Routes in Deutschland / Sachsen / Steinigtwolmsdorf
Hügelige Tour durchs Oberlausitzer Bergland, zum größten Teil dem Verlauf der Spree folgend.
Los gehts in Ringenhain. Zunächst leichtes Einrollen über Neukirch und Wilthen nach Kirschau. Von dort über mehrere kleinere Stiche zum Sohlander Stausee. Weiter spreeaufwärts über Taubenheim nach Neusalza. Das Spreetal verlassen nach Schönberg und weiter über den Höhenzug wieder ins Tal nach Ebersbach. Parallel zur tschechischen Grenze nach Neugersdorf und dort über den Grenzübergang nach Tschechien. Von Jirikov (Georgswalde) über einen steilen Anstieg und folgender langer Abfahrt nach Sluknov (Schluckenau). Zurück über die Grenze nach Sohland und über Wehrsdorf und den Steinberg zum Ausgangspunkt in Ringenhain.
Start in Ringenhain. Zuerst leichtes Einrollen über Neukirch und Wilthen nach Rodewitz. Weiter durch Cunewalde leicht bergan nach Lawalde. Von dort hügelig weiter über Dürrhennersdorf nach Friedersdorf. Entlang der Spree über Neusalza-Spremberg und Taubenheim nach Sohland. Über Wehrsdorf und den Steinberg zurück nach Ringenhain.
Von Ringenhain gleich zu Beginn bergauf nach Weifa. Schöne Abfahrt hinunter nach Schirgiswalde. Von dort über Kirschau und Rodewitz nach Cunewalde. Über eine steile Rampe hinauf zum Döhlener Berg. Über mehrere Hügel weiter nach Hochkirch. Auf dem Radweg parallel zur B6 nach Plotzen und danach rechts weg nach Lehn. Über einen Anstieg nach Großdehsa und weiter nach Cunewalde. Über Rodewitz, Wilthen und Neukirch zurück nach Ringenhain.
Von Ringenhain bergan nach Steinigtwolmsdorf und über den Steinberg bergab nach Wehrsdorf. Weiter nach Sohland und dann entlang der Spree über Taubenheim und Neusalza-Spremberg nach Neufriedersdorf. Entlang der tschechischen Grenze über Ebersbach nach Neugersdorf. Nach einer Abfahrt nach Eibau bergan Richtung Kottmar. Nach Überquerung des Kamms Abfahrt nach Obercunnersdorf. Weiter hügelig über Dürrhennersdorf und Schönbach. Steile Abfahrt hinunter nach Cunewalde und zurück über Rodewitz, Wilthen und Neukirch nach Ringenhain.
Der Unger ist ein markanter, 538m hoher Berg an der Grenze zwischen Elbsandsteingebirge und Oberlausitzer Bergland, der von vielen Punkten der Runde aus sichtbar ist. Start in Ringenhain. Leichtes Einrollen über Neukirch nach Putzkau. Dort rechts ab über Schmölln nach Bischofswerda. An der Kreuzung im Stadtzentrum geradeaus und der Bahnstrecke nach Weickersdorf folgen. Dann bergan durch Großdrebnitz und weiter über Lauterbach nach Stolpen. Bergab zum Bahnhof. Im Tal nach Langenwolmsdorf und dann rechts abbiegen auf den Radweg nach Heeselicht. Bergab ins Polenztal und dann die Serpentinen steil bergan nach Hohnstein. Weiter über Ehrenberg, Lohsdorf, Ulbersdorf und Amtsheinersdorf nach Sebnitz. Über die Grenze nach Niedereinsiedel (Dolni Poustevna). Über Carolinsthal (Karlin) und Margarethendorf (Marketa) nach Labendau (Lobendava). Danach steil bergan zum Annaberg und weiter über Hainspach (Lipova) nach Sohland-Neudorf. Zurück über Wehrsdorf und den Steinberg nach Ringenhain.
Start in Ringenhain. Zum Einrollen über Neukirch und Wilthen nach Kirschau. In Kirschau über die Spree und die steile, kurze Rampe hinauf nach Neucallenberg. Zurück ins Tal nach Schirgiswalde und den Spreeradweg bis zum Gondelteich folgen. Weiter bis Sohland und vor dem Bahnübergang links zum Stausee abbiegen. Auf dem Radweg entlang des Stausees bis zur Hauptstraße. Weiter an der Spree entlang über Taubenheim nach Neusalza-Spremberg. Am Bahnhof vorbei nach Neufriedersdorf und der Grenze folgen bis Ebersbach. Dort über den Haineberg zum Grenzübergang Georgswalde (Jirikov). Durch den Ort über einen Anstieg nach Rumburg (Rumburk). Durch die Stadt der Mandau folgen bis Alt Ehrenberg (Stare Krecany). Weiter nach Zeidler (Brtniky). Nach dem Ort steil bergauf. Danach lange Abfahrt durch Nixdorf (Mikulasovice) nach Wölmsdorf (Vilemov). Dort rechts abbiegen durch Groß Schönau (Velky Senov) bis zum Bahnübergang. Dort links nach Hainspach (Lipova). Über den Radweg zum Grenzübergang Sohland-Neudorf. Abfahrt nach Sohland und über Wehrsdorf und den Steinberg zurück nach Ringenhain.

