderwijk - Harderbos (Campingplatz)
Rheinradweg von Xanten über Orsoy nach Duisburg Ruhrort. Ruhrtalradweg von Duisburg bis zum Kemnader Stausee
Rheinradweg von Xanten über Orsoy nach Duisburg Ruhrort. Ruhrtalradweg von Duisburg bis zum Kemnader Stausee
Parken kann man an der Fähre Bislich-Xanten.
Übersetzmöglichkeiten MI,FR und an Wochenenden von 10-19 Uhr.
Sehenswürdigkeiten: Kernkraft Wunerland, Altstadt von Kalkar, Wallfahrtskirche Marienbaum und als Höhepunkt die Xantenener Altstadt mit dem DOM.
Parken am Rheindamm in Bislich.
In Ringenberg unbedingt das Schloß besichtigen.
Die Schlösser in Bellinghoven und in Diersfort wurden frich restauriert.
Einen Römer auf dem Rad wird man auf der RÖMERROUTE wohl nicht sehen
können. Aber viele begeisterte Radler, die den Spuren der Römer vom
Niederrhein bis in den Teutoburger Wald folgen. Der "richtige" Ort der
"Varusschlacht" ist zwar immer noch nicht historisch genau festgelegt,
doch geschehen ist wahrscheinlich folgendes: vor knapp 2000 Jahren
marschierten drei römische Legionen und Hilfstruppen zu Fuß vom Lager
Vetera am Niederrhein bei Xanten, dem Lauf der Lippe folgend, nach
Osten und gelangten bis in den Teutoburger Wald nahe Detmold. Und
irgendwo dort besiegelt die berühmte "Varusschlacht" den Untergang der
römischen Legionen und verhinderte so, dass sich das Römische Reich
weiter nach Norddeutschland ausbreiten konnte.
Auf einer Länge
von rund 315 km lässt sich dieser Marsch zwischen Detmold und Xanten,
bzw. Xanten und Detmold, mit dem Fahrrad nachvollziehen - also unter
weitaus besseren Umständen als damals. Dabei folgt die bis auf wenige
Ausnahmen sehr ebene Radroute abseits von Hauptverkehrsstraßen den
alten römischen Spuren. Vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten geht es vom
Niederrhein über das südliche Münsterland bis in den Teutoburger Wald.
Römische
Spuren finden sich am deutlichsten in der Römerstadt Xanten und im
Römermuseum in Haltern am See oder in Bergkamen-Oberaden. Aber auch
viele andere Sehenswürdigkeiten, historische Stadt- und Ortskerne,
Kurorte, Thermal- und Spaßbäder sorgen für eine erlebnisreiche
Entdeckungstour per Rad für Groß und Klein. Und nicht zuletzt das
Hermannsdenkmal, das hoch über Detmold symbolisch für alle möglichen
(oder unmöglichen) Schlachtenstandorte steht, lockt mit einem
herrlichen Blick.
Strecke wurde "gecloned" von Route 48929 (Dank an anonym)
Links:
Radroutenlogo zur Orientierung

Auf 315 km Länge führt die Römerroute von der Römerstadt Xanten über Haltern am See, mit dem Römermuseum und Bad Waldliesborn bis nach Detmold. Dabei folgt die Route an vielen Stellen dem Verlauf der Lippe, was den Reiz der Route noch erhöht. Zum Abschluß der Radtour führt der Weg natürlich zum bekannten Hermannsdenkmal.
Einen Römer auf dem Rad wird man auf der RÖMERROUTE wohl nicht sehen
können. Aber viele begeisterte Radler, die den Spuren der Römer vom
Niederrhein bis in den Teutoburger Wald folgen. Der "richtige" Ort der
"Varusschlacht" ist zwar immer noch nicht historisch genau festgelegt,
doch geschehen ist wahrscheinlich folgendes: vor knapp 2000 Jahren
marschierten drei römische Legionen und Hilfstruppen zu Fuß vom Lager
Vetera am Niederrhein bei Xanten, dem Lauf der Lippe folgend, nach
Osten und gelangten bis in den Teutoburger Wald nahe Detmold. Und
irgendwo dort besiegelt die berühmte "Varusschlacht" den Untergang der
römischen Legionen und verhinderte so, dass sich das Römische Reich
weiter nach Norddeutschland ausbreiten konnte.
