Routes in Deutschland / Schleswig-Holstein / Fehmarn




Start/Ziel: am ehem. Bahnhof von Burg auf Fehmarn --- zunächst auf dem früheren Bahndamm in Richtung Burgstaaken, dann auf wenig befahrenen Straßen bis Wulfen, zur Fehmarnsundbrücke, danch weiter auf wenig befahrenen Straßen bis Lemkenhafen, Mühlenmuseum, weiter über Landkirchen, von dort auf dem Fahrradweg parallel zur Landstraße nach Burg --- für Kinder geeignet, Vorsicht an der Auffahrt Burg zur Bundesstraße --- Einkehr in allen Orten möglich


Start/Ziel: Burg auf Fehmarn nahe Markt --- Strecke über wenig bis selten befahrene Straßen, z.T. Feldwege, Achtung. ein Streckenabschnitt führt über unbefestigten Weg direkt an der Steilküste (siehe Markierung in der Karte) --- Verbindung Puttgarden bis Burg Radweg an mäßig befahrener Straße --- Einkehr: in allen Orten --- ab Marienleuchte kein Zugang zur Mole am Fährhafen --- für Kinder geeignet, mit Fahrradanhänger nicht zu empfehlen


Start/Ziel: Burg Marktplatz --- zunächst Richtung Puttgarden auf Radweg neben der mäßig befahrenen Straße, ab Puttgarden auf dem Deich, meist unbefestigt, vor Niobe-Denkmal Schotter, danach wenig befahrene Straßen bis Landkirchen (ab Vadersdorf Variante über Hinrichsdorf und Ostermarkelsdorf möglich), bis zum Ziel Radweg --- Einkehr: in allen Orten, Strandkioske


Start/Ziel: Kirche Landkirchen (Anschluß nach Burg auf Fehmarn über Radweg an der Landstraße) --- wenig befahrene Straßen, unbefestigte Deichwege (Achtung! Schafherden), Petersdorf bis Landkirchen Radweg an der Straße --- Einkehr: in allen Orten --- Besuch Leuchtturm Flügge, Kirchen in Landkirchen und Petersdorf --- mit Fahrradanhänger nicht zu empfehlen


Auf dem Moenchsweg, Ostsee-Radweg und Elberadweg von Putgarden in Fehmarn nach Hamburg Wedel. Zum uebernachten bieten sich die netten Campingplaetze "Prinzenholz" bei Malente (ca. 113km ab Putgarden) und der Platz in Weddelbrook (ca. 120km ab Malente) an. Der Radweg durch Fehmarn ist leider sehr unattraktiv- viel Autoverkehr und Wege direkt an vielbefahrenen Landstrassen. Ein Start in zB Heiligenhafen bietet sich an.



Mein Start war in Gahlendorf.

Ich bin mehr oder weniger auf gut Glück gefahren und nach Möglichkeit immer an der Küste entlang.

Zunächst hoch nach Puttgarden, da fährt man noch auf den Ortsverbindungsstraßen. Im Norden dann bis rüber nach Westermarkelsdorf bewegt man sich größtenteils auf der Dammkrone, der Weg ist festgefahrender Schotter und Grasnarbe, manchnmal kommt auch ein kleiner Sandbunker.

Danach kann man stellenweise wählen, ob man oben auf der Dammkrone (bessere Aussicht) oder unten auf geteertem Weg (höhere Geschwindigkeit) fährt. Das geht so bis runter nach Wallnau. Im Wallnauer Hof kann man gut und vergleichsweise günstig Mittag essen (große Portionen).

Weiter nach Flügge geht es erstmal auf einer Art Trampelpfad, ich habe mich schon gefragt, ob ich da richtig bin. Später wird das aber dann wieder ein geteerter Weg.

