Routes in Deutschland / Rheinland-Pfalz / Hamm
Abwechslungsreuche Strecke mit verschiedenen Geländeformen und unterschiedlichen Untergrund, jedoch hauptsächlich Asphalt. Start / Ende mit Parkplatz und Erfrischungsaufnahme
Eine Feld- und Wiesentour am Stadtrand von Hamm zwischen Stadtteil Heessen und Bockum Hövel. Über die Höhen Herrenstein und Kurricker Berg, entlang "Schloss Ermelinghof" und durch eine gut erhaltene alte Zechensiedlung (Denkmalschutz). Beim Start und Ziel ist ein Hallenbad.
Entlang des Hellwegs von Hamm nach Paderborn (über Welver, Soest, Bad Sassendorf, Erwitte, Geseke und Salzkotten) - jederzeit mit der Möglichkeit auf die Bahn umzusteigen.
Von Au nach Troisdorf der Sieg entlang.
Anreise mit der DB ,dann entlng des Siegalradweges, dieser ist zt. gutAspaltiert, wenige km auf Wegen direkt an der Straße. Zwei Anstiege, bei Schladern/Stein und Bourauel, hier steil und das Rad schieben, da felsigeruntergrund. Ab Hennef staubigen Weg und kein Schatten bis St. Augustin. Von der Siegfähre bis zur Mündung schmaler Trampelpfad. Siegfähre 0,75 C zum gegenüberliegendem Ausflugslokal. Zuück denn nach Troisdorf und heimwärts mit der DB.
Strecke zum "ballern". Relativ stark befahrene Bundesstraße!
105 km / 630 HM Flache Tour zum Möhnesee
Hamm/Süden - Westtünnen - Süddinker - Illingen - Scheidingen - Niederbergstrasse - Oberbergstrasse - Westtönnen - B516 - Bremen - Ense - Höingen - Ortsrand Neheim - !Abstecher Moosfeld! - Niederense - Günne - MÖHNESEE - Delecke - Körbecke - Völlinghausen - B516 - Müllingsen - Soest (durch die Innenstadt) - Hattrop - Schwefe - Borgeln - Berwicke - Nateln - Dinker - Norddinker - Ostwennemar - Hamm/Süden
09:00 Abfahrt, vorbei am Pannenreaktor in Hamm-Uentropp, kurzer Informatiosnstopp.
22 km nach
10:15 Beckum
10:30 30 km/52 nach
12:00 Rietberg
13:00 Weiterfahrt 30 km/82 nach
14:45 Stukenbrock
Dort Gedenkfeier für die 3,3 Millionen ermordeten sowjetischen Soldaten.
16:15 Weiterfahrt 8 km/90 allmählicher Anstieg nach
17:00 Oerlinghausen. 14 km /102 Abfahrt nach Bielefeld.
17:30 Ankunft in Bielefeld.
Empfang durch den RadClub Deutschland, den Bielefelder Verlag und den OB der Stadt Bielefeld, den MDB Dirk Becker, Mitglied im Bundestagsausschuss regenerative Energie.
Den TeilnehmerInnen der Friedensradfahrt werden Radhelme mit dem Logo der Friedensradfahrt und dem RadClub Deutschland überreicht.
Bielefelder Verlag: Herausgeber der Zeitschrift Sonne, Wind und Wärme und der 3 bekanntesten Fahrradzeitschrften.
Bielefelder Verlag GmbH & Co. KG
Verlag von Landkarten für Fahrradfahrer.
www.bva-bielefeld.de
Infos zu Stukenbrock siehe:
http://www.blumen-fuer-stukenbrock.de/
Infos zu Bikeforpeace:
www.bikeforpeace.net
Heinsberg Tour 2012
Fahrt durch Werl ist eher nicht so toll weil viele Ampeln...
Ich denke da muss ich mir noch mal was anderes überlegen, sonst eine schöne Mischung aus Hügeln und flachen Strecken.
