Routes in Deutschland / Sachsen / Grünhainichen
Abendliche Trainingsrunde.
Von Borstendorf (Home) über die Vogelmühle, Dammmühle zur Neunzehnhainer Talsperre I und II, über Börnichen, Grünhainichen zurück nach Hause, ca. 30km, ca. 450 hm, Zeit ca. 1:12 min
Die Route geht zum größten Teil über verkehrsmäßig sehr ruhige Nebenstraßen und autofreie Wege. Für Rennräder ist sie nur bedingt geeignet, weil teilweise unbefestigte Wege enthalten sind. Aber für Touren- und Trekkingräder ist die Strecke gut geeignet. Es wird empfohlen, die Fahrt in Uhrzeigerrichtung, beginnend am Mühlenplatz in Grünhainichen an der Flöhabrücke zu unternehmen. Dort kann man bequem das Auto abstellen. Aber auch eine Anreise mit der Erzgebirgsbahn von Flöha nach Olbernhau bis zum Haltepunkt Floßmühle ist empfehlenswert. Landschaftlich hervorragend gelegen zieht sich die Fahrt durch das wildromantische Flöhatal auf reichlich 300 m über Null, um dann auf leichten bis mäßigen Anstiegen durch den Bornwald, vorbei an zwei idyllisch gelegenen Trinkwassertalsperren den höchsten Punkt bei 617 m über Null zu erreichen. Vor Börnichen hat man einen weiten Blick über das Zschopauer Land bis zur Augustusburg. Auf der alten Ortsverbindungsstraße erreicht man Grünhainichen, wo man nach einer steilen Ortsabfahrt wieder den Ausgangapunkt erreicht.
Nicht nur Naturschönheiten sind zu bewundern. Für das leibliche Wohl warten Einkehrmöglichkeiten auf den durstigen und hungrigen Radfahrer: Bistro Floßmühle, Landgasthof zur Dammmühle, Eiscafé Richter, Gaststätte zum Alten Leiterwagen.
Das war dann die erste Runde nach dem langem Winter am 29.03.2009. Aufgrund von drei Monaten Trainigspause und Schneeresten im Wald, habe ich mich entschieden, nur befestigte Wege rund um Borstendorf anzusteuern. Die 32 km reichten mir auch für den Anfang, später mehr...
Kleine Rundfahrt über Straßen und gute Waldwege um Borstendorf,
Von Borstendorf gehts durch den Röthenbacher Wald mit einer schönen Abfahrt zur Vogelmühle. Weiter zur Dammühle, an der Neunzehnhainer Talsperre I vorbei, danach linksseitig um die Neunzehnhainer II durch den Miriquidi. An der Abfahrt dann Richung Großolbersdorf, dort habe ich mich etwas verzettelt und bin auf der B174 Richtung Suppenland, Bornwaldschänke gekurvt. Danach wieder in den Wald und über Börnichen den Plattenweg Richtung Grünhainichen. Wollte noch nicht nach Hause, also nochmal nach Waldkirchen, Grünwald und Marbach in das Flöhatal und dann nach Borstendorf.
Obwohl wir nur zu zweit waren, machten wir uns auf eine kurze Hin- und Rüchfahrt zur Dreibrüderhöhe :-) . Da wir zum Sonntags-Essen wieder pünktlich zu Hause sein wollten, wählten wir den direkten Hin- und Rückweg entlang der beiden Neunzehnainier Talsperren. Auf den Hinweg zeigt mein Navi eine etwas sehr ungerade Strecke, obwohl wir total nüchtern waren. Vielleicht war es auch Ihm zu kalt...
Rundfahrt von Borstendorf Richtung Leubsdorf ins Flöhatal. Marbach, Waldkirchen, Börnichen in den Bornwald, um die Neunzehnainer Talsperren zur Dammühle, Vogelmühle nach Borstendorf.
Kurze, aber bergreiche Feierabendrunde mit 43km und 979hm laut Fahrrad-Computer.