Bei Flügge (ein kleiner Abstecher zum Leuchtturm ist empfehlenswert, sind nur ein paar hundert Meter) biegt man links ab Richtung Orth, weiter nach Lemkenhafen und runter an der Küste entlang nach Westerberg. Von dort bin ich die Ortsverbindungsstraßen weiter gefahren bis nach Strukkamp, von dort weiter unter dem Kleiderbügel hindurch. Dort gibt es gar keinen richtigen Radweg, man muß sich etwas über Schotter und Staubpiste quälen.

Dann durch Fehrmarnsund durch in Richtung Wulfen. Aber nicht nach Wulfen rein, sondern nach Süden runter, um zur Steilküste zu kommen. Hier muß die wohl größte Steigung überwinden. Ist man dann mal oben, hat man eine herrliche Aussicht. Der Weg hier ist nur als Trampelpfad zu bezeichnen, rechts geht's ein paar Meter zum Meer runter, links sind Wiesen und Äcker. Da geht's weiter bis zum Campingplatz am Wulfener Hals. Da muß man zusehen, daß man irgendwie hindurchkommt. Von dort immer an der Küste halten und Richtung Burgstaaken weiterfahren.

Von Burgstaaken dann nach Neue Tiefe, nach links auf die Hauptstraße und gleich wieder rechts Richtung Sahrensdorf. Am Sandstrand in der Burgtiefe wollte ich nicht entlang, die Kette hat schon einiges oben im Norden abbekommen.

Hinter Sahrensdorf dann weiter nach Meeschendorf, am Ortseingang gleich rechts abbiegen runter in die Feriensiedlung. Da geht es wieder an der Steilküste entlang über Stock und Stein bis zum Leuchtturm Staberhuk, der Weg ist wieder nicht viel mehr als ein Trampelpfad. Hier und da muß man das Rad auch mal über einen Graben heben.

Nach dieser kleinen Tortur hatte ich nicht mehr viel Lust, auf den Trampelpfaden weiterzufahren und bin auf der Straße nach Staberhuk geradelt. Von dort wieder nach Meeschendorf und weiter Richtung Vitzdorf. Von dort aus war es nur noch ein Katzensprung nach Gahlendorf, wo unsere Ferienwohnung war.

Für die Strecke ist ein Mountainbike bzw. was Geländetaugliches absolut zu empfehlen. Ein robustes Tourenrad geht auch, aber macht wohl weniger Spaß.

Laut meinem Kilometerzähler war die Strecke rund 77 km lang.



Kleine Abendtour, um den frischen Wind zu genießen.

Der Weg fürt von Gahlendorf aus in Richtung Vitzdorf, weiter nach Meeschendorf und Staberdorf. In Staberdorf muß man sich im Grunde immer der Hauptstraße halten, um nach Staberhuk (Leuchtturm) weiter zu kommen.

Am Leuchtturm geht es dann links weiter ins Gelände. Der Weg führt immer an der Steilküste entlang, bis man weiter im Norden auf die Sendeanlage der Bundeswehr (militärischer Sicherheitsbereich!) trifft.

Dort sind wir runter an den Strand, haben die Räder geschoben und sie hinter dem umzäunten Bereich wieder nach oben gebracht.

Harte Zeitgenossen fahren hier weiter. Wir haben unsere Räder erstmal geschoben, da auch das Gras zu hoch war. Bei der nächsten Gelegenheit sind wir dann auf dem Weg links weiter gefahren und erreichten wieder Staberdorf. Dann haben wir den gleichen Weg zurück nach Meeschendorf genommen.

In Meeschendorf sind wir rechts abgebogen auf den Radweg zum Katharinenhof. Da hört die Straße irgendwann auf, man erreicht fast den höchsten Punkt der Insel. Der Weg geht durch ein Gebüsch hindurch (Fahrrad ein paar Meter tragen), dann links weiter. Man kann schon die ersten Häuser von Katharinenhof sehen.

In Katharinenhof links abbiegen Richtung Campingplatz. Da geht es daran vorbei, weiter auf einer Art breitem Trampelpfad (ist aber problemlos zu fahren), bis man auf den Parkplatz am Ende des Gahlendorfer Wegs trifft. Auf diesem Weg geht es dann zurück nach Gahlendorf.