Ab Maxipark eine lustige Runde durch die Natur (Abstecher zum Wasserski möglich)
Schöne ca.22km lange Rundtour.Für Rennradfahren nur teilweise geeignet(solltet den Truppenübungsplatz und die Waldwege meiden) Für Mountainbiker allerdings optimal...Dann folgt viel Bauernschaft, mit tollen Aussichtsstellen....Von den Steigungen her geht es....meistens eher flach..
Eine Tour entlang der Lippe/Kanal, dann auf den Werseradweg, eine alte Zechenbahnlinie,bis zur Werse.Der Werse entlang bis in das Stadtzentrum von Ahlen und zurück über ein paar Bauernschaften nach Heessen.....
einmal den Hamm-dattel-kanal entlang bis zum Dortmund-ems-kanal....hier bietet sich am "dattelnermeer"eine ausgiebiege pause an,kleine Hafenkneipen laden hierzu ein. zurück geht es dann über Bork nach Cappenberg,wo sich auch einige Sehenswürdigkeiten befinden...Von hier ab nach Werne und über Stockum und Bockum Hövel der Geinegge entlang zurück nach Heessen....
Schöne Radrunde:
gestartet wird im Hammer Osten (am Kurpark, Kanal), durch die Lippe-Auen geht es nach Heessen (am Heessener-Wald vorbei) Richtung Dolberg, weiter nach Uentrop und dann am Kanal wieder zurück zum Startpunkt.
Gemütliche Runde um den Hammer Osten:
vom Kurhaus Richtung Innenstadt, Ostring, Südring, Mark, Römer-Route, Geithe, Uentrop, Lippeauen und zurück über Schloß Heessen
Hallöchen,
also diese Route hat den Sinn und Zweck meine tägliche Fahrt vom Job ( Normrunde ) mit einer kleinen extrarunde für den Winterpokal ( http://winterpokal.mtb-news.de/teams/view/37 ) auszuschöpfen. Meine ganz persöhnlcihe iNtention ist, sowenig wie möglich mit den Motorisierten Verkehrsteilnehmern in Kontakt zu kommen.
Von daher sind die weitesten Teile der Strecke via Radwege bzw. kleinste und somit ruhige Nebenstraßen angelegt.
Natürlich lässt diese Routenführung weitere Ausweichstrecken zu, die gerade jetzt im Winter schon mal zum Zuge kommen, weil etliche Streckenabschnitte aufgrund von Eisrillen nur noch im Kriechgang ( 10km/h oder weniger ) zu bewälltigen sind.
Zunächst geht es am Kanal entlang. Kurz vor der Marina in Werne ( Brücke ) geht es links hoch auf eine sehr gut ausgebauten Radweg. Eine weitere Linksabzweigung muß ich nutzten, um dann auf einen weiteren Radweg, welcher einer alten Zechebahntrasse folgt zu kommen.
Auch dieser Radweg ist gut asgebaut. Nach einer Zeit gabelt er sich ( rechts- geradeaus ab ) udn führt so am Stadtring von Kamen außen vorbei.
Dort wird er zur Zeit noch hin und wieder etwas schmaler und Fußgänger frequentieren diesen ebenso. Vollgasfahrten sind aber auch aufgrund diverser Straßenüberquerungen nicht ratsam.
Nach dem passieren einer großen Straßenkreuzung geht der Radweg ( Passage der Ampelanlage/ da ist auch ein Kisosk = Erfrischungsmöglichkeit ) weiter und schlängelt sich an einer Wohnsiedlung zur rechten Seite vorbei. Auch hier aufpassen da Fußgänger. Am "offenen Ende" dieser Wohnsiedlung geht es dann scharf rechts und man hat sozusagen den Einstieg zum Seseke Radweg quasie vor der Nase.
