Routes in Deutschland / Rheinland-Pfalz / Sinzig




Mein Weg zur Arbeit (Sinzig-Bonn) und wieder zurück (Bonn-Grafschaft-Altenahr-Sinzig)



Von Sinzig-Koisdorf nach Engeln und zurück. Ein hartes Stück Arbeit, aber mit einer fantastischen Abfahrt von Hannebach zurück nach Niederzissen


Kleine Feierabendrunde,auch bei schlechtem

Wetter gut fahrbar.

Vorzugsweise mit MTB.



Runde zum Bölinger Wald mit flotter

Rückfahrt über Asphalt



Folgende Fernradwege wurden benutzt:

Ahrtal              Sinzig-Dümpelfeld

Vulkaneifel       Dümpelfeld-Gillenbeuren

Gillenbeuren-Daun-Gerolstein

Kyll                  Gerolstein-Trier

Mosel               Trier - Neumagen-Dhron

Mosel-Nahe    Neumagen-Dhron-                  Haag-Morbach-Rhaunen-Kirn

Nahe                 Kirn-Bingen

geplant zum Teil mit www.routenplaner.rlp.de

Auszeichnungsfehler um Nürburg

Schlechte Wegstrecke um Nürburg (steiles Stück mit feinem Schotter, Reifen griffen nicht, Rad ca 100m geschoben, sehr steil vor Haag im Hunsrück, Rad ca 200m geschoben)



Von allem etwas... Waldweg, Tramplepfad, Schotter und Asphalt.

Der Start erfolgt im Kurgarten am Schwimmbad bzw. Bodendorfer Quelle. Dort befindet sich auch ein kostenfreier Parkplatz - man kann also auch gut und gerne mit dem Auto anreisen (außerdem gibt es einen Bahnhof in ca. 600m Entfernung).

Von dort die Burggrafenstraße am Mühlenberg hoch bei mittelleichter Steigung. Am Scheitelpunkt rechts in den Wald einbiegen und bei mittlerer Steigung hoch. Vorbei am Wasser-Hochbehälter ohne nennenswerten Anstieg über Kreuzung mit Hütte "Buchenrondell", Die Schmitler Hütte mit Parkplatz, Hundesportverein und Kreisstraße 44 rollend passieren und hinter Löhndorf auf Schotterweg bis zur letzten Möglichkeit links anfahren. Durch Löhndorf runter und wieder rechts auf die  Vehner Straße Richtung Schloß Vehn. Hinter Autobahntunnel direkt rechts und dann links bei ansteigendem Weg in den Heimersheimer Wald. Ab und an gibt es tiefere Spurrillen bei ansteigender Strecke mit teilw. matschigen Schlaglöchern, sehr schön für MTB-Fahrer bis zum Abwzeig "Zingelsbrünnchen". Jetzt linkskurvig bei weiter ansteigender Strecke und an der nächsten Kreuzung rechts hoch. Dort wirkt der Weg später kurzzeitig etwas verwildert, aber man trifft bald auf den  gutausgebauten "Weißen Weg", wo auch andere Mountainbiker und Wanderer oft zu anzutreffen sind. Diesen nimmt man nach links und passiert die Kreisstraße 83 und begibt sich in den Schalkenbacher Wald. Anfangs mit Spurrillen versehen, geht es bei kaum merklicher Steigung über eine gut geschotterte Piste bis zu den Wochenendhäusern bei Ramersbach. Auch hier sind viele MTBler und Wanderer unterwegs, aber alles schön übersichtlich. Richtung Ramersbach über einen Feldweg, dann durch den Ort und dahinter wieder hoch in den Ahrweiler Wald, wenn man den Parkplatz nach rechts passiert. Man kommt zum Waldwinkel mit ein paar Häusern und vor der Kreisstraße 44 geht es munter weiter durch den Wald mit leichter Steigung. Eine Schutzhütte "Alte Mauer" wird passiert und dannach folgt ein kurzes Gefälle bis zu einer markanten Wegkreuzung. Dort die Richtung Calvarienberg nehmen, die auf einem hellen Findling aufgepinselt erscheint. Es folgen kaum noch Steigungen, sondern teilweise lange Abfahrten. In den schattigen Ecken/Kurven etwas vorsichtiger steuern, auch wenn es tagelang Sonnenschein vorher gab, ist es dort evtl rutschig. Die Maibachfarm rechts unten wird beim Runterfahren registriert, man stößt unten auf einen Parkplatz und fährt ab nun asphaltiert ohne weitere Anstiege vorbei am Kloster Calvarienberg. Eine kleine Rundfahrt durch Bad Neuenahr-Ahrweiler vorbei an der Stadtmauer folgt und man kann sich überlegen, ob man an einem Eis-Cafe oder Imbiß pausieren möchte. Dannach geht es entlang der Ahr zurück bis Lohrsdorf, wo man nach Überquerung der Eisenbrücke nach einem Schlenker auf den Trampelpfad entlang des Flusslaufes bis nach Bodendorf weiterfährt, um schließlich wieder am Kurgarten anzukommen.