Auf einer Länge
von rund 315 km lässt sich dieser Marsch zwischen Detmold und Xanten,
bzw. Xanten und Detmold, mit dem Fahrrad nachvollziehen - also unter
weitaus besseren Umständen als damals. Dabei folgt die bis auf wenige
Ausnahmen sehr ebene Radroute abseits von Hauptverkehrsstraßen den
alten römischen Spuren. Vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten geht es vom
Niederrhein über das südliche Münsterland bis in den Teutoburger Wald.
Römische
Spuren finden sich am deutlichsten in der Römerstadt Xanten und im
Römermuseum in Haltern am See oder in Bergkamen-Oberaden. Aber auch
viele andere Sehenswürdigkeiten, historische Stadt- und Ortskerne,
Kurorte, Thermal- und Spaßbäder sorgen für eine erlebnisreiche
Entdeckungstour per Rad für Groß und Klein. Und nicht zuletzt das
Hermannsdenkmal, das hoch über Detmold symbolisch für alle möglichen
(oder unmöglichen) Schlachtenstandorte steht, lockt mit einem
herrlichen Blick.
Strecke wurde "gecloned" von Route 48929 (Dank an anonym)
Links:
Radroutenlogo zur Orientierung

Sonsbeck-Labbeck-Marienbaum
Der Niederrhein ist nicht nur flach, das zeigt diese Tour auf der Endzeitmouräne der letzten Eiszeit. Der Höhenanzeiger meines Tachos zeigte 711m ???
Diese Radtour startet in Xanten OT Vynen, Hotel Spickermann. Sie ist als 4 Tagetour ausgelegt. Am ersten Tag fährt man einen Rundkurs über Uedem zurück zum Hotel.
2. bis 4. Tag ist ein weiterer Rundkurs mit Übernachtungen in Geldern und Kleve.
Die Streke ist überwiegen asphaltiert, landschaftlich sehr reizvoll und für eine Radwanderung bestens geeignet. Interessante Sehenswürdigkeiten sind u. a. Xanten, Kevelar, Schloß Moyland. Am letzten Tag der Tour sind 2 Rheinüberquerungen mit der Fähre möglich.
Wunderschöne Strecke zunächst durch das berühmte Vogelschutzgebiet Bislicher Insel, entlang des NRW RÖR "Rhein", dann über die Weseler Rheinbrücke an der Promenade entlang (PAUSE!) und mit der Fähre dann zurück. Sehr zu empfehlen!
Ist meine erste Planung im Netz. Teilweise nicht hunderprozentig aber gut brauchbar.
Route beinhaltet Industriekultur, Großstadt und viel Landschaft abseits von Straßen. Teilweise werden stillgelegte Bahntrassen genutzt. In der Stadt ist es teilweise etwas stressig (aber nur ganz wenig). In Duisburg haben wir übernachtet, daher auch der Umweg durch die Fußgängerzone. Viele Wege führen am Wasser vorbei.
Sollte diese Route mal gefahren werden, so bitte ich um konstruktive Kritik.
Parken kann man an der Fähre Bislich-Xanten.
Übersetzmöglichkeiten MI,FR und an Wochenenden von 10-19 Uhr.
Sehenswürdigkeiten: Kernkraft Wunerland, Altstadt von Kalkar, Wallfahrtskirche Marienbaum und als Höhepunkt die Xantenener Altstadt mit dem DOM.
Parken am Rheindamm in Bislich.
In Ringenberg unbedingt das Schloß besichtigen.
Die Schlösser in Bellinghoven und in Diersfort wurden frich restauriert.