Bis dorthin, immer geradeaus, passiert man aber noch einen radweg, der zunächst immer noch an der Wohnsiedlung entlangführt, dann ein Industriegebiet passiert.
An diesem Ende gehts es über in einer links rechts Kombi über die Straße und man ist dirket auf dem Seseke Radweg. Dieser ist in weiten Teilen schon recht manierlich ausgebaut und führt schnurrstracks Richtung Lünen Preußenhafen ( http://www.preussenhafen-luenen.de/ ). Der Ausbau ist aber noch nicht ganz beendet, man hat also noch mit einer Ugehung zu rechnen und vor allen Dingen abschnittweise mit grobem Steinschotter, der wohl nur die hartgesottenen MTB Freunde entzücken würde, zumindest wenn es schnell voran gehen soll.
Dennoch, wenn man es nicht ganz so eilig hat, radfahren soll ja auch Spaß machen, ist die Strecke auch wegen der neu angelegten Seseke ein Genuss.
Am Seebad Lünen ( http://www.luenen.de/freizeit/seepark/index.php ) sowie an dem schon erwähnten Preußenhafen kann man nach Bedarf sich etwas erfischen oder auch einfach nur etwas verweilen.
Von da ab nutze ich die Strecke eher prakmatisch und folge noch ein wneig dem Kanalauf ( unter dem Kran hindurch ), bevor ich mich links ab vom Kanaldamm hinunter stürze um auf den zur Fa. zuführenden radweg zu kommen.
Ziel erreicht ( etwa 27km und 1:20 Minuten Fahrzeit bei guter Witterung & Verhältnissen ).
Retour geht es etwas dirketet. Dem hinter dem Industiregbiet führenden Radweg einfach der "Nase entlang folgen". Man landet nach drei Straßenquerungen dirket wieder am Preußenhafen. Dort nutze ich die neue Bahnkanalbrücke um auf die Kanal aufwärts linke Uferseite zu kommen.
Vor der dann fünften Kanalbrücke habe ich dann die Wahl entweder links ab zu fahren ( bei eher schlechterem Wetter/ Untergrund stark verschneeit & vereis und/ oder Gegenwind ) oder geradeaus am Kanal entlang zu fahren.
Im Winter aber bevorzuge ich eher die Lnksabzweigung die einem kurzen aber eher geringfügig befahrenem Straßenabschnitt folgt. Kurz dirket danach geht es auch schon rechts ab und man fährt quasi unbehelligt paraell der Hammer Straße recht ruhig und Windgeschützt ! druch ein paar kleinere Anliegerortschaften.
( Die "Hauptachse"/ Hammer Straße kann ich nur wenig empfehlen, gerade bei schlechtem Wetter & Dunkelheit. Es gibt halt einige KFZ Nutzer die trotz Geschwindigkeitsbegrenzung dort erheblich unangepasst rasen und überholen müssen ( um dann doch nur vor einem herzufahren ).
Einziger Vorteil dieser Strecke: ein breiter Randstreifen der auch ab dem Ort Heilf Richtung Lünen sowie von Lünen aus bis Heilf, als Radweg ausgeschildert ist und auch gut befahrbar ist. )
Leider führt die Strecke durch die Ortschaften dann aber irgendwann in eine radfahrmäßige Sackgasse. Dort fahre ich dann links um auf eine kurzes Stück der Hammer Straße zu folgen und schlage mich dann wieder rechts in Richtung Kanal.
Wie die Karte ja auch zeigt es geht zum Ausgangspunkt zurück.
Wie ich schon erwähnte, ich kenne die Strecke natürlich in und auswendig und es gibt noch einige Routenvariationen, die auch durchaus für MTB Fahrer interessant sein können. ( Ich habe leider noch kein MTB. )
Hallöchen,
also diese Route hat den Sinn und Zweck meine tägliche Fahrt vom Job ( Normrunde ) mit einer kleinen Extrarunde für den Winterpokal auszuschöpfen. Meine ganz persönliche Intention ist, so wenig wie möglich mit den motorisierten Verkehrsteilnehmern in Kontakt zu kommen.
