Routes in Deutschland / Sachsen / Kirnitzschtal




schöne Aussicht, knackige Anstiege, wenig Verkehr


große schönwetterrunde, tolle strassen, super belag, wenig verkehr steile rampen die kein ende nehmen und schnelle abfahrten die (zum Glück)nie aufhören 2 x 2 km an den grenzübergängen spitzschotterweg!


tolles restaurace in nixdorf ( mikasovice ) direkt an der durchgangsstrasse - tolle strassen , wenig verkehr , kleine böhmer tour


- von Ostrau aus in Richtung Sebnitz

- bei Lichtenhain ab in Gelände

- erst Feldwege, dann Wald mit heftigen Steigungen (immer den grünen Punkt nach)

- Ottendorf

- Waldweg nach Saupsdorf

- dann Staße ins Kirnitzschtal und im Tal in Richtung Bad Schandau

- danach wieder den Berg hinauf nach Ostrau



Landschaftlich sehr reizvoll (sä.- böhm. Schweiz) mit Steigungen bis 12% ist zu rechnen! Die Tour setzt sich aus mehreren Tagestouren zusammen. Der linksseitige Elberadweg auf CZ - Seite ist teilweise unbefestigt.



5. - 7. Km Ehrenberg: viele Schlaglöcher

25,5 Km Mühlsdorf: Kopfsteinpflaster (+ ca. 1,5 Km schlechte Straßenverhältnisse)

35,5 Km Dürrohrsdorf: Kopfsteinpflaster

48. - 49,5 Km Cunnersdorf(Bockmühle): viele Schlaglöcher

52,5 - 54 Km Ehrenberg: viele Schlaglöcher



5. - 7. Km Ehrenberg: viele Schlaglöcher

10. - 12. Km Cunnersdorf(Bockmühle): viele Schlaglöcher

12,5 - 28. Km Heeselicht/Serpentinen: erhöhtes Verkehrsaufkommen möglich

19. - 22. Km Hocksteinschänke - Polenztal: in Richtung Polenztal nur Einspurig (im Sommer keine Überholmöglichkeit von Autos)

33. - 37,5 Km zw. Cunnersdorf - Neustadt: erhöhtes Verkehrsaufkommen möglich

40. - 43 Km Krumhermsdorf - Ulbersdorf: schmale Straße mit Gefahr von Autoverkehr (Bergabfahrt!) sowie in Waldstücken von Ästen etc.



hai chtenhain, Lichtenhainer Wasserfall, Beuthenfall (ab hier Radroute im Nationalpark), Dietrichsgrund, Zeughausstraße, Queenwiesen, Zeugaus, Thorwaldbrücke, Kirnitzschtal, Hollweg, Wettinplatz, Abzweig oberhalb der Bootsstation Obere Schleuse, Niedermühle, Obermühle, Kalkstraße, ehem. Hantschbaude, Diebsstraße, Thomasdorf, Alte Hohe Straße, Lichtenhain



Lichtenhain, Schandau, Königstein, Rathen, Pirna, Heidenau, Müglitztal, Weesenstein, Glashütte, Geising, Zinnwald (Cinovec), Mückentürmchen (Komáří vízka), Adolfsgrün (Adolfov), Nollendorf (Nákleřov), Tyssa (Tisá), Schneeberg (Sněšník), Maxdorf (Maxicky), Tetschen (Děčín), Niedergrund (Dolní Žleb), Krippen, Schandau, Kirnitzschtal, Lichtenhain



5. - 6. Km Ehrenberg: viele Schlaglöcher

13. - 14. Km Rathmannsdorf: Kopfsteinpflaster

15. - 16. Km Bad Schandau: Kopfsteinpflaster



5. - 6. Km Ehrenberg: viele Schlaglöcher

13. - 14. Km Rathmannsdorf: Kopfsteinpflaster

15. - 16. Km Bad Schandau: Kopfsteinpflaster

42,5 Km Hinterhermsdorf - Saupsdorf: In Kurve Kopfsteinpflaster



Mittelndorf - Lichtenhain - Ulbersdorf - Sebnitztal - Altendorf - Mittelndorf



Mittelndorf - Kirnitzschtal - Grenze - Mezni Louka - Hrensko - Bad Schandau - Mittelndorf



Mittelndorf - Bad Schandau - Kirnitzschtal - Zeughaus - Hinterhermsdorf - Kirnitzschtal - Lichtenhain - Mittelndorf