Auf der kulturtouristischen Radwanderroute Via Romana fahrt ihr durch die niederrheinische Region zwischen Xanten und Nijmegen und werdet eine große Vielfalt an historischen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten erleben.
Allen voran kann man bedeutende antike Zeugnisse der römischen Präsenz am Niederrhein entdecken, die den Ausflug zu einem unvergesslichen Ereignis machen.
Die Grundlage der touristischen Kulturroute Via Romana ist die antike Limesstraße der Römer, die als Heeres- wie auch Handelsroute römische Siedlungen und Kastelle miteinander verband. Zahlreiche imposante Überreste der römischen Kultur sind als Attraktionen auf der Route erlebbar.
Endpunkte der Via Romana sind die beiden ehemals bedeutendsten niederrheinischen Römersiedlungen Ulpia Novio-magus Batavorum – das heutige Nijmegen – und die Colonia Ulpia Traiana – bei Xanten gelegen –, die beide um 100 n. Chr. das Stadtrecht erhielten. Trotz des Bedeutungsverlusts der beiden Städte mit dem Ende des Weströmischen Reiches im späten 5. Jahrhundert behielt die Limesstraße ihren Rang einer wichtigen Fernhandelsstraße zwischen Köln und den Niederlanden, die im Mittelalter zum Wohlstand niederrheinischer Städte beitrug.
Heute führt die Via Romana durch eine einmalige Naturlandschaft zu den bedeutendsten Highlights der niederrheinischen Region. Mittelalterliche Stadtkerne, Kirchen, eine vielfältige Museumslandschaft, historische Gartenanlagen und zahlreiche Freizeiteinrichtungen prägen das Angebot der Via Romana.
Die Länge der Via Romana beträgt insgesamt 257 km, die Wegequalität ist hervorragend und die Route ist durchgehend beschildert. Weitere Infos gibt es auf der Internetseite www.via-romana.de.
Auf der kulturtouristischen Radwanderroute Via Romana fahrt ihr durch die niederrheinische Region zwischen Xanten und Nijmegen und werdet eine große Vielfalt an historischen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten erleben.
Allen voran kann man bedeutende antike Zeugnisse der römischen Präsenz am Niederrhein entdecken, die den Ausflug zu einem unvergesslichen Ereignis machen.
Die Grundlage der touristischen Kulturroute Via Romana ist die antike Limesstraße der Römer, die als Heeres- wie auch Handelsroute römische Siedlungen und Kastelle miteinander verband. Zahlreiche imposante Überreste der römischen Kultur sind als Attraktionen auf der Route erlebbar.
Endpunkte der Via Romana sind die beiden ehemals bedeutendsten niederrheinischen Römersiedlungen Ulpia Novio-magus Batavorum – das heutige Nijmegen – und die Colonia Ulpia Traiana – bei Xanten gelegen –, die beide um 100 n. Chr. das Stadtrecht erhielten. Trotz des Bedeutungsverlusts der beiden Städte mit dem Ende des Weströmischen Reiches im späten 5. Jahrhundert behielt die Limesstraße ihren Rang einer wichtigen Fernhandelsstraße zwischen Köln und den Niederlanden, die im Mittelalter zum Wohlstand niederrheinischer Städte beitrug.
Heute führt die Via Romana durch eine einmalige Naturlandschaft zu den bedeutendsten Highlights der niederrheinischen Region. Mittelalterliche Stadtkerne, Kirchen, eine vielfältige Museumslandschaft, historische Gartenanlagen und zahlreiche Freizeiteinrichtungen prägen das Angebot der Via Romana.
Die Länge der Via Romana beträgt insgesamt 257 km, die Wegequalität ist hervorragend und die Route ist durchgehend beschildert. Weitere Infos gibt es auf der Internetseite www.via-romana.de.
Streckenverlauf:
Mehr - Mehrhoog - Haldern - Rees - Haffen - Mehr
Bitte beachten:
Die Rheinpromenade in Rees ist nur ein Fußweg.
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