Von daher sind die weitesten Teile der Strecke via Radwege bzw. kleinste und somit ruhige Nebenstraßen angelegt.
Natürlich lässt diese Routenführung weitere Ausweichstrecken zu, die gerade jetzt im Winter schon mal zum Zuge kommen, weil etliche Streckenabschnitte aufgrund von Eisrillen nur noch im Kriechgang ( 10km/h oder weniger ) zu bewältigen sind.
Zunächst geht es am Kanal entlang. Kurz vor der Marina in Werne ( Brücke ) geht es links hoch auf eine sehr gut ausgebauten Radweg. Eine weitere Linksabzweigung muß ich nutzten, um dann auf einen weiteren Radweg, welcher einer alten Zechebahntrasse folgt zu kommen.
Auch dieser Radweg ist gut ausgebaut. Nach einer Zeit gabelt er sich ( rechts- geradeaus ab ) und führt so am Stadtring von Kamen außen vorbei.
Dort wird er zur Zeit noch hin und wieder etwas schmaler und Fußgänger frequentieren diesen ebenso. Vollgasfahrten sind aber auch aufgrund diverser Straßenüberquerungen nicht ratsam.
Nach dem passieren einer großen Straßenkreuzung geht der Radweg weiter und schlängelt sich an einer Wohnsiedlung zur rechten Seite vorbei. Auch hier aufpassen da Fußgänger. Am "offenen Ende" dieser Wohnsiedlung geht es dann scharf rechts und man hat sozusagen den Einstieg zum Seseke Radweg quasi vor der Nase.
Bis dorthin, immer geradeaus, passiert man aber noch einen Radweg, der zunächst immer noch an der Wohnsiedlung entlangführt, dann ein Industriegebiet passiert.
An diesem Ende geht es über in einer links rechts Kombi über die Straße und man ist direkt auf dem Seseke Radweg. Dieser ist in weiten Teilen schon recht manierlich ausgebaut und führt schnurstracks Richtung Lünen Preußenhafen. Der Ausbau ist aber noch nicht ganz beendet, man hat also noch mit einer Umgehung zu rechnen und vor allen Dingen abschnittweise mit grobem Steinschotter, der wohl nur die hartgesottenen MTB Freunde entzücken würde, zumindest wenn es schnell voran gehen soll.
Dennoch, wenn man es nicht ganz so eilig hat, Rad fahren soll ja auch Spaß machen, ist die Strecke auch wegen der neu angelegten Seseke ein Genuss.
Am Seebad Lünen sowie an dem schon erwähnten Preußenhafen kann man nach Bedarf sich etwas erfrischen oder auch einfach nur etwas verweilen.
Von da ab nutze ich die Strecke eher pragmatisch und folge noch ein wenig dem Kanalauf ( unter dem Kran hindurch ), bevor ich mich links ab vom Kanaldamm hinunter stürze um auf den zur Fa. zuführenden Radweg zu kommen.
Ziel erreicht ( etwa 27km und 1:20 Minuten Fahrzeit bei guter Witterung & Verhältnissen ).
Retoure geht es etwas dirketer. Dem hinter dem Industriegebiet führenden Radweg einfach der "Nase entlang folgen". Man landet nach drei Straßenquerungen direkt wieder am Preußenhafen. Dort nutze ich die neue Bahnkanalbrücke um auf die Kanal aufwärts linke Uferseite zu kommen.
Vor der dann fünften Kanalbrücke habe ich dann die Wahl entweder links ab zu fahren ( bei eher schlechterem Wetter/ Untergrund stark verschneit & vereist und/ oder Gegenwind ) oder geradeaus am Kanal entlang zu fahren.
