Routes in Deutschland / Sachsen / Görlitz
Die Ausschliderung ist oft nicht wirklich gut - besser eine Karte mitnehmen.
Die B99 war bei unserem Besuch (ein sonniger Samstag im Frühsommer) ausgesprochen leer und völlig unproblematisch zu befahren (südlich von Hirschfelde existiert außerdem ein guter Radweg).
Kurzes Stück mit ca. 17% Steigung vor Lückendorf.
wir bevorzugt bei Rennen "Rund um die Landeskrone" gefahren
Anspruchsvolle Rennradtour durch das Lausitzer Bergland und das Zittauer Gebirge. Die tatsächlichen Höhenmeter dürften bei ca. 1.600 liegen.
Eine schöne Tagestour durch großartige Landschaft inkl. Neuweltpass (886 m, pol. Przełęcz Szklarska, tsch. Novosvětský průsmyk) und Pass bei Smedava (ca. 841 m)
In Anlehnung und Vollendungen der Route ' Görlitz - Nove Mesto - Slarska Poreba - Harrachov - Frydlant - Görlitz'
Also ich fahr die Runde immer mit dem rennrad, was eigentlich auch das optimale für die Runde ist
Für die Herbstzeit noch nach Feierabend zu schaffen!
gemütliche Tour zum Stausee Quitzdorf
nahezu autofreie Runde
nahezu autofreie Runde
Hinweg über den neuen Radweg auf der ehemaligen Görlitzer Kreisbahn nach Königshain.
Achtung: Im Winter bei Schnee schlecht fahrbar, da er sehr viele Verwehungen aufweisen kann.
Bundesstraße nach der Grenze ähnelt mehr einer Autobahn und es war ziemlich riskant, zumindest so wie die Polen fahren. Als die richtige Autobahn dann anfing wurde es ruhiger, aber von der Straßenqualität auch schlechter
Landschaftlich schön, meist guter Belag. Jeschkenblick bei Wittgendorf.
Landschaftlich etwas monotone Strecke (Kieferwald, Feld, Kiefer..), aber geeignet zum "Klimoterschruppen". Gegen Ende, wenn die Kräfte schwinden etwas abwechslungsreicher.
gut zum Kilometerschruppen geeignet
Nach einer kurzen Fahrt durch Görlitz und Zgorzelec folgten wir den Auschilderungen für Fahrzeuge entlang der Landstraße. Diese bieten aber breite Fußwege und dann auch Fuß-/Radwege, so daß man den Straßenverkehr nicht im Wege ist und man gut fahren kann. Am Fuße des Berges folgt man der Beschilderung "bequemer Aufstieg". So kann man eigentlich bis nach oben fahren, sofern man dem steilen Anstieg gewachsen ist. Dafür wird man aber auf der Landeskrone mit einer herrlichen Rundumsicht belohnt.
Die Abfahrt gestaltet sich rasant, man sollte aber den Asphaltzustand der Geschwindigkeit Rechnung tragen. Zurück ging es wieder die Promenadenstraße bis zur Kastanienallee. Dort rechts abbiegen. Nach kurzer Abfahrt und anschließenden kleinen Hügel gelangt man in das Wohngebiet Weinhübel. Die B99 an der Ampelkreuzung überqueren und dann dem Oder-Neiße-Radweg wieder stadteinwärts (nach ca 200m links abbiegen) folgen. So gelangt man wieder nach ca 1,5 km Fahrt ins Stadtzentrum von Görlitz.
Vom historischen Stadtzentrum von Görlitz folgt man dem sehr gut ausgeschilderten Oder-Neiße-Radweg. Dieser führt zunächst steil auf mittelalterlichem Kopfsteinplaster durch das Scharfrichterhaus bergauf. Dann geht es über Feldwege und wenig befahrenen Ortsstraßen über Klingewalde, Ludwigsdorf, Deschka. Danach führt die Strecke in den Wald bis zur Kulturinsel Einsiedel. Um diese zu besichtigen lohnt sich eine Rast unbedingt. Weiter führt der Weg nach Rothenburg, über dessen Markt, vorbei an der Landespolizeischule, dem Verkehrsflugplatz Rothenburg entlang der S127. Nach der Ortschaft Lodenau führt der Weg wieder näher an der Neiße durch herrliche Wälder und Auen. Hier wird der Weg dann auch hügeliger und hält den ein oder anderen kleinen kurzen Anstieg bereit. Nach dem kleinen Dorf Sagar erreicht man die B115. Entlang dieser führt der Weg direkt nach Bad Muskau zum Grenzübergang und Fürst-Pückler-Park. Hier endet dieses Etappe am Oder-Neiße-Radweg.
Anspruchsvolle Rennradtour durch das Lausitzer Bergland und das Zittauer Gebirge. Die tatsächlichen Höhenmeter dürften bei ca. 1.600 liegen.
9.Tag des Radurlaub 2009
am Anfang flach, dann bergig
gemessene 61 km
Geplantes 1-Tages-Projekt zum Männertag.
15 Stunden mit Pausen sind angedacht.
Die Route folgt dem Oder-Neiße-Radweg bis Frankfurt (Oder), ab da in NW Richtung bis nach Straußberg.
Die Strecke bis Frankfurt ist sehr homogen, perfekt ausgebaut und beschildert.
Eine schöne Runde auf verkehrsarmen Nebenwegen durch drei Länder.
Görlitz01: Parkplatz Hotel Tuchmacher-Görlitz(Rothenburger Straße-Lutherstraße-Biesnitzer Straße-Promenadenstraße)-Kunnerwitz-(Pfaffendorf)-Friedersdorf-Gersdorf-Schwenkhäuser-Reichenbach-B6-Markersdorf-Görlitz(Reichenbacher Straße-Rauschwalder Straße-Cottbuser Straße-Christoph-Lüders-Straße-Pontestraße-Grüner Graben-Rothenburger Straße)
Tour de Rothenburg!!!
Ganze 67 km sollte uns die Tour am Samstag bescheren.
Mit schönsten Wetter kündigte sich der 31.07.2010 an. Und obwohl ich am Vortag noch für Zerstreutheit gesorgt hatte, weil ich den Beginn fälschlicher Weise mündlich auf um 9 Uhr datiert hatte, konnte es dank geringen Teilnehmerkreis, ohne weitere Zwischenfälle, doch zu dem korrekten Zeitpunkt von 10 Uhr losgehen.
Mit der leisen Hoffnung, das sich evtl. noch heimlich Mitglieder einfinden, warteten wir auch brav bis Anschlag, aber es blieb bei drei. Papa, Pfuhli, Ich. Ach, Ja und Petra müssen wir ja auch noch vom Straßenrand mitnehmen. Und dann trödelte sich die Truppe am Neiße Ufer langsam ins Reise Tempo ein. Während Papa natürlich allen Vorneweg stürmte radelte jeder in seinem Tempo hinterher. Am Hirschwinkel sammelten wir noch Linda ein und dann war die Truppe komplett.

