Routes in Italia / Lombardia / Pianello Del Lario




Schöne Strecke mit 6 - 11% auf 15km Länge! Ab Steigungskilometer 8 wird's etwas flacher, verlassener und auch unspannender. Fährt sich aber trotzdem schön bis auf etwa 1200m das Ende der asphaltierten Piste Rennradfahrer zum Umkehren zwingt. Die Abfahrt ist -wie anscheinend alle in dieser Gegend- wegen der unberechenbaren Autofahrer (auf Autohupen hinter Kurven lauschen!) mit Vorsicht zu genießen: Rechts fahren ist Pflicht, Kurven schneiden absolut verboten und Licht sollte man bei bedecktem Wetter auch dabei haben, weil man hier und da durch schattige Waldstücke kommt. Der Asphalt ist nicht berauschend, ansonsten aber schön zu fahren...



Angenehme Steigung mit selten über 10%. Leider ist der Asphalt nicht besonders gut, was bergauf nicht weiter stört, bergab aber doch mit Vorsicht zu genießen ist. Hinter Garzeno wird die Straße immer schmaler, bis man irgendwann komplett im Wald verschwindet und der Weg bei Kilometer 11 (wieder einmal) einfach an einer Schotterpiste endet, was zumindest Rennradfahrer zum Umkehren zwingt. Bei Regen, Nebel und diesigem Wetter keine empfehlenswerte Strecke, da man weit und breit der einzige Mensch zu sein scheint, was im Nebel recht unheimlich (Licht mitnehmen!) und bei der Abfahrt ziemlich rutschig werden kann.



Die Strecke empfängt einen mit ein paar kurzen, aber saftigen Rampen mit bis zu 19%, beruhigt sich aber nach den ersten drei Kilometern etwas, was auch die Buckelpiste zu Beginn vergessen lässt. Die perfekt ausgebaute Straße schlängelt sich hinauf bis Peglio und entlässt einen dann hinter einer Kirche links herum in den endlosen Anstieg mit durchschnittlich 8%. Leider glänzt dieser nicht gerade mit feinem Asphalt, was besonders mit dem Rennrad die Abfahrt zum waghalsigen Abenteuer macht. Im Gegensatz zu vielen anderen Anstiegen in der Gegend endet die Strecke nicht an einem Schotterweg, sondern an einem Aussichtpunkt mit Quelle und tollem Ausblick auf das Nordende des Sees.



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