Im Winter aber bevorzuge ich eher die Linksabzweigung die einem kurzen aber eher geringfügig befahrenem Straßenabschnitt folgt. Kurz direkt danach geht es auch schon rechts ab und man fährt quasi unbehelligt parallel der Hammer Straße recht ruhig und Windgeschützt ! durch ein paar kleinere Anlieger Ortschaften.
( Die "Hauptachse"/ Hammer Straße kann ich nur wenig empfehlen, gerade bei schlechtem Wetter & Dunkelheit. Es gibt halt einige KFZ Nutzer die trotz Geschwindigkeitsbegrenzung dort erheblich unangepasst rasen und überholen müssen ( um dann doch nur vor einem herzufahren ).
Einziger Vorteil dieser Strecke: ein breiter Randstreifen der auch ab dem Ort Heilf Richtung Lünen sowie von Lünen aus bis Heilf, als Radweg ausgeschildert ist und auch gut befahrbar ist. )
Leider führt die Strecke durch die Ortschaften dann aber irgendwann in eine radfahrmäßige Sackgasse. Dort fahre ich dann links um auf eine kurzes Stück der Hammer Straße zu folgen und schlage mich dann wieder rechts in Richtung Kanal.
Wie die Karte ja auch zeigt es geht zum Ausgangspunkt zurück.
Wie ich schon erwähnte, ich kenne die Strecke natürlich in und auswendig und es gibt noch einige Routenvariationen, die auch durchaus für MTB Fahrer interessant sein können. ( Ich habe leider noch kein MTB. )
...nicht enttäuscht sein, daß diese Strecke so "kurz" ist, aber für heute muß das reichen.
Diese Strecke ist derjenige, die ich schon vom Auto aus und anschließend auf der Karte hier eruiert habe. Es sah gerade vom Auto immer so schön aus, verlassen, der ganze Schnee.
Und an normalen Tagen komme ich da so mit dem Rad halt nicht vorbei.
;-)
Die Fahrtstrecke zum Job bzw. zurück, wenn alle Nebenstrecken vom Meter dicken Schnee bedeckt sind, oder, so wie jetzt zur Zeit, im Schneeauftaumatsch versinken.
"Rennbahn" deshalb, weil es eben nur schnurrstracks geradeaus geht und auch ein großer teil der Strecke von mir früher mit dem Rennrad abgefahren wurde. Einfach nur geradeaus und Gas geben, am Ortseingang dann kehrt machen und wieder Gas geben zurück.
...wollte mal an einem freien Tag schauen was man schhon von dem neuen See so sieht...
Nachdem ich schon eine ganze Menge Fakts von campact in Umlauf gebracht habe, wollte ich doch mal sehen, was sind das für Leute.
Also bin ich mal zu einer Kundgebung von denen hingefahren - mit dem Rad.
Im Kopf habe ich die Route schon geplant und gefahren. Mal sehen eventuell wird´s am Samstag was.
;-)
So in etwa hatte ich diese Route im Sommer gefahren. War vom Streckenverlauf nicht ganz so einfach ( bin ja ohne Navi - besitze ich überhaupt nicht - und auch ohne Karte gefahren ). Aber einfach am Wasser entlang zu fahren ist ja auch nicht so schwer, zu mal ich mich ja streckenweise schon gut auskenne ( Job halt ). Den Rest bestritt ich durch nachfragen, was aber auch fast kein Problem war.
Ein zwei "Leckrechen" gab es aber auf der Tour. Am Kanal wurde fleißigst gebaut. Da sind erstmal die zwei Kraftwerke die eine direkte Kanaldruchfahrt verhindern. Ab Henrichenburg muß man etwas sehr umständlich an einer Insel vorbei "rauschen" und hinter ihr eine neue Richtung einschlagen, die aber letztendlich auch nur in Richtung Emscher führt.
Dort ist zwar auch ein Radweg angelegt, den ich aber eigentlich ja so nicht fahren wollte.