Den Neiße Radweg etwas abkürzend, fuhren wir entlang der Straße und auf einem Wiesenweg hinter Ludwigsdorf, wo wir auf ein weiteres Fahrrad-Trupp trafen, die wegen Gepäckverlust halten mussten. Fröhlich grüßten und überholten wir und versicherten uns grinsend das bei uns alles noch fest verstaut war. Wieder auf der Straße angelangt verunsicherte uns ein Autofahrer, wir wären falsch gefahren, weil wir alle blind sind und wir sollen ihm folgen... Nee, wenn mir ein Fremder sagt ich soll ihm folgen, mach ich das grundsätzlich nicht, ich höre ja schon nicht auf meine Eltern. Der fuhr also mit durchdrehenden Reifen weiter und wir sahen uns alle etwas ratlos an. Ob er wohl die haltenden Radler gemeint hat?
Weiter ging's und nun entlang dem Radweg schön am Wasser entlang und bald schon hatten wir die Kunstmühle erreicht wo der Erste schon nach einem Bier/Kaffee fragen wollte, dann klatschte es laut hinter uns und... Pfuhli hatte ihr Gepäck verloren. Mithilfe Carolas Gummigurten und Lindas Rucksack-Technik, wurde er nun fallsicher auf dem Gepäckträger verzurrt. Aber herrjeh, nun kam wieder die andere Gruppe die uns fröhlich winkend und grüßend überholten und wir murmelten verlegen etwas von Gepäckverlust...
Nun kam auch noch der Autofahrer von vorhin und wir sprachen ein paar klärenden Worte. (Vielleicht hat er es sich ja zur Aufgabe gemacht verirrte Radfahrer wieder auf den richtigen Weg zu lenken)
Das andere Radler-Trupp wurde wieder winkend und fröhlich grüßend an der Kunstmühle überholt...
Weiter ging es fast ohne Zwischenfälle. Jedoch ach.. In Zodel klagte nun Petra über Gepäckverlust. War doch tatsächlich der Fotoapperat aus dem Körbchen gehüpft. Etwas frustriert verstaute sie nun ihre Sachen hüpfsicher im Körbchen und wer kam von hinten???? Das andere Radler-Trupp! Trotzt angesetzten Fluchtversuch überholten sie uns fröhlich winkend nun ein letztes Mal.

Weiter ging es ohne Zwischenfälle zum Östlichsten Punkt auch wenn das Gehoppel über die Wiese nicht allen Hintern zusagte, waren zuletzt alle angekommen und wir machten, in idyllischer Ruhe und Landschaft, eine schöne kleine Rast.

