Routes in Deutschland / Rheinland-Pfalz / Rohrbach




Zunächst leicht ansteigend von Rohrbach nach Billigheim, Heuchelheim nach Klingenmünster. In Klingenmünster links auf der Weinstraße nach Bad Bergzabern. Bei der Orstdurchfahrt Bad Bergzabern in Richtung Dahn / Piramsens halten. Ca. 2 km nach dem Ortsschild links nach Böllenborn / Reisdorf abbiegen. Sehr idiyllischer Aufstieg. Nach rasanter Abfahrt links nach St. Germanshof / Weißenburg abbiegen. Bei der Ortsdurchfahrt Weißenburg (sehr schöne Altstadt) Richtung Bahnhof halten. Am Kreisverkehr nach Altenstadt abbiegen, dort über die Grenze nach Schweighofen. Kurz nach Steinfeld links nach Niederotterbach und Barbelroth abbiegen. Weiter bis Billigheim und nach Rohrbach zurück.


Rundkurs Rohrbach-Geisenfeld-Wolnzach-Rohrbach auf vorrangig Nebenstrassen



Thematischer Bezug

Es gibt viele Spuren einer langen Besiedlungsgeschichte in der Region IngolStadtLandPlus: Das Oppidum Manching ist die größte Keltensiedlung nördlich der Alpen. Das Kastell Oberstimm beweist eine Phase römischer Besetzung. Zeugnisse der Frühgeschichte sind seit 2006 im kelten römer museum in Manching aufbereitet.

Verlauf

Die Radtour auf den Spuren der Kelten startet am Rathaus in Rohrbach und folgt der „Erlebnistour an Ilm und Paar“ bis Fürholzen. Ein erholsamer Zwischenstopp bietet sich bei der Wallfahrtskirche Sankt Kastl an. Über Stöffel, Langenbruck und Agelsberg führt die Route nach Reichertshofen. Entlang der „Paartaltour“ geht es zur Freizeitanlage Heideweiher und zum Baarer Weiher. Über die Brücke der Autobahn München-Nürnberg gelangt man in die e instige „Keltenhauptstadt“ Manching.  Von hier aus führt der Radweg über die Bahnlinie Ingolstadt-Regensburg
weiter in die Donauauen, durch die Paarauen und das Naturschutzgebiet Königsauen, durch die Auwälder der Donau bis nach Großmehring. Auf dem Donauradweg geht es bis Vohburg an der Donau, wo die Route der „Ilmtaltour“ bis Geisenfeld folgt. Der Endspurt beginnt. Die Tour schlängelt sich jetzt der Ilm entlang nach Fahlenbach und zurück zum Ausgangsort. Als Abstecher bietet sich noch ein Besuch im „Deutschen Hopfenmuseum“ und im Museum der „Kulturgeschichte der Hand“ in Wolnzach an.

Streckenprofil:

Für anspruchsvolle Radfahrer ist alles dabei: ordentliche Steigungen zwischen Rohrbach und Reichertshofen, entspannte Abfahrten von Reichertshofen bis Vohburg; gemütliches Strampeln im Schlussabschnitt. Die Keltentour verläuft überwiegend auf asphaltierten Straßen; nur kurze Abschnitte sind geschottert, dennoch sehr gut befahrbar.

Sehenswürdigkeiten an der Strecke



Thematischer Bezug

Es gibt viele Spuren einer langen Besiedlungsgeschichte in der Region IngolStadtLandPlus: Das Oppidum Manching ist die größte Keltensiedlung nördlich der Alpen. Das Kastell Oberstimm beweist eine Phase römischer Besetzung. Zeugnisse der Frühgeschichte sind seit 2006 im kelten römer museum in Manching aufbereitet.

 

Verlauf

Die Radtour auf den Spuren der Kelten startet am Rathaus in Rohrbach und folgt der „Erlebnistour an Ilm und Paar“ bis Fürholzen. Ein erholsamer Zwischenstopp bietet sich bei der Wallfahrtskirche Sankt Kastl an. Über Stöffel, Langenbruck und Agelsberg führt die Route nach Reichertshofen. Entlang der „Paartaltour“ geht es zur Freizeitanlage Heideweiher und zum Baarer Weiher. Über die Brücke der Autobahn München-Nürnberg gelangt man in die e instige „Keltenhauptstadt“ Manching.  Von hier aus führt der Radweg über die Bahnlinie Ingolstadt-Regensburg
weiter in die Donauauen, durch die Paarauen und das Naturschutzgebiet Königsauen, durch die Auwälder der Donau bis nach Großmehring. Auf dem Donauradweg geht es bis Vohburg an der Donau, wo die Route der „Ilmtaltour“ bis Geisenfeld folgt. Der Endspurt beginnt. Die Tour schlängelt sich jetzt der Ilm entlang nach Fahlenbach und zurück zum Ausgangsort. Als Abstecher bietet sich noch ein Besuch im „Deutschen Hopfenmuseum“ und im Museum der „Kulturgeschichte der Hand“ in Wolnzach an.

Streckenprofil:

Für anspruchsvolle Radfahrer ist alles dabei: ordentliche Steigungen zwischen Rohrbach und Reichertshofen, entspannte Abfahrten von Reichertshofen bis Vohburg; gemütliches Strampeln im Schlussabschnitt. Die Keltentour verläuft überwiegend auf asphaltierten Straßen; nur kurze Abschnitte sind geschottert, dennoch sehr gut befahrbar.

 

Sehenswürdigkeiten an der Strecke

 



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