Auf meinem Rückweg entpuppte sich aber gerade diese Passage als eine echte navigatorische Herausforderung.
So nachdem ich diese Route hier canceln musste wegen privater Bedenken, geht es morgen hier entlang.
Viel kann ich dazu nicht sagen, da ich es ja noch nicht mit dem Rad so gefahren bin. Einzig; ich hoffe das Wetter wird morgen nicht ganz so wild, von wegen Gegenwind und Dauerregen bei den warme Temperaturen.
So bin wieder da. Es war eigentlich ganz schön, gut es reißt einen nicht gerade vom Hocker, aber um die Jahreszeit.
Zunächst mal hatte ich fast bis zum Ortseingang Dortmund, gute zweieinhalb Stunden Fahrzeit, reichlich Gegenwind aber es war trocken.
Natürlich machten sich die Steigungen bei mir bemerkbar. Den Anfang gab es hinter Unna Massen, ging dann richtig los in Dortmund Holzwickede, wo es dann auch am Ortsausgang gipfelte. Normalerweise fahre ich solche Steigungen ja, Streckenbedingt nicht.
Die Abfahrt nach Schwerte, war ein derartiger Gegenwind, das ich selbst bei dem Gefälle kaum mehr als 25-30km/h Fahrt machen konnte.
Überrascht war ich dann aber doch, als ich nach gut zwei Stunden Fahrzeit schon wieder am Ortsausgang von Schwerte stand, wo ich nochmal einen Riegelpause machte.
So ca. jede Stunde habe ich mir einen kleinen Riegel gegönnt. getrunken wurde im zwanzig Minuten Takt bzw. spätestens alle halbe Stunde.
Der letzte wirklich große "Anstieg" war dann von Schwerte raus Richtung Dortmund auf die Wittbräucker Straße. gerade diese fiese lange Steigung auf dem Krinkelweg brachte mich in Kombination mit dem echt heftigen Gegenwind an den Rand der mentalen Motivation. Egal habe ich auch geschafft - nur etwas langsamer ( 10km/h Schnitt )
Das ganze wurde dann aber belohnt mit einer sehr schönen und langen Waldabfahrt in Kirchhörde.
Da kam dann auch so erstmalig der Gedanke bei mir auf: reichen meine Scheibenbremsen solange bei dem Lebendgewicht von gut 88kg ?
Sie haben gereicht, wobei ich allerdings schon sagen muß, ich habe gut dosiert, also lieber stoßweise heftig, als dauerhaft schleifen lassen, wobei dann allerdings der Vorbau mit seiner Gabel deutliche Eintauchbewegungen machte. Gut iss halt kein MTB nur ein Trekking Cross.
Die Stichpassage in den Kleiner Floralweg hab ich erstmal verpasst. Habe dann aber wieder gedreht und bin zurück. "Am Kramberg" wurde es nochmal echt wellig = Berggang, wobei ich aber bei der Durchfahrt bemerkte, da sind echt schöne Häuschen.
An der B54 angekommen habe ich mir dann noch einen kleinen Ausflug rechte der üblichen Strecke gegönnt. Der Radweg ist zum großen Teil schon fertig und wird, wenn er denn mal fertig ist, zum Phönixsee führen. Leider war es "uns", einem anderen Mitradler und mir, den ich spontan beim suchen mit seinem Navi ansprach, aber noch nicht vergönnt. Also wieder kehrt um und den vorgesehenen Weg nach.
Da waren dann auch keine Überraschungen mehr. Kein Gegenwind, keine echten Steigungen mehr, gut der ein oder andere Zauberradweg, der plötzlich auftaucht und dann auch wieder genauso schnell verschwindet, natürlich wenn man dann gerade so an die 30km/h druff hat.
Von Lünen Garmen aus habe ich mir dann noch eine kleinen Harken am Lanstroper Ei "reingezogen". Schöne Aussicht hat man da auf die Umgebung, gerade im Dunkeln, was es ja auch schon längst war. Iss ja klar wenn man erst um kurz vor 12°° startet.
