Routes in Deutschland / Sachsen / Mylau
Die Strecke fuhren mein Bruder Oliver und ich im September 08. Sie ist sehr gut Rennrad geeignet und zeigt einiges vom Vogtland.
Vom wunderschönen Rotschau aus geht es das Gölzschtal entlang nach Mylau, wo der erste kleine Anstieg nach Froschenroda und weiter fast bis zum Kuhberg reicht.
Herlasgrün, Talsperre Pöhl, Neuensalz, Theuma und weiter Richtung Schöneck. Irgendwo bei Korna kommt ein kurzer knackiger Anstieg und dann ists schon fast geschafft. Ab Muldenberg mehrere Kilometer flache Strecke Richtung Hammerbrücke bringen den Puls auf GA1 Niveau. Dann eine kleine Unebenheit nach Beerheide und weiter gehts über Schnarrtanne nach Wernesgrün,Rothenkirchen, Wildenau,Stangenfrün, Irfersgrün,Hauptmannsgrün, Heinsdorf Reichenbach. Der letzte kleine Anstieg ist der Krankenhausberg in Reichenbach, der nochmal die Spreu vom Weizen zu trennen versuchen wird. Danach gemütliches Ausrollen ins wunderschöne Rotschau und der Tacho zeigt 99 km mehr bei fast 1500hm. Viel Spaß und viele Grüße
Karsten
Diese Tour fuhr ich im Sept 08 mit dem Rennrad.
Von Rotschau aus bis zum Fichtelberg ist sie !PERFEKT! fürs Rennradeln geeignet, da die Straßenqualität sehr gut ist und wegen der Nebenstraßen kaum Autos stören. Nach Eibenstock gehts rauf nach Sosa, runter nach Anthonsthal und wieder rauf nach Anthonshöhe. Das ist der kleine Quäl Dich Abschnitt der Strecke. Danach wirds aber wieder flacher, bis rauf zum Fichtelberg.
Die Route durch Tschechien hab ich stark nach der Strecke von uwe_ewald angelehnt - danke für die Vorlage. Allerdings würde ich nächstes mal anders fahren. Die ausgewählten Nebenstraßen sind z.T. superschlecht und werden wohl auch nicht besser. Autos sieht man hier selten aber die würde ich für eine bessere Strecke in Kauf nehmen. Daher vielleicht lieber die Hauptstraßen wählen, wenn man Mitleid mit seinem Rennrad-Material hat. Gerade die Strecke ab Nove Hamry eher über Prebuz statt Jeleni führen. Wer auch nach Bublava hoch fährt, hier hatte ich mich verfahren und bin sehr schlechte Wege zurück ins (Klingen-)Tal herunter gefahren - besser auf der Hauptstraße durch Ortszentrum fahren.
Ab Klingenthal sind die Straßen wieder perfekt. Ab Klingenthal gehts nochmal den Aschberg hoch nach Mühlleithen, eher nix für Sonntagsfahrer, die könnten schön durchs Tal bleiben und über Muldenberg und Hammerbrücke nach Beerheide fahren.
Ab Beerheide sind die Unebenheiten fast bewältigt und es geht eigentlich fast nur noch bergab, außer zwischen Rodewisch und Lengenfeld und Mhlwand nach Rotschau rauf warten noch letzte kleine Unebenheiten und dann stehen wieder 165 km mehr auf dem Tacho und so um die 3000 hm. Eine tolle Tour, die mich 7 h Fahrzeit gekostet hat, aber auch auf 2 Tage aufgeteilt werden kann.
Viele Grüße
Karsten Franz
Eine kleine feine Runde mit 3300hm und 154 km (lt. Garmin Edge 705) zum Teil mit leckeren Unebenheiten um sich ein wenig zu entkernen.
Gefahren von Oliver und mir am 2. Mai mit in 7:45 h brutto (ca. 7h netto, ca. 23 er Schnitt).
Viel Spaß - die ist wirklich eine leckere Strecke!
Meine erste Tour über 100km. :) Anfangs alles sehr flach...bis Gera einen 28er Schnitt gehabt. Dann kommt doch die ein oder andere Steigung. Alles in allem ne schöne Runde.

