Routes in Deutschland / Sachsen / Bertsdorf-Hörnitz




Zittau - Zeschnig via Schluckenauer Zipfel.

Optimierte Version für den Touren-Gourmet!

  • an der Mandau bis Seifhennersdorf über Varnsdorf inkl. umfassende Umgebinde haus-Schau
  • ab Rumburk Route 3042 durch die böhmischen Wälder und Dörfer
  • Sluknov sehen und auf Waldweg bis Lisci-Lipova (alternativ Strasse nach Lobenau)
  • dann Strasse bis Lobenau (letzte Möglichkeit auf Knödel)
  • rechts abbiegen Grenzübergang Langburkersdorf/Neustadt Sa.



Start und Ziel am Toom-Parkplatz in Zittau. Über den Kamm des Zittauer Gebirges nach Jablonné. Von dort über einsame Straßen durch die Wälder des Lausitzer Gebirges. Rückfahrt über Krasna Lipa, Varnsdorf und Großschönau.



Start auf dem Toom-Parkplatz in Zittau. Zum Aufwärmen gehts hoch nach Lückendorf. Vorbei am Schloss in Lvová durch ruhige Täler nach Knzany. Von dort 10km bergauf zum Jeschken. Die Abfahrt führt zunächst zum unteren Parkplatz und von dort über den rot markierten Wanderweg zurück zur Straße. Weiter bergab ins Neißetal und dann immer der Neiße folgen bis zum Grenzübergang Hradek-Hartau. Von da am Dreiländereck vorbei durch die Stadt zurück zum Ausgangspunkt.



Kleine Einrollrunde vom Olbersdorfer See über Oybin, Luckendorf und zurück nach Olbersdorf. Man nimmt sowohl eine 13% wie auch eine kurze 17% ige Steigung mit (so ausgeschildert). Zwischen Eichgraben und Olbersdorf fuhren wir auf Empfehlung einer "Einheimischen" eine Abkürzung. Mit dem Rennrad zwar befahrbar, aber evtl. besser auf der ausgeschilderten Eichgrabener Str. bleiben



dies ist zunächst eine grobe Planung



  • Du startest deine Tour am O-See mit einem leichten Bogen um den See und erreichst bald Olbersdorf. Es geht über die Dorfstraße in Richtung Schule. Ein Tunnel ermöglicht es dir, die Entlastungsstraße zu unterqueren. Es geht nun bergan in Richtung Uhrenmuseum. Ein Sammler hat hier jede Menge alte Werkuhren zusammengetragen. Ständig steigend führt die Route in Richtung des Hochwald (749m). Wer diesen Tourenabschnitt fahrend bewältigt, hat allen Biker-Respekt verdient. Auf dem Gipfel gibt es gleich zwei Bauden zum Einkehren, die ein ganz besonderes Ambiente versprechen. Die Turmbaude, besitzt, wie der Name schon verrät, einen Turm als Aussichtspunkt. Die deutsche Hochwaldbaude, auf dem höchsten Punkt des Berges gelegen, besticht mit einer Terrasse als Aussichtsgelegenheit. Die Abfahrt ist nicht von schlechten Eltern: Ohnehin schon ruppig, ist sie bei Nässe richtig heikel, da das Gestein sehr glatt wird. Im Ortsteil Hain führt die Strecke ganz nah an der Kammbaude vorbei. Wer etwas Originelles aus der Lausitz kennen lernen will, sollte hier eine Stopp mit Mahlzeit einlegen.
    Ganz grenznah führt die Tour nun weiter, schon winzig kleine Abweichungen können zu Abstechern auf die böhmische Seite führen. Nach einem kleinen Anstieg erreichst du den Johannisstein. Nach dem grandiosen Rundblick wartet ein kleiner Trail. Um den Jonsberg geht es anschließend weiter in Richtung Wegkreuz Kleiner Stern. Scharf nach links und weiter bergab, es folgt ein kurzer Anstieg und anschließend ein kleiner Singeltrail. Weiter geht es rasant bergab bis zum Armesünderweg am Bahnhof Niederoybin. Nun beginnt der letzte, steile Anstieg auf den Ameisenberg. Das erste Stück kommt einem so vor, wie der Aufsprunghang einer Schanze.Du umrundest den Ameisenberg fast komplett, ehe es auf einem sehr verblockten Abschnitt ins Tal geht. Nun ist es geschafft. Flach und teilweise bergab geht es wieder in Richtung Olbersdorf, wo du fast die gleiche Strecke wieder zurückfährst. Erst im Bereich des O-See ist der letzte Abschnitt nicht identisch zum Ausgangspunkt.


Leichte Route zum abendlichen Fahrradfahren mit Möglichkeit zur Einkehr im "Captain Hook" am O-See.

 



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