Mittelndorf - Sebnitztal - Hohnstein - Brand - Hohnstein - Sebnitz - Mittelndorf



Von Lichtenhain geht es zum Lichtenhainer Wasserfall ins Kirnitzschtal. Hierfahren wir abwärts nach Bad Schandau. Auf dem Elberadweg gelangen wir nach Schmilka. Auf der Straße kommen wir über die Grenze (trotz Schengen sollten Ausweisdokumente mitgeführt werden) nach Böhmen (Ceska Republika). In Herrnskretschen (Hrensko) biegen wir links ab und Fahren die Straße hinauf nach Rainwiese (Mezna Louka). Nach etwa 1 km verlassen wir die Straße, um auf dem mit der Radwegenummer 3030 gekennzeichneten, steilen Weg weiterzufahren. An der Passhöhe können wir einen Abstecher (als Wanderung) zum sog. Kleinen Prebischtor (Mala Pravcicka Brana) einbauen. Als Etapenpunkt sollte der ehemalige Flecken Hinterdittersbach (Zadni Jetrichovice) im Auge behalten werden, die Radwegenummer 3030 geleitet uns dahin. Das damalige Hinterdittersbach liegt direkt an der Grenze zu Sachsen an der Kirnitzsch und umfasste eine Handvoll Gebäude mit mehreren Wirtshäusern. Heute sind nur noch Grundmauern auszumachen. Weiter geht es wahrhaft idyllisch für einige Kilometer am Fluss entlang. Kurz vor der Buschmühle (Ghs.) treffen wir auf die Autostraße, auf der wir bis zum Lichtenhainer Wasserfall weiterfahren. Zurück nach Lichtenhain kommen wir auf der Wasserfallstraße.



Eine Radroutenbeschreibung findet Ihr hier:

http://www.berghof-li.de/120.html



Eine Beschreibung des Radweges findest Du hier:

http://www.berghof-li.de/Im_Zeidlertal.123.0.html



Eine ausführliche Beschreibung dieser Tour findest Du hier:

http://www.berghof-li.de/Nationalpark_per_Velo.116.0.html



Eine Beschreibung der Tour findest Du hier:

http://berghof-li.de/Kaffeetour.122.0.html



Lichtenhain, Sebnitz, Nieder Einsiedel (Dolní Poustevna), Karolinsta (Karlín), Wölmsdorf (Vilémov), Nixdorf (Mikulásovice), am Plissenberg links runter nach Altgrafenwalde (Staré Hrabécí), rechts nach Johannesberg (Janovka), Kaiserswalde (Cisarsky), Schluckenau (Sluknov), Rosenhain (Rozany), Sohland, kleine Schleife nach Taubenhain, Sohland, steil hoch zur Grenze, am Friedrich August Turm vorbei Richtung Hainsbach (Lipova), kurz nach Grenze links Radweg, am 1. Asphalt-Waldweg rechts, Straße über Haisbach, Lobendau (Lobendava), Ober und Nieder Einsiedel, Sebnitz nach Lichtenhain



Nette Trainingsrunde über einige Hügel und auch größere flache Passagen. Schöne Natur, kleine Dörfer und als Kontrast dazu die Kulturstadt Dresden.

Der Belag ist zum überwiegenden Teil schön fahrbar, wenngleich es einige Abschnitte gibt, bei denen einem die Trinkflasche aus dem Halter hüpft. Auf die Idee, dass man die Strecke auch anders legen könnte bin ich schon vorher gekommen, es darf also eine gewisse Vorsätzlichkeit unterstellt werden, jedoch wurde mangels Streckenkenntnis am (ungefähren) Plan festgehalten. Wenn also jemand einen Wink mit dem Zaunspfahl für eine materialschonendere Wegführung hat, dann bitte her damit.



Wirklich wunderschöne Tour auf fast komplett autofreier Piste, sehr abwechslungsreich.



ein Versuch, möglichst viele Höhenmeter in einem kleinen Gebirge zu erradeln



Schlußstück durch den Hohwald wird nur ungefähr der Richtung nach von der hier verzeichneten Route angedeutet. Dies ist aber nur der schlechten Sichtbarkeit des tatsächlichem Wegverlaufes auf den Luftbildern geschuldet. Verfahren kann man sich dort nicht...



Kleine, aber recht anspruchsvoll zu fahrende Strecke. Neben einigen Straßenkilometern zur Verbindung, sind Trails vorherrschend. Teils schnelle, teils trickreiche Abfahrten übers Goßdorfer Raubschloss muss man auch tragen. Auf den Anstiegen, wie am Briefträgersteig oder auch auf dem Mühlweg nach Altendorf muss man Teilweise das Omaritzel bemühen.



Ne eher gemütliche Tour für etwa einen halben Tag. Größtenteils guter Belag, jedoch ist die Böhmerstraße zwischen Hinterdittersbach (Grenze) und Hohenleipa grobschottrig, danach gibt es wieder Asphalt unter den Reifen. Ich gönn' mir immer den Spaß und fahre in Herrnskretschen (Hrensko) durch die China Town: Was man da für Leute sieht.. Zwischen Schmilka und Postelwitz sollte man lieber den Radweg nehmen, die Autos brettern dort gefährlich schnell lang.

Ich mag besonders die Landschaft in der Böhmischen Schweiz, die Abwechslung zwischen den Felsen und als Kontrast dazu der mächtige Rosenberg.