Hoch erfreut zeigte sich die Gruppe über Müsli-Riegel und Mini-Salami aus meiner Gepäcktasche, nur die gesunden Äpfel, die verschmähten sie.
Nach einer halbstündigen Pause ging es weiter, ohne große Zwischenfälle nach Rothenburg. Wir genossen die Landschaft, flach, ruhig und Autolos am Neiße-Radweg und die Berge(wo wir hoch schieben mussten um aus dem Neißetal zu kommen)...
In Rothenburg war eigentlich Sommerfest, aber da der Rummel erst 14 Uhr los ging hätten wir noch eine Stunde warten müssen und so begnügten wir uns durch das doch recht große Festgelände zu spazieren und dann Eis und Bier auf dem Marktplatz zu gönnen. Dann ging zum Stall wo wir neben Ziegen Kühen Pferden auch noch anderlei Getier antrafen, machten noch eine kleine Rast

und legten dann weiter Fahrt auf dem Froschradweg, auch hier wieder schönste Wälder und Anblicke. An der Wasserscheide verharrten wir auch kurz um das kleine Schauspiel zu genießen, und ich erklärte wie ein Reiseführer die Besonderheiten dieser Stelle. Die Jungen Damen nahmen es zum Anlass ihre Füße zu kühlen.(Hauptsache das ist keine Heilige Quelle hier, da gibt es bestimmt Ärger mit den Eingeborenen).

Der nächste Halt war am Inselsee in Kaltwasser. Die Jugend sprang dankend ins Wasser, die Nicht-Jugend aß ein Eis. Nach 30 Minuten nun ging es auf dem Heimweg. Bald schon waren wir in Kaltwasser, Krauscha und hinab ging es nach Kunnersdorf. Zwischendurch legten wir ein paar Trinkpausen ein (wohl hauptsächlich um die Gruppe, die sich langsam auseinander zog, wieder zu komprimieren). Und Radelten dann durch das schöne uns allen noch gut bekannte Schöpstal, auch konnten wir hier viel Grün und viel Wasser sehen. Wobei wohl auch sicherlich einige Augen durch die Anstrengung getrübt waren.

Des weitern führte uns unser Weg nun auf die alte Kreisbahnlinie, die nun wunderbar asphaltiert sehr gut zu radeln war. Dort rasteten wir kurz ein letztes mal, ich zeigte gymnastische Übungen vor die niemand nach machen wollte und andere jammerten(leise) über diverse Schmerzen.

Kurz bestaunte wir noch einen aktiven Mähdrescher und gierige Störche auf dem Feld am Wegesrand und dann ging's weiter.
An der Ecke Laubaner Straße verabschiedete sich Linda und wir bestritten den weiteren Weg wieder zu viert am Flugplatz entlang und durch diverse Schleichwege über die alte Maxim Gorkij Straße in Görlitz, Papa musste noch schnell am Dönerstand in Rauschwalde Dürüm fürs Abendbrot (oder Mittagessen) holen und dann waren wir Punkt 18 Uhr zu Hause, na gut, außer Pfuhli. Ihr stand noch einen Kilometer Flachlandfahrt bevor, aber das stellte sich nicht als Schwierigkeit dar. Am Ende des Tages erlitt wohl jeder noch kleine Zipperlein, aber alle haben die Radtour erfolgreich überlebt und in guter Erinnerung.
Die Strecke ist durchgehend asphaltiert und gut mit dem Rennrad befahrbar.
Allerdings führt die Strecke zumeist über Bundesstraßen. Die B6 zwischen Bautzen und Löbau und die B115 zwischen Niesky und Weißkeißel sind aber über weite Strecken, zumindest einseitig, mit Radwegen flankiert. Bei schlechtem Wetter oder nach Regen wäre ich da aber vorsichtig mit dem Rennrad, da die Radwege dann meist sehr schmutzig sind.
Die Tour ist sonst ganz angenehm zu fahren. Da die Strecke durch viele offene Flächen führt, ist man dem Wind oft schutzlos ausgeliefert.
Für Grundlagentraining ist die Tour aber bestens geeignet.
von der Görlitzer Innenstadt zum Berzdorfer bis zum Ende des asphaltierten Radwegs und wieder zurück
Angenehme Feierabendrunde, bei der man sicherlich auch die Anzahl der Seeumrundungen steigern kann. Am WE weise ich jedoch auf sehr viele aktive Sportler und Wanderer hin. Also, wer lieber alleine ist, der sollte unter der Woche radeln oder laufen gehen.
Feines Ründchem am Neissebad, mit der Option den See öfters zu umrunden. (hier 2 mal, mit Dehnungssession und in langsamen Tempo in 1:23 h).
Zgorzelec - Hirschfelde
Görlitz - Gozdanin - Sierkierczyn - Lesna - Horni Rasnice - Nove Mesto -Lazne Libverda
Wunderschöne Strecke rund ums Isergebirge, Strassen auf polnischer Seite teilweise in schlechtem Zustand insbesondere zwischen Kosmin und Zawidow, die Landschaft und die tschechischen Straßen entschädigen aber dafür. Für gut trainierte Fahrer sind auch die Höhenmeter kein Problem.
Kürzere Trainingsstrecke, vorwiegend flach bis auf Anstieg nach Königshain, bei Wind durchaus anspruchsvoll
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