Kleine Abendtour, um den frischen Wind zu genießen.

Der Weg fürt von Gahlendorf aus in Richtung Vitzdorf, weiter nach Meeschendorf und Staberdorf. In Staberdorf muß man sich im Grunde immer der Hauptstraße halten, um nach Staberhuk (Leuchtturm) weiter zu kommen.

Am Leuchtturm geht es dann links weiter ins Gelände. Der Weg führt immer an der Steilküste entlang, bis man weiter im Norden auf die Sendeanlage der Bundeswehr (militärischer Sicherheitsbereich!) trifft.

Dort sind wir runter an den Strand, haben die Räder geschoben und sie hinter dem umzäunten Bereich wieder nach oben gebracht.

Harte Zeitgenossen fahren hier weiter. Wir haben unsere Räder erstmal geschoben, da auch das Gras zu hoch war. Bei der nächsten Gelegenheit sind wir dann auf dem Weg links weiter gefahren und erreichten wieder Staberdorf. Dann haben wir den gleichen Weg zurück nach Meeschendorf genommen.

In Meeschendorf sind wir rechts abgebogen auf den Radweg zum Katharinenhof. Da hört die Straße irgendwann auf, man erreicht fast den höchsten Punkt der Insel. Der Weg geht durch ein Gebüsch hindurch (Fahrrad ein paar Meter tragen), dann links weiter. Man kann schon die ersten Häuser von Katharinenhof sehen.

In Katharinenhof links abbiegen Richtung Campingplatz. Da geht es daran vorbei, weiter auf einer Art breitem trampelpfad (ist aber problemlos zu fahren), bis man auf den Parkplatz am Ende des Gahlendorfer Wegs trifft. Auf diesem Weg geht es dann zurück nach Gahlendorf.



Start in Staberdorf. Einmal um die Insel.

Teilweise ruhige Straßen auf denen man fast allein ist. Viele Kurven.



Fehmarn . Blekendorf 60.67 km



Teil 2 der geplanten Etappenfahrt Lübeck - Kopenhagen - Lübeck im Mai 2010.



Wem die Bundesstraße zu stressig ist kann über Großenbrode die K 42 (Radweg) benutzen. Bei aufmerksamer Fahrweise (die für einen Radler zum Standard gehören sollte) ist die Benutzung der B 207 kein Problem.



Einmal kreuz und quer über Fehmarn.

Diese vorerst letzte Tour diente auch dazu, die noch nicht gefahrenen Wege zu komplettieren.

Alles in allem gibt es nicht mehr viele (befahrbare) Wege auf Fehmarn, die ich noch nicht gefahren bin.



Ausflug nach Altjellingsdorf zum Kaffeetrinken, danach beim Griechen in Orth vorbeigesehen, um zu gucken, ob er auch offen hat, wenn wir mit den Kindern kommen wollen.



Ausflug nach Gammendorf zum Kaffeetrinken, zurück über Marienleuchte



Ausflug nach Westermarkelsdorf zum Kaffeetrinken, danach zurück über Marienleuchte



Einmal über die Fehmarnsundbrücke und wieder zurück.



Von Burg aus, über Wulfen, Fehmarnsund, zum Leuchtturm Strukkamphuk Zurück nach Fehmarnsund, Mittagspause im Alten Fährhaus. Weiter über Wulfen, rund um den Burger Binnensee zum Südstrand, dort über einen Sehr schönen Dünenweg mit blick aufs Meer, bis zum Leuchtturm Staberhuk. Rückfahrt über die Landstraße (Radweg) nach Burg.



Start in Staberdorf. Einmal um die Insel.

Teilweise ruhige Straßen auf denen man fast allein ist. Viele Kurven.



Von Fehmarn nach Lübeck



Eigentlich sehr schöne strecke sehr sehr schöne sogar nur auf der Deich ist sehr hart !!! :-)



I will bike from Puttgarden to Paris this summer. This is the main route in about to follow



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