Jedenfalls konnte ich so auch meine Schnittspeed etwas anheben, nach den ganzen Steigungen im Kriechtempo.
Meine heutige Erkundungsfahrt. Aber leider werden die Höhenmeter hier nicht im orginal angegeben. Zwei Kanalbrückenquerungen mit 10hm pro Anfahrt x2 machen alleine schon 40hm.
Kommen noch die beiden Abstecher auf die Halden hinzu, die geschätzt je min. 30hm machen.
Unter dem Strich würde ich also eher 70hm annehmen.
Diese Strecke habe ich mir heute ganz frisch spontan im Kopf zusammengabut und dann auch gleich umgesetzt.
Erste Überelgungen für die TdT.
NähereBeschreibungen können noch nicht vorgetragen werden.
Noch nicht gefahren aber schon mal in´s Auge gefasst.
Ja war ganz lustig, so unterm dem Strich. Gefahren bin ich diese Strecke heute mit meinem SR/ alten Rennrad. Eigentlich wollte ich ja mit diesem Rad nix großes mehr machen.
Da aber mein Volotec bzw. dessen Antrieb recht gut "auf iss", habe ich die Tage einfach den Sattel vom Volotec drauf gemacht und das Licht "umgefummelt" habe, fahre ich jetzt so mal damit rum, solange bis die neuen Teile da sind.
Naja und heute war ich mal wieder in DO Applerbeck unterwegs und erspähte in dieser Seitenstraße einen Teil des Emscherradweges. Und da gutes Wetter war, dachte ich mir mal so...
65,2 km
Weitgehend ruhige Straßen mit schöner Aussicht oder gutem Belag - beides zusammen eher nicht...
...heute gefahren bis zum crashpoint...
Heute mal gefahren, fand ich auch ganz interessant. Eigentlich wollte ich nur auf dem Nachhauseweg vom Job die vergessene Rechnung vom Bikebackup bei dem von DasRad empfohlenen Wütec Radshop abholen.
Aber wenn man schon mal so mit dem Stahl Renner unterwegs ist...
...mein "Tageswerk"...
Straße mit Randstreifen als Hauptstrecke. Nur am Kanl entlang ca. 1,5km gut befestigter Kanalweg. Dannach wieder Radweg pur ist aber für Fußgänger freigegeben.
es ist eine sehr schöne Route für die nähere Umgebung. Durch Bauernschaften, an Bachläufen vorbei zum Yachthafen Rünthe und als Rundweg über Overberge wieder über Bauernschaften nach Pelkum zurück.
Die Runde beginn in Hamm an der St.Georgskirche und führt zur Römer Route, die sie bis Lippborg folgt. Über schöne Wirtschaftswege gehts dann nach Beckum (durch die Golfanlage). Durch die Parkanlagen in Beckum gehts dann an der Werse entlang (Werse Radweg) Richtung Ahlen. Auf der alten EBV-Bahnlienie gehts dann zurück nach Hamm. Am Kanal entlang gehts dann zurück zum Ausgangspunkt.
Sie startet in Hamm am Rhein, mit der Fähre bei Nierstein über das Wasser und bei Gernsheim wieder zurück über den Rhein.
In Hamm ist ein schöner Parkplatz für das Auto.
Die Route führt auch zu den Einkehrmöglichkeiten (bisweilen mit kleinen "Schlenkern").
Kartenmaterial: Mainz und Rheinhessen. Topographische Karte 1:50 000 des Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz.
Hike routes in Hamm Rheinland-Pfalz Deutschland • Running routes in Hamm Rheinland-Pfalz Deutschland • Motorbike routes in Hamm Rheinland-Pfalz Deutschland • Skate routes in Hamm Rheinland-Pfalz Deutschland