Start am Bahnhof in Bodendorf, der Rotweinwanderweg wird kurz mitgenommen und schnell links liegengelassen bei leichten-mittlerem Anstieg. Vorbei am Golfplatz über Feld und Flur, auf Schotteruntergrund bei ebener Streckenlage, geht es später bergab und dann wieder leicht bergauf auf Asphalt. Vorbei am Landskroner Hof wird anschließend die Landstraße 44 überquert, an der Schutzhütte Kirchdaun geht es ab in den Wald (am Scheidskopf) mit mitteren Anstiegen. Die Wegstrecke hat ein paar leichte Spurrillen, sollte aber relativ gut zu befahren sein. Die Landstraße 79 wird passiert und es geht weiter in den Wald. Die Strecke hat hier teilweise tiefe Spurrillen mit einigen matschigen Schlaglöchern, schönes MTB-Terrain. Dabei geht es später mit leichtem-millteren Anstieg vorran. Kurzzeitige Abfahrt auf Asphalt folgt, doch bald geht es steiler hoch zum Etappenziel am Dungkopf.

Ab hier erfolgt der Rückweg auf gleicher Strecke bis man die L 79 überfahren hat. Dann fährt man einen Rechtsknick bei abfallenden Waldgelände und lässt rollen, bis man zu den Wiesen vor Nierendorf aus dem Wald ausfährt. Hat man Nierendorf hinter sich geht es ein kleines aber steiles Stück vor der Rischmühle durch den Wald hoch. Oben angekommen erhascht man einen schönen Blick auf Kirchdaun und fährt entlang den Feldern und Wiesen wieder abwärts, passiert die Ortschaft und rollt weiter entlang von Weiden und Feldern gesäumten Weges zur Grillhütte Gimmigen. Ein kurzes Stück fast immer leicht bergab durch den Wald kommt man wieder bei den Feldern heraus, saust dort hinunter und begibt sich dann linksabbiegend auf die Landstraße 60. Auf der Straße geht es locker am Fuße der Landskrone durch Gimmigen und Heppingen, ehe die Tour am Bahnhof Heimersheim ausklingt.



Eine facettenreiche Strecke mit teilweise crossigen Waldpfaden, hinweg über Landwegen, vorbei an Obst- und Getreidefeldern, Weinbergstraßen und abschließend gemütlichem Kurstadt-Flair durch Bad Neuenahr.

- Start im Kurpark Bad Bodendorf an der Quelle bzw. Kurgartenschwimmbad

- Anstieg am Sonnenberg, vorbei vor dem Golfplatz - die "Waldpassage" dieser Strecke" beginnt ab hier und es gibt mitunter matschiges Terrain

- weiter bis zur Kreisstraße 39 am Paradies kurz aus dem Wald raus

- die K 39 wird befahren (vorbei an der Straußenfarm Remagen), ehe es wieder vor Kirchdaun in den Wald am Scheidskopf vorbei geht

- die Birresdorfer Straße L 79 antreffend und ein kleines Stück genutzt, geht es nochmals kurz in den Wald, ehe die Tour in den "Obst- und Getreidefelder" Abschnitt mündet

- aus dem Wald kommend erhascht man einen tollen Ausblick: Die Grafschaft, Sternwarte Berkum und das Siebengebirge mit Petersberg + Drachenfels lassen sich sehen

- Bentgerhof passierend vorbei an Getreide- und Obstfeldern schlägt man über Birresdorf links ein und fährt abwärts vorbei an Leimersdorf unter der A 61 bis vor Bengen

- Bengen wird oberhalb umschlenkert, die K 39 überquert und es geht bei leichter Steigung hoch um den Flugplatz Bengener Heide (Achtung an der Einflugschneise bei Flugbetrieb)

- nach dem Flugplatz folgen die beiden letzten Passagen "Weinberge" und "Kurstadt-Flair"

- im Weinberg genießt man einen schönen Ausblick über Bad Neuenahr-Ahrweiler und rollt von da aus in die Kurstadt, frei nach dem Motto "Sehen und Gesehen werden" :-)

- die Strecke endet am Bahnhof Bad Neuenahr



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