Routes in Italia / Lombardia / Livigno




Livigno Carosello (Lift) Val Federia


Kleine Abendrunde von ca 1h. Ideal zum Antesten der schönen Gegend.



Sehr schöne aber anstrengende Runde von Livigno durch das Valle Alpisella zu den Lagi di Fraele und durch das Val Pila über den Passo Trela (2295m). Von dort geht es in einem flüssigen Trail in einer schier endlosen Abfahrt zurück nach Livigno.



45,8 Km - 1338 m salita - 1758 m discesa
Livigno - Passo Alpisella - Passo Fraele - Passo del Gallo - Val Mora - Doss Radond - Santa Maria



gemessene Km: 168

gemessene Hm: 4835  (laut Polar S720i)

 

Abbruch am Pso. Foscagno wegen Dunkelheit!

Reine Fahrzeit bis hierher: 8h 39´



Von Livigno aus auf dem Spöl-Radweg Richtung Lago di Livigno fahren. Geht von einem asphaltieren Weg ca. an der neu gebauten (2007) Latteria in einen Schotterweg über. An der Aussichtsraststääte am Lago di Livigno geht es dann ca. 400 Hm auf Schotterwegen den Alpisella hoch und auf der anderen Seite Richtung Lago di San Giacomo wieder runter. Rechts ca. 3km am See entlang, um dann wieder rechts abzubiegen (Schotterwege) Richtung Alpe Trela. Hinter der Alpe Trela geht ein schmaler Singetrail auf den ca. 2180 Meter hohen Passo Trela den man dann Richtung ins Tal folgt. Bitte dem Trail immer rechts am Berg folgen. Im Tal dem Bach auf der rechten Seite folgen, bis eine Brücke kommt, die dann überquert werden muss. Ab hier führt ein Waldweg wieder bis zum Schotterweg am Lago die Livigno. Über den Schotterweg und dem Spöl-Radweg wieder zurück nach Livigno.

Reine Fahrtzeit ca. 3,5 Std. (bei sehr gemütlichem Tempo). Mit Pausen am Lago di San Giacomo und / oder auf der Alpe Trela (hier kann man lecker essen) kommen da schnell 5 Std. zusammen.

Die komplette Strecke ist je nach Domizil in Livigno ca. 35 - 45 km llang und hat ca. 1200 Hm.



Livigno - Forca da Livigno - Bernina Pass - Albulapass - Fluelapass - Scuol



VII. Bernina-Bregaglia.

17 Livigno-St. Moritz

Dejamos Livigno remontando el Val Federia para pasar a Suiza por el Passo di Cassana/Pass Chaschauna. Entramos en la Engadina/Engadina Otal, descendiendo por Val Chaschauna hasta S-chanf para recorrer el fondo del valle, siguiendo el rio En/Inn y finalizando en St. Moritz.

18 St. Moritz-Gravedona

Continuamos siguiendo el río En/In, ya en la Alta Engadina al pie del Macizo del Bernina, costeando los lagos de Silvaplana y Seg, hasta el Passo del Maloja. Paso que da  entrada al Val Bregaglia que descendemos en su totalidad hasta Chiavenna, tras retornar a Italia en Castasegna. El piano de Chiavena da acceso al Lago Como, finalizando en sus orillas en Gravedona.



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http://www.bike-transalp.de/download/profile2010/cbt2010_05.pdf



www.cyclingthealps.com

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Video, Pictures, 3D Tour, Google Earth Data, Streetview, Profiles, Detailed descriptions, Wikipedia



Forcola di Livigno: 2315müM; 450Hm

Berninapass:        2330müM; 330Hm

Albulapass:          2315müM; 625Hm

Laax:                  1016müM; 354Hm

Höhenmeter gesamt:           1759Hm

Tatsächliche Länge: 132km



Die Tour über die Bocchetta Trelina ist ein weiteres Muss für engagierte Biker, die die Traumtouren Livignos kennenlernen wollen. Nach der Straßenauffahrt zum Passo d’Eira und weiter zum Passo Foscagno bietet die Tour zwei Trail-Varianten (beide im Download enthalten), um ins Val Vezzola zu gelangen, von wo aus man den alten , recht schwierigen Bauernpfad zur Bocchetta Trelina erreicht. Doch schon nach 135 Höhenmetern erreicht man die Passhöhe im Almengelände, um dann den Trail zur Malga Trela abzufahren. Nach der Einkehr geht es über den Supertrail des Passo Trela zurück. In dieser umgekehrten Richtung muss man anfangs ein kurzes Stück schieben, doch dann gleitet man an Trepalle vorbei zurück nach Livigno.