Asphaltlastige Streckenführung mit eher gemütlichem Charakter. Daher zu empfehlen, wenn nach einigen Regentagen die Trails noch schlammig sind. Bei Wind ob der offenen Landschaft teils erschwerte Bedingungen. Nette Ausblicke auf die schöne Gegend um Neustadt ermöglichen die zahlreichen Hügel, die man überradelt.



Schicke Tour mit drei saftig steilen Rampen. Wenn man den 18prozenter nach Goßdorf mit dem Rennrad hochkommt: Hut ab! Angeblich ist es der steilste Straßenanstieg in der Sächs. Schweiz.



Tolle Route mit fast 1 HKM, bis auf wenige Ausnahmen nur unbefestigte Wege, grandiose Landschaft



in Anlehnung an die Route http://www.bikemap.net/route/34498 von http://www.bikemap.net/user/limb80

Schon zugegeben das Interesse war groß, Trails in der Sächsischen und Böhmischen Schweiz zu fahren ist nrmlw. wegen der Schutzauflagen und der Topografie gar nicht leicht möglich.

Was dabei herauskam: Der Einstiegshang bei Krippen ist eine wüste steile Trageorgie, so ist man schon zum Anfang der Tour schön platt.

Der Einstieg in Krippen ist über Treppen tragend zu überwinden, oben angekommen kann man einige Meter trailen, weiter übers Feld nach Kleinhennersdorf und Papstdorf, dort zur ERNA, ab da trailig Ri. Rölligmühle u. Feld Ri. Busch oberhalb Cunnersdorf, dort, oft steil. Dann steil und wurzelig übern Hühnerberg, ab Fuchsteich bis Schneeberg Asphalt. Übern Schneeberggipfel muss man nur wegen der Aussicht, es führt auch ein netter Waldweg ca. 100m unterhalb des ganzen Gipfels herum. Ab Maxdorf aufpassen wg. Wegeverlauf, oberhalb Mittelgrund trailig bis Niedergrund. In der o.a. Originalroute geht es oberhalb des Elbradwegs weiter bis Krippen.



nette Tour, weitgehend asphaltfrei, schöne Abschnitte sind die untere Affensteinpromenade, der (anstrengende) Abstecher zum Großen Winterberg und die Böhmerstraße / Zollstraße zwischen Hohenleipa und Hinterhermsdorf. Klar, man könnte zwischen Herrnskretschen und Rainwiese den Mühlweg und zwischen Hihedo und Lihai die Diebs- bzw. Hohe Str. nehmen, aber ich geb's zu: Heut' war ich zu faul...



Von Lichtenhain geht es zum Lichtenhainer Wasserfall ins Kirnitzschtal. Hierfahren wir abwärts nach Bad Schandau. Auf dem Elberadweg gelangen wir nach Schmilka. Auf der Straße kommen wir über die Grenze (trotz Schengen sollten Ausweisdokumente mitgeführt werden) nach Böhmen (Ceska Republika). In Herrnskretschen (Hrensko) biegen wir links ab und Fahren die Straße hinauf nach Rainwiese (Mezna Louka). Nach etwa 1 km verlassen wir die Straße, um auf dem mit der Radwegenummer 3030 gekennzeichneten, steilen Weg weiterzufahren. An der Passhöhe können wir einen Abstecher (als Wanderung) zum sog. Kleinen Prebischtor (Mala Pravcicka Brana) einbauen. Als Etapenpunkt sollte der ehemalige Flecken Hinterdittersbach (Zadni Jetrichovice) im Auge behalten werden, die Radwegenummer 3030 geleitet uns dahin. Das damalige Hinterdittersbach liegt direkt an der Grenze zu Sachsen an der Kirnitzsch und umfasste eine Handvoll Gebäude mit mehreren Wirtshäusern. Heute sind nur noch Grundmauern auszumachen. Weiter geht es wahrhaft idyllisch für einige Kilometer am Fluss entlang. Kurz vor der Buschmühle (Ghs.) treffen wir auf die Autostraße, auf der wir bis zum Lichtenhainer Wasserfall weiterfahren. Zurück nach Lichtenhain kommen wir auf der Wasserfallstraße.



Diesmal mit Kirnitzschberg, Elbleithenweg und Mühlweg bei Stimmersdorf



Nette Tour, die die Hintere Sächsische Schweiz mit den Ausläufern des Rumburger Granitgebirges verbindet. Einsame Täler des Elbsandsteingebirges und traumhafte Überblicke von der Diebsstraße, dem Tanzplan und der Hohen Straße werden passiert. Fette Stiche gibt es auf der Zeughausstraße, in Hemmehübel, zum Tanzplan und bei der Hochbuschkuppe. Flotte Abfahrten ab Lichtenhain, hinterm Försterpass (Zeugahus), vom Tanzplan und Hochbusch. Asphalt wird fast gänzlich vermieden, Forststraßen und Feldwege bilden den passenden Untergrund. Viel Spaß beim Biken!



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