Weitere Infos und noch mehr von Ride-On ausgezeichneten Trailrunden gibts auf dem Portal für den perfekten Mountainbike-Urlaub unter www.ride-on.info



Kaum ein Pass in den Alpen kann Biker so begeistern wie der Passo del Gallo zwischen Ofenpass und Livignosee. Nach der Anfahrt über den von Livigno aus steilen Passo Alpisella führt der alte Schmugglerpfad sanft ansteigend (nur an einem Hangrutsch muss man ein kurzes Stück schieben) zur Passhöhe. Jetzt folgt die ziemlich ruppige Abfahrt ins Val Mora, dem man zuerst wie in Tour 20 Richtung Santa Maria folgt. Wer den Passo del Gallo wählt, wird ein guter Trailfahrer sein, so dass er vor Santa Maria auf den Valchava Trail abzweigen kann, der fahrtechnisch anspruchsvoll aber nicht minder faszinierend ins Val Müstair hinabführt. Wer am nächsten Tag über die Forcella di Forcola nach Livigno zurückfährt, erlebt sicher eine der schönsten Touren der Alpen.

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Die Bike-Region Livigno eignet sich hervorragend für Zweitagestouren, die durch das Herzstück der schönsten Alpenüberquerungen führen und damit quasi eine Mini-Transalp darstellen. Besonders die Strecken ins schweizerische Santa Maria und zurück bieten eine Kombination aus nahezu null Asphalt, perfekter Fahrbarkeit und traumhaften Panoramen. Klassiker ist hier sicher die Route durch das Val Mora, ein wunderschönes Hochtal mit unberührter Natur. Wer diesen vergleichsweise leichten Hinweg nutzt, kann als Rückweg nach Livigno am nächsten Tag den traumhaften Passo del Gallo oder den spektakulären Militärtrail über die Forcella di Forcola wählen. Als Übernachtungsstation bietet sich das Bike-Hotel Stelvio in Santa Maria an

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Das zweite Ziel für eine ausgedehnte Zweitagestour von Livigno aus ist der Ort Poschiavo im südlichsten Zipfel Graubündens. Um dieses Ziel zu erreichen muss man allerdings zwei größere Schiebepassagen in Kauf nehmen – eine am Passo della Vallaccia (Tour 14) und eine zweite am Übergang zur Schweiz, dem Passo Val Viola, dem letzten Pass der beliebten Alpenüberquerung von St.Anton nach Poschiavo (siehe Transalp Buch). Dennoch ist diese Tour sehr empfehlenswert, denn sie bietet neben schönen Trails vor allem ein gewaltiges Panorama in die Gletscherwelt des Berninamassivs. Von Poschiavo kann man am nächsten Tag mit der rhätischen Bahn zum Berninapass hinauffahren, um über das Val da Fain nach Livigno zurückzukehren.

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Bernina, Ortler, Cima Piazze in der Ferne, weit unter einem der langgestreckte Livignosee: Der Monte Crapene ist der Aussichtsberg von Livigno – von keinem anderen Punkt hat man ein so faszinierendes 360-Grad-Panorama. Zwar muss man vom Gipfelkreuz des Monte Crapene etwa 2,3 Kilometer auf dem Hinweg zurück, aber der Trail lohnt sich wirklich in beide Richtungen. Nach dem Aufstieg zum Passo d’Eira über die weniger steile Trail/Straßenvariante fährt man erst auf Schotter, dann auf dem Trail entlang dem alten Kreuzweg, auf dem früher die Bauern zum Gebet auf dem Gipfel wanderten. Nach Livigno zurück führt die Tour über einen deftigen Waldtrail, so dass man nicht nur gute Kondition, sondern auch allerhand Fahrkönnen braucht.

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Diese Tour ist eines der kleinen Highlights im Trail-Paradies Livigno. Auch hier nutzt man den Radweg als Zubringer. Schon nach kurzem zweigt man in das Federia-Tal ab, um auf einem Singletrail mit ein paar zünftigen Steigungen bergauf zu fahren. Nach knapp sechs Kilometern erreicht man ein Gelände, das die Bauern terrassiert haben, um mehr Weidefläche zu bekommen – daher der Name I Muri, die Mauern. Jetzt beginnt ein absoluter Traumtrail, den die Gemeinde Livigno speziell für Biker gebaut hat. Etwa einen Meter breit und glatt führt er am Hang entlang und bietet ein tolles Panorama über das hübsche Federia Kirchlein und das Livignotal. Zum Schluss führt der Trail steil bergab, bevor man auf dem Radweg nach Livigno zurückgondelt.

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7,2 Kilometer Trails und Waldwege, fast 30 Prozent der gesamten Tour – das ist ein weiteres Highlight für Trail-Einsteiger und typisch für Livigno. Die Tour führt – wie der Name sagt – entlang dem ganzen Livignotal, nach einem knackigen Schotteranstieg auf die Höhe der Teas, der alten Sommerwohnsitze der Bauern an der oberen Weidegrenze. Auf dieser Höhe von etwa 2000 Metern zieht sich der Trail gespickt mit ein paar kernigen Anstiegen, überwiegend aber mit langgezogenen Abfahrten und ohne große fahrtechnische Schwierigkeiten bis zum oberen Teil des Livigno-Radweges. Hier schwenkt man in die Ronda grande ein und folgt der Trailstrecke auf der anderen Talseite zurück nach Livigno – eine sehr empfehlenswerte Halbtagestour.
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Mit einem Singletrail-Anteil von über 13 Kilometern und seinem absoluten Traumpanorama gehört der Passo del Gallo für engagierte Mountainbiker zu einer der schönsten Touren der Alpen. Dabei sind die Trails keineswegs ruppig und brutal, sondern auf den alten Schmugglerwegen überwiegend sanft ansteigend und über eine lange Distanz glatt, mit kurzem Gras bewachsen, so dass man weich wie auf einem Teppichboden fährt. Immhin haben die Schmuggler hier schwere Lasten getragen. Nur die Abfahrt ins Val Mora ist technisch schwierig und zwingt weniger versierte Biker ein paar Mal aus dem Sattel. Die Hin- und Rückfahrt über den Passo Alpisella fordert eine gute Kondition, bietet aber tolle Blicke bis zum Ortler.

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Die Tour über den Passo Trela ist wahrscheinlich die schönste in der Region Livigno. Nach der Auffahrt zum Passo d’Eira, für die man drei verschiedene Varianten wählen kann, führt ein schöner Trail auf der rechten Talseite um Trepalle herum. Nach der Straßenquerung gelangt man schließlich auf den speziell für Bike-WM 2005 neu gebauten Trail über den Passo Trela – ein etwa ein Meter breiter, glatter Pfad, der vor der Passhöhe ein paar steile Rampen hat, aber insgesamt perfekt zu fahren ist. Vor allem die Abfahrt zur Einkehrstation Malga Trela ist ein einziger Genuss. Nach der weiteren Abfahrt durch das felsige Val Pettini rollt man ein kurzes Stück am Lago Fraele entlang, um dann auf Schotter über den Passo Alpisella zurückzuradeln.

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- Route: Livigno - Ofenpass - Malles - Reschenpass

- Tunnel zwischen Lago di Livigno und Munt la Schera nur per Fahrradbus zu durchqueren

- POI: Livigno, Benediktinerinnenkloster St. Johann (Münster)

- Berechnete Höhenmeter und Höhenprofil im Tunnel sind natürlich falsch...




Die Tour startet von Livigno Richtung Norden am Lago di Livigno entlang bis zur Staumauer. Von dort aus geht es dann mit einem Bike-Taxi durch den Tunnel in die Schweiz. In der Schweiz angekommen fährt man dann weiter auf dem Bike Richtung Osten auf der Strasse bis zum Ofenpaß. Nach dem man den Ofenpaß bei ca 2150m überquert hat geht es nach ca. 400m rechts ab auf einem Forstweg zur "Alp da Munt". Hinter der Alp muss man dann gleich wieder rechts hoch abbiegen Richtung S-charl. Der Weg ist zu Anfang auch noch sehr gut fahrbar, verliert sich aber im Verlauf zu einem Single-Trail. Unterwegs kann man immer wieder Bekanntschaft mit den ortsansässigen Murmeltieren machen (das Pfeifen ist so leit, dass man fast vom Bike fällt). Nachdem man den Paß in eine Höhe von 2393m überquert hat geht es auf einem Single-Trail bis zur "Alp Astras". Dort angekommen fährt man nun weiter auf einem landschaftlich sehr schönen Forstweg immer bergab bis S-charl. Von S-charl fährt man weiter, zu Anfangs auf einer Naturstrasse, später auf Teer, runter bis nach Scuol. Kurz vor Scoul geht es dann links ab Richtung Tennis-Plätze, dort vorbei über die Hängebrücke über den Inn in die City von Scoul.

Fazit: Eine landschaftlich sehr schöne und abwechslungsreiche Strecke mit einigen Höhenmetern und einer super tollen Abfahrt nach Scuol.



2. Etappe: Livigno - Zernez
Nun wird es spannend mit dem Aufstieg zum Passo Chaschauna. Hier muss mit Schieben des Bikes gerechnet werden. Der Anstieg dauert je nach Fitness zwischen einer und zwei Stunden, denn wer hoch hinaus will, muss Opfer bringen. Die Anstrengungen werden mit der Abfahrt nach S-chanf belohnt.

4. Etappe: S-chanf - Zernez - Susch - Lavin - Guarda - Ftan - Scuol (ca. 47 km / 840 Höhenmeter)
Die Etappe von S-chanf nach Scuol ist die leichteste. Den Anfang macht hügeliges Gelände mit leichten Abfahrten. Die typischen Engadiner Dörfer warten darauf, durchquert zu werden. Vor dem Schellenursli Dorf Guarda bezwingt man einen stetigen Anstieg. Die Belohnung wartet in der Schlussabfahrt von Ftan nach Scuol.



Livigno - Val Alpisella - Valle Pettini - Bocchette di Trela - Val Vezzola - Pian dell'Acqua - Decoville - Arnoga



Livigno- Chaschaunapass- Zernez- Flüelapass- Davos- Klosters



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